| 10.09.2010 | 13:47 Uhr |
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Spaßiges rund um die grauen Kisten

ENDE DER VERNUNFT



Microsoft legt Bug-Liste von "Windows 2000" offen!

Wie vor einigen Wochen angekündigt, legte Microsoft in diesen Tagen die Liste der aktuellen Fehler des Betriebssystems "Windows 2000" offen. Doch die damit verbundenen User-Probleme wurden bei weitem nicht gelöst. Im Gegenteil: Die Auswirkungen der Bugs auf Windows 2000-Benutzer sind verhehrend! Viele Einzelschicksale belegen das in aller Härte, wie am Beispiel des Herrn YanLee (Bild)

Das ist Herr YanLee aus Korea. Er hat den Fehler gemacht, die Bug-Liste von Windows2000 auszudrucken...


Eine UNIX-Entwicklerin besucht ein Windows 2000 Seminar. Danach kommt Bill Gates auf sie zu und fragt, was ihr an Windows 2000 am besten gefallen hätte.
Ihre Antwort: 'Dass Ihr damit arbeiten müsst!'

ACHTUNG! MANUELLER EMAIL-VIRUS

Dies ist ein manueller e-Mail Virus. Seine Entwicklerin hat leider keine Ahnung und keine Zeit um einen echten zu programmieren.
Waehlen Sie jetzt die ersten 50 Adressen aus Ihrem Adressbuch und senden Sie diesen Virus weiter. Dann loeschen Sie einige Dateien aus Ihrem Systemverzeichnis. Falls heute Freitag der 13. ist, formatieren Sie bitte Ihre Festplatte.
Linux- und Macintosh-BenutzerInnen bleiben davon ausgeschlossen !

Danke fuer Ihre Mitarbeit


ACHTUNG neuer Virus

Besonders zu beachten für Administratorinnen und Administratoren


Es gibt einen neuen, äusserst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann. Microsoft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Raiffeisenbanken haben seine Existenz schon bestätigt! Der Codename des Virus ist "ARBEIT".

Wenn du "ARBEIT" von irgendwo bekommst, ob von deinen KollegInnen oder von deinem Chef oder deiner Chefin, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben dieses Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der "ARBEIT" geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat.

Wenn Du via E-Mail "ARBEIT" bekommst, kannst Du es nur vernichten, indem du (ohne es zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: "Ich habe bereits vorher "ARBEIT" von Ihnen erhalten, es reicht! Ich bin in den Park spazieren gegangen." Auf diesem Wege vergisst Dein Gehirn "ARBEIT".

Wenn Du "ARBEIT" in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!!! Nimm deine Jacke sowie zwei gute FreundInnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier, wahlweise auch Wein. Wenn du dies 8 mal wiederholst, wirst Du sehen, dass Du "ARBEIT" aus Deinem Gehirn vollständig gelöscht hast. Leite diese Warnung sofort an sämtliche FreundInnen und KollegInnen weiter, die in deinem Adressbuch stehen. Solltest du keine FreundInnen oder KollegInnen mehr haben, bedeutet dies, dass Du infiziert bist und der Virus "ARBEIT" Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat...

Viel Spaß bei der Arbeit!


Virenwarnung:

Vorsicht! Killervirus im Umlauf!

Wenn Sie eine E-Mail mit dem Titel BAD-TIMES erhalten,löschen Sie sie sofort ohne sie zu lesen! Es handelt sich dabei um den bislang gefährlichsten Virus der bekannt ist. Er wird beim Lesen Ihre Festplatte formatieren. Und nicht nur die, sondern alle Disketten, die auch nur in der Nähe Ihres PC liegen. Er löscht alle auf ihrer Festplatte vorhandenen JPG Files, löscht die Win.ini und übertaktet ihren Prozessor um 500% ! Die Umdrehungszahl der Festplatte wird verdoppelt und die Ram-Haltebügel werden gelockert! Falls sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht reagiert haben, löscht der Virus ihre TV-Senderprogrammierung. Er polt den Staubsauger um und ißt Ihrer Katze oder Ihrem Hund das Futter weg - oder beiden. Zu diesem Zeitpunkt hat er per Modem schon lange eine 190 oder 156-Nummer gewählt, schnappt sich ihr Auto und verpulvert die gesamte Deckung ihrer Kreditkarte im nächsten Spielcasino. Er wird den Thermostat ihres Kühlschranks so einstellen, daß Ihre Eisvorräte schmelzen und die Milch sauer wird. Er wird die Magnetstreifen auf Ihrer Kreditkarte entmagnetisieren, die Geheimzahl Ihrer EC-Karte veröffentlichen und Ihr Konto saldieren, die Spurlage Ihres Videorecorders verstellen und Subraumschwingungen dazu verwenden, jede CD, die Sie sich anhören, zu zerkratzen. Er wird allen Ihren Feinden Ihre neue Telefonnummer mitteilen. Er wird Frostschutzmittel in Ihr Aquarium und in die besten Weinflaschen schütten, all Ihr Bier austrinken und die stinkenden Socken auf dem Eßtisch ausbreiten, wenn Sie Besuch kriegen. Er wird Ihre Autoschlüssel verstecken und die Batterie entladen wenn Sie verschlafen haben und Ihr Autoradio stören, damit Sie statt Staumeldungen nur freie Strecken mitgeteilt bekommen. Er wird Ihr Shampoo mit Leim und Ihre Zahnpasta mit Schuhcreme vertauschen, während er sich hinterrücks mit Ihrem Freund oder Ihrer Freundin trifft und die gemeinsamen Nächte im Palace-Hotel auf Ihre Kreditkartennummer verbucht. Bad Times verursacht Juckreiz im Arsch, vernichtet jegliches Toilettenpapier und plaziert den eingesteckten Fön unmittelbar neben der Badewanne. Er ist subtil aber hinterhältig, gefährlich, ja schrecklich. Er ist außerdem leicht violett. Das sind nur einige Auswirkungen, seien Sie also vorsichtig, sehr sehr vorsichtig! Auch Microsoft, IBM und die AOK haben erst kürzlich in einer Presseaussendung auf die Gefährlichkeit dieses Virus hingewiesen. Senden Sie daher diese Viren-Warnung unbedingt an ALLE Freunde und Bekannte weiter. Am Besten in doppelter oder dreifacher Ausfertigung.

 


 

Wer nicht mehr weiss, was ein Buch ist:
das ist ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fixformatierung. Der Vorteil ist: es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!

 


 

"Hast du schon gehört: Ein Bug im Netscape Navigator erlaubt es jedem, übers Internet deine Festplatte zu lesen."
"Weiß ich, deshalb bleibe ich ja auch bei Netscape."
"Wieso ???"
"Na wenn's ein Microsoft-Bug wäre, dann dürfte jeder meine Festplatte auch noch beschreiben..."

 


 

Klein Billy, vier Jahre, kritzelt vor sich auf einem Blatt Papier.
Die Mutter sieht ihn und fragt: "Na was machst Du denn da schönes ???"
Billy antwortet: "Ich schreibe."
Darauf die Mutter: "Was schreibst du denn?"
Billy: "Ich schreibe ein Programm."
Mutter: "Und was für ein Programm schreibst du ???"
Billy: "Das weiss ich nicht, ich kann ja noch nicht lesen."

Und Windows 95 war geboren.

 


 

Also, ein Vater lässt sich von seiner Tochter über Betriebssysteme aufklären:
Vater: "Sag mal, wie ist das mit diesen Betriebssystemen ???"
Tochter: "Also stell dir einen riesigen Flughafen vor.
Eine Concorde startet - und stürzt neben dem Flughafen ab.
Das ist Windows 98.
Dann rollt ein Airbus an, es wird daran herumgewerkelt und repariert, dann hebt er ab, dreht eine Runde und muss auf dem Flughafen notlanden. Das ist OS/2.
Und dann hebt ein uraltes Ding ab, mit vielleicht zwei oder drei Passagieren, es ist extrem langsam, kommt aber am Zielflughafen an.
Das ist DOS."
Vater: "Und - was ist dann UNIX?"
Tochter: "Ich sag doch - stell dir einen riesigen Flughafen vor..."

 


 

Im Computer-Laden:
Kunde: "Ich hätte gern ein TAG-Ram für das ASUS P55.."
Verkäufer: "Ist das was mit Hardware?"
Kunde: (??) "Hmm, ja."
Verkäufer: "Geht das in Richtung Festplatte oder CD-ROM?"
Kunde: "Weniger. Das ist ein kleiner Käfer, mit vielen Beinen dran."
Verkäufer: "Moment, da muß ich meinen Kollegen holen..."

 


 

"Der Kaffeetassen Halter ist abgebrochen"
"Der was bitte ?"
"Der Tassenhalter, bis jetzt funktionierte er tadellos, nur ist er für grosse Tassen zu schwach."
"Ähh - was steht auf diesem Tassenhalter ?"
"Mitsumi 8x...."

 


 

Wie fängt man einen Elefanten?

Hier die Antwort:

MathematikerInnen jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.

Erfahrene MathematikerInnen werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit der Methode der gewöhnlichen MathematikerIn als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

MathematikprofessorInnen beweisen die Existenz eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren StudentInnen.

PhysikerInnen fangen Elefanten, indem Sie das Integral über ganz Afrika für das Quadrat der Wellenfunktion des Elefanten berechnen (Anmerkung: Da sich der Elefant mit der Wahrscheinlichkeit 1 irgendwo in Afrika befindet, ist er damit gefangen. Allerdings ist wegen der Heisenbergschen Unschärferelation sein Impuls nicht genau bekannt. Das Verfahren funktioniert außerdem nur für Elefanten, die sich mit Geschwindigkeiten bewegen, die klein gegen die Lichtgeschwindigkeit sind.)

InformatikerInnen jagen Elefanten, indem sie den folgenden Algorithmus ausführen:
1. Gehe nach Afrika
2. Beginne am Kap der guten Hoffnung
3. Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
4. Für jedes Durchkreuzen tue:
a) Fange jedes Tier, das Du siehst
b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
c) Halte an bei Übereinstimmung

Erfahrene ProgrammiererInnen verändern den Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird (terminiert).
(Anmerkung: dadurch wird die unendliche Schleife vermieden !)

VirenprogrammiererInnen jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.

Windows NT-ProgrammiererInnen schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.

Windows95-ProgrammiererInnen tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo von Seattle, kopiert ihn massenhaft, läßt durch die Computerpresse jedem einreden, daß er auch einen bräuchte und exportiert mit dem nächsten MS-Office-Update allein 14 Mio. Stück nach Afrika.

SAP erklärt das erstbeste Tier zu einem Standard-Elefanten und empfiehlt allen KundInnen, ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier anzupassen.

IBM und Siemens brauchen überhaupt keine Elefanten zu jagen, weil sie selbst welche sind.

MaschinenbauingenieurInnen jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es Elefant nennen, wenn das Gewicht weniger als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

WirtschaftswissenschaftlerInnen jagen keine Elefanten, weil sie wissen, dass Elefanten sich selbst stellen würden, wenn man ihnen nur genug dafür bezahlt.

StatistikerInnen jagen das erste Tier, das sie sehen, n-mal und nennen es dann Elefant.

UnternehmensberaterInnen jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber sie haben schon vielen bei der Jagd zugeschaut. Deshalb kann man sie gegen hohe Stundensätze engagieren, um sich auf vielen bunten Folien lauter gute Ratschläge geben zu lassen, wie man Elefanten und alle möglichen anderen Tiere jagen soll.

SystemanalytikerInnen wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn Ihnen nur jemand erklären würde, was ein Elefant ist.

Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Stattdessen verkaufen sie die Elefanten, die noch nicht gefangen wurden und versprechen Liefertermine, die mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegen.

Software-Vertriebsbeauftragte verschicken das erste graue Tier, das sie fangen können, per UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei. Vor dem Auspacken muß der Kunde ein Revers unterschreiben, daß er keinerlei Rechte auf Eigentum an dem Elefanten erwirbt, er keinen Anspruch hat, dass der Elefant wie ein Elefant funktioniert und daß die Elefanten-Hotline über eine 0190-Telefonnummer zu erreichen ist.

Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte schicken nach einer Woche Briefe hinterher, in denen sie ein Upgrade auf Elefant 2.0 (jetzt neu in der afrikanischen und indischen Version!) anpreisen.

SAP-Vertriebsbeauftragte verkaufen tatsächlich Elefanten. Nach ein paar Jahren hat der Kunde einen ganzen Elefantenzoo zuhause und ist sich nicht sicher, ob er nicht in Wahrheit ein Rhinozeros ist.

Hardware-Vertriebsbeauftragte malen ein Meerschweinchen grau an und verkaufen es als portablen Kompakt-Elefanten, nicht ohne den Hinweis auf ihren Vorsprung in der Miniaturisierung gegenüber der Konkurrenz.

ManagerInnen jagen Elefanten, indem sie lange Meetings abhalten. Dann fangen sie eine Maus und präsentieren sie als Elefanten, der nach einem Business Reengineering besonders lean geworden ist.

TopmanagerInnen haben Erfahrung im Jagen von Eseln und können das Jagen von Elefanten deshalb gut delegieren.

High Potentials haben schon einmal bei der Elefantenjagd zugesehen.

Young Professionals fangen eine Mücke und präsentieren sie als ihre Vision eines Elefanten.

 


 

Sehr geehrter Windows 98-UserInnen,


durch ein bedauerliches Versehen wurden einige Kopien der Bavaria-Version von Windows 98 auch ausserhalb Bayerns ausgeliefert.

Zum Verständnis dieser Version benötigen Sie wahrscheinlich einige Zusatzinformationen. Diese Informationen finden Sie auch in der Datei c:\Schaun'mer.moi .

Die Bavaria-Version meldet sich beim Start als "Fensterln 98".
Das Standard-Hintergrundbild ist ein Ölgemaelde des Tegernsees mit einem röhrenden Hirschen im Vordergrund, Standard-Screensaver ist ein Schuhplattler.


Einige Standardordner haben andere Namen bekommen, wie z.B.

Windows98kumgeasbung Fensterln 98kumgeasbung
Aktenkoffer Brotzeitbeitl
Arbeitsplatz Saustall
Ausführen Moch hi
Dokumente Mei G'lump
Einstellungen Is scho recht
Favoriten Geh zu dera Schweinsseit'n
Netzwerkumgebung Servus, Leit'
Programme G'lump von die andern
Papierkorb Misthauf'n
Suchen Host mi?
Taskleiste Dee do unt'n


Zur Programmsteuerung müssen Sie folgendes wissen:

Windows98kumgeasbung Fensterln 98kumgeasbung
OK Jo freili
Abbrechen Himmiherrgotsakra - naa
Weiter Moch zue
Schließen Moch foatt
Zurücksetzen Moch's holt nei
Ja Jo
Nein Naa
Gehe zu Gemma
Zurück Z'ruck
Hilfe I vasteh nix
Start Fang oo ...
Beenden Hoit oo ...


Generell gilt, dass Fehlermeldungen durch ein Window mit der Abbildung der Zugspitze ersetzt wurden.


Ausserdem wurden einige Hardware-Komponenten umbenannt:

Windows98kumgeasbung Fensterln 98kumgeasbung
Computer Saupreiss, elekdronischer
CD-ROM-Laufwerk Moaß-Hoider
Festplatte Tanzbod'n
Floppy Des kloane Plastik-G'lump
Floppylaufwerk Do wo des kloane Plastik-G'lump einikimmt
Monitor Glotz'n
Soundkarte Hollardulih
Videokarte Glotz'n-Koat'n


Bitte beachten Sie auch, dass generell die normale deutsche Syntax durch die idiomatische bayrische ersetzt wurde.

Wir entschuldigen uns fuer alle Unannehmlichkeiten, die Sie durch den Erhalt von Fensterln 98 möglicherweise hatten.

Ihre Microsoft Hotline

 


 

"NEW LYRICS TO BEATLES SONGS"
 YESTERDAY

 Yesterday,
 All those backups seemed a waste of pay.
 Now my database has gone away.
 Oh I believe in yesterday.

 Suddenly,
 There's not half the files there used to be,
 And there's a milestone hanging over me
 The system crashed so suddenly.
 I pushed something wrong
 What it was I could not say.
 Now all my data's gone
 and I long for yesterday-ay-ay-ay.

 Yesterday,
 The need for back-ups seemed so far away.
 I knew my data was all here to stay,
 Now I believe in yesterday.

 


Word?
Das ist wohl das Programm, das ursrpünglich einmal Text heißen sollte.
Da es aber für längere Dokumente ungeeignet ist, wurde es umbenannt.
Inzwischen kann es aber bereits 97 Wörter verwalten

 


You need the computing power of a Pentium, 16 MB RAM and 1 GB Harddisk to run Win95.
It took the computing power of 3 Commodore 64 to fly to the Moon.
Something is wrong here, and it wasn't the Apollo.



 

 

Wieviele Microsoft Angestellte braucht man, um eine Glühlampe auszuwechseln?

1.) Keinen, Microsoft erklärt Dunkelheit zum Standard.

2.) Keinen, sie rufen bei INTEL an, weil es ein Hardwareproblem ist.

3.) Vier.
Der erste ersetzt die Birne,
der zweite ändert die Fassung so, daß Netscape-Glühbirnen nicht reinpassen.
Der Dritte baut eine Kurzschlußautomatik ein, die ausgelöst wird, wenn jemand eine Glühbirne von Sun einsetzen will.
Und der vierte ueberzeugt das amerikanische Justizministerium, daß das fairer Wettbewerb ist.

4.) 100! Einer, der die Lampe wechselt und 99, die die Fehlermeldungen wegklicken.

 

 


Das Gebet für (EDV) Gläubige:

Admin unsere im Netzwerk,
geheiligt werden deine IP´s.
Dein Connect komme,
dein Login geschehe,
wie am Server so im Web.
Unser tägliches Backup gib uns heute.
Und vergib unserem Mail Server,
wie auch wir vergeben unserem Switch;
und führe uns nicht in IP Konflikte,
sondern erlöse uns von dem SubNet.
Denn dein ist das LAN und das WAN
und der DNS im Netz.

 


Sekretärin: Ich würd gern mal ihren Herrn Postmaster-Server sprechen!
Support: Wenn?
Sekretärin: Na den freundlichen Herrn der um 1 Uhr nachts die Mails an mich schickt.......
Support: schlurz

 


Anrufer: Guten Tag! Ein Bekannter sagte mir, wenn ich "Format C:" eingebe, wird mein System optimiert und schneller!
Hotline: Wollen Sie mich verarschen?
Anrufer: NEIN! Und was ist das für ein Ton, den Sie hier anschlagen?
Hotline: Haben Sie "Format C:" denn eingegeben?
Anrufer: JA!
Hotline: Und was passiert gerade?
Anrufer: Gar nichts mehr. Der Bildschirm bleibt schwarz!
Hotline: Wie gut kennen Sie denn Ihren Bekannten?
Anrufer: Flüchtig.
Hotline: Das kann ich mir vorstellen. Sie sollten den Rechner in unsere Filiale bringen!
Anrufer: Warum?
Hotline: Es sind alle Daten auf Ihrem System gelöscht...

 


Ein Kollege hat einen defekten Monitor ausgetauscht. Kurz darauf kam der Anruf der Benutzerin:
DAU: "Ich habe einen neuen Monitor bekommen - aber Ihr Kollege hat ihn nicht betriebsbereit gemacht!"
Hotline: "Was stimmt denn nicht?"
DAU: " Auf dem Bildschirm steht ABGESICHERTER MODUS - und außerdem sind nicht alle Icons da."

Da wurde wohl die Cursor-Transportsicherung nicht gelöst...

 


Anrufer: Ich kann nicht drucken und brauche den Ausdruck sofort...!
Hotline: Ok, Drucker ist an und funktioniert im Selbsttest??
Anrufer: Ja..
Hotline: Ok, mit welcher Applikation arbeiten Sie denn?
Anrufer: Weiß ich nich..
Hotline: Mit welcher Anwendung? Aus welcher Anwendung wollen sie drucken?
Anrufer: Weiß ich nicht!
Hotline: Ok, dann ganz von vorne... Mit welchem Betriebssystem arbeiten Sie?
Anrufer: WEIß ICH NICHT! Bin ich der Techniker oder Sie???

 


Anrufer: Mei Fernseh is kabudd (er meint sein Terminal)
Hotline: Ja, was ist denn auf dem Bildschirm?
Anrufer: Nix, garnix.
Hotline: Ist der Cursor noch da?
Anrufer: Nä, ich bin ganz allein im Büro.

 


Die Post hat eine Bill Gates-Sondermarke herausgebracht.
Es stellt sich aber heraus, dass diese auf den Briefen nicht hält.
Eine Untersuchungskommission attestiert, dass sowohl die Briefmarke als
auch der verwendete Klebstoff völlig in Ordnung sind.
Das Problem ist, die Leute spucken alle auf die falsche Seite.

 


Windows 95
Für die einen ist es ein Betriebssystem,
für die anderen das längste Virus der Welt.

 


Kunde: Ich benutze Windows 95.
Support: Ach so!
Kunde: Mein Computer läuft nicht.
Support: Das sagten Sie schon.

 


DEVICEHIGH=C:\DOS\CAT.SYS
...der schnellste Maustreiber der Welt!

 


 

Frage: Wieviel Pentium-Entwickler braucht man,
um eine Glühbirne einzuschrauben?

Antwort: 0.99904274017.

 


 

Warum ist der Kreis um "Intel Inside" nicht geschlossen?

Er wurde mit einem Pentium berechnet

 


 

Lexikon der Computerviren

Nicht alle Computerviren machen Ärger.
Einige reizen auch zum Lachen.

Adam-Virus
Beißt ein Stück aus deinem Apple.

Airline-Gepäck-Virus
Dein Computer ist zu Hause, aber deine Daten sind in Göteborg.

Bayern-Virus
Besetzt eine komplette Partition deiner Festplatte und
erklärt sie zum Freistaat.

Beamten-Virus
Macht nix. Sitzt nur auf der Festplatte rum und stiehlt Rechenzeit.
Wird aber lästig, wenn man ihn entfernen will.

Biolek-Virus
Macht aus all deinen Textdokumenten Kochrezepte.

Gesundheitsreform-Virus
Verwandelt alle Textdateien in Zuzahlungsformulare.

Harald-Schmidt-Virus
Dein Computer kotzt ständig dumme Sprüche aus und
pinkelt dir unterm Tisch ans Bein.

Kung-Fu-Virus
Fühlt sich durch andere Dateien bedroht und
löscht sie aus Gründen der Selbstverteidigung;
erkennbar am schwarzen Gürtel um das Festplattensymbol.

Manta-Virus
Hängt an alle Dateien das Suffix .eyh an.

Microsoft-Virus
Täuscht nahezu perfekt eine graphische Benutzeroberfläche vor.

Nostalgie-Virus
Verwandelt deinen 600 MHz-Pentium in eine Schreibmaschine.

Scharping-Virus
Versucht auf trojanische Pferde aufzusteigen,
fällt aber immer herunter. Hat sich schon einmal
vom Kohl-Virus von der Platte löschen lassen.

Süssmuth-Virus
Läßt alle verwandten Viren umsonst auf der Festplatte mitfahren.

Woytila-Virus
Harmlos; knutscht den Bootsektor jeder angeschlossenen Festplatte.

Star-Trek-Virus
Befällt Bereiche deiner Platte, die noch nie
vorher ein Virus befallen hat.

 


 


At a recent computer expo (COMDEX), Bill Gates reportedly
  compared the computer industry with the auto industry and
  stated:
     "If GM had kept up with technology like the computer
      industry has, we would all be driving twenty-five dollar cars
      that got 1000 miles to the gallon."


  In response to Bill's comments, General Motors issued a press
  release stating:

    If GM had developed technology like Microsoft, we would all
    be driving cars with the following characteristics:

   1.  For no reason whatsoever your car would crash twice a day
   2.  Every time they repainted the lines on the road you would
         have to buy a new car.
   3.  Occasionally your car would die on the freeway for no
         reason, and you would just accept this, restart and drive
         on.
   4.  Occasionally, executing a maneuver such as a left turn,
         would cause your car to shut down and refuse to restart, in
         which case you would have to reinstall the engine.
   5.  Only one person at a time could use the car, unless you
         bought "Car95" or "CarNT."  But then you would have to
         buy more seats.
   6.  Macintosh would make a car that was powered by the sun,
         reliable, five times as fast, and twice as easy to drive,
         but
         would only run on five per cent of the roads.
   7.  The oil, water temperature and alternator warning lights
         would be replaced by a single "general car default" warning
         light.
   8.  New seats would force everyone to have the same size butt.
   9.  The airbag system would say "Are you sure?" before going
         off.
  10. Occasionally for no reason whatsoever, your car would lock
        you out and refuse to let you in until you simultaneously
        lifted the door handle, turned the key, and grab hold of the
        radio antenna.
  11. GM would require all car buyers to also purchase a deluxe
        set of Rand McNally road maps (now a GM subsidiary), even
        though they neither need them nor want them.  Attempting to
        delete this option would immediately cause the car's
        performance to diminish by 50% or more.  Moreover, GM would
        become a target for investigation by the Justice Department.
  12. Everytime GM introduced a new model car buyers would
        have to learn how to drive all over again because none of
        the controls would operate in the same manner as the old car.
  13. You'd press the "start" button to shut the car down.

 


"Ich habe einen 386 und einen 486 aus dem Fenster geworfen."
"Und?"
"Der 486 war tatsächlich schneller!"

 


 

 

Was mensch beim Umgang mit Computern unbedingt wissen muss!

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss

Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 16 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 1/2-Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc - Read-only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk) mit zwei Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt

So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 (Microsoft Windows 3.1)und das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95 (office professional 95). Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database-management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer

Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muß zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.

Am Beispiel des Toasters wird die Benutzerfreundlichkeit der Produkte weltweit führender High-Tech-Unternehmen vorgestellt:

IBM
Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann würden sie riesengroße Toaster bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen müßten, damit es über Nacht getoastet werden könnte. IBM würde den weltweiten Markt für sich in Anspruch nehmen und fünf oder sechs solcher Toaster in Einsatz bringen.

Xerox
Wenn Xerox Toaster herstellen würde, könnte man entweder ein- oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden Scheiben würden heller und heller werden. Aber der Toaster würde das Brot für Sie auch pressen.

Oracle
Wenn Oracle Toaster herstellen würde, dann würden sie behaupten, ihr Toaster wäre mit allen Marken und Arten von Brot kompatibel, aber wenn Sie ihn zu Hause haben, werden Sie feststellen, daß die Back-Maschine noch in der Entwicklung steckt, die Croissant-Extension in drei Jahren kommen wird und das gesamte Gerät nur Rauch erzeugt.

Sun
Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann würde der Toast oft verbrennen, aber sie würden eine hervorragend gute Tasse Java bekommen.

Microsoft
Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müßten Sie jedesmal, wenn sie einen Laib Brot kaufen, einen Toaster erstehen. Sie müßten den Toaster nicht nehmen, aber Sie müßten ihn in jedem Falle bezahlen. Toaster95 würde 15 000 kg wiegen (dadurch benötigt er einen verstärkten Stahlboden), soviel Elektrizität verbrauchen, wie für die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist und 95 Prozent des Platzes in Ihrer Küche einnehmen. Microsoft würde behaupten, dies sei der erste Toaster, der Ihnen die Möglichkeit gibt, zu kontrollieren, wie hell oder dunkel Ihr Toast sein soll, und würde heimlich Ihre anderen Küchengeräte befragen um herauszufinden, wer die Hersteller sind.

SAP
Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre das Bedienungshandbuch ca. 10.000 Seiten dick, der Toaster hätte 2500 Schalter, die alle nach exaktem Muster eingeschaltet werden müßten. Ein Team von Basis- und Funktionsunternehmern würde ungefähr ein Jahr brauchen, um den Toaster bestmöglich zu konfigurieren, und dann nochmals sechs Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit müßte Ihre gesamte Familie ausgedehnte Ausbildungskurse besuchen, um zu lernen, wie der Toaster zu bedienen ist. Und wenn einmal alles läuft, so werden sie sagen, dann haben Sie den besten Toast der Welt bekommen . . .

 


Who the fuck is General Failure?
And why is he reading my harddisk?

 


 

... eines Tages bei der PC-Hotline:

Der Super-DAU! ([D]ümmster [A]nzunehmender [U]ser)

 

Telefon: Klingel, klingel.
Hotline: Hotline, guten Tag.
DAU: Guten Tag, mein Name ist Epel. Ich habe da ein Problem mit meinem Computer.
Hotline: Welches denn, Herr Epel?
DAU: Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.
Hotline: Welche denn?
DAU: Die Eniki-Taste!
Hotline: Wofür brauchen Sie denn diese Taste?
DAU: Das Programm verlangt diese Taste.
Hotline: Was ist denn das für ein Programm?
DAU: Das kenne ich gar nicht. aber es will, dass ich der Eniki-Taste drücke. Ich habe schon die STRG- ,die ALT- und die Gross-Mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
Hotline: Was steht denn auf Ihrem Monitor?
DAU: Eine Blumenvase.
Hotline: Nein, ich meine, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
DAU: Haischkrien!
Hotline: Nein, Herr Epel, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich.
DAU: Moment, der hängt an der Gaderobe...
Hotline: Herr Epel.....!
DAU: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt.....da steht aber nichts drauf!?!
Hotline: Herr Epel, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie mir mal genau vor, was da geschrieben steht.
DAU: Ach so, Sie meinen....oh, Entschuldigung. Da steht: "Please press any key to continue!"
Hotline: Ach, Sie meinen die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet sich auf Englisch.
DAU: Nein, wenn der was sagt, piepst er nur.
Hotline: .....Drücken Sie mal die Enter-Taste.
DAU: Isses wahr! Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste! Das können die aber auch draufschreiben! Vielen Dank und auf Wiederhören!
Hotline: ......????????......Bitte, bitte, keine Ursache.

 


 

Sie sind Internet-süchtig, wenn ...

...Ihre Telefonrechung von einem Paketdienst angeliefert wird und ein Sicherheitsdienst zum Kassieren kommt.

...Sie einen Banküberfall planen, um eine Standleitung bezahlen zu können, die Idee aber wieder verwerfen, weil Sie im Falle eines Fehlschlags für einige Jahre offline sein würden.

...Sie die Gardine öffnen und feststellen, dass ein Wolkenkratzer aufragt, wo sich vor Monaten noch der Stadtpark erstreckte.

...Ihr Pizzaservice eigens einen Mitarbeiter im Linienverkehr für Sie einsetzt.

...Ihnen Ihr Netzprovider regelmäßig eine Urkunde mit dem Titel "Poweruser der Woche" und einen Fresskorb zusendet, damit Sie nicht online verhungern.

...jemand nach Ihrem Namen fragt und Sie müssen sich erst bei gmx oder freenet einloggen, um unter 123456.789 nachzusehen.

 


 


Frage:
Wieviele Newsgroup-Leser braucht man, um eine Glühbirne
auszuwechseln ?

Antwort: 1692(!)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1   der die Glühbirne auswechselt und an die Mailingliste
    schreibt, dass sie ausgewechselt wurde.

14  die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten und schreiben,
    wie man die Glühbirne anders hätte wechseln können.

7   die auf die Gefahren des Glühbirnenauswechselns hinweisen.

27  die auf Tippfehler und grammatikalische Fehler hinweisen,
    die in Glühbirnenpostings gemacht wurden.

53  die die Grammatiker beleidigen und anschnauzen.

156 die den List-Administrator anschreiben, sich über die
    Glühbirnenmails beschweren und der Meinung sind, dass diese
    Mails hier nicht hingehören.

41  die die Beleidigungen der Grammatiker berichtigen.

109 die in die Liste schreiben, dass diese Liste nicht für
    Glühbirnen gedacht ist und dass man die Diskussion in
    alt.lite.bulb weiterführen sollte.

203 die verlangen, dass die Crosspostings nach alt.grammar,
    alt.spelling und alt.punktuation aufhören.

111 die die Mail verteidigen, weil wir alle Glühbirnen benutzen
    und die Mail daher sehr wohl in diese Liste gehört.

306 die darüber debattieren, welche Glühbirnenwechselmethode
    überlegen ist, wo man die besten Glühbirnen bekommt, welche
    Sorte Glühbirnen am besten ist und welche Marken fehlerhaft
    sind.

27  die URL's posten, wo man Glühbirnen sehen kann.

14  die sagen, dass die vorherigen URL's falsch sind und die
    richtigen Adressen posten.

3   die Links mailen, die sie in den URL's gefunden haben, die
    relevant für die Mailingliste sind, was zeigt, dass Glühbirnen
    auch relevant für die Liste sind.

33  die alle Mails zusammenfassen, komplett zitieren (inklusive
    Header und Footer) um darunter zu schreiben: "Me Too"

12  die verkünden, dass sie die Mailingliste abbestellen, weil sie
    diese Glühbirnendiskussion nicht länger ertragen können.

19  die die "Me Too"'s zitieren, um "Me Three" darunter zu setzen.

4   die vorschlagen, dass die Poster sich die Glühbirnen-FAQ
    durchlesen.

1   der vorschlägt, dass die newsgroup alt.change.light.bulb
    eingerichtet wird.

47  die sagen, dass alt.physic.cold_fusion für das Thema vorgesehen
    ist.

143 die für die Einrichtung von alt.change.light.bulb stimmen.

27  die einfach nur 'unsubscribe' von sich geben, da sie nicht
    kapiert haben, dass sie an den Listserver, statt an die Liste
    schreiben müssen.

42  die maximal grosse Bilder vom Halogen-Birnchen bis zum mannshohen
    Suchscheinwerfer an die Liste mailen.

78  die sich darüber aufregen.

1   der seit den Bildern Probleme hat, seine Mail abzuholen, da dessen
    Modem/Festplatte/Rechner da nicht mehr mitspielt.

1   der vorschlägt, man könnte das doch live diskutieren im IRC auf
    dem Channel #bulbs und nach Wochen vergeblichem Wartens auf
    Response aufgibt.

5   die vorschlagen, eine extra Mailingliste aufzumachen für das
    unerschöpfliche Thema "Glühbirne".

35  die dem obigen zustimmen (natürlich auf der Liste).

126 die dagegen sind und das natürlich auch lautstark auf der
    Liste kundtun.

und 1 der meint dass die Glühbirne nicht gewechselt werden müsste...

 


 

Du bist bereits infiziert, wenn

Die Hälfte deines Wortschatzes aus Abkürzungen wie TCP/IP, UDP, POP3, SMTP besteht.

Du die IP-Hops zu deinem ISP auswendig kennst.

Du zum Bügeln den Computer einschaltest.

Du danach am Bügeleisen eine Buchse für ein RJ45-Kabel suchst.

Du Open-source geil findest, obwohl du die Source nicht begreifst.

Du aber trotzdem eine Stunde über der Source brütest um es zu versuchen.

Du schon öfters Nachts um zwei fast an einer Koffeinüberdosis gestorben wärst.

Du deine Wörter nur im ASCII-Format von dir gibst.

Du dein Zimmerfenster durch drücken an der rechten oberen Ecke schließen willst.

Du deine Bierbestellungen binär aufgibst.

Du dir unter dem Wort "Baum" eine Netzwerktopologie vorstellst.

Du deine Geschwister als Childprocess A und Childprocess B anschaust.

Du das Alphabet immer mit C beginnst.

Du sagst" A, B, C, C++..."

Du für jede Online-Registrierung eine E-Mail Adresse hast.

Du findest, dass ein Hammer zur Grundausstattung jeder AdministratorIn gehört.

Du mit dem Hammer jedes PC-Problem lösen kannst.

Du mit dem Hammer auch User-Probleme lösen kannst.

Du immer ca. 10 Fenster mit wichtigen Projekten offen hast, um beschäftigt auszusehen.

Du zwei CD-ROM Laufwerke hast, nur damit du auf einem dauernd Audio-CDs hören kannst.

Du fast immer irgendwelche Datenträger mit dir herumträgst.

Du Elektrotechnik als unwichtiges Hintergrundwissen abtust.

Du dir ein JPG-Bild im Geist anhand des Hex-codes vorstellen kannst.

Du deine KollegInnen im Binärcode begrüßt.

Du deine Kinder mal NDS & NTFSPARTITION nennen wirst.

Du auch für deine dynamische IP einen DNS-Eintrag hast.

Du wegen deiner kreativen Art einen Server zu administrieren gehasst wirst.

Du genau weißt, wo deine Daten auf der Festplatte liegen.

Du die Inode-Dichte deiner Festplatte im Kopf ausrechnen kannst.

Du jegliche Ernsthaftigkeit in Bezug auf die Schule längst verloren hast.

Du in jedes selbstgeschriebene Programm eine Socket-Control einbaust.

Du an diese Socket-Control ein Trojaner anhängst.

Du deine Windows-Registry neu geschrieben hast, um Lizenzen zu umgehen.

Du aus dem Kopf ASCII-Bilder produzieren kannst.

Du ein MP3-Song anhand des HEX-Codes summen kannst.

Du deinen PC Speaker kurzschließt, um ungestört im Geschäft gamen zu können.

Du danach merkst, dass du nur 's' drücken hättest müssen, um den Sound abzuschalten.

Du Wegbeschreibungen nur noch in absoluten oder relativen Pfaden von dir gibst.

Du an deinem 32. Geburtstag jubelst, weil du endlich ein vollwertiges 32 Bit-System bist.

Du dich schon auf deinen 64. Geburtstag freust.

Du bei Ente und Entensch... nicht an ein Tier, sondern an ein Betriebssystem denkst.

Du tagelang rätselst, weshalb die Wahnsinnigen im Duden Email mit „Schmelzüberzug“ beschrieben haben.

Du bei Lilo, Lisa und ‚Ruth’ nicht an Frauennamen, sondern an Listingoptionen und Bootloader denkst.

Du deinen Fernseher bei schlechtem Empfang erst mal aus und wieder einschaltest.

Du bei einem romantischen Blick in den Sternenhimmel nur Sonderzeichen siehst.

Du BUCH in etwa für die Abkürzung von Backup Control-Hub hältst.

Du keinen PC mehr sehen kannst.

Du dich auf deine geisteswissenschaftlichen, handwerklichen oder sonstigen Fähigkeiten zurückbesinnst.




Computer-Problem-Melde-Formular:
================================


1. Beschreiben Sie Ihr Problem:
____________________________________
____________________________________

2. Jetzt beschreiben Sie bitte Ihr Problem GENAU und ohne lästige
Füllkommentare:
___________________________________________


3. Spekulieren Sie wild darüber, wo der Hund begraben liegt:
____________________________________
____________________________________


4 a) Wie schwerwiegend ist das Problem:
(_) Lebensnotwendig (_) extrem wichtig (_) unglaublich wichtig (_) ultimativ wichtig


4 b) Wie wichtig ist das Problem wirklich ?
(_) unwichtig (_) unwichtig (_) unwichtig (_) hat bis Morgen Zeit


5. Art des Problems:
(_) Festgefahren (_) Arbeitet nicht (_) Abgestürzt (_) Es geht halt nicht (_) Riecht seltsam


6. Ist der Computer an die Stromversorgung angeschlossen?
(_) ja (_) nein


7. Ist der Computer angestellt? (_) ja (_) nein


8. Haben Sie versucht das Problem selbst zu beheben?
(_) ja (_) nein Wirklich nicht ? (_) doch !


9. Wurde es dadurch schlimmer?
(_) ja


10. Hat ein Kollege, der "alles über Computer" weiß, versucht, das Problem zu lösen?
(_) ja (_) nein


11. Wurde es dadurch noch schlimmer?
(_) ja


12. Haben Sie das Handbuch gelesen?
(_) ja (_) nein

13. Sein Sie ehrlich. Haben Sie das Handbuch wirklich gelesen?
(_) vielleicht (_) nein


14. Sind Sie absolut sicher, daß Sie das Handbuch gelesen haben?
(_) nein


15. Falls Sie das Handbuch gelesen haben: haben Sie es verstanden?
(_) ja (_) nein


16. Wenn ja, erklären Sie, wieso Sie das Problem nicht selbst lösen
konnten:
____________________________________
____________________________________

17. Was haben Sie mit dem Computer gemacht, als das Problem auftrat:
____________________________________
____________________________________

18. Wenn Sie "Nichts" geantwortet haben, erklären Sie bitte, wieso der
Computer eingeschaltet war:
____________________________________
____________________________________


19. Sind Sie sicher, dass Sie sich das Problem nicht einbilden?
(_) ja (_) nein


21. Haben Sie ein Exemplar von "PC-Bedienung fuer Idioten"?
(_) ja (_) nein


22. Haben Sie einen neutralen Zeugen für Ihr Problem?
(_) ja (_) nein


23. Haben Sie irgendwelche elektronischen Geräte, die funktionieren?
(_) ja (_) nein


24. Gibt es jemanden, dem man die Schuld für dieses Problem zuweisen
könnte?
(_) ja (_) nein


25. Haben Sie der Maschine einen kräftigen Schlag gegen das Gehäuse
versetzt?
(_) ja (_) nein


26. Brennt der Computer?
(_) ja (_) nein




Hier der offizielle Code von Windows '98 (Streng geheim)

Etwas für C ProgrammiererInnen...

/* Windows '98 source code */

/*
TOP SECRET Microsoft(c) Code
Project: Chicago(tm)
Projected release-date: Summer 1998
*/

#include "win31.h"
#include "win95.h"
#include "evenmore.h"
#include "oldstuff.h"
#include "billrulz.h"

#define INSTALL_HARD

char make_prog_look_big 1600000;

void main()
{
while(!CRASHED)
{
display_copyright_message();
display_bill_rules_message();
do_nothing_loop();
if (first_time_installation)
{
make_50_megabyte_swapfile();
do_nothing_loop();
totally_screw_up_HPFS_file_system();
search_and_destroy_the_rest_of_OS2();
hang_system();
}

write_something(anything);
display_copyright_message();
do_nothing_loop();
do_some_stuff();

if (still_not_crashed)
{
display_copyright_message();
do_nothing_loop();
basically_run_windows_3.1();
do_nothing_loop();
do_nothing_loop();
}
}

if (detect_cache())
disable_cache();

if (fast_cpu())
{
set_wait_states(lots);
set_mouse(speed, very_slow);
set_mouse(action, jumpy);
set_mouse(reaction, sometimes);
}


/* printf("Welcome to Windows 3.11");*/
/* printf("Welcome to Windows 95"); */
printf("Welcome to Windows 98");

if (system_ok())
crash(to_dos_prompt);
else
system_memory = open("a:\swp0001.swp",
O_CREATE);

while(something)
{
sleep(5);
get_user_input();
sleep(5);
act_on_user_input();
sleep(5);
}

create_general_protection_fault();
}



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