Microsoftie und cherry™-Lady tun es

Ein hochbrisantes CIA-Dossier, leider nur fragmentarisch erhalten. Ein Geheimtreffen zwischen einem unbekannten Mann und einer geheimnisvollen Frau. Ihre Decknamen: Microsoftie und cherry™-Lady. Nur einzelne Tastenanschläge waren noch zu identifizieren.

Treffpunkt: ein Hotel in Köln. Die Stimmung knisterte. cherry™-Lady trug einen -Tanga. Microsoftie hätte ihn am liebsten sofort ernt und wäre get. Wie ein Gockel <+>terte er sich auf. „Zieh erst die Vorhänge zu, sonst kann der Nachbar zum reinschauen.“ Ihre Lieblingsstellung:
. Er stand zwar eher auf eine schnelle <#>, aber egal, sie hatte zwei tolle <}>, Körbchengröße D. Unter Freunden: die <9> auf einer Skala von bis bis .

Er musste noch eben ins Bad und e ein Weile. Zurück im Schlafzimmer, legte er sich zu cherry™-Lady, spürte einen starken in den Lenden. Sie <[>erte ihre Beine um ihn und hatte seine ganze Leidenschaft ent. Eine hundert<%>ige Gelegenheit: sten Sex, völlig abget… so dachte Microsoftie, bis sie plötzlich sagte: „N<ö>, so nicht, Freundchen. Du bist echt ne <0> im Bett. Da hatte ich schon besseren <6>.“

„Hier werden keine
n gemacht, dein Körpereinsatz ist <=> null. Ich will keinen Blümchen-Sex, sondern ne richtige .“ Da sah er aber aus. „Nun mach aber mal einen <.>“, konterte er. Doch dann gab sie ihm <1> auf die , er sah nur noch <*>e. Eine spontane <µ>digkeit überkam Microsoftie, so hatte er sich das das nicht vorgestellt. „Blöde „, dacht er: „cherry™-Lady ist nicht nur eingeet, sondern auch n<€>tisch. Echt ein <->Punkt für sie.“

„Und waren da nicht <$>-Zeichen in ihren Augen? Wollte sie am bloß mein Geld? Und nicht meinen Körper? Ging sie gar auf den <->?“. Jetzt verlor er endgültig sein Bewusstsein. .