Ein gewichtiges Problem…

Die Naturwissenschaften förderten bis heute einige unumstößliche Gesetzmäßigkeiten an den Tag:

1.) Die Erde ist eine Kugel, die sich ellipsenförmig um die Sonne dreht
2.) Raum-Zeit ist in der Nähe großer Massen gekrümmt
3.) Raum und Zeit entstanden durch das Zusammenspiel von Materie, Antimaterie und Energie
4.) Frauen finden sich grundsätzlich zu dick

Letzterer Punkt ist ein Phänomen, das – bis heute noch unzureichend erforscht – für das Zusammenleben von Menschen auf diesem Planeten enorm gefährlich ist.

Das Grundsätzliche Problem hierbei ist die Verhaltensweise des Mannes. Die ideale Antwort auf die geäußerte These einer Frau, dass sie zu dick sei wird momentan weltweit mit Hochdruck erforscht. Bisher erfolglos, denn die Auflösung ist schwierig und mathematisch nicht lösbar. Frauen folgen nämlich keinen mathematischen Gesetzen. Denn ansonsten würde sie die Zahlen auf der Waage ablesen und als Indikator dafür akzeptieren, ob sie wirklich zu dick sind oder nicht. Aber Waagen lügen ja bei Frauen grundsätzlich – angeblich. Komisch, dass sie das nur beim weiblichen Geschlecht tun – bei mir stimmen sie immer.

Wie soll es bitteschön eine Waage schaffen, das Geschlecht des zu Wiegenden vorab zu erkennen und dann zu denken: „Ach, is ja ne Frau…. da geb’ ich mal lieber zu wenig an…. sonst tritt sie mich wieder achtlos gegen die Wand…. als Waage kann ich ja auch mal Fünfe gerade sein lassen“. Grundsätzlich zwar technisch machbar – jedoch nicht bei einer 20 Euro-Waage von Aldi oder Lidl. Man könnte somit aus der These, dass sich Frauen grundsätzlich zu dick finden unmittelbar schließen, dass dem weiblichen Geschlecht darüber hinaus noch der technische Sachverstand fehlt… Aber diese These würde ich natürlich niemals unterschreiben.

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis