EU-Rettungspaket für Griechenland

Kommt ein Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.

Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel.

Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.

Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.

Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.

In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.

Nun das Ergebnis: Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld! So funktioniert das EU Rettungspaket.

Black Jack Trainer

Black-Jack spielen wie die Profis? Bis dahin ist es für Einsteiger ein langer Weg. Etwas schneller geht es mit dem Black Jack lernen mit dem kostenlosen Black-Jack Trainer. Mit dieser Flash-Applikation gehen die Basis-Strategie und die Grundlagen des Black-Jack schnell in Fleisch und Blut über.

Der Trainer funktioniert wie genau wie die Black Jack Tische in einem Online oder einem Live Casino – allerdings mit zwei wichtigen Unterschieden: erstens ist der Trainer kostenlos und zweitens lässt er dich wissen, wenn du eine falsche Entscheidung getroffen hast. Eine gute Sache, oder? Noch besser: Er sagt dir nicht nur, wenn du einen Fehler machst, sondern verrät dir gleich auch, was die richtige Strategie gewesen wäre. Besser geht’s nicht!

Wer also irgendwann Black-Jack auch in einem virtuellen Casino spielen möchte und dabei erfolgreich sein möchte, der sollte sich vorher einmal diesen Black-Jack Trainer angesehen haben!

In Zusammenarbeit mit Casinotoplists

Zwergnonne

Die sieben Zwerge sind in Rom und besuchen den Vatikanstaat. Toker geht die Treppe hoch und klingelt an der Tür vom Papst. Der Papst selbst öffnet die Tür und fragt: “Toker, mein Sohn, was kann ich für Dich tun?”

Toker fragt: “Entschuldigen Sie, Eure Exellenz, aber gibt es Zwergnonnen in Rom?”
Der Papst lächelt und antwortet: “Nein Toker, es gibt keine Zergnonnen in Rom”.
Im Hintergrund sieht der Papst das einige der anderen Zwerge anfangen zu kichern.
Toker fragt dann: “Eure Exellenz, gibt es denn Zwergnonnen in Italien?”
Der Papst schaut auf Toker und antwortet: “Nein, Toker, es gibt keine Zwergnonnen in Italien”.
Jetzt fangen die anderen Zwerge an zu lachen.
Toker weiter: “Gibt es denn Zwergnonnen in Europa?”
Der Papst, den die Fragen langsam nerven, antwortet: “Toker, es gibt keine Zwergnonnen in ganz Europa”.
Einige der anderen Zwerge biegen sich bereits vor Lachen.
Toker streckt sich und fragt: “Lieber Papst, gibt es überhaupt Zwergnonnen auf der Welt?”
Der Papst, mittlerweile frustriert, sagt: “Toker, es gibt nirgendwo auf der Welt Zwergnonnen!”
Bei dieser Antwort fangen die anderen Zwerge an lauthals zu Lachen und zu hüpfen und rufen: “Toker hat einen Pinguin gebumst! Toker hat einen Pinguin gebumst! Toker hat einen Pinguin gebumst!”

Regeln für’s Zusammenleben zu zweit

1. Die Frau ist dem Manne untertan. Denn das war schon immer so und soll daher auch so bleiben. Schliesslich sind Frauen dümmer als Männer und daher bestens für verantwortungslose Arbeiten im Haushalt und insbesondere in der Küche prädestiniert. Das Essen muss allerdings schmecken, denn daran erkennt man die Güte einer Frau. Aus diesem Punkt ergibt sich automatisch Punkt 2.

2. Die Frau versorgt den Haushalt, während der Mann hart arbeiten geht, um Frau und Kinder zu versorgen, wobei es vorrangig um die Versorgung der Kinder geht, die aber der Frau zugeteilt sind, was eine Mitversorgung derselben unumgänglich macht.

3. Die Frau hat dem Manne am Abend alle Gefälligkeiten zu erweisen, die sich der Mann ausbedingt. Schliesslich konnte sie den Tag in Musse verbringen. Das bisschen Haushalt zählt ja nicht, der Umgang mit den Kindern sowie das Kochen des Essens fällt ohnehin in die Sparte “Hobby und Freizeitvergnügen”.

4. Der Zeitpunkt der Ausübung der ehelichen Pflichten richtet sich ausschliesslich nach der Laune des Mannes, da die Frau ohnehin immer bereit ist. Bei der Ausübung des Koitus ist zu beachten:
- Das Licht hat ausgeschaltet zu sein.
- Jedes Geräusch ist aus Gründen der guten Moral und des Anstandes zu vermeiden.
- Das Lustempfinden sowie die Exekutive des Aktes obliegen dem Manne, die Frau hat sich ruhig auf dem Rücken liegend still zu verhalten.
- Von oralen Nebensächlichkeiten (Küssen) und albernen Zärtlichkeiten (Streicheln) ist abzusehen.
- Beim plötzlichen Eintritt von Kindern in den Raum des Ereignisses ist Stillschweigen zu bewahren und jegliche Aktivität sofort zu unterbrechen. Schliesslich können Kinder psychische Störungen davontragen, wenn sie bemerken, dass sich Mutter und Vater lieben. Kinder sollten lieber Krimis und Horrorfilme schauen, das ist besser für ihre geistige Entwicklung.
- Generell kann gesagt werden, dass der Koitus ausschliesslich dem Zwecke der Vermehrung dienlich ist und daher nur an den Tagen ausgeübt werden sollte, an denen es wahrscheinlich ist, die Frau in den Zustand der Trächtigkeit zu versetzen. An den übrigen Tagen ist von dem verwerflichen und schmutzigen Treiben abzusehen.
- Der Vollzug des Beischlafes zum reinen Vergnügen widerspricht den Dogmen der Kirchen sowie den innersten Regeln der Sitte und des guten Anstandes und ist somit zu unterlassen. Diese Lehre ist an die Kinder weiterzugeben.

5. Auftreten in der Öffentlichkeit

Vor der Hochzeit
- Vor der Hochzeit ist der Begriff “Liebe” oft anzuwenden. Auch sollte man das Gerücht verbreiten, bei der bevorstehenden Hochzeit handelte es sich um eine “Liebeshochzeit”. Das macht sich immer gut, wenn auch niemand so recht weiss, warum.
Hinweis: Sollte die Braut zum Zeitpunkt der Hochzeit aufgrund baldiger Niederkunft über das Aussehen einer prallen Leberwurst verfügen, ist der Begriff “Liebesheirat” nicht unbedingt empfehlenswert.
- Der künftige Ehepartner ist vor der Hochzeit des öfteren “verliebt” anzusehen. Nach dem Eheschluss ist diese Mühe nicht mehr erforderlich und verstösst ausserdem gegen die guten Sitten.
- Turteleien sowie der Austausch von Zärtlichkeiten sind in der Öffentlichkeit zu unterlassen, da moralisch gefestigte Mitbürger Sympathiebekundungen zweier Menschen als Todsünde zu betrachten haben.
- In der Verlobungsperiode haben beide Partner in getrennten Betten zu nächtigen. Dies entspricht den moralischen Grundbegriffen und bereitet zudem auf die Zeit nach der Hochzeit vor.
- Am Polterabend haben beide Eheleute den Unrat der vorhergegangenen Feierlichkeit zu beseitigen. Vornehmlich wird hier der weibliche Teil beschäftigt, was eine harmonische Einstimmung auf die Zeit nach der Hochzeit schafft.

Während der Hochzeit
- Während der Hochzeitszeremonie ist der Austausch von Blicken zwischen den Brautleuten zu unterlassen und den Worten des Geistlichen andächtig zu lauschen, wobei ein gottesfürchtiges Nicken alle 2 Minuten durchaus zu empfehlen ist.
- Die Brautleute haben sich von den simulierten Tränen der Hochzeitsgäste, die aus Gründen der moralischen Schicklichkeit derselben vergossen werden, stark beeindrucken zu lassen.
- Die Worte, die es gegen Ende der Zeremonie nachzusprechen gilt, sind von beiden Eheleuten tunlichst zu behalten, da sich mehrmalige Bitten um Wiederholung nur selten positiv auswirken.
- Die finale Frage nach der lauteren Absicht des Zusammenbleibens in guten wie in schlechten Tagen ist nicht wahrheitsgemäss, sondern mit “Ja” zu beantworten.
Hinweis: Das Kreuzen der Finger hinter dem Rücken oder das Beantworten der Frage mit “‘Mal schauen” zeugt zwar von Ehrlichkeit, wird von den Hochzeitsgästen jedoch zumeist nicht so gern gesehen.
- Das Küssen der Braut ist dem Bräutigam zu überlassen. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass die Kusszeit zwei Sekunden nicht überschreitet. Das genügt, um echte Zuneigung zu signalisieren, und allein das zählt. Bei längeren Küssen könnten die Hochzeitsgäste den Verdacht hegen, dass die Brautleute etwas füreinander übrig hätten, was nun wirklich sehr unangenehm wäre.

Nach der Hochzeit
- Nach der Hochzeit ist den Gästen unverzüglich Zugang zu Gratisessen und Freibier zu gewähren. Der durch lästige Hochzeitszeremonien verursachte Aufschub muss schliesslich kompensiert werden. Die Schar der Hochzeitsgäste kann hier in zwei Kategorien unterteilt werden:
Leute, die allein wegen der obligatorischen Fress- und Sauforgie bei der Hochzeit erscheinen und Leute, die aus reiner Sympathie mit dem Brautpaar an den Festlichkeiten teilnehmen. Die Grösse letzterer Personengruppe geht erfahrungsgemäss gegen Null.
- Nach der Hochzeit müssen sich die Brautleute nicht mehr küssen und können unverzüglich mit dem Fremdgehen beginnen.
- Braut und Bräutigam beginnen nun, im Freundeskreis über den Partner zu lästern. Dies geschieht, damit nicht der Eindruck entsteht, Opfer einer glücklichen Ehe geworden zu sein. Solche Leute werden gewöhnlich von der Gesellschaft gemieden.
- Die Braut kann ihre Diät nun beenden. Denn mit der Hochzeit sind die Tage vorbei, an denen man auf Männer einen guten Eindruck machen musste. Die Figur darf nun unförmig werden, da der Gatte natürlich keinen Wert auf Attraktivität legt, wenn er mit dem gültigen Scheidungsrecht vertraut ist.

- Nach der Hochzeit gelten die Punkte dieser Übersicht

6. Ehestreitigkeiten enden grundsätzlich beim Klingeln eines Besuchers an der Haustür und werden automatisch in eine dauerhafte harmonische Beziehung umgewandelt, die erst mit dem Abschied des Besuchers wieder zur Katastrophe wird.

7. Aufzucht eines Kleinkindes
- Die Hege und Pflege des Säuglings ist der Frau zu überlassen. Schliesslich ist sie aufgrund der zwei zusätzlichen Hirnwindungen, die der Mann ihr voraus hat, definitiv eher in der Lage, mit dem Geist eines Kleinkindes konform zu gehen.
- Das erste Wort, das der Säugling zu lernen hat, ist “Mama” (bei antiautoritärer Erziehung entsprechend “Alte”). Nur so kann gewährleistet werden, dass der Schlaf des richtigen Ehepartners durch kleinkindische Sonderwünsche einen Interruptus erfährt.
- Das Wickeln des Kleinkindes ist der Frau zu überlassen. Nur so ist sie in der Lage, einschlägige Vergleiche zwischen dem Inneren einer Windel und der Wahl ihres Ehepartners zu ziehen.
- Die Fütterung des Kindes ist ebenfalls der Frau zu überlassen, da der Mann beim Frühstück mit der Lektüre der Bildzeitung beschäftigt zu sein hat.
- Dem Kinde das Sprechen beizubringen, wäre aufgrund der wesentlich höheren geistigen Leistungsfähigkeit eher Aufgabe des Mannes. Da dieser jedoch durch seinen geistig überaus anspruchsvollen Beruf (zum Beispiel Kfz-Mechaniker) allein schon ausgelastet ist, fällt diese Aufgabe der Frau zu.

8. Fremdgehen – Expertentips für Männer
- Vor dem Fremdgehen sollte man sich vergewissern, dass die Ehefrau nicht damit einverstanden ist. Sonst verliert die Tat ihren Reiz und macht nur wenig Spass.
- Zum Fremdgehen empfiehlt es sich nicht unbedingt, die eigene Ehefrau zu verwenden.
- Mit Supermarktkassiererinnen, Friseusen und Polizistinnen sollte man vom Verkehr an ihrem Arbeitsplatz absehen.
- Nach dem Fremdgehen hat ein wichtiges Indiz für die Tat (Lippenstift am Sakko, Liebesbrief in der Tasche) der Ehefrau zu deren grösster Freude zuzukommen. Nichts belebt den grauen Ehealltag und den freundlichen Nachbarn mehr, als eine zünftige Szene.

Zungenbrecher

Fischers frisch frisierter Fritze frisst frisch frittierte Frischfischfrikadellen!

Wenn man gegen anormales Aluminium minimal immun ist, dann ist das eine Aluminiumanomalieminimalimmunität.

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum.

Es klapperte die Klapperschlang’ bis ihre Klapper schlapper klang.

Der Leutnant von Leuten befahl seinen Leuten nicht eher zu leuten, bis der Leutnant von Leuten den Leuten das leuten befahl.

Hinter Hermann Hannes Haus hängen hungert Hemden raus. Hundert Hemden hängen raus hinter Hermann Hannes Haus.

Blaue Bürsten bürsten besser als braune Bürsten.

Zwischen zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei Schwalben.

Pit Peter picked a pack of pepper.

Kleine Kinder können keine Kirschkerne knacken.

Fischers Fritze fischt frische Fische. Frische fische Fischt Fischers Fritze.

Zehn zahme Ziegen ziehen zehn Zentner Zucker zum Zoo.

Sechsundsechzig Stück sächsische Schnürsenkel.

Julia joggt jauchzend durch die Jauche.

Junge Jaguare jagen japsende Jogger.

Wenn der Benz bremst, brennt das Benzbremslicht!

Ein Dutzend nuschelnde Dutzer dutzen nuschelnd dutzende dutzender Nuschler nuschelnd.

Specht, Spatz, Storch und Sperber sprangen spornstreichs schrillen Schreis den steilen Steg hinunter!

Der Zahnarzt zieht Zähne mit Zahnarztzange im Zahnarztzimmer

Ein sehr schwer sehr schnell zu sprechender Spruch ist ein Schnellsprechspruch, auch ein nur schwer schnell zu sprechender Spruch heißt Schnellsprechspruch.

Spannend: Spinnende spanische Spanner verspannen spannende spanische Spinner.

Hinter’m hohen Haus hackt Hans hartes Holz.
Hartes Holz hackt Hans hinter’m hohen Haus.

Sie brauchten gar nicht umzusteigen,
drum gab sie sich ihm stumm zu eigen.
Doch weil verkehrt die Weichen lagen,
fuhr man zurück im Leichenwagen

Zwei Männer, die vor einem Schokoladenladenladen Ladenladen laden, laden Ladenladenmädchen zum Essen ein.

Du mußt dein Brot schön kauen,
dann wird dein Kot schön braun.

Russische Russen rutschen russische Rutschen russisch runter.

Flankenkicker Flick kickt flinke Flanken.
Flinke Flanken kickt Flankenkicker Flick.

Die Boxer aus der Meisterklasse boxten sich zu Kleistermasse.
Und aus dem ganzen Massenkleister erhebt sich stolz der Klassenmeister!

Die Boxer aus der Meisterklasse boxten sich zu Kleistermasse.
Und aus dem ganzen Massenkleister erhebt sich stolz der Klassenmeister!

Mischwasserfischer heißen Mischwasserfischer, weil Mischwasserfischer im Mischwasser Mischwasserfische fischen.

Zwanz’g zquetschte Zwetschk’n und Zwanz’g zquetschte Zwetschk’n san Vieazk zquetschte Zwetschk’n.

Der froschforschende Froschforscher forscht in der froschforschenden Froschforschung.

Blaukraut bleibt Blaukraut,
Brautkleid bleibt Brautkleid.

Sechzig Tschechische Chefchemiker scheuchen keusche Chinesische Mönche in seichte Löschteiche.

Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen,
die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen

Zehn Ziegen ziehen zehn Zentner Zement zum Zahnarzt, zum zementieren zerbrochener Zähne.

Welch schlecht berechtigtes Vermächtnis entwächst dem schwächlichen Gedächtnis.

Der Whiskymixer mixed den Whisky mit dem Whiskymixer.
Mit dem Whiskymixer mixt der Whiskymixer den Whisky.

Dies ist ein Scheit, dies ist ein Schleißenscheit,
ein wohlgeschlissenes Schleißenscheit.
Und dieses wohlgeschlissene Schleißenscheit gehört Frau Scheitschleißer,
und Frau Scheitschleißer sitzt hinter dem Haus und schleißt Scheite.

Es klebt in meinem Kannenset Kartoffelpufferpfannenfett!

Die, die die, die die Gänse gestohlen haben, festnehmen, werden belohnt.

Dreihundertdreiunddreissig Reiter ritten dreihundertdreiunddreissig mal um das grosse runde Rastenburger Rathaus.

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugplatz platz.
Auf dem Flugplatz nahm der Flugplatzspatz platz.

Klitze kleine Katzen kotzen klitze kleine Kotze.
Klitze kleine Kotze kotzen klitze kleine Katzen.

Konstantinopolitanischeduddelsackpfeifenröhrlifabrikantentochter

Im dichten Fichtendickicht nicken dicke Fichten tüchtig.

Zwischen zwei spitzen Steinen saßen zwei zischelnde Zischelschlangen und zischten.

Weite Wege wiederbringen weise Worte

Derartige Dinge deprimieren dich denn doch.

Klaus Knopf liebt Knödel, Klöße, Klöpse.
Knödel, Klöße, Klöpse liebt Klaus Knopf.

Ein Glück das Gott die Glocken goß.

Ein Hahn, zwei Hühner, drei Enten, vier Gänse, fünf Schweine, sechs Kühe, sieben Ochsen, acht Nonnen, neun huckelicke, buckelige Bettelmannsweiber übernachten bei zehn konstantinopolitanischen Dudelsackpfeifenmachergesellen.

Kennst du noch mehr Zungenbrecher? -> Her damit an material@slapped.de

Zugtoilette

Gefährliche Fahrt mit den ICE 573!!

Ein Fahrgast im ICE 573 mußte dringend die Toilette benutzen, aber die Herrentoilette war besetzt. Die Betreuerin erkannte seine Not und erlaubte ihm die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich vor den dort angebrachten Knöpfen “WW2, “WL”, “PQ” sowie “ATE” zu betätigen.

Doch die Neugier des Herrn war so groß, daß er dann doch noch den Knopf “WW” drückte.
Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil.

Angenehm überrascht drückte er den Knopf “WL”. Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern.

Toller Service, dachte er.

Er drückte den Knopf “PQ” und eine große Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein. Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt dachte er Entzückt drückte er den Knopf “ATE” und wachte Stunden später im Krankenhaus auf.

Erschreckt klingelte er nach der Schwester und fragte, ob der ICE 573 entgleist sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Betreuerin nicht befolgt und den Knopf “ATE ” (Automatischer-Tampon-Entferner) gedrückt.

Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge wohl verpackt unter dem Kopfkissen.

Zugfahrt

Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verläßt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
“Genau richtig”, denkt die Nonne. “Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrabschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.”
“Genau richtig”, denkt das hübsche Mädchen. “Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrabschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.”
“So ‘ne Schweinerei”, denkt der Holländer. “Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Madchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe.”
Wohingegen der Deutsche denkt: “Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer wieder auf die Schnauze…”

50 Gründe an denen man merkt, dass man zuviel Counter-Strike spielt

1. Man verläßt die Wohnung nur durch den Lüftungsschacht.

2. Man betritt seine Wohnung nicht, bevor man eine Flashbang durch die Tür geschmissen hat.

3. Bei jedem klicken, das man hört, springt man in Deckung… da könnte ja ein Sniper sein.

4. Jeder der auf öffentlichen Toiletten länger als 1 Minute braucht, wird sofort als Camprer beschimpft.

5. In Unis zupft & zerrt man an den Profs rum und brabbelt was von Rescue Point & Kohle, bis die Profs verwirrt gegen Wände laufen.

6. Nach dem Aufwachen versuchst Du zwanghaft, Waffen zu kaufen.

7. Man stirbt etwa 20mal am Tag

8. Man redet in der Arbeit bzw. Schule nur über Waffen.

9. Wenn Du morgens das Haus verläßt, startest Du mit den Worten “GO GO GO”.

10. Jedesmal wenn Du Deinem Chef begegnest, rutscht Dir ein “Enemy Spotted” raus.

11. Wenn man es eilig hat, rennt man nur noch mit einem Messer durch die Gegend.

12. Beim Zocken übers Internet ruft man automatisch “Hammer, kick mal einen!”, wenns schon voll ist.

13. Wenn man die Zigarettenkippe wegschmeißt, ruft man automatisch “fire in the hole!”.

14. Wenn du auf, unter oder hinter der Bushaltestelle wartest.

15. Wenn du in der Fußgängerzone wie ein Kängeruh vorwärts springst.

16. Wenn du mit Kugelsichern Weste und Helm zur Arbeit bzw. Schule gehst.

17. Wenn du ständig versuchst, überall irgendwelche Geiseln zu befreien, die keine sind.

18. Wenn du bei Aldi hinter den Regalen vergeblich das MG-Geschütz suchst.

19. Wenn du beim Roten Kreuz Bomben legst.

20. Wenn du nach jedem geschriebenen Satz die Patrone im Füller leerst und eine neue einlegst.

21. Man schreit auf dem Fussballplatz vor jeden Angriff “stick togheter, team” und dann “GO GO GO”.

22. Bevor man um die Ecke geht, schreit man “Storm the Front”.

23. Man will sich die Beine verbinden, aber man ist ja in CS und nicht in Actionquake.

24. Man regt sich auf, dass man sein Crosshair gar nicht sieht.

25. Man springt 5 Meter tief, weil es zu lange dauert, zu laufen und man meint, dass man den Tag auch mit 40 Health überlebt.

26. Man steht im Supermarkt, sieht einen Einkaufswagen und sucht verzweifelt nach dem Schalter, um ins Weapon buy Menu zu kommen.

27. Man schiesst durch jede Tür bevor man durchgeht.

28. Die Mutter sagt man soll lüften, man die Scheibe wegballert und sich wundert, dass Scherben liegenbleiben.

29. Man sich wundert, dass die Scheiben am nächsten Tag immer noch da liegen.

28. Wenn man morgens aus dem Koma von seinem immer lauter und schneller piependen Wecker gerissen wird, und dann aus dem Bett springt, verzweifelt nach einem Defusion Pack sucht, aber keines findet (bzw. kaufen kann). Und man dann dank 5.0 aber den Wecker aber einfach die Batterien rausnehmen kann… oder ganz schnell wegläuft!

29. Man trägt auch beim Schwimmen eine Sturmhaube.

30. Man sprüht seine Logos in jede Kanalisation.

31. Wenn man jemanden mit `ner Taschenlampe sieht, schreit man sofort: “Mach das verdammte Flashlight aus! Die sehen uns nacher noch…”

32. Man fragt seinen Arzt ständig, ob er einen auf BETA 5.2 updaten kann.

33. Sobald man leute in einer Schneetarn-Hose sieht, möchte man doppelt rechtsklicken und abdrücken.

34. Man erschreckt sich zu Tode, wenn ein Kanal-Arbeiter aus dem Gullideckel gekrochen kommt.

35. Sobald etwas knallt, dreht man sich um und guckt, wer der Kumpels tot umfällt.

36. Man macht beim pissen nicht die Klobrille hoch, da man denkt: “Alles über 9mm schießt durch!”

37. Man rennt in der Wohnung gegen alle Türen, weil man denkt, dass sie automatisch aufgehen.

38. Man kann nicht mehr gemütlich rauchen, da man nur 5 Minuten Zeit hat.

39. Man fällt vom Wolkenkratzer, weil man dachte, dass man Spectator ist.

40. Man geht nur noch in Gruppen über 4 Personen auf die Straße, da man ständig Angst hat, ein Sniper könnte irgendwo hocken.

41. Man verliert in der Schule beim Sprintwettkampf und ärgert sich, dass man selbst in CS und nicht in Q3A ist.

42. Man sich wundert, dass der Vorschlag an der Uni, die Professoren durch die Models nackter Frauen zu ersetzen, nicht angenommen wurde.

43. Man sich eine Tafel über den Kopf hält darauf, schreibt, “bind schnippenlinks pistol”, oder “name Arnold S.”, man aber weder eine Waffe in der Hand hält, wenn man mit der linken Hand schnippt noch man tatsächlich Arni heisst.

44. Man seine Lehrer anbrüllt, dass die nicht immer campen sollen, sondern auch mal rauskommen sollen.

45. Man versucht vergeblich, die deutsche Version des Englischlehrers zu kriegen oder zumindestens den Befehl für die Lautstärke.

46. In der Schule hält man seinem Banknachbarn ne Desert Eagle an den Kopf und hofft dass Friendly Fire aus ist.

47. Man sieht einen halbtoten Penner auf der Straße liegen, guckt ihn durchdringend an und wartet vergeblich auf die Hitpoint-Anzeige.

48. Man fühlt sich schon den ganzen Tag unwohl, weil man am Morgen vergessen hat, Armor+Helmet zu kaufen.

49. Man kommt sich beim Fußball-Vereinsspiel komisch vor, einfach nur den Ball zu schießen, und regt sich über die scheiss Map auf .

50. Man wird Linkshänder.

Woran du erkennst, dass du zu dick bist

1. Greenpeace rollt dich ins Meer zurück

2. Du gehst als Double der Wildecker Herzbuben durch

3. Deine Rülpser werden ins städtische Stromkraftwerk geleitet

4. Du musst 4 Wochen bis zum nächsten Sex warten, weil dann erst der Rippenbruch verheilt ist

5. Egal welche Etage du im Aufzug drückst, du landest immer im Keller

6. Du verlierst regelmäßig Dinge in deinem Bauchnabel

7. Du musst vor jedem Toilettengang erst das Klärwerk benachrichtigen

8. Dein Schweiß wird zur Salzgewinnung verwendet

9. Kinder verwenden dich als Hüpfburg

10. Reinhold Messner will dich besteigen

Die zehn eindeutigsten Anzeichen, dass du zu alt für ein Rockkonzert bist

10. Sie halten Headbanging für ein Anti-Schuppen-Shampoo.
9. Sie werden am Eingang nicht abgetastet, damit ihr Herzschrittmacher nicht beschädigt wird.
8. Sie können nach den Worten “I can´t get no” nicht mehr mitsingen (Text vergessen).
7. Auch in der ersten Reihe verstehen sie nichts.
6. Sie machen freundlich Platz, wenn sich der Sänger in die Menge fallen lässt.
5. Sie haben die anderen fünf Punkte schon jetzt wieder vergessen.
4. Zu Open-Air-Konzerten nehmen sie ihre Heizdecke mit.
3. Sie merken auf der Toilette, dass sie der einzige Typ sind, der Schamhaare hat.
2. Sie brauchen einen Zivildienstleistenden, der für sie das Feuerzeug schwenkt.
1. Sie heißen Mick Jagger

Zigarren-Versicherung

Ein Rechtsanwalt kaufte eine Kiste sehr seltener und teurer Zigarren und ließ diese anschließend gegen Feuer und andere Dinge versichern!

Innerhalb eines Monats rauchte er dann die ganze Kiste dieser grossartigen Zigarren. Noch vor dem Bezahlen der ersten Pramie fur seine Police meldete der Rechtsanwalt daraufhin Ansprüche gegenüber der Versicherungsgesellschaft an. In seiner Forderung gab der Rechtsanwalt an, die Zigarren seien in einer “Reihe von kleinen Feuern” verloren gegangen. Die Versicherungsgesellschaft weigerte sich allerdings aus dem einleuchtenden Grund zu zahlen, dass der Mann die Zigarren ja geraucht habe!

Daraufhin klagte der Anwalt seine Forderung ein …. und bekam Recht!!! In der dem Urteil zugrunde liegenden Begrundung stimmte der Richter der Versicherungsgesellschaft zwar zu, dass die Forderung irrsinnig sei. Da der Rechtsanwalt allerdings die gültige Police der Gesellschaft hatte, in welcher ihm zugesichert wurde, dass seine Zigarren versichert seien und ihm garantiert wurde, dass diese auch gegen Feuer geschützt seien, ohne dabei zu benennen, welche Arten von Feuer denn nicht akzeptierbar seien, entschied der Richter dennoch, dass die Gesellschaft verpflichtet sei, die Forderungen zu bezahlen!!!

Anstatt das Risiko eines langen und teuren Berufungsprozesses einzugehen, akzeptierte die Versicherungsgesellschaft das Urteil und zahlte dem Anwalt 15.000 $ fur den Verlust seiner seltenen Zigarren durch “Feuer”!

Nun folgt jedoch erst der beste Teil:

Nachdem der Anwalt den Scheck eingelost hatte, ließ ihn die Versicherungsgesellschaft umgehend wegen 24-facher Brandstiftung verhaften!!!

Seine eigenen Aussagen im oben genannten Prozess wurden dabei gegen ihn verwendet!
Der Anwalt wurde schuldig gesprochen, sein versichertes Eigentum mutwillig in Brand gesetzt zu haben und wurde in der Folge zu 24 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 24.000 $ verurteilt!!!

Dies ist eine wahre Geschichte und bekam den 1. Platz im Wettbewerb “Der kriminellste Rechtsanwalt”!

Zeugenaussage vor Gericht

F: ist der Anwalt, A: ein Arzt

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er sass auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.

(das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört … aber …)

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein konnen?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

(…diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt … und spätestens hier hätte das Schild überreicht werden müssen!)

WWW unser

WWW unser,
im Internet,
Geheiligt werde dein Internet Explorer,
Deine 5 MBit Leitung komme,
kein Virus entstehe,
wie auf FTP, so auch auf HTTP.

Unsere tägliche Surfstunden gib uns heute,
und vergib uns unsere Hack-Aktivitäten,
so auch wir vergeben Dir deine Engpässe.

Und führe uns nicht ins Virusnetz,
sondern zeige uns die Free-Pics Downloadseiten,
denn Dein sind die XXX,
der Yahoo und die Annonymität,
in TCP/IP.

C O N N E C T

Wusstest du, dass….?

1. Das hawaiianische Alphabet hat nur zwölf Buchstaben.
2. Tiger haben gestreifte Haut, nicht nur gestreiftes Fell.
3. Eisbären haben weißes Fell und schwarze Haut.
4. Die ersten Parkuhren der Welt wurden 1935 in Oklahoma aufgestellt.
5. Der Mensch kann als einziges Säugetier lächeln.
6. Die Vereinigten Staaten haben noch nie einen Krieg verloren, in dem Maultiere eingesetzt waren.
7. Das längste bekannte Spermium ist 10.000 mal länger als das menschliche und gehört der Fruchtfliege Dsosophila Bifurca.
8. In jeder Frucht die es beim Markt zu kaufen gibt befinden sich Eier der Fruchtfliege.Beim essen werden sie durch die Magensäfte getötet.
9. 1913 veröffentlichte die “New York World” das erste Kreuzworträtsel.
10. Zwei Drittel der Welternte an Auberginen wächst in New Jersey.
11. Bienenköniginnen legen bis zu 3.000 Eier pro Tag.
12. Jeder Elefant schläft pro Tag durchschnittlich 2 Stunden.
13. Die durchschnittliche Austrittsgeschwindigkeit von Ketchup aus der Flasche beträgt 40 Kilometer im Jahr.
14. In einer Flasche Ketchup befinden sich 40 Zuckerstückchen.
15. 16% aller Amerikanerinnen werden blond geboren, 33% sind derzeit blond. Von den TV-
Sprecherinnen sind 64% blond, von den Miss Americas 65%.
16. Das menschliche Gehirn verbraucht 25% des Sauerstoffs, den der Mensch einatmet. Es besteht zu 80% aus Wasser und weist mehr Nachrichtenverbindungen auf, als nötig wären, um jeden Menschen auf Erden direkt mit jedem anderen zu verbinden.
17. Das Amazonas-Bassin versorgt die Welt mit rund 40% ihres Sauerstoffs – noch.
18. Die gewöhnliche Hausfliege kann bis zu 30 verschiedene Krankheiten übertragen.
19. Aus China ist seit 875 der Gebrauch von Toilettenpapier belegt.
20. Die Wissenschaft von der Dummheit heißt Morologie.
21. Vor 1800 gab es keine unterschiedlich gefertigten linken und rechten Schuhe.
22. Die beiden höchsten IQs, die je nach Standardtests ermittelt wurden, gehören Frauen.
23. 1976 heiratete eine Frau aus Los Angeles im Beisein von 20 Gästen einen 50 Pfund schweren Felsen.
24. Süd Afrika hatte früher zwei offizielle Landessprachen. Jetzt hat es elf.
25. Sämtliche Schwäne in England sind Eigentum der Königin.
26. Kein noch so großes oder dünnes Stück Papier kann mehr als 7mal auf die Hälfte gefaltet werden.
27. Jährlich sterben mehr Menschen durch Esel als durch Flugzeugabstürze.
28. 1891 wurden die erste Fußballtore mit Netzbespannung aufgestellt, in Nottingham.
29. “Tom Sawyer” war die erste Novelle, die auf einer Schreibmaschine getippt wurde.
30. Um 100 n.Chr. waren bereits 80 Weinsorten im Angebot der Weinschenken Italiens.
31. Rehe essen sehr gern Bananen.
32. Katzen mögen den Geschmack von Mäusen nicht besonders gern.Sie jagden sie früher nur,da ihr Jagdtrieb geweckt wurde und aßen sie nur um die erlegte Beute zu beseitigen.Deswegen gibt es auch kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack.
33. Das längste deutsche Wort, in dem kein Buchstabe 2mal vorkommt,ist Heizölrückstoßabdämpfung.
34. Die Auster kann ihr Geschlecht während ihres Lebens mehrmals ändern.
35. Eine Giraffe kann mit ihrer über einen Meter langen Zunge ihr Ohr putzen.
36. Skorpione können das 200fache an Radioaktivität ertragen als Menschen.
37. Der wüsteste Sturm, den Großbritannien je erlebte, tobte am 26. November 1764; er soll über 8.000 Menschenleben gefordert haben.
38. Kanada ist ein Indianerwort mit der Bedeutung “großes Dorf”. Kanada ist aber ungleich größer als die USA.
39. Ab einer Kälte von -90° Fahrenheit friert der Atem in der Luft und fällt zu Boden.
40. Anne Boleyn, die Mutter von Queen Elizabeth I., hatte drei Brüste.
41. Wenn sich ein Mann niemals rasieren würde, würde sein Bart im Laufe seines Lebens ca. 9 Meter lang werden.
42. Man verbrennt mehr Kalorien beim Schlafen als beim Fernsehen.
43. Der menschliche Schädel besteht aus 22 verschiedenen Knochen. Einen davon hat Goethe entdeckt.
44. Die Chance auf sechs Richtige im Lotto ist 1 zu 13.983.816.
45. Drei Viertel jeder Kartoffel sind Wasser.
46. 1940 beurteilte man den Eichelkondom als museumsreif.
47. Die “Wölfin” im Dom zu Aachen ist in Wirklichkeit eine Bärin.
48. 1550 spielte man in Italien erstmals Billard.
49. Das Jahr 11 v.Chr. war das letzte mit einem 30. Februar.
50. Erdnüsse sind einer der Bestandteile von Dynamit.
51. Die Chance zu sterben, indem man aus dem Bett fällt, liegt bei 1 : 2.000.000.
52. In Indien sind Spielkarten rund.
53. Es gibt über 30.000 Rosenarten.
54. Das Nashorn gehört zur selben Familie wie das Pferd.
55. Eine Katze hat 32 Muskeln in jedem Ohr.
56. Der Schmetterling hat 12.000 Augen.
57. Damit kann er Farben sehen,die ein Mensch nie in der Lage sein wird zu sehen.
58. 1933 prägte die britische Königliche Münze lediglich vier Penny-Stücke.
59. Schlangen haben bis zu 300 Rippenpaare.
60. Gorillas schlafen bis zu 14 Stunden pro Tag.
61. Die Astronauten im Space-Shuttle schweben, weil sie sich im freien Fall um die Erde befinden.
62. Schafe trinken niemals aus fließenden Gewässern.
63. Schweine können nicht in den Himmel sehen.
64. Die Augen der Hühner liegen so weit auseinander,dass sie ihren Kopf drehen müssen wenn sie etwas auf der anderen Seite sehen wollen.
65. Ein Chamäleon kann mit seinen Augen gleichzeitig in zwei verschiedene Richtungen sehen.
66. Mandeln gehören zur Familie der Pfirsiche.
67. Erdbeeren gehören zu den Nüssen.
68. In Peru gibt es keine öffentliche Toilette.
69. Krokodile töten pro Jahr etwa 2.000 Menschen.
70. “Stewardesses” ist das längste englische Wort, das nur mit den Tasten der linken Hand (nach dem Zehnfingersystem) getippt wird.
71. Der Atlantische Ozean ist salziger als der Pazifik.
72. Die Tragzeit einer Rhinozeros-Kuh dauert 560 Tage.
73. Das durchschnittliche Stachelschwein hat 30.000 Stacheln.
74. Es gibt auf der Welt mehr Hühner als Menschen.
75. Zikaden vibrieren mit ihrem Körper bis zu 500 mal pro Sekunde.
76. Die erste Bombe der Alliierten, die im 2. Weltkrieg über Berlin abgeworfen wurde, tötete den einzigen Elefanten im Berliner Zoo.
77. 1997 hatte Microsoft über eine halbe Milliarde Dollar Telefonkosten, um Anfragen von Usern zu beantworten, die Probleme mit der Software hatten – mehr Geld, als für die Entwicklung der Software ausgegeben wurde, derentwegen die Leute anriefen.
78. 1935 kam das erste Dosenbier auf den Markt.
79. Egal ob Elefant,Gorilla,Nilpferd,Nashorn oder Giraffe-Die stärksten und größten Tiere an Land sind Vegetarier!
80. Mexiko hatte einmal drei Präsidenten an einem einzigen Tag.
81. Jede Zehe einer Mumien wurde einzeln eingewickelt.
82. Die Erde wiegt ungefähr 6.588.000.000.000.000.000.000.000.000 Tonnen.
83. Das arabische Zahlensystem wurde 1202 in Europa eingeführt, aber das römische System wurde noch ca. 300 Jahre lang weiterverwendet.
84. In Gefängnissen sitzen durchschnittlich 30 mal so viele Männer wie Frauen.
85. Fliegen springen rückwärts, wenn sie starten.
86. Die Bibel ist in mindestens 275 Sprachen gedruckt worden.
87. Die Wachstumsrate bei Massenmord im Büro lag in den USA in den Jahren 1988-1998 bei 200.000 Prozent.
88. In Iowa flog 1962 eine Kuh im Sog eines Tornados fast 1 km weit.
89. Die Chancen, von einem Hai angegriffen zu werden, stehen 1 zu 30.000.000.
90. Eine Ameise riecht genauso gut wie ein Hund.
91. Der Durchschnittsmensch braucht sieben Minuten, um einzuschlafen.
92. Al Capones Visitenkarte wies ihn als Gebrauchtmöbelhändler aus.
93. Etwa 80% aller Tiere auf der Erde haben sechs Beine.
94. Ein Nilpferd kann schneller laufen als ein Mensch.
95. Ein Mensch von 68 kg reicht gerade zu einer Mahlzeit für 40 Kannibalen.
96. In nur äußerst seltenen Fällen ist die nächste,lebendige Spinne mehr als drei Meter von einem entfernt.
97. Eine Milliarde Sekunden sind etwa 31,7 Jahre.
98. Frauen zwinkern ungefähr doppelt so oft wie Männer.
99. Küchenschaben gab es schon, ehe die Dinosaurier auf der Erde erschienen.
100. Wenn Schnecken oder Schlangen mit zwei Köpfen geboren werden, kämpfen die beiden Köpfe gegeneinander um Futter.
101. Musiker in Kenia werden oft auf der Bühne in Käfige gesperrt, damit sie die Instrumente nicht stehlen, die meist den Clubbesitzern gehören.
102. Buzz Aldrin war der erste Mensch, der auf dem Mond Stuhlgang hatte.
103. Das Gedächtnis eines Goldfisches behält etwa eine Zeitspanne von drei Sekunden.
104. Beim Niesen werden alle Körperfunktionen ausgesetzt, sogar das Herz.
105. Das meistgesungenste und bekannteste Lied der Welt ist “Happy Birthday to you”.
106. Die ersten Lochkarten gab es im Jahre 1801. Damals steuerten sie Webstühle.
107. In den USA gibt es mehr Plastikflamingos als echte.
108. Es gibt im Englischen nur vier Wörter, die auf “dous” enden: “tremendous”, “horrendous”, “stupendous” und “hazardous”.
109. Adolf Hitler und Napoleon hatten beide nur jeweils einen Hoden.
110. 1908 wurde die erste öffentliche Telefonzelle aufgestellt, in Nottingham.
111. Beim Sex verbrennt man pro Stunde 360 Kalorien.
112. Die Schnecke paart sich nur einmal in ihrem ganzen Leben.
113. Der Schwertfisch schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
114. Ameisenbären essen lieber Termiten als Ameisen.
115. Der menschliche Körper enthält genügend Kohlenstoff, um ca. 9.000 Bleistifte mit Minen zu versorgen.
116. 1681 starb der letzte Dodo.
117. Die Bevölkerung der USA macht etwa 6% der Weltbevölkerung aus, verzehrt aber rund 60% aller Ressourcen.
118. Der Moskito hat 47 Zähne.
119. Das Gebrüll eines Löwen kann man aus 5 Meilen Entfernung hören.
120. Das Geheul eines Wales lauter als ein Düsenflugzeug.
121. Es gibt 318.979.564.000 verschiedene Möglichkeiten für die ersten vier Züge beim Schach.
122. Spinnenfäden sind dünner als Laserstrahlen, aber fester als Stahl.
123. Ein entsprechend großes Spinnennetz könnte ein Flugzeug aufhalten.
124. Neuseeland ist das einzige Land der Welt, das jede Klimazone umfaßt.
125. Kermit der Frosch ist Linkshänder.
126. Die Amerikaner essen pro Tag im Durchschnitt etwa 73.000 Quadratmeter Pizza.
127. 75% aller Norweger leben weniger als 15 km vom Meer entfernt.
128. Kein Franzose wohnt mehr als 500 km vom Meer entfernt.
129. 1094 wurden in Venedig erstmals Gondeln erwähnt.
130. Wir atmen immer nur durch ein Nasenloch; etwa alle 15 Minuten findet der Wechsel statt.
131. Um aus dem Maul eines Krokodils zu kommen, drücke beide Daumen in seine Augen – es wird sofort loslassen.
132. Es wird pro Jahr mehr Monopoly-Geld gedruckt als echtes – weltweit.
133. Eulen sind die einzigen Vögel, die die Farbe Blau sehen können.
134. Krebse haben blaues Blut,da es Kupferhaltig ist.
135. Das Wort “Manhattan” entstammt einer alten Indianersprache und bedeutet “der Ort, an dem wir betrunken waren”.
136. Als 1694 in England Königin Mary II. starb, legten die Rechtsanwänwälte schwarze Trauerroben an – und tragen sie bis heute.
137. Das Nilpferd gibt 80% seiner Laute unter Wasser von sich.
138. Das Jojo war ursprünglich eine Waffe der Philippinen.
139. Die Selbstmordrate unter Medizinerinnen liegt um 60% höher als die anderer Frauen.
140. Ein Viertel aller Knochen befinden sich im Fuß.
141. Dein Fuß ist so groß wie dein Unterarm von der Innenseite des Ellenbogens bis zum Handgelenk.
142. Man kann seinen Ellenbogen nicht mit dem Mund berühren.
143. 80 % derjenigen die das jetzt lasen,werden versuchen ihren Ellenbogen mit dem Mund zu berühren..und es nicht schaffen.
144. 12% des Gewichts eines Hühnereis entfallen auf die Schale.
145. Napoleon hatte panische Angst vor Katzen.
146. Der Mensch wird mit 300 Knochen geboren, hat aber als Erwachsener nur noch 206.
147. Im Tierreich halten Schimpansen den Rekord für die schnellsten Quickies: drei Sekunden.
148. Eine Sau brachte 34 Ferkel in einem Wurf zur Welt.Das ist der Rekord bei Säugetieren.
149. Die Durchschnittsperson isst in ihrem Leben Nahrung im Gewicht von sechs ausgewachsenen Elefanten.
150. Die Durchschnittsperson macht ca. 1.140 Telefonanrufe pro Jahr.
151. Ein Elefantenrüssel hat ein Fassungsvermögen von rund sechs Litern.
152. Ein Elefant kann Linkszahner oder Rechtszahner sein.Er bevorzugt immer einen Stoßzahn .
153. Der Abstand zwischen den Augen eines Alligators ist direkt proportional zu seiner Länge.
154. In Texas ist es verboten, Graffiti auf fremde Kühe zu sprühen.
155. “Dreamt” ist das einzige englische Wort, das auf “mt” endet.
156. 40% aller Säugetiere sind Nagetiere.
157. Ein Hai kann innerhalb einer Woche ein komplettes Gebiß nachwachsen lassen.
158. Blauwalmilch enthält 50% Fett.
159. Der Azteken-Herrscher Montezuma hatte einen Neffen, Cuitlahac, dessen Name soviel wie “Ein großer Haufen Scheiße” bedeutete.
160. Alle Hühner dieser Erde legen pro Jahr etwa 400.000.000.000 Eier.
161. Der vollständige Name von Los Angeles ist “El Pueblo de Nuestra Senora la Reina de los Angeles de Porciuncula” – und kann auf 3.63% seiner Länge gekürzt werden: “L.A.”
162. Haie sind immun gegenüber Krebs.
163. 1970 veröffentlichte eine US-Seifenfirma in der saudiarabischen Presse eine Anzeige, mit der für ein neues Seifenpulver geworben werden sollte. Links sah man einen Haufen schmutziger Wäsche, in der Mitte einen Waschbottich von Seifenschaum überkrönt, rechts einen Haufen strahlend weißer Wäsche. Da Araber von rechts nach links lesen, hatte die Anzeige keinen Erfolg.
164. Die Seidenspringerraupe hat 11 Gehirne.
165. Die Augen eines Esels sind so angeordnet, daß er alle vier Füße gleichzeitig sehen kann.
166. Etwa 70% aller Lebewesen sind Bakterien.
167. Würden die 100.000 Haare auf dem Kopf zu einem Seil geflochten, könnte das eine Last von zwölf Tonnen tragen.
168. Ein Golfball hat 336 Einkerbungen.
169.Wenn man auf Nebensächlichkeiten wie schlafen,essen und trinken verzichten würde und drei Sekunden für eine Zahl bräuchte,würde es immernoch 95 Jahre dauern um bis zu einer Milliarde zu zählen!
170. Der Dalmatiner ist der einzige Hund, der Gicht bekommen kann.
171. Das Wort “Samba” bedeutet soviel wie “Nabel zusammenreiben”.
172.Europa hat keine Wüsten.Australien hat keine Gletscher.
173.Die Netzhaut deines Auges hat mehr als hundert Millionen lichtempfindliche Zellen.
174. Die Magensäure von Krokodilen zerfrisst Eisen und Stahl.
175. Der letzte mohikanisch-sprechende Indianer starb 1933.
177. In Albanien bedeutet kopfnicken “nein” und kopfschütteln “ja”.
178. 1877 wurde in Belgien eine Gesellschaft zur Steigerung der moralischen und geistigen Eigenschaften der Hauskatze gegründet.
179. In Japan wurde Karate erst 1916 bekannt.
180. 77% aller Prominenten und Stars in den USA antworten auf Autogrammanfragen.
181. Ringo Starr wurde im 2. Weltkrieg während eines Luftangriffs geboren.
182. Man zwinkert ca. 84 Millionen mal im Jahr.
183. 1956 überquerten zum letzten Mal mehr Passagiere den Atlantik zu Schiff als per Flugzeug.
184. Blondinen haben mehr Haar als Menschen mit dunkler Haarfarbe.
185. Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne, fürchtete sich im Dunkeln.
186. 1988 wurde nach 446 Jahren ausschließlich männlicher Studentschaft mit Penelope Bell die erste Studentin zum Studium am Magdalene-College zu Cambridge zugelassen.
187. Beethoven tauchte seinen Kopf in kaltes Wasser, bevor er komponierte.
188. Eiscreme wurde 1620 erfunden.
189. “James Bond” wurde zusammengesetzt aus dem Vornamen Eines und dem Nachnamen eines Anderen Schulkameraden von Ian Fleming, dem Autor der James Bond Werke. Die Bezeichnung “007″ sind die letzten drei Ziffern der Armee-Nummer eines Mannes, den Fleming in einer Bar kennenlernte.
190. Um ein Straußenei hartzukochen, braucht man 40 Minuten.
191. Das Geschlecht von Schildkröten kann man an ihren Lauten erkennen: das Männchen grunzt, das Weibchen zischt.
192. Der Gepard ist die einzige Katze, die ihre Krallen nicht einziehen kann.
193. Die Worte “assassination” (Meuchelmord) und “bump” (stoßen, anstoßen) wurden von Shakespeer erfunden.
194.Ein Druckfehler in der Bibel sorgte 1631 für Aufregung.Anstatt “Du sollst nicht stehlen” stand dort “Du sollst stehlen”.
195. Mexiko City versinkt pro Jahr um etwa einen Viertel Meter.
196. Der volle Name von Barbie ist Barbara Millicent Roberts.
197. In der Eskimosprache gibt es rund 200 Wörter, die verschiedene Arten von Schnee und seine Nutzung beschreiben.
198. Der Mensch geht in seinem Leben ca. 160.000 Kilometer, also vier mal den Äquator entlang.
199. Fledermäuse fliegen immer nach links, nachdem sie ihre Höhle verlassen haben.
200. Es gibt im Englischen keinen Reim auf die Wörter “month”, “orange”, “silver” und “purple”.
201. Tennis wurde im 11. Jahrhundert in französischen Klöstern erfunden.
202.. Der Daumennagel wächst am langsamsten, der Nagel des Mittelfingers am schnellsten.
203.Bambus wächst bis zu 1,20m am Tag.
204. 1876 starb der letzte reinrassige Tasmanier.
205. In Island ist es gegen das Gesetz, ein Haustier zu haben.
206. Im Laufe eines 60-jährigen Lebens hat ein Mann insgesamt fünf Jahre lang eine Erektion, während er schläft.
207. Es ist unmöglich, mit geöffneten Augen zu niesen.
208. Ein Känguruh kann nicht springen, solange sein Schwanz nicht den Boden berührt.
209. Jeder Kontinent weist mindestens eine Stadt mit dem Namen Rom auf.
210. Maine ist der einzige Stast der USA, der nur eine Silbe hat.
211. 10% des jährlichen Salzabbaus der Welt werden für die Enteisung der Straßen in den USA verwendet.
212. Wenn sich die Weltbevölkerung uneingeschränkt mit der gegenwärtigen Wachstumsrate vermehrt, wird im Jahr 3530 die Gesamtmasse an Fleisch und Blut so groß sein wie die Gesamtmasse der Erde. Im Jahr 6826 würde sie der Gesamtmasse des derzeit bekannten Universums entsprechen.
213. Der häufigste Vorname der Welt ist Mohammed.
214. Der häufigste Nachname der Welt ist Chang.
215. Schmetterlinge haben den Geschmackssinn in den Füßen.
216. Einstein hatte berechnet, daß sich das Universum ausdehnt, hielt das aber für einen Fehler und führte eine Konstante ein, die der Ausdehnung entgegenwirkt.
217. Der Geschwindigkeitsrekord auf dem Mond liegt bei 10,56 Meilen pro Stunde und wurde vom Lunar Rover aufgestellt.
218. Die Römer erfanden das Türkische Bad.
219. Die Römer färbten sich mit Vogelkot die Haare blond.
220. Brasilien hat seinen Namen von der “Brazilnut” (Paranuß), nicht andersherum.
221. Ein schwedischer Philologe des 17. Jahrhunderts behauptete, daß Gott im Paradies schwedisch sprach, Adam dänisch und die Schlange französisch.
222. Elefanten sind die einzigen Tiere, die nicht springen können.
223. Laut dem Oxford English Dictionary ist “pneumonoultramicroscopicsilicovolcanoconiosis” das längste Wort der englischen Sprache.
224. 40% aller Schweden haben Familiennamen, die auf -son enden.
225. Im November 1923, auf dem Gipfel der Inflation in Deutschland, war 1 US-Dollar 4.000.000.000.000 Mark (4 Billionen) wert.
226. Im Amazonas leben rosa Delfine.
227. Es gibt außerdem homosexuelle Delfine.
228. Eine Qualle besteht zu 95% aus Wasser.
229. Sieben Milliarden Nebelpartikel reichen gerade aus, um einen Teelöffel zu füllen.
230. Die erste Bibelausgabe in der Sprache der Eskimos wurde 1744 in Kopenhagen gedruckt.
231.Im alten China wurden Ärzte nur bezahlt, wenn der Patient gesund wurde
232. Linkshänder können im allgemeinen besser mit der rechten Hand schreiben als Rechtshänder mit der linken.
233. Um 400 vor Christus lebten in Sparta 25.000 Bürger und 500.000 Sklaven.
234. Die Tür zu Downing Street 10 kann nur von innen geöffnet werden.
235. Der pH-Wert von Cola liegt zwischen 2 und 3.
236. Cola auf Rost geschmiert frisst den Rost innerhalt einiger Stunden weg.
237. Arles war die erste Kolonialstadt, die Caesar außerhalb Italiens gründete.
238. Im Lauf eines Jahres werden etwa 98 Prozent der Atome im menschlichen Körper ersetzt.
239. Alle Uhren im Film “Pulp Fiction” zeigen 4 Uhr 20 an.
240. Während des 1. Weltkrieges wurden an die deutschen Soldaten in Feldgrau Militärkondome in Hechtgrau ausgegeben.
241. “Amen” und “Hallelujah” sind bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Echos ritualisierter Eselsschreie.
242. In der Bibel werden Katzen nicht erwähnt.
243. In Uruguay ist es verboten, sich zu duellieren, außer man ist registrierter Blutspender.
244. Innerhalb den letzten 3.500 Jahren gab es insgesamt nur 230 Jahre ohne Krieg in der zivilisierten Welt.
245. Im Durchschnitt hat man 1.460 Träme pro Jahr.
246. Relativ zu seiner Größe ist der stärkste Muskel im menschlichen Körper die Zunge.
247. James Doohan (“Scotty” aus StarTrek) fehlt ein halber Finger. In der Serie und den Filmen von StarTrek wurde dieses Manko aber durch geschickte Kameraführung perfekt überspielt.
248. 1922 starb der letzte bekannte Sängerkastrat.
249. Die meisten tropischen Fische können in einem Aquarium überleben, das mit menschlichem Blut gefüllt ist.
250. Der Buckingham Palast hat 602 Räume.
251. Um 1400 war China größte Seemacht auf Erden, vor Venedig und Portugal.
252. Der menschliche Körper enthält genügend Eisen, um daraus eine Stange zu fertigen, die stark genug ist, um eben diesen Körper zu tragen.
253. Die Nationalhymne von Griechenland umfaßt 158 Strophen. Kein Grieche kennt alle.
254. Elvis Aaron Presley hatte einen Zwillingsbruder namens Garon, der bei der Geburt starb. Elvis’ zweiter Vorname ist in Gedenken an ihn.
255. Menschen und Delfine sind die einzigen Spezies, die Sex zum Vergnügen machen.
256. 1740 wurde in Frankreich eine Kuh der Zauberei für schuldig befunden und gehängt.
257. Der Durchschnittsmensch lacht 15 mal am Tag.
258. Erst 1949 erhielten Autos Zündschlüssel.
259. Durch ein Erdbeben am 16. Dezember 1811 floss der Mississippi rückwärts.
260. Die stärkste Festung der Christenheit, Graz, konnte 1809 nicht einmal von Napoleons Soldaten eingenommen werden.
261. Das uns bekannte Weihnachtslied “O du fröhliche” war eigentlich auch als Osterlied und Pfingstlied gedacht und hatte entsprechend verschiedene Versionen. Nur die Weihnachtsversion setzte sich durch.
262. Termiten fressen sich doppelt so schnell durch einen Baum, wenn sie Rockmusik hören.
263. 1750 gab Mathias Etenhueber ein Blatt heraus, in dem sich alle Meldungen reimten.
264. Einige Titel der “Frankfurter allgemeine Zeitung” stammten aus Textzeilen von “Tocotronic” und “Die Ärzte” Liedern,sowie aus Donald Duck Sprechblasen.
265. 1964 sprach ein US-Gericht einer Frau 50.000 Dollar Schmerzensgeld zu, die geklagt hatte, ein Unfall in einem öffentlichen Verkehrsmittel habe sie zur Nymphomanin gemacht.
266. Die elektrische Glühlampe hat vor Edison bereits der Deutsche Heinrich Goebel erfunden. Edison verbesserte sie lediglich.
267. Die Große Oktoberrevolution in Rußland 1917 fand im November statt.
268. Sellerie hat negative Kalorien: Es kostet mehr Kalorien, eine Stange Sellerie zu essen, als es einbringt.
269. Ratten können sich nicht übergeben.
270. Pferde auch nicht.
271. Fortschritt wäre, wenn aus Smog und Sex wieder Luft und Liebe würden.
272. Nach den Gewerben der Fernhändler und der Spione ist das der Freudenmädchen das drittälteste.
273. Die USA neigen dazu, alle Kommunismus-feindlichen Reden für demokratisch zu halten.
274. Die 10 Gebote zählen 279 Wörter, die Unabhängigkeitserklärung der 13 nordamerikanischen Staaten 1776 zählt 300 Wörter, die EU-Verordnung über den Import von Karamel-Bonbons 1981 besteht aus 25.911 Wörtern.
275. In Amerika verletzen sich jedes Jahr rund 55.700 Menschen an Schmuck.
276. Man kann eine Kuh die Treppen hoch führen, aber nicht runter.
277. 1571 fand vor Lepanto die letzte Seeschlacht mit geruderten Schiffen statt.
278. Pro Woche werden 10.000 neue Chemikalien synthetisiert.
279. Inder verwenden für “Heute” das selbe Wort wie für “Morgen”.
280. Verheiratete Männer, unabhängig von Rasse, Konfession und Alter, schlafen meist auf der rechten Seite des Bettes (vom Kopfende aus betrachtet). Geschiedene Männer wechseln oft auf die linke Seite.
281. Das längste einsilbige Wort der englischen Sprache ist “screeched”.
282. 1896 waren Großbritannien und Sansibar für 38 Minuten im Krieg.
283. 315 gab es in Rom 144 öffentliche Toiletten.
284. 20% aller Autounfälle in Schweden werden durch Elche verursacht.
285.Der Nordpol ist fast 3km niedriger als der Südpol.
286. Zwei von drei Langstreckenläufern denken beim Laufen an Sex; nur einer von elf denkt beim Sex ans Laufen.
287. In Japan steht eine Nachbildung des Eiffelturms, die 34 Meter höher ist als das Original.
288. Der Ton, in dem die meisten amerikanischen Autohupen tuten, ist ein F.
289. Die meisten Giraffen sind bisexuell.
290. 1973 wurde der schwedische Süßwarenfabrikant Roland Ohisson von Falkenberg in einem Sarg aus reiner Schokolade beerdigt.
291. Um 1800 stellte China rund 30% der gesamten Brutto-Weltproduktion her.
292. In der Geschichte der letzten 5000 Jahre sind rund 14.500 Kriege dokumentiert, darunter allein nach 1945 ca. 150, bei denen schätzungsweise 50 Millionen Menschen das Leben verloren, knapp 10% davon waren beteiligte Soldaten.
293. “Vom Winde verweht” sollte ursprünglich “Bäh, bäh- schwarzes Schaf” heißen, nach einem bekannten alten englische Kinderlied.
294. Phythagoras glaubte, manche Seelen würden nach dem Tode zu Bohnen.
295. Heißes Wasser wiegt mehr als Kaltes.
296. Die Verpackung von Cornflakes enthält mehr Nährstoffe als die Cornflakes in ihr.
297. Die Oberfläche der menschlichen Lunge entspricht der Größe eines Tennisplatzes.
298. Napoleon litt an Hämorrhoiden.
299. Napoleon Bonaparte, Mahatma Ghandhi und Sigmund Freud litten an Verstopfung.
300. Die alten Hispanier reinigten sich die Zähne oft mit dem eigenen Urin.
301. In New York ist es Frauen gesetzlich verboten, auf der Straße zu rauchen.
302. Eugène Sues Geliebte vermachte ihm in ihrem Testament ihre Haut, damit er sich damit sein Lieblingsbuch binden lasse- er tat es!
303. In 23 Staaten der USA ist Homosexualität gesetzlich verboten.
304. McDonalds Strohhalme haben ein Fassungsvermögen von 7,7ml.
305. Jürgen Trittin hat keinen Führerschein.
306. Roger Willemsen hat keinen Führerschein.
307. Adolf Hitler hatte auch keinen Führerschein (Ausgerechnet!).
308. Daniel Küblböck ist bekannter als der Bundeskanzler.
309. Eine Kakalake kann 9 Tage ohne Kopf überleben bevor sie verhungert.
310. Wenn du 6 Jahre und 9 Monate furzt hast du genug Gas für eine Atombombe
311. Angeblich sind die M&Ms so verteilt :
Braun-30%, Rot-20%, Gelb-20%, Grün-10%, Orange-10%, Blau-10%.
312. Katzen können 100 verschiedene Laute von sich geben, Hunden nur zehn.
313. Cola wurde als Medikament benutzt.Sie war früher auch grün und enthielt lange Zeit Kokain.
314. Kaiser Menelik II. von Äthiopien aß immer wenn er krank war einpaar Seiten aus der Bibel. 1913 starb er beim Versuch das ganze Buch zu verspeisen.
315. Wenn man seinen Kopf gegen die Wand schlägt, verbraucht man 150 Kalorien pro Stunde.
316. 99% aller Lebensformen, die je auf der Erde lebten, sind ausgelöscht.
317. Männer fallen häufiger aus dem Bett als Frauen.
318. Frauen leiden häufiger an Frostbeulen als Männer.
319. Muskat, intravenös gegeben, ist tödlich.
320. Die erste Eisenbahn in Amerika hatte hölzerne Gleise.
321.Die Federn einer Taube sind schwerer als ihre Knochen.
322. Nach allen Erkenntnissen der Aeronautik ist die Hummel flugunfähig.
323. Kolibris können nicht zu Fuß gehen.
324. Das Geschlechtsteil des Wales kann im erregierten Zustand bis zu 2,50m werden!
325. Krokodile sind farbenblind.
326. Haie müssen ständig vorwärts schwimmen, sonst sterben sie.
327. Das einzige Tier mit vier Knien ist der Elefant.
328. Eine Blechdose verrottet in 100 Jahren.
329. Deine Faust ist so groß wie dein Herz.
330. Forschungen haben ergeben,dass in den meisten Fällen die Größe des männlichen Geschlechtsteils (nicht erregiert) der Größe des linken Zeigefingers entspricht.
331. Zungenabdrücke sind ebenso einmalig wie Fingerabdrücke.
332. Die Streifen eines Zebras auch. Sie sind sogar auf jeder Körperhälfte anders.
333. Allein der pazifische Ozean nimmt mehr Fläche ein als alles Land der Erde.
334. Das menschliche Gehirn besteht zu 80% aus Wasser.
335. Flamingos sind deshalb rosa,da sie rosafarbene Krebse essen.
336. Die Tories waren ursprünglich eine Bande irischer Gesetzloser.
337. Im 19. Jahrhundert wurden in Großbritannien erfolglose Selbstmörder gehängt.
338. Es gibt Fische mit einer Lunge, sowie Fische mit Beinen die am Meeresgrund gehen können.
339. 1830 wurde Ketchup in den USA als Medizin patentiert.
340. Cäsar war Epileptiker.
341. Jack the Ripper war Linkshänder.
342. In Nordsibirien zeigen Frauen Männern ihre Zuneigung an, indem sie sie mit Schnecken bewerfen.
343. Die Mutter des Marquis de Sade war Nonn
344. Das deutsche Wort mit den meisten Konsonanten in Folge ist Angstschweiß.
345. Fingernägel wachsen mit 0,000000047 Zoll pro Sekunde.

Über 70% dieser Dinge wirst du Morgen schon vergessen haben!

Wunschkennzeichen

Herr Neuner würde gern ein Wunschkennzeichen auf seinem neuen Auto haben. Seiner Meinung nach würde

NEUNER 1

ganz toll aussehen. Der Versicherungsmann teilt ihm aber mit, dass dies zu lang sei. Herr Neuner muss weniger Buchstaben verwenden. Daraufhin schlägt Herr Neuner folgendes vor. Man könnte doch

9er 1

schreiben. Das wäre dann kurz genug. Herr Neuner hat aber nicht gewusst, dass die Kombination zuerst aus Buchstaben und dann aus Ziffern bestehen muss. Also macht der Versicherungsmakler einen Vorschlag. – Wie wäre es denn mit römischen Zahlen. Das würde dann so aussehen:

IX ER 1

Herr Neuner findet die Idee großartig und gibt diese Version in Auftrag. Als er allerdings sein Auto mit der Nummerntafel das erste Mal sieht, ist er nicht mehr so begeistert. Er hat nicht bedacht, in welcher Stadt er gemeldet ist. – Nämlich in Wien:

W IX ER 1

Woran erkennen Sie …?

…dass Ihr Reisebüro Sie übers Ohr gehauen hat?
Auf der ganzen Insel gibt es nur einen einzigen weiteren Touristen, und der heißt “Freitag”.
Rambo holt sie nach fünf Jahren wieder raus.
Das Wasser ist so klar, dass man auf dem Grand die Plutonium-Fässer sehen kann.
Und: An der Hotelbar gibt es nur zwei Dinge: Cholera und Choleralight!

…dass Sie zu klein sind?
Sie werden bei Ikea im Kinderparadies abgegeben.
Sie sind Testfahrer bei Carerra.
Bei der Polonaise fassen Sie Gaby von hinten an die Füße.
Und: Beim Tischfußball stehen Sie im Tor!

…dass Sie ein schlechter Autofahrer sind?
Sie sehen den Airbag öfter als Ihre Frau.
Sie wundern sich über die vielen Geisterfahrer.
Und: Sie fahren regelmäßig nach Flensburg, um ihren Führerschein zu besuchen.

…dass Ihr Vermieter Sie aus der Wohnung haben will?
Die Müllabfuhr nimmt leere Tonnen mit und bringt Ihnen volle.
Sie bekommen eine eigene Rubrik in der Obdachlosenzeitung.
Ihr Vermieter klebt Ihnen zwei Nullen auf die Haustür.
Der Blitzableiter des Hauses führt direkt zu Ihrer Badewanne.
Ihre Nachbarn lernen plötzlich alle Trompete.
Und: Der Vermieter begründet das Verschwinden Ihrer Ehefrau mit Eigenbedarf.

…dass Sie ein Pechvogel sind?
Sie schlucken Viagra und bekommen einen steifen Hals!
Pamela Anderson verliebt sich in Sie, aber Sie haben eine Silikon-Allergie!
Und: Sie wollten noch mal schnell in den Fahrstuhl furzen und dann bleibt er stecken!

… ein misslungenes Grillfest?
Sie haben Ihr Würstchen verbrennen lassen und müssen jetzt zum Urologen.
Ihr Kind fängt erst Schmetterlinge, dann Feuer.
Sie bestreichen den Rost mit Rostschutzmittel.
Und: Sie loben die Gastgeberin für ihr hervorragendes Bauchfleisch!

… dass Sie zu viel rauchen?
Ihre Frau schenkt Ihnen immer Butterblumen, weil Sie so gut zu Ihren Zähnen passen.
Wegen Ihrer Lunge verhindert Greenpeace Ihre Seebestattung.
Sie haben nach dem Sex einen Glimmstengel.
Und: Sie nehmen selbst den Pups Ihrer Frau auf Lunge!

… dass Sie Star Wars süchtig sind?

Sie versuchen, sich mit Ihrem Toaster zu unterhalten.
Sie naschen am liebsten Jedi-Ritter-Sport.
Sie werden zu keiner Party mehr eingeladen, weil Sie immer in den Raum schiffen.
Sie prahlen damit, dass Ihrer 50 Zentimeter lang ist und leuchtet.
Sie fahren einen R2D2.
Und: Nach dem Sex fragt Ihre Frau, warum die Macht nicht mit Ihnen war!

… dass Sie zuviel fernsehen?
Sie versuchen, Ihre Schwiegermutter wegzuzappen.
Sie bestehen darauf, dass der Notarzt Sie mit dem “Herzblatt” – Hubschrauber abholt.
Sie kennen nackte Frauen nur aus der Seifenwerbung.
Beim Kindergeburtstag spielen Sie Kaspertheater nur mit Werbeunterbrechung.
Sie halten Heiner Bremer für das Sandmännchen.
Nach “Wetten dass..?” verlangen Sie von Ihrer Frau einen Betteinsatz.
Und: Sie glauben, Amerika wurde von Columbo entdeckt!

… dass Sie vom Kochen keine Ahnung haben?
Ihre Ochsenschwanzsuppe wedelt.
Das junge Gemüse liegt bei Ihnen im Bett.
Sie wollen ein Gyros-Konto eröffnen.
Und: Sie nehmen ein Sitzbad in Wodka, um russische Eier zu machen!

… dass man Sie beim Gebrauchtwagenkauf übers Ohr gehauen hat?
Im Wagen befinden sich noch zwei Kindersitze – mit Inhalt!
Sie stellen bei den ersten Sonnenstrahlen fest, dass das Schiebedach nur aufgemalt ist.
Bei Ihrer ersten Urlaubsfahrt wird ihnen nicht der Wagen geklaut, sondern die Wegfahrsperre.
Die Ledersitze leben noch.
Sie müssen Ihren neuen Ferrari vorglühen.
Beim ersten Starten hören Sie schallendes Gelächter aus dem Motorraum.
Sie wollen mit dem neuen Diesel Ihre erste Spritztour unternehmen und sofort ketten sich mehrere Greenpeace-Aktivisten an Ihr Auto.
Sie fahren mit Ihrem Neuen nach Polen… und er wird nicht geklaut.
Ihr neuer Wagen hat keine von innen verstellbare Vorderräder.
Und: Aus Ihrem Kofferraum tropft Blut.

… dass Sie am Arbeitsplatz unbeliebt sind?
Das Firmentoilettenpapier ist mit Ihrem Foto bedruckt
Sie werden spaßeshalber nicht mit Papierkugeln, sondern mit Steinen beworfen.
Statt eines Computers gibt man Ihnen eine Steintafel und einen Meißel.
Ihre Praktikantin bläst Ihnen höchstens den Marsch
Man zahlt Ihnen Ihr Gehalt ab sofort in Rubel aus.
Ihre Kollegen schenken Ihnen ein T-Shirt mit einer Zielscheibe
An Ihrer Bürotür sind zwei Nullen angebracht
Ihre Kündigung haben alle Kollegen unterschrieben.
Das Bild Ihrer Frau steht noch auf 12 anderen Schreibtischen.
Und: Sie sind der Chef!

… dass Sie hässlich sind?
Wegen Ihrer unreinen Haut nennt man Sie Pizzamann
Ihr Spiegelbild übergibt sich
Die Bundeswehr wird aufgelöst, weil Sie als Abschreckung ausreichen.
Um besser auszusehen, schminken Sie sich mit Säure
Ihre Frau nimmt keinen Scheidungsanwalt, sondern einen Kammerjäger.
Bei Ihrer Geburt ist die Hebamme in Ohnmacht gefallen.
Sie müssen Ihre Pickel nicht ausdrücken, weil sie freiwillig herauskommen.
Sie tragen Ihren Pony bis zum Kinn.
Um Sie zu verschönern, schlägt Ihr Chirurg eine Enthauptung vor.
Und: Der Passbildautomat explodiert.

Wohnung

WM-Finale

Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der
anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemanden gehöre.
“Nein”, lautet die Antwort, “Der Sitz ist leer”.
“Aber das ist unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt und lässt dann den Sitz ungenutzt?”

“Nun. Der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber Sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, daß wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.”
“Oh, das tut mir leid. Aber wollte niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an Ihrer Stelle mitkommen?”
Der Mann schüttelt den Kopf: “Nein. Die sind alle auf der Beerdigung.”

24 Gründe warum Windows kein Virus ist

01. Viren sind kostenlos
02. Viren können von jeder guten Homepage downgeladen werden
03. Falls früh genug entdeckt, kann man die meisten Viren von einem Computer ohne einen Verlust von Daten und Zeit entfernen
04. Viren beschlagnahmen nicht Unmengen an Speicherplatz
05. Viren brauchen nicht 8 MB Arbeitsspeicher, um zu laufen
06. Viren tun etwas
07. Viren kommen in Variationen, nicht im eins für alle Design
08. Viren benutzen “cutting edge” Programmierfähigkeiten, um sich weniger erkennbar zu machen. (bis Sie sich erkennen lassen wollen)
09. Viren haben keine bedeutende Bugs (Fehler) (falls doch funktionieren sie nicht und sind deshalb keine Viren.)
10. Viren haben nicht drei verschiedene Dokumentation, die alle nicht stimmen
11. Viren erzählen der Presse keine Lügen über ihre Funktionen
12. Viren füllen keine 6 Seiten in einer Zeitschrift über eine völlig unwichtige Funktion oder eine die es gar nicht gibt
13. Viren sind nicht auf 37 % aller Computer
14. Viren haben keine blöden Assistenten (Wizards)
15. Wen kümmert es ob ein Virus 16 Bit ist, obwohl von Ihm gesagt wird das er 32 Bit sei
16. Viren sagen nicht , dass sie anwenderfreundlich sind, obwohl sie es nicht sind
17. Viren können auf DR-DOS ohne Warnungen laufen
18. Viren versuchen nicht während vom Anwender initialisierten Installation, Daten über die Telefonleitung, zu Microsoft zu senden
19. Viren installieren sich selbst und problemlos
20. Viren versuchen nicht den Markt für sich zu reservieren, sie tun nur Ihre Arbeit
21. Viren Hersteller versuchen nicht , Intuit (weltgrößter Hersteller von Finanzsoftware, der Gegner zu Microsift Money) zu kaufen
22. Viren attackieren und kaufen PC-Magazine nicht um sie dann zu 100% mit Windows 95 Schrott zu füllen
23. Viren kopieren Entwicklungen anderer nicht
24. Es gibt kostenlose und kommerzielle Programme zum entfernen von Viren

Microsoft über die Bavaria Version von Win 98

Sehr geehrter Windows 98 – User,

durch ein bedauerliches Versehen wurden einige Kopien der Bavaria – Version von Windows98 auch ausserhalb Bayerns ausgeliefert . Zum Verständnis dieser Version benötigen Sie wahrscheinlich einige Zusatzinformationen. Diese Informationen finden Sie auch in der Datei c:\Schaun’mer.amoi. Die Bavaria-Version meldet sich beim Start als “Fensterln98″. Das Standard-Hintergrundbild ist ein Ölgemaelde des Königssees mit einem roehrenden Hirschen im Vordergrund , Standard-Screensaver ist ein schuhplattelnder Eingeborener .

Einige Standardordner haben andere Namen bekommen, wie z.B.

Aktenkoffer = Wo mei Brotzeit is
Arbeitsplatz = Saustall
Ausfuehren = Moch hi
Dokumente = Mei G’lump
Einstellungen = Is scho recht
Favoriten = Dera Schweinsseit’n
Netzwerkumgebung = Servus, Leit’
Programme = G’lump von die anneren
Papierkorb = Misthauf’n
Suchen = Host mi?
Taskleiste = Des do unt’n

Zur Programmsteuerung muessen Sie folgendes wissen :

OK = Jo freili
Abbrechen = Himmerherrgorrsakramentnochamal
Weiter = Moch zue
Schliessen = Moch foatt
Zuruecksetzen = Moch’s holt nei
Ja = Jo
Nein = Naa
Gehe zu = Gemma
Zurueck = Z’ruck
Hilfe = I vasteh nix
Start = Fang oo …
Beenden = Hoit oo …

Generell gilt , daß Fehlermeldungen , durch ein Fenster mit der Abbildung eines stilisierten Misthaufens ersetzt wurden.

Ausserdem wurden einige Hardware – Komponenten umbenannt:

Computer = Saupreiss, elekdronischer
CD-ROM-Laufwerk = Moass-Hoider
Festplatte = Tanzbod’n
Floppy = Des kloane Plastik-G’lump
Floppylaufwerk = Do wo des kloane Plastik-G’lump neikimmt
Monitor = Glotz’n
Soundkarte = Hollardulih
Videokarte = Glotz’n-Koat’n

Bitte beachten Sie auch, daß generell die normale deutsche Syntax durch die idiomatische bayrische ersetzt wurde.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die Sie durch den Erhalt von Fensterln98 moeglicherweise hatten.

Ihre Microsoft Hotline

Whiskey

Ich hatte achtzehn Flaschen Whiskey in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen ins Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben …!
Ich sagte “Ja” und fing mit der unangenehmen Arbeit an:
Ich zog den Korken von der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken der dritten Flasche und goß den Whiskey ins Becken, das ich trank.
Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goß die Flasche vom Glas, das ich trank.
Ich zog die Flasche vom nächsten Korken und trank ein Becken draus und warf den Rest ins Glas.
Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goß den Korken in die Flasche.
Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guß.

Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, dass es neununddreißig waren. Und als das Haus vorbeikam, zählte ich sie nochmal und hatte dann endlich alle Häuser in der Flasche, die ich trank.

Ich stehe gar nicht unter dem Alfluss von Einkohol, wie manche Denker läuten.
Ich bin nicht halb so bedenkt, als ihr trunken könntet!
Aber ich habe so ein fühlsames Geselt …………. oh!

Wettrudern

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen wurde.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungen zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.

Nach dieser Niederlage war das deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige ruderten. Um eine weitere Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungsbewertungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. “Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben.”

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern. Das Management entliess den Ruderer wegen schlechter Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen, und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausbezahlt.

Wette

Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Bank von Kanada. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen. Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Präsidenten. Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame: “175.000.000 $” und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden fragt der Präsident, wie sie denn zu einer solchen Ersparnis gekommen sei? “Durch Wetten” antwortet die alte Dame.

Überrascht fragt er: “Welche Art von Wetten?” “So in etwa wie die folgende”, sagt die Dame. “Wenn Sie möchten, wette ich 25.000.000 $, daß Sie viereckige Eier haben.” Der Präsident fängt an zu lachen und sagt: “Diese Art von Wette können Sie unmöglich gewinnen!” Fragt die alte Dame: “Ja würden Sie denn die Wette annehmen?” “Sicherlich”, sagt der Präsident, “ich wette 25.000.000$, daß ich keine viereckigen Eier habe”. “Einverstanden”, erklärt die alte Dame. “Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10:00 Uhr mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben”. “Kein Problem”, sagt der Präsident zuversichtlich.

An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, daß sie nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und um sicher zu sein, diese Wette zu gewinnen. Um Punkt 10:00 Uhr am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung ihres Anwalts und bestätigt die Wette von 25.000.000 $, daß der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, daß die Wette der Vereinbarung des Vortages entspricht und daß er diese Wette eingehe. Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident läßt die Hosen fallen, daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. “Naja, einverstanden”, sagt der Präsident, da es um soviel Geld geht, “sicher doch”, und die Dame faßt ihn an die Eier.

Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame,dies sei mit Sicherheit darauf zurück zu führen, daß sie mit dem Anwalt um 100.000.000 $ gewettet hätte, gegen 10:00 Uhr die Eier des Präsidenten der Bank von Kanada in der Hand zu halten …

Werbung

Eine Firma, die Nägel herstellt beauftragt einen Experten für Werbung ein auffallendes Werbeplakat für die Firma zu entwickeln.

Bei der nächsten Besprechung präsentiert der Experte seinen Vorschlag:
“Das Plakat, das ich entworfen habe ist genial.”
Daraufhin zeigt er ein Bild auf dem Jesus ans Kreuz genagelt ist.
“Unsere Nägel halten einfach alles”.

Die Geschäftsleitung ist natürlich schockiert und teilt dem Experten mit, dass sie so ein Plakat unmöglich aufhängen könnten und bittet ihn ein neues zu entwickeln.

Eine Woche später das Ergebnis:
“Diese Idee ist noch besser als die letzte.”
Auf dem Plakat ist nun ein Kreuz zu sehen vor dem Jesus liegt.
“Mit unseren Nägeln währe das nicht passiert”

Böser Weltherrscher

Ein böser Weltherrscher zu sein, scheint eine gute Karrieremöglichkeit zu sein. Gute Bezahlung, selbstgewählte Arbeitszeit und alle möglichen Vergünstigungen. Allerdings werden in Büchern und Filmen alle bösen Weltherrscher früher oder später gestürzt oder getötet. Aber egal, ob Barbaren-Lords, böse Zauberer, verrückte Wissenschaftler oder ausserirdische Invasoren, sie machen alle dieselben grundlegenden Fehler. Deshalb gibt es jetzt…

Die Top 100 Dinge, die ich als böser Weltherrscher beachten werde

  1. Meine Legionen des Schreckens werden Helme mit klaren Plexiglasvisieren haben, keine, die das Gesicht verdecken.
  2. Meine Ventilationsschächte werden zu eng sein, um durchzukriechen.
  3. Mein adliger Halbbruder, dessen Thron ich an mich gerissen habe, wird getötet, nicht in meiner tiefsten Kerkerzelle vergessen.
  4. Erschießen ist nicht zu gut für meine Feinde.
  5. Das Artefakt, das mir meine Macht gibt, wird nicht auf dem Berg der Verzweiflung sein, hinter dem Fluss des Feuers und bewacht von den Drachen der Ewigkeit, sondern in meinem Safe. Selbiges gilt für das Objekt, das meine einzige Schwäche ist.
  6. Ich werde mich nicht über die Zwangslage meiner Feinde lustig machen, bevor ich sie töte.
  7. Wenn ich meinen Gegenspieler gefangen habe und er mich fragt: “Bevor du mich umbringst, sagst du mir bitte, wofür das alles?”, werde ich “Nein!” sagen und ihn erschießen. Nein, besser noch: ich erschieße ihn erst und sage dann “Nein!”.
  8. Wenn ich die schöne Prinzessin entführt habe, wird sie sofort in einer stillen Zeremonie geheiratet, nicht erst in drei Wochen während der Hauptphase meines Plans und mit viel Trara.
  9. Ich werde keinen Selbstzerstörungsmechanismus einbauen, solange er nicht unbedingt nötig ist. Wenn er nötig ist, wird es kein großer roter Knopf sein mit der Aufschrift: “Gefahr! Nicht drücken!”. Dieser Knopf wird stattdessen eine Selbstschußanlage auslösen. Außerdem wird der Ein/Aus-Schalter nicht als solcher beschriftet sein.
  10. Ich werde meine Feinde nicht in meinem innersten Heiligtum befragen – ein kleines Hotel knapp außerhalb meines Reiches reicht.
  11. Ich werde meiner Überlegenheit sicher sein. Ich muß sie nicht beweisen, indem ich Hinweise in Form von Rätseln hinterlasse oder meine schwächeren Feinde leben lasse, um zu zeigen, daß sie keine Bedrohung darstellen.
  12. Einer meiner Berater wird ein durchschnittlicher Fünfjähriger sein. Jeder Fehler, den er in meinen Plänen entdeckt, wird vor der Ausführung korrigiert.
  13. Alle getöteten Feinde werden verbrannt oder zumindest mit ein paar Kilo Munition gespickt, nicht als tot am Boden der Klippe liegengelassen. Die Verkündung ihres Todes sowie die anschließende Feier werden bis nach der oben genannten Entsorgung verschoben.
  14. Dem Helden werden kein Letzter Kuß, keine Letzten Worte oder irgendein anderer Letzter Wunsch gestattet.
  15. Ich werde keinen digitalen Countdown verwenden. Wenn er doch unvermeidbar ist, wird er so eingestellt, daß er bei 117 auslöst.
  16. Ich werde nie sagen: “Bevor ich dich töte, gibt es noch etwas, was ich wissen will.”
  17. Wenn ich Berater einstelle, werde ich gelegentlich auf ihren Rat hören.
  18. Ich werde keinen Sohn haben. Obwohl sein lächerlich schlecht geplanter Versuch, die Macht an sich zu reißen, fehlschlagen wird, wird er mich zu einem kritischen Zeitpunkt ablenken.
  19. Ich werde keine Tochter haben. Sie wäre so schön wie böse, aber ein Blick in das rauhe Gesicht des Helden, und sie würde ihren eigenen Vater verraten.
  20. Trotz des erwiesenermaßen streßlösenden Effekts werde ich nicht in teufliches Gelächter ausbrechen. Dabei verpaßt man zu schnell wichtige Entwicklungen, an die man sich ansonsten einfach anpassen könnte.
  21. Ich werde einen Modedesigner anstellen, der die Uniformen für meine Legionen des Schreckens entwirft, damit sie nicht wie ein billiger Abklatsch von Nazi-Sturmtruppen, römischen Fußsoldaten oder wilden Mongolenhorden aussehen. All diese Armeen wurden am Ende besiegt, und meine Truppen sollten eine positive Grundeinstellung haben.
  22. Egal, wie verführerisch die Aussicht auf unbegrenzte Macht ist, ich werde kein Energiefeld aufnehmen, das größer als mein Kopf ist.
  23. Ich werde meine Truppen auch im Gebrauch von Low-Tech-Waffen trainieren, damit sie, wenn der Held meinen Generator zerstört und meine Energiewaffen unbrauchbar gemacht hat, nicht von einer Bande von Wilden mit Speeren überrannt werden.
  24. Ich werde einen realistischen Blick für meine Stärken und Schwächen wahren. Auch, wenn es dem Job etwas den Spaß nimmt, werde ich nie schreien: “Nein, das kann nicht sein! ICH BIN UNBESIEGBAR!” (danach folgt normalerweise der sofortige Tod).
  25. Egal, wie gut sie funktionieren würde, ich werde nie eine Maschine bauen, die unzerstörbar ist außer an einem kleinen, scheinbar unzugänglichen Fleck.
  26. Egal, wie attraktiv manche Mitglieder der Rebellion sind, es gibt bestimmt auch andere Attraktive, die mich nicht umbringen wollen. Deshalb werde ich es mir zweimal überlegen, bevor ich eine(n) Gefangene(n) in mein Schlafzimmer bringen lasse.
  27. Ich werde wichtige Geräte nicht nur einmal bauen. Alle wichtigen Systeme werden redundante Kontrollen und Stromversorgungen haben. Ich werde immer zwei geladene Waffen bei mir tragen.
  28. Mein Haus-Monster wird in einem Käfig gehalten, aus dem es nicht entkommen und in den ich nicht unabsichtlich stolpern kann.
  29. Ich werde mich in hellen, fröhlichen Farben kleiden und so meine Feinde verwirren.
  30. Alle verschrobenen Zauberer, ungeschickten Knappen, untalentierten Barden und feigen Diebe im Land werden präventiv hingerichtet. Meine Feinde werden sicherlich aufgeben, wenn sie keinen Komiker in der Gruppe haben.
  31. Alle naiven, drallen Kneipenmädels in meinem Reich werden durch selbstsichere, weltgewandte Kellnerinnen ersetzt, die keine Verstärkung und/oder romantisches Abenteuer für den Helden oder seinen Sidekick darstellen.
  32. Ich werde nicht in Rage geraten und den Überbringer schlechter Nachrichten umbringen, nur um zu zeigen, wie böse ich bin. Gute Boten sind schwer zu finden.
  33. Ich werde hochrangige weibliche Mitglieder meiner Organisation nicht nötigen, rostfreie Stahl-BHs zu tragen. Lässige Kleidung stärkt die Moral. Gleichermaßen bleibt die schwarze Lederkleidung für formelle Anlässe reserviert.
  34. Ich werde mich nicht in eine Schlange verwandeln. Es hilft nie.
  35. Ich werde mir keinen Spitzbart wachsen lassen. Früher sah man damit noch diabolisch aus, heute eher wie ein verdrossenes Mitglied der Generation X.
  36. Ich werde Mitglieder derselben Gruppe nicht im selben Zellenblock, geschweige denn in derselben Zelle, gefangen halten. Wenn es wichtige Gefangene sind, behalte ich den einzigen Schlüssel, statt jeder dahergelaufenen Wache einen zu geben.
  37. Wenn mein engster Berater sagt, daß meine Legionen des Schreckens die Schlacht verlieren, werde ich ihm glauben. Immerhin ist er mein engster Berater.
  38. Wenn ein Feind, den ich gerade getötet habe, irgendwo jüngere Verwandschaft hat, werde ich sie finden und ebenfalls töten lassen. So stören sie mich auf meine alten Tage nicht mehr mit ihren Rachegelüsten.
  39. Wenn ich unbedingt mit in die Schlacht ziehen muß, werde ich sicher nicht an der Spitze meiner Legionen des Schreckens reiten, noch werde ich meinen Gegenspieler unter den Feinden suchen.
  40. Ich werde weder ritterlich noch ein fairer Sportsmann sein. Wenn ich eine unaufhaltsame Superwaffe habe, werde ich sie so früh und oft wie möglich einsetzen, statt sie in Reserve zu halten.
  41. Sobald meine Macht gesichert ist, werde ich sofort all diese nervigen Zeitreise-Geräte zerstören.
  42. Wenn ich den Helden fange, werde ich sichergehen, daß ich auch seinen Hund, Affen, Frettchen oder anderes krankhaft niedliches Getier fange, das ihm immer folgt und fähig ist, Knoten zu öffnen und Schlüssel zu stehlen.
  43. Ich werde eine gesunde Menge an Skepsis behalten, wenn ich die schöne Rebellin gefangen habe und sie plötzlich behauptet, von meiner Macht und Attraktivität angezogen zu sein, und ihre Kameraden verraten würde, wenn ich sie in meine Pläne einweihe.
  44. Ich werde nur Kopfgeldjäger einstellen, die für Geld arbeiten. Die, die aus Spaß arbeiten, tendieren zu Dummheiten, wie zum Beispiel dem anderen eine faire Chance zu geben.
  45. Ich werde klarstellen, daß ich weiß, wer in meiner Organisation für was verantwortlich ist. Sollte mein General zum Beispiel Mist bauen, werde ich nicht die Waffe ziehen, mit den Worten “Und hier ist der Preis für Ihr Versagen!” auf ihn zielen und mich dann plötzlich umdrehen und irgendeinen Untergebenen erschiessen.
  46. Wenn mein Ratgeber sagt: “Mein Lord, er ist nur ein Mann. Was könnte er schon tun?”, werde ich “Das!” sagen und ihn erschießen.
  47. Wenn ich erfahre, daß ein junger Bauerntölpel losgezogen ist, um mich zu zerstören, werde ich ihn töten, solange er noch ein junger Bauerntölpel ist, statt abzuwarten, bis er erwachsen ist.
  48. Ich werde jedes Tier, das ich durch Magie oder Technologie kontrolliere, mit Freundlichkeit und Respekt behandeln. Sollte die Kontrolle irgendwann einmal gebrochen werden, wird es nicht sofort aus Rache auf mich losgehen.
  49. Wenn ich herausfinde, wo sich das Artefakt, das mich zerstören kann, befindet, werde ich nicht sofort meine Truppen losschicken, um es zu holen. Ich werde die Truppen an einen anderen Ort schicken und inzwischen eine Suchanzeige in die Zeitung setzen.
  50. Meine Hauptcomputer werden ein Betriebssystem haben, das inkompatibel mit den gängigen IBM- und Macintosh-Powerbooks ist.
  51. Wenn sich eine meiner Kerkerwachen über die Bedingungen in der Zelle der schönen Prinzessin beklagt, werde ich ihn sofort an eine weniger personenorientierte Position versetzen.
  52. Ich werde ein Team aus hochqualifizierten Architekten und Vermessern zusammenstellen, die mein Schloß auf geheime Passagen und verlassene Tunnel hin untersuchen und mich informieren.
  53. Wenn die gefangene schöne Prinzessin sagt: “Ich würde dich nie heiraten, NIEMALS!!!”, werde ich “Na gut” sagen und sie töten.
  54. Ich werde keinen Handel mit einem Dämon eingehen und dann versuchen, ihn zu hintergehen, nur weil mir danach ist.
  55. Mißgebildete Mutanten und glubschäugige Psychopathen werden auch ihren Platz in meinen Legionen des Schreckens haben. Bei wichtigen verdeckten Missionen werde ich jedoch prüfen, ob es nicht eine Einheit gibt, die qualifizierter und unauffälliger ist.
  56. Meine Legionen des Schreckens werden im Zielschießen trainiert. Jeder, der das Ziel auf 10 Meter verfehlt, wird das nächste Ziel.
  57. Bevor ich ein altes Artefakt oder eine gekaperte Machine aktiviere, werde ich gründlich das Benutzerhandbuch lesen.
  58. Wenn eine Flucht nötig ist, werde ich nie stehenbleiben, um in dramatischer Pose einen Einzeiler loszulassen.
  59. Ich werde nie eine Künstliche Intelligenz bauen, die schlauer ist als ich.
  60. Mein fünfjähriger Berater muss jeden Code entziffern, den ich benutzen will. Schafft er es in unter 30 Sekunden, wird der Code verworfen. Dies gilt auch für Paßwörter.
  61. Wenn mein Berater fragt: “Warum riskieren sie alles für so einen verrückten Plan?”, werde ich nicht weitermachen, bevor ich eine zufriedenstellende Antwort für ihn habe.
  62. Ich werde meine Festungsgänge ohne Alkoven oder hervorstehende Säulen bauen, die Eindringlinge als Deckung verwenden können.
  63. Müll wird in Verbrennungsöfen, nicht in Pressen entsorgt. Und sie werden auf Temperatur gehalten, ohne solchen Nonsens wie Flammen, die regelmässig durch Ablufttunnel fauchen.
  64. Ich werde mich durch einen fähigen Psychiater von allen hinderlichen Phobien und Gewohnheiten heilen lassen.
  65. Wenn mein Computersystem öffentliche Terminals haben muß, wird auf den dort verfügbaren Karten meiner Festung ein Raum als Hauptkontrollraum bezeichnet sein. Dieser Raum ist die Exekutionskammer. Der wirkliche Hauptkontrollraum wird als Kanalisations-Rückhaltebecken gekennzeichnet.
  66. Das Zahlenfeld meines Sicherheitsschlosses wird in Wirklichkeit ein Fingerabdruckscanner sein. Jeder, der beobachtet wird, wie er versucht, einen Zahlencode einzugeben, wird sofort verhaftet.
  67. Egal, wieviele Kurzschlüsse mein System hat, meine Wachen werden jede Kamerafehlfunktion als echten Notfall ansehen.
  68. Ich werde jeden verschonen, der mir früher das Leben gerettet hat. Das ermutigt andere, es auch zu tun. Dies gilt allerdings nur einmal. Will er wieder verschont werden, sollte er mir nochmals das Leben retten.
  69. Alle Hebammen werden des Landes verwiesen. Alle Babies werden in staatlich geprüften Hospitalen zur Welt gebracht. Waisen werden in Kinderheimen aufgenommen, nicht im Wald ausgesetzt und von wilden Tieren großgezogen.
  70. Wenn meine Wachen sich aufteilen, um nach Eindringlingen zu suchen, werden sie immer mindestens zu zweit sein. Wenn einer unterwegs auf mysteriöse Weise verschwindet, wird der andere sofort Alarm geben und Verstärkung anfordern, statt neugierig um die Ecke zu schauen.
  71. Wenn ich mich entscheide, die Loyalität eines Untergebenen zu testen, um zu sehen, ob er zu meinem engsten Kreis gehören kann, werde ich eine Elite-Scharfschützeneinheit bereithalten, falls er beim Test durchfällt.
  72. Wenn alle Helden um ein seltsames Gerät herum stehen und mich provozieren, werde ich eine konventionelle Waffe statt meiner unaufhaltsamen Superwaffe benutzen.
  73. Ich werde nicht zustimmen, den Helden freizulassen, wenn er einen Wettbewerb gewinnt, auch wenn meine Berater behaupten, er könne nicht gewinnen.
  74. Wenn ich eine Multimedia-Präsentation meiner Pläne erstelle, die sogar ein Fünfjähriger versteht, werde ich die Diskette nicht mit “Projekt Weltherrschaft” beschriften und auf meinem Schreibtisch liegen lassen.
  75. Ich werde meine Legionen des Schreckens anweisen, den Helden en masse anzugreifen, statt herumzustehen, während immer zwei vorrücken.
  76. Wenn der Held auf mein Dach rennt, werde ich ihm nicht folgen, mit ihm ringen und versuchen, ihn über die Kante zu stoßen. Ich werde ihn auch nicht am Rand einer Klippe stellen (auf einer Hängebrücke über einem Lavafluss fällt komplett weg).
  77. Wenn ich schon plötzlich einen Wahnsinnsanfall habe und dem Helden die Chance gebe, eine Anstellung als mein engster Berater abzulehnen, werde ich zumindest warten, bis mein engster Berater außer Hörweite ist.
  78. Ich werde meinen Legionen des Schreckens nicht befehlen, jemanden unbedingt lebend zu fangen. Der Befehl lautet: “Bringt ihn mir lebend, wenn es vernünftig vertretbar ist.”
  79. Wenn meine Weltuntergangsmaschine einen Umkehr-Schalter hat, wird sie schnellstmöglich eingeschmolzen und zu Münzen verarbeitet.
  80. Wenn meine schwächste Einheit den Helden nicht besiegen kann, werde ich sofort die stärkste ausschicken, anstatt meine Zeit mit immer stärkeren zu verschwenden, während er vorrückt.
  81. Wenn ich mit dem Helden auf einer sich bewegenden Plattform kämpfe und er plötzlich hinter mich schaut und sich danach flach hinwirft, werde ich mich auch hinwerfen, statt neugierig über die Schulter zu schauen.
  82. Ich werde auf keinen Feind schiessen, der vor dem Hauptstützpfeiler einer schweren, gefährlichen, wackeligen Konstruktion steht.
  83. Wenn ich mit dem Helden diniere, seinen Kelch vergifte und dann aus irgendeinem Grund den Tisch kurz verlassen muss, werde ich neue Getränke bestellen statt zu überlegen, ob er die Kelche vertauscht hat oder nicht.
  84. Ich werde keine Gefangenen des einen Geschlechts durch Wachen des anderen Geschlechts bewachen lassen.
  85. Ich werde keinen Plan verwenden, dessen letzter Schritt extrem verzwickt ist, wie z.B. “Setze die 12 Steine der Macht in den Heiligen Altar ein und aktiviere das Medaillon im Moment der Sonnenfinsternis”. Etwas wie “Drück den Knopf” ist vorzuziehen.
  86. Ich werde sicherstellen, daß meine Weltuntergangsmaschine korrekt verdrahtet und geerdet ist.
  87. Meine Becken mit gefährlichen Chemikalien werden bei Nichtgebrauch abgedeckt. Es werden keine Laufstege darüber gebaut.
  88. Wenn eine Gruppe Gefolgsleute bei einem Auftrag versagt, werde ich sie nicht wegen ihrer Unfähigkeit tadeln und wieder auf den selben Auftrag ansetzen.
  89. Wenn ich die Superwaffe des Helden habe, werde ich nicht sofort meine Legionen entlassen und die Wachen halbieren, weil ich glaube, daß die Waffe unbesiegbar macht. Immerhin hatte sie der Held, und ich konnte sie ihm wegnehmen.
  90. Ich werde meinen Hauptkontrollraum nicht so einrichten, daß alle Arbeitsstationen von der Tür wegzeigen.
  91. Ich werde den Boten, der ausgelaugt und aufgeregt hereinstolpert, nicht ignorieren, bis meine momentane Beschäftigung beendet ist. Es könnte wirklich wichtig sein.
  92. Wenn ich jemals mit dem Helden telefoniere, werde ich ihn nicht provozieren. Stattdessen werde ich ihm erklären, daß seine überaus stichhaltigen Argumente mich dazu gebracht haben, noch einmal über den Sinn meiner bösen Taten nachzudenken, und wenn er mich für ein paar Monate in Ruhe ließe, würde ich wohl wieder auf den Pfad des Guten zurückfinden (Helden sind in dieser Beziehung sehr leichtgläubig).
  93. Wenn ich eine Doppel-Exekution für den Helden und einen Untergebenen ansetze, der mich betrogen hat, werde ich dafür sorgen, daß der Held zuerst dran ist.
  94. Meine Wachen dürfen keine billigen Schmuckstücke von rein sentimentalem Wert mitnehmen, wenn sie Gefangene einkerkern.
  95. Mein Kerker wird sein eigenes medizinisches Personal mit Leibwächtern haben. Wenn ein Häftling krank wird, können die Wachen ein Notfallteam anfordern, statt die Zelle zu öffnen, um nachzusehen.
  96. Meine Automatiktüren werden so konstruiert, daß sie schließen, wenn die äußeren Kontrollen zerstört werden und öffnen, wenn die inneren Kontrollen zerstört werden, nicht umgekehrt.
  97. Meine Kerkerzellen werden nicht mit reflektierenden Oberflächen oder irgendetwas, was man aufdröseln kann, ausgestattet.
  98. Wenn ein attraktives junges Paar mein Land betritt, werde ich sie vorsichtig beobachten. Sind sie glücklich und einander zugetan, ist alles in Ordnung. Sollten sie aber streiten und sich gegenseitig kritisieren, wenn sie sich nicht gerade gegenseitig das Leben retten, bei welchen Gelegenheiten es Hinweise auf sexuelles Prickeln gibt, werden sie sofort exekutiert.
  99. Jede Datei mit extrem wichtigem Inhalt wird auf 1,44 MB komprimiert.
  100. Um meine Gegner in einer permanenten hirnlosen Trance zu halten, gewähre ich ihnen unbegrenzten Internetzugang.

Wie die Welt funktioniert

F: Du, Papa, Warum mußten wir den Irak angreifen?

A: Weil sie Massenvernichtungswaffen hatten.

F: Aber die Inspektoren haben keine Massenvernichtungswaffen gefunden.

A: Weil die Iraker sie versteckt haben.

F: Und deshalb haben wir den Irak erobert?

A: Ja. Eroberungen funktionieren immer besser als Inspektionen.

F: Aber nachdem wir ihn erobert hatten, haben wir immer noch keine Massenvernichtungswaffen gefunden, oder?

A: Weil die Waffen so gut versteckt sind. Mach Dir keine Sorgen, wir werden etwas finden, vermutlich kurz vor den Wahlen in 2004.

F: Warum wollte der Irak die ganzen Massenvernichtungswaffen haben?

A: Um sie im Krieg zu benutzen, Dummerchen.

F: Ich bin verwirrt. Wenn sie all diese Waffen hatten, die sie im Krieg benutzen wollten, warum haben sie die Waffen nicht benutzt, als wir mit ihnen Krieg hatten?

A: Nun, offensichtlich wollten sie nicht, daß irgendjemand weiß, daß sie diese Waffen haben und so entschlossen sie sich, lieber zu tausenden zu sterben als sich zu verteidigen.

F: Das macht keinen Sinn. Warum sollten sie sich entschließen zu sterben wenn sie doch all diese großen Waffen hatten, mit denen sie sich hätten wehren können?

A: Es ist eine andere Kultur. Es muß keinen Sinn machen.

F: Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich glaube nicht, daß sie irgendwelche von den Waffen hatten, von denen unsere Regierung sagte, daß sie sie hatten.

A: Naja, weißt Du, es ist nicht wichtig, ob sie die Waffen hatten. Wir hatten einen anderen guten Grund, sie anzugreifen.

F: Und was war das?

A: Selbst wenn der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte, war Saddam Hussein ein böser Diktator, was auch ein guter Grund ist, ein anderes Land anzugreifen.

F: Warum? Was tut ein böser Diktator, daß es richtig ist, sein Land anzugreifen?

A: Naja, unter anderem hat er sein eigenes Volk gefoltert.

F: So wie sie es in China machen?

A: Vergleich China nicht mit dem Irak. China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, wo Millionen von Leuten zu Sklavenlöhnen in Sweatshops arbeiten, um US-Firmen reicher zu machen.

F: Wenn also ein Land seine Leute zum Gewinn amerikanischer Firmen ausbeutet ist es ein gutes Land, auch wenn es sein Volk foltert?

A: Richtig.

F: Warum wurden die Leute im Irak gefoltert?

A: Größtenteils für politische Verbrechen, wie die Regierung zu kritisieren. Leute, die im Irak die Regierung kritisiert haben, wurden ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Ist das nicht genau das, was in China passiert?

A: Ich hab’s Dir doch gesagt, China ist etwas anderes.

F: Was ist der Unterschied zwischen China und dem Irak?

A: Naja, unter anderem wurde der Irak von der Baath-Partei beherrscht, wogegen China kommunistisch ist.

F: Hast Du mir nicht mal gesagt, daß Kommunisten böse sind?

A: Nein, nur kubanische Kommunisten sind böse.

F: Wie sind die kubanischen Kommunisten böse?

A: Naja, unter anderem werden Leute, die die kubanische Regierung kritisieren, ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Wie im Irak?

A: Genau.

F: Und wie auch in China?

A: Wie ich schon sagte: China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, Kuba andererseits ist das nicht.

F: Wie kommt es, daß Kuba kein guter wirtschaftlicher Konkurrent ist?

A: Naja, weißt Du, damals in den 60ern erließ unsere Regierung einige Gesetze, die es für Amerikaner illegal machten, mit Kuba Handel zu treiben oder Geschäfte zu machen bis sie keine Kommunisten mehr sind und Kapitalisten wie wir sind.

F: Aber wenn wir diese Gesetze loswerden würden, Handel mit Kuba treiben würden und Geschäfte mit ihnen machen würden, würde das den Kubanern nicht helfen, Kapitalisten zu werden?

A: Sei kein Besserwisser.

F: Ich dachte nicht, daß ich einer bin.

A: Naja, egal, sie haben auch keine Religionsfreiheit auf Kuba.

F: So wie in China mit der Falun-Gong-Bewegung?

A: Ich hab Dir schon mal gesagt: hör auf, schlecht über China zu reden. Auf jeden Fall ist Saddam Hussein durch einen Militärputsch an die Macht gekommen, er ist also sowieso gar kein rechtmäßiger Führer.

F. Was ist ein Militärputsch?

A: Das ist, wenn ein Militärgeneral die Regierungsgewalt eines Landes mit Gewalt übernimmt, statt mit Wahlen, wie wir es in den USA machen.

F: Ist nicht der Führer von Pakistan durch einen Militärputsch an die Macht gekommen?

A: Du meinst General Pervez Musharraf? Äh, ja, ist er, aber Pakistan ist unser Freund.

F: Warum ist Pakistan unser Freund wenn sein Führer nicht rechtmäßig ist?

A: Ich habe nie gesagt, daß Pervez Musharraf nicht rechtmäßig ist.

F: Hast Du nicht gesagt, daß ein Militärgeneral, der an die Macht kommt, indem er die rechtmäßige Regierung eines Landes mit Gewalt umstößt, ein nicht rechtmäßiger Führer ist?

A: Nur Saddam Hussein. Pervez Musharraf ist unser Freund weil er uns geholfen hat, Afghanistan anzugreifen.

F: Warum haben wir Afghanistan angegriffen?

A: Wegen dem, was sie uns am 11. September angetan haben.

F: Was hat Afghanistan uns am 11. September angetan?

A: Nun, am 11. September haben 19 Männer – fünfzehn von ihnen aus Saudi-Arabien – vier unserer Flugzeuge entführt uns sie in Gebäude in New York und Washington geflogen und dabei 4.000 Menschen getötet.

F: Und was hat Afghanistan dabei gemacht?

A: In Afghanistan wurden diese bösen Menschen trainiert, unter der unterdrückenden Macht der Taliban.

F: Sind die Taliban nicht diese bösen radikalen Islamisten, die Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben?

A: Ja, genau die. Nicht nur, daß sie Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben, sie haben auch Frauen unterdrückt.

F: Hat die Bush-Regierung den Taliban im Mai 2001 nicht 43 Millionen US-Dollar gegeben?

A: Ja, aber das war eine Belohnung, weil sie so erfolgreich gegen die Drogen vorgegangen waren.

F: Gegen die Drogen vorgegangen?

A: Ja, die Taliban waren sehr hilfreich, die Opiumproduktion zu stoppen.

F: Wie haben sie das so gut hinbekommen?

A: Ganz einfach. Wenn Leute dabei erwischt wurden, Opium anzubauen, haben die Taliban ihnen ihre Hände und ihren Kopf abgehackt.

F: Wenn sie Taliban Menschen die Hände und den Kopf abgehackt haben, weil sie Pflanzen angebaut haben war das also in Ordnung, aber nicht, wenn sie den Leuten aus anderen Gründen die Hände und den Kopf abgehackt haben?

A: Genau. Es ist für uns in Ordnung, wenn radikale islamistische Fundamentalisten Leuten die Hände abhacken weil sie Pflanzen angebaut haben, aber es ist böse, wenn sie den Leuten die Hände abhacken, weil sie Brot gestohlen haben.

F: Hacken sie den Leuten in Saudi-arabien nicht auch die Hände und die Köpfe ab?

A: Das ist was anderes. Afghanistan wurde von einem tyrannischen Patriarchat regiert, das Frauen unterdrückt hat und sie gezwungen hat, in der Öffentlichkeit Burkas zu tragen, mit Steinigung als Strafe für die Frauen, falls sie nicht gehorchten.

F: Müssen saudische Frauen in der Öffentlichkeit nicht auch Burkas tragen?

A: Nein, saudische Frauen tragen nur eine tradionelle islamische Körperbedeckung.

F: Was ist der Unterschied?

A: Die traditionelle islamische Körperbedeckung, wie sie von saudischen Frauen getragen wird, ist ein züchtiges und doch elegantes Kleidungsstück, das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt. Die Burka, auf der anderen Seite, ist ein böses Werkzeug der patriarchalen Unterdrückung, das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt.

F: Das hört sich wie die gleiche Sache mit verschiedenen Namen an.

A: Naja, Du kannst Saudi-Arabien nicht mit Afghanistan vergleichen. Die Saudis sind unsere Freunde.

F: Aber, ich dachte, 15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September kamen aus Saudi-Arabien.

A: Ja, aber sie haben in Afghanistan trainiert.

F: Wer hat sie trainiert?

A: Ein sehr böser Mann mit dem Namen Osama bin Laden.

F: War er aus Afghanistan?

A: Äh, nein, er kommt auch aus Saudi-Arabien. Aber er ist ein böser, ein sehr böser Mann.

F: Ich glaube, ich erinnere mich, daß er mal unser Freund war.

A: Nur als wir ihm und seinen Mujaheddeen in den 80ern geholfen haben, die sowjetische Invasion in Afghanistan zurückzuschlagen.

F: Wer waren die Sowjets? War das das böse kommunistische Imperium, von dem Ronald Reagan gesprochen hat?

A: Es gibt keine Sowjets mehr. Die Sowjetunion hat sich 1990 oder so aufgelöst und jetzt haben sie Wahlen und Kapitalismus wie wir. Wir nennen sie jetzt Russen.

F: Die Sowjets – ich meine die Russen – sind jetzt also unsere Freunde?

A: Naja, nicht wirklich. Weißt Du, sie waren viele Jahre unsere Freunde, nachdem sie aufgehört hatte, Sowjets zu sein, aber dann entschieden sie sich, unseren Angriff auf den Irak nicht zu unterstützen und jetzt sind wir wütend auf sie. Wir sind auch wütend auf die Franzosen und die Deutschen weil sie uns auch nicht geholfen haben.

F: Die Franzosen und die Deutschen sind also auch böse?

A: Nicht wirklich böse, aber schlecht genug, daß wir “French fries” und “French Toast” in “Freedom Fries” und “Freedom Toast” umbenennen mußten.

F: Benennen wir immer Lebensmittel um, wenn ein Land nicht tut, was wir von ihm wollen?

A: Nein, das machen wir nur bei unseren Freunden. Unsere Feinde greifen wir an.

F: Aber war der irak nicht in den 80ern unser Freund?

A: Naja, schon, eine Zeit lang.

F: War Saddam Hussein damals schon Führer des Iraks?

A: Ja, aber zu der Zeit hat er gegen den Iran gekämpft, was ihn zeitweise zu unserem Freund gemacht hat.

F: Wieso hat ihn das zu unserem Freund gemacht?

A: Weil zu der Zeit der Iran unser Feind war.

F: Hat er zu der Zeit nicht die Kurden vergast?

A: Ja, aber da er zu der Zeit gegen den Iran gekämpft hat, haben wir weggeschaut, um ihm zu zeigen, daß wir sein Freund sind.

F: Also wird jeder, der gegen unsere Feinde kämpft, automatisch unser Freund?

A: Größtenteils, ja.

F: Und jeder, der gegen unsere Freunde kämpft wird automatisch unser Feind?

A: Manchmal stimmt das auch. Wenn amerikanische Firmen aber daran verdienen können, beide Seiten mit Waffen zu beliefern, umso besser.

F: Warum?

A: Weil Krieg gut für die Wirtschaft ist, was bedeutet, daß Krieg gut für Amerika ist. Und da Gott auf der Seite Amerikas ist, ist jeder Kriegsgegner ein unamerikanischer Kommunist. Verstehst Du jetzt, warum wir den irak angegriffen haben?

F: Ich glaube. Wir haben sie angegriffen, weil Gott wollte, das wir es tun, richtig?

A: Ja.

F: Aber woher wußten wir, daß Gott will, daß wir den Irak angreifen?

A: Nun, weißt Du, Gott spricht direkt zu George W. Bush und sagt ihm, was er tun soll.

F: Im Endeffekt sagst Du also, daß wir den Irak angegriffen haben, weil George W. Bush Stimmen hört?

A: Ja! Endlich hast Du verstanden, wie die Welt funktioniert. Jetzt mach Deine Augen zu, mach’s Dir bequem und schlaf. Gute Nacht.

F: Gute Nacht, Papa.

(c) by freace.de

ie fotografiert man einen Welpen?

1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.

2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.

3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.

4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.

5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.

9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.

10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.

11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)

12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.

13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.

15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.

16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: “Nein – das machst du draußen!”

17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.

18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen “Sitz” und “Platz” zu üben.

Ein kleines englisch-deutsches Weihnachtsgedicht

When the last Kalender-sheets
flattern through the Winter-streets
and Decemberwind is blowing,
then is everybody knowing,
that it is not allzuweit:
she does come, the Weihnachtszeit.

All the Menschen, Leute, people
flippen out of ihrem Stübel,
run to Kaufhof, Aldi, Mess,
make Konsum and business,
kaufen this und jenes Dings,
and the churchturmglocke rings!

Manche holen sich a Tännchen.
When this brennt, they cry: Attention!
Rufen for the Feuerwehr,
please come quick and rescue her!
Goes the Tännchen off in Rauch
they are standing on the Schlauch.

In the kitchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working, schufting, bakes,
hit is now her Joghurtkeks.
And the Opa says as tester:
“We are killed bis zu Silvester.”
Then he fills the last Glas wine,
yes, this is the Christmastime.

Day by day does so vergang,
and the holy night does come.
You can think, you can remember,
this is immer in December!

Then the childrenlein are coming,
candle-wachs is abwärts running,
Bing Crosby of Christmas sings
while the towerglocke rings
and the angels look so fine.
Weil, this is the Weihnachtstime!

Baby-eyes are big and rund,
the family feels kerngesund,
when unterm Baum is hocking -
then nothing can them shocking.
They are so happy, are so fine.
This happens in the Christmastime.

The animals all in the house,
the Hund, the Katze, the bird, the mouse,
are turning round the Weihnachtstree,
enjoy the day as never nie,
weil they find Kittekat and Schappi
im Geschenkkarton von Pappi.

The family bagins to sing
and wieder does a Glöckchen ring.
Zum song vom grünen Tannenbaum
die Tränen rennen down and down -
bis the mother plötzlich flennt:
“Die Gans im Ofen ist verbrennt!”
because her nose is very fine
wie jedes Jahr zur Christmastime.

So all can say the Fest is nice,
but all of this hat seinen Preis.
The nervs are lying alle blank,
this is mir klar, by this Gestank
from the verbrennte Weihnachtsgans.

This year the two thousand und drei
this must etwas besonderes sein.
All people stimmen mit mir ein
and sing with me so loud and clear:

MERRY X-MAS AND A HAPPY NEW YEAR!

Der Weihnachtsstau

Gerade im Büro angekommen und schon genervt… Ich wurde heute nämlich zum ersten mal in diesem Jahr gnadenlos mit Weihnachten konfrontiert. Und zwar als ich mich in einen Stau einreihte, den es normalerweise nicht gibt. Bei einem Stau erwartet man an dessen Ende normalerweise entweder einen Unfall oder eine Baustelle. Nach knapp zehn minütigem Warten dann die große Überraschung: ein Kreisverkehr. Ein Kreisverkehr, wie es ihn weltweit wohl millionenfach gibt: rund (deshalb auch „Kreisverkehr“) mit einer Insel in der Mitte. Grundsätzlich war dies wenig überraschend, da besagter Kreisverkehr schon seit mehreren Jahren an der selben Stelle zu stehen gedenkt. Auf der Insel jedoch steht seit gestern Abend ein riesiger Christbaum mit vielen hellen Lichtern. An sich sehr schön, wirkt der Baum jedoch auf viele Fahrer eine verkehrshemmende Wirkung aus. Er versperrt keine Sicht, stört nicht, ist einfach nur da. Und trotzdem….. Stau. Warum? These eins: eine Mehrheit der Autofahrer wird in diesem Moment zum ersten mal in diesem Jahr gnadenlos mit Weihnachten konfrontiert. Es beginnt ein den Gasfuß lähmender Denkprozess, was man Tante Inge und Onkel Paul wohl zu Weihnachten schenken könnte.

These zwei: Verkehrsteilnehmer, die zwar schon wissen, was sie Tante Inge und Onkel Paul zu Weihnachten schenken, haben keine Lust an ihren Arbeitsplatz zu kommen und versuchen dies durch das Zählen der Lichter möglichst lange hinauszuzögern. Ich beschließe, kommendes Wochenende hierher zu fahren, die Lichter zu zählen und eine Tafel auf der Insel aufzustellen: „An diesem Baum brennen 5.543 Lichter für Sie. Es gibt keinen Grund, nochmals nachzuzählen! Vergessen Sie auch bitte für einen Moment Tante Inge und Onkel Paul! Gute und zügige Weiterfahrt und viel Spaß noch bei der Arbeit!“.

Als ich endlich den Kreisverkehr samt Christbaum passiert habe, überlege ich, was ich Tante Inge und Onkel Paul zu Weihnachten schenken könnte und wie viele Lichter wohl am Baum brennen… Ich bin in der Weihnachtszeit angekommen. Jetzt gibt es nur noch eins, was mir die weihnachtliche Stimmung vermiesen kann: „Last Christmas“ von Wham!. Leider kommt es in diesem Moment in keinem Radiosender. Scheiße! Hab nämlich dieses Jahr wieder einmal überhaupt keine Lust auf Weihnachten…

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

Die 10 eindeutigsten Anzeichen dafür, dass der Weihnachtsmann Ihr Kind nicht mag

10. Der Brief Ihres Kindes kommt vom Nordpol mit dem Stempel zurück: Vergiss es, Peter!
9. Ihr Kind wünscht sich ein Fahrrad und bekommt eine Schachtel Zigaretten.
8. Neben den Geschenken lässt der Weihnachtsmann eine deftige Rechnung für Porto und Versand zurück.
7. Wenn der Weihnachtsmann zu Ihnen nach Hause kommt, hat er nur noch Styropor-Erdnüsse dabei.
6. Heilig Abend. Ihr Kind wacht neben einem Rentierkopf im Bett auf.
5. Statt in der Kategorie “ungezogen” oder “brav”, befindet sich Ihr Kind auf der “schwarzen Liste” des Weihnachtsmanns.
4. Der Weihnachtsmann schickt Ihr Kind auf eine Sauftour mit Ernst August.
3. Wenn Ihr Kind auf dem Schoss des Weihnachtsmanns platznimmt, sind die ersten Worte: Fass meinen Bart an und ich werde Schmerzen über dich kommen lassen.
2. Auf allen Spielsachen Ihres Kindes steht: Made by Homer Simpson.
1. Fünf Worte: Runter von meinem Schoss, Teletubby!

Gibt es den Weihnachtsmann???

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei haupsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbuero). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann fuer jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit fuer seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmässig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, faehrt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein “fliegendes Rentier” (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man fuer den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth. 5.410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Grösse der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht haben sollte, ist er heute tot.

Weihnachtskuchen

Man nehme:
1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
1 Stück weich Butter (250 g)
2 Tasse getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter Old Scotch Whisky

Zubereitung:

1. Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen so seine Qualität.
2. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand.
3. Währenddessen probieren Sie nochmals den Whisky und überzeugen sich davon, dass er von bester Qualität ist.
4. Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.
5. Wiederholen Sie diesen Vorgang.
6. Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich. Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.
7. Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
8. Mixen Sie den Schalter aus.
9. Brechen Sie dann zwei Eier aus und zwar in die Rührschüssel. Hau’n Sie die schrumpligen Früchtchen mit rein.
10. Malten sie den Schixer an.
11. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ‘nem Traubenschier.
12. Hübberprüfen sie den Whisky auf seine Konsissstenzzz…..
13. Jetzt schmeißen sie die Zitrone in den Hixer und drücken sie die Nüsse aus.
14. Fügen Sie eine Tasse hinzu… Zucker, alles was auch immer…..
15. Fetten sie den Ofen ein. Drehen sie ihn um 360°. Schlagen sie auf den Mehixer, bis er ausgeht.
16. Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
17. Gehen Sie ins Bett und scheißen Sie auf den blöden Kuchen

Der Weihnachtsmann kommt in den Knast!

Lieber guter Weihnachtsmann,
jetzt ist es so weit, jetzt bist du dran.
Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt.
Der klagt dich an, der stellt dich kalt.

Schon seit vielen hundert Jahren
bist du nun durch das Land gefahren,
ohne Nummernschild und Licht.
Auch TÜV und ASU gab es nicht.

Dein Schlitten eignet sich nur schwer
zur Teilnahme am Luftverkehr.
Es wird vor Gericht zu klären sein:
Besitzt du einen Pilotenschein?

Durch den Kamin ins Haus zu kommen,
ist rein rechtlich streng genommen
Hausfriedensbruch – Einbruch sogar.
Das gibt Gefängnis, das ist klar.

Und stiehlst du nicht bei den Besuchern
von fremden Tellern Obst und Kuchen?
Das wird bestraft, das muss man ahnden.
Die Polizei lässt nach dir fahnden.

Es ist auch allgemein bekannt,
du kommst gar nicht aus diesem Land.
Wie man so hört, steht wohl dein Haus
am Nordpol, also sieht es aus,
als kämmst du nicht aus der EU.
Das kommt zur Klageschrift dazu!

Hier kommt das deutsche Recht zum Tragen.
Ein jeder Richter wird sich fragen:
Ob deine Arbeit rechtens ist,
weil du ohne Erlaubnis bist?

Der Engel, der dich stets begleitet,
ist minderjährig und bereitet
uns daher wirklich Kopfzerbrechen.
Das Jugendamt will mit dir sprechen!

Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen.
Wir finden es gar nicht zum Lachen,
dass Kindern du mit Schlägen drohst,
darüber ist mein Chef erbost.

Nötigung heißt das Vergehen
und wird bestraft, das wirst du sehen,
mit Freiheitsentzug von ein paar Jahren.
Aus ist es bald mit dem Schlitten fahren.

Das Handwerk ist dir bald gelegt,
es sei denn, dieser Brief bewegt dich,
die Kanzlei reich zu beschenken.
Dann wird mein Chef es überdenken.

Weihnachtskerze

Sonntag, 1. Advent

10:00 Uhr:
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus. Die Freude ist groß.

10:14 Uhr:
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

19:03 Uhr:
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

20:17 Uhr:
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20:56 Uhr:
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachlichen Stimmung beizutragen, und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensamble “Metropolis”, das zu den Leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21:30 Uhr:
Im Trubel einer Julklubfeier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21:50 Uhr:
Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs “Varta Volkssturm” den Stern von Betlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22:12 Uhr:
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapor Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmayer gelandet.

22:37 Uhr:
Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

22:50 Uhr:
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23:06 Uhr:
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23:12:14 Uhr:
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

Weihnachtsfeier

Liebe Mitarbeiter,

wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Besprechungsraum beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung “Sonst frißt mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg” kann nicht akzeptiert werden.

3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde “nicht” direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis “Alkohol desinfiziert” beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Mißtrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

5.) Sollte jemand nach Genuß der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpäßlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Sylvia im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.

MfG
Die Geschäftsleitung

Einladung zur Weihnachtsfeier

1. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend… Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

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2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere Türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort “Jahresendfeier” nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung

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3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen “trockenen” Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird…
Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalforschung

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7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der “Weight-Watchers” einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Klappsmühle

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9. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalvergewaltigung

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10. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom “Todesgrill”, wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten!
Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätschätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

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14. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht.
Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger
Interimsleiter Personalabteilung

Warum ein Engel auf dem Weihnachtsbaum sitzt

Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß.
Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte. Die Schwiegermutter hat dem armen Weihnachtsmann gerade noch gefehlt.
Als er nach draußen ging um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten – der Himmel weiss wohin. Welch Katastrophe.
Dann begann er damit den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde – Shit.
So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen. Jedoch mußte er feststellen, daß die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten. In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke, die sich über den ganzen Küchenboden verteilten.
Jetzt gabs natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.
Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum.
Der Engel sagte sehr zurückhaltend:
Frohe Weihnachten Weihnachtsmann!
Ist es nicht ein schöner Tag?
Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich.
Wo soll ich den denn hinstecken?

Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen.

Weihnachten 2003

Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v. Bethlehem:
Also Kinder, ich bin jetzt in Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten 2002 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas 2003 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.

Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 30. November 2003 statt.

Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management
Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2003.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet:
“Let s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das know-how seiner Investor-Relation-Manager,.

Na dann, merry x-mas

Zehn kleine Webdesigner

Zehn kleine Webdesigner
waren erholt und gut gebräunt
doch einer fiel ins Sommerloch
da waren sie noch zu neunt

Neun kleine Webdesigner
malten mit bedacht
dem Kunden wars nicht hip genug
schade – nur noch acht

Acht kleine Webdesigner
wären gerne acht geblieben
doch wegen dem Quartalsbericht
schrumpft ihre Zahl auf sieben

Sieben kleine Webdesigner
renderten den Text
doch weil das nicht dynamisch ist
sind sie nur noch zu sechst

Sechs kleine Webdesigner
haben auf den Chef geschimpft
der las die E-Mails leider mit
nun sind sie noch zu fünft

Bei fünf kleinen Webdesignern
wurde konsolidiert
denn was an Jobs noch übrig blieb
das schafft man auch zu viert

Vier kleine Webdesigner
schufen Pixelbrei
doch Kunst wird heute oft verkannt
weiss jetzt der Rest von drei

Drei kleine Webdesigner
hatten Probezeit
die Agentur verlor den Pitch
da warn sie noch zu zweit

Zwei kleine Webdesigner
fanden das gemein
doch weil da kein Betriebsrat war
ist einer jetzt allein

Ein kleiner Webdesigner
geht zum Arbeitsamt,
dort sieht er die Kollegen stehn
da waren´s wieder zehn.

Auf Ehre und Gewissen – was würdest du tun ???

Du wirst einem kleinen Test unterzogen. Er besteht aus nur einer Frage, aber die ist sehr, sehr wichtig!! Antworte nicht zu schnell oder unüberlegt! Denk nach bevor du antwortest. Antworte ehrlich und du wirst dein moralisches Gespür testen.

Es ist eine imaginäre Situation, in der du eine Entscheidung treffen mußt. Denke daran, dass du eine spontane Antwort geben mußt, aber sie muß ehrlich sein!!! (Scrolle den Text langsam nach unten, das ist wichtig für den Test)

Du bist in Florida….

…in Miami um genau zu sein…

Du befindest dich im größten Chaos einer Überschwemmung nach einem Orkan…

unglaubliche Wassermengen…

Du bist Fotoreporter für CNN.

…und bist inmitten dieses fantastischen Disasters.

Die Lage ist am Rande der Hoffnungslosigkeit.

Du versuchst die eindrucksvollsten Bilder zu schiessen…

um dich herum schwimmen Häuser weg, Menschen verschwinden..

Die Kraft der Natur wütet unbarmherzig voller Gewalt…

und reißt alles mit sich.

Plötzlich siehst du ein Mann, der ein Allradfahrzeug lenkt..

er kämpft verzweifelt, um nicht von den Wasser- und Schlammmassen mitgerissen zu werden…

Du näherst dich…

er sieht irgendwie wichtig aus…

da erkennst du ihn, es ist G.W. Bush!!

jetzt merkst du, dass die reißende Flut ihn gleich hinwegfegen wird..endgültig…

Du hast zwei Möglichkeiten: Ihn retten oder das Bild deines Lebens zu schiessen!!!! Ihm das Leben retten oder ein Foto machen, das dir den Pulitzer-Preis einbringt!!!!

Ein Foto, das den Tod eines der wichtigsten Männer der Welt zeigt…

Jetzt die Frage (antworte ehrlich):

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Läßt du das Foto in Farbe oder schwarz-weiß entwickeln????

PS.: Alle, die diese Nachricht erhalten, haben die moralische Pflicht sie an zehn Freunde weiterzuleiten in Verteidigung des Schamgefühls und der Demokratie!

Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)

Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)

Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)

Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)

Transparentpudding
(Götterspeise)

Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)

Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)

Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)

Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)

Das tangiert mich peripher
(Das geht mir am Arsch vorbei)

Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)

Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)

Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen…)

Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)

Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)

Ballistische Experimente mit kristallinem H²O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)

Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)

Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)

Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies “Canis”.
(Den letzten beißen die Hunde.)

Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?)

In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)

Im Wartezimmer

Man sagt, erst wenn man krank ist, weiß man die Gesundheit zu würdigen. Ich stimme dem zwar zu, nicht jedoch, ohne einen Schritt weiter zu denken. Kranksein bedeutet nämlich auch:
Sitzen im Wartezimmer des Arztes… Ich hasse das!!

Mich hat´s erwischt! Eine starke Grippe hat meinen Wohlstandsbody heimgesucht. Ich niese und huste pausenlos. Normalerweise würde ich mich ins Bett legen und die Sache ausschwitzen, wäre da nicht ein besonderes Merkmal: die Zigaretten schmecken zur Zeit wie “benzingetränkte Kohlrouladen”. Kurzum, ich habe Fieber.

Fieber ist eine Sache für den Onkel Doktor! Mist, hoffentlich ist es beim Arzt nicht zu voll im Wartezimmer. Um 9 Uhr früh bin ich da und vor seiner Praxis stehen kaum Autos. Hurra, es scheint leer zu sein! Dieser unverhoffte Seelenschub lässt mich fröhlich ins Wartezimmer eintreten! Ich fühle mich schon um Welten genesen.

Tür auf: Aaaaargh!! Proppevoll der Raum!! Mein Gemüt fährt Achterbahn talabwärts in die Seelensenke! Ein paar wenige Plätze sind noch frei. Mein Sitznachbar spricht mich an: “Toll, die vielen, neuen Parkplätze hinter dem Haus des Arztes, finden Sie nicht auch ?” Wie witzboldig…

Wartezimmergepeinigt zähle ich die Leute durch, die vor mir hier gewesen sind. Eins, zwei drei…vierzehn, fünfzehn! Ich merke mir jedes Gesicht, indem ich sie mir in meine Gehirnzellen einscanne. Schließlich sollen nach mir Kommende sofort als “Hinterbänkler” markiert werden. Von wegen Vorfuscheln und so… NICHT MIT MIR!!! Zur Optimierung meines Patientenerfassungs-Vorfuscheln-Vermeidungssytems schließe ich den Sicherheitskreis mit der obligaten Frage “wer war der letzte?”.

Hoppla, ich muss mich ja noch anmelden. Aufgestanden und ab zum medizinischen Personal. Seltsam, Arzthelferinnen sehen immer prächtig aus! Bei ALDI jedenfalls fällt mir das nicht so stark auf. Ärzte haben doch einen gelehrten Geschmack.

Nach den üblichen Formalitäten kehre ich ins Wartezimmer zurück. Ufffff, da sind doch glatt 2 neue Besucher hinzugekommen. “Wer war der letzte?”, fragt einer der neuen.

Schweigen! Eine Frau zeigt auf mich und sagt: “Der da!”. Was, wie, wo? Ich soll der letzte sein?? “Neenee”, rufe ich dem Wer-war-der-letzte-Fragenden zu, “die Frau neben Ihnen müsste das sein, die war vorhin noch nicht hier!” “Das ist meine Frau, die hat mich nur hergebracht”, antwortet dieser, “also Sie sind der Letzte?” Es bleibt mir nichts anderes übrig: “Jooo.”Frechheit, denke ich mir, da hält aber einer genau nach! Spießer! Hat wohl Angst, dass sich jemand vorfuschelt. Leute gibt´s… !

Die Zeit im Wartezimmer vergeht elend schleppend. Niemand unterhält sich. Totenstille. Alles glotzt in die von 1000 Händen abgegriffenen Zeitschriften. Man liest die uninteressantesten Artikel, nur um die Zeit totzuschlagen.

Wenn´s nach mir ginge, müsste jeder Arzt dazu verpflichtet werden, anstelle von Wartezimmern Vergnügungsparks, Kneipen, Eislaufhallen oder Kinosäle anzubieten. Ist doch nun wirklich nicht zuviel verlangt!

Eine einzige dieser Gazetten liegt noch auf dem Tisch und ich greife sie mir. “Frau und Gesundheit”, auch das noch!! Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Im Inhaltsverzeichnis suche ich nach der Kreuzworträtselseite: Seite 47, das Riesen-Kreuzworträtsel für die Frau! Beim Aufblättern hole ich derweil in Vorfreude meinen Kugelschreiber heraus. So ein Sch…..!! Fast alle Felder sind schon vollgeschrieben! Ich hasse Leute, die in fremden Zeitschriften herumkritzeln!! Als wenn das deren eigene wären! Ich frage mich, warum Menschen so wenig Respekt vor fremden Eigentum haben… Ich schaue mir die Lösungen meines Vorgängers an und da fällt mir auf: Hat dieser doch bei “Hauptstadt von Finnland – 8 Buchstaben” mit Helsinki geantwortet! Nicht zu fassen, weiß doch jeder, dass es “Kapstadt” ist. Ich verbessere…

“Herr Perkams, bitte” tönt es plötzlich durch den Lautsprecher im Wartezimmer. Obwohl noch 7 gescannte Patienten vor mir dran sein müssten, werde ICH, ja ICH, aufgerufen!!! Mit triumphierenden Blick erhebe ich mich vor den anderen und lasse denen wohlgefällig in Gedanken zufliegen “Tja Leute, Privatpatient müsste man sein!” In freudiger Erlösung meines Wartezimmer-Daseins gehe ich zur Theke an der Anmeldung. Ich will mich gerade erkundigen, in welches der 3 Behandlungszimmer ich schreiten darf, da fragt mich die Perle: “Stimmt Ihre Krankenkasse noch?” Ich bejahe und will gerade ins Doktorzimmer 1 schreiten, da erreicht mich ihre Stimme “Gut, dann können Sie wieder im Wartezimmer Platz nehmen.”

Waaaaaas? Glucks… (Unverschämtheit!) .. grummel.. schmoll.. Zurück im Wartezimmer erwischt mich ein neuerliches Waterloo:

Mittlerweile sind nun alle Stühle belegt! Ich fass´ es nicht!! Mein Sitzrecht von vorhin anzumelden, würde sicherlich den Unbill aller Wartenden auf mich ziehen. So stehe ich nun da an der Wand in der Ecke und weiß mich nicht korrekt zu stellen. Wie steht man “intelligent” ? Gute Frage… Ich nehme mir ein Beispiel an dem Garderobenständer in der Ecke gegenüber. Fehlt nur noch, dass jemand reinkommt und an mir seinen Mantel aufhängt…

Eine Person im Wartezimmer hat´s jedoch besonders gut. Es ist ein Kind, das mit bunten Bauklötzen (die die Arztpraxis bereitstellt) am Boden spielt. Ob mir der Kleine ein paar Steine überlässt ? Quatsch! Einerseits sollte sich ein 35jaehriger keine Blöße geben, andererseits seh ich den Kleinen schon schreien: “Mami, der hat mir meine Klötze weggenommen!” Warum gibt es bei Ärzten eigentlich kein Erwachsenen-Spielzeug?

Ein anderes Kind spielt direkt neben mir mit einem Gameboy. Ich schaue ihm über die Schulter und gebe ein paar Tipps zu Tetris.

“Nun lassen Sie doch das Kind mal in Ruhe alleine spielen!”, harscht mich ein dickliches Frauenzimmer von links an. Alle Zimmerwartenden schauen nun auf mich. Ich merke, wie meine Gesichtshaut sich vor beschämender Ertapptheit erwärmt. Einerseits bin ich der einzig Stehende im Raum (und somit als “Loser” abgestempelt), andererseits fühle ich mich von allen der Unduldsamkeit überführt. Garderobenständern wäre sowas sicherlich nicht passiert… Nach 15 Minuten des unintelligenten Stehens wird wieder ein Stuhl frei. Beim Hinsetzen niest es unversehens aus mir heraus, eh ich noch Vorkehrungen treffen kann, die wohlerzogene Hand zum Gesicht zu führen. Leidtragender dieses unkontrollierten Ausbruchs ist das bauklotzende Kind am Boden vor mir. Es beginnt laut zu heulen und rennt zur Mutter “Buhuhuuu, der Onkel da hat mich nassgespritzt…” Feuerflammende Blicke der Umhersitzenden treffen mich schweigend, aber eindringlich. Was kann ich dafür, dass Kinder so wenig Verständnis für Todkrankheiten von Erwachsenen haben… Obwohl jetzt nicht mehr notwendig, zücke ich für Zwecke einer guten “Show” aber wenigstens noch schnell mein Taschentuch mit hastigen Bewegungen, um anzudeuten, “ich wollte ja…”

“Sie scheinen sich aber mächtig erkältet zu haben”, meint ein Herr rechts neben mir. “Ja”, sag ich, “mit Fieber und Ausschlag.” Ich will ihm gerade sachlich und ohne Übertreibungen meine tragische Krankengeschichte mit einem lebensbedrohlichen Fieber von 37,6° schildern, da setzt er sich doch unter scheinheiligem Vorwand 3 Plätze weiter. Das Wort “Ausschlag” hätte ich wohl besser nicht erwähnt…

Mein Nachbar zur linken stößt mich beim Umblättern seiner Zeitung versehentlich an. “Verzeihung”, tönt es leise aus ihm heraus und obwohl es so aussieht, als wollte er in Ruhe weiterlesen, deute ich es doch letztlich als Kommunikationswilligkeit. Ich zeige auf sein geschwollen scheinendes, rechtes Fußgelenk und sage mitleidsvoll “Umgeknickt, was.” Trocken wie Sahara-Staub lässt er mich kurz angebunden wissen, dass er nur auf seine Frau im Behandlungszimmer wartet und dreht sich etwas ab von mir. Dabei schlägt er seine Beine übereinander und ich sehe keinen Unterschied zu seinem linken Fußgelenk. Gleich dick. Sollte ich mich so verguckt haben? Peinlich…

Zweieinhalb Stunden sind nun ins Land gegangen und ich denke an den Arzt, der mir mit diesen widerlichen, geschmacklosen Holzplättchen die Zunge bis weit unter dem Kehlkopf quetschen wird, um meine Mundhöhle zu begutachten. Ich weiß, dass ich mich dabei dann wieder verschlucken werde. Wohl auch deshalb, weil mich diese Holzstäbchen immer an Eis-Stiele erinnern. Stiel-Eis, das seine Kinder gelutscht haben und er die Stäbchen aus Kostengründen weiterverwendet. Auf solche Gedanken kommt man wohl nur in öden Wartezimmern.

Endlich werde ich ins Behandlungszimmer gerufen. Das Martyrium “Wartezimmer” hat ein Ende gefunden. Ich hoffe, der Arzt verschreibt mir alles Notwendige zur Heilung meiner Krankheit. Wehe der Worte: “Nächste Woche kommen Sie dann zur Nachuntersuchung…”.

Waldkapelle

Frau Geheimrat wünscht ihren Aufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu verbringen. Weil sie weiß, dass der Andrang sehr groß ist, reist sie vor der Saison hin, um sich ein Zimmer zu beschaffen. Sie findet auch ein passendes Zimmer und reist wieder ab.

Zu Hause fällt ihr ein, dass sie vergessen hat ein Zimmer mit WC zu buchen. Sie schreibt dieserhalb an den Bürgermeister und bittet um Rückantwort.
Der Bürgermeister zerbricht sich den Kopf was WC wohl heißen mag. Er geht zum Pastor und erkundigt sich. Dieser meint es wäre wohl die Waldkapelle damit gemeint.

Freudestrahlend schreibt der Bürgermeister nun zurück:

Sehr geehrte Frau Geheimart !

WC ist vorhanden, liegt eine halbe Stunde vom Hause entfernt, inmitten eines prächtigen Tannenwaldes. Wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen.
WC ist Mittwochs und Samstags geöffnet. Es empfiehlt sich, in Folge es ungeheuren Andrangs, eine halbe Stunde früher da zu sein. Doch ich werde Ihnen einen Platz reservieren lassen. Es sind ungefähr 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt.
Samstags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Veranstaltung mit Orgelbegleitung vor sich geht.
Für diejenigen, die keinen Sitzplatz vorfinden, ist Gelegenheit gegeben, sich an die umzäunende Mauer zu stellen.
Die Akustik ist hervorragend, von vielen Kennern schon bewundert. Selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken hörbar und verbreitet tausendfaches Echo. (Josi Löcherbach hatts glaub ich auch schon getestet … hihi).
Andacht überkommt einen, dass man in Demut seine Knie beugt.

Der Bürgermeister

Weihnachtstagebuch

* Erster Dezember 2003
Hurra, ich darf das erste Fenster meines Adventskalenders öffnen. Ein Schokoengelchen. Ich liebe den Advent.

* Zweiter Dezember 2003
Eine Glocke. Ich lasse die Schokolade auf meiner Zunge zergehen und bekomme einen zärtlichen Kuss meiner Liebsten. Die Adventszeit ist immer so romantisch.

* Dritter Dezember 2003
Kollege Meier erzählt mir von seinem tollen Adventskalender mit Pralinen und kleinen Geschenkchen. Ich freue mich für ihn. Ich hatte ein Schokoauto.

* Vierter Dezember 2003
Ein Schokokopf. Nichts nennenswertes passiert.

* Fünfter Dezember 2003
Kollege Niederkopf erzählt in der Kantine schmutzige Adventswitze. Habe aus Höflichkeit mitgelacht. Frl. Blasewetter sah pikiert zu Boden. Schokotannenzweig.

* Sechster Dezember 2003
Nikolaustag. Meier kommt mit einem Nikolauskostüm und verteilt Schokolade und Kondome. Lustiger Scherz. Ich mache mich über die Schoki her und schiebe die Kondome unserer jungen, allerdings auch sehr hübschen Azubine zu. Schutz ist heute so was von wichtig. Vor allem für die Jugend. Demnächst muss ich mich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz äußern.

* Siebter Dezember 2003
Meine Liebste scheint sich über den Wischmop den ich ihr zum Nikolaus schenkte irgendwie nicht zu freuen. Ist äußerst muffig heute. Schokoschlitten im Kalender. Kolleginnen gehen mir aus dem Weg. Menschenskind, ich wollte doch wirklich nur das Beste für die Kleine. Frl. Blasewetter murmelte was von “Ja, ja” und “.. sein bestes Stück”.

* Achter Dezember 2003
Zweiter Advent. Meine Liebste war wieder versöhnlich. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt als ich mein Sturmfeuerzeug zum Entzünden der zwei Kerzen auf dem Adventskranz zückte. Bei den anderen brannten nur zwei mickrige Kerzen, bei uns der ganze Kranz. Warum war das Holz auch nur so trocken?

* Neunter Dezember 2003
Anschiss wegen Nikolaustag. Die Frauenbeauftragte unserer Firma grinste hämisch. Eintragung in der Personalakte. Als ich wieder an meinen Schreibtisch zurück kam fand ich zwei Kondome auf meinem Platz liegen. Schnell steckte ich sie ein. Schokoflugzeug.

* Zehnter Dezember 2003
Hatte einen Schokohasen im Kalender und einen eiskalten Hasen mir gegenüber am Frühstückstisch sitzen. Sie hatte die Gummis in meiner Tasche gefunden. Meine Beteuerungen das ich ihr ewig treu bin prallten an ihr ab wie ein Zwerg an Santas Bauch. Frostiger Empfang im Büro und auch am Abend
Zuhause. Habe Angst vor Frostbeulen.

* Elfter Dezember 2003
Azubine kam im Minirock. Das macht sie extra. Ignoriere sie geflissentlich. Meier pfeift ihr nach. Blöd, das er das auf der Türschwelle in sein Büro machte und ich allein auf dem Gang stand als sie sich umdrehte. Termin beim Boss für morgen in Outlook eingetragen. Mausi ist immer noch sauer

* Zwölfter Dezember 2003
Meier schwärmt wieder davon was er heute in seinem Kalender fand. Er geht mir auf den Nerv. Der Boss glaubt mir meine Schilderung des Vorfalls am Vortag nicht. Zweite Eintragung und eine dringende Empfehlung einen Bogen um Auszubildende und Minderjährige zu machen.

* Dreizehnter Dezember 2003
Schatzi spricht wieder mit mir. Ich wünschte nur es wäre was freundlicheres als “Bring den Müll raus”. Hatte das Büro für mich allein. Zumindest gingen alle als ich es betrat. Als ich mich in der Kantine zu meinen Kollegen setzte standen diese auf. Mir fiel auch auf das sie mich heute nicht fragten ob ich zum essen gehe. Komisch.

* Vierzehnter Dezember 2003
Die Nachbarkinder machten eine Schneeballschlacht. In einem Anfall eines jugendlichen Gefühls machte ich mit. Blöd das sich ein Stein in meinem Schneeball versteckte. Ich überschlug im Geiste wie viel eine Katze kosten könnte. Was muss das Vieh auch in die Wurfbahn springen.

* Fünfzehnter Dezember 2003
Dritter Advent. Behutsam entferne ich den “Katzenmörder”-Zettel von meiner Haustür. Mein Mäuschen war am Kofferpacken. Sie hatte mit einer Freundin telefoniert die lustigerweise mit einem meiner Kollegen verheiratet war. Meine Erklärungsversuche scheiterten.

* Sechzehnter Dezember 2003
Hatte einen Schokotannenbaum im Kalender. Ich fand Schokolade nicht mehr so spannend. Mausi fehlt mir.

* Siebzehnter Dezember 2003
Hab mit Mausi telefoniert. Konnte sie nach stundenlangen Betteln und Überreden dazu bringen wieder zurück zu kommen. Wir lagen uns weinend in den Armen. Als wir später ins Bett gingen kreuzte ein neues Problem auf. Stress erzeugt tatsächlich Impotenz. Ich war immer stolz darauf dass er stand wie ein Weihnachtsbaum. In dieser Nacht war’s eher eine Trauerweide.

* Achtzehnter Dezember 2003
In der Arbeit reißt Meier Pädophilenwitze. Werde dabei von Kollegen lachend angesehen. Gedanken an einen Axtmord durchschleichen meine Hirnwindungen.

* Neunzehnter Dezember 2003
Schokoschlitten. Bin frustriert. Sex hat letzte Nacht wieder nicht geklappt. Mausi seufzt jedes Mal bei meinem Anblick.

* Zwanzigster Dezember 2003
Kleiner Umtrunk. Meier gibt einen aus. Meier will auf kameradschaftlich machen und haut mir auf die Schulter so das ich mein Glas verschütte. Laufe panisch aufs Klo. Solche Flecken bekommt man später nicht mehr raus. Verdammt. Falsche Tür. Stehe nur in Unterhosen vor der Azubine. Sie hat nen Mini an. Das Gute daran: die Impotenz ist augenscheinlich vorbei.

* Einundzwanzigster Dezember 2003
Ich lese zum dritten Mal die Kündigung während Mausi weinend ihre Sachen packt. Ihre Mutter im Auto hupt schon. Hatte eine Schokoweihnachtskugel.

* Zweiundzwanzigster Dezember 2003
Ein Nachbar wünscht mir frohe Feiertage. Ich haue ihm ein blaues Auge.. Habe kurz darauf selber eines. Der Freund der Azubine freute sich nicht so sehr über den Behandlungserfolg seiner Freundin bei meinem kleinen Schwellkörperproblem.

* Dreiundzwanzigster Dezember 2003
Die Polizei steht vor der Tür. Ich denke sie sind wegen des kleinen Vorfalls im Supermarkt mit einem verkleideten Weihnachtsmann hier. Egal was mit mir passiert, ER würde keinen Nachwuchs mehr zeugen. Sie drohen die Tür einzutreten. Als Antwort schicke ich ihnen meinen lichterloh brennenden Weihnachtsbaum den ich aus dem Badezimmerfenster im ersten Stock fallen lasse. Ich hätte den Baum doch nicht schon im Wohnzimmer anzünden sollen. Nun hat auch die Feuerwehr ein dringendes Bedürfnis meine Wohnung von innen zu besichtigen. Ich sitze auf dem Dach und singe Weihnachtslieder die nicht unbedingt für Kinderohren gedacht sind.

* Vierundzwanzigster Dezember 2003
Ich feiere Weihnachten mit Bob. Wir teilen uns unsere Zelle. Bob ist sehr nett. Er mag mich. Er sagt er habe ein Geschenk für mich. Ich freue mich schon, wenn ich es auspacken darf. Bob sagt, es ist etwas für jeden Tag. Aber warum kommt der Weihnachtsmann mit dicken Sack und strammer Rute?

Volkszählung 2011

Herausgegeben vom Institut für angewandte Demagogie in Allenfalls

Entwurf nach der Deutschen Wiederverunreinigung. Gültig für sowohl Westgoten als auch Ostgoten in den fünf teuren Bundesländern. Alle Fragen sind einzeln, kreuz und quer, nach besten Unwissen und Ungewissem zu verantworten. Absichtlich richtige Angaben sind erwünscht, werden aber bei Zuwiderhandlung ebenso veröffentlicht. Nichtausfüllen dieses Fragebogens wird mit lautem Vorlesen aus der BILD-Zeitung oder dem Pflichtbesuch eines “Heino-Konzertes” bestraft.

Drucken Sie diesen Fragebogen aus, machen Sie dann Ihre Einträge – Briefmarke drauf und ab ins Fucks (Telefucks-Nr. 0275P07-506051)!

Alles, was Sie eintragen, wird von unseren Politikern gegen Sie verwendet werden! (Verlassen Sie sich drauf)

Name: _______________________ Vorname: ____________________

Sind Sie  Ausländer –  Binnenländer – oder –  Neufundländer

Wieviele Untermieter hat Ihr Untermieter ? __

Wieviele Kinder haben Sie ? Eheliche: __ – Uneheliche: __ – Außerplanmäßige:__

Für wieviele davon Zahlen Sie Alimente ?  Alle –  Keine –  Gelegentlich  Ratenweise

Wieviel trinken Sie täglich ? __ (Angabe in Gläsern) – __ (Angabe in Flaschen)

Sind Sie  Kurzsichtig –  Vorsichtig – oder –  Durchsichtig

Erkennen Sie den Fragebogen ?  Ja –  Nein –  Welchen Fragebogen ?

Können Sie  Lesen –  Schreiben – oder –  Kennen einen, der Lesen und Schreiben kann

Welche Krankheiten hatten Sie ?  Masern –  Kapern –  Röteln –  Knoblauch  Rotlauf –  Einlauf –  Siechtum –  Brauchtum –  Brauchitsch –  Millowitsch –  BSE  Alzheimer –  Wie war die Frage noch ?

Wirken Sie auf Ihre Mitmenschen ?  Sympathisch –  Antipathisch – oder  Antiseptisch

Wenn Sie Zwillingsgeschwister haben: Sind Sie  Eineiig –  Zweireihig –  Viertürig

Sind Sie  Gebißträger –  Hosenträger –  Kammerjäger

Wie oft benutzen Sie Ihr Badewasser ? ____ Wozu ? _______________  Weiß nicht

Kämmen Sie Ihre Augenbrauen nach hinten ?  Ja –  Nein –  Hab keinen Kamm

Wie oft faxen Sie an Verona Feldbusch? ____ tgl. ____ mtl. ____ jährlich

Oder erhalten Faxe ? _____ Und von Wem ? ______________________________

Wen wählen Sie bei der nächsten Wahl ?  CDU –  CSU –  NSU –  BMW –  CSSR

Wie finden Sie ihre Wohnung ?  Sagenhaft –  Unsagbar –  Oft –  Selten  Ich wohne im Postfach

Wovon leben Sie ?  Sozialhilfe –  Sparkasse –  Krankenkasse –  Senatskasse  Kindergeldkasse –  Barkasse –  Hühnerfrikasse

Wieviel Zaziki haben Sie auf Ihrem Gyros-Konto ? _______________________

Unterschrift (Titel, Vorname, Nachname – ggf. 3 Kreuze):

______________________________________

Vogelwahn – Neue Hiobsbotschaft für Fleischfresser

Die vor kurzem in Rheinland-Pfalz tot aufgefundenen Graugänse und Stockenten wurden negativ auf Vogelgrippe getestet. Doch die Freude darüber währte nur kurz, denn weitere Untersuchungen förderten Unglaubliches zu Tage. Die fleischverarbeitende Industrie steht vor dem Kollaps. Berlin reagiert.

In einer kurzfristig einberufenen Pressenkonferenz teilte Prof. Dr. Meise, Leiter des Veterinärmedizinischen Labors Neuwied mit, dass die Wildvögel an Bovine Spongiforme Enzephalopathie verendeten. Bovine Spongiforme Enzephalopathie ist hierzulande auch unter den Namen “BSE” und “Rinderwahnsinn” bekannt.

Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. “Es konnten eindeutig die für BSE spezifischen Prionen nachgewiesen werden. Wir haben keine Ahnung, wie diese sich von Rindern auf Vögel übertragen konnten. Es ist schlicht und ergreifend unglaublich!” so der um Fassung ringende Prof. Dr. Meise weiter.

Es gilt derzeit als nicht ausgeschlossen, dass im umgekehrten Fall auch Rinder und andere Säugetiere mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 infizieren werden könnten. Per Eilbeschluss verhängte die Bundesregierung daraufhin eine Stallpflicht für Rinder, Kühe und Schweine.

Neben den Landwirten, die aus Platzgründen teilweise dazu gezwungen sind, ihre Tiere für die Dauer der Stallpflicht in Wohnräumen unterzubringen, ist vor allem die fleischverarbeitenden Industrie Hauptleidtragende der neuen Hiobsbotschaft.

“Seit Bekanntwerden der Nachricht vor fünf Stunden haben genau zwei Leute die Metzgerei betreten. Der eine kaufte eine Cola-Dose und der andere sind Sie!” bringt eine Fleischereifachverkäuferin aus Schweinfurt die schwindende Nachfrage der Konsumenten nach Fleisch jeglicher Art ZYN!-NEWS gegenüber auf den Punkt.

Aus Verzweiflung bieten einige Metzgereien mittlerweile auch exotischere Fleischsorten an. Doch die Verunsicherung der Verbraucher ist schlichtweg zu groß, als dass sie in der aktuellen Situation Eichhörnchen-, Gecko- oder Pinguinfleisch als ernsthafte Alternativen betrachten.

Der designierte Landwirtschafts- und Verbraucherminister Horst Seehofer (CDU) reagiert umgehend und kündigte an, die Gen-Forschung künftig stärker zu forcieren sowie entsprechende Gesetze anzupassen.

“Stellen Sie sich vor, es ist Fußball-WM und keiner grillt. Nur mit genmanipuliertem Fleisch können wir die Misere in den Griff bekommen und nächstes Jahr unbedenkliches Grillgut anbieten!” äußerte sich eine Sprecherin des Ministeriums gegenüber ZYN!-NEWS.

Als falsch stellte sich derweil die Meldung heraus, dass erstmals auch ein mit dem H5N1-Virus infiziertes Salatblatt entdeckt worden sein soll. Mitarbeiter des zuständigen Labors gaben zu, statt dem Blatt selbst versehentlich am Salat haftende Rückstände von Vogelkot untersucht zu haben.

“Das war dreister und boshafter Versuch der fleischverarbeitenden Industrie, uns Vegetarier ebenfalls in den ganzen Schlamassel mit hineinzuziehen!” wird ein aufgebrachtes Mitglied des Vegetarier-Interessenverbands ToFucK (“Tafeln ohne Fleisch und chemischen Kram”) zitiert.

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

(Erschienen auf zyn.de – dem einzigen deutschen Satiremagazin)

Virustypen

Abgeordneten Virus:
Dieser Virus verbraucht deine gesamten Systemressourcen und überzieht immer mehr die Festplattenkapazität.

Abtreibungsgegner Virus:
Lässt dich keine einzige Datei mehr löschen, egal wie alt oder klein sie ist.

Adam und Eva Virus:

Entfernt ein paar Bytes aus deinem APPLE.

Aktenordner Virus:
Archiviert alle Dateien auf der Festplatte so lange, bis man wirklich keine mehr wiederfindet.

Alzheimer Virus:
Vergisst immer, wo er die Anwendungen hingelegt hat.

Amnesty International Virus:

Dieser Virus setzt sich in den oberen Speicherbereich und führt automatisch ein Undelete aller gelöschten Dateien durch.

Arnold Schwarzenegger Virus:

Terminates and stays resident. Er kommt wieder.

Arzt Virus:
Durchsucht das gesamte System nach Fehlern. Wenn er keine Fehler findet, dann stellt er seine Arbeit für vier Wochen ein und schickt eine Rechnung über 3800 Euro. Wenn er einen Fehler findet, dann schreibt er den Computer auf ungewisse Zeit krank. In dieser Zeit kann der Computer nicht benutzt werden.

Atomkraftgegner Virus:
Alle Verbindungen zur CPU werden besetzt und erst nach zwei Tagen wieder frei gegeben.

AT&T Virus:
Erzählt dir alle drei Minuten, wie toll er ist.

Beamten Virus:
Erwartet beim Systemstart eine 17 stellige Personenkennziffer sowie das Formular 21-Ema08/15, das beim zuständigen Ordnungsamt beantragt werden kann.

Behörden Virus:
Dieser Virus gibt auf Ihrem Drucker unendlich viele Formulare aus. Dieser Virus arbeitet sehr langsam.

Bill Clinton Virus:

Hier sind wir uns noch nicht sicher, was er macht.

Bobbit Virus:

Entfernt einen notwendigen Teil der Festplatte und bringt in später wieder an. Trotzdem arbeitet dieser Teil der Festlatte niemals wieder richtig.

Boris Becker Virus:
Gibt die Meldung aus: “Äh, ich glaube, äh, es ist etwas falsch, äh, mit ihrem Computer.”

Bürokraten Virus:
Teilt die Arbeitszeit des Computer in tausende kleine Teile ein. Jeder Teil macht praktisch nichts, aber behauptet, er sei der wichtigste Teil des Computers.

Bugs-Bunny Virus:

Abwandlung des kürzlich in der Presse bekannt gewordenen WinWord Makro Virus. Diese Mutation wandelt in jedem neu erstellten Dokument das Wort ‘ich’ in ‘meinereiner’ um.

Bundesbahn Virus:
Alle Programme werden mit zehn Minuten Verspätung geladen.

Colani Virus:
Diese Weiterentwicklung des Herbstlaub-Virus löscht solange Zeichen von auf dem Bildschirm angezeigten Texten, bis diese auf Kugelform getrimmt sind.

Deutsche Bank Virus (Schneiderpleite – Virus):
Dieser gemeingefährliche Virus löscht 80-260 Megabyte ihrer Daten – während er auf dem internen Speaker den Satz “Das sind doch nur Peanuts…” ausgibt.

Diskussionsvirus:
Verschlüsselt alle Dateien auf der Festplatte, lässt sich aber nach einer Diskussion dazu überreden, wenigstens einen Teil wieder zu entschlüsseln.

Elvis Virus:
Dein Computer wird immer fetter, langsamer und fauler, bis er sich schließlich selbst zerstört, um dann von Zeit zu Zeit in Einkaufspassagen und Tankstellen in Amerika wieder zu erscheinen.

Emanzipationsvirus:
Hängt in allen Word Dokumenten an jedes männlich Substantiv ein “In” an.

Flugzeug Virus:
Du bist in Hannover, aber deine Daten sind in München.

Geburtstags Virus:
Stellt das Systemdatum ein Jahr vor.

Gewerkschaftsvirus:
Schaltet den Computer nach einer Stunde Benutzung wieder aus, weil die ausgehandelte Arbeitszeit überschritten sei. Wenn der Computer am gleichen Tag wieder angeschaltet wird, dann wird der Computerbenutzer beim Bundesarbeitsgericht verklagt.

Helmut Kohl Virus:
Macht nichts, aber man wird ihn einfach nicht los.

IBM Virus:
Arbeitet nicht mit einem INTEL-Computer zusammen.

Mensa Virus:
Zeigt Bilder von zusammengematschtem Essen, bis dem Benutzer schlecht wird.

Michael Jackson Virus:

Dieser Virus ist sehr schwer zu erkennen, da er dauernd sein Aussehen verändert.

Monopoly Virus:
Lässt die aktuelle Anwendung abstürzen und gibt die Meldung “Gehen Sie auf Neustart. Gehen Sie direkt dorthin! Gehen Sie nicht über den Programmanager!” aus.

Monty Python Virus:
And now for something completely different…

Netzteillüfter Virus:

Erzeugt durch Veränderung der Lüfterrotation verschiedene Melodien. Sofort in Deckung gehen, sobald er einen Trauermarsch anstimmt.

Oppositionsvirus:

Füllt die Festplatte vollständig mit unnützen Dateien und schiebt es dann auf den Abgeordneten Virus.

Politiker Virus:
Variante des Abgeordneten Virus. Zwei Fenster erscheinen auf dem Bildschirm, die sich jeweils gegenseitig für den Virenbefall verantwortlich machen.

Prince Virus:

Tritt nur bei Windows-Anwendungen auf. Tauscht alle Schriften gegen den True-Type Font ‘Zapf Dingbats’ aus.

Reich-Ranicki Virus:
Liest alle Ihre Textdateien ein, sendet sie ins Internet und bewertet sie dort hinsichtlich ihrer literarischen Qualität.

Republikaner Virus:
Dieser Virus gibt alle Dokumente ganz rechts auf dem Bildschirm aus.

Startrek Virus:
Dieser Virus befällt dein System, wo noch nie ein Virus vorher gewesen ist.

Striptease Virus:
Löscht ein Dateiattribut nach dem anderen.

Texas Virus:
Stellt sicher, dass er grösser ist als jede andere Datei auf der Festplatte.

Tierschutzvirus:
Lässt keine Eingaben mit der Maus mehr zu, so lange keine schriftliche Erklärung von ihr vorliegt, die bestätigt, dass die Maus völlig freiwillig und mit genügend Freilauf am Computer arbeitet.

Walzer Virus:

Setzt die Taktfrequenz deines Rechners auf 3/4-Takt.

Waigel Virus:
Hält alle paar Minuten den Computer an, um nach Geld zu betteln.

Windows 95 Virus:
Sorgt dafür, dass sich dein Pentium wie ein 386er verhält.

Militärdienstverweigerung

Jeder männliche Bundesbürger muss Militärdienst leisten. Viele versuchen sich davor zu drücken. Eine Möglichkeit ist, in dem man(n) einen Brief schreibt. Solch ein Brief könnte dann beispielsweise so aussehen:

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,
erlauben Sie mir bitte die Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.

Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit einer 44-jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.
Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat. Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat. Meine Frau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Fraumeines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also mein Onkel. Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes. Also bin ich mein Grossvater.

Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten.

Ich bin von Ihrem Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt und bitte Sie, meine vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.

Zitate aus Schreiben an Versicherungen

Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren.

Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.

Ein Fußgänger kam plötzlich vom Buergersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen.

Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden.

Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.

Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.

Der Bursche war überall und nirgends auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.

Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie Sicht zu hindern

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere Fahrzeuge. Ich wusste nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und hinten.

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes musste ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten.

Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen einen Obststand streifte und ich – behindert durch die wild durcheinander-purzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse – nach dem Umfahren eines Briefkastens auf die andere Straßenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schließlich – zusammen mit zwei parkenden PKWs – den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.

Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder.

Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte.

Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.

Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe der Balkontuer. Vorher war sie bei einem ähnlichen Versuch aufzustehen gegen die Zentralheizung gefallen.

Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da. Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter.

Ich trat auf die Strasse. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück. Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun wohl doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er: Nun bleiben Sie doch endlich stehen, Sie! Das tat ich auch – und dann hat er mich überfahren.

Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das w weggelassen.

Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.

Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Strasse führt.

Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine große Trommel geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat.

Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000 und einer Viertelmillion liegen.

Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.

Die eindeutigsten Anzeichen, dass Ihr Vermieter Sie nicht leiden kann

1.Der Blitzableiter des Hauses führt direkt in Ihre Badewanne.

2.Während Sie, im vollen Lederornat, zum ersten Mal mit Ihrer neuen Freundin schlafen, winkt diese lächelnd in die Videokamera an der Zimmerdecke.

3.Der Lammbraten, den er Ihnen zu Ostern schenkt, trägt noch das Halsband Ihrer Katze.

4.Er verbreitet bei der iranischen Botschaft das Gerücht, Sie hätten Salman Rushdie als Untermieter.

5.Die Kakerlaken und Ratten in Ihrer Wohnung reklamiert er als unerlaubte Haustiere.

6.Sie erwachen, öffnen das Fenster und von vorn nähert sich Ihnen mit beeindruckender Geschwindigkeit eine Abrißbirne.

7.Er kündigt Ihnen Ihre Außentoilette. Wegen Eigenbedarf.

8.Mit der fadenscheinigen Begründung, den Keller auszubauen, bohrt er ein Loch in Ihr Hausboot.

9.Er veröffentlicht Ihre Telefonnummer unter der Rubrik “Blutjunge Hostess hat noch Termine frei”

Verkehrszeichen

Eine kleine Verkehrszeichen-Geschichte. Sehr lustig…

Verkehrsprüfung

Du stellst fest, dass du verkehrt in eine Einbahnstraße gebraust bist. Was hast du zu tun?

a.) Du versuchst, schneller rückwärts zu fahren, als der entgegenkommende Verkehr

b.) Du setzt dich verkehrt rum ins Auto, um die anrückende Polizeistreife zu verwirren, und erklärst, du seist aus England, wo man sowieso ganz anders fährt!

c.) Du steigst aus, drehst das blöde Verkehrsschild um und zeigst alle an, dir dir jetzt entgegenkommen!


Wenn du auf der Autobahn an einer Unfallstelle vorbeikommst und Polizisten siehst, die dich durchwinken, dann …

a.) machst du eine Vollbremsung und schießt mit der Pocket-Kamera ein paar Dutzend Erinnerungsfotos!

b.) fährst du weiter, versuchst aber noch drei Kilometer lang, durch den Rückspiegel Blut zu entdecken!

c.) rast auch du in den Blechhaufen hinein, um bei den Versicherungen der anderen Fahrer abzukassieren!

Auf der Fahrt mit einer Horde tobender Kinder auf dem Rücksitz…

a.) macht man ständig Vollbremsungen, damit die Bälger gegeneinander krachen und merken, dass du´s Ernst meinst!

b.) öffnet man alle Fenster und hofft, dass die Monster durch die Halsentzündung verstummen, die sie sich von der Zugluft holen!

c.) läßt man gelegentlich das Steuer los, damit die man die Hände frei hat, um den frechsten Lümmel am Kragen zu packen und kräftig durchzuschütteln!

Wenn zwei Rentner direkt vor dir über die Straße kriechen, dann…

a.) bleibst du nach einer Vollbremsung genau einen Milimeter vor den beiden stehen und unterhälst sie mit einer Aufzählung der schönsten deutschen Flüche!

b.) drückst voll auf die Hupe und preschst unter den Alten durch, nachdem sie vor Schreck drei Meter hoch in die Luft gesprungen sind!

c.) öffnest du die Beifahrertür und bietest den beiden höflich an, sie zum nächsten Friedhof zu fahren!


Dein Wagen gibt in einer fremden Stadt den Geist auf. Was tust du?

a.) Du suchst dir dort einen Job, um die Reparatur bezahlen zu können. Alles, was mehr als 2.000,00 Euro die Woche einbringt, könnte hinkommen!

b.) Du suchst einen Weg nach Hause, der ausschließlich abwärts geht, so dass du es auch ohne Motorkraft schafst!

c.) Du schiebst den Wagen an den Rand der Straße und hängst dein Namensschild an die Fahrertür, denn dies ist von nun an dein fester Wohnsitz!

Wenn du von einem Polizisten angehalten wirst, weil du ein Stopp-Schild nicht beachtet hast, dann…

a.) sagst du etwas auf chinesisch, so dass der Bulle annimmt, du konntest das Schild nicht lesen!

b.) erklärst ihm, da war eine Pfütze auf der Fahrbahn – und du hattest Angst festzurosten!

c.) erläuterst du ihm Einsteins Theorie wonach nichts im Universum jemals zum kompletten Stillstand kommen kann.

Was tust du, wenn du dich ausgesperrt hast und dein einziger Schlüssel im Zündschloß steckt?

a.) Du bittest den Autodieb, der gerade den Wagen nebenan aufbricht, er möge doch erst DEINE Karre drannehmen!

b.) Du steigst durch das Sonnendach ein. Für den Fall, dass du keines hast, besorgst du dir im nächsten Supermarkt einen Dosenöffner und bastelst dir eines!

c.) Du tust, was alle anderen tun: Starrst durch die Scheibe auf die Schlüssel, als ob das was helfen würde!


Dir fällt während der Fahrt eine brennende Kippe aus der Hand. Was tust du?

a.) Du rollst die Fenster runter und fährst durch die Autowaschanlage!

b.) Du kurbelst die Fenster hoch und rast weiter, weil du weißt, dass ein Feuer von selbst ausgeht, wenn der gesamte Sauerstoff im Raum aufgebraucht ist!

c.) Du ziehst dir die Schuhe aus, da man mit nackten Zehen viel besser einen glühenden Gegenstand auf dem Boden erfühlen kann!


Wenn dir auf der Autobahn die Kontaktlinsen rausploppen, dann…

a.) schließt du sofort die Augen, weil es sehr gefährlich ist, alles nur noch verschwommen zu sehen!

b.) erhöhst du das Tempo, um rascher ans Ziel zu kommen, damit du dort dann in Ruhe die Dinger suchen kannst!

c.) suchst du die Linsen WÄHREND der Fahrt, da du ohne sie ohnehin nichts durch die Windschutzscheibe erkennst!


Bunte Blinklichter warnen vor einer zerstörten Brücke, weshalb du…

a.) kurz anhälst, um dir ein paar von diesen poppigen Lampen für deine Bude abzumontieren!

b.) dich erinnerst, was James Bond in solchen Fällen immer zu tun pflegt, und mit Vollgas versuchst, den Fluß zu überspringen!

c.) schnell die Fenster hochkurbelst, weil so der Wagen dann länger an der Wasseroberfläche schwimmt!


Die beste Methode, sich an einem Verkehrsrowdy zu rächen, ist…

a.) entsetzt auf seinen Hinterreifen zu zeigen, so dass er anhalten muß, um die Sache zu überprüfen!

b.) sein Kennzeichen zu notieren, um den Wagen beim nächsten Polizeirevier als gestohlen zu melden!

c.) eine private Umweltschutz-Demo, indem du die nächsten 100 Kilometer mit Tempo 30 vor ihm hertuckerst!

Du stehst auf einem Parkplatz für Behinderte. Was sagst du der Polizei?

a.) Dass man deine Behinderung nicht sehen kann, weil sie geistig ist … und damit sehr gefährlich!

b.) Dass du dachtest, dieses Schild gelte nur für Einradfahrer!

c.) Dass du selber zwar gesund bist, aber dein Auto leider so viele Mängel aufweist, dass man es mit gutem Grund als “behindert! einstufen kann!


Du bist Schuld an einem Zusammenstoß. Wie versuchst du, aus der Sache herauszukommen?

a.) Du rätst dem anderen, schnell abzuhauen, weil gleich der Wagen mit deinem Leibwächtern nachkäme, die bestimmt annehmen, er wäre ein Terrorist!

b.) Du fragst deinen Unfallgegner, ob er denn nicht wüßte, dass eben heute morgen weltweit sämtliche Vorfahrtsregeln umgeändert wurden!

c.) Du diktiertst ihmdie Lottozahlen, behauptest aber, das wäre deine Versicherungsnummer!

Wer seine tollwütige Katze zum Tierarzt fährt, sollte unbedingt…

a.) einen Vogelkäfig aufsetzen, falls das Vieh einen Anfall kriegt und alles aus seiner Reichweite zerfetzt!

b.) darauf gefaßt sein, beim Tritt auf das Bremspedal statt dessen was weiches, warmes und felliges unter den Füßen zu spüren!

c.) die Mieze ins Handschufach stopfen und mit Höchstgeschwindigkeit zum Onkel Doktor zu düsen, bevor ihr da drinnen die Luft ausgeht!

Wenn du verschlafen hast und dich erst unterwegs anziehst, solltest du…

a.) wenigstens die Hosen noch zu Hause anziehen, weil es wirklich nichts schwierigeres gibt, als dies während der Autofahrt zu versuchen!

b.) niemals über Kopfsteinpflaster fahren, während du dich schminkst – außer, du willst später aussehen wie ein Medizinmann oder ein Zombie-Indianer!

c.) deine Haare nun dann zum Föhnen aus dem Seitenfenster stecken, wenn du Gegenverkehr gut und übersichtlich beobachten kannst!

Du hast deinen Wagen in der Sonne geparkt, so dass das Blech glühend heiß ist. Was hast du zu tun?

a.) Du besorgst genug Münzen von der Bank, um die Parkuhr bis zum Sonnenuntergang zu füttern!

b.) Du besorgst Fett, Teig und ein paar Küchengeräte und eröffnest einen Strand für frische Crépes – mit der Motorhaube als Kochplatte!

c.) Du forderst deinen Händler auf, die Karre auf der Stelle zurückzunehmen … wo doch eindeutig bewiesen ist, dass der Kühler nicht funktioniert!

An der Ampel hupt ungeduldig der Typ hinter dir, weil du bei Grün nicht gleich losgerast bist. Wie reagierst du?

a.) Du erklärst, du wärst der amtliche Ampel-Kontrolleur und müßtest noch für mindestens eine Stunde lang die Farben der Lichter überprüfen!

b.) Du erzählst ihm die Einzelheiten von diesem geilen Tagtraum, den du eben gehabt hast, als du an der Ampel eingedöst bist!

c.) Du gehst zu dem Krachmacher und fragst ihn, ob er mit seiner Hupe nicht in deiner soeben gegründeten Punk-Band mitspielen möchte!

Bei einer Panne im dicksten Reiseverkehr gibt es nur eines:

a.) Du forderst den unsymphatischen Mitfahrer auf, zur letzten Tankstelle zu marschieren und Hilfe zu holen!

b.) Du bleibst mit der Karre auf der Fahrbahn stehen und hoffst, dass der Laster, der jetzt gleich in dich reinrast, euch bis zur nächsten Werkstatt schiebt!

c.) Du richtest dich auf eine Wartezeit von vielen Jahren ein … denn so lang wird es dauern, bis ein anderer Fahrer freiwillig anhält und hilft!

Verkehrskontrolle

Alles begann damit, dass ich eines Abends gemütlich mit meinem kleinen, zugegebenermaßen schon etwas älteren und nicht mehr ganz frisch aussehenden, Polo von der Arbeit nach Hause fahre. Es war bereits dunkel, die Straßen relativ leer und meine Stimmung typisch feierabendlich. Doch zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass sie sich sogar noch um Einiges steigern würde.
Ich fahre also so vor mich hin, in einen Rundverkehr, als mir ein Grün-weißer Partybus hinter mir auffällt. Anscheinend fühlte sich der Arm des Gesetzes irgendwie durch mein radkappenloses und etwas verbeultes Auto angezogen, jedenfalls hielten mich diese lustigen Leute kurz darauf an.
Ich weiß nicht genau, auf was die beiden (ein etwas debil aussehender Mann und eine ziemlich attraktive Frau) spekulierten, doch war ihnen die Enttäuschung sofort anzusehen, als ich meinen 1,90m-Körper – standardmäßig im Anzug – aus diesem Vehikel herausbewegte.
Natürlich konnten meine Peiniger nicht unverrichteter Dinge wieder abdüsen (obwohl es den Anschein machte, als wenn sie jetzt schon Lust darauf gehabt hätten), folglich entwickelte sich dieses Gespräch:
Polizist1: Haben Sie Alkohol konsumiert?
Ich: „Nein, ich komme gerade von der Arbeit.“
P1: „Das ändert nichts an meiner Frage.“
Ich: „Für gewöhnlich nehme ich während meiner Arbeitzeiten keinen Alkohol zu mir. Sind Sie das etwa anders gewöhnt?“
Mein Grün-weißer Freund war sichtlich am Nachdenken, ehe er die Spitzfindigkeit zu entdecken schien. Anscheinend regte dies seinen Ehrgeiz an, mir auch eins auszuwischen.
P1: „Naja, könnte ich dann mal Ihren Führerschein und Ihre Fahrzeugpapiere sehen.“
Ich: „Ja, können Sie.“
Schweigen…
P1 (räuspert sich): „Wollen Sie mir die auch zeigen?“
Ich: „Hmm…wenn Sie mich so fragen…“
P1: „RAUS DAMIT! LOS!“
Da mein postlobotomischer Freund anscheinend etwas gestresst war, überreichte ich ihm mit breitem Lächeln die tadellosen Papiere. Er vertiefte sich ungefähr fünf Minuten darin und stellte verschiedene, aber stets gleichsam stupide, Fragen:
P1: „Das hier ist also ein Polo?“
Ich: „Nein, das ist eigentlich ein Rolls Royce, aber ich habe da eine Tarnkarosserie…“
P1: „Jaja, und dieser Führerschein gehört auch wirklich Ihnen?“
Ich war kurz davor zu sagen, dass ich ihn vom Weihnachtsmann geklaut hätte, doch das hätte das Gespräch vielleicht vorzeitig beendet und mich in ein Gebäude gebracht, wo ich an dem Tag ganz sicher nicht mehr hinwollte.
Nachdem mein Freund und Helfer endlich seine ergebnislose Arbeit beendet hatte, forderte er mich dazu auf, ihm auch Verbandskasten und Warndreieck zu zeigen. Ich ging also zielstrebig zum Kofferraum, öffnete ihn und holte einen funkelnagelneuen Verbandskasten heraus. Als ich schließlich auch das Warndreieck aus seinem neuen Karton befreien wollte, vernahm ich lediglich ein: „Lassen Sie mal.“ Ich hatte also gesiegt.
Doch so leicht ließen sich meine beiden Gefährten (immerhin hatte ich inzwischen schon eine geraume Zeit mit ihnen verbracht) nicht entmutigen:
Polizistin2: „Haben Sie Alkohol konsumiert?“
Ich: „Ich habe Ihnen doch bereits vorhin gesagt, dass ich gerade von der Arbeit komme.“
P2: „HABEN SIE ALKOHOL KONSUMIERT?“
Ich kam mir langsam vor wie im Fremdsprachenunterricht für Sextaner – immer alles wiederholen und dabei am besten so laut wie möglich.
Ich: „NEIN, HABE ICH NICHT.“
P2: „SCHREIEN SIE NICHT SO!“
Ich: …
P2: „Sind Sie sicher, dass Sie keinen Alkohol konsumiert haben?“
Spätestens jetzt wusste ich, dass 2 Brötchenhälften definitiv nicht zum Denken geeignet sind.
Ich: „Natürlich bin ich mir sicher.“
P2: „Können Sie dann mal hier in das Röhrchen blasen?“
Etwas irritiert starrte ich sie an. Hatte sie mich nicht eben zweimal gefragt, ob ich Alkohol getrunken hätte? Und hatte ich nicht gerade zweimal verneint? Doch die Show sollte weitergehen. Während ich mich also aufs Blasen vorbereitete, sah ich der Polizistin dabei zu, wie sie verzweifelt versuchte, die Hygienekappe des „Röhrchens“ zu entfernen. Das Röhrchen sah eigentlich vielmehr nach einem Flachmann mit Polizeilogo aus, was mich wieder an den ursprünglichen Zweck dieses kleinen, aber feinen Teilchens erinnerte. Nach langem Ziehen und Zerren hielt sie mir schließlich das Ding vor den Mund. Da ich anscheinend einen stark betrunkenen Eindruck vermittelte, hielt sie während meines Blowjobs den Flachmann weiter. Ich pustete ungefähr eine halbe Ewigkeit hinein – es folgte eine weitere halbe Ewigkeit.
Während ich mich also abmühte wie ein untrainierter Marathonläufer fiel mir ein Krankenwagen auf, der – mit Blaulicht! – die Straße heruntergeschlichen kam, um schließlich neben dem Polizisten zu halten. Zunächst ging ich davon aus, dass nun auch der Krankenwagenfahrer mit nervigen Fragen gequält werden sollte, doch es stellte sich heraus, dass er selbst ein Problem hatte – anscheinend war ihm der Einsatzort nicht wirklich bekannt. Belustigt und gleichzeitig mit dem Tod durch Hyperventilieren ringend bekam ich also mit, wie ein Krankenwagen auf dem Weg zu seinem Bestimmungsort die geographischen Kenntnisse eines Polizisten in Anspruch nehmen musste. Nach eigener Erfahrung mit diesem Spaßvogel war allerdings abzusehen, dass der Verwundete lange auf den Krankenwagen würde warten können.
Endlich hatte ich meinen Lungenfunktionstest bestanden und alle Anwesenden warteten gebannt auf das Ergebnis, wobei ich den Polizisten dabei beobachtete, wie er ununterbrochen von einem Bein aufs andere sprang. Entweder sah er nun seine Chance, mich doch einbuchten zu können oder aber er musste dringend mal für kleine Wachtmeister. Ich konnte zwar selbst die Anzeige nicht sehen, doch die entmutigten Gesichter der beiden verrieten mir, dass ich soeben auch das Finale gewonnen hatte und nun meinen Pokal entgegennehmen konnte. Dies wurde auch schließlich nach einigem Zögern von den Verlierern eingestanden:
P1: „Sie haben 0,0 Promille.“
Ich: „Das hab ich Ihnen ja gleich gesagt. Aber machen Sie sich nichts draus, vielleicht beim nächsten Mal.“
Das Blitzen in seinen Augen verriet mir, dass er gern auf mein Mitleid verzichtet hätte, doch ich beschloss meinen Triumph zu feiern:
Ich: „Sie sind hier und heute sang- und klanglos untergegangen. Sind Sie enttäuscht von der Leistung Ihrer Mannschaft?“
Anhand gewisser Zuckungen in seinem rechten Arm konnte ich feststellen, dass es nicht mehr lange dauern würde und der grün-weiße Freund und Helfer würde zum grün-weißen Feind und Mörder.
P1: „Sehen Sie bloß zu, dass Sie abhauen!“
Ich tat so, als könnte ich seine Wut nicht nachvollziehen, verabschiedete mich aber freundlich wie immer.
Ich: „Aber mit Vergnügen! Kann ich vielleicht sonst noch was für Sie tun? Vielleicht ein paar leicht beschädigte Kleinwagen unbescholtener Bürger anhalten?“
Doch der Polizist tat so, als wenn er nichts gehört hätte (er hat bestimmt einmal einen Rhetorik-Kurs belegt) und setzte sich gemeinsam mit seiner Kollegin wieder in den Streifenwagen.
Seufzend stand ich auf der Mitte der Straße, leichter Regen berührte mein Haupt und ich dachte melancholisch vor mich hin. Würde ich die beiden jemals wiedersehen?

(c) by Edgar Baake

Verkäufer des Monats

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager: “Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?”
Junger Mann: “Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!”
Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm.
“Wie vielen Kunden haben Sie heute etwas verkauft?”
Junger Mann: “Einem.”
Manager: “Nur einem? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?”
Junger Mann: “101237 Dollar und 64 Cent.”
Manager: “101237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?”
Junger Mann: “Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte “Runter an die Küste”. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb.”
Manager: “Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!”
Junger Mann: “Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: “Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon am Arsch ist, könnten Sie ebenso gut Angeln gehen.”

Urlaubsantrag

Ich habe meinen Chef wegen Urlaub gefragt. Das bekam ich als Antwort:

“Kommen Sie mir bloss nicht wegen Urlaub! Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib? Wissen Sie überhaupt wie wenig Sie arbeiten???

Ich rechne es Ihnen mal vor:

Das durchschnittliche Jahr hat bekanntlich 365 Tage. Davon schlafen Sie täglich etwa 8 Stunden, das sind 122 Tage – bleiben noch 243 Tage.

Täglich haben Sie 8 Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage – also bleiben noch 121.

Sonntags wird nicht gearbeitet, 52 mal im Jahr. Was bleibt übrig! 69 Tage.

Sie rechnen doch mit?

Samstagnachmittag wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage. Es bleiben noch 43 Tage.

Aber weiter…

Sie haben täglich 2 Stunden Pause, also insgesammt 30 Tage. Was bleibt in der Rechnung? Nur ein mickriger Rest von 13 Tagen!

Das Jahr hat 12 Feiertage – und da bleibt…?!

Sage und schreibe 1 Tag!!!

Und dieser verbleibende Tag ist nach der Wiedervereinigung der 3. Oktober, an dem wird auch nicht gearbeitet!

Und da wagen Sie es noch, Urlaub zu beantragen ???

Sie werden Verständnis dafür haben, wenn ich Ihren Urlaubsantrag mangels Masse ablehnen muß”

Update

Neulich habe ich von Freundin 1.0 auf Ehefrau 1.0 aktualisiert und erkannt, daß dieses Programm ein Speicherfresser ist und nur minimale Ressourcen für andere Anwendungen übrig läßt. Erst jetzt habe ich festgestellt, daß Ehefrau 1.0 außerdem Kind-Prozesse startet, die weitere Ressourcen verbrauchen.

Dieses spezielle Phänomen wurde weder in der Produkt-Broschüre noch in der Dokumentation mit einem einzigen Wort erwähnt, obwohl andere Nutzer von Ehefrau 1.0 mich darauf hingewiesen hatten, daß dieses Problem zu erwarten sei, da es in der Natur der Anwendung liege.

Darüber hinaus installiert sich Ehefrau 1.0 selbständig so, daß es sich bei jedem Systemstart initialisiert und fortan alle Systemaktivitäten überwacht. Ich fand heraus, daß einige andere Programme, wie z.B. Pokernacht 10.3, Saufgelage 2.5 und Kneipentour 7.0 überhaupt nicht mehr liefen. Sie versetzten bei einem Startversuch das komplette System in einen instabilen Zustand, obwohl Sie bis dahin ganz ausgezeichnet funktionierten.

Bei der Installation bot Ehefrau 1.0 keine anderen Optionen als die Installation der Zusatzprogramme Schwiegermutter 55.8 und Schwager 0.00 (als Betaversion). Schließlich scheint sich meine Systemleistung mit jedem Tag seit der Installation zu vermindern..

Einige Merkmale, die ich mir von einer zukünftigen Ehefrau 2.0 wünschte:

  • Eine “Vergiß es!”-Taste.
  • Eine “Minimize”-Taste.
  • Die Möglichkeit, nach der Installation von Ehefrau 2.0 eine jederzeitige Deinstallation vornehmen zu können, ohne den Verlust von Cache und anderen Systemressourcen.
  • Eine Option, den Netzwerk-Treiber im Gruppenmodus zu betreiben, wodurch meine Ein-Ausgabe-Hardware wesentlich effektiver laufen könnte.

Ein Bekannter hat sich entschieden, allen Schwierigkeiten mit Ehefrau 1.0 aus dem Wege zu gehen und weiter bei Freundin 2.0 zu bleiben. Aber auch dort treten Probleme auf. Offensichtlich ist es nicht möglich, Freundin 2.0 zu installieren, während Freundin 1.0 noch eingerichtet ist. Letztere muß zuerst komplett aus dem System entfernt werden. Andere Benutzer sagen, daß dies ein seit langem bekannter Fehler ist, von dem er hätte wissen müssen. Anscheinend haben die verschiedenen Versionen von Freundin einen Konflikt mit dem geteilten Gebrauch seines Ein-Ausgabe-Gerätes. Man sollte denken, man hätte einen so blöden Fehler inzwischen beseitigt!

Um die Sache noch schlimmer zu machen, arbeitet das Deinstallations-Programm für Freundin 1.0 nicht korrekt. Es verbleiben nämlich unerwünschte Spuren der Anwendung im System zurück. Eine andere Sache die nervt – alle Versionen von Freundin geben ständig lästige Meldungen über die Vorteile des Updates auf Ehefrau x.0 aus.

BUG-WARNUNG

Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Fehler. Wenn man versucht, Geliebte 1.1 zu installieren, bevor man Ehefrau 1.0 deinstalliert hat, löscht Ehefrau 1.0 alle Konto-Daten, bevor das Programm sich selbst entfernt! Anschließend verweigert Geliebte 1.1 die Installation wegen ungenügender Restressourcen.

ABHILFE

Um diesen Fehler zu umgehen, versuchen Sie, Geliebte 1.1 auf einem anderen System zu installieren und vermeiden Sie es, Programme zur Datenübertragung zwischen den Systemen (z.B. Klatsch 3.2) laufen zu lassen. Meiden Sie auch ähnliche Programme, die versteckte Nachrichten an Ehefrau 1.0 übertragen. Eine andere Lösung wäre der Gebrauch von Geliebte 1.1 unter einem unbekannten Namen, aber auch in diesem Fall ist Vorsicht geboten vor Programmen wie Klatsch 3.2 oder Gerücht 4.0.

Wenn Sie lange und vorsichtig suchen, könnten Sie jedoch Glück haben und eine der extrem seltenen Versionen von Geliebte 1.1a finden, die wissen, daß sich Ehefrau 1.0 mit allen Prioritäten im System befindet, welche aber trotzdem im Hintergrund laufen, ohne sich zu einer Ehefrau-Applikation erweitern zu wollen.

Männer und Frauen sind so unterschiedlich…

1. NAMEN
Wenn Laura, Linda, Elisabeth und Barbara zum Essen gehen, nennen sie sich gegenseitig Laura, Linda, Elisabeth und Barbara.
Wenn Markus, Peter, Robert und Herbert zum Essen gehen nennen sie sich liebevoll Specki, King Kong, Schwellkopf und Penner.

2. BEZAHLUNG
Wenn die Rechnung kommt, legen Markus, Peter, Robert und Herbert je 20,00 Euro auf den Tisch, obwohl die Gesamtrechnung nur 63,00 Euro ausmacht. Keiner hat Kleingeld und keiner erwartet Geld zurück.
Wenn bei den Damen die Rechnung kommt, werden die Taschenrechner und die spitzen Bleistifte gezückt.

3. GELD
Ein Mann zahlt ohne mit der Wimper zu zucken 2,00 Euro für ein Teil, das nur 1,00 Euro kostet, wenn er es dringend braucht.
Eine Frau zahlt 1,00 Euro für ein Teil, das 2,00 Euro kostet, obwohl sie es überhaupt nicht braucht, nur weil es im Angebot ist.

4. BADEZIMMER
Ein Mann hat durchschnittlich 6 Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Rasierer mit -schaum und -wasser, Seife und ein Handtuch vom Steigenberger Hotel.
Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge im ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen.

5. STREIT
Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit.
Alles was ein Mann danach sagt ist der Beginn eines neuen Streits.

6. KATZEN
Frauen lieben Katzen.
Männer sagen sie lieben Katzen, aber wenn Frauen nicht hinschauen treten Männer nach Katzen.

7. ZUKUNFT
Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie geheiratet hat.
Ein Mann sorgt sich nicht um seine Zukunft bis er heiratet.

8. ERFOLG
Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld als seine Frau ausgeben kann..
Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann.

9. HEIRAT
Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert; tut er aber nicht.
Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert; tut sie aber.

10. ANZIEHEN
Eine Frau ist immer gut angezogen, wenn sie Einkaufen geht, die Blumen gießt, den Müll raus bringt, telefoniert, ein Buch liest oder fernsieht.
Ein Mann ist immer gut angezogen zu Hochzeiten und Beerdigungen.

11. NATÜRLICHKEIT
Männer wachen morgens auf und sehen genauso gut aus wie am Abend vorher.
Frauen bauen über Nacht irgendwie ab.

12. NACHWUCHS
Ah, die lieben Kleinen. Eine Mutter weiß alles über ihre Kinder: Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und Hoffnungen.
Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.

Der kleine Unterschied

Wenn du lange brauchst, bist du langsam.
Wenn dein Boss lange braucht, ist er gründlich.

Wenn du etwas nicht machst, bist du faul.
Wenn dein Boss etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.

Wenn du ein Fehler machst, bist du ein Idiot.
Wenn dein Boss Fehler macht, ist er nur menschlich.

Wenn du etwas unaufgefordert machst, hast du deine Kompetenz überschritten.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er initiativ.

Wenn du standhaft bleibst, bist du engstirnig.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er standhaft.

Wenn du eine Benimmregel missachtest, bist du unhöflich.
Wenn dein Boss einige Benimmregeln missachtet, ist er originell.

Wenn du deinem Boss eine Freude machst, bist du ein Arschkriecher.
Wenn dein Boss seinem Boss eine Freude macht, ist er kooperativ.

Wenn du ausser Büro bist, lungerst du herum.
Wenn dein Boss ausser Büro ist, ist das geschäftlich.

Wenn du einen Drink zuviel hattest bei einem Geschäftsanlass, bist du ein anonymer Alkoholiker.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er wahnsinnig humorvoll … und höchstens “leicht angeheitert”.

Unnützes Wissen – Wusstest du’s?

Täglich werden 12 Neugeborene den falschen Eltern gegeben.

Das Quaken einer Ente erzeugt kein Echo. Niemand weiß, warum.

Eine Giraffe kann länger ohne Wasser leben als ein Kamel.

Ein schwer arbeitender Erwachsener schwitzt bis zu 15 Liter am Tag.

Ein Jumbo Jet verbraucht beim Start über 15.000 Liter Treibstoff.

Ein Hai kann Blut in Wasser bis zu einer Verdünnung von 1 zu 100.000.000 erkennen.

Ein Zahnstocher ist das am häufigsten von Amerikanern verschluckte Objekt.

Nach einem britischen Gesetz von 1845 war Selbstmordversuch ein Kapitalverbrechen. Er war mit dem Tod durch Hängen bedroht.

Das britische Parlament erließ 1848 ein Gesetz zur Volksgesundheit, welches besagte, dass jedes neugebaute Haus mindestens ein WC enthalten muss.

In Los Angeles gibt es mehr Autos als Menschen.

Fast ein Viertel der Landfläche von Los Angeles wird von Autos eingenommen.

Der älteste bekannte Goldfisch wurde 41 Jahre alt. Er hieß Fred.

In Neufundland (Kanada) gibt es eine Stadt mit dem Namen Dildo.

In Kentucky sind 50% der Menschen, die zum ersten Mal heiraten, Teenager.

Einstein konnte mit neun Jahren nicht flüssig sprechen. Seine Eltern glaubten, er könnte zurückgeblieben sein.

Es ist wahrscheinlicher, an einem windigen Tag von einer Biene gestochen zu werden, als bei jedem anderen Wetter.

Wenn ein Gorilla die Zunge herausstreckt, heißt das, er ist ärgerlich.

1980 führten die Yellow Pages versehentlich ein texanisches Leichenschauhaus unter Tiefkühlkost.

In den frühen 80ern wurde eine Kröte entdeckt, die miaut und nicht quakt.

Etwa 96% aller amerikanischen Kinder erkennen Ronald McDonald.

Eine durchschnittliche Person lacht etwa 15 mal am Tag.

Mücken werden besonders von Menschen angezogen, die kurz zuvor Bananen gegessen haben.

Pinguine können bis zu 2m hoch springen.

Beim Niesen wird die Luft auf bis zu 1.000 km/h beschleunigt.

Das Kondom wurde Anfang des 16. Jahrhunderts erfunden.

Das früheste bekannte Verhütungsmittel war Krokodildung und wurde 2000 v. Chr. von den Ägyptern benutzt.

1681 starb der letzte Dodo-Vogel.

Eine saudiarabische Frau kann sich von ihrem Mann scheiden lassen, wenn sie von ihm keinen Kaffee bekommt.

Das Hirn der Neandertaler war größer als das der heutigen Menschen.

Donald-Duck-Comics wurden in Finnland verboten, weil er keine Hose trägt.

Christoph Kolumbus war blond.

1980 gab es nur noch ein Land, das kein Telefonsystem besaß – Bhutan.

Im Film Ghandi von 1981 spielten die meisten Komparsen mit, die je in einem Film benutzt wurden – 300.000.

Jeder Mensch hat einen einzigartigen Zungenabdruck.

Der rechte Lungenflügel kann mehr Luft aufnehmen als der linke.

Das Herz einer Frau schlägt schneller als das eines Mannes.

Bugs Bunny hieß bei seinem ersten Erscheinen 1935 noch Happy Rabbit.

Umfragen ergaben, dass 40% der Hunde- und Katzenbesitzers ein Bild ihres Haustiers mit sich tragen.

Hunde können 20 mal besser riechen als Menschen.

Das Geräusch, das E. T. beim Laufen verursacht, wurde gemacht, indem jemand Götterspeise zerdrückte.

Das Sexualorgan einer männlichen Spinne sitzt am Ende eines Beines.

Selbst wenn man einer Kakerlake den Kopf abtrennt, kann sie für mehrere Wochen weiterleben.

Hühnerbrühe galt im Mittelalter als Aphrodisiakum.

Es leben etwa genau so viele Hühner wie Menschen auf der Erde.

Jedes mal wenn Beethoven komponierte, schüttete er sich etwas Eiswasser über den Kopf.

In Kansas ist es gegen das Gesetz, Fisch mit der bloßen Hand zu fangen.

Einige Zahnpasten enthalten Frostschutzmittel.

Sigmund Freud hatte krankhafte Angst vor Fahnen.

Das Hauptexportprodukt von Nauru, einem Inselstaat im westlichen Pazifik, ist Guano (Vogeldung).

Die meisten Lippenstifte enthalten Fischschuppen.

Lee Harvay Oswalds Leichenschild wurde 1992 für $6.600 versteigert.

Moskitos haben Zähne.

Hypnose ist in öffentlichen Schulen in San Diego verboten.

Die drei bestbekannten westlichen Namen in China: Jesus Christus, Richard Nixon, Elvis Presley.

Die meisten Kühe geben mehr Milch, wenn sie Musik hören.

1980 entließ ein Krankenhaus in Las Vegas mehrere Angestellte, weil sie Wetten auf den Todeszeitpunkt von Patienten abschlossen.

Der aztekische Herrscher Montezuma hatte einen Neffen, der Cuitlahac hieß, was “Viel Exkrement” bedeutet.

Thomas Edison fürchtete sich im Dunkeln.

Auf einer kanadischen Zwei-Dollar-Note ist die Flagge auf dem Parlamentsgebäude die amerikanische.

Barbies Maße, wenn sie Lebensgröße hätte: 100-59-84.

Alle Uhren in Pulp Fiction stehen auf 4.20 Uhr.

Das Wort Byte ist eine Verkürzung von “by eight”.

Der Urin von Katzen leuchtet unter UV-Licht.

Die ersten Autos von Ford hatten Dodge-Motoren.

Mandeln gehören zur Familie der Pfirsiche.

Die Summe aller Zahlen von Eins bis Hundert ist 5050.

Samuel Clemens alias Mark Twain wurde 1835 geboren, als der Halleysche Komet gerade in Sichtweite kam. Als er 1910 starb, war der Halleysche Komet wieder zu sehen.

Ethernet ist ein eingetragenes Warenzeichen von Xerox.

Unix ist ein eingetragenes Warenzeichen von AT &, T.

Die erste Festplatte, die für den Apple II verfügbar war, hatte eine Kapazität von 5 MB.

Charlie Browns Vater war Friseur.

Muskat ist hochgiftig, wenn es intravenös gegeben wird.

Ohio wird als der 17. Staat der USA geführt, aber eigentlich ist es der 47. Bis zum 7. August 1953 vergaß der Kongress, Ohio in die USA aufzunehmen.

Nur ein Drittel der Menschen, die mit Ohren wackeln können, können auch mit nur einem Ohr wackeln.

Der Mond hat das gleiche Volumen wie der Pazifische Ozean.

Eingewachsene Fußnägel sind erblich.

In der Trickfilmserie “The Jetsons” ist Jane 33 und ihre Tochter Judy 15 Jahre alt.

Spot, Datas Katze in “Raumschiff Enterprise: The Next Generation”, wurde von sechs verschiedenen Katzen gespielt.

Der längste US-Highway ist Route 6. Er startet in Cape Code, Massachusetts, durchquert 14 Staaten und endet in Bishop, Kalifornien.

Die Müllpresse in Star Wars hat die Nummer 3263827.

Ganze sieben Prozent der gesamten irischen Gerstenernte werden für die Produktion von Guinessbier verwendet.

Eine Stubenfliege summt in F-Dur.

Maine ist der einzige US-Staat, dessen Name aus nur einer Silbe besteht.

Der längste noch gebrauchte Ortsname ist Taumatawhakatangihangakoauauotamateatu- ripukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu, ein neuseeländischer Berg.

Los Angeles’ vollständiger Name ist “El Pueblo de Nuestra Senora la Reina de los Angeles de Porciuncula” und kann auf 3,6% seiner Länge zu “L. A.” verkürzt werden.

Eine Katze hat 32 Muskeln in jedem Ohr.

Das Auge eines Straußes ist größer als sein Hirn.

Tiger haben gestreifte Haut, nicht nur gestreiftes Fell.

22 Sterne umgeben das Paramount Pictures Logo.

In den meisten Reklamen stehen die Uhren auf 10.10 Uhr.

Das einzige niederländische Wort, das acht hintereinander stehende Konsonanten hat, ist “angstschreeuw”.

Alfred Hitchcock hatte keinen Bauchnabel. Er wurde beseitigt, als er nach einem chirurgischen Eingriff wieder zugenäht wurde.

Der ursprüngliche Name von Dschingis Khan war Temujin.

Telly Savalas und Louis Armstrong starben an ihrem Geburtstag.

Al Capones Visitenkarte wies ihn als Möbelhändler aus.

Bob Dylans echter Name ist Robert Zimmerman.

Orangen explodieren in der Mikrowelle.

Eier explodieren in der Mikrowelle.

111.111.111 · 111.111.111 = 12.345.678.987.654.321(das stimmt, ich habs nachgerechnet)

Das Ramses-Markenkondom wurde nach Pharao Ramses II. benannt, der mehr als 160 Kinder zeugte.

Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten.

Der Penis eines Schweins ähnelt einem Korkenzieher.

Eine Libelle hat eine Lebensspanne von etwa 24 Stunden.

Ein Goldfisch hat ein Erinnerungsvermögen von drei Sekunden.

Es ist unmöglich, mit offenen Augen zu niesen.

Auf einer Weltraummission wurde entdeckt, dass sich ein Frosch erbrechen kann. Er erbricht zuerst seinen Magen, so dass dieser aus dem Mund hängt. Dann benutzt er seine vorderen Beine um den gesamten Mageninhalt zu entfernen und schluckt den Magen dann wieder hinunter.

Im Nicaraguasee leben die einzigen Süßwasserhaie der Welt.

Charles de Gaulles letzte Worte waren: “Das tut weh.”

Es war illegal, E. T.-Puppen in Frankreich zu verkaufen, weil es verboten war, Puppen ohne menschliche Gesichter zu verkaufen.

Montana Bergziegen stoßen ihre Köpfe derartig hart zusammen, dass ihre Hufe abfallen.

Preiselbeeren werden zur Überprüfung des Reifegrades fallengelassen. Eine reife Preiselbeere springt wie ein Gummiball.

Riesenkraken haben die größten Augen.

Rentiermilch enthält mehr Fett als Kuhmilch.

Das ursprüngliche 50-Cent-Stück in Australien war aus Silber mit einem Wert von zwei Dollar.

Die Buchstaben KGB stehen für Komitet Gosudarstvennoy Bezopasnosti.

Alexander der Große war Epileptiker.

Der Name für Oz im “Zauberer von Oz” entstand, als sein Schöpfer Frank Baum in seinen Aktenschrank schaute und dort A-N und O-Z sah.

Die Mikrowellen wurden entwickelt, nachdem ein Wissenschaftler an einer Radarschüssel vorbeiging und eine Schokoladentafel in seiner Tasche schmolz.

Elton John’s richtiger Name ist Reginald Dwight.

Pferde können sich nicht erbrechen.

Hasen können sich nicht erbrechen.

S. O. S. steht nicht für “Save Our Ship” oder “Save Our Souls”. Es wurde 1908 auf einer Konferenz zum Morsecode nur gewählt, weil die Buchstaben S und O leicht zu merken sind und sie jeder verstehen kann.

Pocahontas erschien auf der Rückseite der 20-Dollar-Note von 1875.

Ein Esel versinkt in Treibsand, ein Maultier nicht.

Spechthaut, Delphinzähne und Giraffenschwänze wurden alle als Geld benutzt.

Dartboards werden aus Pferdehaaren hergestellt.

Ein regulärer Golfball hat 336 Vertiefungen.

Napoleon entwarf seine Schlachtpläne in einem Sandkasten.

Ein Giraffenjunges fällt bei der Geburt aus einer Höhe von zwei Metern.

Das Wort “testify” beruht darauf, dass römische Männer im Gericht auf ihre Hoden (testis) schwören mussten.

Während der Musterung für den zweiten Weltkrieg wurden in den USA neun Fälle von Männern mit drei Hoden dokumentiert.

Sowohl Hitler als auch Napoleon fehlte ein Hoden.

Stalin war nur 1,62m groß.

Stalins linker Fuß hatte Schwimmhäute und sein linker Arm war kürzer als der rechte.

Schwäne sind die einzigen Vögel mit Penissen.

Orkas (Mörderwale) töten Haie, indem sie sie von unten in den Magen torpedieren, worauf die Haie explodieren.

Die Erde ist der einzige Planet ohne einen Ring.

Wenn eine Möwe mit Alka-Seltzer gefüttert wird, explodiert ihr Magen.

Warren Beatty und Shirley MacLaine sind Geschwister.

Seesterne haben kein Gehirn.

Krabben haben ihr Herz im Kopf.

Coca-Cola war ursprünglich grün.

Man kann eine Kuh treppauf führen, aber nicht treppab.

Klügste Hunde: 1) Scottish Border Collie; 2) Pudel; 3) Golden Retriever. Dümmster: Afghane

Das Hawaiianische Alphabet hat nur 12 Buchstaben.

Männer können kleinere Schrift besser lesen als Frauen.

Frauen können besser hören als Männer.

Eine amerikanische Fluggesellschaft sparte 1987 40.000 Dollar indem sie auf dem Salat, der in der ersten Klasse serviert wurde, eine Olive wegließ.

Hong Kong hat die meisten Rolls Royce je Einwohner.

28% von Afrika sind Wildnis. 38% von Nordamerika sind Wildnis.

Ein Deutscher trägt seine Unterwäsche durchschnittlich sieben Tage, ohne sie zu waschen.

Intelligente Menschen haben besonders viel Zink und Kupfer in ihren Haaren.

Der jüngste Papst war 11 Jahre alt.

Island verbraucht mehr Coca Cola je Einwohner als jede andere Nation.

“Tom Sawyer” war der erste Roman der jemals auf einer Schreibmaschine geschrieben wurde.

1940 wurde der Fernsehkanal 1 mobilen Diensten (z. B. Taxiunternehmen) zugewiesen. Die restlichen Kanäle wurden nicht neu nummeriert, weshalb kein Fernseher Kanal 1 empfangen kann.

Der Grund, warum alte Feuerwachen Wendeltreppen haben, liegt in der Zeit, als Feuerwehrwagen noch von Pferden gezogen wurden. Die Pferde waren im Erdgeschoss untergebracht und fanden heraus, wie man gerade Treppen hochsteigt.

Die Hauptbibliothek der Universität von Indiana sinkt über 3 cm pro Jahr. Die Ingenieure vergaßen das Gewicht der Bücher einzuplanen.

Wenn eine Statue einer Person auf einem Pferd nur auf den Hinterbeinen steht, starb diese Person in der Schlacht, hat das Pferd ein Vorderbein erhoben, starb die Person an den Folgen einer Verwundung in einer Schlacht. Hat das Pferd alle vier Hufe auf der Erde, starb der Reiter eines natürlichen Todes.

Alte Stämme, die unerwünschte Personen loswerden wollten, ohne sie zu töten, zündeten die Häuser an. Daher stammt der Ausdruck, “jemanden zu feuern”.

Nur eine von zwei Milliarden Personen wird älter als 116 Jahre.

Alan Turing wurde 1952 wegen Verstoßes gegen die britischen Homosexualitätsgesetze verhaftet und nahm sich zwei Jahre später im Alter von 41 Jahren das Leben.

Im Februar 1993 wandte sich in Neuseeland ein Pilot an seine Passagiere mit der Bitte, Schafe von der Piste zu vertreiben, damit er endlich starten könne.

Busch-Pygmäen benennen ihre Kinder nach dem Baum unter dem diese geboren wurden.

Franzosen essen 500 Millionen Schnecken im Jahr

Am Toten Meer bekommt man keinen Sonnenbrand – es liegt 400 Meter unter dem Meeresspiegel, seine Dunstschicht ist so dick, dass schädliche UV-Strahlen nicht durchdringen

Mehr als die Hälfte aller Frauen packt für einen zweiwöchigen Urlaub über 50 Kleidungsstücke ein

Wanderer geben im Schnitt 2,50 Euro pro Kilometer aus

Los Angeles heißt mit vollem Namen „El Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Angeles del Río de Porciúncula“

In der McMurdo-Antarktis-Station gibt es einen Geldautomaten

Fußballfans randalieren bei Siegen ihrer Mannschaft häufiger als bei Niederlagen

Die Redewendung „die Arschkarte ziehen“ stammt aus der Zeit des Schwarzweißfernsehens: Damit die Zuschauer daheim die gelbe Karte von der roten unterscheiden konnten, zog der Schiedsrichter die rote aus der Gesäßtasche

Die giftigste Schlange der Welt, der Australische Inlandtaipan, könnte mit einem Biss 250.000 Mäuse oder mindestens 44 Menschen töten

In Deutschland wurde 1835 der letzte Bär erlegt

Ein durstiges Kamel kann in 15 Minuten 200 Liter Wasser trinken

Küchenschaben gab es schon vor den Dinosauriern

Tauben können Bilder von Monet und Picasso am Malstil unterscheiden

Im alten Ägypten wurde mit Krokodilmist verhütet

Das Eisbein heißt Eisbein, weil aus den Röhrenknochen früher Kufen für Schlittschuhe hergestellt wurden

Das Eigelb enthält mehr Eiweiß als das Eiweiß

Drei von vier deutschen Gynäkologen sind Männer

Jeder Mensch weint in seinem Leben etwa eine Badewanne voll

Die Geschmacksrichtung grüner Gummibärchen ist „Erdbeere“

Ein Deutscher trägt seine Unterwäsche durchschnittlich sieben Tage, ohne sie zu waschen.

Überwachungsstaat

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine Email an seinen Sohn.
“Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater.”
Prompt erhält der alte Mann eine Email:
“Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‘die Sache’ versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed.”
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch eine Email von seinem Sohn:
“Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich liebe Dich. Ahmed”

Warum ich immer so überlastet bin

Die Bevölkerung von Deutschland beläuft sich heute auf ca. 80 Millionen Menschen.

Davon sind 30.2 Millionen bereits Rentner.

Es verbleiben also 49.8 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten.

Zählt man noch 20 Millionen Kinder, Schüler und 9 Millionen Studenten ab, so verbleiben noch 20.8 Millionen.

Dann sind aber noch 4 000 000 Arbeitslose und 15.160 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun.

Bleiben also 640 000 Menschen übrig.

300 000 befinden sich zudem im Militärdienst, 200 000 in Zivis und 139 998 im Gefängnis.

Somit bleiben noch zwei armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu erledigen.

DU und ICH.

Und was tust Du? Sitzt da vorm Computer und liest diesen Blödsinn.

Kein Wunder, dass ich total überlastet bin!!!

Fernseher kaputt

Warum Geld hinauswerfen für Fachleute, die jahrelang Fernsehtechnik gelernt haben, wenn man sich so leicht selbst helfen kann ? In dieser Anleitung finden Sie alles Wissenswerte über Fehlerquellen und wie man sie ganz leicht selbst beseitigen kann.

Kein Bild, dumpfer Ton:

Das Gerät sollte ausgepackt werden.

Kein Bild, kein Ton:

Fernsehgerät sollte eingeschaltet werden.

Kein Bild, kein Ton, Fernseher aber eingeschaltet:

Netzstecker ist herausgefallen.

Bild und Ton da, aber keine Farbe:

Nachprüfen, ob Sie sich einen Schwarz-Weiß Fernseher gekauft haben.

Bild zu hell:

Sonnenbrille aufsetzen.

Keine Farbe trotz Farbfernsehgerät:

Farbe ausgelaufen. Je eine Dose rote, grüne und blaue Farbe durch die oberen Lüftungsschlitze nachfüllen.

Ein Programm geht nicht:

Programme können gar nicht gehen, sie haben nämlich überhaupt keine Beine.

Gerät funktioniert, Empfang schlecht:

Vogeldreck von der Fernsehantenne putzen.

Sie haben gar keinen Empfang:

Überprüfen, ob Sie überhaupt einen Fernseher besitzen.

Kein Bild, normaler Ton:

Sie sitzen vor der Rückwand Ihres Fernsehgerätes.

Kein Bild, sehr guter Ton:

Sie hören gerade eine Stereo-Sendung im Radio.

Ton fehlt, Bild verregnet:

Sie sehen einen Stummfilm aus dem Jahre 1912.

Doppelkonturen im Bild:

Vor dem Fernsehschauen weniger Schnaps trinken.

Gleichmäßig unscharfes Bild:

Brille aufsetzen.

Aus den Bildrändern spritzt zeitweise warmes Wasser:

Sie sitzen vor einer undichten Waschmaschine.

Die Tupperparty mit Mann

Letzte Woche komme ich mal etwas früher von der Arbeit (“Überraschung, Schatz!”), und was finde ich vor? Eine Gruppe von Mitdreißigerinnen hockt in meinem Wohnzimmer, leider alle angezogen, meine Herzdame mitten unter ihnen, und sie haben einen Halbkreis um eine Mitdreißigerin gezogen, die neben sich ein Körbchen mit Plastikartikeln stehen hat. Jede der Damen hat eine Kaffeetasse unseres besten Geschirrs vor sich stehen, dazu unsere schweineteuren “Rosso-Bianco”-Gläser, sie knabbern MEINE Salzstängelchen und futtern MEINE Süßigkeiten und haben ob meines Eintretens einen erschrocken – gequälten Gesichtsausdruck.
Bis meine Frau die Worte als erstes findet: “Hallo Schatz, das ist Frau Mesenkamp (sie deutet auf die Lady mit den Plastikteilen), wir machen heute unsere “Tupper”-Party.”

Ahja. Party. Ohne mich. Tupper. Verstehe. “Hallo, Frau Mesenkamp”, grinse ich die etwas verlegene Dame an. “Schön, sie kennen zu lernen. Darf ich mich dazu setzen?”

Alle Mädels öffnen den Mund, um “Nein” zu sagen, aber ich bin schneller und sitze am Tisch, bevor eines der anwesenden Hühner reagieren kann.

“Na, dann mal los!”, ermuntere ich Frau Mesenkamp. Die hat einen verlegenen Gesichtsausdruck, lächelt schamhaft und gibt jeder der anwesenden Hauskauffrauen ein Plastikschüsselchen mit Deckel. Ich kriege auch eines und stelle es vor mich hin.

“Das ist zum Frischhalten von Lebensmitteln” erklärt Frau Mesenkamp bei der Ausgabe. “Alles, was sie da rein füllen, wird bei Druck auf den Deckel luftdicht verschlossen. So können sie Hühnersalat bis zu einer Woche frisch aufbewahren.”

“Oh, ah, ja”, echot die Damenriege und macht die Deckelchen auf die Schüsselchen, und im Nu ist die Luft erfüllt mit poppenden Geräuschen, als die hühnersalatleeren Plastikteilchen verschlossen und wieder geöffnet, wieder verschlossen und wieder geöffnet werden. Ich lasse meine Hühnersalatschüssel zu und trommle ein wenig auf dem Deckel herum. Die Sitzgruppe hingegen kann nicht genug vom Schüsselchen auf und zumachen bekommen.

“Praktisch”, meint meine Frau.

“Oh, ja”, gibt ihr Frau Mesenkamp Recht. “Tupperware ist die erste Firma, die diesen luftdichten Verschluss entwickelt hat und ist heute noch Marktführer auf dem Segment.”

Nun, bisher habe ich in noch keiner Börsenzeitschrift Kursnotierungen zum Segment “luftdichte Essensaufbewahrungsplastikschälchen” gefunden, aber ich will ja Frau Mesenkamp nicht widersprechen.

“Guck mal, Schatz”, jubelt meine Frau. “Praktisch, oder?”

“Sie können Ihrem Mann da auch Essen ins Büro mitgeben”, springt Frau Mesenkamp bei, die wohl ahnt, was jetzt kommt. Vorsichtshalber setzt sie noch ein “Mein Mann macht das immer so” hinzu.

“Man kann gut darauf trommeln”, grinse ich sardonisch, “aber der Tag, an dem du mir einen eine Woche alten Hühnersalat mit ins Büro gibst, wird der Tag unserer Scheidung sein.” Ich wende mich Frau Mesenkamp zu: “Was soll dieses Wunderwerk malaysischer Spitzenkonservierungstechnologie denn kosten?”

Das Poppen mit den Deckelchen hat aufgehört. Die Damen schauen mich teils fragend, teils feindselig an. Preisfragen stellen. Bei so einem Spitzenprodukt. Wie kann ich nur?

Frau Mesenkamp, die meine Frage irrtümlich als Kaufsignal wertet, strahlt mich an wie ein Christbaum “Bei Abnahme von 10 Stück kostet Sie eine Schüssel gerade mal 2 Euro.”

Wie? 2 Euro, damit ich von einem eine Woche alten Hühnersalat keinen Durchfall kriege? Ich wiege die lauernd wartende Mesenkamp in Sicherheit: “Wie viel kostet eine Schüssel, wenn ich Ihnen 20 Stück abnehme?”

“Oh”, sagt das Mesenkamp, “da muss ich nachschauen.”

“Tun sie das.”

Und während die Herrin der Schüsselchen nach ihrer Rabattliste kramt, starren die Mammis ihre Gastgeberin mit einer Mischung aus Häme und Verachtung an. 20 Schüsselchen. Meine Frau blitzt mich zornig an und tritt mir unter dem Tisch ans Schienbein. Aber jetzt gibt es kein Zurück.

“Na ja, Schatz, so oft, wie ich Reste essen muss…” Hinten kichert die Mutter des besten Freundes meines Sohnes und meine Gattin wechselt die Gesichtsfarbe.

“Eineurofünfundsiebzig” piepst Frau Mesenkamp aus der Kreismitte, aber jetzt geht es nicht mehr um den Preis. Jetzt geht es um das Prestige meiner Lebenspartnerin als treusorgende Ehefrau.

“Wann hast du je Reste essen müssen?”, zischt sie.

“Wann hat es bei uns je Hühnersalat gegeben? Du kannst doch gar keinen machen”, gebe ich trotzig zurück und beschließe, die Situation weiter eskalieren zu lassen mit dem Satz, den jede Ehefrau nach “Ich muss dir etwas gestehen” am meisten hasst: “Meine Mutter, die konnte Hühnersalat machen, der war immer klasse.”

“Willst du damit sagen, dass dir mein Essen nicht schmeckt?” Erneuter Gesichtsfarbwechsel.

“Na ja, bei Dosenravioli kann man ja nicht viel falsch machen”, schlage ich zurück.

Allgemeines, verhaltenes Kichern in der Runde. Nur Frau Mesenkamp schweigt und überlegt sich, wie sie die Situation entschärfen und ihre Töpfchen doch noch an Mann und Frau bringen könnte. Aber sie braucht zu lange!

“Mein lieber Mann”, die schneidende Stimme meint dabei das Gegenteil von “lieber Mann”, “ich rackere mich von früh bis spät ab und mache jedes Essen frisch, und das weißt du auch!”

“Und warum willst du dann Tuppertöpfchen zum Frischhalten kaufen? Du widersprichst dir doch selbst, merkst du das nicht?”

Frau Mesenkamp hat gespannt, wohin das führt. Nix mit Töpfchenverkauf in der Damenrunde. Schließlich will sich keine als Resteverwerterin outen. Sie startet einen letzten Versuch mit “man kann in den Schalen ja auch Kuchenteig anrühren”, aber ich blocke mit “Meine Frau kann nur eines noch weniger gut als Hühnersalat und das ist Kuchenbacken.”

Das war’s. Meine Frau springt auf, heult, knallt zuerst mir eine und dann die Zimmertüre zu und ist weg. In die peinliche Stille geben die anwesenden Ladys, die mich mittlerweile für das größte Chauvischwein der Welt halten, ihre Töpfchen Frau Mesenkamp zurück, diese sackt flugs wie ein Eichhörnchen ihren Ramsch ein, alles verabschiedet sich mehr oder weniger murmelnd von mir, weil alle noch gaaaanz wichtige Termine haben, ziehen im Gänsemarsch zur Tür und weg sind sie. Frau Mesenkamp und ihre Partygirls.

Und ich klopfe mir auf die Schulter. Nichts bei Tupper gekauft!

Tupper

Sie kennen die Pest?? Tupper ist das moderne Gegenstück dazu. Die Vermehrungsrate eines gesunden Kaninchenpaares liegt bei 80.000.000 Nachkommen in 10 Jahren. Die von Tuppertanten ist mindestens ebenso hoch. Der Rohölverbrauch eines gesamten Landes ist mittlerweile für die Produktion von Plastikschüsseln drauf gegangen. Sie wollen wissen wo das ganze Zeug geblieben ist? Bei uns natürlich. Im Abstellraum findet sich so ziemlich alles, was Tupper zu bieten hat.

Ich öffne irgendeine beliebige Unterschranktür in unserer Küche: es kommt mir Tupper entgegen. Denn ordentlich stapeln lassen sich die Dinger ja nicht. Die eine Kollektion ist rund, die andere eckig. Und natürlich kommen die Dinger immer in der Reihenfolge aus der Spülmaschine, die es einem bestimmt nicht erlaubt, sie richtig zu sortieren, geschweige denn zu stapeln. Also habe ich für dieses Problem ein ganz einfaches System entwickelt: ich öffne beim Unterschrank die Tür ganz weit, stelle den Stapel aus runden und eckigen Dosen und Schüsseln mit den dazugehörigen runden und eckigen Deckeln davor. Dann nehme ich Anlauf und trete alles in den Schrank. Bevor nun die ersten Teile wieder herausfallen, knalle ich die Tür zu. Etwas später dann der Schrei meiner Frau aus der Küche: “Aaaarrgh!! Nicht schon wieder.” Flötsäuselzwitschern aus dem Wohnzimmer: “Was ist denn Schatzi??” Seufzen aus der Küche: “Die ganzen Schüsseln sind wieder im Schrank umgefallen.” Lügen aus dem Wohnzimmer: “Das tut mir aber leid…”

Ich öffne die Hängeschränke: Tupper Trinkbecher für unser Kind. Tupper Trinkbecher für die Freunde unseres Kindes. Natürlich haben wir auch Tupper Trinkbecher für die Freunde der Freunde des Kindes. Man kann ja nie wissen. Tupper Trinkbecher für uns – wenn wir mal zum Picknick gehen sollten. Wir Picknicken aber nicht. Und wenn, dann nehme ich Pappteller und Pappbecher mit. Ich sehe gar nicht ein, das ganze Geschirr mit zu schleppen, es dann wieder nach Hause zu schleppen und dann auch noch groß abzuspülen. Und mit Plastikgeschirr mache ich so was schon erst Recht nicht. Also brauchen wir eigentlich kein Tupper. Trotzdem wird bei uns fast alles in Tupperbehältern gelagert. Die schönen Reiskartons aus dem Supermarkt – viereckig, prima zu stapeln – wurden durch runde Tupperschüsseln ersetzt: nie die richtige Größe, kleine Stellfläche, nach oben ausladend und beschissen zu stapeln. Aber es passt eben farblich so gut zusammen. Haben Sie schon mal Puderzucker aus der praktischen “Süße Müllerin” – Streumühle auf ihren Kuchen gestreut? Also ich nicht. Wir haben dazu eine Blechdose mit Sieb obendrauf (natürlich von IKEA – woher denn sonst) und brauchen dieses Puderzuckerstreuding “Süße Müllerin” überhaupt nicht. Wir haben es in blau und grün. Sicherheitshalber. Wenn das Blaue gerade mal gespült wird und wir schnell einen Kuchen für Freunde backen müssen, die uns besuchen kommen.

Was ich besonders hasse ist die ewige Sucherei nach dem passenden Deckel. Die Schüsseln differieren im Durchmesser teilweise nur um ein paar Millimeter. Ein Vorfall aus meiner Frühzeit im Umgang mit Tupper macht mir heute noch zu schaffen: Nach zehn Minuten vergeblichen Drückens war es mir immer noch nicht gelungen den blöden Deckel auf die Schüssel mit dem Sauerkraut zu pressen. Bei meiner Frau klappte so was eigentlich immer reibungslos. Ich zog und zerrte und schwitze und fluchte. Aber das Drecksding sprang immer an der gegenüber liegenden Seite wieder auf. Mindestens 20 mal. Mann war ich sauer. Ich war ja felsenfest davon überzeugt es liege nur an meiner Dummheit oder Ungeschicklichkeit. Da es sich nur um höchstens zwei, drei lausige Millimeter handelte, musste es doch zu schaffen sein!!! Mein Gedanke war nun, das heiße Sauerkraut hätte die Schüssel etwas gedehnt – Wärme dehnt ja bekanntlich aus – und der kalte Deckel würde deshalb nicht passen. Jedenfalls habe ich den Deckel gekocht, in die Mikrowelle gesteckt und anschließend mit Topflappen – er war wirklich heiß – solange gezogen bis er passte. Anscheinend war der Dehneffekt mit der Abkühlung dann auch wieder zu Ende. Jedenfalls kam meine Frau just in dem Moment zu mir in Küche rein als die Schrumpfung des Deckels das kritische Maß unterschritt und dieser sich von der Schüssel verabschiedete. Es machte laut “Plopp”, der Deckel segelte hinter den Hochschrank und ich trat die Schüssel Sauerkraut mit Anlauf aus dem offenen Fenster.

Gut, ich hätte vielleicht nicht so laut ******* brüllen sollen, aber was soll’s. Wir haben tolerante Nachbarn und der nächste Regen hat das Zeug dann ja auch wieder aus dem Baum gespült. Danach hat sich mein Verhältnis zu Tupper wieder etwas entspannt. Na ja. Jedenfalls war es so, bis sich meine Frau zu dieser Tupperparty überreden ließ. “Was?? NIE. NIEMALS. Nicht hier.”

Irgendwie habe ich mich dann im Datum geirrt und zufällig für diesen Abend keinen Termin vereinbart. Jedenfalls saß ich absolut ahnungslos und für sie unpassend im Wohnzimmer. Die Nervosität meiner Frau führte ich auf das prämenstruale Syndrom zurück. Vielleicht war es auch das postmenstruale? Wer weiß schon so genau warum sich Frauen komisch benehmen. Aber in Wirklichkeit war es wegen mir. Weil ich ausgerechnet heute Abend zu Hause war. Es klingelte und ich war vor ihr am Hörer der Sprechanlage. “Ja guten Abend. Ich komme von Tupper und heute…” “Wir kaufen nichts.” Klack. Damit war mein Vorrat an Freundlichkeit erschöpft. “Lass die Frau doch rein. Heute ist doch mein Tupperabend.” “DEIN WAAAS?? ” “Ich kauf ja auch nichts. Ich bin ja nur die Gastgeberin. Nun sei doch still. Sie hört dich sonst.” Sie drückte auf den Öffner. Von solchen Veranstaltungen hatte ich ja schon gehört; aber dass meine Frau mir so was antun würde hätte ich nie gedacht. Aber wir hatten wirklich schon alles von Tupper. Also eigentlich kein Anlass zur Sorge, dass sie noch mehr Blödsinn bestellen würde.

Die Tuppertante kam bereits etwas früher, weil sie ja noch die ganzen Sachen die Treppe herauf schleppen musste. Ob ich denn so freundlich sein könnte mit anzufassen, weil der Karton doch wirklich schwer wäre. “Nöö.” Sie sehen ich blieb höflich. Zu zweit haben sie dann die Kiste hochgewuchtet. Immer so drei Stufen, dann wieder Pause. Nach fünf Minuten hatten sie es geschafft. “Na also, geht doch!” munterte ich die beiden dann an der letzten Stufe auf. Ich helfe doch gern.

Dann wurden die Plastikteile auf dem Esszimmertisch und einem mitgebrachten Beistelltisch aufgebahrt wie religiöse Kultgegenstände. Hinzu kamen Getränke und was zu knabbern. Kurz darauf trafen dann auch die “Gäste” ein: allesamt die Freundinnen meiner Frau die ich am wenigsten ausstehen konnte.

Die Lautstärke im Esszimmer schwoll dermaßen an, dass ich von den Nachrichten bei mir im Wohnzimmer nicht mehr viel verstand. Plötzlich: Ruhe. Dann erhob sich nur noch eine Stimme. Durch die geschlossene Tür hindurch lauschte ich ein wenig. Interessant… ich lauschte etwas länger. Hmm, sehr interessant. Was ist bitte ein “Schlumpf” ?? Kleine blaue Männchen mit weißen Mützchen?? Also schlich ich mich endlich in den dunklen Flur, vom dem aus man – ohne selbst gesehen zu werden – das Esszimmer überblicken konnte. Junge, Junge. Was es nicht alles gab: 9 Weiber und meine Frau (ja, ich habe es geändert, Schatzi) saßen wie die Kaninchen vor der Schlange. Egal was für einen Stuss die Tuppertussi redete: es war alles toll. “Und hier haben wir die Eidgenossen: Gaaanz hervorragend geeignet für Gemüse und zur Aufbewahrung von Linsen oder Bohnen oder…” – Kunstpause- “…Reis. In einer wunderschönen weißen Farbe mit blauen oder roten Deckeln.” Zustimmendes Gemurmel. Eidgenossen hielt ich bisher immer für die Schweizer Ureinwohnerschaft. Tupper machte daraus eine Plastikschüssel mit Schüttvorrichtung. “Und diese tollen Trinkbecher lassen sich” -Kunstpause- “ineinander! STAPELN. Ist dass nicht praktisch?” Zustimmendes Gemurmel.

Was für ein Scheiß. Unsere Plastikbecher vom ALDI ließen sich auch stapeln. Trotzdem machte sich meine Frau Notizen. “Hier, meine Damen, haben wir ein gaaaanz praktisches Salatsieb. Wir nannten es “SALADIN”. Witzig, nicht wahr? Passend dazu die Schüssel in gleicher Farbe mit” -Kunstpause- “Deckel. Ist dass nicht wunderbar. Und soooo praktisch. Und hier ist sogar ein Feld eingearbeitet um einen Aufkleber zur Beschriftung anzubringen.” Zustimmendes Gemurmel mit einem kleinen Seufzer des Entzückens von einer der Damen. Als ob WIR keine Schüsseln mit Deckel hätten. Natürlich hatten wir Schüsseln mit Deckeln. Wir brauchen keine Schüsseln mit Deckeln. Zumindest nicht von Tupper. Meine Frau notierte sich schon wieder was. “Und das muss ich Ihnen noch zeigen: Wir haben es “die kleine Schweizerin” genannt: Ein Tortenheber mit Schneidkante an der Seite. Damit können Sie die Torte schneiden und heben. Erst schneiden, dann heben und” -Kunstpause- “servieren.” Zustimmendes Gemurmel. Kleine Lautäußerungen des Entzückens. Alle stießen mit Sekt an.

Gott. Die erklärt das ja als hätte sie lauter Idioten vor sich, dachte ich mir noch. Jede Torte kann man mit dem Tortenheber durchdrücken. So ein Blödsinn. Meine Frau schrieb schon wieder was auf. Ich wurde misstrauisch. Faszinierend waren die ganzen Bezeichnungen für das Plastikzeugs ja schon. Ich fragte mich wer sich den ganzen Tag lang die Namen ausdenkt. Oder haben die eine eigene Abteilung mit lauter Gestörten dafür? “Der “kleine Schlumpf” ist ja gaaanz entzückend um dem Kind Getränke mit in den Kindergarten geben zu können.” Zustimmendes Gemurmel. Mehrere kleine Lautäußerungen des Entzückens. Der kleine Schlumpf bezeichnet einen 0,33 Ltr. Becher mit Drehverschluss. Und der 0,5 Ltr. Becher heißt… na, kommen Sie drauf? Richtig: “Der große Schlumpf”. Eine schier unglaubliche schöpferische Leistung.

Und bekommt derjenige, welcher den dümmsten Namen gefunden hat dann Abends eine Tafel Schokolade zur Belohnung? Meine philosophischen Überlegungen endeten mit den kleinen spitzen Schreien der Entzückung die eine der Damen ausstieß. Du liebe Zeit. Sie wird doch keinen multiplen Orgasmus wegen der Gurkenaufbewahrungsdose bekommen haben? Ein Albtraum: kleine feuchte Stellen auf meinen sündhaft teuren Esszimmerstühlen. Und wieso notierte sich meine Frau schon wieder was? Nach einer Stunde hatten wir folgende Artikel durch:

- “Wiener Walzer”: eine Tortenplatte. – “Laibwächter”: als Brotbox. – “Pfiffikus”: als Tortengitter. – “Rumpelstilzchen”: zwei kleine Becher.

Faszinierend waren auch die durchdachten Zwischenfragen der Damen (ja Schatzi – ich habe “blöde Kühe” wieder gelöscht). “Kann man denn in der Dose auch belegte Brote aufbewahren oder ist sie mehr nur so für die Wurst gedacht?” Noch während ich nach dem tieferen Sinn der Frage forschte – es kann doch nicht ernsthaft eine erwachsene Frau eine andere fragen ob sie in einer Plastikdose statt Wurst auch Brote oder Käse aufbewahren kann, – kam auch schon die Antwort der Tuppertante : “Sie könnten sogar” -Kunstpause- “belegte Brote darin aufbewahren. Stellen sie sich nur mal vor, meine Damen: MEIN Mann öffnet seinen Aktenkoffer und findet darin” -Kunstpause- “diese formschöne und farblich passende, graue Tupperdose “großer Buchhalter”. Was denken sie was ihm da durch den Kopf geht?” Fragende Gesichter.

Ich kann’s dir sagen, dachte ich mir: entweder ne 7,65 mm Pistolenkugel weil er es nicht mehr aushalten kann mit dir, oder: “Wenn ich meine Frau, nachdem ich sie mit dem bleigefüllten “Großen Schlumpf” erschlagen habe, zerstückle, könnte ich den Kopf in die Salatschüssel SALADIN packen und den Rest auf unsere ca. 283 verschiedenen Tupperschüsseln verteilen. Und dann staple ich alles ordentlich beschriftet im Müllcontainer.”

Die Tuppertante erklärte es – völlig abweichend von der Realität – so: “Hai. Meine Frau hat an mich gedacht. Die Gute.”

Zustimmendes Gemurmel. Leises, befriedigtes Stöhnen einer Dame. So ging es noch eine Stunde weiter. Faszinierend. Am Schluss gab es so eine Art Gruppenhöhepunkt: die Bestellungen wurden abgegeben. Den hochroten Gesichtern nach hatten die Damen sich hier so richtig ausgetobt. Sie hatten sogar die unverkäuflichen Musterstücke unter sich aufgeteilt. Wenn die Tuppertante bereit war sogar diese zu verkaufen, musste die Bestellung exorbitant ausgefallen sein: im Klartext: einige Männer würden schwer Überstunden schieben müssen (ich auch) um das Loch in der Kasse wieder aufzufüllen. Vor meinem geistigen Auge tauchte mein Jahresurlaub in Form von Tupperschüsseln auf. Die Tuppertante packte ihre restlichen Sachen zusammen in den großen Karton und begann sich zu verabschieden. Taktischer Fehler: sie würde den Karton vor sich am Bauch hertragen müssen und hatte dadurch ein eingeschränktes Blickfeld.

Jetzt wurde es Zeit für die Rache des kleinen Mannes: Ich schlich in den Hausgang und fand was ich suchte: das Skateboard unseres Sohnes! Es lag schon gefährlich nahe an der Treppe herum (im Geiste sah ich noch mal den Kontoauszug auf dem die private Haftpflichtversicherung abgebucht war). Ups, jetzt ist doch die Katze dagegen gestoßen und hat die Position etwas verändert. Den polternden Geräuschen in unserem Hausgang nach zu urteilen hat die Tuppertante es dann auch bemerkt.

Und deshalb: Weg mit dem Dreck!

(Autor: Leider unbekannt)

Frauen beim TÜV

Merke: “Opfere lieber eine Stunde deiner teuren Arbeitszeit, anstatt deine Frau zum TÜV zu schicken!”

Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten anregen.
Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt: “Duhu, mein Auto muss zum TÜV, wie geht’n das?” Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde: “Wie, du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?”

“Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!”

“Aha, na dann brauchst du dir doch keine Sorgen machen, das ist doch ein Selbstläufer, kein Problem.”

“Und wie geht das jetzt?”

“???”

“Wo muss ich denn da hin?”

“Zum TÜV.”

“Wo ist der denn?”

“In Frankfurt Nähe Rebstock, Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch.”

“Wo?”

“Okay, ich such’ sie raus.”

(Augenaufschlag) “Danke!”

“Hier ist sie.”

“Was muss ich denn da sagen?”

“Guten Tag!”

“Und dann?”

“Dann lässt du dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!”

“Wie mach ich das denn?”

“Mündlich!” [Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders denken muss...]

“Und wie teuer ist das?”

“Kannst du doch gleich mit erfragen!”

“Geht das nicht billiger?”

“du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird.”

“Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?”

“Klar, wenn du zuviel Geld hast!”

“Ne, aber wenn nun was gemacht werden muss, dann können die das doch gleich mit machen.”

“Wie alt war Dein Hobel noch gleich?”

“Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt.”

“Und was bitte schön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?”

“Weiß ich doch nicht!”

“Ist dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?”

“Nein, aber kann doch trotzdem sein.”

“Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst du doch wohl selbst kontrollieren, oder?”

“Wie denn, ich sitze doch im Auto.”

“????”

“Und was machen die so beim TÜV?”

“Zuerst fährst du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle.”

“Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?”

“Wenn du freundlich fragst, wird dir sicher jemand helfen.”

“Und wenn nicht?”

“Dann musst du nur das tun, was der Prüfer dir sagt.”

“Was denn?”

“Na, Licht anschalten, und so weiter.”

Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV…

…. Prüfer: “Bitte das Abblendlicht einschalten!”

Scheibenwischer gehen an.

“Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!”

Scheibenwischer auf Stufe zwei.

“Licht bitte!”

HUUUUUUP!

Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.

“Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?”

Licht geht an.

“Jetzt bitte Fernlicht!”

Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.

“Fernlicht bitte!”

Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.

“Das Fernlicht bitte!”

Nebelleuchten und Fernlicht an.

“Danke, jetzt bitte Blinker rechts!”

Scheibenwischer wieder an.

“‘tschuldigung!”

Blinker links an.

Und jetzt bitte Blinker links! “Rechter Blinker an.

“Warnblinklicht!”

Gebläse Stufe drei.

“Warnblinker bitte!”

Alle Lichter aus, Warnblinker an.

Prüfer geht zum Heck von *Sven*.

“Bitte Fahrlicht einschalten!”

Scheibenwischer an.

“Fahrlicht bitte!”

Licht an, kurzes Hupen.

“Danke, jetzt rechts blinken!”

Heckscheibenwischer an.

“Bitte rechts blinken!”

Rechter (!) Blinker an.

“Danke, jetzt links!”

“Was denn links?”

“Blinken!”

Rechter Blinker an.

“Links bitte!”

“Hab’ ich doch!”

“Andere Seite!”

HUUUUP

“Bitte links blinken!”

Linker Blinker an.

“Warnblinker bitte!”

Warnblinker an, Prüfer überrascht.

Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.

“Bitte Motorhaube auf!”

“Bitte?”

“Die Motorhaube bitte entriegeln.”

“Wie denn?”

“Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!”

Tankdeckel schwenkt auf.

“Den anderen!”

Kofferraum wird entriegelt.

“Den anderen, vorne im Fußraum!”

“Aua, mein Fingernagel!”

Motorhaube auf.

Prüfer beugt sich in den Motorraum.

HUUUUP

Prüfer stößt sich den Kopf.

“‘´tschuldigung!”

Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.

“Bitte aussteigen!”

“Aber ich hab’ mich doch entschuldigt…!”

“Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!”

Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zum Bremstest. Sie bleibt irritiert stehen.

Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt. Prüfer beugt sich aus dem Fenster.

“Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da gleich hin!”

“Bin ich schon fertig?”

“Nein, er muss noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!”

“Wohin soll ich gehen?”

“Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des Ganges, ich komme gleich dahin!”

“Und mein Auto?”

“Damit fahre ich in die andere Halle.”

Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, dass er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt. Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch einen beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven* zum Notaus-Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten Bühne hervor, und setzen die Prüfung fort. Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie Bühne fährt. Er steigt aus und fährt *Sven* hoch. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*. Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.

“Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!”

“Aber ich muss doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!”

Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.

“Aber das sieht gefährlich aus.”

“Wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle und trinken einen Kaffee!”

“Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?”

“Ich mache nur meinen Job.”

“Ich bleibe!”

“Gut, aber ich muss jetzt die Vorderachse prüfen.”

“Seien Sie vorsichtig!”

“….”

Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die eigenen Räder gestellt.

“Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU.”

“Wohin?”

“Zur ASU!”

“Links?”

“Nein, rechts herum bitte!”

“Nicht links?”

Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle. Sie steigt in *Sven* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben einen bauartbedingt kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hoch gefahren… Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Sven* an. Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte den Prüfer:

“Wohin noch mal? Links?”

“Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit *ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf Sie.”

Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weiten Weg nur noch einmal zu verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.

“Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!”

Vollgas im Leerlauf.

“Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!” schreit der Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.

“WAS?”

“S-T-A-N-D-G-A-S!”

*Sven* beruhigt sich wieder.

“So, bitte vorfahren, Motor anlassen”

“Wieso, der Motor ist doch an?!?”

“Fahren Sie bitte vor…!”

Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Sven* sich langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor aus.

“Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!”

“‘tschuldigung…”

Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von ihm verlangte. Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage “Was ist denn das für ein Knopf?” auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte. Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihm war anzusehen, dass aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten..

Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer lohnenden Tätigkeit nachgeht.

*Sven* dieselt derweil wieder durch die Lande, am Steuer die Bekannte, die immer links hupt, wenn rechts die Scheibe beschlagen ist, auf dem Weg zu neuen Abenteuern…

Tümpi

Kommen 30 Entlein in den Himmel….

1. Entlein
Fragt Jesus das erste Entlein: “Na, wie heisst denn Du?”
Entlein: “Hansi.”
Jesus: “Was hast Du denn den ganzen Tag gemacht?”
Entlein: “Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.”

2. Entlein:
Fragt Jesus das zweite Entlein: “Na, wie heisst denn Du?”
Entlein: “Basti.”
Jesus: “Was hast Du denn den ganzen Tag gemacht?”
Entlein: “Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.”

3. Entlein:
Fragt Jesus das dritte Entlein: “Na, wie heisst denn Du?”
Entlein: “Maxi.”
Jesus: “Was hast Du denn den ganzen Tag gemacht?”
Entlein: “Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen.”

Und das zieht sich hin, bis so fast alle durch sind, und dann kommt so ein ziemlich verwuscheltes und verzaustes Entlein mit Zick-Zack-Gang daher.
Jesus: “Na, wie heisst denn Du?”
Entlein: “Tümpi…!”

Treuetest

Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten. Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und außerdem super sexy). Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abendessen, Blumen, usw.

Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen um die Liste der Gäste nochmals durchzugehen, und ein paar Namen zu streichen von Personen meiner Familie, da wir zu viele Leute eingeladen haben. Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen. Schließlich haben wir uns über 150 Gäste geeinigt. Auf ein Mal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann; in einem Monat würde ich verheiratet sein, und dass dann nichts mehr möglich wäre; also wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde. Ich rannte zur Haustür, ging hinaus… und fand Ihren Vater lachend an meinem Auto stehen.
Ich glaube, er sagte etwas wie: “Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden.” Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und gratulierte mir.

Das Schlusswort:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche.

Trennungsschmerz – Ein Brief

Liebe Claudia, [Name von der Redaktion geändert]

ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während unserer “Abkühlphase” nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht mehr warten. Am Tag an dem du gegangen bist, habe ich mir geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der kleine, verletzte Junge in mir.
Trotzdem wollte ich nie der sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer du, die angekrochen kam. Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, dass mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir egal, wer den ersten Schritt macht, Hauptsache einer von uns macht ihn.

Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen zu lassen. Und mein Herz spricht: “Claudia, du bist unvergleichlich!” Ich suche nach dir in jedem Augenpaar und allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen dir nicht einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, habe ich eine Frau in einer Kneipe kennen gelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung klar zu machen.

Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt! So einen Traumbusen gibt’s nicht noch einmal und der Hintern einfach wahnsinnig fest und knackig.
Also der Traum eines jeden Mannes, möchte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß während sie mich oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die unser Leben so wichtig gemacht haben. Es ist alles so oberflächlich…

Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, ja, aber du weißt, worauf ich hinaus will. Macht sie das zu einem besseren Menschen? Hat sie deswegen ein besseres Herz als meine mäßig attraktive Claudia? Das glaube ich nicht.

Früher habe ich nie so gedacht.

Vielleicht werde ich ja einfach nur älter und klüger. Später, als ich völlig ausgepumpt und ausgedörrt auf der Couch lag, fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht nur ihre speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer Sexhunger – da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl, verloren zu sein. Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an – ohne dich!

Erinnerst Du dich noch an Petra, die alleinstehende Mutter, die wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennen gelernt hatten? Nun, sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie damit gemeint hatte. Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so kommt, das nächste woran ich mich erinnere ist sie und ich in unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, dass wir uns beide darin sehen konnten. Das war total heiß – gleichzeitig macht es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immer daran, warum du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und als Sexspielzeug zu benutzen.

Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben, wie ich dich zurückgewinnen könnte, während wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an dich erinnert, als du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen. Und dann stellte sich auch noch heraus, dass sie es liebt, a tergo genommen zu werden. Meine Güte, Sie hat die gleichen Erbanlagen wie du. Wenn ich daran denke, wie oft ich versucht habe, dich auch mal zum Hündchenspiel zu überreden und wie viel Bitterkeit das in unsere Beziehung gebracht hat…

Aber selbst da, als ich es ihr mehrmals in der dunkelsten aller Grotten…konnte ich nur an dich denken. Liebe Claudia, fühlst du es denn nicht auch? Können wir denn nicht einfach von vorne anfangen und alles gewesene vergessen? Wenn du auch so denkst, bitte bitte melde dich!

Falls nicht, sag mir wenigstens wo die verdammte Fernbedienung ist!!

Trabiballade

- Aus dem Leben eines Trabantfahrers -

Auch ich lebte einst in glücklichen Tagen,
da sprach meine Alte: Wir brauchen ‘n Wagen!
Nicht nur bei uns ist das so Brauch:
Was der Nachbar hat, das brauchen wir auch.

Ich sprach: Elfriede, da braucht man doch Geld!
Egal, alles andere wird abbestellt.
Und so begannen, Gott bewahre,
zwei ausgesprochene Hungerjahre.

Täglich hauchdünn Marine aufs Brot,
innerfamiliäre Hungersnot.
Wie Bier schmeckt, hatte ich fast vergessen.
Die Kinder durften plötzlich Schulspeisung essen.
So lebt man gesund, so lebt man richtig,
wir kriegen ein Auto – nur das ist wichtig!

Dann hatte Elfriede die Lösung gefunden:
Otto, du machst Überstunden!
Bekam ich Prämie, bekam ich Lohn,
am Werkstor stand Elfriede schon.

Mein Lieblingshobby musste warten,
mein Unterholz-Gemüsegarten.
Nicht einmal Dünger durft’ ich kaufen.
Elfriede sprach: Das kost’ ja’n Haufen!
“Das Klo kommt in’n Garten, wir düngen Natur!”

Früh sah man uns dann voll Entzücken
im Garten um die Wette drücken.
Gemüse und Obst gediehen richtig
wir kriegen ein Auto – nur das ist wichtig!

Dann trat die Karre in mein Leben:
ich wollt’ den Tag hätt’s nie gegeben!
Ich komm von der Arbeit und seh’ ganz verwundert
da steht der Trabi vom Typ Fünfhundert.
Elfriede hatte sich bewährt
und schon die Formalitäten geklärt:
9000 vom Opa – ich seh’ ihn noch grinsen:
Ich borge doch gern, bei neunzehn Prozent Zinsen!

Der Nachbar war gern zum Verkaufe bereit,
später verstand ich’s, es war höchste Zeit.
Mir gefiel er gleich nicht richtig.
Aber wir hatten ein Auto, und nur das war wichtig!

Von nun an gab’s für mich nichts mehr zu lachen:
als erstes Fahrerlaubnis machen.
Drei Prüfungen musste ich bestreiten,
der Prüfer konnte mich nicht leiden.
Ich lernte weiter, ganz verbissen,
Heute belasten mein Gewissen:
Drei Autos, eine wilde Sau;
ich überfuhr eine alte Frau,
ein Langstreckenläufer sah mich zu spät,
der hat heut’ n Rollstuhl, ein schönes Gerät.

Dann kam Silvester, es war toll:
Verkehrskontrolle und ich war voll.
Statt zu blasen, meine Güte,
war plötzlich der Heringssalat in der Tüte.
Die Fahrerlaubnis dafür null und nichtig.
Aber wir hatten ein Auto, nur das war wichtig!

Elfriede tobte wie ein Drachen:
Ich werde die Fahrerlaubnis machen!
Na, sie schaffte es gleich, sie war raffiniert,
sie hat mit dem Fahrlehrer tüchtig poussiert.

Ich saß nun daneben und sie fuhr den Wagen,
meine Haare ergrauten in wenigen Tagen.
So will ich nun in bewegten Bildern
auch einen Sonntagsausflug schildern.

Sonntag früh, war sonst so nett,
da durfte ich noch mal zu Elfriede ins Bett,
An dem Tag sprach sie kurz und knapp:
Otto, wasch’ den Wagen ab!
Und weiter dann mit ernster Miene:
Wir fahren heute mal alle ins Grüne!
Von diesem schwarzen Tag bericht’ ich:
Aber wir haben ein Auto, nur das ist wichtig!

Die Karre war sauber wie ein Rubin,
die Kinder saßen auch schon drin,
Elfriede konnte nicht mehr warten:
Schlüssel rein und wollte starten.

Ich seh noch heut’ ihr dummes Gesicht:
Wir wollten fahr’n – der Trabi nicht.
Ich schob ihn hin, ich schob ihn her,
bergauf ging es besonders schwer,
da hat Elfriede ungeniert
die ganzen Hebel demontiert.

Sie wechselte an Ort und Stelle
Reifen, Hupe, Kurbelwelle,
seitdem hab ich unbequem gesessen -
die Stoßdämpfer hatte sie nämlich vergessen.

So war’s bald nun elfe schon
Der Motor sagte keinen Ton.
Elfriede begann schon wieder zu toben:
Otto ran, es wird noch mal geschoben!
Ich triefte vor Schweiß, da schrie sie “Juhoooo!
Otto, ich hab’s: Der Benzinhahn war zu!”
Nun lief der Trabi richtig -
wir haben ein Auto, nur das ist wichtig!

Dann kam der nächste Schicksalsschritt,
wir nahmen Oma und Opa mit.
Sie begrüßten uns mit viel Geschrei,
Opas Dackel war auch dabei,
Elfriedes Fahren machte Opa spaß:
statt zu bremsen gab sie Gas.

Bei jedem Schlagloch sprang die Chesee
und Opa verlor seine Zahnprothese.
Oma, die grad’ voll Entzücken,
dabei war einen Strumpf zu stricken,
sprang bei jeder Bremsung vor,
und ich bekam die Nadel ins Ohr.

Auch mit dem Dackel war’s ein Graus:
Der spuckte sein Frühstück wieder aus.
Vorbei ging’s an ‘nem Bauernhof:
Da stand ein Hahn und guckte doof
noch ehe ich Elfriede gezügelt,
hatte sie ihn aufgebügelt.

Ich nahm das Tierchen voll Entsetzen
und sprach zum Bauern: Ich werd’ ihn ersetzen!
Der hatte den Schmerz noch nicht überwunden,
musterte mich von oben bis unten:
Nein, sprach er: Mit solchen Nieten
sind meine Hühner nicht zufrieden!

Doch, sprach Elfriede: Nehm’sn bloß,
dass schafft er schon noch, und ich bin ihn los!
Weiter ging es rasend und wild,
vor ‘ner Schule stand ein Schild:
Fahrt langsam und mit Übersicht,
überfahrt die Kinder nicht!
Drunter stand mit Schulkreide prompt:
Wartet, bis der Lehrer kommt!

Dann ging’s bergab, ich sah verwundert:
die Tachonadel stand auf hundert,
Sie dachte wohl, der Mensch der denkt,
und der liebe Gott, der lenkt.
Bei Hundertdreißig, kaum zu fassen,
hat sie ihn dann laufen lassen.
Der liebe Gott ist sonst zwar tüchtig,
doch diese Gegend, kennt’ er nicht richtig.

Bei Hundertvierzig, ich seh’s noch vor mir,
das linke Hinterrad war etwas schneller als wir,
drei Bäume gestreift, und den vierten frontal,
wir überschlugen uns so vier, fünf mal.
Das krachte, klirrte und polterte so richtig,
was ist mit dem Wagen? Nur das ist wichtig!

Ich erwachte mit Gewimmer.
Ringsum rauchten noch die Trümmer.
Elfriede war’s zum Glück gelungen,
sie war mit den Kindern abgesprungen.
Besorgt trat sie näher: Otto, he,
Was ist mit dir, tut dir was weh?
Nein, sprach ich mit zerfetzten Sachen,
nur der Kopf, und zwar beim Lachen.

Schwankend begann ich, den Opa zu suchen,
da drang aus den Trümmern ein lautes Fluchen,
auf dem Ersatzrad saß er, geduckt,
Otto, ich hab’ meine Zähne verschluckt!

Ich sah’ nach vorn, ich sah’ nach hinten,
die Oma war nicht aufzufinden,
ihr Hörrohr fanden wir im Dreck,
Rufen hatte also keinen Zweck.

Wir suchten etwa drei, vier Stunden,
durch Zufall wurde sie dann gefunden:
als Opa mal zum Himmel sah,
und plötzlich rief: Da ist sie ja!
Zehn Meter höher saß sie fast,
in einem Baum auf einem Ast.

Was in der Zwischenzeit passiert’,
dass hatte sie noch gar nicht kapiert.
Da saß sie wie ein stolzer Reiter
mitsamt dem Strumpf und strickte weiter.

Da haben wir uns gleich beeilt
und sie ganz sachte abgeseilt.
Es war zum Glück nicht viel geschehen
nur den Dackel, den ham’ wir nicht wiedergesehen.

Ein böser Tag war für uns dann aus,
bis heute lag ich im Krankenhaus,
da kam Elfriede mich besuchen,
sie brachte Obst und auch viel Kuchen,
was dann noch kam, das ging zu weit,
sie hatte eine Neuigkeit:

Wir hatten einst zum Zeitvertreiben,
mitgemacht beim Preisausschreiben.
Heut’ gab man die Gewinne bekannt,
wir hatten gewonnen: einen Trabant.

Kaum hörte ich das, da sprang ich auf
und eilte fort, im Dauerlauf,
irgendwo ließ ich mich nieder.
Essen und Trinken darf ich jetzt wieder.
Wir haben ein Auto, das ist richtig,
nur wer ist der Fahrer, allein das ist wichtig!

Das tote Pferd

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:

“Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.”

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

2. Wir wechseln die Reiter.

3. Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”

4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wieder zu beleben.

8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.

11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

13. Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte.”

14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.

15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt.

16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.

17. Wir erklären, daß unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.

18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.

20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Gebrauchsanweisung zum Reinigen Ihrer Toilette

1. Öffnen Sie den Toilettendeckel und füllen Sie 1/8 Tasse Tiershampoo ein.

2. Nehmen Sie Ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie, während Sie sich vorsichtig in Richtung Badezimmer bewegen.

3. In einem geeigneten Moment werfen Sie Ihre Katze in die Toilettenschüssel und schließen Sie den Toilettendeckel. Möglicherweise sollten Sie auf den Deckel stehen.

4. Die Katze wird nun selbständig mit dem Reinigungsvorgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es!

5. Betätigen Sie nun mehrmals die Toilettenspülung, um den „Power-wash“-Vorgang und die anschließende Nachspülung einzuleiten.

6. Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.

7. Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit Ihrer Katze wird deren Fell durch die Zugluft trockengefönt.

8. Toilette und Katze sind damit beide wieder sauber.

Mit den besten Grüßen

Der Hund

Benutzungsordnung für Toiletten in Deutschland

Gesetz- und Verordnungsblatt für Deutschland, 4.Jahrgang, Berlin, den 01.April 1993, Nr. 15 (BoA)


§ 1 Definition

Der Abort, umgangssprachlich auch Toilette genannt, besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken zur Aufnahme der Exkremente mit einem klappbaren, auf dem Sitzrand angebrachten Sitzstück.

§ 2 Anwendungsbereich
Diese Benutzungsordnung gilt für die Darmentleerung in allen Aborten in Behörden, Dienststellen und öffentlichen Gebäuden Deutschlands.

§ 3 Sitzgebot
Die Toilette darf nur im Sitzen benutzt werden. Die stehende Benutzung ist nur an Urinalen erlaubt. Deren Benutzung ist in der Benutzungsordnung für Urinale (BoU) geregelt.

§ 4 Vorbereitungen
Vor dem Hinsetzen auf das Sitzstück sind die Beinkleider bis zu den Knien herunterzuschieben.

§ 5 Sitzposition
Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der Oberbekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig, gleichseitig verteilt, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.

§ 6 Darmentleerung
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschließmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens. Die Äußerung von gutturalen Stimmlauten, umgangssprachlich auch Ächzen oder Stöhnen bezeichnet, ist auf das absolut notwendige Maß zu beschränken.

§ 7 Sichtkontrolle
Nach beendeter Prozedur steht der Benutzer auf, macht eine Drehung um 180° nach links und nimmt eine Sichtkontrolle der Exkremente vor. Bei Auffälligkeiten ist eine Stuhlprobe sicherzustellen und an das nächstliegende Gesundheitsamt zu übersenden.

§ 8 Reinigung des Rektums
Der dafür vorgesehenen Einrichtung sind Reinigungsfähnchen (14x10cm, einlagig) in ausreichender Stückzahl, höchstens jedoch 5, zu entnehmen. Das Reinigungsfähnchen wird mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand erfasst und von hinten der Reinigungszone, das ist der Bereich zwischen den Gesäßbacken, zugeführt. Das Reinigungsfähnchen wird unmittelbar vor den äußeren Geschlechtsorganen fest an den Körper gedrückt und mit einer ziehenden Bewegung bis unmittelbar vor das Steißbein geführt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis mindestens ein Blatt sauber erscheint, sofern dazu nicht die Verwendung von mehr als 5 Reinigungsfähnchen erforderlich ist. Im Bedarfsfall sind die Reinigungsfähnchen beidseitig !!! zu benutzen. Die benutzten Reinigungsfähnchen dürfen nicht mitgenommen werden, sondern sind ebenfalls in das Porzellanbecken zu entsorgen.

§ 9 Reinigung des Aborts
Nach Benutzung des Aborts ist zwingend die Spülung zu betätigen. Eine Delegierung dieser Tätigkeit an andere ist ausdrücklich verboten. Nach dem Spülvorgang verbleibende Exkrementanhaftungen sind mit der dafür vorgesehenen Reinigungsbürste manuell zu entfernen.

§ 10 Verlassen des Aborts
Vor dem Verlassen der Entleerungskabine sind die Beinkleider wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Bei Auftreten unangenehmer Gerüche ist das Öffnen einer Lüftungsklappe angezeigt. Eine abschließende Reinigung der Handinnenflächen wird anheim gestellt.

§ 11 Inkrafttreten

Diese Benutzungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

§ 12 Weiteres
Das Ausdrucken sowie Aufhängen dieser Benutzungsordnung wird gestattet.

Toaster

SAP
Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre das Bedienungshandbuch ca. 10000 Seiten dick, der Toaster hätte 2500 Schalter, die alle nach exaktem Muster eingeschaltet werden müßten. Ein Team von Basis- und Funktionsunternehmern würde ungefähr ein Jahr brauchen, um den Toaster bestmöglich zu konfigurieren, und dann nochmals sechs Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit müßte Ihre gesamte Familie ausgedehnte Ausbildungskurse besuchen, um zu lernen, wie der Toaster zu bedienen ist. Und wenn einmal alles läuft, so werden sie sagen, dann haben Sie den besten Toast der Welt bekommen…

Microsoft
Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müßten Sie jedesmal, wenn sie einen Laib Brot kaufen, einen Toaster erstehen. Sie müßten den Toaster nicht nehmen, aber Sie müßten ihn in jedem Falle bezahlen. ToasterXP würde 15000kg wiegen (dadurch benötigt er einen verstärkten Stahlboden), soviel Elektrizität verbrauchen, wie für die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist und 95 Prozent des Platzes in Ihrer Küche einnehmen. Microsoft würde behaupten, dies sei der erste Toaster, der Ihnen die Möglichkeit gibt, zu kontrollieren, wie hell oder dunkel Ihr Toast sein soll, und würde heimlich Ihre anderen Küchengeräte befragen um herauszufinden, wer die Hersteller sind.

Sun
Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann würde der Toast oft verbrennen, aber sie würden eine hervorragend gute Tasse Java bekommen.

Oracle
Wenn Oracle Toaster herstellen würde, dann würden sie behaupten, ihr Toaster wäre mit allen Marken und Arten von Brot kompatibel, aber wenn Sie ihn zu Hause haben, werden Sie feststellen, daß die Back-Maschine noch in der Entwicklung steckt, die Croissant-Extension in drei Jahren kommen wird und das gesamte Gerät nur Rauch erzeugt.

Xerox
Wenn Xerox Toaster herstellen würde, könnte man entweder ein- oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden Scheiben würden heller und heller werden. Aber der Toaster würde das Brot für Sie auch pressen.

IBM

Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann würden sie riesengroße Toaster bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen müßten, damit es über Nacht getoastet werden könnte. IBM würde den weltweiten Markt für sich in Anspruch nehmen und fünf oder sechs solcher Toaster in Einsatz bringen.

Tipps für Chefs

1. Geben Sie mir niemals Arbeit am Morgen. Warten sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung alles bis zum Büroschluß zu schaffen ist erfrischend.

2. Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge.

3. Wenn Sie das Büro verlassen, sagen Sie mir nicht wo Sie hingehen. Das gibt mir die Chance, richtig kreativ zu sein, falls mich jemand fragt, wo Sie sind.

4. Warten Sie bis zum Jahresende um mir zu sagen, was meine Aufgaben und Ziele gewesen wären. Geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung, die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin doch nicht wegen des Geldes hier!

5. Wenn Sie mir mehr als einen Job geben, dann sagen Sie mir nicht, welcher dringender ist. Ich liebe es geradezu, eine Hellseherin zu sein.

6. Versuchen Sie mich immer so spät wie möglich gehen zu lassen. Ich liebe dieses Büro und wüßte sowieso nicht wo ich hingehen könnte oder was ich tun könnte. Ich habe kein Leben außer der Arbeit.

7. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, dann halten Sie das geheim. Wenn es rauskäme, könnte es ja eine Beförderung bedeuten.

8. Wenn Ihnen meine Arbeit nicht gefällt, dann erzählen Sie es jedem. Ich höre gerne meinen Namen wenn die Leute sich unterhalten.

9. Wenn Sie besondere Anweisungen zu einer Arbeit haben, dann schreiben sie sie nicht auf. Warten Sie lieber, bis ich fast mit der Arbeit fertig bin. Es hat keinen Zweck, mich mit nützlichen Instruktionen zu
irritieren.

10. Stellen Sie mich niemals irgend jemandem vor. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Firmenhierarchie bin ich ein Plankton.

11. Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme. Sonst hat keiner welche und es ist gut zu wissen, daß Sie so wenig Glück haben. Ich liebe besonders die Geschichte über die hohen Steuer, die Sie wegen des Bonus den sie als guter Manager erhalten haben, zahlen mußten.

Timbuktu

Ein Rabbi und ein australischer Schafhirte treten bei einem Quiz gegeneinander an. Nach Ablauf der regulären Fragerunde steht es unentschieden und der Moderator der Sendung stellt die Stichfrage, die da lautet: Beide sollen innerhalb von fünf Minuten einen Vers auf das Wort “Timbuktu” reimen.

Nach fünf Minuten tritt der israelische Rabbi vors Publikum und stellt sein Werk vor:
“I’m a Rabbi all my life, have no children and no wife, read the Bible through and through on my way to Timbuktu.”

Das Publikum ist begeistert und wähnt den Rabbi bereits jetzt als sicheren Sieger.
Der australische Schafhirte:
“When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies in a tent. They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two.”

Thermometer

Immer alles so negativ sehen? Quatsch, so schlimm ist es gar nicht. Wie meine Oma sagen würde „Es kann immer noch schlimmer kommen“. Gut manchmal denkt man sich während man wieder mal so richtig knie Tief in der Scheiße sitzt, wie das denn jetzt noch möglich sein soll.
Ich verrats euch: stellt euch vor, dass sich eure Knie auf Augenhöhe befinden könnten. Nein, jetzt mal im ernst, man muss nicht alles immer so ernst und furchtbar sehen. Ich zum Beispiel hab mich neulich mal auf ner echt beschissen langweiligen Party wieder gefunden und anstatt zu sagen:„Ey, ist ja voll scheiße.“, hab ich einfach mal die Klappe gehalten und noch nen paar Bier mehr getrunken, dann ging’s ja doch eigentlich. Zumindest dachte ich das, bis ich versucht hab mich auf zwei Beinen ohne Hilfsmittel fortzubewegen.
Doch was red ich denn da? Ist doch gar kein Grund sich zu beschweren.

Also, was ich herausgefunden habe ist, dass, sollte einen wirklich was ankotzen, hilft immer der Gedanke das es immer noch jemanden gibt dem es wesentlich schlechter geht. Also wenn ihr zum Beispiel wie ich, auf ner miesen Party seit, dann stellt euch doch einfach mal vor wie es ist an nem Freitag- oder Samstagabend, alleine zu hause rumzusitzen.
Oder was mir immer ein lächeln abringt, während ich bei der Arbeit bin (ja ich arbeite manchmal sogar wirklich) und ich meinen Job einfach nur echt Kacke finde, dann denk ich einfach an diesen Kerl, den viele noch aus einem alten Witz kennen, der seine Arbeitszeit als Fieberthermometer-Tester verbringen darf.
Also wenn ich mir mit meiner Fantasie (und die ist wirklich gut ausgeprägt) vorstelle, dass mir jemand acht Stunden am Tag immer für jeweils drei Minuten, nen Thermometer in den Hintern steckt…. also da freut man sich doch schon über seinen gar nicht so üblen Job.
Wie das wohl aussieht? Der Kerl, wir nennen ihn mal Martin, kommt morgens zur Arbeit ins Thermometerwerk. Geht am Pförtner mit ernster Miene vorbei, denn er hat einen bedeutenden, wichtigen Posten und das weiß er, keine Zeit für Smalltalk mit anderen Angestellten. Er ist der wichtigste Mann der Qualitätskontrolle. Er ist die entscheidende letzte Kontrollstation zwischen Erzeuger und Verbraucher. Quasi steht nur sein Hintern zwischen unserem Hintern und dem Thermometer. Eigentlich ein beruhigendes Gefühl das wir uns nicht allein auf die Maschinenfertigung verlassen müssen sondern noch eine menschliche Instanz im Herstellungsprozess vorhanden ist.
Aber ist es wirklich nötig dass mein Thermometer schon mal jemand im Anus hatte? Da bekommt der Ausdruck„das Thermometer ist im Arsch“ eine ganz neue Bedeutung, und das schon kurz nach der Herstellung.
Aber wieder zurück zu Martin: kurz eingestempelt macht er sich auf zu seinem Arbeitsplatz, ein kleines Büro im dritten Stock des Thermometerwerks. Er hat den Luxus einer kleinen Umkleidekabine im Inneren seines Büros, so dass er nicht mit den anderen Werksarbeitern in seine Arbeitskleidung steigen muss. Kaum hat er alles ausgezogen und ist in seinen Kittel gestiegen klopft es an der Bürotür. Es ist seine Assistentin und wer jetzt bei dem Wort Assistentin an eine vollbusige Blonde Schwedin in knappem Minirock denkt, dem wird der Anblick gar nicht gefallen: Ihr Name ist Annegret sie geht auf die Sechzig zu, oder besser sie ist nur eine Armlänge davon entfernt, hat bisher in einem forensischen Institut als Pflegerin gearbeitet und wurde leider aus Kostengründen eingespart bzw. durch Zivildienstleistende ersetzt. Sie hat Arme wie andere Menschen Oberschenkel und das Gesicht eines Boxers der schon vor Jahren in den Ruhestand hätte gehen sollen. Nichts desto trotz ist sie wie geschaffen für ihren jetzigen Job. Mit kühler Stimme begrüßt sie Martin der ihren Gruß freundlich erwidert und sich auf der Liege in der Mitte des Raumes bäuchlings bequem macht.
Sie zieht ihren Mantel aus geht zu den Stapeln mit den Thermometern die heute getestet werden, nimmt auf einem Stuhl neben der Liege, in Reichweite der Thermometer und einer Tube mit einer speziellen Gleit- und Wärmeleitpaste, platz. Ein paar routinierte Griffe ein leichtes schmatzendes Geräusch, ein leichtes Stöhnen von der Liege auf grund der Kälte, der Thermometer und ein ganz normaler Arbeitstag beginnt.
Also ich führ meinen Teil werde meinen Job in Zukunft nicht mehr für ganz so schlecht halten und ich hoffe ihr da draußen auch.

Vielen Dank an alex-sagt.de.vu für diesen Text.

Telefonseelsorge

Hallo Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?
- Wie?
Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat.
- Was! Um 3 Uhr morgens?
Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen.
- So ein Quatsch.
Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum.
- Aber Sie haben mich doch angerufen.
Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen.
- Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken.
Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?
- Blödsinn. Natürlich klappt es.
Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben Ihr im Bett. Verstehen Sie das unter klappen?
- Es ist 3 Uhr morgens!
Ich weiss. Und während Ihre Frau schläft – notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen.
- SIE lassen mich nicht schlafen!!!
Ach, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche….
- Ich bin bei bester Gesundheit!
Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?
- Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe.
Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes.
- Unser Telefon steht nun mal im Flur.
Haben Sie Schlaftabletten im Haus?
- Weis ich nicht. Die verwahrt meine Frau.
Dann wecken Sie Ihre Frau. Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten jetzt überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an. Jetzt muss ich Schluss machen, es ist schon ziemlich spät.

Teddybären

Eine Frau trifft in einer Bar einen fantastischen Mann.Sie unterhalten sich, kommen sich näher,zum Schluss verlassen sie gemeinsam die Bar. Sie gehen zu seinem Apartment und als sie sich dort umsieht, sieht sie jede Menge niedliche Teddybären. Hunderte von Bären verteilt auf verschiedene Regale. Kleine auf dem untersten Regal, mittelgroße auf dem mittleren, ganz große auf dem obersten Regal.
Die Frau ist zwar überrascht, dass der Mann eine Teddybärsammlung hat, aber sie beschließt nichts zu sagen und ist stattdessen beeindruckt von der sensiblen Seite des Mannes.
Sie dreht sich zu ihm…sie küssen sich…sie reißen einander die Kleider vom Leib und lieben sich leidenschaftlich.
Nach einer fantastischen Nacht voller Leidenschaft liegen sie am folgenden Morgen nebeneinander und sie fragt ihn: “Na, wie war es?”
Der Mann sagt: “Du kannst Dir einen Preis vom untersten Regal aussuchen!”

Taxischreck

Ein Taxi wird bestellt und ist prompt an der vereinbarten Stelle. Der Gast steigt ein und der Taxifahrer fragt ihn freundlich wie das Ziel lautet.
‘Müllerstraße 30 bitte’, lautet die Antwort.
Der Taxifahrer schaltet den Zähler ein, dreht das Radio auf und fährt los. Es wird im Taxi nichts gesprochen, also zündet der Taxifahrer sich eine Zigarette an.
Plötzlich klopft ihm der Fahrgast von hinten auf die Schulter.
Der Taxifahrer legt eine Vollbremsung hin, reißt die Tür auf, wirft die Zigarette weg und rennt so schnell wie er nur kann vom Taxi weg.
Doch nach 20 Meter bleibt er plötzlich stehen, wischt sich den Schweiß von der Stirn und kehrt seelenruhig zum Taxi zurück.
Er steigt ein und fährt los, als sei nichts geschehen.

‘Ich wollte sie nicht erschrecken’, sagt der Fahrgast sichtlich berührt.
‘Ich bin auch Raucher und wollte nur Feuer von Ihnen haben’.

‘Ach’, sagt der Taxifahrer, ‘das ist nicht so schlimm, aber wissen sie, es ist die Umstellung, denn bis vor zwei Wochen habe ich noch… …einen Leichenwagen gefahren.’

Taxifahrer verarschen

Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Hamburg am Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Fahrer, wieviel eine Fahrt nach Wedel kostet.
“50 Euro”, sagt der Taxifahrer. Sagt der Mann, “ich hab aber nur 40 Euro, kannst Du mich trotzdem nach Wedel fahren?”
“Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Wedel kostet 50 Euro.” “Na gut”, sagt der Mann, “dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Euro reichen”.
Der Taxifahrer fährt los bis Rissen (für Ortsunkundige: kurz vor Wedel) und sagt, “Sorry, die 40 Euro sind jetzt alle, raus.” Sagt der Mann, “Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Wedel, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?”
“Nee, raus!” Eine Woche später, wieder Hamburger Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen acht Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: “Was kostet die Fahrt nach Wedel?”
“50 Euro.” “Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst.” Der Taxifahrer wird rot und brüllt “Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein.” Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. “Was kostet die Fahrt nach Wedel?” “50 Euro.” “Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst.”
Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: “Was kostet die Fahrt nach Wedel?” “50 Euro, weißt Du doch noch von letzter Woche.” “Gut”, sagt der Mann, “hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst, und 50 Euro, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst…”

Der Tagtraum einer Frau

Der Tagtraum einer Frau

08:15 Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.
08:30 Zwei Kilogramm weniger als am Vortag wiegen.
08:45 Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen wie z.B. teuren Schmuck, vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
09:15 Heißes Bad mit Duftöl nehmen.
10:00 Leichtes Workout im Fitnessclub mit hübschem, humorvollen persönlichen Trainer.
10:30 Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, föhnen.
12:00 Mittagessen mit der besten Freundin in einem In-Lokal
12:45 Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat.
13:00 Einkaufen mit Freundin; unbegrenzter Kreditrahmen.
15:00 Mittagsschlaf.
16:00 Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer.
16:15 Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen Körper massiert habe.
17:30 Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten.
19:30 Candlelight Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen mit Partner, verbunden mit Komplimenten.
22:00 Heiße Dusche (alleine).
23:50 Ins Bett getragen werden, welches frisch gewaschen und gebügelt ist.
24:00 Schmusen.
00:15 In seinen starken Armen einschlafen.

Realität einer Frau im Alltag
06:30 Vor dem Mann und den Kindern aufstehen, Kaffee kochen und Frühstück machen. Zum Duschen bleibt keine Zeit.
06:50 Die Kinder wecken, und den Alten wach bekommen, Sie strengt sich an mit Küsschen und so, doch er meckert sie nur an, sie solle ihn noch schlafen lassen.
07:00 Pausenbrote für die Kleinen und Vesper für den Alten machen. Gemecker von Mann und Kindern, weil der Kaffee zu schwach, die Brötchen zu alt sind und keine Cornflakes mehr da sind.
07:30 Alle aus dem Haus, jetzt erst mal die Bettwäsche in die Waschmaschine füllen, das Bad putzen. Mist, eines der Kinder hatte Durchfall, das Klo sieht aus.
09:00 Man kann die Anstrengung schon riechen, also erst mal eine Dusche: Auch das noch, der Boiler ist hin, nur kaltes Wasser zum Duschen da.
10:00 Hektisches Wühlen im Sommerschlussverkauf mit anderen Hausfrauen, noch die Lebensmittel einkaufen. Cornflakes ja nicht vergessen!
12:00 Schnell ein Fischbrötchen verdrücken, mehr gibt das Haushaltsgeld nicht her, dann ab nach Hause, das Essen muss fertig sein, bevor die Kinder kommen.
12:45 Auch noch die Ex-Freundin des Mannes gesehen. Sie sitzt in einem Porsche-Cabrio mit ihrem neuen Lover, welch Traumtyp!
13:30 Die Kinder waren mit dem Essen wieder nicht zufrieden. Anmelden beim Kochkurs. Keine Zeit heute für die Daily Soap.
16:00 Der Vermieter lässt ein Schreiben seines Anwaltes von einem Boten abgeben, in dem er sich wiederholt über die nervigen Kinder und die lauten Streitereien zwischen ihr und ihrem Mann beschwert.
16:15 Leichte Krankengymnastik für den schmerzenden Rücken, gefolgt von einer med. Massage durch einen eklig fetten Masseur, der sagt, dass ihre Cellulite schon wieder schlimmer geworden ist
17:30 Für 5 Euro sich doch noch ein T-Shirt im SSV geleistet.
19:30 Jetzt muss es schnell gehen mit dem Abendessen, der Alte ist wieder Zuhause und hat Hunger
20:00 In den Keller gehen, Bier für den Alten holen, und die Sportzeitung aus dem Briefkasten nicht vergessen.
21:00 Die Kinder ins Bett bringen.
22:00 Mist: die Bettwäsche in der Maschine vergessen. Schnell in den Trockner damit. Danach noch bügeln und auf das Bett aufziehen.
23:50 Den betrunkenen Mann ins Bett schleifen. Er findet das gar nicht gut.
24:00 Ein Versuch mit dem Alten zu schmusen, doch der pennt schon
00:15 Neben einem stoppeligen, nach Bier stinkendenden Schnarcher einschlafen.
02:00 Der Durchfall vom Jüngsten ist schlimmer geworden und er hat es nicht mehr bis aufs Klo geschafft. Putzen, Bett neu aufziehen, den Kleinen waschen.
03:00 Endlich völlig erschöpft einschlafen.

Sysop

Was ist ein Sysop?
Ein Sysop ist der, der immer alle Fragen der User beantworten muß. Manchmal hat er auch Ahnung von Software und kann eine Mailbox installieren.

Wie alt sollte ein Sysop sein?
Am besten um die 16 Jahre. Er ist jung, frisch und dynamisch. Hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und kann vom Staatsanwalt kaum verklagt werden.

Wie sieht ein Sysop aus?

Ein richtiger Sysop hat Übergewicht. Er sitzt pausenlos am Rechner, trinkt Bier und raucht Camel. Die Camel nützt ihm aber nichts bei seinem Gewichtsproblem, denn er ißt Schokoriegel gegen seinen Heißhunger. Zum richtigen Essen hat er keine Zeit.

Viele Sysops haben eine Glatze oder graue Haare. Warum?
Weil das Gewichtsproblem den Stoffwechsel stört und die Haare ausfallen läßt. Die grauen Haare kommen vom täglichen Schreck, daß die Box wieder abgeranzt ist.

Sysops sind sportlich, denn sie können die Entfernung zwischen Rechner und Bett, oder Rechner und Kühlschrank zurücklegen ohne außer Atem zu kommen.

Fast alle Sysops tragen eine Brille weil die Netzhaut durch das ewige Monitorgeflimmer schon milchig ist und nur noch Frequenzen über 70 kHz wahrgenommen werden.

Sysops haben einen ausgezeichneten Tastsinn. Sie finden die Zigarettenschachtel und die Bierflasche auch bei Monitorbeleuchtung.

Sysops hören sehr gut. Sie erkenne trotz ausgeschaltetem Modem- lautsprecher ob ein Connect zustande kommt oder nicht.

Sysops sind sehr musikalisch. Sie können eine 2400′er und einen HST-Carrier täuschend nachahmen.

Wo findet man Sysops?
Sysops treten nie in Rudeln auf. Meist haben sie ihre eigene Meute (User genannt). Sysops sind fast nur Männchen und können sich deshalb nur ungeschlechtlich vermehren.

Sysops findet man überall im täglichen Leben. Meistens in Kneipen oder auf Usertreffen (die sie dummerweise wegen der Trägheit ihrer Meute selber organisieren müssen).

Sysops findet man in der Öffentlichkeit immer in der Nähe von Computerläden wo sie ihre Hardware auffrischen. Meist umgeben von dem treuesten Teil ihrer Meute.

Woran erkennt man einen Sysop noch?

Er kann fließend eine Fremdsprache die keiner (außer einem Teil seiner Meute und andere Sysops) versteht.
Beispiel: “Mein letzter Poll beim NC lief wieder mal auf einen V32bis-Connect hinaus, weil sein Trailblazer kein DTR-Low-Signal verstanden hat!”

Sysops können teilweise programmieren. Meist beschränken sich ihre Kenntnisse aber auf den Videorecorder und die Waschmaschine.

13 Sachen, die du machen kannst, wenn’s dir im Supermarkt langweilig wird …

- Stelle alle Uhren auf einen 10-Minutenalarm

- Tröpfle eine Spur Orangensaft auf den Weg zur Toilette.

- Während du mit den Messern im Jagdbereich herumspielst, frage den Verkäufer, wo die Anti – Depressiva stehen.

- Lass dir M&Ms zurücklegen.

- Wenn eine Durchsage kommt, gehe in eine Fötalstellung und schreie: “Die Stimmen. Die Stimmen sind wieder da!”

- Bringe das “Vorsicht nass” – Schild zu den Teppichen.

- Lege Kondompackungen in die Körbe anderer, wenn sie es nicht sehen..

- Baue ein Zelt auf und sage den verwunderten Angestellten, dass sie nur hereinkommen dürfen, wenn sie Kissen und Kekse mitbringen..

- Wenn dich jemand fragt, ob sie dir helfen können, schreie ganz laut: “Warum verfolgt ihr mich?”

- Laufe verdächtig mit einer Hand in der Jackentasche herum und summe das Thema von James Bond oder Mission Impossible.

- Gehe zu einem Angestellten und sage mit ernster Stimme: “Wir haben einen Code 303 an Kasse 2″ und warte, was passiert.

- Versteck dich in einer Umkleidekabine und kreische: “STICH! STICH ENDLICH ZU!”

- Gehe in eine Umkleidekabine und und schreie: “Hey, wo ist das Toilettenpapier?”

Ferien in der Südsee

Ein Ehepaar aus München beschloß, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eisigkalten Winter in Deutschland zu entfliehen.

Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, daß er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte.

Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine e-mail zu schreiben. Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer e-mail-Adresse aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken…

In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke ehrenvoll heimgerufen wurde.

In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre E-mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden.
Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm:

To: Meiner geliebten Frau
From: Deinem nun getrennten Mann
Subject: Bin angekommen!

Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt.
Ich sehe, daß alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen.
Freü mich schon, Dich zu sehen!
Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war.

PS: Verdammt heiß hier unten!!

Südafrika

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Der Webmaster hatte offensichtlich richtig gute Laune !!!

F: Wird es eigentlich windig in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und setzten uns dann um sie herum und sehen zu, wie sie eingehen.

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen können? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen – kann ich dafür den Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)
A: Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel Wasser mit.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: So, es ist also wahr, was man über Schweden sagt?

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Können Sie mir eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (UK)
A: Woran ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken? (USA)
A: Aus-tra-li-en ist diese große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine… Ach, vergessen Sie’s. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich um 90 Grad. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie hier ankommen, dann können wir Ihnen die restlichen Himmelsrichtungen schicken.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Haben Sie Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, WIR stinken nicht!

F: Ich habe einen neuen Jungbrunnen erfunden. Können Sie mir sagen, wo ich den in Südafrika verkaufen kann? (USA)
A: Überall, wo es genug Amerikaner gibt oder in Hillbrow, aber kommen Sie nackt.

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo die weibliche Bevölkerung niedriger ist, als die männliche? (Italien)
A: Ja, in Nachtklubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Ja, aber nur an Weihnachten.

F: Gibt es Killerbienen in Südafrika? (Deutschland)
A: Noch nicht, aber für Sie können wir sie importieren.

F: Werde ich dort Englisch sprecke können? (USA)
A: Ja, aber Sie müssen es erst lernen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Ärzten, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse herstellen können. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es in A-mer-i-ka, wo SIE herkommen. Alle südafrikanischen Schlangen sind vollkommen harmlos, können sicher gehandhabt werden und eignen sich gut als Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt und gibt es das ganze Jahr über Milch? (USA)
A: Nein, wir sind eine friedliche Zivilisation von veganischen Beerensammlern. Milch ist illegal.

Studie

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen.

Tagebuch eines Studenten

1. Semester

05:30 Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes “Piep- Piep” von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Stausee, mit einem Besoffenen zusammengestossen, anschliessend eiskalt geduscht.

06:00 Beim Frühstück Wirtschaftsteil der Vortagszeitung repetiert und Keynes interpretiert. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt.

07:00 Zur FH gehetzt. A206 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen.

07:30 Vorlesung, Mathe Max. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zum Bäcker frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht.

08:00 Vorlesung, Systemtheorie. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen und trotz eifrigem Fingerschnippens nicht drangekommen.

10:45 Nächste Vorlesung. Nachbar verlässt mit Bemerkung “Sinnlose Veranstaltung” den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12:00 Mensa Essen. Nur unter grössten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da in der Mensa zu laut.

12:45 In Fachschaft gewesen. Mathe Script immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde.

13:00 Fünf Leute aus meiner 0-Gruppe getroffen. Gleich fuer drei AG’s zur Klausurvorbereitung verabredet.

13:30 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorium: ältere Semester haben keine Ahnung.

15:30 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur vier mitnehmen.

16:00 Proseminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Assi über seine Irrtümer aufgeklärt.

18:30 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

19:45 Abendessen. Verabredung im “Blauen Haus” abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet.

23:00 Videoaufzeichnung von “WiSo” angesehen und im Bett noch das “Kapital” gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.


13. Semester

10.30 Aufgewacht!! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: KATER!

10.45 Der linke grosse Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturueberpruefung. (Arrgh!) Zeh zurueck. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00 Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht – das ist hier die Frage.

11.30 Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte Fernseher ein (inzwischen auch schon verkabelt).

12.05 Mittagsmagazin beginnt. Originalton Moderator: “Guten Tag liebe Zuschauer – Guten MORGEN liebe Studenten.” Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.

13.30 In der Cafetaria der Mensa am Aasee beim Skat mein Mittagessen verspielt.

14.30 In Rick’s Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und ‘ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neuste Entwicklung des Dollar-Kurses.

15.45 Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.

16.00 Fünf Minuten im Seminar gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter – nichts wie weg.

17.00 Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

18.15 Wichtiger Termin zuhause: BINGO !!

18:20 Mist! Kein BINGO!! Stattdessen Live-Übertragung von Stöhn- Seles. SAT 1 war auch schon besser…

19.10 Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin im Havanna. Immer dieser Stress!

O1.00 Die Kneipen schliessen auch schon immer früher… Umzug ins Jovel.

04.20 Tagespensum erfüllt. Das Bett lockt.

05.35 Am Stausee von Erstsemester über’n Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.

06.45 Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 30 Euro ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.

06.05 Schlucke schnell noch ein paar Alkas und schalte kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: “Guten Morgen liebe Zuhoerer, gute NACHT liebe Studenten.”

Strichpunkt

Der Lehrer fragt:
“Weiß jemand einen Satz mit Punkt?”
Der kleine Kai:
“Meine Schwester ist schön, Punkt.”

“Brav, Kai, weißt du auch einen Satz mit Komma und Punkt?”
Kai grübelt eine Weile.
“Meine Schwester weiß, Komma, dass sie schön ist, Punkt.”

“Sehr gut Kai, und jetzt noch einen Satz mit zwei Komma und einem Strichpunkt.”
Kai überlegt wieder:
“Meine Schwester weiß, Komma, dass sie schön ist, Komma, deshalb geht sie auf den Strichpunkt.”

Stimmenauszählung

Stehkaffee

Sitzen zwei im Stehkaffee…

… höhö!

Statue

Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt. “Schnell! Stell dich in die Ecke!” In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. “Beweg dich nicht, bis ich es dir sage”, flüstert sie ihm zu. “Tu einfach so, als wärst du eine Statue.” “Oh, Schatz!” ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, “was ist das?” “Das ist nur eine Statue”, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. “Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte.” Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett. Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch. “Hier”, sagt er zu der Statue. “Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten.”

Der Mann und der sprechende Frosch

Ein Mann überquerte eines Tages eine Strasse, als ihn ein Frosch rief: “Wenn Du mich küsst, werde ich zu einer wunderschönen Prinzessin!”
Kurz entschlossen beugte sich der Mann hinunter, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.

Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: “Wenn Du mich küsst und mich so in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich jedem erzählen, wie klug und tapfer und was für ein Held Du für mich bist!”
Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.

Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: “Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich Dich eine ganze Woche lang lieben und Dich überallhin begleiten!”
Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.

Da rief der Frosch aus der Tiefe der Tasche: “Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich ein Jahr lang bei Dir bleiben und alles tun, was du willst!”
Wieder nahm der Mann den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn zurück.

Da fragte der Frosch: “Was ist los mit Dir? Ich habe Dir gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich ein Jahr lang bei Dir bleiben werde und alles tun werde, was Du willst. Warum küsst Du mich nicht?”
Der Mann antwortete: “Sieh mal, ich bin Programmierer. Ich habe keine Zeit für eine Freundin – aber ein sprechender Frosch ist cool…”

Sprechanlage

Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.
Als es soweit war, daß sie sich einen Gute Nacht Kuss gaben, fühlte er sich ein wenig geil. Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand gegen die Wand neben der Haustür, lächelte sie an und sagte zu ihr:
“Liebling, würdest du mir einen blasen?”
Erschrocken antwortete sie:
“Bist du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!”
“Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?”
“Nein, bitte. Kannst du dir vorstellen, was passiert wenn wir erwischt werden?”
Geil wie die Hölle sagte er:
“Oh bitte, bitte, ich liebe dich so sehr ?!?”
“Nein, nein und nochmals nein. Ich liebe dich auch, aber ich kanns einfach nicht!”
“Oh doch, du kannst. Bitte!”
Aus heiterem Himmel ging das Licht im Treppenhaus an, die kleine Schwester des Mädchens erschien in ihrem Pyjama und sagte mit verschlafener Stimme:
“Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Oder wenns sein muß, sagt Papa, dann kommt er auch selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen: Sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!”

Sprache der Frauen

Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun
Wir brauchen = Ich will
Entscheide Du = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein
Mach wie Du willst = Dafür wirst Du noch zahlen
Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren
Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Arschloch!
Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst?
Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung
Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass DU eingeschlafen bist
Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teuerem fragen
Wieviel liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird zu hören
Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein
Nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes Arschloch bist!!

Spiegelei

Die Frau ist gerade dabei ein Spiegelei zu braten, als der Mann nach Hause kommt und anfängt zu schreien:

ACHTUNG !!! ACHTUNG !!! MEHR ÖL !!! WIR BRAUCHEN MEHR ÖL !!!! ES WIRD ANBRATEN…. ACHTUNG !!!! UMDREHEN, UMDREHEN, UMDREHEN…. LOS !!! ACHTUNG !!! BIST DU VERRÜCKT !!!! DAS ÖL WIRD AUSLAUFEN !!!! OH MEIN GOTT, DAS SALZ !!!! VERGISS NICHT DAS SALZ!!!!

Die Frau schon völlig genervt von den Schreien ihres Mannes, fragt ihn: “Warum schreist du so?!? Meinst du ich kann kein Spiegelei braten?”
Der Mann antwortet ganz ruhig: “Damit du mal eine Ahnung hast, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt…..”

Sparwitze

Was ist schwarz/weiß und hüpft von Eisscholle zu Eisscholle?
Ein Springuin

Was ist bunt und läuft über den Tisch davon?
Ein Fluchtsalat

Was ist orange und geht über die Berge?
Eine Wanderine

Was ist orange und schaut durchs Schlüsselloch?
Eine Spannderine

Was ist grün um schaut durchs Schlüsselloch?
Ein Spionat
Was ist rot und sitzt auf dem WC?
Eine Klomate

Was ist braun und fährt einen verschneiten Hang hinunter?
Ein Snowbrot.

Was ist braun und späht durchs Schlafzimmerfenster?
Ein Spannzapfen

Was ist weiß und springt im Wald umher?
Ein Jumpignon

Was ist braun, süß und rennt durch den Wald?
Eine Joggolade

Was ist braun und sitzt hinter Gittern?
Eine Knastanie
Was ist rot, rund und hat ein Maschinengewehr?
Ein Rambodischen

Was ist braun, knusprig und läuft mit dem Korb durch den Wald?
Brotkäppchen

Was ist braun, klebrig und läuft in der Wüste umher?
Ein Karamel

Was ist orange, tiefergelegt und hat einen Spoiler?
Ein Mantarinchen

Was ist gesund und kräftig und spielt den Beleidigten?
Ein Schmollkornbrot

Was steht im Schlafzimmer des Metzgers neben dem Bett ?
Ein Schlachttischlämpchen

Was ist grün, sauer und versteckt sich vor der Polizei?
Ein Essig-Schurke

Was ist gross, grau und telefoniert aus Afrika?
Ein Telefant
Was ist gelb und flattert im Wind?
Eine Fahnane

Was ist grün und klopft an die Tür?
Ein Klopfsalat

Was ist braun, sehr zäh und fliegt umher?
Eine Ledermaus

Was macht ‘Muh’ und hilft beim Anziehen?
Ein Kuhlöffel

Was ist viereckig, hat Noppen und einen Sprachfehler?
Ein Legosteniker

Was ist gelb und immer bekifft?
Ein Bong-Frites
Was ist violett und sitzt in der Kirche ganz vorne?
Eine Frommbeere

Was ist grün und liegt im Sarg?
Ein Sterbschen

Was ist braun und schwimmt im Wasser?
Ein U-Brot

Was ist grün, glücklich und hüpft von Grashalm zu Grashalm?
Eine Freuschrecke

Was ist ist braun, hat einen Beutel und hängt am Baum?
Ein Hänguruh

Was ist orange-rot und riskiert alles?
Eine Mutorange
Was ist rot, sitzt in einer Konservendose und spielt Musik?
Ein Radioli

Was ist grün und radelt durch die Gegend?
Eine Velone

Was ist gelb, krumm und schwimmt auf dem Wasser?
Eine Schwanane

Was ist orange und steckt traurig in der Erde?
Ein Trübchen

Was ist orange, sauer und kann keine Minute ruhig sitzen?
Eine Zappelsine

Was ist haarig und wird in der Pfanne fritiert?
Bartkartoffeln

Spammer

Der Kampfspammer
Souverän betritt er jeden Thread und hat sofort ein Statement parat, das gerade noch mit dem Topic übereinstimmt. Nach einigen weiteren Posts haben sich weitere Kampfspammer im Thread eingenistet und die Diskussion an sich gerissen. Hin + wieder kann’s passieren, dass die nun folgenden Posts nichts mehr mit dem Topic zu tun haben. Vereinzelte Kampfspammer verfügen über einen ausgeprägten Humor und sind in der Lage, bei anderen Postern Sympathien zu gewinnen. Kampfspammer sind meist Arbeitsposter, bzw. solche, die fremde Internetzugänge für den Forumaufenthalt nutzen, aber auch Schüler und Studenten. Trotzdem postet der Kampfspammer, zu Hause angekommen, umgehend bis spät in die Nacht weiter und ist nach wenigen Stunden Schlaf wieder der erste Forenbesucher. Die erste Informationsaufnahme im Forum gilt dem Stand der Postladder, denn er ist bestrebt, die Top Ranking zu anzuführen, bzw. unter den ersten 5 genannt zu werden.

Kampfspammern sind durchaus inhaltsschwere Beiträge zuzutrauen.

Der Krampfspammer
Sein Erzfeind ist der Kampfspammer, denn auch der Krampfspammer will zu den Top Postern zählen. Er hat auch wie sein Rivale, wenig Interesse, sinnvolle und konstruktive Beiträge zu posten und hält sich nur im offenen Bereich auf. Auch er spammt in jeden Thread rein, um ein Post zu ergattern. Die Posts des Krampfspammers verfehlen in jedem Fall das Topic und dem Spamm mangelt’s an Humor. Weil sich der Krampfspammer das Topic gar nicht erst durchliest (vor allem, wenn’s zu lang ist), kann es vorkommen, dass er in einem Thread landet, wo sein Beitrag gar nicht gern gesehen wird. Häufige Statements des Krampfspammers sind „******-Thread schließen!“. Postings des Krampfspammers sind selten länger als eine Zeile. Der Krampfspammer lässt sich ungern nachsagen, er hätte keine Ahnung von der Materie. Das kränkt ihn. Er betätigt sich daher auch gern in Sach- und Contentforen und sei’s nur darum, dass seine fachbezogenen Post eine kurze Zusammenfassung der bereits abgegebenen Antworten sind.

Der Krampfspammer ist ein Einzelkämpfer und hat nicht viele Freunde.

Der Zoffspammer
Der Zoffspammer ist gegen alles und jeden. Er liest die Topics und Beiträge durch und spammt mit Provokation und vehementer Aggressivität. Der Zoffspammer legt keinen Wert auf Freunde im Forum und sein Ziel ist es, möglich viel Unruhe zu stiften und sich Feinde zu machen. In seiner Verbissenheit, andere User zu provozieren, tendiert er dazu, unqualifizierte Argumente zu bringen, bzw. die Objektivität zu verlieren. Er ist gegen alles und jeden, hält sich selbst mit seiner no-future-Mentalität allerdings auch nicht für gottgleich. Dass er mit seinem Verhalten seinen Account riskiert, ist ihm egal. Sein Ziel ist nicht eine hohe Postingzahl, sondern die Zahl seiner Kontrahenten zu steigern. Hat er sogar einen Mod aus der Reserve gelockt, gibt’s doppelte EPs in seinem Punktesystem.

Der Zoffspammer ist laut und polternd, nicht immer scharfsinnig und respektlos.

Der Provokationsspammer (high voltage)
Wie es bei Psychopathen so ist, sind die meisten hochintelligent und haben einen scharfen Verstand. Dem Provokationsspammer liegt es fern, Konflikte zu schlichten. Er widmet sich brisanten Themen und seine Posts sind gleichermaßen herausfordernd wie konstruktiv – eine Falle, in die prompt jemand reintappt. Seine Opfer bekommen umgehend die Überlegenheit des Provokationsspammers zu spüren. Letztendlich unterliegt das Opfer dem Wortgefecht.Findet der Provokationsspammer keine Threads, in denen er auf Jagd gehen kann, eröffnet er selbst einen. Oftmals ist das Topic trivial, aber schnell gelingt es ihm, aus einer Banalität eine diffamierende Revolte zu machen. Seine Argumentation ist messerscharf und zynisch. Leider hat er oft Recht, könnte sich jedoch mehr Sympathien verschaffen, wenn er sein Überlegenheitswürgegriff etwas lockern würde.

Der Provokationsspammer ist ein exzellenter Rhetoriker und bedient sich nicht der Gossensprache. Nicht alle Mods und User sind dem High Voltage Provokationsspammer gewachsen.

Der Provokationsspammer (asozial)
Im Vergleich zum High Voltage Provokationsspammer ist die Ausdrucksweise des asozialen Provokationsspammers sekundär. Aber auch er besitzt ein hohes Maß an Intelligenz und Kreativität, jedoch ist er längst nicht so arrogant wie sein Artverwandter. Für den asozialen Provokationsspammer gibt es kein Gut oder Böse. Er stellt alle an die gleiche Wand und eröffnet sein Reihenfeuer an mit Fäkalien überladenden Wortgefechten. Dies ist genau genommen sein Köder und er triumphiert, wenn sich die Community sowie die Autoritätspersonen über seine verbalen Entgleisungen empören.
Absurderweise schart der asoziale Provokationsspammer eine nicht kleine Anhängerschaft um sich, so dass Strafmaßnahmen gegen ihn oftmals einen unangenehmen Rückstoß zur Folge haben.

Nur hartgesottene User und Mods sollten sich mit diesem Provokationsspammer auf ein asoziales Kräftemessen einlassen.

Der Schizophrenie Spammer
Der Schizophrenie Spammer leidet an dem typischen Jekyl und Hyde Syndrom und daher führt er mehrere Accounts im Forum. Gut und Böse ringen ständig in ihm. Der Schizo Spammer hat einen Haupt Account, mit dem er das Gute verkörpert und nicht auffällig wird. Doch bald dominiert Hyde in ihm und loggt Dr. Jekyl aus. Mit einem seiner Hyde Accounts treibt er groben Unfug in den Foren, spammt und flamed mit Vorlieben ahnungslose Neulinge an ohne ein festes Ziel zu verfolgen. Er treibt sein Unwesen gerade immer so weit, dass er nicht in die Mühlen der Forenjustiz gerät, dann erwacht rechtzeitig wieder der Dr. Jekyl in ihm und der Accountwechsel wird vollzogen. In der Gewandung des guten Accounts wirft er die moralische Verwerflichkeit sofort in den Threads vor, in dem seine böse Seite gewütet hat.

Dominiert die Hyde Persönlichkeit des Schizo Spammers, kann seine Multi Existenz im Forum aufliegen und der Bann seiner gesamten Sippe ist die Folge. Dem Schizo Spammer liegt nichts an einer hohen Posting Zahl, da er ständig mit seinen Persönlichkeitsspaltungen beschäftigt ist.


Die selbsternannte Forenpolizei (Hilfssheriffs)

Die selbsterkorenen Hüter für Recht und Ordnung in den Foren haben die Netiquette auswendig gelernt und setzen voraus, dass alle anderen sie ebenfalls detailliert kennen – vor allem natürlich neu Registrierte (Newbies, n00bs). Die Hilfssheriffs lauern da drauf, dass jemand gegen die Hausregeln verstößt und weisen sofort darauf hin, dass sie eingehalten werden muss. Sie züchtigen sofort jeden, der jemand anders flamed und merken nicht, dass sie mit ihren eigenen notorischen Maßregelungen ebenfalls hart an die Grenze des Flamens stoßen. Sie missbilligen es, wenn User abseits der Norm posten und zu Wiederholungen neigen. Sofort wird die Rüge erteilt, die Suchfunktion zu einem Thema zu nutzen. Zur Untermalung ihrer Vorhaltungen führen sie Links an, in denen das just neu eröffnete Topic bereits behandelt wurde. Mit ihren ständigen Zurechtweisen gegenüber Usern möchten sich die Hilfssheriffs beim Forenpersonal in ein gutes Licht stellen, werden aber oft von allen Beteiligten als Klug******er eingestuft.Erhält der selbsternannte Hilfssheriff nicht die ersehnte Anerkennung für seinen uneigennützigen Einsatz – und sogar Ablehnung, fühlt er sich verraten und mit Unrecht überhäuft. Entweder verlässt er schmollend sein Revier oder inszeniert seinen Abgang in einem furiosen Finale, wobei er gegen sämtliche Regeln verstößt, die er zuvor jeden eingebläut hatte.

Selbsternannte Forenpolizisten sind Einzelkämpfer, selbstsüchtig und arrogant.

Die unmoralischen und bösen Spammer
Sie sind nicht daran interessiert, in der Community heimisch zu werden, verfolgen nur böse illegale Ziele und sind stark profitorientiert. Sie sind meist im offenen Bereich anzutreffen, wo sie ihre Ware feilbieten, die sämtliche Grenzen der Legalität sprengen. Sie sind schlitzohrige Schwindelhuber, die vorher genau die Lage aussondieren, bevor sie ihre Bootlegs und Ebay-Ware anbieten. Sie sind unauffällig auffällig in ihren scheinheiligen Post und suchen immer wieder nach Schlupflöchern, Traderegeln zu umgehen, um brave User übern Tisch zu ziehen. Fliegen ihre Machenschaften auf und sie werden der Foren verwiesen, fühlen sie sich oft ungerecht behandelt, bzw. argumentieren mit Ahnungslosigkeit.

Die Lebenserwartung dieser Spammer ist von kurzer Dauer.

Die Mods
Der hohe Rat des Forums, dessen Aufgabe darin besteht, Obacht zu geben, dass sich die Community über vernünftige Themen austauscht und alle nett zueinander sind. Topics, die zwar mit dem Ehrenkodex eines Vorzeige-Users eröffnet wurden, jedoch rasch vom Thema abweichen und der Spamm immer hemmungsloser wuchert, können von den Mods – nach reiflicher Überlegung und Abwägung aller Pro + Contras – geschlossen werden. Die Spammresi der Mods ist hoch, aber da der Spammvirus flexibel ist und bricht er auch bei Mods mit instabilen Immunsystem ein. Das Verhalten eines spamminfizierten Mods erkennt man, wenn er ein-, zwei-, drei- auch mehrmals Spammposts abliefert. Wird er dabei vom Antispammer aufgespürt, wird sofort ein “Mods spammen!!” Thread eröffnet.

Die Hilfssheriffs halten sich hier geflissentlich zurück, da sie es sich nicht mit denen verderben wollen, die sie umschleimen.


Der normale Poster

findet das Verhalten der User amüsant und ambitionierend. Er lässt sich sofort registrieren. Wie der Newbie sich entwickeln wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht diagnostiziert werden.

Soziale Systeme

Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme anhand eines einfachen Beispieles:

Sozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Liberalismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.

Kommunismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.

Nationalsozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.

EU – Bürokratismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.

Eine amerikanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben.Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.

Eine Firma aus Österreich
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.

Eine französische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.

Eine japanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn “Kuhkimon” und vermarkten ihn weltweit.

Eine deutsche Firma

Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.

Eine britische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Eine italienische Firma
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.

Eine russische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.

Eine Schweizer Firma
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.

Soldatenliebe

Ein amerikanischer Soldat, der in Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner Freundin aus der Heimat. Darin stand folgendes:

Lieber Patrick,

Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück, dass ich dir gegeben habe.

Gruß Yvonne

Der Soldat – sichtlich verletzt – ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder, die sie entbehren konnten, ein, von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten…

Zusammen mit dem Bild von Yvonne steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Photos.

Dazu schrieb er:

Liebe Yvonne,

Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.

Gruß
Patrick

Mit Sören am Buffet

Es gibt süße, nette, putzige Kinder und es gibt Sören. Bei vielen Kindern hätte man darüber lächelnd hinweggesehen, wenn sie wild vor einem herum zappeln und hampeln. Nicht jedoch bei Sören. Sören ist ungefähr sechs Jahre, einmeterfünfundzwanzig groß und schätzungsweise ebenso breit. Die wulstigen Lippen in seinem von der Sonne verbrannten und mit Sommersprossen durchfluteten Mondgesicht formen sich zu einem fratzenhaften Lachen, während er grobmotorisch wild hin und her hüpft und dabei in regelmäßigen Abständen mit voller Wucht auf meinen Füßen landet.

Sören macht Urlaub. Das an sich ist ja nicht schlimm und ihm sowie vor allem seiner Umwelt zu Hause auch irgendwie zu gönnen. Das Fatale daran ist jedoch, dass er diesen – zusammen mit Sören-Mama und Sören-Papa – im selben Hotel wie ich verbringt und momentan direkt vor mir in der Schlange des Buffets läuft, oder besser gesagt: rollt. Nicht nur, dass mir sein Rumgezappel mittlerweile mächtig auf den Geist geht und meine Zehen zu schmerzen beginnen, es beschleicht mich auch noch der böse Verdacht, das Buffet mit leerem Teller verlassen zu müssen.

Generell bin ich Buffets gegenüber eher skeptisch eingestellt. Ich mag es nicht, mein Essen mit Hunderten fremder Leute zu teilen, die Bakterien, die sie beim Entlangmarschieren an den Essenstheken wild um sich schleudern, zu mir nehmen zu müssen und von allen Seiten mit oberflächlichem Small-Talk über das Wetter, das Essen und den dadurch hervorgerufenen Durchfall am Vortag belästigt zu werden. Man mag mir ruhig Gleichgültigkeit meinen Mitmenschen gegenüber vorwerfen, aber ich bin grundsätzlich nicht im Geringsten an Vorgängen in Magen-Darm-Trakten Anderer interessiert.

“Und wie toll Du geschwommen bist! Wer so gut schwimmen kann, hat sich sein Abendessen redlich verdient!”. Ich überlege ernsthaft, ob ich einschreiten und Sören-Papa energisch widersprechen soll. Ich habe bis heute Nachmittag, als Familie Sören neben mir am Pool weilte, noch nie ein Kind erlebt, welches im Wasser sogar mit Schwimmflügeln untergeht. Statt der Flügel würde ich es in diesem buchstäblich schweren Fall lieber mit zwei an die Arme geschnallten Drei-Mann-Schlauchbooten versuchen.

Während ich mir vorzustellen versuche, wie dieser Fleischklops mit den Schlauchbooten am Arm wohl aussehen würde, ertönt vom anderen Ende des Speisesaals ein ohrenbetäubendes Kreischen: “Sööööööööööööööööööööööören!”.

Sören-Mama hat es sich bereits an einem Tisch gemütlich gemacht und bevorzugt, anstatt aufzustehen und Sören direkt und leise anzusprechen, den umständlichen und lauten Weg der Kommunikation quer durch den ganzen Saal: “Iss nicht wieder so viel Pommes, davon bekommst Du nur Blähungen!” ertönt es für alle gut hörbar. Danke, Sören-Mama. Genau diese Info wollte ich haben!

Endlich bei den Pommes angekommen, beginnt Sören aufzuladen. Er nimmt eine Zange voll, eine Zweite, eine Dritte, eine Vierte. Nach der Siebten kann ich mich nicht mehr zügeln und wage es, Sören direkt anzusprechen und ihn auf die vorhin geäußerte Bitte seine Mutter hinzuweisen. Nicht, dass mir das persönliche Wohlergehen dieses Moppels auch nur annährend am Herzen liegen würde, ich will lediglich ein paar Pommes abbekommen.

Dann geht alles sehr schnell: Sören schaut mich an, wird knallrot und beginnt heftigst zu weinen. Sören-Mama kommt auf mich zugestürmt, positioniert sich in der Haltung einer Kampfhenne vor meiner Nase und kreischt etwas von “Unverschämtheit” und “Einmischen in Angelegenheiten, die Sie nichts angehen”.

Sören-Papa steht derweil rat- und beteiligungslos daneben und beschäftigt sich in seiner Verlegenheit mit dem Aufladen von Nudeln.

Noch ehe ich auch nur “Äh” sagen kann, schnappt sie sich Sörens Teller und befüllt diesen mit weiteren Pommes-Ladungen. “So, Sören. Schön essen, damit Du groß und stark wirst – und Pommes magst Du doch eh so. Was der böse Mann sagt, kann Dir egal sein!”. Die Blicke des Zaunpublikums sind in diesem Moment allesamt auf mich gerichtet.

Tja Sören, wenn du später einmal keine abbekommst und für die Frauenwelt bestenfalls der Typ Kumpel sein wirst, dann bedank dich bei deiner tollen Mutter.

Mit den letzten kleinen und verbrannten Überresten der Pommes-Schüssel auf dem Teller gehe ich genervt weiter zur Salatbar. Mein Glück ist, dass Sören natürlich nichts mag, was auch nur annährend gesund sein könnte und ich nun endlich meine wohlverdiente Ruhe vor dem Moppel habe.

Freie Bahn… Fast! Ich ziehe an der Salatbar an einer Rentnerin vorbei, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie überhaupt noch lebt oder bereits in die Rigor Mortis verfallen ist. Von mir überholt zu werden scheint jedoch eine reanimierende Wirkung auf die ältere Dame auszuwirken.

“Junger Mann, haben sie keinen Respekt vor dem Alter?”.

Ich habe tiefsten Respekt vor dem Alter. Erst recht vor Vertretern der Kriegsgeneration. Aber müssen sie uns im ersten Satz stets sagen, dass früher doch alles besser war, um sich gleich darauf mit einem: “Ihr wisst gar nicht, wie gut ihr es heute habt” selbst zu widersprechen? Und müssen sie am Buffet ihre Teller so überladen, als gäbe es ab morgen den nächsten Weltkrieg und somit nichts mehr zu essen?

Ich entschuldige mich höflichst dafür, dass ich keinen Krieg miterleben musste und laufe weiter.

Dank des nachfolgenden, lautstarken Monologs der alten Dame über die respektlose Jugend und den Verfall der Sitten scheine ich mir nun endgültig den nötigen Respekt verschafft zu haben, der mir zusteht. Die Aufmerksamkeit der wenigen Leute im Raum, die von der Sören-Sache nichts mitbekommen haben, ist mir nun auch sicher: Eltern ziehen ihre Kinder dicht an sich heran, um sie vor mir zu beschützen und allenthalben schüttelt man fassungslos den Kopf, während ich gemütlich das Buffet entlang schlendere und meinen Teller belade.

Recht zufrieden mit der Essenszusammenstellung halte ich Ausschau nach einem freien Platz.

Siehe da: neben dem kleinen, fetten Sören ist noch ein unbesetzter Stuhl. Nicht mehr lange! Ich weiß zwar noch nicht genau wie, aber die Rache ist mein…

Siehste, siehste


Zu einem Freund, der Landwirt war,
kam einst ein junges Ehepaar.

Der Freund führt es durch’s ganze Haus,
zeigt ihnen Hof und Hühnerhaus.
Die junge Frau stand stumm dabei,
Das Hühnerleben war ihr neu.

Da plötzlich springt der Hahn auf’s Huhn
wie das die Hähne alle tun.
Die Frau, die voll Interesse scheint,
fragt darauf den väterlichen Freund:
“Herr Schulze, sagen Sie doch an,
wie oft am Tag macht das der Hahn?”

Herr Schulze denkt ein wenig nach:
“Na, cirka 20 mal am Tag.”
Worauf die Frau ihr Männlein küsste,
und lächelnd sagte: “Siehste, siehste!”

Doch darauf fragt der Mann den Freund:
“Sag Schulze, wie ist das gemeint,
läuft denn der Hahn den ganzen Tag
immer der selben Henne nach?”

“Oh nein”, erwiedert Schulze nun,
“der Hahn nimmt stets ein neues Huhn.”
Worauf der Mann sein Frauchen küsste,
und lächelnd sagte: “Siehste, siehste!”

Sexualberatung

Wachse ich nach dem Sex nicht mehr?
RACHEL, 15:

Ich habe seit einem halben Jahr einen Freund, und allmählich wollen wir auch miteinander schlafen. Doch da gibt es ein Problem, das mich sehr bedrückt. Als ich nämlich mit meiner Freundin darüber sprach sagte sie, daß sich der Körper nach dem ersten Mal nicht weiterentwickelt. Davor habe ich Angst, denn meine Figur ist noch sehr kindlich. Wenn das stimmt, würde es auch meine Mutter bemerken. Das will ich auf keinen Fall….

Eine interessante Theorie, so stoppt man also den Alterungsprozeß!


Ich war noch nie so richtig high?
CAROLINE, 17:

Vor acht Monaten schlief ich zum erstenmal mit meinem Freund. Aber ich habe noch nie einen Orgasmus erlebt. Ich hatte zwar oft ein super Gefühl, aber ich war noch nie so richtig high. Manche Mädchen schreien doch dabei, verlieren sogar sekundenlang das Bewußtsein. Oder ist das nicht die Norm?

Bewußtlosigkeit beim Sex? – Aha, ich dachte immer die wären dabei eingeschlafen. Danke Caroline!

Mein Penis hüpft auf und ab?
MANUEL, 13:

Ich habe was Komisches an mir entdeckt und weiß nicht, ob es in Ordnung ist. Vor kurzem habe ich versucht mich selbst zu befriedigen.Dabei hüpfte mein Penis im steifen Zustand eine ganze Weile von selber auf und ab. Dann kam eine wässrige Flüssigkeit heraus. War das ein Samenerguß? Und wieso bewegt sich mein Penis selbst?

Manuel, er nickt doch nur weil es ihm gefällt!

Zu jung für Petting?
KATI, 14:

Mein Freund (14) ist total süß und lieb. Wir sind sehr offen zueinander und reden über alles. Wir haben schon viel ausprobiert. Zum Beispiel berühren wir uns überall. Manchmal liegen wir auch ausgezogen übereinander und bewegen uns wie beim Geschlechtsverkehr. Das geht oft so lange, bis mein Freund einen Samenerguß bekommt. Ich habe manchmal ein bißchen Angst, denn ich habe ja auch schon meine Regel. Richtig tun wollen wir “es” erst so mit 16 oder 17 Jahren. Jetzt würde uns interessieren, ob das okay oder in unserem Alter irgendwie schädlich ist?

Wirklich interessant, was die Jugend heut so in ihrer Freizeit tut.
Richtig würde ich es an Eurer Stelle noch nicht tun, da hört man auf zu wachsen, kann ohnmächtig werden und kriegt einen krummen Rücken. Haben Eure Eltern Euch das noch nicht erzählt??

Kann ich mich an einem Glas mit AIDS anstecken?
BIANCA, 12:

Mich beschäftigt eine Frage zum Thema AIDS. Die Jungs und Mädchen in meiner Klasse trinken manchmal aus dem selben Glas oder gleichen Flasche. Kann man sich dadurch nicht auch anstecken? Und wie ist das beim Küssen?

Liebe Bianca, Dein Brief hat mich ja schockiert.. Haben Deine Mitschüler echt alle AIDS? Bist Du etwa in einer Schule für Frühreife? Sollte es bei Dir noch nicht zu spät sein, wechsle
die Schule!

Es riecht nach Fisch?
EVA, 15:

Seit längerer Zeit sind auf meinen Schamlippen so komische Pickel. Sie gleichen denen, die man manchmal auf der Zunge hat. Ist das was Krankhaftes? Wenn ich meine Tage habe, riecht das Menstruationsblut fürchterlich nach Fisch. Hat das vielleicht mit diesem Ausschlag zu tun?
Außerdem sind meine beiden Schamlippen lang und schrumplig. Die linke ist sogar länger als die rechte. Das sieht echt ecklig aus.

Also das ist wirklich eklig, ich kann gar nix dazu sagen *würg* …


Meine Scheide sieht anders aus?
KARIN, 13:

Aus meiner Scheide hängen zwei dicke Hautlappen heraus. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das normal ist. Bei meiner Freundin,die ich schon mal nackt gesehen habe, ist mir das nicht aufgefallen. Ich habe Angst, daß ich Probleme bekomme, wenn ich später mal mit einem Jungen schlafen will. Tampons kriege ich auch nicht in meine Scheide. Ich habe
es schon ein paarmal vergeblich versucht. Kann ein Arzt sowas operieren?

Du solltest Dich mal mit Eva (15) in Verbindung setzen, vielleicht kann sie Dir ja helfen.
Was das Tampon-Problem betrifft: Die kommen längs rein und immer nur einer!

Kondome in Sondergrößen?
MANUELA, 15:

Ich habe einen Freund, mit dem ich auch regelmäßig schlafe.Ich nehme die Pille, er zusätzlich ein Kondom. Wir haben aber ein Problem dabei. Weil der Penis meines Freundes recht groß und dick ist, hat er Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Das Kondom ist nämlich zu eng und paßt auch nicht in der Länge. Es ist schon passiert, daß das Kondom geplatzt ist. Bei der Anwendung machen wir bestimmt nichts falsch. Gibt es Kondome in Sondergrößen?

Das Kondom ist zu eng und zu kurz und platzt beim Gebrauch? Ja, das kenn ich ist man erstmal in dem Scheißding drin, fällt einem das Atmen schwer und kaum holt man mal tiefer Luft, platzt es. Außerdem spannt es im Gesicht. Vielleicht sollte Dein Freund das nächste Mal erst mit den Füßen in das Präservativ (Anmerkung: das heißt auch Kondom) steigen und
nicht wie sonst mit dem Kopf voran.

Wie kann man den Höhepunkt vortäuschen?
BEATE, 15:

In meiner Clique reden die Mädchen viel über Sex. Kürzlich haben sie sich darüber unterhalten, daß man einen Orgasmus vortäuschen kann. Aber keine hat genau gewußt, wie man das macht. Können Sie es uns sagen?

Also ich könnte da eher den männlichen Lesern helfen, aber die Sache mit dem warmen Joghurt ist ja eigentlich ziemlich bekannt. Dir Beate kann ich nur sagen, wenn ihr irgendwann mal im Cliquen-Kreis die Vortäuschung eines Orgasmus übt, ruft mich an, da möcht’ ich dabei sein!

Sind zwei Kondome sicherer?
SANDRA, 14:

Ich bin sehr gespannt auf mein erstes Mal. Aber ich habe panische Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft. Die Pille möchte ich noch nicht nehmen. Also bleibt das Kondom. Kann man nicht zwei oder drei Kondome übereinanderziehen, damit nichts daneben geht? Meine Freundin sagt jedoch, daß dann der Penis nicht mehr in die Scheide paßt. Stimmt das?

Klar kann man mehrere Kondome übereinanderziehen, wenn’s regnet zieh ich auch zwei paar Gummistiefel übereinander. Was Deine Freundin sagt stimmt, deswegen solltest Du nicht Opas Leinenkondome benutzen.

Pickel am Penis durch Orgasmus?
JAN, 13:

Seit längerer Zeit habe ich gelbliche Pickel am Penis. Wenn ich sie aufdrücke, kommt ein eitriges Zeug heraus, das eklig riecht. Kann das vielleicht davon kommen, weil ich fast täglich onaniere? Ich kriege dann nämlich schon nach ein paar Sekunden einen Orgasmus. Ein Freund von mir sagt, das seien sogenannte Orgasmuspickel, ich müsse auf jeden Fall zum Arzt gehen. Davor habe ich aber schreckliche Angst.

ORGASMUSPICKEL……* muhahahaha*


Der Tampon ist in meiner Scheide verschwunden?
NICOLE, 13:

Seit einiger Zeit nehme ich Tampons.. Als ich den Tampon, den ich vor fünf (!!!!!) Tagen eingeführt hatte, wieder herausholen wollte, ist das Band abgerissen. Ich bekomme den Tampon nicht mehr aus meiner Scheide heraus. Ich habe das Gefühl, daß er sogar immer weiterhinein rutscht. Was soll ich tun? Ist es schädlich, wenn der Tampon in meinem Körper bleibt? Oder löst er sich irgendwann selbst auf?

Ja, ja, genau so war es auch bei meinem Gewehr das ich bei der Bundeswehr reinigen wollte, ich zog am Faden und er riß. Der Reinigungsdocht blieb im Lauf. Mein Unteroffizier meinte es wäre gefährlich, wenn der Docht im Lauf bliebe, deswegen hat er ihn ja dann auch rausgeholt. Ich kann Dir also nur das gleiche raten – Wende Dich an meinen Unteroffizier!


War das ein Orgasmus?
JANINE, 12:

Mit meiner Freundin habe ich neulich über Selbstbefriedigung gesprochen. Zu Hause versuchte ich es nachzumachen, woran ich mich erinnerte. Ich hatte schnell so ein komisches Gefühl in der Scheide. Als ich weitermachte, wurde dieses Gefühl stärker, ich mußte unwillkürlich dabei stöhnen. Und auf einmal zuckte ich zusammen. Dann war alles vorbei. War das wirklich ein Orgasmus oder nur Einbildung?

Also erstmal: Hättest Du Dir was zu Schreiben zu Deiner Freundin mitgenommen, hättest Du sicher noch mehr probieren können und zusammengezuckt bist Du nur, weil Du Dich erschrocken hast, als Papa in Deinem Zimmer stand. Aber mach Dir nichts draus, es ist ganz normal für ein Mädchen in Deinem Alter, sich in einer solchen Situation zu erschrecken.

Tut es auch dem Jungen weh?
LUKAS, 15:

Ich habe noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt und möchte deshalb wissen, wie das so abläuft. Tut es auch dem Jungen weh, wenn er zum erstenmal mit einem Mädchen schläft? Ist es schwer das Jungfernhäutchen zu durchstoßen? Soll der Junge besser versuchen, dem Mädchen zuerst mit den Fingern in die Scheide zu gehen? Wie ist das eigentlich, verwendet das Mädchen nach dem ersten Mal einen größeren Tampon?

Also, es braucht schon eine ganz schöne Kraftanstrengung das Jungfernhäutchen zu durchstoßen, würde Mann sonst stöhnen? Was willst Du mit den Fingern in der Scheide? – Das Jungfernhäutchen erst suchen?
Größere Tampons nach dem ersten Sex?
Nein, das Mädchen rollt sich dann die Binde…


Ein Treffer in die Hoden?
STEFAN, 14:

Kürzlich bekam ich beim Fußballspielen einen Treffer ganz dicht neben meine Hoden. Jetzt hab ich richtig Angst vor dem nächsten Spiel. Es muß doch höllisch weh tun, wenn der Ball direkt die Hoden trifft. Kann man sich davor schützen?

Du brauchst doch keine Angst haben, Stefan. Sollte Dich beim nächsten Spiel der Ball echt in die Hoden treffen, dann wirst du halt nicht Fußballer sondern kommst in den Knabenchor. Musiker sind eh besser bezahlt als Fußballer.

Tampon als Verhütungsmittel?
JUDITH, 15:

Mir ist was Schlimmes passiert. Ich habe mit meinem Freund während meiner Tage geschlafen. Denn er sagte, der Tampon sei ein gutes Verhütungsmittel, weil er das Sperma aufsaugt. Doch hinterher fand ich den Rückholfaden des Tampons nicht mehr. Der Tampon ist noch immer in meiner Scheide! Ich weiß nicht was ich tun soll. Mein Freund sagt, ihn ginge das nichts an.

Also, Dein Freund sollte mal das aufgeweichte Brötchen aus seinem Kopf nehmen! An dieser Stelle nocheinmal: Es scheint ja, das sowas mit den Tampons die nicht mehr raus wollen öfters passiert. Nicht das Ende mit dem Faden zuerst rein sondern andersherum. Am besten ihr knotet an das Ende des Fadens irgendwas (z.B. ein kleines Plüschtier) dann kann er nicht mehr verschwinden. Ansonsten kann ich wieder nur an meinen Unteroffizier verweisen.


Wie lange halten Kondome?
LILLI, 15:

Meine Freundin und ich haben uns nur so aus Scherz ein Kondom gekauft. Wir wollten mal sehen, wie sich das anfühlt. Können wir eigentlich die Kondome aufheben und sie vielleicht erst nach ungefähr einem Jahr benutzen? Oder sind sie nach einer bestimmten Zeit nicht mehr sicher?

Wenn ihr keine Löcher reingemacht habt (das ist wichtig!), sie wieder ordentlich zusammenrollt und in die Verpackung tut, könnt ihr sie aufheben und irgendwann benutzen. Das habt ihr aber nicht von mir gehört!

Platzt das Jungfernhäutchen mit einem Knall?
Markus, 14:

Lieber Dr. Sommer, Ich möchte bald zum ersten Mal mit meiner Freundin schlafen. Meine Freundin hat mir gesagt, daß dabei das Jungfernhäutchen platzt. Nun habe ich Angst, daß meine Eltern durch den Knall wach werden und uns erwischen!

Ja ja… das erklärt auch die Risse in den meisten Hauswänden….

Die peinlichsten Unfälle beim Sex

  • Einem Urologen zufolge tauchte vor einigen Jahren ein Mann in der Notaufnahme eines Krankenhauses auf, der über starke Schmerzen in seinen stark angeschwollenen und offensichtlich aufgerissenen Hoden klagte. Nachdem der behandelnde Arzt seine Gesundheit wieder hergestellt hatte, gestand der Mann, beim Masturbieren in der Mittagspause seinen Penis gegen den Keilriemen einer an seinem Arbeitsplatz stehenden Maschine gedrückt zu haben. Doch kurz vor dem Höhepunkt lehnte er sich zu weit vor und es kam wie es kommen mußte. Da es ihm aber peinlich war, ein Krankenhaus aufzusuchen, hatte er zunächst versucht, im Do-It-Yourself-Verfahren die Wunde mit einem Tacker zu schließen…
  • Von einem wirklich peinlichen Geschlechtsakt wußte die ‘London Times’ zu berichten. Ein nacktes Pärchen hatte es sich in dem Wipfel eines Baumes in einem nur einige hundert Meter hinter dem berühmten Windsor Castle gelegenen Park bequem gemacht und begannen in luftiger Höhe mit dem, was zwei Menschen verschiedenen Geschlechts nun mal gerne miteinander treiben. Doch kurz vor dem Höhepunkt konnte sich die Frau buchstäblich nicht mehr halten und fiel im Adamskostüm wie ein reifer Apfel zu Boden.
  • Beim Liebesspiel mit Tempo 130 im Auto ist ein italienisches Paar in den Abruzzen ums Leben gekommen. Ihr Auto wurde aus einer Kurve getragen, als die beiden halbnackt und bei Höchstgeschwindigkeit in ihrem Kleinwagen der Liebe nachgingen. Zuvor habe der Vater seiner Tochter per Handy noch folgende Nachricht geschickt: ‘Fahrt vorsichtig.’
  • Ein besonders fesselndes Liebesspiel ist einem Paar aus Ingostadt zum Verhängnis geworden. Der Mann fesselte seine Frau für diverse Liebesspiele mit Handschellen, vergaß aber im Liebestaumel, dass er keine Schlüssel besitzt. So blieb ihm nichts anderes übrig, als die Polizei per Notruf zu alarmieren, um seine Partnerin aus ihrer Notlage zu befreien.
  • Zur Lachnummer wurde das Liebesspiel eines Bankangestellten aus Siena. Der 50jähriger Italiener wollte als Batman verkleidet von einer Kommode auf seine Freundin springen, um die 26jährige aus den Fängen eines fiktiven Bösewichtes zu retten. Doch der liebestolle Banker verfehlte das Bett, brach sich beim Aufprall auf dem Fußboden den Arm und wurde ohnmächtig. Die nackte, ans Bett gefesselte Frau konnte wegen einer Augenbinde nur einen dumpfen Schlag hören. Ihr blieb nichts anderes übrig, als so lange um Hilfe zu rufen, bis die Feuerwehr kam.
  • Das Liebesspiel eines jungen Paares, das eigentlich heimlich auf einem dunkelnen Parkplatz stattfinden sollte, wurde unversehens zu einer öffentlichen und für das Paar sehr peinlichen Nummer. Im Liebesrausch stießen die sich heftig Liebenden versehentlich gegen den Schaltknüppel und brachten ihn so in die Neutralstellung. Da die Handbremse nicht angezogen war, setzte sich das Fahrzeug durch die heftigen Bewegungen im Inneren in Bewegung und krachte schließlich durch eine große Glasscheibe in ein Fast-Food Restaurant. Dort erregte es schnell die Aufmerksamkeit der Gäste und Angestellten, die das Fahrzeug unverzüglich umstellten und, Hamburger und Fritten verzehrend, auf das nackte Paar deuteten und lautstark lachten.
  • Einer der peinlichsten Geschlechtsakte fand 1976 im Londoner Regent Park statt. Ein halbbekleidetes Pärchen ging dort in einem Auto der Liebe nach, als sich in der Enge des Fahrzeugs die Bandscheibe des Kavaliers verschob. Vor Schmerzen war er wie versteinert, weder er noch seine Freundin konnte sich befreien. Die einzige Möglichkeit war, mit dem Fuß auf die Hupe zu drücken und somit Passanten auf sich aufmerksam zu machen. Diese umstellten auch interessiert den Wagen, während ein Arzt, zwei Sanitäter und ein Feuerwehrmann versuchten, das verkeilte Pärchen aus dem Wagen zu befreien. Zwei Mitglieder des Roten Kreuzes reichten dem mitlerweile unterkühten Pärchen durch ein Seitenfenster heißen Tee, während sich der Feuerwehrmann daran machte, den hinteren Teil des Wagens aufzuschneiden. Kommentar der Frau: ‘Wie soll ich meinem Mann erklären, was mit seinem neuen Wagen geschehen ist?’
  • Ein Liebestaumel am Valentinstag wäre einem taiwanischen Paar beinahe zum Verhängnis geworden. Beim champagnerseligen Balgen auf ihrem Balkon im siebten Stockwerk eines Hauses in der südtaiwanischen Stadt Kaohsiung rutschte die 31-jährige Lin plötzlich aus und stürzte über die Brüstung. Ihr 33 Jahre alter Freund Chen wollte ihr ritterlich zur Hilfe kommen, konnte sich aber selbst nicht halten und stürzte mit ihr in die Tiefe. Amor hatte ein Einsehen und stand dem liebestollen Paar in letzter Sekunde bei: Sie landeten auf dem Dach eines dreistöckigen Gebäudes – zwar mit Brüchen an Armen und Beinen, aber lebend.
  • Schlimme Folgen hatte auch der Beischlaf eines jungen Paares, das so heftig ins Liebesspiel vertieft war, dass die Frau wie wild an der Nase des Mannes herumlutschte. Es kam, wie es kommen musste: Ihren Höhepunkt erlebend biss die Dame ihrem Mann ein Stück seines Riechorgans ab.
  • Die Masturbation mit einem Flaschenhals kann für eine Frau lustvoll, aber auch gefährlich sein. Denn unter bestimmten Umständen entsteht beim Akt mit einer entleerten Flasche ein Unterdruck, der verhindert, dass der gläserne Penisersatz wieder entfernt werden kann. Besonders peinlich wird es, wenn die Sanitäter die Flasche nicht entfernen können (oder wollen) und die Betroffene in ein Krankenhaus einliefern. Unumgänglich wird die Einlieferung bei einem Unfall mit einer (noch verkorkten) Champagnerflasche: Denn die Unfallursache Nr.1 ist hierbei der Korken, der ‘nach innen’ losgeht…

Die vollständige Geschichte des Sex

Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann – er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest – und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!

1. Wie alles begann
Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. “Lieber Gott”, sagte er, “gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung? “Hm”, meinte der Liebe Gott. “Abwechslung?” Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. “Weißt du, was das ist?” fragte der Liebe Gott. “Lass mich raten”, sagte Adam. Äh, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!” Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: “Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah – klingt das nicht gut?” “Ein bisschen zu jüdisch”, sagte Adam. “Na und?” meinte der Liebe Gott. “Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!” Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva. “So”, sagte ER dann, “jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!” Am nächsten Morgen fragte ER Adam: “Na, was habt ihr gestern gemacht?” “Dumme Frage”, sagte Adam. “Was sollen wir schon gemacht haben ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?” “Ihr habt …”, sagte der Liebe Gott. “Richtig”, sagte Adam, “Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!” Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge … Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei. “Oh, es war herrlich” sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte. “Erzähl mir alles!” “Die Nacht war mild”, berichtete Adam, “der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann …” “Na, komm schon, rede”, sagte der Liebe Gott ungeduldig. “Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!” sagte Adam stolz. “Jetzt hör mal gut zu”, sagte der Liebe Gott leicht irritiert, “der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!” “Hast du gehört, Eva!” rief Adam erfreut. “Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!” Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)

2. Sex in der Steinzeit
Gleichbedeutend mit der Sextechnik der deutschen Hausfrau.

3. Sex in heiligen Land
Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann – für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte – und allen gründlich den Spaß verdarb.

4. Sex im alten Rom
Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte “Gruppensex”, der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: “Spiel und Spaß im 20.Jahrhundert”). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie “Zirkusspiele”, und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.

5. Sex im Mittelalter
Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: “Das finstere Mittelalter”. Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man “Ritterlichkeit”. Manche nannten es auch “Interesselosigkeit”. Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh – und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die Verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten. Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.

6. Sex in der Neuen Welt
Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens “Mayflower”, und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine raue Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte. Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde – mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie. Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter – nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune.

7. Sex im Rokoko
Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das “Schäferspiel” (siehe “Sex in Wald und Wiese”), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die “Landesmutter”. Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als “Landesvater” zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G.G.Casanova.

8. Sex in der viktorianischen Zeit
In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

9. Sex heute
Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. “Oh du lieber Gott!” sagte er. “Ja?”, sagte der Liebe Gott, “hast du mich gerufen?” “Nein”, erwiderte Adam, “ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott.” Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. “Oh ich!” “Schau mal, was die da treiben!” fuhr Adam fort. “Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! – Wie heißen sie doch gleich … ?” “Grüne Witwen”, sagte der Liebe Gott. “Und diese Bücher und Filme …” “Ich weiß, ich weiß”, nickte der Liebe Gott traurig. “Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!” “Das glaube ich auch”, meinte Adam. “Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!” “Nein, das wäre keine Strafe”, sagte der Liebe Gott. “Im Gegenteil – die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Bälger wegnehmen würde.” “Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab”, schlug Adam vor. “In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!” “Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!” Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. “He, ich hab’s! Mach’s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann laß es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit …” “Hm”, grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. “Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff – und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn. “Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten”, sagte Adam. “Du hast leicht reden”, sagte der Liebe Gott.

10. Sex heute Abend
Nein. Bitte heute Abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen.

Hinter den Kulissen der Sesamstrasse …

Bert: …ach, Ernie!

Ernie: Kchchchchch!

Regie: Und – Schnitt! Danke, wir sind fertig.

——–

Ernie: Verdammt noch mal! Regie, sag dieser rotzgelben Klobürste, er soll endlich an eine Schauspielschule! Ich rede mit dem kein Wort mehr.

Bert: Mensch Ernie, jetzt sei…

Ernie: Kein Wort mehr!

Bert: Aber was hab ich denn falsch…

Ernie: Was du falsch gemacht hast? Du bist ja blöder als mein Quietscheentchen! Du hast alles falsch gemacht, alles! Kein Verve in der Körpersprache, keine Empathie in der Stimme, eine Mimik wie ein Kühlschrank, und nuscheln tust du auch noch!

Bert: Aber so steht das doch im Drehbuch, wie sollte ich denn…

Ernie: Fang mir nicht wieder mit dem Drehbuch an! Ich bin Künstler, hörst du? Künstler!!

Samson: Uiuiui!

Bert: Samson! Was machst du denn hier?

Ernie: Na spitze. Eine Klobürste und ein Bettvorleger. Die allerbesten Freunde.

Samson: Ihr habt gestreitet, oder?

Ernie: Jaja. Gestreitet. Aber nur eine kleine Auseinandersitzung.

Bert: Gestritten, Samson. Gestritten.

Samson: Wer sich zankt und streitet, den Samson zum Weinen verleitet.

Ernie: Jetzt geht das wieder los…

Bert: Hör mal, Samson, Ernie und ich, wir sehen uns den ganzen Tag, immer, und wir sehen uns ja auch gerne…

Ernie: Ach.

Samson: Ja?

Bert: …und da kommt es eben auch vor, dass wir uns mal streiten…

Samson: Uiuiui! Ui! Uiuiui!!

Ernie: Oh Mann. Ein geisteskranker Bettvorleger. Halleluja.

Bert: Ruhig, Samson, ruhig! Trotzdem haben Ernie und ich uns nämlich ganz doll lieb.

Samson: Ja?

Bert: Ja, Samson.

Oskar: (stößt den Deckel seiner Mülltonne auf, in der er übrigens auch tatsächlich wohnt) Ich habe was von Liebhaben gehört?

Samson: Ja!

Oskar: Und was von: sich gerne sehen?

Samson: Ja! Ja!

Oskar: Dann will ich gerne ein Lied singen.

Bert: (ahnt Böses) Nein!

Oskar: (singt) Samson hat Tiffy lieb,
Samson hat Ernie lieb,
Samson hat den Bert lieb,
Samson hat Grobi lieb…

Samson: (tanzt)

Oskar: Samson hat Kermit lieb,
Samson hat alle lieb,
doch was zu sagen blieb…

Samson: (schaut Oskar erwartungsvoll mit großen Augen an)

Oskar: …alle finden Samson total scheiße!

Samson: Das ist nicht gesingt! Das ist nicht gereimt! Das ist gelügt!

Oskar: Hähähä! (schlägt Deckel zu)

Samson: (weinend ab)

Bert: Meine Güte. Dieser Oskar hat hier wirklich die Rolle seines Lebens. Er muss gar nicht so tun, als sei er ein Mistkerl.

Ernie: Wenigstens hat er Feuer unterm Hintern.

Bert: Was soll das denn heißen?

Ernie: Ups.

Bert: Ernie, hast du was mit diesem Oskar?

Ernie: Äh.

Bert: Wenn du was mit diesem Oskar hast, und du wohnst mit mir zusammen, dann hast du ja…

Graf Zahl: (im Vorüberfliegen) Zwei Liebhaber! Einer und noch einer – zwei! Hahaaaa!

Bert: Ist das wahr, Ernie?

Ernie: (kleinlaut) Ja.

Bert: Du Nutte!

(Pause)

Bert: Und jetzt ?

Ernie: Ich ziehe aus.

Bert: So. Und wohin?

Ernie: Ich weiß nicht. He, Krümelmonster!

Krümelmonster: Was?

Ernie: Wenn ich dir jeden Tag eine Prinzenrolle besorge, kann ich dann bei dir wohnen?

Krümelmonster: Ich habe keine Wohnung mehr, Mann. Ich habe nicht mal mehr eine Decke. Ich schlafe nachts auf Steinen und verkaufe tagsüber meinen Körper. Diese verdammten Kekse haben mein Leben versaut… Kekse… Ich hasse Kekse… Habt ihr vielleicht Kekse ?

Bert: Nein, tut mir leid.

Krümelmonster: (nestelt an Berts Pullover herum) Ach komm… Seh ich dir doch an, dass du Kekse hast… Hey, nur ein paar kleine…

Bert: Weg! Hau ab!

Krümelmonster: (schlurft linkisch davon) Klar hat der Kekse… Aber den krieg ich noch… Weiß ja, wo er wohnt… Dann hol ich mir meine Kekse schon…

Bert: Ich glaub, ich ziehe besser auch aus.

Ernie: Und wohin?

(Pause)

Bert: Ich träume davon, wegzuziehen auf eine ferne Insel, an einen fernen Strand, oder wenigstens in eine andere, ferne Straße, in die “Lindenstraße” zum Beispiel…

Oskar: (taucht kurz auf) Blöder Witz!

Bert: … Entschuldigung, weit weg jedenfalls will ich ziehen, aber -

Ernie: Ja?

Bert: Ich kann nicht von dir weg.

Ernie: Ach Bert!

Bert: Ach Ernie!

(Sie fallen sich in die Arme)

Ernie: Und Bert?

Bert: Ja, Ernie?

Ernie: Du siehst gar nicht aus wie eine rotzgelbe Klobürste.

Bert: Ach, Ernie.

Ernie: Du siehst aus wie eine klogelbe Rotzbürste!

Bert: Ernie!!

Ernie: Kchchchchch!

Senioren-PC

Ein sächsischer Computerhersteller will demnächst einen PC für Senioren auf den Markt bringen. Die TopTen-Anzeichen, dass Du gerade vor einem PC für Senioren sitzt:

1. Will man eine Datei speichern, bietet einem Word automatisch ‘testament.doc’ an.

2. Der 42″ Monitor

3. Man kann die Moorhühner nicht abschießen, sondern muss sie füttern oder streicheln.

4. Die Boxen sind ab Werk schon auf volle Lautstärke eingestellt

5. Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien “Stalingrad” und “Normandie” wählen.

6. Für geringen Aufpreis gibt es die Lifetime-Garantie.

7. Die voreingestellte Startseite ist www.volksmusik.de.

8. Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten, die automatisch Parkinson ausgleichen und es gibt auf der Tastatur eine eigene Doppel-Klick-Taste.

9. Keine Ratenzahlung möglich.

10. Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wird, kommt automatisch der Notarzt!

Seltsame Beutestücke

Für zwei amerikanische Teenager war die Versuchung zu groß, einfach so an einem Streifenwagen vorbeizugehen ohne ihn für eine Spritztour auszuleihen. Wo doch die blöden Bullen, die gerade einen Verkehrssünder kontrollierten, freundlicherweise den Schlüssel haben stecken lassen. Doch weit kamen die Kids nicht – sie konnten nämlich die Sirene, die sie versehentlich eingeschaltet hatten, nicht wieder ausschalten und zogen so die Aufmerksamkeit der Ordnungshüter förmlich auf sich…

Es gibt Diebe, die überfallen alte Damen im Stadtpark oder stehlen kleinen Kindern den Lutscher. Das Risiko, bei derartigen kriminellen Umtrieben erwischt zu werden, ist relativ gering. Doch manche Ganoven suchen bewußt die Gefahr – so auch der Dieb, der von einem Polizeipicknick den noch heißen Grill stahl…

Ein ganzes Einfamilienhaus -samt Möbeln, Keller, Scheune und Wasserpumpe- ist in Serbien gestohlen worden. Bis heute ist unklar, wie die Diebe das 140 Quadratmeter große, unterkellerte Haus aus der Innenstadt der 50.000 Einwohner großen Stadt Sabac unbemerkt abtragen konnten. Der seit mehreren Jahren als Gastarbeiter in Italien lebender Eigentümer fand bei seiner Heimkehr nur noch eine Wiese vor…

Weil sie dringend Material für den Bau ihres Hauses benötigten, schraubten zwei Männer aus Rumänien fünf Meter Eisenbahngleis aus dem Boden. Die Schienen sollten als Dachbalken dienen. Der Diebstahl wurde erst bemerkt, als ein Zug entgleiste…

In Polen haben Diebe eine 15 Tonnen schwere Stahlbrücke mitgehen lassen. Offenbar wollen sie die lange nicht benutzte, aber historisch bedeutsame Straßenbrücke als Schrott verkaufen. Passanten, die die Demontage beobachteten, gingen davon aus, dass es sich dabei um Reperaturarbeiten handeln würde.

Hengshui, ein Stahlwerk südlich von Peking, war schon zwei Jahrzehnte in Betrieb, als angeordnet wurde, das Werk stillzulegen.
Als man es nach einem Dreivierteljahr wieder eröffnen wollte, war es verschwunden. Hunderte von Dieben hatten in unermüdlicher Nachtarbeit beide Hochöfen auseinandergeschweißt, alle Rohre ausgegraben und 30 Häuser Stein für Stein abgetragen.

Unbekannte Diebe haben von dem Expo-Gelände in Hannover 20 Tonnen Wüstensand aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gestohlen. Das Land präsentierte auf dem Expogelände ein Wüstenfort und hatte den Sand speziell für diesen Zweck eingeflogen. Unklar ist, wie die Diebe die rund 600 Säcke unbemerkt abtransportieren konnten und, was noch viel interessanter ist, was sie um alles in der Welt mit 20 Tonnen Wüstensand anfangen wollen.

Ganze Arbeit hat ein Hotelgast im sächsischen Freital geleistet, der ein komplettes Doppelzimmer leergeräumt hat. Unklar blieb, wie der Mann unbemerkt den Fernseher, die Minibar, den Kühlschrank, das Telefon, zwei Federbetten, zwei Kopfkissen und sechs Kunstdrucke aus dem Hotel schaffen konnte. Außerdem knackte der Dieb auch noch den Zigarettenautomaten des Hotels und hinterließ eine unbeglichene Telefonrechnung.
Aber immerhin hatte er die Zimmerrechnung im voraus bezahlt.

Das Polen so eine Art europäisches Bermudadreieck in Sachen Automobile ist, ist allgemein bekannt. Aber was unbekannte Diebe dazu bewogen hat, einen vor der Polizeiwache in Danzig abgestellten Gefängnistransporter zu stehlen, wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben…

Wenn amerikanische Touristen das Weiße Haus besuchen, dann nehmen sie gerne Handtücher oder andere greifbare Kleinigkeiten als Souvenir mit. Ganz anders in Swaziland. Als der Sprecher des Parlaments Mgabhi Dlamini die Farm des regierenden Königs Mswati III besuchte, stahl er keine Handtücher sondern – eine Handvoll königlicher Scheiße. Für Swaziland ein Skandal, denn Dung aus dem Besitz des Königs soll magische Kräfte besitzen. Mgabhi hingegen weist von sich, durch den königlichen Haufen seine politische Kariere fördern zu wollen. Gott selber habe ihn instruiert, den Haufen zu stehlen.

Nicht schlecht staunte auch ein Schäfer aus Derwitz bei Potsdam – Unbekannte hatten ihm des Nachts seine komplette Schafherde (100 Tiere) gestohlen…

In einer New Yorker Kirche wurde einst eine Statuette des kleinen Jesus gestohlen. Zwei Jahre später wurde sie zurückgebracht. Der Magen und der Kopf der Figur waren ausgehöhlt – offensichtlich wurde die Statue zu einer Marijuanapfeife umfunktioniert…

Ein offensichtlich erkälteter Dieb mit Schweißfüßen und dritten Zähnen beschäftigte die Polizei in Münster – dieser hatte innerhalb weniger Tage aus verschiedenen Geschäften mengenweise Superhaftcreme, Fußfrischcreme und Hustenbonbons gestohlen.

In der Ukraine wurden zwei Mitarbeiter eines Atomkraftwerkes festgenommen, die einige Meter Stromkabel aus der Anlage entwenden wollten. Der Diebstahlsversuch löste einen Kurzschluss im Kraftwerk aus, das kurzzeitig abgeschaltet werden musste.

In der Türkei wurde eine 44jährige verhaftet, die einen turbanförmigen Grabstein von einem Friedhof geklaut hatte. Zöllner erwischten die diebische Touristin mit dem Spleen für ausgefallene Souveniers an der Grenze…

Warum ich meine Sekretärin feuerte

Vor zwei Wochen hatte ich meinen 40.Geburtstag und fühlte mich ohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal “Guten Morgen”, schon gar nicht “Alles Gute”. Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen.

Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstüre meines Büros. Als Janet, meine Sekretärin, auf mich zukam und “Alles Gute zum Geburtstag, Boss” sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an die Tür und sagte: “Es ist ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich”. Wir gingen nicht in das übliche Lokal, sondern fuhren auf’s Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragenden Mahl.

Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: “Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir in meine Wohnung und trinken noch einen Kaffee.”

Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette.

Nach einiger Zeit sagte Janet: “Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Bequemeres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da”.

Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus. Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen – gefolgt von meiner Frau, den Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen “Happy Birthday”.

Und ich saß auf der Couch – und hatte außer meinen Socken nichts mehr an.

Das Seifenproblem

Im Folgenden eine wahre Begebenheit – Ein Schriftwechsel, der zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste hin- und herging. Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Es wurden selbstverständlich bei der Veröffentlichung keine Namen genannt.

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Sehr geehrtes Zimmermädchen,
ich möchte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der Seifenschale in der Dusche – sie stören mich.

Danke. S. Berman

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Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,
ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht die 3 Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6 Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen sollten.
Ich hoffe, daß dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.

Katrin, Aushilfszimmermädchen

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Sehr geehrtes Zimmermädchen,
ich hoffe, daß Sie mein reguläres Zimmermädchen sind, anscheinend hat Katrin Ihnen nichts von meiner Nachricht über die kleinen Seifenstücke erzählt. Als ich heute abend in mein Zimmer zurückkam, stellte ich fest, daß Sie 3 weitere Stückchen Camay-Seife zu den Stücken auf der Ablage unter meinem Medizinschrank gelegt hatten. Ich werde zwei Wochen lang hier im Hotel sein und ich habe meine eigene große Seife mitgebracht. Ich werden also diese 6 kleinen Camay-Seifen auf der Ablage nicht benötigen.
Sie stören mich beim Rasieren, Zähneputzen usw. Bitte entfernen Sie sie.

S. Berman

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Sehr geehrter Herr Berman,
am Mittwoch hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hat 3 Hotelseifen in Ihr Badezimmer gelegt. Wir sind vom Management angewiesen, das so zu machen. Ich habe die 6 Seifenstücke, die Ihnen im Weg waren, von der Ablage weggenommen und habe sie in die Seifenschale gelegt, wo Ihre Dial-Badeseife war. Die Dial- Seife habe ich in Ihren Medizinschrank gelegt. Ich habe die 3 Hotelseifen nicht aus dem Medizinschränkchen genommen, die sind immer für neue Gäste da und Sie haben darüber nichts gesagt, als Sie am letzten Montag ankamen. Bitte teilen Sie mir mit, wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann.

Ihr reguläres Zimmermädchen, Annette

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Sehr geehrter Herr Berman,
Herr Kramer, unser stellvertretender Manager, hat mich darüber informiert, daß Sie ihn gestern abend anriefen und ihm mitteilten, daß Sie mit unserem Zimmermädchen-Service unzufrieden sind. Ich habe ein neues Mädchen eingeteilt, das jetzt für Ihr Zimmer zuständig sein wird. Ich möchte mich für alle Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Sollten Sie weitere Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung, damit ich mich persönlich darum kümmern kann. Sie erreichen mich unter 1108 zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Danke.

Elisabeth Möller, Haushälterin

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Sehr geehrte Frau Möller,
es ist nicht möglich, telefonisch mit Ihnen in Verbindung zu treten, weil ich in geschäftlichen Angelegenheiten das Hotel um 7.45 Uhr verlasse und nicht vor 17.30 oder 18.00 Uhr zurückkomme. Aus diesem Grund habe ich gestern Abend Herrn Kramer angerufen. Sie waren nicht mehr im Dienst.
Ich habe Herrn Kramer nur gefragt, ob er irgend etwas gegen die kleinen Seifenstückchen unternehmen könnte. Das neue Zimmermädchen, das Sie für mein Zimmer eingeteilt haben, muß gedacht haben, ich sei ein heute gerade angekommener Gast, denn sie hinterließ 3 weitere Stücke Hotelseife in meinem Medizinschränkchen, zusammen mit ihrer üblichen Lieferung von 3 Stücken auf der Badezimmerablage. In nur 5 Tagen Aufenthalt habe ich unterdessen 24 Seifenstückchen angesammelt. Warum tun Sie mir das an?

S. Berman

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Sehr geehrter Herr Berman,
Ihr Zimmermädchen, Katrin, ist angewiesen worden, in Ihrem Badezimmer keine weitere Hotelseife zurückzulassen und die überschüssigen Seifenstücke zu entfernen. Wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann, rufen Sie mich bitte zwischen 8.00 und 17.00 Uhr unter der Nummer 1108 an.
Danke.

Elisabeth Möller, Haushälterin

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Sehr geehrter Herr Kramer,
meine Dial-Badeseife ist verschwunden!!! Jedes einzelne Stückchen Seife wurde aus meinem Zimmer entfernt, einschließlich meines eigenen großen Stücks Dial-Seife. Ich kam gestern abend erst spät zurück und mußte den Portier bitten, mir 4 kleine Cashmere Bouquet-Seifen zu bringen.

S. Berman

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Sehr geehrter Herr Berman,
ich habe unsere Haushälterin, Frau Möller, von Ihrem Seifenproblem informiert. Ich kann es mir nicht erklären, warum keine Seife in Ihrem Badezimmer war, weil unsere Zimmermädchen angewiesen sind, bei jeder Zimmerreinigung 3 Stück Hotelseife zurückzulassen. Diese Situation wird sofort richtiggestellt werden. Für Ihnen entstandene Unannehmlichkeiten möchte ich mich entschuldigen.

Martin Kramer, stellvertretender Manager

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Sehr geehrte Frau Möller,
wer hat zum Teufel 54 Stückchen Camay-Seife in meinem Badezimmer deponiert? Als ich gestern auf mein Zimmer kam, fand ich 54 kleine Seifenstückchen. Ich will keine 54 Stückchen Camay-Seife haben. Alles, was ich will, ist meine eigene vermalledeite Dial-Badeseife. Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, daß hier jetzt 54 klitzekleine Seifenstückchen herumliegen? Ich will nichts anderes als meine Dial-Badeseife. Ich flehe Sie an – geben Sie mir mein großes Stück Dial-Seife zurück.

S. Berman

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Sehr geehrter Herr Berman,
Sie haben sich darüber beschwert, daß Sie zuviel Seife in Ihrem Badezimmer haben. Dann haben Sie sich bei Herrn Kramer beschwert, daß Ihre Seife verschwunden sei, und ich habe sie persönlich alle wieder in Ihr Zimmer zurückgebracht: die 24 Camay-Seifen, die entfernt worden waren, plus die 3 Stücke Camay-Seife, die in jedem Zimmer pro Tag vorgesehen werden. Ich weiß nichts über die 4 Cashmere Bouquet-Seifen. Offensichtlich hat Ihr Zimmermädchen, Katrin, nicht gewußt, daß ich Ihnen Ihre Seifen zurückgebracht hatte, so daß auch sie die 24 Camay-Seifen und die drei täglichen Seifenstücke auf Ihr Zimmer gebracht hat. Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, daß dieses Hotel Gästen große Stücke Dial-Badeseife zur Verfügung stellt. Ich habe einige große Ivory-Badeseifen beschaffen können, die ich auf Ihr Zimmer gebracht habe.

Elisabeth Möller, Haushälterin

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Sehr geehrte Frau Möller,
nur ein paar Zeilen, um Sie über den aktuellsten Stand meines Seifen-Inventars zu informieren. Mit dem heutigen Tag bin ich der stolze Besitzer von:

Auf der Ablage unter dem Medizinschränkchen – 18 Camay-Seifen in 4 Stapeln à 4 Stück und 1 Stapel à 2 Stück
Auf dem Papiertuchbehälter – 11 Camay-Seifen in 2 Stapeln à 4 Stück und 1 Stapel à 3 Stück
Auf der Kommode im Schlafzimmer – 1 Stapel à 3 Stück Cashmere-Bouquet-Seifen, 1 Stapel à 4 große Ivory- Seifen und 8 Camay-Seifen in 2 Stapeln à 4 Stück
Im Medizinschränkchen – 14 Camay-Seifen in 3 Stapeln à 4 Stück und 1 Stapel à 2 Stück
In der Seifenschale in der Dusche – 6 Camay-Seifen, sehr feucht
Auf der nordöstlichen Ecke der Badewanne – 1 Stückchen Cashmere-Bouquet-Seife, nur leicht benutzt
Auf der nordwestlichen Ecke der Badewanne – 6 Camay-Seifen in 2 Stapeln à 3 Stück
Wenn Sie freundlicherweise Katrin bitten würden, beim nächsten Saubermachen in meinem Zimmer dafür zu sorgen, daß alle Stapel ordentlich zurechtgerückt und abgestaubt werden. Zudem weisen Sie sie bitte daraufhin, daß Stapel mit mehr als 4 Seifenstückchen die Tendenz aufweisen, umzufallen. Darf ich Ihnen folgenden Vorschlag unterbreiten:
Das Fensterbrett in meinem Zimmer wird für nichts gebraucht und würde sich ganz hervorragend als Deponie für künftige Seifenlieferungen eignen.
Zum Abschluß noch ein weiterer Punkt: Es ist mir gelungen, ein großes Stück Dial-Badeseife zu erwerben, das ich zum Vermeiden künftiger Mißverständnisse im Hotelsafe hinterlegt habe.

S. Berman

Sei stark

Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft nach dem Ausbruch auf der Flucht. Während er flieht, bricht er in das Haus eines frischverheirateten Pärchens ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau aufs Bett. Dann beugt er sich über die Frau und es schien als ob er ihren Nacken küssen würde. Plötzlich stand der Flüchtige auf und verließ den Raum.
Sofort hüpft der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüstert der halbnackten Frau zu:
“Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen, ich hab gesehen wie er deinen Nacken geküsst hat. Tu einfach alles was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen und tu so als ob du es magst. Was immer du tust, bring ihn nicht in Rage! Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe Dich!”
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat flüster sie zu ihrem Mann:
“Schatz! Ich bin so froh das du so darüber denkst. Du hast Recht, er hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde. Sei stark! Ich liebe dich auch!”

Ein Tag im Schwimmbad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Strassenbahn fahren… und zu Fuss geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad. Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so grösser wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde… aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.

In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum… aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden… Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: “Halt doch die Fresse, Schwuchtel!”. Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.

An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermässigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermässigten Einlass in den Badespass-Park!

Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuss mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum…

Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fussball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage… Ich drehe mich um und da steht… so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: “Geb mein Ball her, du Missgeburt!” Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu….

Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid… hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön!

Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und geniesse gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheissen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen… aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte “Surfin USA” pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine ****-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fussball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schiesse ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fussball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund… die fest verschlossene Kühlbox zieht immernoch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen…

Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heisses Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Schwimmbad!

Schweinelehre

Wer fremd geht, ist ein Schwein!
Wer mehr mals fremd geht, ist ein Meerschwein!
Wer laufend fremd geht, ist ein Wildschwein!
Wer darüber spricht, ist ein Drecksschwein!
Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein!
Wer nicht erwischt wird, ist ein Glücksschwein!
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein!
Wer beim fremdgehen die Frau schwängert, ist ein Zuchtschwein!
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein!
Wer keine hat, ist ein armes Schwein!
Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein!
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein!
Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein!
Wer nur daheim hockt, ist ein Hausschwein!

Schweinebraten

Mit Liebe und Schweinebraten ist alles möglich!
Dieser Brief wurde zu Dir geschickt, um Dir Glück und Schweinebraten zu bringen. Das Original befindet sich im öffentlichen Klo in Troja.
Dieser Brief ist neunmal rund um Lechhausen gegangen. Jetzt ist das Glück zu Dir gekommen. Du wirst innerhalb von vier Tagen, nachdem Du diesen Brief erhalten hast, dem Glück und einem Schweinebraten begegnen. Alles was du tun musst ist, ihn weiterzuleiten. Dies ist kein Witz. Wirklich!
Du wirst das Glück per Post empfangen, der Schweinebraten kommt mit UPS. Sende 10 Kopien den Menschen, von denen du denkst, dass sie Glück und natürlich etwas zum Essen gebrauchen können. Sende kein Geld, denn das Schicksal kennt keinen Preis.
Behalte den Brief nicht in deinem Besitz. Du musst ihn innerhalb von vier Mahlzeiten, nachdem du ihn erhalten hast, weitersenden. Versende zehn Kopien, leg Dich vier Tage schlafen, steh auf und sieh, was geschehen ist.

Die Kette kommt aus Mallorca und wurde von Verona Feldbusch, einer Missionarin aus Südafrika geschrieben. Weil der Schweinebratenverbrauch angekurbelt werden muss, musst Du ihn zehn Mal kopieren und an Freunde, Bekannte und andere Hungrige versenden. In ein paar Tagen wirst Du eine Überraschung erleben. Wirklich, auch wenn du nicht abergläubisch bist, oder Vegetarier.

Ein paar Beispiele:
Carlos Dadii, ein Beamter, erhielt den Brief 1937 und vergaß, ihn innerhalb von 96 Stunden weiterzusenden. Er verlor seinen Arbeitsplatz. Als er den Brief wieder fand, kopierte er ihn noch und versandte die Kopien. Ein paar Tage später bekam er eine bessere Stelle.

Jesus, ein Tischler aus Nazareth, erhielt den Brief im Jahre 33, ließ sich zuviel Zeit beim weitersenden und wurde prompt gekreuzigt. Das ärgerte ihn, er fertigte schnell zehn Kopien an, verschickte sie an zehn Jünger und er stand von den Toten auf. Michael Jackson erhielt eine neue Nase und einen Kindergarten.

Saddam Hussein, ein Vorarbeiter aus Bagdad, erhielt den Brief 1990 und verlor ihn in der Wüste. Zwei Stunden später war sein Zelt voller UN-Inspekteure. Er fand ihn wieder, schickte ihn an zehn befreundete Diktatoren und erhielt kurz darauf eine nagelneue Giftgasfabrik. Seitdem schmeckt ihm auch Schweinebraten.

Anakin Skywalker erhielt ihn in ferner Zukunft und vergaß ihn dem Imperator zu zeigen. Prompt wurde er von diesem in Darth Vader verwandelt. Als er ihn wieder fand und verschickte fuhr der Imperator in die Hölle und Vader wurde von seinem Sohn gerettet.

Vergiss nicht: Sende kein Geld, kein Fleisch und keinen Fisch.
Ignoriere den Brief jedoch nicht! Nein! Es ist etwas besonderes, den Brief zu erhalten. Der Brief wurde von jemand geschickt, der Dich Glück wünscht und keinen Dativ kann.

Rudolf Moshammer warf den Brief weg und bekam von der Telekom ein altes Telefon mit Schnur, obwohl er ein schnurloses wollte. Er fand den Brief wieder und verschickte ihn 10 Mal mit einer Strichzeichnung drauf. Er bekam das schnurlose Telefon leider einen Tag zu spät, weil man die Strichzeichnung nicht so gut entziffern konnte. Die Folgen kennen wir ja. Also nichts dazutun einfach nur kopieren und weiterschicken…

P.S.: Dieser Brief ist kein Geldkettenbrief. Er ist ein Schweinebratenkettenbrief. Es geht um die Weitergabe von tollen Gefühlen, womit ein Glückserlebnis und ein voller Bauch verbunden sind. Die Bündelung ventraler Kraft hat Effekt. Dieses Glück kann auf sehr vielen verschiedenen Ebenen in Dein Leben treten. Nimm es so an, wie es auch immer kommt. Geld ist nur eine der Ebenen, auf denen es eintreten kann. Wichtig ist auch dann, es positiv umzusetzen.
Hiermit für immer Glück!

Schweine

Bauer Erwin liest im örtlichen Bauernblatt, dass er durch Selbstbesamung seiner Schweine eine Menge Geld einsparen kann.
“Könnte ich ja mal ausprobieren”, denkt er sich, lädt alle Schweine in sein Auto und fährt in ein Waldstück, wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort besteigt er alle Schweine nacheinander.
Am nächsten Morgen um 4.00 Uhr steht er auf und geht in den Stall, denn, so der Bericht im Bauernblatt, wenn es geklappt hat, quieken alle Schweine um diese Uhrzeit. Bauer Erwin schleicht in den Stall, alle Schweine schlafen selig. Doch Bauer Erwin gibt sich nicht so leicht geschlagen. “Vielleicht war es nicht intensiv genug”, denkt er sich, lädt am nächsten Tag wieder alle Schweine ins Auto und fährt in den Wald.
Dieses Mal besorgt er es jedem Schwein zweimal und ist danach ziemlich erschöpft. Als er am nächsten Morgen wieder um 4.00 Uhr in den Stall schleicht, schlafen die Schweine seelenruhig. “Okay, alle guten Dinge sind drei”, denkt er sich am nächsten Tag, lädt die Schweine ins Auto und … diesmal macht er sich über jedes Schwein dreimal her und fährt danach völlig ermüdet zurück.
Da er so erschöpft ist, verschläft er es, um 4.00 Uhr in den Stall zu gehen. Um 5.00 Uhr wird er dann aber doch von seiner Frau geweckt.
“Erwin”, flüstert sie, “die Schweine”.
“Was ist denn”, fragt Bauer Erwin matt: “Quieken sie endlich?”
“Nein”, sagt seine Frau, “sie sitzen im Auto und hupen.”

Schwein

Wer fremdgeht ist ein Schwein!
Wer mehr mals fremdgeht, ist ein Meerschwein!
Wer laufend fremdgeht, ist ein Wildschwein!
Wer darüber spricht, ist ein Drecksschwein!
Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein!
Wer nicht erwischt wird, ist ein Glücksschwein!
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein!
Wer beim fremdgehen die Frau schwängert, ist ein Zuchtschwein!
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein!
Wer keine hat, ist ein armes Schwein!
Wer unrasiert fremdgeht, ist ein Stachelschwein!
Wer nicht fremdgeht, ist ein faules Schwein!
Wer nicht mehr kann ,ist ein Schlachtschwein!
Wer nur daheim hockt, ist ein Hausschwein!

Schwanger

Die 15jährige Tochter gesteht ihrer Mutter, dass sie mit ihrer Periode bereits das 2. mal überfällig ist. Die besorgte Mutter macht sich natürlich sofort auf zur Apotheke um einen Schwangerschaftstest zu besorgen, welcher dann auch prompt positiv ausfällt.
“Wer war dieses Schwein?!” will die Mutter wissen. “Dein Vater wird ausrasten!”
Entsetzen und Panik machen sich breit. Die Tochter schnappt sich ihr Handy und macht nen kurzen Anruf. Eine halbe Stunde später parkt ein Ferrari vor der Haustür und ein junger, gestylter Mann bittet um Einlass.
Vor versammelter Familie sagt er: ” Nun…heiraten kann ich ihre Tochter nicht aber wenn es ein Mädchen werden sollte, kann ich ihr 2-3 Läden und 1’000’000 Euro überlassen. Wird es ein Junge vermache ich ihm eine Fabrik und ein Konto mit 1’000’000 Euro. Sollten es Zwilinge werden kriegen beide 5’000’000 Euro. Aber wenn ihre Tochter das Kind verlieren sollte….”
Da unterbricht der Vater: ” …dann bummst du sie eben nochmal!”

Neues aus der Tierwelt: Das Schwampel

Ebenso wie Reinhold Messner sich einst aufmachte, den Jeti zu finden, bemühen sich in Deutschland derzeit Tausende Möchtegern-Forscher darum, die Existenz des häufig als Fabelwesen eingestuften “Schwampel” endgültig zu beweisen. Doch was ist das für ein Tier, das momentan derart omnipräsent durch alle Medien geistert und binnen weniger Stunden in nahezu jeder Kaffeeküche dieser Republik zum Top-Gesprächsthema avancierte? Wir klären auf.

Das Schwampel ist ein unter multipler Persönlichkeitsspaltung leidendes Tierchen, welches ausnahmslos in den jamaikanischen Nationalfarben – schwarz, gelb und grün – vorzufinden ist.

Obwohl die Existenz des Tieres Stand heute nicht eindeutig bewiesen ist, scheint einem Schwampel-Jäger nun die erste Aufnahme des ominösen Wesens gelungen zu sein. Über deren Echtheit streitet die Fachwelt allerdings noch.

Die unterschiedlichen Persönlichkeiten des Schwampels sind scheinbar dermaßen konträr, dass das Tier Gefahr läuft, sich von sich selbst abzuspalten.

Einerseits präferieren das Schwarze und das Gelbe im Schwampel tatsächlich besagte Spaltung, der grüne Teil jedoch liebt die pure und saubere Natur dermaßen, dass es den Dreck, den eine solche Spaltung verursachen würde, ökologisch überhaupt nicht gut heißen könnte.

Auch unterscheiden sich die Charaktere innerhalb eines Schwampels in kultureller Hinsicht: Während das Schwampel-Grün seinen Tag liebend gerne mit Tee, einer Tüte und Musik der “Doors” oder “Ton Steine Scherben” verbringt, bevorzugt der Rest des Schwampels eher traditionellere Werte und verweilt bisweilen gerne gemütlich bei zwei bis sieben Maß Bier in einem verqualmten, mit Volksmusik zugedröhnten Festzelt auf dem Münchener Oktoberfest.

Manche der multiplen Charaktere besagter schizophrener Tierchen sind angeblich derart narzisstisch, dass sie sich am liebsten den ganzen Tag selbst klonen würden.
Andere wiederum finden dies verwerflich und fordern, dass die geklonten Schwampel – wenn es denn schon sein muss – wenigstens entsprechend gekennzeichnet werden.

Die Unterschiede der verschiedenen Persönlichkeiten innerhalb eines Schwampel ließen sich, glaubt man den Forschern, beliebig weiterführen. Lediglich bei Themen, welche die Haushaltskasse betreffen, herrsche unter den multiplen Persönlichkeiten halbwegs Einigkeit.

In Sachen Ernährung scheint das Schwampel anspruchsvoll und kompliziert zu sein. So benötigt ein Schwampel zum Überleben eine exakt abgestimmte Mischung aus 35,2% Schweinefleisch, 9,8% Lachshäppchen und 8,7% Sojabratlingen. Weichen diese Verhältnisse spürbar von der Vorgabe ab, soll ein Schwampel sogar in der Lage sein, sich mit sofortiger Wirkung selbst aufzulösen.

Das Schwampel an sich steht im Ruf, ein sehr träges Tier zu sein. Ehe es sich auch nur einen Millimeter fortbewegt, kommt es zwischen den unterschiedlichen Persönlichkeiten des schizophrenen Tierchens mitunter zu endlosen Diskussionen darüber, in welche Richtung es denn nun gehen bzw. kriechen soll.

Der schwarze Teil des Tiers sagt rechts, der Grüne links und dem Gelben ist eh alles egal, solange es dort, wo es hingehen soll auch Lachsschnittchen gibt. Die Folge: Das Schwampel bleibt zu 95% der Zeit starr und bewegungslos auf der Stelle stehen.

Aufgrund der Tatsache, dass ein Schwampel alles andere als ausgeglichen und im reinen mit sich selbst ist, lebt es permanent unter einer großer innerer Anspannung. Dies hat zur Folge, dass ein Schwampel durch den damit einhergehenden Stress in der Regel nicht mit einer allzu langen Lebenserwartung ausgestattet ist. Die innere Zerrissenheit tritt beim Schwampel oft auch schon im pränatalen Stadium auf. Deshalb kommt es recht häufig zu Totgeburten.
Noch keine Theorie gibt es hinsichtlich der Fortpflanzung von Schwampeln. Sicher scheint nur, dass innerhalb eines einzigen Schwampels unterschiedliche Geschlechter vorzufinden sind, die teilweise auch ihrem eigenen Geschlecht zugetan sind, was die Sache deutlich verkompliziert. Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Geschlechter optisch nicht ohne Weiteres voneinander zu unterscheiden.

Bei alledem handelt es sich jedoch weitestgehend um Spekulationen. Denn bislang hat sich das Schwampel noch zu gut versteckt, um eingehend untersucht zu werden.

Und wer weiß, vielleicht ist es gar doch nur ein Fabelwesen, das schizophrene Schwampel…

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

Schüler ABC

A
Abitur: Quälendes Ritual zur Einführung in den sogenannten “gebildeten” Teil der Gesellschaft. Während des Abiturs wird dem Schüler eine Unmenge an Wissen aus dem gemarterten Schädel gepresst, um dann, nach dem Spektakel nur noch in kleinen Portionen in diesen zurückzukehren. Meisten reicht der Rest dann gerade noch für die Einsicht, dass man nun keineswegs zur Elite zählt, weil nämlich ein Drittel aller Schüler im Land sich durch das gleiche Zeremoniell gebüffelt hat. Wer aber dennoch glaubt, nun den großen Zampano aus dem Sack lassen zu können, dem wird das erste Uni-Semester solche Gedanken endgültig aus der Birne blasen.

B
Blaumachen: Die absolute Lieblingstätigkeit jedes Schülers. Auch der naivste Grünschnabel rafft bald den subversiven reiz des Blaumachens, denn was ist schon eine gewöhnliche Freistunde, in deren Genuss auch der ätzende Streber kommt, gegen ein Stückchen Freiheit, das man sich erst erobern muss. Schließlich schmecken die vom doofen Nachbarn geklauten auch viel interessanter, als die bezahlten aus dem Supermarkt.

C
Chemie: Die einzige Schulstunde, in welcher die Hoffnung wenigstens ein kleines bisschen berechtigt ist, dass es den vorne experimentierenden Lehrer gleich durch eine ohrenbetäubende Explosion in tausend Stücke reißt. Während der Schüler solchen verständlichen Gedanken nachhängt, wird er meisten aufgerufen, abgefragt und mit einer sechs wieder auf den Platz geschickt, wo er dann um so sehnlicher auf eben solche chemische Reaktionen hofft.

D
Durchfallen: Die miese Erfahrung, sich im neuen Schuljahr in einer Klasse mit genauso kindischen Pappnasen wiederzufinden, auf die man vorher heruntergeblickt hat wie auf den Hund des Hausmeisters.

E
Exkursionen: Kurztrips, die offiziell dazu dienen, unter Führung eines schwafelnden Lehrers das Ökosystem einer Moorlandschaft, die Feinheiten antiker Skulpturen oder die bombensichere Technik eines Atomkraftwerkes veranschaulich zu bekommen. Inoffiziell interessiert den realen Schüler aber eher der Inhalt der mitgebrachten Bierbüchsen oder von Uschis Pullover, dem er sich in den hinteren Reihen des Omnibusses mit viel mehr Begeisterung widmet.

F
Fast Food: Absolutes Lebenselixier für den modernen Schüler, dem Muttis Volkornpausenbrot so angesagt vorkommt wie eine Schuluniform mit Knickerbocker. Zu Baseballkappe und Guns n’Roses-Tornister gehen eben nur Bic Mac und Cheesburger.

G
Gähnen: Unumgänglicher Reflex eines jeden Schüler-Kiefers, wenn es im Unterricht um binomische Formeln, altdeutsche Versmaße oder die Geheimnisse des Ablativs geht – also fast immer.

H
Hausaufgaben: Völlig unsinniger Begriff für eine klassische Schulschikane, die dazu dienen soll, auch noch den Nachmittag eines Schülers zu ruinieren. Da jeder weiß, an welchem Ort der clevere Schulpflichtige solchen gehässigen Zwängen nachkommt, steht es außer Frage, um was es sich jetzt wirklich handelt: um Schulbusaufgaben, die aus dem morgendlichen Abschreiben von dem bestehen, was ein paar dämliche Streber tatsächlich zu Hause gemacht haben.

I
Internat: Meist in inspirierenden Gegenden gelegene Lernfabrik, die der Büffelei der Kids auf die Sprünge helfen soll, deren Eltern entweder zu viel Kohle haben, oder zuwenig Bock, ihre Sprösslinge selbst auf Vordermann zu bringen.

J
Jubiläum: Runder Jahrestag irgendeines Ereignisses, an dem vom Direktor bis zur Putzkolonne alles in die Aula strömt, um dort so lange melancholische Reden und den Schulchor wichtig trällern zu hören, bis keiner mehr weiß, worum es eigentlich geht.

K
Klassenprimus: Ein nützlicher Idiot, wenn es darum geht, die Mathe-Aufgaben von ihm abzuschreiben, aber ein grässlicher Korinthenkacker, wenn an seinem Beispiel wieder klar wird, wie sehr man selbst im Mittelmaß schwimmt.

L
Latein: Eine mausetote Sprache, mit der scheintote Lehrer sonst quicklebendige Schüler sofort ins Koma versetzen, sobald der erste zweitausend Jahre alte Satz ins Klassenzimmer gesprochen wird, und das wird auch so bleiben, solange nur der Papst und ein paar vertrocknete Kardinäle auf lateinisch Singen, nicht aber die Jungs von Metallica und anderen Heavy-Bands.

M
Montag: Der Wochentag, an dem es ein Lehrer nicht mit dem Schüler selbst, sondern nur mit deren physischer Verpackung zu tun hat. Während der Schüler-Leib wie ein Sack Kartoffeln auf dem Stuhl dahinvegetiert, schwelgt sein Geist noch in den Exzessen des Wochenendes, und der Lehrer fühlt sich wie ein Dompteur von Murmeltieren im Winterschlaf.

N
Nonsens: Anarchistisches Kontrastprogramm in den hinteren Bänken des Klassenzimmers zu allzu tiefsinnigen Ausführungen an der Tafel.

O
Overhead-Projektor: Schülerunfreundliches Gerät, das es dem Lehrer durch seine Frontalstellung zur Klasse ermöglicht, öden Kram an die Wand zu schreiben und gleichzeitig jeden Startversuch eines Papierfliegers im Ansatz zu registrieren.

P
Pausenhof: Eingemauertes Areal, das die meiste Zeit wie eine eingemauerte Steinwüste daliegt, um sich dann zu den Pausenzeiten in nullkommanix in ein anarchistisches Chaos zu verwandeln, in dessen Gebrüll jede Disziplin baden geht. Auch hartgesottene Pädagogen, fliehen dann besser ins Lehrerzimmer, verriegeln die Tür und beten selbstvergessen den Rosenkranz an.

Q
Quatschen: Extrem wichtiger Informationsaustausch während des Unterrichts, der auch dem schlechtesten Schüler ein Mindestmaß an Bildung garantiert.

R
Referendar: Frisches und unbearbeitetes Material direkt von der Uni, dem erst einmal die pädagogischen Flausen ausgetrieben und der große Schliff der Realität beigebracht werden müssen. Unbedingt wichtig ist es, dass ihm an seinem ersten Arbeitstag gleich der nasse Tafelschwamm in die Fratze donnert, damit klar ist, wer hier das sagen hat.

S
Sportunterricht: Die einzige Gelegenheit für intellektuelle Tiefflieger, die blassen Streber beim Fußball oder am Reck endlich auch einmal wie hirnamputierte Rentner aussehen zu lassen.

T
Tafelschwamm: Prächtiges Wurfgeschoß, das saftig mit Wasser getränkt zwar eine etwas unsichere Flugbahn aufweist, jedoch bei einem Treffer mitten im Kreuz des Mitschülers über eine fantastische Wirkung verfügt. Auch auf dem Lehrerstuhl macht der nasse Tafelschwamm durchaus Sinn, selbst wenn es Leute geben soll, die seine eigentliche Funktion im Entfernen von Kreide sehen.

U
Unterricht: Vormittägliche Show mit wechselndem Programm und speziellen Showmastern, bei der die Saalkandidaten gezwungen sind, an unglaublich öden Spielen teilzunehmen. Den großen Preis gibt es dabei allerdings nicht zu gewinnen, sondern den besonders schwachen Kandidaten droht sogar eine einjährige Wiederholung ohne Generalprobe.

V
Verweis: Gelbe Karte, die von Schiedsrichtern verteilt wird, welche nicht selten eine Regelauffassung besitzen.

W
Wandertag: Unterrichtsfreier Schultag, an dem aber kaum noch Schulklassen mit klobigen Bergstiefeln durch die Natur latschen, sondern meisten als brüllende Meute durch Museen gejagt werden.

X
X-Beine: Unterbau von Schülern, die im Sportunterricht lange, weite Trainingshosen bevorzugen und deren Königsdisziplin nicht im 100-Meter-Lauf besteht.

Y
Yeah: Universallaut für jede Art von gutem feeling (in der Schule kaum zu gebrauchen).

Z
Zeugnis: Jährliche Horror-Quittung, der die Schüler wesentlich cooler entgegensehen würden, wäre da nicht das kleingeistige Genörgel der Eltern, dass sich unter Umständen zur tobsüchtigen Raserei steigert. Ohne solche Hysterie, wäre das Zeugnis kaum interessanter als das Telefonbuch von Timbuktu.

Der Schöpfungsbericht

Personen: Gott, Allah, Satan, Odin.

Das Universum ist wüst und leer.
Kamera zoomt auf vier Gestalten, die so aussehen, wie sie sich der Leser vorstellt.

Gott:
“So, Jungs, weiter geht’s.”

Odin:
“Ja. Bin ich mit Würfeln dran?”

Satan:
“Hmhm.”

Odin:
“Acht! Wem gehört die Seestraße?”

Schweigen.

Odin:
“Dann kaufe ich sie.”

Allah:
“He, Leute, wißt ihr, worauf ich mal wieder Lust hätte?”

Gott:
“Natürlich, wir sind Götter!”

Satan:
“Ach? Ich nicht, dachte ich!”

Gott:
“Äh, ja, aber wir lassen dich trotzdem mitspielen.”

Satan:
“Worauf hast du denn Lust, Allah? Jeopardy?”

Allah:
“Nee. Ich würde gerne mal wieder eine Welt erschaffen.”

Odin:
“Ach, komm, das habe ich gestern gemacht. War nicht toll, hab’ die Pole nicht so schön hingekriegt wie Gott vor drei Wochen.”

Gott:
“Hihi, danke.”

Allah:
“Eine Welt mit Lebewesen drauf! Nicht sowas wie das Ding da hinten mit dem Ring außenrum.”

Odin:
“Also ich mag das.”

Satan:
“Lebewesen klingt gut. Machen wir das.”

Gott:
“Du machst hier gar nix.”

Gott formt eine Scheibe.

Gott:
“Gut so?”

Allah:
“Nö, da fallen alle herunter! Mach’ ein Prisma!”

Odin:
“Nein! Eine Kugel!”

Satan:
“Eine Kugel? Oh Mann, das ist ja DIE neue Idee!”

Allah:
“Da hinten liegen (zählt) 456843565436576 Kugeln herum!”

Odin:
“Dann sind’s eben 456843565436577 Kugeln! Eine mehr oder weniger…”

Gott:
“Gut.”

Er formt die Scheibe zu einer Kugel.

Gott:
“Besser?”

Satan:
“Blöde Farbe, dieses Lila. Blau wäre besser!”

Allah:
“Ich will Braun.”

Satan:
“Blau!”

Allah:
“Braun!”

Satan:
“Blau!”

Allah:
“Braun!”

Satan:
“Blau!”

Allah:
“Braun!”

Odin:
“Äh, Grün?”

S, A:
“Still!”

Gott:
“Dann eben Blau, Braun und Grün.”

Gott färbt.

Satan:
“Na, ist doch schon ganz nett.”

Allah:
“Die Idee mit dem Wasser und Land ist ganz gut. Aber verteilt das Zeug mal ein wenig besser!”

Allah zieht den Urkontinent auseinander.

Odin:
“Mir gefiel die dicke Landmasse vorher besser!”

Odin schiebt alles wieder zusammen.

Allah:
“Laß das! Ich will mehrere Kontinente!”

Allah haut auf den Urkontinent.

Satan:
“Jetzt sieh dir an was du gemacht hast! Da liegen jetzt lauter kleine Bröckchen!”

Gott:
“Nennen wir sie Indonesien!”

O, A, S:
“??!!??”

Gott:
“Ist mir gerade eingefallen.”

Odin:
“Jeder nimmt sich jetzt etwas Land und formt einen Kontinent. Gott macht dann noch die Pole, das kann er.”

G, S, A:
“Gut.”

Alle formen wie wild. Satan hat einige Probleme.

Satan:
“Das haut nicht hin! Ich hab noch zuviel Land übrig!”

Odin:
“Klatsch es da unten hin und nenn es Australien.”

Satan:
“Gut. He, Gott, was soll der Haufen da?”

Gott:
“Och, da hab ich nur meine Erde liegen. Ich denke, ich lasse es so. Klingt Himalaya gut?”

Odin:
“Schon. He, gefallen euch meine Wüsten?”

Allah:
“Kommen nicht an meine Seen heran, aber sind ganz nett. Machen wir jetzt die Lebewesen?”

Satan:
“Ja. Ich habe da einen Entwurf…”

Zieht ein drei Milliarden Quadratkilometer großes Blatt Papier hervor.

Gott:
“Hm, sie sind sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse.”

Satan:
“Ich nenne sie ‘Menschen’.”

Odin:
“Menschen…komisch, komisch…”

Satan:
“In der Sprache der Andruxaner (ein Planet, den die Götter vor einem Jahr erschufen) bedeutet “Mensch” in etwa “sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse”, und ich denke, daß das den Nagel auf den Kopf trifft.”

Gott:
“Die sehen ja recht seltsam aus.”

Satan:
“Das ist nur ein Entwurf. Wir können sie auch so aussehen lassen wie, nur so, Gott zum Beispiel!”

Gott:
“Ach, toll, sie sind sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse, und sie sehen genau so aus wie ich! Nee, danke!”

Odin:
“Na komm schon…”

Gott:
“Okay, okay, aber nur, weil ich der hübscheste von uns allen bin!”

Allah:
“Na klar…”

Odin:
“Der Entwurf ist aber nicht schlecht, den Rüssel sollten wir uns merken!”

Gott macht einen Menschen und stellt ihn vor sich hin.

Mensch:
“Aaaargh!”

Satan:
“Was denn? Oh, ich habe vergessen: Menschen können nicht im Vakuum überleben!”

Allah:
“Planungsfehler! Ha!”

Satan:
“Jetzt hör mir mal zu, du mieser…”

Odin:
“He! Laßt das! Gott, erschaffe eine Atmosphäre, sonst kratzen uns die Typen alle ab!”

Gott erschafft.

Gott:
“So, jetzt stellen wir ihn aber endlich hin!”

Gott stellt.

Mensch steht.

Mensch:
“?????”

Allah:
“So, und wer sagt jetzt was zu ihm?”

Odin:
“Ich! Ich!”

Satan:
“Ich will. Es ist mein Entwurf, also rede ich mit ihm.”

Mensch sieht sich ziemlich verdutzt um, nichts sonst befindet sich auf der Erde.

Satan:
“Hey!”

Mensch:
“Uah!”

Mensch springt erschrocken zur Seite und stirbt noch im Flug an einem Herzschlag.

Gott:
“Oh Mann. Die Liste verlängert sich: sadistisch, mies, gemein, geldgierig, egoistisch, mordlustig und, um es mit einem Wort zu sagen, böse, sie sehen genau so aus wie ich und sind Weicheier. Tolle Sache.”

Satan:
“Macht mich halt fertig! Haut mich! Ich bin kein Gott, mir kann auch schon mal ein Fehler unterlaufen!”

Allah:
“Ich stell’ ihn mal wieder auf.”

Stellt den Menschen wieder auf.

Mensch fällt wieder um.

Allah:
“Etwas Einsatz könnte er schon zeigen!”

Odin:
“Wir sollten erstmal den ganzen anderen Schrott hinstellen.”

Satan:
“Wasn für Schrott?”

Odin:
“Bäume, Gras, Viecher…sowas halt.”

Gott:
“Und wieso?”

Odin:
“Dann hat der Mensch es schöner.”

Allah:
“Stimmt, auf dem gelben Planeten da drüben, links, haben wir nur Eis und ein Lebewesen, du weißt schon, Odin, das Ding, das du Olaf getauft hast.”

Odin:
“Ja, ich erinnere mich. Olaf schlittert seit drei Jahren durch die Gegend. Hartes Leben.”

Satan:
“Traurig, hart, mitleiderregend, deprimierend und saukomisch.”

Gott:
“Jetzt machen wir mal Pflanzen und Tiere.”

Gott macht Bäume, Gras, Kartoffeln, Auberginen, Schweine, Pferde, Leguane und einen Ozelot namens Harald.

Satan macht Krokodile, Haie, Pitbulls und Löwen.

Satan:
“Damit die Sache spannend wird.”

Odin und Allah machen den Rest.

Odin:
“Der Rüssel paßt dem grauen Tier auch ganz gut.”

Allah:
“Ich erwecke den Menschen. Der wird schauen!”

Erweckt den Menschen, indem er den nächstbesten See packt und auf ihn schüttet.

Mensch prustet, hustet und niest.

Odin:
“Prächtig, kaum lebt er wieder, hat er eine Erkältung.”

Eric Clapton:
“Hi, Gott, Odin, Allah, Satan, ich wollte nur mal vorbeischauen. Hoffe, es läuft. Oh, ihr habt einen Menschen gemacht. Hmmm…vielleicht besuche ich ihn einmal…später. Naja, ich gehe jetzt erstmal mit Ozzy eine Tasse Kaffee trinken.”

Satan:
“Servus!”

Allah:
“Netter Kerl.”

Gott:
“Wer ist eigentlich Ozzy?”

Satan:
“Och, der kommt aus der anderen Ecke des Universums. Ist cool.”

Gott:
“Soso. Wie läuft’s mit…äh, wie nennen wir den Menschen eigentlich?”

Satan:
“Kurt.”

Odin:
“Martin.”

Allah:
“Giovanni.”

Gott:
“Und wie wär’s mit Adam?”

Satan:
“Adam????”

Odin:
“Ach, das ist wieder so eine blöde göttliche Eingebung, oder?”

Gott:
“Jep. Adam bedeutet “Ich bin der erste, Mann, und wehe du streitest das ab!”.”

Odin:
“Hm, das passt. He, Mensch, du heißt jetzt Adam!”

Mensch kippt vor Schreck um.

Gott:
“Vielleicht hätten wir den Rüssel dranlassen sollen!”

Allah:
“Der nervt mich echt! HEY!”

Mensch steht wieder auf und wird wahnsinnig.

Mensch:
“Blblblblbblblbbbb!”

Satan:
“Cool, wie hast du denn das gemacht?”

Allah:
“Ich…äh…das wollte ich nicht…tschuldigung…”

Gott:
“Weg mit ihm.”

Räumt den Menschen weg.

Odin:
“Heb’ den mal auf. Man weiß ja nie…als Sänger vielleicht…gefällt euch der Name Jackson?”

Allah:
“Und jetzt?”

Gott:
“Mach’ ich noch einen. Nee, ich mach’ zwei!”

Odin:
“Zwei? Wozu denn das?”

Gott:
“Gesellschaft. Schach. Schlägereien. Sowas.”

Satan:
“Erschaffe sie verschieden. Mit völlig anderen Denkweisen. Das wird cool!”

Gott erschafft Frau und Mann.

Gott:
“In der Art?”

Allah:
“Jawoll. Ich mag die Frau nicht so sehr…”

Satan:
“Deine Sache.”

Odin:
“Lassen wir sie jetzt in Ruhe? Vielleicht vermehren sie sich…”

Satan:
“Das würde mich aber schon interessieren.”

Odin:
“Idiot. Spielen wir Trivial Pursuit?”

Satan:
“Moment mal!”

Gott:
“Nee, das ist blöd, als Götter wissen wir ja alles.”

Satan:
“He!”

Allah:
“Und wie wär’s mit Mensch-ärgere-dich-nicht?”

Satan:
“Hört mir doch mal zu! Wie hat Odin mich genannt?”

Gott:
“Idiot. Ich will Poker spielen.”

Satan:
“Du Sau!”

Odin:
“Wie bitte?”

Allah:
“Er sagte ‘Sau’.”

Odin schlägt Satan.

Satan:
“Au!”

Satan und Odin prügeln sich ganz fürchterlich.

Gott:
“Hört schon auf.”

Satan:
“Halt dich da ‘raus, du Pseudotheos!”

Gott:
“Na warte!”

Gott stürmt ins Geschehen.

Allah:
“Nein! Laß’ sie doch!”

Allah seufzt und versucht, die drei zu trennen. Er bekommt einen Tritt von einem nicht eindeutig identifizierten Bein.

Allah:
“Ah!”

Alle schlagen sich.

Nach dreihunderttausend Jahren Hiebe sitzt jeder in einer schnell erschaffenen Ecke.

Gott:
“Eines sage ich euch Dämlichens: Ich werde der einzige Gott sein, an den die (zählt) zwei Millionen Menschen da unten glauben!”

Satan:
“Dich schlage ich allemal, du halbseidenes Göttchen!”

Odin:
“Ihn vielleicht, aber an mich kommt ihr alle nie ran!”

Allah:
“Ich werde die meisten Anhänger haben!”

Satan:
“Als Fuhrunternehmer vielleicht. Wartet nur, wenn Aleister Crowley geboren worden ist! Dann habe ich einen Messias!”

Gott:
“Das mache ich auch!”

Allah:
“Ich auch!”

Odin:
“Und ich, ich gehe selbst!”

Die Vier verschwinden dorthin, wo man als Gott eben hinverschwindet, um seine Strategie zu planen.

Ozzy Osbourne und Eric Clapton kommen an der Erde vorbei.

Eric:
“Schau mal, so ein Chaos!”

Ozzy:
“Wirklich. Diese vier Typen haben nur Quatsch im Hirn.”

Eric:
“He, da ist gerade ein Glaubenskrieg im Gange!”

Ozzy:
“Eine blöde Welt. Aber irgendwie…”

Eric:
“Ja, irgendwie…”

Ozzy:
“Wir könnten eigentlich…”

Eric:
“Nur mal kurz…”

Ozzy:
“So siebzig, achtzig Jahre lang…”

Eric:
“Gehen wir. Spielst du Gitarre oder soll ich?”

Schlechte Laune? … Hier eine Lösung!

Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben und ihre Laune an jemandem auslassen müssen (also letztendlich für alle…)! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem,den Ihr NICHT kennt!!!

Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett “Hallo?” Ich sagte höflich: “Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?” Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Ulf beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich “Sie sind ein Arschloch!” und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort “Arschloch” und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: “Sie sind ein Arschloch!” und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme “Hallo.” Ich erfand einen Namen. “Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind. Er sagte “Nein!” und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: “Weil Sie ein Arschloch sind!”

Einige Tage später sah ich eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtungin ihre Parklücke. Ich hupte und schrie “Das können Sie nicht machen,ich war zuerst da!” Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte “Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.” Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild “Zu verkaufen” hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer xxx 823-4863 angerufen und “Sie sind ein Arschloch” gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: “Hallo”. Ich sagte: “Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?” “Ja, der bin ich.” “Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?” “Ja, ich wohne in Köln am Gustaf-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.” Ich fragte: “Wie ist Ihr Name?” “Ich heisse Willi Schmitz.” “Wann kann ich Sie antreffen, Willi?” “Abends bin ich zu Hause.” “Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?” “Ja.” “Willi, Sie sind ein Arschloch!” und ich knallte den Hörer auf. Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.

Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: Zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Der Mann hob ab und sagte freundlich “Hallo.” Ich schrie: “Sie sind ein Arschloch!” legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: “Sind Sie noch dran?” Ich sagte: “Ja.” Er sagte: “Unterlassen Sie Ihre Anrufe.” Ich sagte: “Nein.” Er sagte: “Wie heisst Du, Kumpel?” Ich sagte: “Willi Schmitz” Er sagte: “Wo wohnst Du?” “Gustaf-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.” “Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu beten.” Ich sagte: “Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!” und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran “Hallo.” Ich sagte: “Hallo, Du Arschloch!” Er sagte: “Wenn ich rauskriege, wer Du bist….” “Was dann?” “Trete ich Dir in den Arsch.” “Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!” Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in Köln, Gustaf-Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
So, nun mag ein jeder von Euch seine eigenen Lehren aus dieser Sache ziehen. Ich kann dazu nur sagen: ICH FÜHLE MICH GROSSARTIG !!!

Schlafzimmergolf

Die 15 Regeln des Schlafzimmergolfs!

1. Jeder Spieler soltle seine eigene Ausrüstung für’s Spiel, normalerweise einen Schläger und zwei Bälle, bereitstellen.

2. Die Benutzung des Golfplatzes muss vom Eigentümer des Lochs genehmigt werden.

3. Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel, den Schläger ins Loch zu bekommen und die Bälle draussen zu behalten.

4. Für ein erfolgreichesSpiel sollte der Schläger einen festen Stiel haben. Platzeigentümern ist es erlaubt, die Stielhärte zu überprüfen, bevor das Spiel beginnt.

5. Golfplatzeigentümer behalten sich das Recht vor, die Schlägerlänge zu beschränken, um Schäden am Loch zu vermeiden.

6. Das Ziel des Spiels ist es, so viele Schläge wie notwendig auszuführen, bis das Loch voll und der Eigentümer zufrieden ist. Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen, dass dem Spieler die Lizenz entzogen wird.

7. Es wird als unhöflich betrachtet, das Loch sofort bei der Ankunft zu spielen. Erfahrene Spieler erforschen zuerst die Hügel und Bunker des Golfplatzes.

8. Spieler seien davor gewarnt, keine anderen Golfplätze zu erwähnen, auf denen sie gespielt haben, oder gegenwärtig spielen. Es wird berichtet, dass aufgebrachte Platzeigentümer die Ausrüstung des Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.

9. Bei vielen Plätzen ist seit einigen Jahren ein Regencape als Standardausrüstung erforderlich.

10. Spieler sollten nicht annehmen, dass der Platz jederzeit bespielbar ist. Spieler könnten enttäuscht sein, wenn der Platz vorläufig wegen Wartungsarbeiten geschlossen hat. Es wird empfohlen, in einer solchen Situation äusserst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere Spieler finden alternative Spiele.

11. Spieler sollten sicherstellen, dass ihr Spiel gut geplant ist, besonders wenn sie auf einem neuen Platz zum ersten Mal spielen. Ehemalige Spieler können zornig werden, wenn sie entdecken, dass ein anderer auf dem Golfplatz spielt, den sie für den Privatplatz hielten.

12. Der Eigentümer des Platzes ist für das Beschneiden von Büschen verantwortlich, welche die Sichtbarkeit des Lochs reduzieren können.

13. Spielern wird unbedingt dazu geraten, die Erlaubnis des Eigentümers einzuholen, bevor sie versuchen den Golfplatz von hinten zu spielen.

14. Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die Spieler darauf vorbereitet sein, auf Verlangen des Platzeigentümers das Tempo zu erhöhen.

15. Es wird als hervorragende Leistung betrachtet, dasselbe Loch mehrmals hintereinander in einem Spiel zu spielen, wenn es die Zeit erlaubt.

Schimmelpilzkulturen in Wohngemeinschaften

Sehr gute Ergebnisse lassen sich mit gekochtem Reis erzielen. (Es bleibt ein Bissel übrig und man gibt’s mit einer Alufolie zugedeckt in den Kühlschrank, weil morgen ißt ihn ja -ganz- bestimmt jemand zusammen!!!)

Wenn der Reis dann so 2 bis 3 Wochen im Kühlschrank steht, wölbt sich die Alufolie schon gewaltig. (Abhängig von der eingestellten Temperatur) Nun ist er reif !!! – Gib ihn raus und nimm vorsichtig die Alufolie ab. Was du siehst ist ein wunderschönes, romantisches Gebilde aus fein gewebten, grau-blauen Schimmelpilz. Man kann dann die Sache noch etwas verfeinern, indem man mit verschiedenen Reissorten experimentiert, oder mal ein bisschen Zwiebel oder Nelken reingibt.

Dies erinnert mich alles an die Aufräumaktion meines Mitbewohners Dieter letzte Woche, als jemand fragte warum die Wäscheklammer auf dem Kochtopf, liegt und diese Person auch noch den Deckel anhob meinte er nur: Es spricht, aber noch nicht unsere Sprache. Wenn unsere Erinnerung uns nicht täuscht, handelt es sich dabei um Gulasch von Anfang Mai. Der Verwesungsgeruch, welcher vorgestern durch unser Wohnzimmer zog war auch schnell erkannt, es waren die Spenden irgendeiner besorgten Mutter, die meinte ihr Sohn verhungert bei uns (naja der Kühlschrank ist chronisch leer), die nach zwei Monaten Kühlschrank vor 14 Tagen auf die Fensterbank zur Hofseite gestellt worden sind. Nur eine Frage haben wir noch, warum stinkt unser Hund nach Verwesung????

Naja ich betrachte meine Mitbewohner (auch die Hunde) als eine regelmäßige Übung in Demut und Toleranz.

Anleitung zum Scheißen

Guten Abend, meine lieben Leser.

Ich heiße Sie recht herzlich willkommen zur Sendung ‘Du und dein Lokus’ aus unserer Reihe ‘Das Klo, das unbekannte Wesen’. Wir sprechen heute über die vorschriftsmäßige Benutzung des im Volksmund liebevoll ‘Scheißhaus’ genannte Örtchen.

Bevor wir es aufsuchen, müssen wir uns über Grösse und Dringlichkeit unseres Geschäfts im Klaren sein.

Handelt es sich nur um stoßweise abgehenden Darmwind? (gemäß der alten Redewendung ‘WER ZWIEBELN SÄT, WIRD DARMWIND ERNTEN!’), oder handelt es sich um einen akuten Anfall von übermäßiger Darmaktivität? Müssen wir überhaupt etwas ‘Großes’ erledigen, oder reicht uns ein kleines Zwischenspiel der Marke ‘WO DER WILDBACH RAUSCHT’?

Nachdem wir diese Frage gründlich erforscht haben, und es infolgedessen noch nicht zu spät ist (igitt), machen wir uns daran, die Tür zu unserem Klo aufzusuchen und sie zu öffnen.

Licht anschalten nicht vergessen, es hat schon Fälle gegeben, in denen ein allzu salopper Toilettenbenutzer in der Hitze des Gefechts Klo und Waschbecken verwechselt hat, welches einerseits Ärger mit der Hausfrau gibt, zum anderen jedoch alles andere als bequem ist, denn wer hat schon Lust, geraume Zeit den Warmwasser-Hahn im Darmausgang zu haben? Also.

Nach dem vorschriftsmäßigem Öffnen unserer Hose drehen wir uns langsam, in leicht gebeugter Haltung, um die eigene Achse (nein, nicht DIESE Achse, ihr Schweine!), solange, bis unsere Backen parallel zur After-Aufnahme-Vorrichtung (auch ‘Klobrille’ genannt, obwohl die Sehschärfe NICHT verbessert wird) zeigen.

In dieser Stellung erfolgt nun ein langsames, aber dennoch gleichmäßiges Einknicken beider Kniegelenke, und zwar solange, bis der After bequem und passgenau ‘sitzt’. Empfindsamen Naturen empfehle ich, in die beiden freien Hände sowie in den Mund je ein Stück Holz zu pressen, um beim Kontakt mit der unterkühlten Klobrille den Schmerz erträglich zu machen.

Nachdem wir bequem sitzen, stützen wir die Ellenbogen im Winkel von ca. 80 bis 90 Grad auf die Oberschenkel und legen unseren Kopf in die Hände. In dieser Stellung verharren wir einige Sekunden und schließen die Augen, und atmen langsam und gleichmäßig durch, bis unser ganzer Körper vollkommen entspannt ist.

Nun können wir dazu übergehen, unser Innerstes nach Außen zu kehren. Mit dem Bauch und unter Zuhilfenahme von kräftigeren Atemstößen setzen wir den Darm in eine Schwingende Bewegung, die sich im Endeffekt zu einer einzigen Pumpbewegung addiert. Mit Hilfe dieser Technik gelingt es uns, innerhalb von ein paar Sekunden mühelos einige längere Stücke Stoffwechselschlacke zu entfernen.

Erschrecken Sie nicht, falls Ihr Tun durch trompetenähnliche Geräusche begleitet wird, dies ist nur der Anfangs erwähnte Darmwind, der wesentlich zum späteren Wohlbefinden beiträgt. Nachdem wir die größeren Stücke über Bord geworfen haben, verfallen wir in eine Keuch- und Stoßatmung, die auch den letzten, zähen Rest aus uns herauspumpt.

Nun öffnen wir die Oberschenkel ein wenig, und beschauen durch das so entstandene ‘Fenster’ unsere Tat. Wenn Sie der Meinung sind, es nicht mehr besser machen zu können, dann greifen Sie nun nach dem Toilettenpapier und nehmen einige Lagen desselben zur Hand. Nun stehen Sie vor der Wahl: Sie können Ihre Hand (aber die mit dem Papier!) durch die Öffnung der Oberschenkel führen und bis zum Darmausgang vordringen, wo Sie durch ein- oder mehrmalige Vor- und Zurückbewegung der Hand denselben von den Resten Ihrer Geschäftlichen Besprechung befreien. Zum Anderen können Sie die Hand vom Rücken aus an die oben genannte Stelle führen und denselben Bewegungsablauf praktizieren. In beiden Fällen jedoch daran denken, das Papier nach Gebrauch fallen zu lassen (in die Schüssel nämlich).

Sollten Ihnen diese beiden Möglichkeiten zu banal erscheinen, dann verweise ich sie auf das Buch ’1000 und Eine Wischbewegung – vom Stellungsspiel bis hin zur Wischstrategie’ von Wernher von Braun.

Wie dem auch sei, nach der Säuberung erfolgt das Ankleiden, in der umgekehrten Reihenfolge wie beim Entkleiden beschrieben. Sodann werfen wir einen letzten Blick auf unser Produkt, und betätigen, wenn auch mit einem weinendem Auge, die Spülung. Man sollte hierbei einen gewissen Sicherheitsabstand wahren, da in hartnackigen Fällen die Gefahr besteht, durch Spritzwasser beschmutzt zu werden.

Nach dieser traurigen Prozedur begeben wir uns zum Waschbecken (sofern vorhanden), und säubern unsere Finger. Sollte kein Waschbecken verfügbar sein, ist von dem SAUBERLECKEN der Finger dringend abzuraten! Denn eine allzu gierige Zunge könnte zu schnell auf den Geschmack kommen. Sodann verlassen wir den Tatort, knipsen das Licht aus und begeben uns wieder zurück in die Anonymität der Gesellschaft, die von alledem (hoffentlich) keine Notiz genommen hat.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Viel Erfolg beim Praktizieren.

Ihr
Prof. Dr. los. Ceee, Diplom-Kackwirt mit staatlich anerkannter Scheißhausprüfung, norwegischer Meister im Einbeinigem Holzklotz-Umtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf der Zuckerrübenkolchose von Minsk

Scheidungsratgeber für Männer

Männer, die von ihren Frauen überraschend verlassen werden, sind oft ratlos. Klar ist, daß ‘Mann’ sich an seiner Verflossenen für erlittene Schmach rächen will. Aber wie? In der für sie ungewohnten Situation greifen viele Männer schnell zu falschen Mitteln:

Vom Plakatieren einschlägiger Nacktfotos in der Nachbarschaft über Säureattentate auf das Auto der Ex bis hin zum Amoklauf mit Beil oder Schiessgewehr reicht die Palette der wenig eleganten Methoden, mit denen verlassene Ehemänner versuchen, sich ihrer Alten unvergeßlich zu machen. Es geht aber auch anders. Nämlich so:

Die Lotto-Lothar-Methode

Knacken Sie in der Woche nach der Trennung einfach mal den mit 20 Millionen Mark gefüllten Lotto-Jackpot. Kaufen Sie sich einen roten Lamborghini und drei Klasseweiber für Beifahrersitz und Rückbank.

Fahren Sie mit dieser lustigen Blase Abend für Abend im Schritttempo an der Wohnung Ihrer Ex vorbei. Lassen Sie die Weiber dabei vor Begeisterung laut juchzen und quietschen. Dann erzählen Sie überall herum, Ihre Ex-Frau hätte Ihnen die Gewinnzahlen im Schlaf verraten.

Nachteil:
Wenn Ihre Ex im Schlaf die falschen Zahlen gemurmelt hat, können Sie die Sache voll vergessen

Die Superpreisausschreiben-Methode

Funktioniert wie Methode 1, nur umgekehrt: Sorgen Sie dafür, daß Ihre Ex-Frau und ihr neuer Liebhaber überraschend eine Flugreise gewinnen. In den Iran. Schmuggeln Sie in das Gepäck der beiden Frischverliebten eine Fotomontage, die Ayatollah Khomeni und hochrangige schiitische Würdenträger bei einem opulenten Spanferkelessen mit Salman Rushdie zeigen. Geben Sie dem Zoll in Teheran einen kleinen Tip.

Nachteil:
Die Rache ist nur kurz.
Auch Steinigungen sind eher blutig und deshalb unfein.

Die Flohmarktmethode

Kaufen Sie etwa 50 geschmacklose Toilettenbürstenständer (Garten- zwerge mit nacktem Gesäß etc.), Feuerzeuge in Penisform und Furzkissen und bieten Sie diese Gegenstände auf dem Flohmarkt an. Schreiben Sie auf ein großformatiges Schild: Aus der Sammlung meiner Frau Ines Schmidt, neuerdings wohnhaft Meisenstrasse 32 etc.. und lassen Sie dieses Ensemble auf die vorbeiflanierenden Passanten wirken. Deuten Sie bei jedem entsetzten Aufschrei auf das Schild mit der Adresse Ihrer Ex-Frau.

Nachteil:
Für einen Flohmarktstand muß man allzu früh aufstehen. Erfolg nicht kontrollierbar.

Die Berühmte-Schauspieler-Methode

Angenommen, Ihre Ex-Frau schwärmt für Richard Gere (und sie tut es, die alte Schlampe. da können Sie sich ganz sicher sein): Treten Sie unter irgendeinem Vorwand in der Fernsehshow ‘Wetten daß…’ auf.

Wetten Sie mit Thomas Gottschalk, daß Sie innerhalb von fünf Sekunden die im Saal anwesenden Damen in Verzückung versetzen werden. Sagt Tommy dann ‘Top, die Wette gilt’: Reißen Sie sich mit einem Ruck die Gummimaske mit Ihrem Alltagsgesicht vom Kopf. Lassen Sie darunter das edle Antlitz von Richard Gere zum Vorschein kommen. Erklären Sie dem Publikum, daß Sie Richard Gere sind und Sie nur deshalb jahrelang mit der Gummimaske gelebt haben, weil es der Dalai Lama von ihnen verlangte.

Sorgen Sie sich nicht darum. daß Ihre Ex-Frau von dem Vorgang Wind bekommt. Dafür sorgen schon ihre besten Freundinnen.

Nachteil:
Mehrere Ehejahre mit einer Gummimaske herumzulaufen, kann ziemlich anstrengend sein. (Pickel- und Mitesser- bildung, Schwitzen, allergische Reaktionen, Krätze etc.)

Die Kombinationsmethode

Sollten Ihnen alle genannten Racheaktionen nicht zusagen. Kombinieren Sie doch einfach die verschiedenen Methoden: Greifen Sie dazu noch einmal auf die 20 Millionen aus Ihrem Lottogewinn zurück. Verpflichten Sie für einen Teil des Geldes einen Trupp entschlossener Revolutionswächter aus dem Iran. Lassen Sie die fanatischen Moslems vor der neuen Wohnung Ihrer Ex-Frau und ihres Geliebten aufmarschieren. Wenn die Perser der Ehebrecherin mit Steinigung drohen, treten Sie überraschend auf den Plan, reißen sich die Gummimaske vom Gesicht und bombardieren als Richard Gere das Steinigungskommando mit arschförmigen Toilettenbürstenhaltern, Penisfeurzeugen und Furzkissen aus der Sammlung Ihrer Frau. Haben Sie schließlich die Iraner erfolgreich vertrieben, schnappen Sie sich den völlig verängstigten Geliebten Ihrer Frau, fahren mit ihm nach Holland und gehen mit ihm dort stante Penis eine Schwulen- ehe ein. Versprochen: Ihre Ex-Frau wird Augen machen bzw. die Ohren anlegen resp. sich in den Arsch beißen.

Nachteil:
Eventuell diplomatische Verwicklungen mit dem Iran. (Vorher Fischer fragen!)

Vorteile:
Der Mann wird garantiert nicht schwanger und kann als Diplomingenieur ganztags dazuverdienen. Sie können derweil gemütlich zu Hause sitzen und in Ruhe Ihre Lottozahlensammlung durchnumerieren. Auch was Feines.

Einleuchtende Scheidungsgründe

  • Weil ein Frankfurter in der Hochzeitsnacht nichts besseres zu tun hatte, als sich 5 Stunden lang einen brutalen Videofilm anzuschauen, nahm die Braut reißaus. Noch in derselben Nacht traf sie einen neuen Mann fürs Leben./font>
  • In Muenchen wurde eine Ehefrau taeglich benotet. Wie gut war das Essen, wie sauber die Wohnung, wie prickelnd der Sex, wie adrett ihre Kleidung? Am Ende der Woche zog der “Goettergatte” Bilanz – bei ueberwiegend schlechten Noten gab’s weniger Haushaltsgeld. Scheidung nach 2 Jahren.
  • Eine 45jaehrige Münchnerin klagte vor Gericht, weil ihr Mann darauf bestand, die gemeinsamen Nächte in einer Hängematte zu verbringen. Trennung – weil sie in 23 Ehejahren 16mal aus dem luftigen Bett stuerzte.
  • Sie mußte ihn mit “Herr Major” anreden und vor ihm stramm stehen – bei jeder Begegnung im Haus. Nach 10 Jahren reichte die Frau eines US-Offiziers die Scheidung ein. Ausgegrueßt.
  • Ein Mann aus Tennessee bekam von seiner Frau oft Steaks mit gebratenen Zwiebeln vorgesetzt. Seine Vorstellung vom Teilen: Er aß das ganze Fleisch und ließ sie mit den Zwiebeln sitzen. Scheidung nach 4 Jahren.
  • Liebste Freizeitbeschaeftigung eines Mannes aus Pennsylvania: Mit einer Steinschleuder schoß er Blechdosen vom Kopf seiner Frau. Scheidung nach 5 Jahren.
  • Ein Rentner aus Oklahoma war so geizig, daß er seiner Frau ein neues Gebiß verweigerte. Begruendung: Sie koenne ja seines mit benutzen. Scheidung nach 50 Jahren!
  • Ein Zugschaffner aus Nuernberg legte sich in jeder groeßeren deutschen Stadt eine Geliebte zu. Als er in Rente ging, verstaute er saemtliche Liebesbriefe in zwei großen Koffern und deponierte sie im Keller – die Ehefrau stolperte darueber. 25 Jahre lang hatte sie an seine Treue geglaubt.
  • In Stuttgart zerbrach eine Ehe im siebten Jahr, weil sich die Frau im Auto ihres Mannes immer buecken mußte, wenn eine seiner Freundinnen vorbeifuhr.
  • Ein Nürnberger ueberließ nichts dem Zufall: Sex, so stand es im Ehevertrag, hatte dreimal woechentlich stattzufinden. An bestimmten Wochentagen hatte Sie die Initiative zu ergreifen – in Dessous, deren Farbe er bestimmte. Scheidung nach 2 Jahren.
  • Ein Amerikaner aus Vermont hatte seinem Papagei einen Weckruf beigebracht: “Aufstehen, verdammt nochmal, aufstehen!” Nach 3 Jahren zog die Ehefrau aus.
  • Eine Münchnerin war vernarrt in ihren preisgekrönten Windhund. Rache des vernachlaessigten Ehemannes: Er fuetterte das Tier heimlich – der Hund wurde fett und gewann keine Preise mehr. Trennung nach 3 Jahren – wegen “seelischer Grausamkeit”
  • Ein Hamburger Finanzbeamter saß in jeder freien Minute vor seinem privaten Computer und investierte ein Vermoegen in teure Zusatzgeraete. Als er seiner Frau nach 6 Jahren das Haushaltsgeld wegen neuer Computerprogramme kuerzte, war die Ehe vorbei.
  • Ein Mann aus Montana markierte taeglich die Schuhsohlen seiner Frau mit Kreide. So wußte er, ob sie das Haus verlassen hatte. Scheidung nach 2 Jahren.
  • Eine Frau aus Berlin ließ sich nach drei Jahren scheiden, weil ihr Angetrauter die Gewohnheit hatte, mit Freunden das Badezimmer zu “stuermen”. Und zwar immer dann, wenn sie gerade in der Wanne saß.

Eine kurze Schegichte…

Letzten Hut verlor ich meinen Herbst,

ich findete lange ehe ich ihn suchte.

Da hauste ich an ein Kam,

lochte durch ein Guck

und sah drei Stühle auf ihren Herren

die karteten Spiele.

Ich trat ein, nahm meinen Kopf vom Hut

und sagte “Gute Herren, mein Tag!”.

Da lachten sie an zu fingen bis ihnen der Platz bauchte.

Als das Telebimmel fonte, bin ich die Rannte runtergetreppt

und gegen die Bums getürt.

Da hörte ich die Zwitschlein vögeln.

wie sie asten von Hüpf zu Hüpf.

Es war einmal ein Schäfer

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Grand Cherokee Jeep auf und hält direkt neben ihm an. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: “Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?” Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig: “In Ordnung.”
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im In­ternet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe eines GPS-Satellitennaviga­tionssystems, öffnet eine Datenbank und 6 Exceltabellen mit einer Unmenge von Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen
Bericht auf seinem High-tech Mini­drucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: “Sie haben hier exakt 1 586 Schafe.

Der Schäfer sagt: “Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.” Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein.

Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: “Wenn ich Ihren Beruf errate, bekomme ich dann mein Tier zurück?” Der junge Mann antwortet: “Klar, warum nicht.”
Der Schäfer sagt: “Sie sind Unternehmensberater.” “Das ist richtig, woher wissen Sie das?” will der junge Mann wissen. “Sehr einfach”, sagt der Schäfer. “Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat.
Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür haben, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache! -

Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!!”

Salatschüssel

John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das machte sie unsicher. Während des Abends, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John: “Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen.”
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: “Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden.”
John antwortete ihr: “Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben.”

So setzte er sich hin und schrieb:
“Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel.
In Liebe, John.”

Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von seiner Mutter in welchem stand:
“Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden.
In Liebe, Mom”

Sachse im Zoo

Sohn: Babba, wahs isn das?
Vater: Een Elefant.
S: Was sin das, Elefanten?
V: Das sin äm Elefanten.
S: Aus was sindn die?
V: Nu aus Fleesch.
S: Ham die denn gor keene Gnuchen?
V: Doch, die ham ooch Gnuchen, mei Gind.
S: Die ham aber doch gor keen Gopp, Bappa.
V: Doch, die ham een Gopp, mei Gind.
S: Nu woo denne?
V: Nu vorne.

S: Nu woo is denn vorne?
V: Nu woo de Uhren sin, mei Gind.
S: Das gann aber ni stimm, Bappa. Woo die Uhrn sin, da is doch der Schwanz.
V: Nee, das is ni der Schwanz, das is der Rissel.
S: Werglich, das is ni der Schwanz?
V: Nee, mei Sonnschein, das is der Rissel.
S: Was sin das for Ferde, Bappa?
V: Das sin keene Ferde, das sin Lehm.
S: Nu gugge, wie die mit de Risseln rumwedln.
V: Das sin geene Risseln, das sin Schwänze.
S: Worum sin das nu wieder keene Risseln?
V: Weils äm Schwänze sin, mei Gind.

S: Das is aber mergwiertsch, isch denk mir, das sin äm doch Risseln.
V: Nee, mei Gind, das sin Schwänze bei de Lehm.
S: Wieviel Beene ham die denn?
V: Na viere.
S: Ham alle Lehm vier Beene?
V: Nu freilisch, Gind.
S: Sin das ni Heringe, Bappa?
V: Oor nee, mei Gind, das sin Seelehm.
S: Wenn das Lehm sin, wo ham die denn da ihre Beene?
V: Die ham iberhaubt keene Beene, die ham nämlich Flussn.

S: Was isn das, Babba, Flussn?
V: Das sin äm Flussn, mei Gind.
S: Babba, isch denge egal, das wärn doch die Beene sein.
Gugge Babba, wie die Diecher kumm.
V: Das sin keene Diecher, das sin Affn.
S: Die ham aber lange Flussn.
V: Das sin keene Flussn, das sin Beene.
S: Warum sin das nu wieder Beene, Babba?
V: Weils äm Beene sin bei den Affn.
S: Isch denge egal, es wärn doch die Flussn sein, Babba.
Gugge, Babba, ä Schwanz ohne Daggl.
V: Äwoo, das is doch eene Blindschleiche.

S: Oh, Babba, nu kummt itze richdsche Giraffn.
V: Oor nee, mei Gind, das sin Gamele.
S: An was siehste denn das?
V: De Gamele ham immer än Hegger uffn Riggen.
S: Babba, da muss ich egal denken, du wärst o ä Gamel.
V: Sowas darfste ni sachn zu deim Babba, mei Gind.
S: Sach mal, warum sin das drei Gamele?
V: Nu, das is das Ginnergamel, das Muddergamel und das Vaddergamel.
S: An was siehstn das, das das ä Vaddergamel is?
V: Nu, weil der Vadder immer das greesste Gamel is.

Rotkäppchen – wie es der Informatiker erzählt

Es war einmal ein süßes Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es einen Assign unter dem symbolischen Namen “Rotkäppchen”.

Eines Tages sprach die Mutter: “Rotkäppchen, die Gesundheit deiner Großmutter hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Batchprogramm entwickeln und zur Großmutter bringen, um das Problem zu lösen. Verirre dich jedoch nicht im Wald der alten Sprachen, sondern gehe nur strukturierte Wege. Nutze dabei immer eine Hochsprache der 4. Generation, dann geht es der Großmutter schnell wieder gut. Und achte darauf, dass dein Batchprogramm transaktionsorientiert ist, damit es die Großmutter nicht noch mehr belastet.”

Da der Weg zum Haus der Großmutter reentrant war, traf Rotkäppchen den bösen Wolf. Er verhielt sich sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen Abbruch programmiert. Während Rotkäppchen einen GOTO ins Blumenfeld machte, ging der Wolf mittels DMA zur Großmutter und vereinnahmte sie unverzüglich mit einem Delete. Ohne einen Waitstate einzulegen, gab er sich den Anschein kompatibel zu sein und nahm die logische Sicht der Großmutter an. Dann legte er sich an ihren Speicherplatz.

Kurz danach lokalisierte auch Rotkäppchen die Adresse der Großmutter und trat in den Speicherraum. Vor Installation des Batch-Programmes machte Rotkäppchen sicherheitshalber einen Verify und fragte: “Ei Großmutter, warum hast du so große Augen?” – “Weil ich zufriedene Endbenutzer gesehen habe.”
“Ei Großmutter, warum hast du so große Ohren?” – “Damit ich die Wünsche der User besser verstehen kann.”
“Ei Großmutter, warum hast du so ein entsetzlich großes Maul?” – “Damit ich dich besser canceln kann!”

Sprach’s und nahm das arme Objekt als Input. Nach einem Logoff aktivierte der Wolf seinen Bildschirmschoner, ging in den Stand-by-Modus über und begann laut zu schnarchen.

Als der Jäger auf seinem Loop durch den Wald an der Domain der Großmutter vorbeikam, sah er durch ein Window den Wolf im Speicherplatz liegen. “Finde ich dich hier du alter Hacker” sprach er, “ich habe lange nach dir gescannt!” Als Kenner der strukturierten Analyse folgerte er sofort, dass nach Regeln der Boolschen Algebra der Pointer der Großmutter einzig auf den Bauch des Wolfes gerichtet sein konnte. Er nahm seinen Parser, teilte den Bauch des Wolfes in mehrere Sektoren und machte, welch Freude, Großmutter und das Rotkäppchen wieder zu autonomen Modulen.
Als Input für den leeren Storage Device des Wolfes nahmen sie viele Kilobyte Steine und beendeten die Operation mit einem Close. Als der Watchdog des Wolfes ihn warmstartete, verursachte ihm sein dermaßen expandierter Hauptspeicher solche Schreib-Lesefehler, dass er an einem Fatal Memory Error jämmerlich zugrunde ging.

Da waren alle vergnügt und das Batchprogramm konvertierte die Großmutter in ihren ursprünglichen Status. Rotkäppchen aber dachte: “Du willst dein Lebtag nie wieder einen GOTO machen, sondern nur noch strukturierte Wege gehen, wie dir’s die kontextsensitive Hilfe der Mutter geboten hat.”

Die zehn eindeutigsten Anzeichen, dass Sie zu alt für ein Rockkonzert sind

10. Sie halten Headbanging für ein Anti-Schuppen-Shampoo.
9. Sie werden am Eingang nicht abgetastet, damit Ihr Herzschrittmacher nicht beschädigt wird.
8. Sie können nach den Worten “I can´t get no” nicht mehr mitsingen (Text vergessen).
7. Auch in der ersten Reihe verstehen Sie nichts.
6. Sie machen freundlich Platz, wenn sich der Sänger in die Menge fallen lässt.
5. Sie haben die anderen fünf Punkte schon jetzt wieder vergessen.
4. Zu Open-Air-Konzerten nehmen Sie Ihre Heizdecke mit.
3. Sie merken auf der Toilette, dass Sie der einzige Typ sind, der Schamhaare hat.
2. Sie brauchen einen Zivildienstleistenden, der für Sie das Feuerzeug schwenkt.
1. Sie heißen Mick Jagger

Richtiges Schreiben

20 einfache Regeln, die deinen Schreibstil verbessern

Texte schreiben muss jeder irgendwann. Da ist es besonders wichtig, dass man sich für den richtigen Schreibstil entscheidet. Viele Leute machen dort unnötige Fehler, die durch das Befolgen dieser einfachen Regeln aus der Welt geschafft würden.

Vermeide Abkürzungen u. Kurzworte, etc.
Bemerkungen in Klammern (egal, wie wichtig sie sind) sind überflüssig.
Vermeide Klischees wie die Pest. Sie sind ein alter Hut.
Fremdworte sind nicht adäquat.
Man sollte niemals verallgemeinern.
Vermeide Zitate. Wie schon Ralph Waldo Emerson sagte. “Ich hasse Zitate! Sag mir, was du weißt!”
Vergleiche sind genauso schlecht wie Klischees.
Fasse dich kurz. Bringe keine redundante Informationen. Mache nicht mehr Worte, als nötig sind. Sowas ist wirklich total überflüssig.
Versuche dich in manchen Situationen eventuell ein bisschen weniger unkonkret auszudrücken.
Ein-Wort-Sätze? Niemals!
Untertreibung ist immer das Beste!
Analogien sind so überflüssig wie ein Fahrrad für Fische.
Passive Sätze müssen unbedingt vermieden werden.
Umgangssprache ist ja wohl fett krass daneben, oder?
Wer braucht schon rhetorische Fragen?
Übertreibung ist eine der allerschlimmsten Dinge überhaupt!
Wie ich schon sagte: “Wiederhole dich nie!”
Achtung: Alle alliterierenden Aussagen abschaffen!
Paß auf, daß Du Dich an die neue Rechtschreibung hältst.
Benutze auf keinen Fall nicht keine doppelte Verneinung.
Schreibe immer zusammenhängende Texte, also:
Keine Aufzählungen
Keine nummerierten Listen

Restaurantbesuch

Das Betreten des Restaurants
Kaufen Sie ein Feuerzeug in Form einer Handgranate, tragen Sie an den Wangen etwas Rinderblut auf, treten Sie energisch in das Restaurants ein und sagen Sie laut und deutlich:
“ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!”
Beobachten Sie die Reaktionen der Gäste und vergeben Sie für die instinktivsten Reaktionen (Epileptische Anfälle, Wasserlassen) Punkte. Nehmen Sie dann irgendwo Platz.

Die Bestellung
Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungspersonals, bestellen Sie lustige Phantasiegerichte wie z.B. koschere Schweineohren und erraten Sie die danach die Körbchengröße der Kellnerin.

Warten auf das Essen
Falten Sie aus der Serviette Origami und segnen Sie das Besteck. Singen Sie laut ein Lied (“Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!”, “Es gibt kein Bier auf Hawaii”) und fordern Sie die Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Dann basteln Sie sich ein ‘sprechendes Brötchen’:

Das sprechende Brötchen
1) Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
2) Mit dem Finger Augenlöcher stechen
3) Von hinten aushöhlen – Fertig ist das sprechende Brötchen.
Inszenieren Sie mit dem sprechenden Brötchen eine spaßige Bauchrednernummer. Fragen Sie das Brötchen, ob es Ihnen etwas empfehlen kann und lassen Sie es dann sagen: “Ja, ein anderes Restaurant.”

Der Abgang
Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Straße wirft.

Rentnerjagen

Ein Ostdeutscher kommt zum erstenmal in den Westen und nimmt sich ein Taxi.
Es ist ein Mercedes. Nach einer Weile fragt der Ossi, was das vorne auf der Motorhaube wäre und deutet auf den Mecedes-Stern.
Der Taxifahrer denkt sich: Den nimmst Du jetzt aber kräftig auf den Arm und erklärt dem Ossi, dies sei eine Zielvorrichtung, um Rentner zu überfahren, weil es im Westen zuviele davon gibt. Für jeden überfahrenen Rentner gäbe es 500 Euro Prämie.

Als nun gerade ein Rentner über die Straße geht, hält der Taxifahrer darauf zu, reißt aber im letzten Moment das Lenkrad rum und fährt an dem Rentner vorbei.
Da hört er hinten einen dumpfen Schlag und der Ossi ruft: “Also, Rentner jagen müssen Sie aber noch üben – wenn ich jetzt nicht im letzten Augenblick die Tür aufgemacht hätte, hätten wir den bestimmt verpaßt…”

Rektales Fiebermessen

Beim Arzt:
“So, dann ziehen Sie doch mal die Hose aus, Herr Bertram.”
“… ?”
“Ja , wir müssen die Temperatur rektal messen.”
“Rektal ?” … “Rektal!”

“Herr Doktor, wissen Sie in welchem Jahr wir leben?”
“2006, wieso?”
“Ja, ich meine, wir fliegen bald zum Mars, die Tapeten sind schon bestellt und Sie messen immer noch rektal?”
“Herr Bertram, glauben Sie mir, das hat schon seinen Sinn. Es ist halt immer noch die genaueste Methode. Schwester Walburga bringt Ihnen gleich das Thermometer, das Sie sich dann bitte rektal einführen. Wir sehen uns dann später, ja? Schwester Walburga, würden Sie bitte mal … ?”

Schwester Walburga … oh mein Gott!

“Ja nun, Herr Bertram, so schlimm wird’s schon nicht werden. So, bitteschön. Ich warte nebenan. Es klingelt, wenn es fertig ist, ja?”
“Ja, Schwester Walburga .. ”

Jaja… na dann. Schwupps und rein damit.
Tja, und dann liegt man da allein im Zimmer auf der Liege und wartet auf den erlösenden Piepser, während man bemüht ist, nicht auf den Rücken zurückzurollen.
Dauert doch ganz schön lange, wenn man drauf wartet. Aber das ist ja mit allen Sachen so, muß man halt durch …

… ziemlich lange … ist das normal? Hat es schon gepiept? Oder war es das Handy nebenan?

Das nervt! Bei ALDI bieten sie Thermometer fürs Ohr an, die kosten kaum noch was und ich muß hier den Fakir spielen!

Mann!

“So, Herr Bertram, was zeigt das Thermometer denn an? ”
“Oh? Äh, Schwester Walburga, hallo. Es hat noch gar nicht gepiept, glaub ich.”
“Das kann aber eigentlich gar nicht sein. Na, schauen wir doch mal.”
“Wie? Jetzt? Aber daaa….aah …”
“Keine erhöhte Temperatur, Herr Bertram. Alles in Ordnung.”
“Ähm .. , sind Sie sicher, daß die Zeit schon um ist? Ich hab gar nichts gehört; das scheint ja nicht so sehr hochwertig zu sein, Ihr Rektal-Thermometer!”
“Naja, es reicht eigentlich auch, den Schlingel nur 1-2 cm zum Messen einzuführen … und man hört das Piepen dann auch besser …”

Reissverschluss

In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame. Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und sie ist an der Reihe. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, das sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt. Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluß an ihrem Minirock ein bißchen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, dass sie immer noch nicht bis zu ersten Stufe gelangt.
Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum drittenmal, noch ein bißchen weiter – vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe.
Sie ist völlig empört und dreht sich um: “Wie können sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal wer sie sind!”
Darauf er: “Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!”

Regenwald retten

Hallo Freunde und Kollegen!

Sicher habt Ihr euch gewundert, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen. Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu entnehmen war, dass die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1m² Urwald retten.

In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen.

Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Quadratzentimeters Regenwald beschäftigt war kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, dass man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.

Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muß, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus.

Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können. Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen.

Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten.

Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, daß einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, daß sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.

Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten, stellte ich fest, daß der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange Stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloß ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern.

In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: “Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich”, und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern.

Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, daß sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung!

Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloß, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen.

So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mußten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.

Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloß ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nachhinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewußtseins. Ich saß, und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierern in Brockdorf oder entlang der Castor – Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte.

Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, daß er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.

Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.

Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen, das letzte Auto stillgelegt, die letzte Autobahn begrünt ist, werdet Ihr feststellen, daß Greenpeace nachts kein Bier verkauft.

In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal ‘n bisschen Wald retten.

Rechtsanwalt vs. Blondine

Ein Rechtsanwalt sass im Flugzeug neben einer Blondine, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.

Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.” Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.

Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: “O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiss, zahle ich Ihnen 500 Euro!”
Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie gross ist die Entfernung von der Erde zum Mond?”

Die Blonde griff in die Tasche und reichte wortlos 5 Euro hinüber. “Danke”, sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”

Sie fragte ihn:
” Was geht den Berg mit 3 Beinen hinauf und kommt mit 4 Beinen herunter?”
Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet, aber vergebens, keine Antwort.

Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr 500 Euro. “Danke”, sagte sie und wollte weiter schlafen.
Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, wie lautet die Antwort?”

Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro!

Was lernt man daraus?
Rechtsanwälte sind noch dümmer als Blondinen!

Rechenübung

Mach diese kleine und überraschende Rechenübung.Es dauert nur 20 Sekunden. Alles was Du tun musst, ist, den Anweisungen zu folgen und nicht das Ende zu lesen bevor Du die Aufgabe gelöst hast.

Los geht’s:

1. Entscheide, in wievielen Nächten pro Woche Du gerne Liebe machen würdest.

2. Multipliziere diese Zahl mit 50.

3. Addiere 44 dazu.

4. Multipliziere das Ganze mit 200.

5. Wenn Du dieses Jahr bereits Geburtstag hattest, addiere 105.

Wenn nicht, addiere 104.

6. Letzter Schritt: ziehe Dein Geburtsjahr vom Resultat ab (z.B., ziehe 1970, 1968, usw. ab).

Nun solltest Du eine Zahl mit 5 Stellen haben.

Nun:

Die erste der 5 Zahlen zeigt die Anzahl Nächte in der Woche, in denen Du gerne Liebe machen würdest, nicht? Aber das ist noch nicht alles!!!

Die zwei hinteren Zahlen entsprechen Deinem Alter.

Aber das Beste kommt noch.

Die zweite und die dritte Zahl aber zeigen….

DEINE LIEBLINGSSTELLUNG!!

Diese mathematische Kuriosität funktioniert bloss dieses Jahr (2005), also empfehle diese Seite all‘ Deinen Freunden so schnell wie möglich, dann wird Dir etwas schönes passieren heute um 22:30 Uhr. Halte Dich bereit für den grössten Coup Deines Lebens…

Rechenaufgabe

Aufgabe: Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind und in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein, als die Mutter.

Frage: Wo ist der Vater?

Diese Aufgabe ist lösbar, sie ist nicht so schwierig, wie es aussieht. Schau nicht auf die Lösung! Es ist mathematisch lösbar.
Bemerkung: Du musst die Frage “Wo ist der Vater?” genau durchdenken.

Suche die Lösung weiter unten …

Etwas weiter unten …

Lösung:

Das Kind ist heute X Jahre und seine Mutter heute Y Jahre alt. Wir wissen, dass die Mutter 21 Jahre älter ist, als das Kind.

Demzufolge: X + 21 = Y

Wir wissen auch, dass in 6 Jahren, das Kind 5 mal jünger sein wird, als die Mutter. Also können wir folgende Gleichung aufstellen:

5 (X + 6) = Y + 6

Wir ersetzen Y durch X und fangen an aufzulösen

5 (X + 6) = X + 21 + 6
5X + 30 = X + 27
5X – X = 27 – 30
4X = -3
X = -3/4

Das Kind ist heute -3/4 Jahre alt, was gleich ist wie -9 Monate. Mathematisch gesehen, können wir dadurch beweisen, dass die Mutter in diesem Moment durchgebürstet wird!!

Ergebnis: Der Vater ist auf der Mutter!

Rauchen

Du Musst dringend aufhören zu rauchen, wenn …

… du in einem abgelegenen Dorf mit 250 Einwohnern wohnst, dort aber regelmäßig Smog-Alarm gegeben wird!

… wenn du auf Feten immer in den Kamin gesetzt wirst, einmal, um die Bude schön warm zu halten, und zweitens, damit der Rauch gleich direkt nach oben abziehen kann.

… wenn du nur wegen der endgeilen Marlboro-Reklame ins Kino gehst.

… wenn sich dein Mund schon extrem vergrößert hat, weil du ständig zwei Dutzend Zillen auf einmal reinstopfst.

… wenn du als einziges Nicht-Fahrzeug regelmäßig zur Abgas-Sonderuntersuchung mußt.

… wenn du bei der Fahrt im geschlossenen Auto auch bei strahlendem Sonnenschein meinst, draußen wäre Nebel.

… und du auch tatsächlich rund um dich ein gefährliches Nebelloch erzeugst, sobald du das Fenster aufkurbelst.

… wenn dein Hausarzt beim Röntgenbild des Kohlegehalts deiner Lunge sofort Bonn anruft, weil DU die Alternative für die künftige Energieversorgung des Landes darstellst.

… wenn deine gesamte Bude mit Tabakpflanzen angefüllt ist, weil du Versorgungsengpässe niemals überstehen könntest.

… wenn du bei “Wetten, daß …” gegen vier Fabrikschlote antrittst – und noch gewinnst!

… wenn dein Tabakwarenhändler Selbstmord androht, als du mal andeutest, du würdest vielleicht das Rauchen aufgeben.

… wenn du mangels einer Zigarette am Auspuffrohr deines Autos saugst.

… wenn du jahraus, jahrein nur ein einziges Urlaubsziel kennst: Die würzig duftenden Tabakfelder von Amerika.

… wenn du darauf bestehst, nach dem Tod verbrannt zu werden, um ein letztes Mal diesen herrlichen Rauchgenuß zu erlangen.

… wenn du kein Ungeziefer in der Bude hast, weil die Tiere bekanntlich ohne Sauerstoff nicht überleben können.

… der Bundesgesundheitsminister deine Bude als Kulisse für einen Aufklärungsfilm über die Gefahren des Rauchens gewählt hat!

… deine Lieblings-Rockgruppe jedesmal, wenn du dich unter den Zuschauern befindest, auf ihre Nebelmaschine verzichten kann!

… du dich in keinen Fleischerladen traust, weil dich der Metzger dort ständig mit Räucherschinken verwechselt!

… du wegen leichter Beinbeschwerden zum Doktor gehst und der dich fragt, wer dir diese altmodische Holzprothese gebaut hätte!

… du auch in einem total überfüllten Zug ein ganzes Abteil für dich bekommst!

… du durch deine Kettenraucherei schon ein ganzes Jahr lang kein Streichholz mehr zum Anzünden gebraucht hast!

… auch durch gründliches Zäheputzen deine Beißerchen nicht mehr weiß werden, sondern die Zahnbürste schwarz!

… es für deine Eltern billiger ist, dich zum Geburtstag 4 Wochen nach Hawei zu schicken, als einen Monat deine Kippen zu bezahlen!

… deine Bude von der ganzen Familie als Wärmequelle benutzt wird!

… du auf der Amerika-Reise in Schwierigkeiten kommst, weil Indianerstämme deine Rauchwolken für eine Kriegserklärung halten!

… dein Arzt die Rechnung im voraus bezahlt haben will und auf die Frage nach deiner Lebenserwartung antwortet: “Wenn Sie eine Eintagsfliege wären, hätten Sie Ihr halbes Leben noch vor sich!”

… du nie beim Klassenausflug mitmachen kannst, weil du mit deinem Tagesvorrat an Zigaretten im Rucksack auch nicht den allerkleinsten Hügel hochkommst!

Rapunzel

Ob bei dem Alten total tote Hose war oder warum das erst nicht geklappt hat, weiss wahrscheinlich mal wieder keine Sau. Jedenfalls muß das Pärchen schon ziemlich antik gewesen sein, als das endlich mal fluppte von wegen Nachwuchs.

Aber so Weiber sind ja komische People. Die Alte war nämlich keine Spur spitz auf Rollmops oder Schlubbergurken oder so’n Kram, das würd man ja noch wegtun. Die war affenarschgeil auf das Grünzeug, das da im Schrebergarten nebenan ‘rumstand. Die waren wahrscheinlich an der Müsli-Front – die Alten – oder sonst irgendwie solche Körnerfresser oder Öko-Freaks. Jedenfalls hat ‘se ständig an ihren Alten ‘rangenölt, sie müßt sich was von dem grünen Krempel reinschieben, sonst würd ‘se wohl die Mücke machen. Verlangt natürlich von ihrem Alten, daß er das Zeug ranschleppen soll!

Erst immer von Emanzipation oder so’nem Schwachsinn quatschen, aber wenn’s zur Sache geht, ziehn die Weiber den Schwanz ein! Kennt man ja reichlich! Naja, schließlich hat se wohl so abgeschlafft und ausgebufft ausgesehen, daß der Alte die Muffe kriegt und denkt, jetzt schmeißt se bald den Löffel weg. Und da hat er eben nachts mal so ne Tour durch den nachbarlichen Grünstreifen gestartet. Das ging auch erst alles paletti. Aber die Alte konnte den Hals wohl nicht voll genug kriegen und wollte immer mehr von dem Grünfutter.

Is ja logo, was kommen muß: die Mutter, der die Landschaft gehört und die wohl reichlich ein Blatt raushatte, kommt da eines Nachts angebeamt und reißt einen unglaublichen Zoff runter. Aber als ‘se dann hört, daß die Alte nen Brot im Ofen hat und so, da sagt se dann, es wär alles paletti, aber als Gegenleistung für’s geklaute Grünfutter will sie dann den Balg haben, wenn er abgenabelt ist.

Naja, ich hab zwar null Ahnung, warum dieser alte Softi der Mutter nicht den Marsch geblasen hat, vielleicht hat er ja inzwischen selbst die Hosen gestrichen voll von wegen Kindergeplärr und so, jedenfalls geht das wohl klar mit dem Handel. Und weil der Grünkram Rapunzel hieß, hat das Balg auch gleich seinen Namen weg. “Rapunzel”-totaler Wahnsinn, da lacht sich ja jeder nen Ast. Aber zu lachen gab’s wohl nicht so dicke, weil die beknackte Mutter nämlich den Balg in so’nem Turm im Wald verriegelt.

Da war natürlich auch null mit anderen Typen. Dafür kam die Mutter immer angeschlürft, rief “hey, Rapunzel, schmeiß mal deine Fransen über Bord” oder so, und dann muß sich diese meschugge Mutter in einer affenartigen Geschwindigkeit an den Haaren zum Turm hochgehangelt haben. So lief das wohl ne ganze Weile, und die Rapunzel muß inzwischen ‘nen ziemich heißer Ofen geworden sein. Jedenfalls kommt dann eines Tages son Typ durch den Wald geschlurft, sieht die Braut auf dem Turm, fährt voll auf die ab und schnallt auch die Story mit den Haaren.

Der – am nächsten Tag – nix wie hin, läßt den Tarzanschrei von wegen Haare runterschmeißen los, und das floppt auch voll. Als er oben angeturnt kommt, hauts die Braut natürlich erst mal voll aus den Socken, aber dann findet se den Typ wohl bockstark und die beiden knallen unheimlich los. Ne ganze Weile ham se dann wohl jeden Abend so ne heiße Kiste gelandet, bis die beknackte Mutter das schnallt und voll ausflippt. Erst schleppt sie die Rapunzel ab in die Pampa, wo die sich dann auch prompt vermehrt. Dann säbelt sie der die Haare ab, läßt die Locken vom Turm, als der Typ wieder angelatscht kommt; und der hechtet sich auch daran hoch.

Als er oben ankommt, ist er wie vorn Latz geballert, als er die vertrocknete Pflaume sieht, macht nen Salto rückwärts den Turm runter, ist ziemlich demoliert und mit Gucken is wohl nix mehr. Dann schnürt er blind so’n bißchen in der Gegend rum, hört aber die Braut in der Pampa singen und weil sie so happy ist, wie’sen sieht, flennt se wohl. Jedenfalls kullern angeblich zwei Tränen auf dessen Glotzböppel, und der kann wieder gucken. Aber da hab ich so meine Zweifel. Hat wahrscheinlich eher so’n Wunderheiler seine Finger drin gehabt und unheimlich viel Kohle dafür kassiert.

Peinliches Radio-Gewinnspiel

In der Morgenshow des Radiosenders WBAM FM in Chicago wird ein Gewinnspiel gemacht, bei dem man normalerweise Urlaubsreisen usw. gewinnen kann. Das Spiel heißt “Partner-Spiel”.
Der Moderator ruft jemanden auf der Arbeit an und fragt die Person, ob sie verheiratet ist oder in einer festen Beziehung lebt. Wird die Frage bejaht, dann stellt er der Person 3 sehr persönliche Fragen, die von Paar zu Paar unterschiedlich sein können. Wenn beide Partner unabhängig voneinander die gleichen Antworten geben, dann sind sie die Gewinner.

Dieser spezielle Tag (12.09.1998) wurde interessant:

Moderator: Hier ist Edgar von WBAM. Kennst du das Partner-Spiel?
Kandidat: (lachend) Ja, das tue ich.
Moderator: Wie ist dein Name? Nur den Vornamen, bitte.
Kandidat: Brian.
Moderator: Bist du verheiratet, oder was – Brian?
Brian: Ja.
Moderator: Okay, nun, wie ist der Name deiner Frau?
Brian: Sara.
Moderator: Ist Sara grad bei der Arbeit, Brian?
Brian: Sie wird mich umbringen.
Moderator: Locker bleiben, Brian. Ist sie bei der Arbeit?
Brian: (lachend) Ja, ist sie.
Moderator: Dann ist alles okay. 1. Frage: Wann hattest du das letzte Mal Sex?
Brian: Sie wird mich umbringen.
Moderator: BRIAN! Locker bleiben, Mann.
Brian: Ungefähr um 8 Uhr heute morgen.
Moderator: Nicht schlecht, Mann!
Brian: (schüchtern lachend) Tja!
Moderator: Nummer 2: Wie lange hat es gedauert?
Brian: Ungefähr 10 Minuten.
Moderator: Wow! Du möchtest diese Reise wirklich gewinnen, was? Niemand hätte das gesagt, wäre da nicht eine Reise als Einsatz.
Brian: Ja, das wäre wirklich nett.
Moderator: Okay, letzte Frage: Wo hattest du heute früh Sex?
Brian: (heftig lachend) Ich … hmm.
Moderator: Das klingt gut, Brian. Wo war es?
Brian: Nicht, dass es so großartig war. Es ist nur so, dass ihre Mutter grad für ein paar Wochen bei uns ist und die hat in der Zeit gerade geduscht.
Moderator: Ooooooooh!!! Du hinterlistiger Bursche! Also, wo?
Brian: Auf dem Küchentisch.
Moderator: Nicht so großartig? Das ist viel abenteuerlicher als ich es in den letzten 100 Malen gemacht habe. (zu den Zuhörern) Wie dem auch sei, ich werde Brian nun in der Leitung behalten, lasse mir die Dienstnummer seiner Frau geben und rufe sie an. Hört euch das an!
Moderator: (zu den Zuhörern) Lasst uns Sara anrufen, sollen wir?
Sara: Kinko.
Moderator: Hey, ist dort irgendwo Sara?
Sara: Das bin ich.
Moderator: Sara, ich bin Edgar von WBAM. Ich habe jetzt gerade ein paar Stunden mit Brian gesprochen.
Sara: (lachend) Ein paar Stunden?
Moderator: Na gut, eine Weile eben. Er ist auch bei uns in der Leitung. Brian wusste, dass er alle Fragen beantworten musste, oder Ihr verliert … kennst du die Spielregeln von dem Partner-Spiel?
Sara: Nein.
Moderator: Gut.
Brian: (lacht)
Sara: (lacht) Brian, was zum Teufel hast du gemacht?
Brian: (lachend) Beantworte einfach nur die Fragen ehrlich, okay.
Sara: Oh Brian!
Moderator: Ja, ja, ja. Sara, ich werde dir nun 3 Fragen stellen und wenn du exakt das antwortest, was Brian gesagt hat, dann geht es für euch beide nach Orlando, Florida auf unsere Kosten. Das beinhaltet auch Tickets für Disney-World, Sea-World und Karten für ein Spiel der Orlando- Magics. Hast du es verstanden, Sara? SARA! VERSTEH ES die Orlando Magics, sie werden zuschlagen, Sara *Halloooooo*? Ist jemand zu Hause?!?!
Sara: (heftig lachend) JA, ja.
Brian: (lacht)
Moderator: Okay, wann hattest du zuletzt Sex, Sara?
Sara: Oh Gott, Brian… Heute morgen, bevor Brian zur Arbeit ging.
Moderator: Um welche Uhrzeit?
Sara: Ungefähr 8 Uhr, denke ich.
DING DING DING (Sound-Effekt für richtige Antwort)
Moderator: Sehr gut. Nächste Frage: Wie lange hat es gedauert?
Sara: Vielleicht 12 – 15 Minuten.
Moderator: … hmm.
Stimme im Hintergrund des Studios: Das ist dicht genug. Ich denke, sie will versuchen seine Männlichkeit nicht zu verletzen.
DING DING DING (Sound-Effekt für richtige Antwort)
Moderator: Super, nun die letzte Frage: Wo habt ihr es gemacht?
Sara: OH MEIN GOTT, BRIAN! Du hast es ihnen nicht gesagt, oder?
Brian: Erzähl es ihm, Liebling.
Moderator: Was drückt dich denn so sehr, Sara?
Sara: Nun, es ist nur… Meine Mutter macht grad Ferien bei uns…
Moderator: SIE HAT ES GESEHEN?!?!
Sara: BRIAN?!?!
Brian: NEIN, nein ich denke nicht…
Moderator: Ruhig bleiben, Schwester. In deinem Kopf herrscht ja ein Durcheinander. Deine Antwort?
Sara: Mein Gott … ich kann nicht glauben, dass du ihnen das erzählt hast!
Brian: Komm Liebling, es ist für den Trip nach Florida.
Moderator: Komm Sara, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Wo wurde es Dir besorgt?
Sara: In den A r s c h!!!

(lange Pause)

Moderator: Wir sind gleich zurück.
- Werbeunterbrechung -
Moderator: Ladies und Gentleman, das tut mir leid. Dies ist eine Live-Radiosendung und solche Dinge passieren. Wie dem auch sei, Brian und Sara werden ins liebliche Orlando, Florida reisen.

Radarkontrolle

Heute habe ich auf der Bundesstrasse richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10 km/h zu schnell gefahren). Als ich unter einer Brücke fuhr hatte ich das Unglück, von einem Bullen mit einer Radar-Pistole erwischt zu werden.
Er hat mich herüber gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, das wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er mich: “Wohin so schnell, junge Frau?”
Ich antwortete: “Zur Arbeit. Ich bin spät dran!”
“So, so” sagte er “und was arbeiten Sie?”
“Ich bin Afterstreckerin!”
“Af..Afterstreckerin?” stotterte er. ” Und was genau macht eine Afterstreckerin?”
“Also”, fing ich an,”zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis er ungefähr zwei Meter breit ist.”
“Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter grossen Arschloch, bitteschön?”
Darauf antworte ich sehr höflich: “Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine Brücke!”

Bussgeld: 95,- Euro
Amtsgericht: 45,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR

Quizshow

Eine Blondine nimmt an einer Quizshow teil.

Der Moderator stellt ihr die folgenden Fragen:

1. Wie lange dauerte der Hundertjährige Krieg?

· 116 Jahre

· 99 Jahre

· 100 Jahre

· 150 Jahre

Die Blondine nutzt ihr Recht die Frage nicht zu beantworten.

2. In welchem Land wurde der “Panama Hut” erfunden?

· Brasilien

· Chile

· Panama

· Equador

Die Blondine bittet die Zuschauer um die Hilfe.

3. In welchem Monat feiern die Russen den Festtag der Oktober-Revolution?

· Januar

· September

· Oktober

· November

Die Blondine nutzt das Recht einmal die Antwort per Telefon zu erfragen und ruft eine andere Blondine an.

4. Wie ist der richtige Name von König Georg IV?

· Albert

· Georg

· Manuell

· Jonas

Die Blondine nutzt das Recht zwei falsche Antworten auszustreichen.

5. Von welchem Tiernamen stammt der Name der Kanarischen Inseln?

· Kanarienvogel

· Känguruh

· Ratte

· Seehund

Die Blondine fällt aus dem Spiel raus.

P.S.: Falls du beim Lesen gelacht hast, hier sind die richtigen Antworten:

1. Der Hundertjährige Krieg dauerte 116 Jahre (von 1337 bis 1453).

2. Der “Panama “- Hut wurde in Equador erfunden.

3. Der Festtag der Oktober Revolution wird am 7. November gefeiert

4. Richtiger Name von König Georg IV war Albert. Der König hat den Namen geändert.

5. Der Name der Kanarischen Insel stammt vom Seehund. Auf Latein bedeutet er “Insel der Seehunde”.

Na, bist Du viel klüger als die Blondine????

Puzzle

Eine Blondine ruft Ihren Freund im Büro an: “Schatz, ich habe ein Puzzle, aber ich komm’ damit nicht zurecht. Jedes Teil gleicht dem anderen wie ein Ei!!”

Darauf der Freund: “Hast du eine Vorlage? Wie sieht das Puzzle denn aus?”

Die Blondine: “Na ja, auf der Schachtel ist ein Hahn, der ist ganz rot! Aber ich kann’s nicht!!!”

Der Freund: “OK mein Schatz, reg dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen…”

Am Abend treffen sie sich. Er sieht sich die Schachtel an …

………Grosses Schweigen………….

Dann sagt er: “Liebling, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück und reden nicht mehr darüber… “

“Das traust Du Dich eh nicht-Punktesystem” für einen unterhaltsamen Arbeitstag

Einen Punkt gibt es für:

1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen

2. Laut im WC-Stall stöhnen und seufzen während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.

3. Die ersten 5 Kollegen, die einen “Guten Morgen” wünschen, einfach ignorieren.

4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: “Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden.” Und auflegen.

5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.

6. Ein Blatt oder Memo, das einem gereicht wird mit den Fingern abtasten, dabei stöhnen und murmeln: “Hmmm. Das fühlt sich ja FANTASTISCH an.”

7. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.

8. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung “Ich habe es lieber so” abkanzeln.

9. Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.

10. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.


Drei Punkte gibt es für:

1. Zum Chef sagen “Ich finde Sie cool!” und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.

2. Unverständliches Zeug auf einen Untergebenen einreden und dann sagen: “Haben Sie das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss.”

3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.

4. Direkt vor den Wasserhahn knien und daraus trinken (ein Nichtspieler muss in Sichtweite sein).

5. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.


Fünf Punkte gibt es für:

1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein “Vater unser” beten. Extra Punkte gibt’s wenn man selbst damit anfängt.

2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.

3. Jeden mit dem man spricht mindestens eine Stunde lang “Herbert” nennen.

4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um “gross” zu machen.

5. Jeden Satz mit dem Wort “Alder” in einem ziemliche harten Akzent beenden. “Der Bericht liegt aufem Tisch, Alder.” Mindestens 1 Stunde durchhalten.

6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.

7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: “Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet.”

8. Beim Mittagessen niederknien und laut rufen: “Wahrlich, ich sage Euch: Der Herr wird mich nähren und ich werde nie wieder Hunger leiden müssen.”

9. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: “Wie findest Du mich in Strumpfhosen?”

10. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: “Willste mal tauschen?”

11. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: “Hast du das gehört?” – “Was?” – “Egal – es ist schon vorbei.”

12. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: “Ich darf nicht drüber reden.”

13. Getarnt als der Geschäftsführer eines Restaurants einen Kollegen anrufen und ihm sagen, dass er bei der letzten Visitenkarten-Ziehung ein kostenloses Mittagessen gewonnen hat.

14. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (Sächsisch, Hessisch, Platt, Bayerisch)

15. Den Staubsauger finden und um den eigenen Schreibtisch herum saugen.

16. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.

17. Den Teilnehmer bei einer Besprechung Kaffee und Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.

18. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.

19. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.

Der ultimative Punk-Test

Sind Sie ein Punk?

- Aus dem Ausland schicken Sie keine Postkarten, weil es keine Umlaute gibt, die Sie ausschneiden können. (10)

- Sie werden beim Auftauchen von Erpresserbriefen immer zuerst verdächtigt. (5)

- Sie besitzen eine Kaufhaus-Gitarre und glauben, diese nach wenigen Tagen bereits perfekt zu beherrschen. (5)

- Sie mögen Bands wie Offspring, Schröders oder Sonic Youth. (0)

- Sie fliegen nicht deshalb nicht, weil Sie Angst davor haben, sondern weil ihr Outfit aus 74 Einzelkomponenten besteht, die von mindestens doppelt so vielen Sicherheitsnadeln zusammengehalten werden. (4)

- Sie fliegen nicht, weil Sie nicht mal Kohle für den Bus haben. (7)

- Sie tragen Baggy-Trousers und Basecap. (0,211)

- Der FC St. Pauli ist ihnen irgendwie sympathisch. (10)

- Wenn Sie jemanden nach dem Weg fragen, lautet die Antwort: „Such dir erstmal Arbeit, Faulpelz!“ (5)

- Die härteste Substanz in ihrem Mund ist Zahnstein. (8)

- Sie besitzen ein T-Shirt mit APPD-Aufdruck…und wissen nicht mehr, woher Sie es haben! (9)

- Sie glorifizieren die Existenz von Cola und Amerika? (0)

- Ihre Nationalität ist: „Ich scheiß’ drauf, Deutsch zu sein!“ (5)

- Die Geschichte ihrer Religion erstreckt sich über etwa 35 Jahre; das Wort Jesus wird darin nicht erwähnt. (3)

Auswertung:
0-3,211: Keine Angst, niemand würde ihnen jemals unterstellen, ein Punk zu sein. Sollten Sie sich wider Erwarten selbst als einer fühlen, so leiden Sie wohl unter Geltungssucht. Geben Sie es auf! Sie werden niemals ein Punk sein!

4-20: Es sind deutliche Anzeichen erkennbar, dass man Sie in der Gesellschaft als subversives Element ansieht. Dies sollte Sie nicht erschrecken, sondern eher dazu ermuntern, noch eine Schaufel parasitären Verhaltens nachzulegen.

21-40: Alle Achtung! Sie haben den Dreh raus. Es ist glasklar, Sie wollen auf den Olymp, aber dazu werden erstmal die Chucks durch ein ordentliches Paar Boots ersetzt. Schauen Sie sich doch mal am nächsten Bahnhof um, es gibt genügend gute Vorbilder.

41-61: Bis zum Bahnhof haben Sie es schon geschafft, aber das werden Sie sicherlich schon gemerkt haben. Lesen können Sie diese Zeilen sowieso nicht, schließlich haben Sie längst kein Internet mehr. Es wäre an der Zeit, mal die Bremse zu ziehen, Sie Punk.

62-71: Ganz große Klasse, Sie haben es als Punk ganz nach oben, in der Gesellschaft aber zugleich ganz nach unten geschafft. Ihr Idealismus ist ungebrochen, gebracht hat es ihnen aber auch nix.

(Vielen Dank an Dezibolic für diesen Test)

Pubis

Die oder der Pubertierende, kurz Pubi, ist ungefähr so einfach zu verstehen wie die Gebrauchsanweisung eines Dampfdruckkessels in japanischen Schriftzeichen. Viele von uns haben Pubis, andere hatten einen oder mehrere, einige werden vielleicht bald welche haben.

Pubis treten meist in Horden auf, bis zu sechzehn an einem Tag und in einem Zimmer sind keine Seltenheit. Wenn ich dann die Tür öffne, zischt als erstes die Katze an mir vorbei, um in reinere Luft zu kommen. Denn Sauerstoff ist für Pubis fast tödlich.

Vom Aussehen sind sich alle sehr ähnlich. Die Haare fallen über die Augen ins pickelige Gesicht. Die Klamotten sind alle viel zu groß, besonders die Ärmel sind viel zu lang und reichen weit über die Hände. Das hat den Vorteil, dass man nichts tragen kann, vor allen Dingen keinen Mülleimer. Die Schuhe sehen aus wie von der Postkleiderkasse, Marke “Sicherheit zu jeder Zeit”, mit Stahlkappen ,vorne drin.

Die haben ihren Zweck, denn man kann bei dem Gewicht unmöglich die Füße beim Laufen heben und fällt sozusagen von einem Fuß auf den anderen oder schlurft wie Methusalem in den Riehler Heimstätten.

Alle Klamotten werden natürlich übereinander getragen, und das in Etagen. Über den zerrissenen Jeans, die selbst bei der Kleidersammlung zurückgelassen würden, ein T-Shirt, Größe ME (Mittlerer Elefant), darüber eine etwas kürzere Jeansweste und dann eine etwas knappe Jeansjacke. Die Jahreszeit spielt bei diesem Outfit keine Rolle, denn ein Pubi ist weder kälte- noch hitzeempfindlich.

Auch die Ernährung der Pubis ist einfach, wenn McDonalds zu ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zählt. Zu den Mahlzeiten isst der Pubi grundsätzlich nichts. Egal was es gibt, das schmeckt ihm nicht. Entweder hat er schon vorher den Eisschrank geplündert, oder er steht nach dem Essen zehn Minuten vor der geöffneten Kühlschranktür um sich dann über alles Essbare herzumachen. In besonderen Fällen, das heißt, in den tagelangen Schmollphasen, kann sich der Pubi auch nur von Chips und Cola in seinem Zimmer ernähren.

Apropos Zimmer: Ein Pubi wohnt sehr umweltbewusst. Sein Zimmer ist eine Mischung aus Müllkippe, Altpapiersammlung, Flaschencontainer und Wäsche für eine Großwäscherei. Leider aber nicht nach den einzelnen Bereichen getrennt, sondern gut gemischt und besonders gut beschallt. Denn ohne Musik (wenn man das so nennen kann) läuft bei Pubis nichts. Auf die Lautstärke kann man sich mit Pubis nur unter Androhung der Todesstrafe einigen. Kopfhörer sind keine Alternative, denn damit lässt sich so schlecht telefonieren.

Die Pubertät fängt an, wenn Ihr Kind den Finger aus dem Mund und gleich darauf in die Wählscheibe des Telefons steckt. Ab da gibt es für Sie nur noch die Gelegenheit, morgens in aller Frühe (Pubis sind Langschläfer) oder nachts Telefonate zu erledigen. Für den Pubi ist das Telefon die einzige Verbindung zur Außenwelt, die einzige Möglichkeit zu kommunizieren Ferngespräche, die 85 Minuten dauern sind keine Seltenheit. Dazu gehört auch, sich am Telefon für 11.50 DM anzuschweigen. Meistens geht es um wichtige Dinge, zum Beispiel, wer mit wem geht und warum und wer was zu wem gesagt hat und jetzt echt ätzend ist. Völlig unwichtige Sachen, wie Hausaufgaben, werden nicht mehr abgeschrieben, sondern telefonisch durchgegeben oder eben mal rübergefaxt.

Mit dem Badezimmer ist es ähnlich wie mit dem Telefon. Manchmal fragt man sich: Wohnt unser Pubi jetzt da drin? Vor noch nicht allzu langer Zeit konnte dieses Kind innerhalb von 30 Sekunden duschen. Nun braucht es plötzlich vier Stunden, sich für eine Fete aufzustylen und erscheint dann genau so wie vorher. Nur das Gesicht ist stark geschwollen und gerötet, vom Pickelausquetschen. Sportverletzungen werden vom Pubi heldenhaft ertragen. Das gilt besonders für männliche Pubis. Wie ein altes Veteran stolziert er mit verbundenem Knöchel höchstens drei Tage einher, weil das nächste Spiel nicht auf ihn verzichten kann. Hat unser Pubi aber eine Erkältung, kränkelt er vier Wochen vor sich hin, und man muss froh sein, wenn man ihn durchkriegt.

Sie sehen, Pubertät ist wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden.

Primzahlen

Verschiedene Studenten werden zu folgendem Problem konsultiert:
‘Beweise, daß alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen sind!’

Nun, der erste studiert Mathematik:
Hmmm, 1 ist eine Primzahl, 3 ist Prim, 5 ist Prim und nachdem Prinzip der vollständigen Induktion sind alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen.

Ein Physikstudent will sich mal an der Sache versuchen:
Also ich beweis das ganze mal mit einer Versuchsreihe:1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist -äh – ein Experimentierfehler, 11 ist Prim, 13 ist Prim…stimmt!

Der Dritte studiert Ingenieurwissenschaft:
Also irgendwie kann das doch nicht stimmen… Mal sehn:1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist…9 ist… na, bei einer gewissen Fehlertoleranz ist 9 eine Primzahl, 11 ist Prim, 13 ist Prim… Tatsache, stimmt.

Jetzt versucht sich ein Informatikstudent an der Sache:
Naja, ihr wart zwar nah dran, aber ich hab grad ein C-Programm geschrieben, das den richtigen Beweis liefert.
Er geht zum Terminal und startet sein Programm. Während er die Ausgabe auf dem Schirm abliest, sagt er:
’1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim’…

Ein zweiter Informatikstudent meint darauf:
Ach, was! C! Das ist die falsche Sprache. Ich probiers mal mit UNIX und PASCAL. Mal sehen:’1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist’…Scheiße: ‘segmentation fault: core dumped’…

Und zu guter Letzt meint ein Jurist:
Sacht ma’, Jungs, was macht Ihr Euch es denn so schwer? Nehmen wir doch mal 1. Das ist eine Primzahl. Da ham wadoch unseren Präzedenzfall…

Postkarte

Drei Ehemänner unternehmen gemeinsam eine mehrtägige Wanderung durch das frühlingshafte, schöne Tessin.
Als sie am Abend zusammen gemütlich an der Hotelbar sitzen und besonders gut gelaunt sind, entschließen sie sich, ihren Ehefrauen je eine Postkarte mit dem gleichen Inhalt nach Hause zu schicken:

‘Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir, da ich nicht fliegen kann, vögle ich hier.’

Die Reaktionen der Ehefrauen fielen unterschiedlich aus!

Die erste Frau war sauer und schrieb:
‘Du warst zu Hause ja immer gemein, sogar auf dieser Wanderung bleibst Du ein Schwein!’

Die zweite Frau war etwas humorvoller und antwortete:
‘Von Deinem Schreiben glaub ich kein Wort, Du konntest kaum hier, geschweige denn dort!’

Und die dritte Ehefrau konterte:
‘Da Du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, sei ganz beruhigt, mich vögelt ein Anderer!’

Popeln

Bemerkungen zum fachgerechten Nasenpopeln

Jeder hat es schon einmal getan, wer sagt es habe es noch nicht gemacht, der lügt. Und was ist schon so schlimm daran?? Welcher prüde Mensch will es einem verwehren, Lustvoll mit dem Finger in der Nase zu bohren?? Niemand kann mir vorschreiben, was ich innerhalb meiner Nase zu tun und zu lassen habe. Denn es ist meine Nase, und der einzige der zu Entscheiden hat was ich dort tue, dass bin immer noch ich selber.
Eines allerdings sollte man bedenken. Wie bohre ich am besten? Wenn sie sich bisher nicht darüber im klaren waren wie sie die besten Ergebnisse beim Bohren erzielen….. Kein Problem, denn dafür gibt es jetzt:

“CFC`s Nasenführer” oder “Bis zum Anschlag”!

Beginnen wir zunächst mit den verschiedenen Bohrtypen:
Da hätten wir zunächst den Genussbohrer, er zeichnet sich dadurch aus, das er selbst bei ungenügender Beute weiter vor sich hinbohrt. Meistens benutzt er dazu den Zeigefinger der rechten Hand. Was auch daran zu erkennen ist, das dieser Finger farblich nicht so ganz zum Rest der Hand passen will. Mit dem Fingernagel nach vorne, setzt er zunächst am rechten Nasenloch an, dann stößt er den Finger etwas einen Zentimeter tief hinein um in dann mit einer langsamen Drehbewegung wieder hinaus zu ziehen. Dann betrachtet er prüfend den Finger. Hat er Beute gemacht, in Form eines sogenannten Mömmes ( vergleiche auch Kapitel: Aufzucht und Hege ) so beginnt er diesen Genussvoll unter Zuhilfenahme des rechten Daumens zu rollen. Zwischendurch untersucht er das Objekt seiner Begierde ob es eine genügend Runde Form angenommen hat. Ist dies der Fall, so schnippt er ihn möglichst lässig in den Raum. Professionelle Bohrer zielen hierbei auf herumstehende Papierkörbe. Wobei man den erfahrenen Popler an seiner großen Treffsicherheit erkennt.

Als nächstes wenden wir uns dem sog. Hungerbohrer zu. Selbst auf einen unvoreingenommenen Beobachter macht er den Eindruck als habe er bereits längere Zeit keine Nahrung zu sich genommen. Man erkennt ihn meist an seiner Gier, er hat keinen speziellen Finger, den er beim Popeln bevorzugt, genauso wenig bevorzugt er eines seiner Nasenlöcher. Bei beiden Punkten entscheidet er sehr kurzfristig. Er rammt einen beliebigen Finger in ein beliebiges Nasenloch, um dann hemmungslos darin herum zu wühlen. Fachärzte ziehen gerne den Vergleich mit einem Hilti -Bohrhammer heran. Hat er das Gefühl, dass ausreichende Beutemengen am gerade eingesetzten Finger kleben so führt er diesen unverzüglich zum Mund, steckt ihn hinein und beginnt dort zu bohren. Wenn man genau aufpasst kann man in diesem Moment auch Schmatzgeräusche vernehmen. Fachleute sagen dazu: Es handelt sich wahrscheinlich um eine freudig erregtes Geräusch, das aus Freude über die Beute ausgestoßen wird. Ist der Bohrvorgang in der Mundhöhle dann beendet, so beginnt alles von vorne. Wenn man Glück hat, dann kann man diese Zeremonie stundenlang beobachten. Genau bis zu dem Punkt, an dem er keine Beute mehr findet. Ist das der Fall kann es zu schweren seelischen Depressionen kommen. Wie dem entgegen zu wirken ist, konnte bis heute noch nicht festgestellt werden. Auffällig an den sog. Hungerbohrern ist noch das sie sehr oft Elefanten und Ameisenbären als Haustiere halten.

Der dritte und letzte Bohrer ist der Ampelbohrer. Er ist schnell beschrieben, da es ihn in sehr großer Zahl gibt, und jeder interessierte ihn jederzeit selber beobachten kann. Am einfachsten ist dies in einer Großstadt möglich. Stellen sie sich an eine vielbefahrene Kreuzung, und achten sie vor allem auf die Fahrer der beiden Nobelmarken BMW und Mercedes. Obwohl sie beim Bohren ein wenig lustlos wirken, und den Anschein erwecken als ob sie nur aus Langeweile bohren ist es doch immer wieder interessant und lustig ihnen zu zusehen.

Das war’s für heute aus dem Bohrstudio West. Lesen sie auch nächstes mal wieder mit wenn es heißt:
Dein Popel, mein Popel … Popeln ist für alle da!!

Polizisten im TV

Im Fernsehen fahren die Polizisten statt VW, Ford oder Opel immer einen BMW oder Mercedes.

Selbst die unbestechlichsten aller Fernsehbullen können sich von ihrem Gehältern allen Anschein nach Designerklamotten, Luxusapartments, teure Autos und Yachten leisten.

Fernsehpolizisten fahren nie mit Blaulicht zur Pommesbude.

Der Chef des Filmbullen ist meist ein kaffeevernichtender Choleriker schwarzer Hautfarbe.

Alle Ermittler haben scheinbar eine Lizenz zum töten, da sie reihenweise ‘böse Jungs’ umnieten können, ohne das das eine offizielle Untersuchung zur Folge hätte.

Der Oberbulle hat immer einen absoluten Dödel zum Assistenten, gegen den er umso mehr glänzen kann.

Taffe Fernsehbullen können eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen, ohne das es für ihre Karriere negative Auswirkungen hätte.

Alle Polizisten mögen Doughnuts.

Die Hälfte aller amerikanischen Fernsehbullen heissen Frank (‘Fräänk’)

Es gibt im Fernsehen nur zwei Arten von Bullen: Entweder sind sie so korrupt, dass sie sich von diversen Gangsterbossen den Arsch und die Eier vergolden lassen oder sie sind so engagiert, das sie bei Verfolgungsjagdten über den den Dächern der Stadt ohne zu zögern über drei Meter breite Abgründe zwischen zwei Häusern springen, obwohl sie bei den Bundesjugendspielen noch nie über 1.50m gekommen sind…

Vierzig Möglichkeiten, einen Polizisten zu ärgern

Hol dir eine Bierdose aus dem Handschuhfach und öffne sie, noch bevor der Polizist zum Fenster deines Autos kommt.
Frage ihn, ob er dein Bier halten könne, bis du deinen Führerschein gefunden hast.
Verbiete ihm, den Kofferraum zu überprüfen.
Wenn der Polizist mit dir spricht, stell dich taub.
Frag ihn, ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.
Wenn er Nein sagt, kläre ihn auf, dass du nur wissen wolltest, ob deine Waffe größer ist.
Gib ihm die Hand und fasse ihn oft an.
Frag ihn, wo er die Verkleidung her hat.
Frag ihn, ob du dir sein Kostüm ausleihen kannst.
Frag ihn, ob er dir Cannabis verkaufen kann.
Frag nach seinem vollen Namen. Wenn er ihn dir mitteilt, sprich ihn nur mit dem Vornamen an.
Frage ihn nach einem Date.
Fang an zu weinen, wenn er Nein sagt.
Wenn er Ja sagt, melde es seinen Vorgesetzten.
Vergiss nicht zu erwähnen, dass du auf Männer in Uniformen stehst.
Versuch ihn mit Süßigkeiten zu bestechen.
Versuch zeitgleich mit ihm „Führerschein und Fahrzeugpapiere” zu sagen.
Wenn du etwas unterzeichnen musst, popel vorher in deiner Nase und lass dir von ihm einen Stift geben.
Kau auf dem Stift herum.
Steck dir den Stift ins Ohr.
Falls er dir einen Kugelschreiber gibt, bau ihn unauffällig auseinander und klau die Feder.
Frag ihn, ob er eine Tochter hat. Wenn er ja sagt, erzähle ihm, dass du seinen Nachnamen irgendwoher kanntest.
Frag ihn, ob du seinen Hut anziehen darfst.
Lass dir alles zweimal erklären.
Wiederhol leise, was er sagt.
Red mit dir selbst.
Veruch ihn zu einem gemeinsamen Banküberfall zu überreden
Versuch ihm dein Auto zu verkaufen.
Frag, ob du sein Auto kaufen kannst
Wenn er dich mit zur Wache nimmt, frag ihn, ob du im Auto vorne sitzen darfst.
Wenn ja, spiel mit der Sirene.
Falls du hinten sitzen musst, streichel seinen Hinterkopf durch das Gitter.
Vergewissere dich, dass er angeschnallt ist.
Entschuldigung dich dafür, dass du nicht gesehen hast, dass eine Kamera im Radarkasten war.
Frage ihn, ob er nicht einer von den Village People ist und wo seine Kollegen sind.
Weise ihn darauf hin, dass du sein Gehalt zahlst.
Frag ihn, ob er schon einmal einen Menschen erschossen hat.
Antwortet er mit Ja, frage ihn, ob dies auch schon im Dienst vorgekommen ist.
Frag nach seiner Visitenkarte.
Verabschiede dich mit einem Lächeln und einem leicht süffisantem Unterton mit: „Grüß deine Frau und meine Kinder”

Polizeikontrolle

Es wird ein Autofahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitung von einem Polizist angehalten, und es entwickelt sich folgendes Gespräch:
“Kann ich mal ihren Führerschein sehen?”
“Tut mir leid, ich habe keinen, den habe ich wegen Trunkenheit am Steuer abgeben müssen.”
“Oh, dann die Fahrzeugpapiere?”
“Habe ich nicht, das Auto habe ich geklaut, aber ich glaube ich habe Papiere gesehen als ich meine Pistole in das Handschuhfach legte.”
“Pistole?????”
“Ja, Pistole…… mit der habe ich die Eigentümerin dieses Fahrzeuges erschossen, sie liegt im Kofferaum.”
“Da liegt eine Frau im Kofferraum? Tot?”
“Ja sicher!”
Der Polizist ruft nun erstmal ein paar Kollegen zur Hilfe, seine Waffe im Anschlag auf den Fahrer. Ein paar Minuten später ist das Auto von Polizisten umringt, und ein Oberkriminalkommissarrat wendet sich an den Autofahrer:
“Den Führerschein bitte!”
“Hier, bitteschön.”
Der Führerschein ist in Ordnung.
“Ihre Fahrzeugpapiere, bitte!”
“Hier, mein Herr.”
Die Fahrzeugpapiere sind auch in Ordnung.
“Machen Sie mal ganz langsam und vorsichtig das Handschuhfach auf!”
“Okay……..”
Nichts ist im Handschuhfach.
“Steigen Sie aus und öffnen Sie den Kofferraum!”
Einen Moment später ist der Kofferraum auf, es befindet sich nichts darin.
“Das verstehe ich nicht, mein Kollege sagte das Sie keinen Führerschein und keine Fahrzeugpapiere besitzen, jedoch eine Pistole und eine Leiche im Auto haben sollen……!”
“Sicher hat Ihnen dieser alte Lügner auch erzählt, ich sei zu schnell gefahren, wie?!”

12 Sätze, die du einem Polizisten nie sagen solltest

1) Könnten Sie bitte mein Bier halten, während ich meine Fahrzeugpapiere suche?

2) Sorry, Herr Wachtmeister. Ich hatte nicht gesehen, dass mein Radarwarner ausgeschaltet ist.

3) Sind Sie nicht dieser Typ von „Village People“?

4) Respekt! Sie müssen ja mindestens 200 gefahren sein, um mich zu stoppen.

5) Sie kontrollieren aber wenigstens nicht meinen Kofferraum, oder?

6) Ach, kommen Sie! Ihr Kollege hat mir doch eben auch nur eine Verwarnung für das Überfahren der letzten roten Ampel gegeben.

7) Wissen Sie eigentlich, warum Sie mich überhaupt angehalten haben? Dann weiß es ja wenigstens einer von uns.

8 ) Ich wollte nur im Verkehr mitfließen. Natürlich weiß ich, dass vor mir kein Auto zu sehen war. Aber genau daran können Sie ja sehen, was für einen Vorsprung ich aufholen muss.

9) Wie soll ich Ihnen meinen Führerschein zeigen? Den haben mir doch Ihre Kollegen vor zwei Jahren schon abgenommen.

10) Mann, ich zahle mit meinen Steuern Ihr Gehalt!

11) Ich konnte die rote Ampel gar nicht erkennen. Ich bin doch farbenblind!

12) Sie kennen mich zwar nicht, aber ich soll Sie von Ihrer Frau grüßen!

Politesse

Heute Morgen war ich beim Bäcker. War 5 Minuten im Laden drin. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: “Ach komm, Puppe, kannst du einem Kerl wie mir nicht mal eine Pause gönnen?”
Sie ignorierte mich und schrieb das Ticket weiter aus. Also nannte ich Sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket für abgefahrene Reifen zu schreiben! Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, je mehr Tickets schrieb sie aus…………

Mir war das egal…..
Mein Auto war ja um die Ecke geparkt…..

Pizzabestellung

1. Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.

2. Denke Dir einen Namen für eine Kreditkarte aus und frage, ob sie solche Karten akzeptieren.

3. Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.

4. Bestelle ein Maxi-BigMäc-Menü.

5. Beeende das Gespräch mit “Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!”

6. Erzähle dem Pizza-Telefonisten, daß Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.

7. Gib nur Deine Adresse durch, sage dann “Ach, überraschen Sie mich einfach” und lege auf.

8. Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.

9. Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.

10. Stottere bei jedem “p”.

11. Erkundige Dich, Was Dein Gegenüber trägt.

12. Sage “Hallo!”, warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.

13. Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.

14. Sage dem Telefonisten, daß Du depressiv bist und er/sie Dich aufmuntern soll.

15. Sprich alle paar Sekunden mit einem anderen Akzent.

16. Bestelle 52 Pepperonischeiben, die nach einer fraktalen Formel angeordnet sind, die Du nun durchgeben willst. Frage nach, ob sie Papier benötigen.

17. Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage “vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?”

18. Beginne mit “Ich möchte gerne …”. Etwas später ändere Deine Meinung und sage “Nein, lieber doch nicht”

19. Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sage “Ok, das macht 12,80 DM. Bitte fahren Sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe”

20. Miete eine Pizza

21. Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen läßt.

22. Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie “ja” sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.

23. Betone die letzte Silbe von “Pepperoni”. Sprich mit langem “i”.

24. Bestelle Deine Pizza “geschüttelt, nicht gerührt”

25. Frage nach “Sind Sie sicher, daß dies (Pizza-Laden) ist?”. Wenn sie es bestätigen, antworte mit “Nun, das müssen Sie mir irgendwie beweisen!”. Wenn sie Dir bestätigen, daß es wirklich (Pizza-Laden) ist, fange an zu weinen und sage “Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?”

26. Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.

27. Äffe die Stimme des Telefonisten nach.

28. Lasse irgendwelche Verben beim Sprechen weg.

29. Rufe an, um Dich über den Service zu beschweren. Rufe etwas später nochmal an und sage, daß Du betrunken warst und es nicht so gemeint hättest.

30. Spiele im Hintergrund auf einer Gitarre

31. Überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik.

32. Frage nach einem kompletten Menü.

33. Zitiere Shakespeare.

34. Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay paßt.

35. Belle direkt in den Hörer, dann schimpfe mit Deinem imaginären Hund, daß er das gefälligst lassen soll.

36. Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.

37. Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten

38. Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage nocheinmal.

39. Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage “Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen”.

40. Frage nach dem Telefonisten, der Deine Bestellung beim letzten Mal aufgenommen hat.

41. Frage dich selbst laut, ob Du Deine Nasenhaare schneiden solltest.

42. Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.

43. Beginne das Gespräch mit “Mein Anruf bei (PizzaLaden), Einstellung 1, Klappe und .. Action!”

44. Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.

45. Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.

46. Benutze Tonwahl und drücke während der Bestellung alle 5 Sekunden die Tastenfolge 1-1-0

47. Sage während der Bestellung “Ich frag’ mich, was das hier für eine Taste ist” und tu so, als ob die Leitung getrennt wird.

48. Beginne das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen “Dies könnte der letzte Eintrag sein”

49. Zische “kschhhhhhhhhhhh” ins Telefon und frage, ob er/sie das gespürt hat.

50. Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu Deinem Vorteil.

51. Nenne als Belag für Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.

52. Lerne das Mundharmonikaspielen. Unterbrich Deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen. Laß Dich dafür feiern und loben.

53. Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.

54. Bringe dem Telefonisten einen Geheimcode bei. Benutze diesen Code bei allen weiteren Bestellungen.

55. Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluß sage noch “Aber bitte ohne Pilze” und lege auf, bevor sie etwas sagen können.

56. Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du “Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmt’s?”

57. Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du “Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!”

58. Bestelle eine 1-Zoll-Pizza

59. Frage, wieviele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben

60. Vermeide das Wort “Pizza” um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage “Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!”

61. Lasse im Hintergrund einen Krimi mit einer Auto-Verfolgungsjagd laufen. Schreie “Auuu!” wenn geschossen wird.

62. Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage “Dies ist ihr XX-Uhr-Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!” und lege auf.

63. Fange an zu feilschen.

64. Knacke mit Deinen Fingern direkt in den Hörer.

65. Auf die Frage “Was möchten Sie bestellen?” sagst Du “Häh? Sie meinen JETZT?”

66. Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft “Tschüüüüüß!”

67. Sage, daß Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.

68. Schlafe mitten im Gespräch ein, wache wieder auf und sage “Huch… Wo bin ich? Wer sind Sie??”

69. Sage mit Deiner rauchigsten Stimme “Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr etwas exotisch-sündiges habt…”

70. Verlange, daß diesmal der Teig oben sein soll

71. Kreische mit überschlagender Stimme “Verrücktes Backofenzeug”

72. Frage nach einem Angebot, das es nur bei einem anderen Bringservice gibt (z.B. Pizza-Hut)

73. Mache eine Liste von äußerst exotischen Speisen und bestelle sie als Belag (z.B. Sushi)

74. Erzähle, daß es Dein Hochzeitstag sei und daß Du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn Dein/e Gatte/in heimkommt.

75. Fordere Deinen Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, daß dessen Chef gefeuert ist.

76. Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.

77. Wenn er/sie etwas vorschlägt, verkünde unnachgiebig “Ich soll nicht durch den süßen Klang Deiner Worte in Versuchung geführt werden!”

78. Sei ungenau bei Deiner Bestellung.

79. Wenn er/sie die Bestellung wiederholt, sage “Nochmal bitte, aber diesmal mit etwas mehr ‘Oooooohhhhhh’ !”

80. Verkünde Deine Bestellung und sage “Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!”

81. Frage, ob ihm/ihr der Ausdruck “die Pizza versohlen” geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, daß dies auch mit Deiner Pizza geschieht.

82. Frage, ob sie Deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen. Schlage einen fairen Deal vor.

83. Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei Deiner Bestellung, daß Du einen Dreck von einem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst.

84. Bestelle bei ihm/ihr eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.

85. Wenn er/sie fragt “War das alles?”, kichere und sage “Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?”

86. Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.

87. Engagiere Dich in einem tiefsinnigen Gedankenaustausch.

88. Wenn Dein Gegenüber eine zusätzliche Bestellung vorschlägt, frage, warum er/sie Dich dermaßen straft.

89. Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.

90. Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.

91. Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit “der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, staubsaugen o. ä.)

92. Behaupte, Du seist allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne

93. Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe nochmal an und mit einem “Oh, wir sind wohl getrennt worden” kann der Spaß erneut beginnen.

94. Frage nach, wieviele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf und flüstere “Ich bin zu dick, ich bin zu dick”, verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.

95. Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit Dir telefoniert

96. Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.

97. Fange mitten im Gespräch an zu Kichern und frage den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört.

98. Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.

99. Sage einfach gar nichts, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit einer Plastiktüte. Dazu kannst Du leise pfeifen.

100. Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, daß du einen Schatten in seiner Zukunft gesehen hast.

Pizzabestellung im Jahre 2015

Pizzaservice: “Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Kann ich Ihre …”

Kunde: “Hi, ich möche etwas bestellen.”

P: “Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?”

K: “Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 6102049998-45-54610.”

P: “Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstraße 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist -56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?”

K: “Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?”

P: “Wir sind an das System angeschlossen.”

K: (seufzt) “Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial- Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen.”

P: “Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist.”

K: “Wie bitte??!!”

P: “Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten.”

K: “Verdammt! Was empfehlen Sie denn?”

P: “Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken.”

K: “Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?”

P: “Nun, Sie haben letzte Woche das Buch ,Sojarezepte für Feinschmecker’ aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen.”

K: “Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß?”

P: “Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro.”

K: “Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer.”

P: “Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen.”

K: “Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist”

P: “Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen.”

K: “Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?”

P: “Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist.”

K: “Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?”

P: “Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen.”

K: “@#%/$@&?#!”

P: “Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen.”

K: (sprachlos)

P: “Möchten Sie noch etwas?”

K: “Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt.”

P: “Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Nierenkranke auszugeben.”

Pizza

Er: “Ich bestell Pizza. Willst du auch was?”
Sie: “Nein.”
Er: “Okay.”
Sie: “…oder doch?!”
Er: “Was denn nun?”
Sie: “Ich weiß nicht.”
Er: “Du weißt nicht, ob du was willst?”
Sie: “Nein.”
Er: “Hast du Hunger?”
Sie: “Keine Ahnung, irgendwie schon.”
Er: “Was heißt ‘irgendwie’…?”
Sie: “Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.”
Er: “Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.”
Sie: “Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.”
Er: “Also bestell ich dir was.”
Sie: “Und wenn ich später doch nichts mehr will…?”
Er: “Dann isst du es halt nicht.”
Sie: “Das ist doch Verschwendung.”
Er: “Dann heb’s dir eben für morgen auf.”
Sie: “Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er: “Pizza kann man immer essen.”
Sie: “Ich nicht.”
Er: “Dann such dir was anderes aus.”
Sie: “Ich will aber gar nichts anderes.”
Er: “Also doch Pizza.”
Sie: “Nein.”
Er: “Also gar nichts.”
Sie: “Doch.”
Er: “Du machst mich verrückt.”
Sie: “Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?”
Er: “Wie du meinst…”
Sie: “Aber nimm die Pizza mit Schinken.”
Er: “Ich mag aber gar keinen Schinken.”
Sie: “Ich schon.”
Er: “Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!”
Sie: “Sollst du ja auch.”
Er: “Und warum dann Schinken…?”
Sie: “Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.”
Er: “Und?”
Sie: “Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?”
Er: “Wieso du?”
Sie: “Wieso nicht?”
Er: “Moment … ich soll also MIR was bestellen, was DU dann essen kannst falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!”
Sie: “Genau.”
Er: “Und was bitte soll ICH dann essen?”
Sie: “Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…”

Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.

Pinky, denkst Du das selbe, was ich denke …?

- Ich glaube schon Brain! Aber wozu muss ein Gabelstapler so unheimlich groß sein, wenn man damit nur Gabeln stapelt? (Einen schrecklich perfekte Familie)

- Ich glaube schon Brain! Aber lass uns diesmal Pflanzenöl dafür benutzen. Das ist viel gesünder. (Die Legenden der dunklen Ritter)

- Ich glaube schon Brain! Aber wird Misses Hoover nicht merken, wenn eins ihrer Abendkleider fehlt? (Die fantastische Reise ins Hirn des Präsidenten)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn sich unsere Knie in die andere Richtung biegen, wie würden wir dann Fahrrad fahren? (Comic Nr. 1)

- Ich glaube schon Brain! Aber ich weiss nicht, ob Marilyn Monroe nicht zu jung ist? (Ohne Titel)

- Ich glaube schon Brain! Aber ich hab immer noch was in den Zähnen vom letzten Mal. (Ohne Titel)

- Ich glaube schon Brain! Aber Snowball for Windows? (Ohne Titel)

- Ich glaube schon Brain! Aber würde mir das nicht auf die Hüften schlagen. (Moby Dinky)

- Ich glaube schon Brain! Aber ich wusste nicht das 90210 eine echte Postleitzahl ist. Ob Donna wohl da ist. (Der letzte Schrei)

- Ich glaube schon Brain! Aber pass nur auf, dass wir nicht gegenseitig unsere Blubberblasen verschlucken. (Urzeitkrebse)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn TM3 ein Schwartensender ist warum hat er dann keine Sauquote? (Sheriff Brainberry)

- Ich glaube schon aber wenn er Kugeln aus Schokolade statt aus Silber zurücklassen würde, würden sie doch ganz matschig. (Little Big Brain)

- Ich glaube schon Brain.! Aber wenn ich mein Porträt zeichnen lasse, schaffen wir es dann noch rechtzeitig zu den Rettungsbooten? (El Cerebro)

- Ich glaub schon Brain! Aber dafür müsste ich erst einmal wissen was “Durch den Kopf gehen” heisst! (Projekt B.R.A.I.N.)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn wir nichts zu fürchten haben als die Furcht an sich. Warum trägt Alano Roosvelt dann so eine schreckliche Maske? (Kinder an die Macht)

- Ich glaub schon Brain! Aber selbst wenn Calvin Clein noch weiterwächst wird aus ihm nicht Calvin Groß (Lehrer des Jahres)

- Ich glaube schon Brain! Aber meinst du sie lassen den Lottokönig auch in Clintons Schlafzimmer? (Freizeitstress)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn Benn Cartright der Vater von Hoss und Little Joe ist, wieso ist er dann nur ein Paar Jahre älter? (Pinkys Plan)

- Ich glaube schon Brain! Aber was wenn das Flusspferd den Stringtanga nicht anziehen will? (Pinkys Perspektive)

- Ich glaub schon Brain! Aber die Trojaner werden hier die nächsten 300 Jahre nicht auftreten. (Der König von Ägypten)

- Ich glaub schon Brain! Aber wieso gibt es nur eine Schraubenmutter und keinen Schraubenvater. (Das Broadway Grusical)

- Ich glaub schon Brain! Aber sollte der Bad Boy nicht eine Nummer tragen. (Pinky am Schlag)

- Ich glaube schon Brain! Aber wurden deswegen nicht Kniestrümpfe erfunden? (Die Welt ist ein Papiertiger)

- Ich glaube schon Brain! Aber was für Karussells gibt es im Claudia Schifferland? (Ein Wink mit dem Scheunentor)

- Ich glaube schon Brain! Aber ich finde Kratzen macht es nur schlimmer. (Heft Nr. 4)

- Ich glaube schon Brain! Aber sollten wir nicht warten bis die Seidenraupen die Boxershorts fertig haben bevor wir sie anziehen? (Brinky 1/2)

- Entweder das oder sie kriegen nur VIVA 2 rein. (Mäuse in Pink)

- Ich glaube schon Brain! Aber der Weihnachtsmann? Ich meine können wir dem trauen? (ohne Titel)

- Ich glaube schon Brain! Aber wären seine Filme nicht besser für Kinder geeignet wenn sein Name nicht Jean Claude Verdammt wäre?

- Ich glaube schon Brain! Aber soll ich Spülmittel oder Olivenöl benutzen? (Summ, Brainchen, Summ)

- Ich glaube schon Brain! Aber am liebsten esse ich Erdbeergelee! (Die tolle Horde eingebildeter Jodler)

- Ich glaube schon Brain! Aber 3 Männer und ein Baby? Das ist doch irgendwie unnatürlich! (Calvin Brain)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn die Mehrzahl von Maus Mäuse ist müsste die Mehrzahl von Haus doch Häuse sein oder? (Brain´s Monster)

- Ich glaube schon Brain! Aber warum sollte jemand “Schneewittchen und die sieben Samurai” sehen wollen? (Heft Nr. 2)

- Ich glaube schon Brain! Aber glaubst du Modern Talking ist bereit für “Brother Pinky”? (Pinky Mon Amour)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn Charles Heston kein Soylent Green mehr isst was soll er dann essen. (Mad Maus)

- Ich glaub schon Brain! Aber wenn wir jetzt ein Schneemobil hätten, würde es nicht schmelzen wenn die Sonne kommt? (Zum Glück in die Zukunft) (Heft Nr. 15)

- Ich glaub schon Brain! Aber selbst wenn Sam es noch mal spielt kriegen wir nicht Ingrid Sternball (Dampf den Filzhüten)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn wir den Friesen eine Chance geben fühlt sich dann nicht der Oberbayer beleidigt? (Guru Pinky)

- Ich glaube schon Brain! Aber wie kriegen wir die Spice Girls in die Paella rein? (Die Blitzmerker und Comic Nr. 7)

- Ich glaube schon Brain! Aber woher sollen wir Winnetous Hosen nehmen? (Der Käse am Ende des Tunnels)

- Ich glaube schon Brain! Aber wenn man selbst in die Grube fällt, die man gegraben hat, warum gräbt man sie dann? (Um Haaresbreite)

- Ich glaube schon Brain! Aber spucken Kamele nicht sehr viel. (Die anonymen Megalomanen)

- Ich glaube schon Brain! Aber Strumpfhosen im Sommer sind so unbequem. (Ohne Titel)

- Ich glaube schon Brain! Aber Rock`n Roll? Wer soll den die ganzen Röcke rollen? (Heiter bis bewölkt)

- Ich glaub schon Brain! Uhh! Aber weißt du, lieber esse ich die Macarena. (Der Ausserirdische)

- Ich glaub schon Brain! Aber was ist wenn wir am Stuhl kleben bleiben? (Brain unter Druck)

- Ich glaub schon Brain! Aber wenn man das P durch ein O ersetzt dann wäre mein Name Oinky! (Comic Nr. 5) und (Pinkasso )

- Ich glaube schon Brain! Aber Hosen mit waagrechten Streifen Machen mich dick. (Beam me up, Pinky)

- Ich glaub schon Brain! Aber es ist ein Wunder das es wieder nachgewachsen ist. (Ohne Titel)

- Ich glaub schon Brain! Aber wozu braucht man ein herzförmiges Tatoo wenn es sowieso von den Haaren überdeckt wird? (Der Präsident von Acme Valley)

- Ich glaub schon Brain! Aber Harrison Ford ist doch kein vollständiger Satz! (Comic No. 3 ) und (Brain, Beschützer der Hippies)

- Ich glaub schon Brain! Aber wenn das Huhn die Strumpfhosen nicht anziehen will? (Die dritte Maus)

- Ich glaub schon Brain! Aber in kurzen Hosen ziehe ich immer den Kürzeren. (Von Mann zu Maus)

- Ich glaub schon! Aber Kevin Costner mit englischem Akzent? (Robin Brain)

- Ich glaub schon Brain! Aber wir sind doch schon nackt. (Alles geht schief)

- Ich glaub schon Brain! Aber braucht man nicht ein Schwimmbecken um Wasserball zu spielen? (Die Mumie)

- Ich glaub schon Don Cerebro! Aber warum sollte Sophia Loren in einem Musical mitspielen? (Don Cerebro und Sancho Pinky)

- Ich glaub schon Brain! Aber für mich bitte keine Alle in Gelee mehr. Ich esse meinen Wackelpudding lieber als Nachtisch. (Die London )

- Wir glauben schon Brain! Aber Partnerlook ist so tuntig. (Hexensalaat)

- Ich glauben schon Brain! Aber wie kriegen wir die sieben Zwerge dazu ihre Beine zu rasieren? (Heft Nr. 9)

- Ich glauben schon Brain! Aber glaubst du die wachsen in diesem Klima? (Hinter Gittern)

- Ich glauben schon Brain! Aber wo finden wir in mitten in der Nacht noch ein offenes Tatoo-Studio? (Heft Nr. 10)

- Ich glauben schon Brain! Du lässt das Bad ein und ich hole die Aspirintabletten und die Kerzen. (Weihmachtsmann)

- Boah! Ich glauben schon Brain! Aber wenn wir keine Ohren hätten würden wir doch aussehen wie Wiesel. (Heft Nr. 11 )

- Ich glauben schon Brain! Aber wir werden einen Affen die dazu bekommen Zahnseide zu benutzen. (Heft Nr. 6 )

- Ich glauben schon Brain! Aber passen Nüsse denn zu Pudding? (Termausator )

- Ich glauben schon Brain! Aber brauchen wir wirklich zwei Zungen?? (Comic No. 8)

- Ich glauben schon Brain! Aber habe ich wirklich das Zeug um Bravo-Talent 2000 zu werden. (Die Rückkehr der rosa Ritter )

- Ich glauben schon Brain! Aber “Den Nordpol anbringen” an was? (Comic No. 12)

- Ich glauben schon Brain! Aber sind das wirklich die Beine eines Showgirls? .(Faust auf Faust)

- Ich glauben schon Brain! Aber würde ein Wams aus Fisch nicht irgendwann fürchterlich anfangen zu stinken? (Die verflixte VII.Frau)

- Ich glauben schon Brain! Aber fängt ein Wams aus Sackleinen nicht irgendwann an zu scheuern? (Brainlet)

- Ich glauben schon Brain! Aber was wenn die Hühner keine Nylons tragen wollen? (Comic No. 13)

Pinkeltypen

Aufgebrachter Typ:
Kann den Hosenstall nicht finden, zerreißt die Hose oder reißt die Knöpfe ab.

Schamhafter Typ:

Kann nicht pinkeln, wenn einer zusieht, tut so, als wenn er gepinkelt hätte und schleicht hinterher zurück.

Verträglicher Typ:
schließt sich Freunden zu einem gemütlichem Pinkeln an, ob er nun muss oder nicht.

Gleichgültiger Typ:
pinkelt in den Abfluss, wenn alle Becken besetzt sind.

Schläfriger Typ:

pinkelt durch das Hosenbein in seinen Schuh, geht mit offenem Stall weg und ordnet 10 Minuten später ein.

Praktischer Typ:
pinkelt ohne festzuhalten und ordnet gleichzeitig die Krawatte.

Wissenschaftlicher Typ:

sieht während des Pinkelns auf den Boden, um die Luftblasen zu beobachten.

Schwacher Typ:

sucht verzweifelt zwischen Hemd und Hose und gibt dann auf.

Kindischer Typ:
spielt mir dem Strahl auf und ab und versucht, Fliegen zu treffen.

Angebertyp:

macht fünf Knöpfe auf, obwohl zwei genügen.

Geistesabwesender Typ:

öffnet die Weste, nimmt den Schlips heraus und pinkelt in die Hose.

Hinterhältiger Typ:
lässt dabei einen streichen, schnüffelt und sieht seinen Nachbarn vorwurfsvoll an.

Beamtentyp:

pinkelt nach der Uhrzeit, trägt sorgfältig Temperatur und Menge ein, meldet geringste Abweichungen dem Vorgesetzten.

Militärischer Typ:
nimmt Grundstellung ein, reißt ohne abzusetzen die Hose auf, nimmt Zielpunkt auf und rührt erst nach beendeter Übung.

Rücksichtsvoller Typ:
stellt ein Bein in den Nachttopf, pinkelt am Bein entlang, um seine Frau nicht zu stören.

Rücksichtsloser Typ:
strahlt mit vollem Druck gegen das Becken und bespritzt dabei seinen Nachbarn.

Feuerwehr Typ:
kommt im Laufschritt an, zieht blitzschnell, schwenkt abwechselnd von links nach rechts, von oben nach unten und lässt es mit Hilfe des Fingerdruck sprühen, spritzen oder nebeln.

Physik-Prüfung

Das folgende war eine Frage, die an einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen gestellt wurde:
Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.

Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.

Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.

Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden könnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

- “Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0..5g xt im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!

- Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

- Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 pi im Quadrat (l/g).

- Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.

- Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

- Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: >>Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.<<”

Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann.

Der Philosophieprofessor

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.

Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.

Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.

Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

“Nun”, sagte der Professor zu seinen Studenten, “Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder – Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrigbleiben – ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im
Leben.

Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben:
Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine – sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.”

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt Dein Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!

Pferd & Hase

Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde. Eines Tages machen die beiden einen Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien. Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser nämlich mit dem Traktor auf dem Feld ist. In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen Audi TT. Der Hase fährt mit dem TT ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.

Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. In seiner Not ruft er das Pferd, um ihm zu helfen. Das Pferd möchte nun auch den Audi TT holen, um den Hasen zu retten. Leider ist das Pferd viel zu gross und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen. Da kommt dem Pferd eine geniale Idee: Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.

Und die Moral von der Geschichte: Wenn man ein ordentliches Gerät hat, braucht man keinen Audi TT, um ein Häschen an Land zu ziehen…

Ein perfektes Paar

Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war
einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses
perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar
waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall.
Nur einer der Drei überlebte. Wer war es? (Die Antwort steht weiter unten)

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Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, daß es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann. Für Frauen endet dieser Text hier.
Männer bitte weiter unten weiterlesen.

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Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muß die perfekte Frau am Steuer geseßen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat. Übrigens, wenn du eine Frau bist und dies liest, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was ihnen gesagt wird.

Gehaltserhöhung des Penis

Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:

- Ich arbeite körperlich
- Ich arbeite in großen Tiefen
- Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
- Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei
- Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
- Überstunden werden nicht bezahlt
- Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
- Ich arbeite bei hohen Temperaturen
- Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.

Die Antwort an den Penis:

Lieber Penis,

Nach sorgfälltigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluß gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:
- Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
- Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
- Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
- Sie arbeiten nicht immer dort, wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
- Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
- Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen
- Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
- Sie gehen lange vor 65 in Rente
- Sie können keine Doppelschichten übernehmen
- Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein
- Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Das Management

PC-Unterhaltung 2

Stromversorgung: He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!
Prozessor: (Gähn…) Was’n los?
Stromversorgung: Aufstehen… der Alte will was!
Prozessor: Schooon wieder? Na gut. Hier Prozessor, Alle mal herhören: Startbereitschaft. Video-chip sofort Anfangsbild ausgeben
Video-Chip: Anfangsbild ausgegeben.
Sound-Chip: Gibt’s was zu tun? Gibt’s was zu tun?
Prozessor: SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!
Puffer: Alles ready. Er will was von der Disk haben.
Prozessor: Disk… Disk… sofort melden.
Diskette: Diskette bereit. Sende Daten.
Puffer: Moment… bin noch nicht soweit.
Sound-chip: Kann ich nix tun? Ich mach gern was!
Prozessor: Halt die Klappe… wir sind doch kein Amiga, dass wir hier mit Multi-Tasking rumfummeln.
Disk: Na? Was ist denn? Daten bereit.
Puffer: Jajaja… einen Augenblick!
Prozessor: Jetzt mach aber mal hin, es wird Zeit.
User-port: Empfange Daten. Sende sie.
Puffer: Ja, wer denn noch alles… ich hab auch nur 8 bit!
Disk: Mir reichts. Ich schick jetzt nen ‘Device not present Error’!
Tastatur: Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.
Prozessor: Seid doch mal ruhig. Ram. Ram bitte Empfang bestätigen.
Ram: Empfang bestätigt. Sagt ihm, dass ich schon voll bin.
Prozessor: Bist du verrückt? Nach so wenig Daten?
Sound-Chip: Ich kann ja welche nehmen.
Alle andern: SCHNAUZE!
Sound-Chip: Dann eben nicht!
Ram: Habe wieder Speicherplatz.
User-port: Habt ihr irgendwelche Daten für mich?
Sound-chip: Oh ja… für mich auch!
Prozessor: Klappe… ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhängen.
Tastatur: Er hämmert mir -aua- auf der Restore-Taste -autsch- rum!
Prozessor: Alles klar. Gib ihm ein Ready, Vic!
Video-Chip: Ok… ready ausgegeben.
Sound-chip: Mir ist langweilig.
Ram: Ich denk, er will programmieren, wo bleiben die Daten?
Tastatur: Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.
Prozessor: Achtung, Soundchip! Hier kommen Daten für dich!
Sound-Chip: Jetzt mag ich nicht mehr.
Prozessor: Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.
Sound-Chip: Spiel doch selbst!
Prozessor: Jetzt sei lieb und spiel!
Sound-Chip: Mag nicht!
Ram: Lasst doch diesen Kindskopf… Sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll – hier ist schon alles dicht gedrängt.
User-Port: Hier sind schon wieder ein paar Daten…
Disk: Erst komme ich… ich warte schon eine Ewigkeit.
User-port: Halt die Klappe, du überkandidelte Nudel.
Disk: Blöder Daten-Schieber!
User-port: Hupfdohle!
Disk: Schieber!
Prozessor: ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich häng mich auf!
Stromversorgung: Ganz ruhig Leute… er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.
Prozessor: An alle… jede Tätigkeit einstellen und still sein.
Sound-Chip: Soll ich jetzt nicht mehr spielen?
Alle: SCHNAUZE!

PC-Unterhaltung

Bios an Windows: “Los jetzt! Hochfahren!”
Windows an Bios: “Immer langsam mit den jungen Platinen.”
Gerätemanager an Betriebssystem: “Ich hab da was Komisches auf dem Schirm.”
Antwort von Windows: “Erst mal ignorieren.”
Hardwareassistent an Windows: “Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein.”
Windows: “Na sowas.”
Unbekannte ISDN-Karte an alle: “Würdet ihr mich bitte reinlassen?”
Netzwerkkarte an Eindringling: “Du kannst Dich hier nicht breitmachen!”
Windows: “Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!”
Gerätemanager: “Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran.”
Grafikkarte an Windows: “Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab.”
Windows an Grafikkarte: “Wann kommst Du wieder?”
Grafikkarte: “Na, erst mal nich.”
CD-Rom-Laufwerk an Windows: “Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber…”
Windows: “Was soll ich’n damit?!”
Installationssoftware an Windows: “Lass mal, ich mach’ das schon.”
Windows: “Das hört man gern.”
USB-Anschluss an Interruptverwaltung: “Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion.”
Interruptverwaltung: “Wo kommst Du auf einmal her?”
USB-Anschluss: “Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege.”
Interruptverwaltung: “Ihr steht aber nicht auf meiner Liste.” – an
Windows: “Sag Du mal was.”
Windows: “Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf.”
Grafikkarte: “Der neue Treiber zuckt rum.”
Windows: “Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen.”
Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: “Scher dich fort.”
Unerwünschter Treiber: “Du kannst mich mal.”
Windows an Norton Utilities: “Killt ihn mitsamt seiner Brut!”
Utilities an Treiberreste: “Sorry, wir müssen euch löschen.”
Wichtige Systemdatei: “Arrrrrrgghh!”
Windows an blauen Bildschirm: “Gib’ durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen.”
Blaue Bildschirm an User: “So, für diese Woche ist Schluss.”

PC-Schöpfungsbericht

- Die einzig wahre Schöpfungsgeschichte -

Am Anfang war der Computer.
Und Gott tippte:
C: Es werde Licht!

Geben Sie Ihren Benutzernamen ein
C: Gott

Geben Sie Ihr Passwort ein:
C: allwissend

Üngültiges Passwort
Geben Sie Ihr Passwort ein:
C: allmaechtig

Und Gott begann seine Arbeitssitzung am Sonntag, dem 1. März, 00:01:00
C: Es werde Licht!

Befehl oder Dateiname nicht gefunden

C: Create licht

Befehl ausgeführt

C: Run himmel und erde

Und Gott schuf Tag und Nacht. Und Gott sah, daß der Befehl ohne Fehlermeldung ausgeführt worden war.
Und Gott beendete seine Arbeitssitzung am Sonntag, dem 1. März, 00:02:00
Und Gott begann seine Arbeitssitzung am Montag, dem 2. März, 00:01:00
C: Es werde Himmel zwischen Wasser und Licht

Befehl oder Dateiname nicht gefunden

C: Create firmament

Befehl ausgeführt

C: Run firmament

Und Gott teilte das Wasser. Und Gott sah, daß der Befehl ohne Fehlermeldung ausgeführt worden war.
Und Gott beendete seine Arbeitssitzung am Montag, dem 2. März, 00:02:00
Und Gott begann seine Arbeitssitzung am Dienstag, dem 3. März, 00:01:00
C: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, daß man das Trockene sehe

Zuviele Paramteter

C: Create trockenes_land

Befehl ausgeführt

C: Run firmament

Und Gott nannte das Trockene Erde und die Sammlung der Wasser nannte er Meer.
Und Gott sah, daß der Befehl ohne Fehlermeldung ausgeführt worden war.
Und Gott beendete seine Arbeitssitzung am Dienstag, dem 3. März, 00:02:00
Und Gott begann seine Arbeitssitzung am Mittwoch, dem 4. März, 00:01:00

C: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf die Erde

Unspezifizierter Dateityp

C: Create sonne_mond_sterne

Befehl ausgeführt

C: Run sonne_mond_sterne

Und Gott schied Tag und Nacht voneinander. Die Sonne, daß Sie über den Tag wache und der Mond über die Nacht, dazu auch die Sterne.
Und Gott sah, daß der Befehl ohne Fehlermeldung ausgeführt worden war.
Und Gott beendete seine Arbeitssitzung am Mittwoch, dem 4. März, 00:02:00
Und Gott begann seine Arbeitssitzung am Donnerstag, dem 5. März, 00:01:00 C: Create fisch

Befehl ausgeführt

C: Create voegel

Befehl ausgeführt

C: Run fisch, voegel

Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art.
Und Gott sah, daß der Befehl ohne Fehlermeldung ausgeführt worden war.
Und Gott beendete seine Arbeitssitzung am Donnerstag, dem 5. März, 00:02:00
Und Gott begann seine Arbeitssitzung am Freitag, dem 6. März, 00:01:00

C: Create Vieh

Befehl ausgeführt

C: Create Gewürm

Befehl ausgeführt

C: Nun lasset uns Menschen machen, nach meinem Bilde

Unspezifizierter Dateityp

C: Create mann

Befehl ausgeführt

C: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan.

Zu viele Parameter

C: Run multiplication

Befehlsfolge abgebrochen. Fehler: 6

C: Insert atem

Befehl ausgeführt

C: Run multiplication

Befehlsfolge abgebrochen. Fehler: 5
C: Move mann to Garten Eden

Befehl oder Dateiname “Garten Eden” nicht gefunden.
(A)brechen, (W)iederholen, (I)gnorieren ?

C: Create Garten_Eden

Zu viele Parameter

C: Create Garten.edn

Befehl ausgeführt

C: Move mann to Garden.edn

Befehl ausgeführt

C: Run multiplication

Befehlsfolge abgebrochen. Fehler: 4

C: Copy frau from mann

Befehl ausgeführt

C: Run multiplication

Befehlsfolge abgebrochen. Fehler: 2

C: Create leidenschaft

Befehl ausgeführt

C: Run multiplication

Und Gott sah Mann und Frau fruchtbar und sich vermehrend im Garten.edn
Achtung: Kein Zeitlimit eingegeben. Fehler: 1

C: Create freier_wille

Befehl ausgeführt

C: Run freier_wille

Und Gott sah Mann und Frau fruchtbar und sich vermehrend im Garten.edn
Achtung: Kein Zeitlimit eingegeben. Fehler: 1

C: del leidenschaft

leidenschaft kann nicht gelöscht werden, sobald freier_wille angelegt wurde

C: del freier_wille

freier_wille ist eine systemdatei und kann nicht gelöscht werden
(A)bbrechen, (E)rsetzen von freier_wille, (H)ilfe

C: hilfe

leidenschaft kann nicht gelöscht werden, sobald freier_wille angelegt wurde. freier_wille ist eine systemdatei und kann nicht gelöscht werden.
(A)bbrechen, (E)rsetzen von freier_wille, (H)ilfe.

C: Create baum_der_erkenntnis

Achtung: Kein Zeitlimit eingegeben. Fehler: 1

C: Create gut, böse

Befehl ausgeführt

C: Activate böse

Und Gott sah, daß er Schamgefühl geschaffen hatte.
Achtung: Dateisystemfehler in Sektor E95, mann und frau sind nicht mehr in garten.edn. Fehler: 1

C: Scan Garten.edn for mann, frau
Suche fehlgeschlagen.
(A)bbrechen, (W)iederholen, (I)gnorieren ?

C: Delete schamgefuehl
schamgefuehl kann nicht gelöscht werden, sobald boese gestartet wurde.

C: del freier_wille

freier_wille ist eine systemdatei und kann nicht gelöscht werden
(A)bbrechen, (E)rsetzen von freier_wille, (H)ilfe

C: Stop

Ungültiger Befehl

C: Strg_Break
C: Strg_Break
C: Strg_Break

ACHTUNG ALLE BENUTZER: DER COMPUTER WIRD ZU DEN WÖCHENTLICHEN WARTUNGSARBEITEN IN 5 MINUTEN HERUNTERGEFAHREN.

BITTE PROGRAMM BEENDEN UND AUSLOGGEN

C: Create NEUE_WELT

Sie haben den zugewiesenen Plattenplatz überschritten.
Auf Datenträger C: ist kein weiterer Speicherplatz
mehr verfügbar. Bitte löschen Sie nicht benötigte Dateien.

C: del erde

del erde: Durch diesen Befehl wird erde gelöscht.
Sind Sie sicher ? (j/n)

C: j

COMPUTER HERUNTERGEFAHREN.
ANLAGE WIEDER VERFÜGBAR AM SONNTAG, 8. MÄRZ, 6:00

BITTE SCHALTEN SIE DEN RECHNER AB.

Und Gott beendete seine Arbeitssitzung am Freitag, dem 6. März, 23:59:00
Am Samstag, dem 7. März ruhte Gott.
Am Sonntag, dem 8. März schuf Gott Linux.

Und er sah, daß es GUT war.

Installation eines neuen PC

Weibliche Anwender:
1. Kartons öffnen
2. Hotline anrufen
3. In die Küche gehen
4. Klebeband holen
5. Kartons wieder zukleben
6. Kartons umdrehen, bis man die Schrift oben hier lesen kann
7. Kartons wieder öffnen
8. Alle Geräte auspacken
9. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Hotline anrufen
12. In den Keller gehen und Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der großen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken
17. Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. CD erneut einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Hotline anrufen
31. Das Kapitel Herzlich Willkommen in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Hotline anrufen
34. CD so einlegen das die Schrift nach oben zeigt
35. Handbuch lesen
36. CD erneut einlegen
37. CD erneut reinigen
38. Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Rechner nach der Installation wieder ausmachen
50. Rechner wieder anmachen
51. Hotline anrufen
52. Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Hotline anrufen
55. Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Hotline anrufen – besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Hotline anrufen – besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken, die man sehen kann
66. Irgend ein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen – besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt

Männliche Anwender:
1. Kartons öffnen
2. Geräte entnehmen und aufstellen
3. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
4. Windows und Internetsoftware installieren
5. Rechner neu booten
6. Neu starten und im Internet unter heimcomputer.de einen Accout anlegen
7. Herzlich Willkommen

PC-Hasser-Test

1. Wie viele Computer befinden sich in ihrem Haushalt?
a. Computer in meinem Haushalt? Sie sind wohl völlig von der Rolle, was? (100 Punkte)
b. Einer. (1 Punkt)
c. Soweit ich weiss, etwa sechs. (0 Punkte)

2. Was bedeutet “Interface”?

a. Internationale Messe der Visagisten. (100 Punkte)
b. Fernverbindung für Lackaffen. (100 Punkte)
c. Ist das nicht irgendein Stöpsel am Computer? (0 Punkte)

3. Was bitte, ist eine Diskette?

a. Hausmädchen im Süden Frankreichs. (100 Punkte)
b. So ‘ne Art futuristische Schallplatte. (100 Punkte)
c. Eine dieser Scheiben, von denen sich Computer ernähren. (0 Punkte)

4. Wer hat ihrer Meinung nach den Computer erfunden?

a. Wer wohl? Der Satan persönlich! (100 Punkte)
b. Waren das nicht dieser Commodore Atari? (0 Punkte)
c. Was weiss ich? Ist er denn schon erfunden? (100 Punkte)

5. Wozu dient ein Arbeitsspeicher?

a. Um überschüssige Arbeit für später aufzuheben? (100 Punkte)
b. Unterbringung für Fremdarbeiter aus den Ostgebieten? (100 Punkte)
c. Packt man da nicht diese Bauklötze rein, diese Bits oder Bytes oder Btsies oder wie die heissen? (0 Punkte)

6. Warum werden Äpfel an der Schnittstelle mit der Zeit braun, Computer aber nicht?
a. Weil … weil … naja, weil … (100 Punkte)
b. Äpfel oxidieren, Computer nicht. (0 Punkte)
c. Was sind eigentlich Äpfel? (0 Punkte)


0 – 100 Punkte:

Sie sind fest in den Klauen der Maschine. Legen Sie diesen Test beiseite und machen Sie, dass Sie Land gewinnen, bevor Sie noch jemand anderes mit Ihrem Computerfieber
infizieren. Wo ist denn doch gleich das Weihwasser …? Ach hier! Weiche, Satan, fort mit Dir, weiche …

200 – 600 Punkte:
Sie sind zwar durch eine gute Portion Unkenntnis grundimmunisiert,
könnten aber nur allzu leicht in Gefahr geraten. Meiden Sie alles, auch den kleinsten Chip, wie die Pest ! Am besten Sie werden Mitglied im Internationalen Computerhasser-Club.

mehr als 600 Punkte:

Bravo, Sie sind völlig computerfest. Kein noch so großer Vorteil, keine noch so große Arbeitserleichterung wird Sie je zu einem Computerfreak werden lassen. Nehmen Sie
also Ihren Faustkeil und Ihre Steinaxt und jagen Sie weiter nach Höhlenbären und Mammuts.

Partytipps

Was soll man machen, wenn man andauernd zu diesen wieder in Mode gekommenen Cocktailpartys eingeladen wird? Als höflicher Mensch läßt man sich blicken, auch wenn die Festivitäten stinklangweilig sind. Gähnend steif und öde sind sie, weil niemand eine Party gibt, um seinen Freunden einen Gefallen zu tun. Wer das wollte, würde seinen Kumpels ein Taxi mit Champagner und ein paar Mädchen vorbeischicken. Beim Cocktail-Getue geht es um etwas anderes: Der Gastgeber will von sich reden machen Er will zeigen, daß er dazugehört. Und daß er sich auch so eine Party leisten kann wie die Typen, die ihn letztes Mal eingeladen haben.

Sie können ihm dabei helfen und müssen nicht gleich einen Blankoscheck mitbringen. Etwas Phantasie tut’s auch. kommen Sie zum Beispiel ziemlich spät und ganz in schwarz, mit einem Strumpf Ihrer Freundin über dem Gesicht, und entführen Sie den Gastgeber. Lösegeldforderungen möglichst in Millionenhöhe sollten gleich vor Ort gestellt werden, damit alle mitkriegen, wie reich und wichtig Paul (oder wer auch immer es diesmal ist) sein muß. das verhilft ihm zu Ansehen und Kreditwürdigkeit Vorausgesetzt Sie lassen ihn wieder frei.

Den sozialen Status des Hausherrn können Sie auch anders aufpolieren: Bringen Sie zu seiner Party einen ausgestopften BH, Netzstrümpfe und schwarze Strapse mit und begrüßen Sie ihn etwa so:” ‘n Abend, Paul – du hast letztes Mal deine Unterwäsche bei mir vergessen.” Reiche und wichtige Leute sind bekanntlich sexuell abartig veranlagt.

Zu den Partys der reichen und wichtigen Leute kommen immer viele Berühmtheiten. Ziehen Sie Ihrem Pudel ein nettes Abendkleid an, setzen Sie ihn ins Wohnzimmer des Gastgebers und verkünden Sie laut, das da vorne sei doch Gudrun Landgrebe. Man weiss ja, daß Filmstars im Leben nicht halb so gut aussehen wie auf der Leinwand.

Noch etwas: Wenn das stimmt, was Kurt Raab über Fassbinder geschrieben hat, kommen Angehörige des Jet- und Bedeutungs-Set ohne harte Drogen im Haus gar nicht aus. Zeigen Sie, daß der Gastgeber dazugehört, indem Sie der Polizei einen Tip geben. Die kommt dann zwischen dem ersten und zweiten Cocktail und sucht überall im Haus nach Kokain. Alle werden sehr beeindruckt sein.

Möglicherweise werden Sie auch verhaftet. So was spricht sich herum – noch ein Pluspunkt für den Veranstalter der Trink-Tour. Bloß – Gesprächsstoff satt werfen nur wirklich gute Partys ab. Gut sind: wahnsinnig viele Leute, jede Menge Sex und mindestens eine Schlägerei.

Damit auch genug Leute kommen, läßt man als Gast seine Einladung ein paar hundertmal durch den Kopierer laufen und verteilt die Stapel an diversen U-Bahn-Stationen.

Kann sein, daß die Konversation am Anfang etwas zäh ist. Lassen Sie sich einige Leute vorstellen und probieren Sie folgende Einleitungen: “Geben Sie her, ich hänge ihn auf. Wie schön, ich wußte gar nicht, daß d-c-fix jetzt auch Regenmäntel herstellt.”

Oder: “Ach, Sie sind das. Ich glaube ich habe mal etwas mit Ihrer Frau gehabt.”

Oder: “Sie sehen aus, als könnten Sie einen Job gebrauchen. Wollen Sie bei mir im Hof Schnee schippen?”

Möglicherweise fangen Sie sich eine – macht nichts. Dann kommt ja erst Freude auf. Um den sexuellen Stimmungspegel in die Höhe zu bringen, genügt es noch lange nicht, die Schnittchen aus dem Hundenapf zu verspeisen und treuherzig unter dem Tisch vorzugucken. Machen Sie allem, was Rock trägt, eindeutige Anträge – dem Pudel natürlich nicht. Achten Sie jedoch darauf, daß die Mädchen schon genug Alkohol intus haben, sonst haben Sie die nächste Schlägerei, und das Ganze driftet in die falsche Richtung. Der beste Ort für zügige Anmache ist übrigens der Mantelhaufen im Gästezimmer – Frauen erwarten einfach, wenigstens einmal in ihrem Leben auf einem Berg Pelzmäntel verführt zu werden.

Tanzen bringt natürlich auch das sexuelle Treiben auf Trab. Wenn niemand tanzt – kippen Sie den Spröden reichlich Klaren in den Wein. Dann drehen Sie die Anlage auf Höchstlautstärke. Die Nachbarn werden die Polizei rufen. Sie müssen ja nicht alles selbst erledigen.

Sollte sich die Party jetzt noch immer dahinschleppen, wird es Zeit für Gesellschaftsspiele – zum Beispiel Zimmerpolo mit den Frauen als Ponys. Das hört sich leichter an, als es zuwege gebracht wird. Die meisten Leute sind sich dafür nämlich leider zu fein (oder zu intellektuell). Es gibt einen Trick: Tun Sie so, als hätten Sie Ihre Kontaktlinsen verloren. Während alle auf den Händen und Knien den Teppich absuchen, schwingen Sie sich auf eines der Mädchen, schnappen sich den Feuerhaken als Schläger und schreien “Hatari” oder was man beim Polo eben schreit.

Sehr gut kommt auch Trivial Pursuit in der Strip-Variante an: Wer etwas nicht weiss, legt ab. Für Partyspiele sollte man allerdings total relaxed und in kindlicher Stimmung sein. Vielleicht können Sie arrangieren, daß die betagten Eltern des Gastgebers eintreffen, wenn alle Gäste bereits netto dastehen.

Sobald die alten Herrschaften hereinkommen, stürzen Sie sich auf Pauls Mutter und schmeißen sie auf den Haufen Mäntel im Gästezimmer. Dann geben Sie den anderen zu verstehen, daß es sich um Königin Beatrix der Niederlande handelt. Das dürfte endgültig klarstellen, daß Ihr Gastgeber zu den oberen Zehntausend gehört. Gut möglich, daß damit auch endlich seine Party ins Gespräch kommt.

Wenn das aber nicht zieht und es immer noch stinklangweilig ist, tun Sie am besten das, worum ich auf Partys immer gebeten werde:
Gehen Sie!

Partyspaß in sieben Stufen

Erste Spaßstufe
Die Gäste sitzen gesittet am Tisch und nippen an ihren Kräuterteetassen.
Gelegentlich kommt eine leise Konversation über den Verfall von Moral und Sitte, die Schädlichkeit des Rauchens und die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel auf. Brennende Kerzen und ein Sträußchen selbstgepflückter Wiesenblumen sorgen für dezente Gemütlichkeit.
Gelegentlich wird vom Biogebäck genascht, während im Hintergrund leise ein Klavierkonzert in Moll erklingt.
Die Gastgeberin reicht Fotografien vom letzten Ayurveda-Urlaub herum.
Auf der Toilette liegt ein neues Stück Lavendelseife und am Haken hängt ein frisches Handtuch.
Die Katze schnurrt brav in ihrem Körbchen.
Spät am Abend gibt es ein Gläschen Apfelwein zum Salat.
Alle pinkeln im Sitzen.

Zweite Spaßstufe

Die Gäste sitzen in lockerer Runde am Tisch und trinken einen Cognac zum Kaffee.
Dabei essen sie Schwarzwälder Kirschtorte und unterhalten sich über die Gesundheitsreform und die Schädlichkeit von Drogen.
Auf dem Balkon darf geraucht werden, die Krawatten verschwinden in den Jackettaschen.
Im Hintergrund läuft eine Schallplatte von den Beatles.
Der Gastgeber reicht Fotos von seinem letzten Urlaub in Griechenland herum, während die anderen leise „Yesterday“ mitsummen.
Die Katze liegt auf dem Sofa und wird gestreichelt.
Auf der Toilette stehen ein Fläschchen mit Flüssigseife und ein Papierhandtuchspender.

Dritte Spaßstufe
Die Gäste lümmeln überall in der Wohnung herum, Dresscode (Anzug oder Kostüm, Baumwollschlüpfer) und Rauchverbot sind aufgehoben.
Die zweite Flasche Wodka ist gleich leer, auf dem Balkon brutzeln Würste und Steaks über der Holzkohle.
In verschiedenen Gesprächsrunden wird lautstark über Politik, Sport und Weiber diskutiert. Im Hintergrund grölt Curt Cobain aus den Boxen.
Es wird mit Erdnussflips geworfen.
Der Gastgeber reicht Nacktfotos von Pamela Anderson und Gina Wild herum.
Der Katze wird Bratwurst und Bier eingeflößt.
Auf der Toilette ist einmal auf die Brille gepinkelt.

Vierte Spaßstufe
Die meisten Gäste liegen halbnackt auf dem Boden und spielen Flaschendrehen.
Diskutiert wird hauptsächlich über Ti****, Fi**** und die Unschädlichkeit von Drogen. Zigarren- und Marihuanaqualm erschwert die Sicht auf die Stereoanlage, aus der Marylin Mansons Stimme hämmert.
Man bewirft sich mit Bratwürsten, der Ketchup wird zusammen mit dem Kartoffelsalat auf dem Parkett verteilt.
Die Gastgeberin macht eine Stripshow.
Der Gastgeber reicht Nacktfotos von seiner Geliebten herum.
Bier ist alle, Klopaper auch.
Die Katze wird sexuell massiv belästigt. Außerdem ist ihr schlecht. Auf der Toilette ist einmal daneben gekackt.


Fünfte Spaßstufe

Allgemeiner Schwanzvergleich, die Gastgeberin belegt Platz 3.
Marihuana wird knapp. Wodka ist alle, das Rasierwasser des Gastgebers auch.
Erste Linien werden gezogen.
Meier hat Sex mit dem Staubsauger und isst anschließend das letzte Steak seines Lebens.
Der Grill wird vom Balkon geworfen, damit mehr Platz zum Pinkeln ist.
Man mag sich nicht mehr unterhalten.
Die Musik von Jonny Rotten und der Sexpistols überschallt die Szene, bis Lehmann rücklings in die Musikanlage stürzt. Zum Ausgleich wird lautstark „I can get no satisfaction“ von Mick Jagger gesungen.
Erektionsprobleme häufen sich.
Ein Pärchen hat sich seit einer Stunde auf dem Klo eingeschlossen.
Die betrunkene Katze muss sich vom Bier übergeben und wird einer Darmspiegelung vermittels Trinkhalm unterzogen.
Jemand hat auf den Flur geschissen.

Sechste Spaßstufe
Ein erster nennenswerter Verlust ist zu beklagen! Meier ist vom Balkon gefallen und hat sich das Genick gebrochen. Er wird von der grölenden Menge posthum zum Partyking erklärt, seine frisch gebackene Witwe bekommt einen Lachkrampf.
Ein Stoßtrupp der noch kampffähigen Männer verjagt nackt mit mehr oder weniger gezielten Flaschenwürfen die protestierenden Nachbarn, trägt selbst aber auch gleichgewichtsbedingte Sturzverletzungen davon.
Kokain ist alle.
Die Gastgeberin wird von Lehmann und Schmidt auf dem Küchentisch geschwängert.
Müller wird depressiv, macht sich in die Hose und liegt weinend in der Küche.
Schulze schläft beim Vögeln ein.
Man kann sich nicht mehr unterhalten.
Der Gastgeber bricht die Klotür auf, selber und zusammen.
Die Gäste, die noch bei Bewusstsein sind, machen zu „Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen!“ eine Schunkelpolonaise auf allen vieren.
Die Katze rettet sich mit einem Sprung auf den Nachbarbalkon vor dem Gegrilltwerden. Allgemein wird viel erbrochen.

Siebente und letzte Spaßstufe
Die Katze atmet auf, sie hat einen Kater.
Ein Pressefotograf schießt das Bild seines Lebens. Es trägt den Titel „Wilde Sex- und Drogenorgie in Wuppertal endet in völligem Chaos“.
Die Polizei trifft ein und sorgt für Ruhe, ein Notärzteteam organisiert die stationäre Einweisung der Alkohol- und Drogenvergifteten.
Bloß Meier muss zum Glück nicht mit, den holt der Bestatter.

Papier

“Hallo, ich bin Mike und ich begrüße sie alle zu einer neuen Folge von Amazing Discoveries! Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht. Willkommen John!”
“Danke Mike!”
“Was hast du uns mitgebracht, John?”
“Nun Mike, ich hab hier etwas ganz Besonderes. Etwas, worauf die ganze Welt gewartet hat.”
“Unglaublich, sag uns schnell was es ist …”
“Ich hab hier ein weißes viereckiges Material und ein Stöckchen. Sie werden sich jetzt fragen, was ist das nun schon wieder?”
“Ja, wir sind schon ganz gespannt John. Spann uns nicht länger auf die Folter …”
“Nun Mike, wenn ich dieses Stöckchen über das weiße Material bewege, dann verfärbt sich dieses genau an jenen Stellen, wo das Stöckchen das weiße Material berührt hat.”
“Das ist ja unglaublich!”
“Ja, aber das ist noch nicht alles Mike. Wenn ich mit dem Stöckchen, das man übrigens einen Bleistift nennt, einen Buchstaben, so einen wie man ihn normalerweise auf seinem Computerbildschirm sieht, auf das Material zeichne …”
“Unglaublich, langsam begreife ich es. Also wenn man mehrere Buchstaben nebeneinander zeichnet, dann kann man sogar lesen, ohne einen Bildschirm zu benötigen.”
“Das ist tatsächlich so Mike, du begreifst es. Das Material nennt man übrigens Papier.”
“Unglaublich! Also wenn das keine Amazing Discovery ist … Und man benötigt dafür überhaupt keinen Strom?”
“Nein, nein Mike, fantastisch, nicht? Man braucht nicht mal Batterien oder Akkus.”
“Junge, Junge das ist ja unglaublich. Ha John, du hast es zugeklappt. Das kann ich mit meinem Notebook auch.”
“Nein Mike, das ist anders, du kannst es so oft falten, wie du willst, bis es das gewünschte Maß hat.”
“Hey, du hörst ja gar nicht mehr auf zu falten und es wird immer kleiner und kleiner. Jetzt paßt es sogar in meine Brieftasche. Das ist ja unglaublich, jetzt kann ich es immer bei mir tragen. Darf ich es mal festhalten? ”
“Aber natürlich Mike. Hier halt mal.”
“Das ist ja unglaublich John, es wiegt beinahe nichts.”
“Das stimmt Mike. Es ist 100 mal leichter als das kleinste Notebook.”
“Kein Akku, 100 mal leichter, unglaublich, ich träume.”
“Nein, nein Mike, du träumst nicht. Ich kneif dir mal eben in den Arm. Kleiner Scherz Mike … ha, ha, ha … schau ich entfalte es wieder und … paß jetzt gut auf …”
“Aber John, was tust du jetzt??? Nein, das geht doch nicht, du zerreißt das Papier in zwei Teile.”
“Dieses Material ist so fantastisch, schau Mike. Ich halte die zwei Teile aneinander und man kann es immer noch lesen.”
“Unglaublich, das sollte man mal mit einer Diskette probieren, ha ha ha. Aber was tust du jetzt? Nein, tu’s nicht!!! Nicht darauf herumtrampeln.”
“Keine Panik Mike, schau mal …”
“Unglaublich, und man kann es immer noch lesen! Stellt euch vor Leute, wenn ihr so auf eurem Monitor herumtrampeln würdet … Unglaublich, was für eine Amazing Discovery! Aber sag mal John, wie lange kann man das Papier aufbewahren?”
“Nun, viel länger als eine Diskette oder eine Festplatte, deren magnetische Eigenschaften ja auf die Dauer abnehmen.”
“Unglaublich …”
“Aber das ist noch nicht alles!”
“Nee?”
“Du kannst es überall hin mitnehmen, du kannst es sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen benutzen. Und wenn du es nicht mehr benötigst, kannst du immer noch deine Nase damit putzen oder auf dem WC … du verstehst was ich meine, Mike? ”
“Ja John, unglaublich … Sag mal, aber das würde bedeuten, daß wir eines Tages überhaupt keine Computer und Notebooks mehr brauchen. Also John, du hast mich voll überzeugt … Nun sagt mal Leute, ist das nicht fantastisch???”

So beheben Frauen/Männer eine Panne

FRAUEN
1. Bemerkt ein komisches Geräusch irgendwo hinter dem Amaturenbrett und ignoriert es.
2. Fährt den Wagen, bis dicke Rauchwolken unter der Motorhaube hervorquellen.
3. Stellt den Wagen am Straßenrand ab und wartet, attraktiv ans Auto gelehnt, auf Hilfe.
4. Lässt zwei potenzielle Helfer ziehen, bis der dritte ihren optischen Erwartungen entspricht.
5. Wenn der Wagen repariert ist, lädt sie den Retter in der Not je nach Laune zum Kaffetrinken oder zum Abendessen ein.

MÄNNER
1. Diagnostiziert noch im Ausrollen, dass sich soeben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Zylinderkopfdichtung verabschiedet hat.
2. Stellt den Wagen laut fluchend an den Straßenrand.
3. Krempelt die Ärmel hoch, sucht vier Minuten nach dem Entriegelungshebel für die Motorhaube.
4. Sucht weitere sieben Minuten im Kofferraum nach dem Bordwerkzeug.
5. Schlägt sich den ersten Fingerknöchel beim Öffnen der Motorhaube blutig.
6. Schlägt sich den zweiten Fingerknöchel beim Versuch, den Luftfilter abzumontieren, blutig.
7. Verflucht das mickrige Bordwerkzeug.
8. Verbrennt sich die linke Hand an den noch heißen Abgaskrümmern.
9. Lässt die Mutter, die er gerade gelöst hat, in den Motorraum fallen.
10. Sucht vergeblich nach der Mutter und verbrennt sich die rechte Hand am Katalysator.
11. Stellt fest, dass er nicht die geringste Ahnung hat, wie man am Straßenrand eine Zylinderkopfdichtung wechseln soll.
12. Zückt sein Handy und sucht 18 Minuten nach der Notfallnummer des ADAC.
13. Ruft den ADAC an und lässt das Auto in die Werkstatt schleppen.
14. Fachsimpelt mit seinem Lieblingsmechaniker, um dann eine horrende Summe für die Reparatur zu bezahlen.

Who’s Hu in the Oval Office?

Der Präsident George W. Bush trifft Sicherheitsberaterin Condolezza Rice.

George: Condi! Nice to see you. What’s happening?
Condi: Sir, I have the report here about the new leader of China.
George: Great. Lay it on me.
Condi: Hu is the new leader of China.
George: That’s what I want to know.
Condi: That’s wat I’m telling you.
George: That’s what I’m asking you. Who is the new leader of China?
Condi: Yes.
George: I mean the fellows name.
Condi: Hu.
George: The new leader of China.
Condi: Hu.
George: The Chinese guy!
Condi: Hu is leading China.
George: Now whaddya’ asking me for?
Condi: I’m telling you Hu is leading China.
George: Well I’m asking you. Who is leading China?
Condi: That’s the man’s name.
George: That’s who’s name?
Condi: Yes.
George: Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Condi: That’s correct.
George: Then who is in China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir is in China?
Condi: No, sir.
George: Then who is?
Condi: Yes, sir.
George: Look, Condi. I need to know the name of the new leader of China. Get me the Secretary General of the U.N on the phone.
Condi: Kofi?
George: No, thanks.
Condi: Yo want Kofi?
George: No.
Condi: You don’t want Kofi?
George: No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Condi: Yes, sir.
George: Not Yassir! The guy in the U.N.
Condi: Kofi?
George: Milk! Will you please make the call?
Condi: And call who?
George: Who is the guy at the U.N?
Condi: Hu is the guy in China.
George: Will you stay in China?
Condi: Yes, sir.
George: And stay out of the Middle East! Just get me the guy in the U.N.
Condi: Kofi.
George: All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.
Condi: (packs up the phone) Rice here.
George: Rice? Good idea. And a couple of egg rolls, too. Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East. Can you get Chinese food in the Middle East?

OP-Sprüche

> Hebt das besser auf, vielleicht brauchen wir es wieder

> Ruf’ ‘mal einer die Putzfrau, wir brauchen einen Mop

> Nimm’ dieses Opfer an, oh Herr der Finsternis

> Aus, aus! Bring’ das zurück, böser Hund!

> Warte einen Moment… Wenn das der Blindarm ist, was war denn das?

> Gib’ mir mal das… das… uh, das Ding da…

> Hoppla, ich habe gerade meine Rolex verloren

> Hat schon mal einer 500 ml von dem Zeug überlebt?

> Mist, das Licht ist schon wieder ausgefallen

> Weißt ja, für Nieren kriegt man mächtig Kohle; wow, da sind ja sogar zwei drin…

> Alle bleiben ruhig stehen. Ich hab’ meine Kontaktlinsen verloren

> Stopp’ doch ‘mal einer dieses Ding da drinnen. Das dauernde Bumm-Bumm stört mich in meiner Konzentration…

> Was sucht denn das da hier? Ich hasse das, wenn Ihr immer Euren Kram verliert…

> Eh geil! Kannst Du das andere Bein auch umdrehen?

> Ich wünschte, ich hätte meine Brille nicht vergessen

> Nun Leute, das wird ein Experiment für uns alle

> Tupfer… Mist… Der Boden war doch sauber, oder?

> Was heißt: “Der war nicht hier für eine Geschlechtsumwandlung?”

> Hat jemand mein Skalpell gesehen?

> Und nun entnehmen wir das Gehirn und implantieren es in einen Affen-Körper…

> Und nun noch ein Bild aus der Richtung; Mann, das ist wirklich ein Monster.

> Schwester, der Patient hatte doch einen Organspender-Ausweis?

> Keine Angst, ich denke, es ist noch scharf genug.

> Was meinst Du mit: “Ich will die Scheidung” ?

> Feuer! Feuer! Alle raus hier!

> Mist! Seite 47 des Handbuchs fehlt.

Oma im Aufzug

Eine Oma steigt im Karstadt im Erdgeschoss in den Aufzug.

Im ersten Stock steigt eine total aufgedonnerte Tussi ein und zieht eine Riesen Parfümwolke hinter sich her.
Sie schaut herablassend auf die Oma und meint: „Chanel No 5 – 50 ml 100 Euro !“

Im zweiten Stock steigt eine noch mehr aufgedonnerte Tussi ein und zieht ebenfalls eine noch größere Parfümwolke hinter sich her und meint noch herablassender: „Cartier 50 ml – 250 Euro!“

Im vierten Stock will die Oma aussteigen, sie lässt einen fahren und sagt ganz cool beim Aussteigen:
„Rosenkohl vom Aldi 200 g – 99 Cent!“.

Nonnen

Zwei Nonnen verlassen ihren Konvent, um Kekse zu verkaufen. Eine von ihnen ist bekannt als Schwester Mathematik (SM) und eine als Schwester Logik (SL). Es wird dunkel und beide sind noch weit von ihrem Konvent entfernt…

SL: “Hast Du bemerkt, dass uns in der letzten halben Stunde ein Mann gefolgt ist?”
SM: “Ja, ich frage mich, was er will.”
SL: “Das ist logisch. Er will uns vergewaltigen.”
SM: “Oh nein! Zum jetzigen Zeitpunkt wird er uns in spätestens 15 Minuten erreicht haben. Was können wir machen?
SL: “Die einzige logische Reaktion für uns ist schneller zu laufen.”

Beide Nonnen beschleunigen ihren Schritt.

SM: “Es hilft nichts.”
SL: “Natürlich hilft es nicht. Der Mann tat das Offensichtlichste, dass er tun konnte. Er begann auch schneller zu laufen.”
SM: “Also, was können wir tun? Zum jetzigen Zeitpunkt wird er uns in einer Minute erreicht haben.”
SL: “Die einzig logische Reaktion für uns ist uns aufzuteilen. Du gehst dort entlang und ich gehe hier entlang. Er kann nicht uns beiden folgen.”

Der Mann entscheidet sich Schwester Logik zu folgen. Schwester Mathematik erreicht den Konvent sehr beunruhigt, weil Schwester Logik noch nicht angekommen ist.

Schließlich trifft auch Schwester Logik ein.

SM: “Schwester Logik, Gott sei Dank Du bist hier! Erzähl’ uns, was geschah.”
SL: “Die einzig logische Sache, die geschehen konnte. Der Mann konnte nicht uns beiden folgen, so entschied er sich mir zu folgen.”
SM: “Und was geschah? Bitte sag’ es uns.”
SL: “Die einzig logische Sache geschah. Ich begann, so schnell zu rennen, wie ich konnte.”
SM: “Und dann?”
SL: “Die einzig logische Sache, die geschehen konnte. Der Mann begann ebenfalls so schnell zu rennen, wie er konnte.”
SM: “Und weiter?”
SL: “Die einzig logische Sache geschah. Er holte mich ein.”
SM: “Oh nein! Und was hast Du dann getan?”
SL: “Die einzig logische Sache, die geschehen konnte. Ich hob mein Gewand an.”
SM: “Oh Schwester! Und was tat der Mann?”
SL: “Die einzig logische Sache geschah. Er zog seine Hose herunter.”
SM: ” OH NEIN! UND WAS GESCHAH DANN??”
SL: “Ist das nicht logisch, Schwester? Eine Nonne, die ihr Gewand hochgehoben hat, kann schneller rennen als ein Mann, der seine Hose heruntergezogen hat …”

Und Du dachtest, es würde eine schmutzige Geschichte…

Zur Strafe bete drei Ave Maria!

Netzwerk-Administrator

Ein Tag im Leben eines Netzwerk-Administrators

08:05
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Werbeabteilung, sie können eine Datei nicht finden. Habe Ihnen die Verwendung des Suchprogramms “FDISK” empfohlen. Hoffe, sie sind eine Weile beschäftigt.

08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschliessend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!

08:45

Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.

09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.

09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt “ERROR IN DRIVE 0″ an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.

09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage Ihnen, ich hätte gesagt “Bitsatz” und nicht “Chipsatz”. Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?

10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.

10:20

Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf “besetzt”. Anschliessend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.

10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und sie hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.

10:40

Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von “weiss” auf “schwarz” zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!

10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.

14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich tun?

14:35

Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Masse und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie Ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.

14:40

Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag “MORGEN HOCHZEITSTAG!!!” am Mittwoch und den Eintrag “HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!” am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.

14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!

14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner “Behobene Fehler” wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.

15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!

Nervös

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er befürchtete, dass er bei seiner ersten Messe gar nicht sprechen könnte. So fragte er seinen Bischof um Rat und dieser schlug ihm vor, dass er vor der Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser geben soll. Und wenn er dieses zu sich nehme, würde er nicht mehr nervös sein.

Nachdem er den Ratschlag befolgt hatte, fühlte sich der Pfarrer so wunderbar, dass er selbst während eines Erdbebens die Ruhe nicht verloren hätte. Alser aber am nächsten Morgen in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort eine geschriebene Botschaft von seinem Bischof:

“Geschätzter Pfarrer,
ich gebe Ihnen einigen Feedback zu Ihrer ersten Messe; und ich hoffe, dass sich gewisse Probleme in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

1.) Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2.) Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3.) Die Gebote sind deren zehn und nicht zwölf.
4.) Die Anzahl der Apostel war 12 und nicht 7.
5.) Keiner der Apostel war ein Zwerg und keiner hatte ein Käppchen auf.
6.) Jesus und die Apostel benennen wir nicht als “J. C. & the Gang”.
7.) David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Schleuder, er fixte ihn nicht zu Tode.
8.) Wir benennen Judas nicht mit “Hurensohn”; und der Papst ist nicht “El Padrino”.
9.) Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
10.) Das Weihwasser ist ausschließlich zum Segnen da und nicht, um den Nacken zu erfrischen.
11.) Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir noch unklar.
12.) Niemals sollten Sie beten, während Sie sich auf die Stufen vor den Altar setzen und den Fuß auf die Bibel setzen.
13.) Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen.
14.) Bitte nehmen Sie den Satz: “Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen!” nicht so wörtlich!
15.) Mit dem Begriff: “Es folgte ihm eine lange Dürre.” war gewisslich nicht die Sonntagsschullehrerin gemeint.
16.) Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht – aber Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!!!
17.) Die “Tussi mit den kleinen Möpsen” war die Jungfrau Maria; also stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger sollten Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
18.) Der “Freak” im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da auch nicht herum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
19.) Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja, sogar als Transvestit mit Rock bezeichneten, war übrigens ich.
20.) Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser – und nicht umgekehrt!

Herzlichst,
Ihr Bischof

Nemo wurde gefunden!

Namen, die keiner haben möchte

A
Achilles Ferse
Addi Dass
Al Arm
Al Gebra
Al Wissend
Alex Miamorsch
Alf A. Romeo
Alf A. Teilchen
Alf Abeth
Ali Gator
Ali Mente
Andreas Kreuz
Anke Brandt
Ann Geber
Ann Zeiger
Ann Zug
Anna Ampel
Anna Bolika
Anna Chie
Anna Chronismus
Anna Gramm
Anna Graphie
Anna Kasse
Anna Log
Anna Logie
Anna Luettich
Anna Lyse
Anna Nas
Anna Thomie
Anna Tomie
Anne Backe
Anni Mateur
Anni Mation
Armin Gips
Arno Nuem
Axel Haar
Axel Höhle
Axel Nässe
Axel Schweiss

B – D
B. Scheuert
B. Trug
B. Trunken
Ben Ehmen
Ben Zin
Bernhard Diener
Bill Anz
Bill Derbuch
Bill Dung
Bill Ich
Bill Jard
Bloody Mary
Bred R.Zaun
Britt-Anje
Bruce Twarze
Buddy Bilding

Caspar Puppe
Cindy Kerzenan
Claas Scheibe
Clair Anlage
Claire Asil
Claire Grube
Claire Werk
Clara Fall
Clara Schnaps
Claus Taler
Connie Faehre
Connie Lingus

David Off
Dick Erchen
Dick Opf
Dick S. Ding
Dick Tat
Dick Tator
Dina Stee
Dominik Aner
Don Erstag
Don R. Wetter

E – G
Ed Ding
Eddi Kett
Ede Petete
Effi Ziens
Ellen Bogen
Ellen Lang
Ernst Fall
Ernst Haft
Eva N.Gelium

Falk Land-Inseln
Fidi Ralla
Flo Rist
Flora Soft
Frank Furt
Frank N. Stein
Frank Reich
Franz Branntwein
Franz Hoesisch
Franz Iskaner
Franz Ose
Fred Chen

G. Saess
G. Schlecht
Gerold Steiner
Gert Naehr
Gregor Janisch
Gret Britten

H – L
Hagen Au
Hal Sinki
Hanno Ferahner
Hans A. Plast
Hans Dampf
Hans Wurst
Harry Bo
Heide Kraut
Heide Röschen
Heide Witzka
Hein Nuhn
Heinz Elmann
Hella Wahnsinn
Henry Jette
Hinrich Tung

I. K. Russ
Indy Kator
Jack Ett
Jack Pot
Jan Uar
Jaques Kahl
Jeff Etage
Jens Eits
Jim Beam
Jim Panse
Jo Del
Jo Ghurt
Jo Seff
Johannes Beer
Johannis Brot
Johannis Burg
Johnny Walker

K. Feh
K. K. Lacke
K. Melle
K. Putt
K. T. Drale
Kai Mahn
Kai Mauer
Kai Sehr
Karl Auer
Karo Muster
Ken Guru
Ken Tacki
Ken Wutt
Ken Ziffer
Kid Zler
Klaas Nost
Klara Korn
Klaus Trophobie
Klaus Uhr
Knut L. Thier
Konstantin Opel

Leo Pard
Lilly Putaner
Lisa Bonn
Lotte Rie
Louis Jana
Lutz Ern
Lutz Ifer

M – P
M. N. Taler
M. Pfinden
Mai Käfer
Manne Quinn
Manni Küre
Manu Faquetour
Marc N.Artikel
Marga Rine
Marga Ritte
Marga Sucht
Marie Huana
Mario Nette
Mark Aber
Mark Ant
Mark Aroni
Mark Ise
Martha Pfahl
Martin Ipur
Mary Christmas
Max Ell
Max I. Mumm
Max Imal
Milli Meter
Moni Tor

Neil Pferd
Nick Ell
Nick L. Brille
Nick Olaus
Nico Tien

O. Dohl
Olli Ven
Otto Päde

P. Gasus
P. Niss
Pat Riarch
Pater Born
Paul Aner
Paul Ihne
Peer Iode
Peer Manent
Peer Sianer
Peer Sil
Peer Sonal
Peer Verser
Peer Woll
Perry Ode
Peter Silie
Phil A. Delphia
Phil Harmonika
Phil O. Soph
Philly Gran
Pia Nist
Pia No
Pit Bull
Pit Za
Pit Zabecker
Polly Zei
Polly Zist
Pom S. Fritz

R – Z
R. Wischt
Rainer Hohn
Rainer Lös
Rainer Wein
Rainer Zufall
Ray Tracing
Rick Cha
Rob Otter
Rod Kraut
Rod Weiler
Rolf Eld
Roman Ticker
Ron Dell
Rosa Schluepfer
Roy Baer
Rudi Mente

S. N. Smarke
Sam A. Riter
Sammy Kolon
Sarah Jevo
Sepp Pell
Silly Kohn
Stan Dard
Steve Vater
Sunny Taeter

T. L`Fon
T. Sieb
Ted I. Baer
Ted Tanus
Ten Isball
Ten Sing
Terry Er
Thea Ter
Theo Dorand
Theo Loge
Theo Rettisch
Thor Wart
Til Sitter
Tim Buktu
Timo Tee
Tino Saurier
Todd S. Fall
Tom Ahak
Tom Bola
Tom Mate

V. Nah
Valerie Fallera
Wanda Duene
Wanda Lismus
Will Nich
Wilma Bumsen
Wim Bledon
Wim Pel
Wim Per
Wita Kraft
Wita Malz
Witta Mine
Z. L. Block
Zita Del

Ein Name für mein Kind

Folgende eMail schrieb Manfred “Schäpp” Müller an diverse Firmen (der Firmenname wurde immer geändert)

liebe “hörzu”

eine frage, ist der titel/name “hörzu” von ihnen rechtlich geschützt oder so?
warum ich das frage? wir bekommen in den nächsten tagen ein baby (mädchen), meiner frau und mir würde der namen “hörzu” gefallen, ist mal was anderes.
ich geh mal davon aus, dass es mit dem standesbeamten wegen dem namen eh eine auseinandersetzung geben wird, da möchte ich im vorfeld wenigstens wissen, ob es von ihnen wegen dem namen einwände gibt.

für ihre mühe im voraus vielen dank
manfred müller

Hier die Antworten

Hallo Herr Müller,

wir würden uns sehr geehrt fühlen.
Die Freigabe von uns hätten Sie.
Bitte halten Sie uns auf dem laufenden.

Viele Gruesse

Ingo Endemann
Vorstand

Martina Henke wrote:
ist doch ein süsse idee, vielleicht als patenkind von abacho;-))

Hallo Herr Müller,

von unserer Seite ist dagegen nichts einzuwenden, aber ob
sich der Standesbeamte davon überzeugen lässt?
Auf jeden Fall alles Gute für das bevorstehende Ereignis.

Mit freundlichen Grüßen / Kind regards / Vriendelijke Groeten
Annett Buchholz / Bettina Uridat
Shell & DEA Oil GmbH
Information und Presse
Überseering 40
22297 Hamburg

Lieber Nutzer,
vielen Dank für Ihre Nachricht an Yahoo!

Wir freuen uns, dass Sie so große Fans von Yahoo! sind. Allerdings
können wir ihnen keine Unterstützung von unserer Seite zusprechen, da die Sozialen folgen für die durch Marken inspirierte Namensgebung nicht abzusehen sind. Unsererseits lehnen wir auch jede finanzielle Unterstützung dieses Vorhabens ab. Wir halten es für äußerst fraglich, ob ein deutscher Standesbeamter einen solchen Vornamen gestatten wird.

Wir wünschen Ihnen für die Geburt Ihres Kindes alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Yahoo! Customer Support
Yahoo! Deutschland

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre E-Mail.
Unsererseits bestehen keine Einwände, Ihrer Tochter den Namen “Aral” zu geben.
Bitte informieren Sie uns doch, ob Ihr Standesamt den Namen akzeptiert.
Für den weiteren Verlauf der Schwangerschaft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Aral Aktiengesellschaft
Internet Service-Center

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre ungewöhnliche Anfrage.
Der Name Audi ist natürlich von uns geschützt, aber wenn Sie Ihre Tochter
Audi nennen möchten, haben wir nichts dagegen.

Alles Gute für Sie und Ihre Familie!
Sandra Siegler
Strategische Markenführung
AUDI AG

Hallo Herr Mueller,

vielen Dank fuer Ihre E-Mail vom 23/9/03.
Wir moechten Ihre Frage gern zu Ihrer Zufriedenheit beantworten.
Bitte beachten Sie, dass es uns nicht gestattet ist, eine verbindliche
Rechtsberatung zu geben.
Deshalb haben wir Ihre E-Mail an ein spezialisiertes Team weitergeleitet.
Wir antworten Ihnen, sobald wie moeglich.

Bis dahin bitten wir um Geduld und danken fuer Ihr Verstaendnis Herr
Mueller.

Mit freundlichen Gruessen
Albert Koch
eBay Customer Support

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Es ist nur der Schriftzug rechtlich geschützt, nicht der Name!!!

Viele Grüße
Ihr Team Service
www.bravo.de

Guten Tag Herr Müller,
vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Namen “Vodafone”.
Ihre Anfrage haben wir zur Bearbeitung an die Kundenbetreuung
weitergeleitet. Bitte haben Sie etwas Geduld.

Für die Geburt des Kindes wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Vodafone-WebTeam

Sehr geehrter Herr Müller,

Wir danken Ihnen für Ihre e-Mail und können Ihnen mitteilen, dass
unsererseits keine Einwände dagegen bestehen, dass Sie Ihr Kind Honda nennen.

Mit freundlichen Grüßen
Silvia Bast
Honda Motor Europe (North) GmbH

Sehr geehrter Herr Müller,

Namensgebungen müssen grundsätzlich mit dem zuständigen Standesamt abgestimmt werden. E.ON Energie hat in diesem Fall keine Einflussnahme auf die Namensgebung.

Sollten Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen / With kind regards
Sonja Geyer

E.ON Energie AG
Brienner Str. 40
D-80333 München

Guten Tag, Herr Müller,
vielen Dank, für diese nette Anfrage.

Ja. Der Name Gillette ist rechtlich geschützt. Aber: sicherlich hätten wir nichts dagegen, wenn Sie Ihrer kleinen Tochter diesen Namen geben würden.
Sprich: Sie brauchen unsererseits keinerlei rechtlichen Einwände
befürchten. Jetzt ist es an Ihnen den Standesbeamten zu überzeugen.

Herr Müller, wir wünschen Ihnen, Ihrer Frau und der kleinen “Gillette” einen guten Start ins Leben und alles Gute für die Zukunft.

Freundliche Grüße aus Kronberg
Gillette Gruppe Deutschland
i.A.
Petra Hofmann

Sehr geehrter Herr Müller,
natürlich ist der Name Wasa als Marke geschützt.

Ich hoffe, Sie wissen, was Sie Ihrem Kind damit antun: Wasa Müller
Die Marke Wasa hat einen Bekanntheitsgrad von 98 % und jeder verbindet mit dem Begriff automatisch Knäckebrot.
Da wird das kleine Mädchen spätestens im Kindergarten gehänselt werden:
“Da kommt das Knäckebrot”

Wenn es denn unbedingt ein “Marken”-Name sein soll, da klingt Barilla Müller eigentlich besser. Aber man wird über die Kleine dann wohl sagen:
“Da kommt die Nudel”. Ist auch nicht so prall. Natürlich ist auch Barilla als Marke geschützt.

Sie können mir ja nach der Geburt mal mitteilen, für welchen Namen Sie sich dann entschieden haben.

Viele Grüße
Evelyn Winternheimer
Barilla Wasa Deutschland GmbH
29229 Celle

Die Fa. Birkel hat mich sogar angerufen, hier in etwa der Inhalt dieses Telefongespräches:

Birkel:
Hallo Herr Müller, wann ist denn das freudige Ereigniss?

Müller:
In 3 Wochen, wenn alles gut läuft!

Birkel:
Unser Name ist natürlich rechtlich geschützt, die Gründer unserer Firma hiesen mit Nachnamen Birkel, die Nachkommen leben heute noch. Wir glauben nicht, dass Ihr Kind an diesem Namen Freude hätte, Sie wird dann wohl immer mit einer “Nudel” in Verbindung gebracht.

Müller:
Soweit hab ich noch nicht gedacht, ich werde mit meiner Frau nochmal darüber reden.

Birkel:
Halten Sie uns bitte auf dem Laufenden, gerne senden wir Ihnen auch eine Packung Nudeln zu, damit ihr Kind einen “kräftigen” Start ins neue Leben hat.

Müller:
Das wär Super, vielen Dank für Ihren Anruf, ich melde mich dann wieder.

Sehr geehrter Herr Müller,

wir bedanken uns für Ihre Mail und Ihr Interesse an unserem Hause. Natürlich haben wir unsere Produktbezeichnung in vielfältiger Weise durch Eintragung entsprechender Warenzeichen geschützt. Allerdings bezieht sich der Schutzbereich auf die Waren- und Produktklasse 32 (Getränke), nicht auf völlig andersartige “Produkte”, wie etwa neue Erdenbürger.

Vor letzteren müssen und wollen wir uns gewiss nicht “schützen”; wir freuen vielmehr uns mit den Eltern auf den Nachwuchs.

Mit freundlichen Grüßen
Frauke Mönnich
Friesisches Brauhaus zu Jever GmbH & Co. KG
26441 Jever

Seh geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihr Interesse an unseren Produkten.

Als Markenartikel-Hersteller ist uns sehr daran gelegen, dass unsere Verbraucher qualitativ hochwertige Produkte erhalten, die auch geschmacklich überzeugen. Es werden alle Anstrengungen von uns unternommen, unsere Kunden rundherum zufrieden zu stellen. Gerade deshalb freuen wir uns natürlich über jede Resonanz von Seiten der Verbraucher,so auch über Ihre originelle Anfrage.

Selbstverständlich ist der Name “Erasco” rechtlich geschütz.
Von unserer Seite aus gibt es keine Einwände zur Namensgebung.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Vielleicht könnten Sie uns ja ein Bild von dem Kleinen zukommen lassen, wenn Sie sich tatsächlich für unseren Markennamen entscheiden sollten.

Mit freundlichen Grüßen
Campbell’s Germany GmbH
Katrin Hertzberg

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Mail. Wir freuen uns über Ihr Interesse an MAGGI. Toll, dass Ihnen unser Markenname so gut gefällt, dass Sie Ihre Tochter so nennen möchten. Gerne geben wir Ihnen Auskunft.
Wir haben die Namens- und Markenrechte für die Verwendung von MAGGI im wirtschaftlichen Bereich. Auf eine Verwendung des Namens, als Vornamen, im privaten Bereich haben wir keinen Einfluss.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Ihr
MAGGI Kochstudio
hilft, berät, gibt Tipps

i.A. Antje Omert

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Email vom 25.09.2003 und Ihr Interesse an unserer Marke Sinalco.

Bezüglich Ihrer Anfrage können wir Ihnen folgendes mitteilen. Der Name “Sinalco” – abgeleitet aus dem lateinischen “sine alcohole” (ohne Alkohol) – ist für unseren Lizenzgeber Sinalco International als Inhaber der weltweiten Markenrechte gesetzlich geschützt. Diese Schutzrechte bestehen jedoch lediglich für die von uns definierten Warengruppen und schließen keine Namensrechte von Personen mit ein. Demzufolge würde es unseren Markenschutz nicht tangieren, wenn Sie Ihre Tochter “Sinalco” nennen würden.

Die Entscheidung hierüber obliegt somit Ihnen und Ihrer Frau. Wir wünschen jedenfalls Ihrer Familie und dem zukünftigen neuen Erdenbürger alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Heino Hövelmann
-Leiter Marketing-
Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG
Römerstraße 109
47179 Duisburg

Guten Tag Herr Müller,

vielen Dank für Ihre E-Mail.
wir freuen uns mit Ihnen, dass Sie bald Nachwuchs bekommen und wünschen für die Geburt Ihrer Tochter und für die Zukunft Ihrer gesamten Familie alles Gute.

Grundsätzlich hat die Vodafone D2 GmbH gegen die Wahl dieses Namens als persönlichen Vornamen nichts einzuwenden.

Bei der Wahl des Namens Ihrer Tochter könnten allerdings von
standesamtlicher Seite Einwände geltend gemacht werden.

Nur eine kleine Anmerkung:”Vodafone” ist sicher ein schöner Markenname, aber als Vorname für ein Mädchen nur bedingt geeignet. Der Begriff “Vodafone” ist ein Kunstwort und bedeutet sinngemäß: “Die Nummer 1 in der Sprach- und Datenübertragung.” (Vo=voice, Da=data, fone=ist ein Wortspiel aus den Komponenten fon und one).

Nach Prüfung Ihrer Anfrage neigen die Fachleute unserer Rechtsabteilung zu der Ansicht, dass Vodafone gegen einen gleichnamigen Mädchennamen rechtlich nicht vorgehen wird.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vodafone-WebTeam
Vodafone D2 GmbH
D2-Park 3
40878 Ratingen

Sehr geehrter Herr Müller,

wir freuen uns, dass Ihnen der Name unserer Marke und unseres Unternehmens gut gefällt.

Zu Ihrer Information haben wir Ihnen eine kleine Abhandlung über den Werdegang von tesa sowie über die Namensfindung “tesa” beigefügt.

Die Bezeichnung tesa ist im kommerziellen Sinn, d. h. im geschäftlichen Verkehr, rechtlich geschützt.
Für private Zwecke, in Ihrem Fall für die Taufe eines Kindes, kann dieser Namen eingesetzt werden.

Wie immer Sie sich bei dem Namen für Ihre Tochter entscheiden mögen, wir wünschen Ihrer Frau alles Gute für die bevorstehende Niederkunft und der zu erwarteten kleinen Erdenbürgerin viel Glück.

Mit freundlichen Grüßen
tesa AG, Consumer
Verbraucherservice
Cornelia Graudenz

Sehr geehrter Herr Müller,

wir freuen uns, dass Sie sich für den Namen AUDI interessieren. Wir haben ein Marken- und Namensrecht an der Bezeichnung. Da Sie den Namen jedoch privat nutzen und jeder ein Recht auf einen Namen seiner Wahl hat (Ausnahme:
Interesse des Kindes steht entgegen, z.B. bei Pumuckel), könnten wir Ihnen den Namen gar nicht verbieten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude mit Ihrem Zuwachs, und vielleicht gibt es ja auch bald einen neuen Audi für die kleine Audi. Viel Glück auch mit dem Standesbeamten.

Mit freundlichen Grüßen
Karina Griese
Rechtsanwältin
AUDI AG
85045 Ingolstadt

Auch die Fa. Tchibo hat sich die Mühe gemacht, mich anzurufen.
Ein nettes Mädchen war an der Strippe und war entzückt, dass wir unser Kind Tchibo nennen wollen. Die Rechtsabteilung Ihres Unternehmens habe nichts dagegen und sollte es mit dem Standesbeamten Stress geben, kann er gern bei ihnen anrufen und sich das ok geben lassen. Auch gab ich der netten Damen meine Adresse, da sie mir unbedingt eine kleine Überraschung zukommen lassen will…
…da bin ich mal gespannt.

Und tatsächlich, wenige Tage nach diesem Telefongespräch
erreicht mich ein Brief!

Sehr geehrter Herr Müller,

ich bin in dieser Angelegenheit gebeten worden, Ihnen zu antworten, weil hier ja vor allem auch rechtliche Aspekte zu beachten sind.

Zunächst einmal möchte ich Ihnen jedoch meinen Glückwunsch zu Ihrem neuen Familienmitglied aussprechen.

Was den Schutz des Namens “ESSO” betrifft, so existiert ein solcher in der Tat. Die Bezeichnung “ESSO” ist nämlich sowohl als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt geschützt als auch als Firmenname. Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen eher davon abraten, Ihrem Kind diesen Namen zu geben. Ich bin jedoch zuversichtlich, daß auch Ihr Kind gut mit einem anderen Namen
würde leben können.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander von Borck
Zentralbereich Recht / Law Department Hamburg
ExxonMobil Central Europe Holding GmbH

Sehr geehrter Herr Müller,

zuerst einmal möchten wir Ihnen sehr herzlich zu der bevorstehenden Geburt Ihrer Tochter gratulieren.
Es erfüllt uns mit Stolz, daß Sie bei der Namensgebung an unseren Firmennamen dachten.
Zu Ihrer Freude, teilen wir Ihnen gerne mit, daß wir diesen Namen nicht rechlich geschütz haben,
da es sich bei dem Namen Apollinaris um den namen eines Heiligen handelt.
Wir hoffen, daß Ihnen der Name weiterhin zusagt und wünschen Ihnen und Ihrer Tochter gute Gesundheit.

Wir freuen uns über die Nachricht einer guten Geburt und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

i.A. Alexander Bohr
Junior Product Manager
Apollinaris & Schweppes GmbH
Grüner Deich 15
D-20097 Hamburg

Lieber Herr Müller,
erstmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute zu dem bevorstehenden großen Ereignis.

Zu Ihrem Anliegen:
Leider müssen wir Sie enttäuschen. Der Name IKEA ist ein eingetragenes geschütztes Warenzeichen, das nur von IKEA verwendet werden darf.
Bestimmt haben sie noch andere schöne Namen in ihrem Repertoire!

Nochmal alles Gute für Ihre Frau und die gesamte Familie
Karola Sauter

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß Aspirin waren- und markentrechtlich geschützt ist.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Tochter und Ihre Familie alles Gute und hoffen, daß Sie doch noch einen passenden Namen für Ihre Tochter finden.

Mit freundlichen Grüßen

Bayer Vital GmbH
Consumer Care
Marketing Analgetika

Sehr geehrter Herr Müller,

wir bekommen täglich viele Anfragen mit teilweise sehr ungewöhnlichen Fragen. Ihre Frage hat uns nun wirklich überrascht.

Sollte Ihr Standesbeamter keine Einwände haben, so haben wir bestimmt auch keine. Im Gegenteil ist es für uns sicher eine Ehre, wenn es einen kleinen “Zippo” gibt. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wir wünschen Ihnen auf jeden Fall einen gesunden kleinen Jungen und für Sie, Ihre Frau und Ihre kleine Familie alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Zippo GmbH
i. A. Elisabeth Willemsen

Sehr geehrter Herr Müller,

was glauben Sie wohl, warum einige Firmen auf Ihre Anfrage noch nicht
geantwortet haben? Richtig, die haben den “Braten gerochen”!

Mit freundlichen Grüssen
Dr. Ing. h. c. F. Porsche
Aktiengesellschaft
A. Reinhardt

P.S.: Übrigens, der Herr aus Georgsmarienhütte hat das seinerzeit weit
besser gekonnt – da müssen Sie noch ein bisschen üben.

Hallo Herr Müller,

Wir entschuldigen uns für die verspätete Antwort. Der Name Google ist durch Urhebergesetze geschützt, bitte gehen Sie zu dem folgenden Link um mehr Informationen zu Google Genehmigungen zu finden:

http://www.google.de/intl/de/permissions/index.html

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Google-Team

Vielen Dank an Mannfred Müller, dass er slapped.de diese Briefe zur Verfügung gestellt hat!

Naive Männer

Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern aus dem gleichen Landratsamt fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Männern schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, daß die arroganten Frauen mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft eine der Frauen: “Der Schaffner kommt!” Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Männer. Als er sieht, daß das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: “Die Fahrkarte bitte!” Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.

Auf der Rückfahrt beschließen die Männern, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, daß die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen: “Der Schaffner kommt!” Sofort stürzen die Männern in eine der Toiletten und schließen sich ein. Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC.
Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an: “Die Fahrkarte bitte!”

Und die Moral von der Geschichte?
Männer wenden zwar gern die Methoden der Frauen an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!

Muttersprüche

1. Das hast du nun davon!

2. Zieh die Schuhe aus!

3. Wird Zeit, dass die Schule wieder losgeht!

4. Wer nicht hören will, muss fühlen!

5. Gleich setzt´s ´n paar!

6. Komm du mir nach Hause…!

7. Aber komm mir nachher nicht an und jammre mir die Ohren voll!

8. Sag, ich hätte dich nicht gewarnt!

9. Kalt kochen kann man nicht!

10. Das Essen wird kalt!

11. Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!

12. Mit dem Essen spielt man nicht!

13. Woanders hungern die Kinder!

14. Da waren die Augen wieder größer als der Mund!

15. Ellbogen vom Tisch!

16. Benimm dich am Tisch!

17. Jetzt stell dich nicht so an!

18. Du bist doch nicht aus Zucker!

19. Das habt ihr aber nicht von mir!

20. Habt ihr das jemals von mir gehört!

21. Jetzt räum doch mal endlich dein Zimmer auf!

22. Du könntest auch mal wieder Staub wischen!

23. Du könntest auch mal wieder den Papierkorb leeren!

24. Ich bin doch nicht deine Putzfrau!

25. Was sollen denn die Nachbarn denken!

26. Nicht, solange ihr eure Füße unter meinen Tisch stellt!

27. Abends nicht rein und morgens nicht raus!

28. Seid ihr noch ganz bei Trost!?

29. Du hast se ja wohl nicht mehr alle!

30. Aber sonst geht’s euch gut!

31. Ich bin viel zu gutmütig!

32. Nimm dir mal ein Beispiel an…!

33. Bedank dich mal bei Oma!

34. Das hätte ich früher mal wagen sollen!

35. Treibt´s nicht auf die Spitze!

36. Euch geht´s viel zu gut!

37. Geh pfleglich mit deinen Sachen um!

38. Da kannst du aber Gift drauf nehmen!

39. Und ab die Post!

40. Mach die Musik leise!

41. Ich zähl bis drei, dann…!

42. Bevor die Hausaufgaben nicht gemacht sind, gehst Du nicht aus dem Haus.

43. Sitzt Du auf Deinen Ohren?

44. Hör zu, wenn ich was sage.

45. Setz Dich gescheit hin.

46. Hör auf zu quatschen.

47. Mit vollem Mund spricht man nicht.

48. Wenn Du nicht bald aufhörst…

49. …kriegst Du kein Taschengeld mehr!

50. Das kannst du mit der Oma machen, aber nicht mit mir!

51. Das Maß ist voll!

52. Hast du die Zähne schon geputzt!

53. Jetzt habe ich hier gerade alles geputzt…!

54. Ab ins Bett!

55. Keine Diskussion!

56. Ich will jetzt nichts mehr hören!

57. Finger ausm Mund!

58. Sitz gerade!

59. Was soll ich denn kochen!

60. Deck mal den Tisch!

61. Nimm Dir mal ein Beispiel an…!

62. Kostet ja alles nix!

63. Du musst ja viel Geld haben!

64. Komm nicht so spät nach Hause!

65. Ich hab nicht schlafen können!

66. Ich hab mir Sorgen gemacht!

67. Rufst Du an, wenn Du da bist?

68. Lange schau ich mir das nicht mehr an!

69. Immer dasselbe!

70. Und was ist der Dank?

71. Ich mach das auch nicht mehr!

72. Wasch Dir die Finger!

73. Schau nach vorne!

74. Schau, wo Du hinläufst!

75. Schmatz nicht!

76. Setz Dich hin und iss

77. Iss langsam

78. Wie sagt man?…Danke!

79. Das heißt “Wie bitte” !

80. Lüg mich nicht an

Mutprobe

Beweise deinen Mut und …

trage auf der nächsten Großdemo ein T-Shirt mit der Aufschrift ‘Haut die Bullen platt wie Stullen’.

rufe im Getümmel des Düsseldorfer Karnevals einmal lautstark ‘Kölle Alaaf’.

tituliere einen schottischen Schotten in Schottland als ‘Engländer’.

bewerbe Dich bei der ‘Emma’-Redaktion als Pornofotograph.

frage einen Holländer, ob er einen unbekannten deutschen Dialekt sprechen würde oder ob er einfach nur erkältet sei.

lasse auf einer Catch-Veranstaltung einige abfällige Bemerkungen über den Intelligenzquotienten von Kraftsportlern fallen.

kündige ‘Heino’ als Support eines Punk-Konzertes an.

verkünde in einem Mädchenpensionat: ‘Die Backstreet Boys sind schwul und riechen nach Pipi’.

verteile in einer Frauenkneipe Handzettel mit Chauvi-Sprüchen.

begrüße während deines Palästina-Aufenthaltes alle Einheimischen mit einem herzlichen ‘Schalom’.

frage bei der Post nach, was die Beförderung eines ‘Koksbriefes’ kostet.

starte im Kölner Dom während der Weihnachtsmesse eine ‘Welle’.

mache einem Pitbull-Besitzer in deutlichen Worten klar, dass die Fresse seines Köters um keinen Deut besser aussieht als seine eigene.

rufe in der Bronx inmitten einer Gruppe junger Schwarzer einmal laut: “Nigger!”.

lasse auf dem CSU-Parteitag einige abfällige Bemerkungen über Franz-Joseph Strauß fallen.

spiele mit deiner Band auf dem nächsten Kirchentag ‘Sympathy for the Devil’.

lese in einer Iraker Moschee aus Werken Salman Rushdie’s.

stelle dich bei einem Konzert der ‘Weather Girls’ in die erste Reihe und fordere die Sängerinnen zu einem Sprung ins Publikum auf.

halte auf einer Kampflesbentagung eine flammende Rede über die Vorteile des Patriarchats.

klebe dir einen Aufkleber mit der Aufschrift ‘Bullen sind Nullen’ auf die Heckscheibe und parke demonstrativ vor dem Polizeipräsidium.

bestelle in einer Düsseldorfer Kneipe ein Kölsch.

verkünde auf einer Veranstaltung der Frauenrechtsbewegung, dass du nur da wärest um Weiber aufzureißen. Mache die Vorsitzende mit den Worten ‘Na, du kleines, geiles Luder, bist du schon feucht?’ an.

und frage in einem französischen Vier-Sterne Restaurant den Küchenchef nach Ketchup.

schminke dich mit schwarzer Schuhcreme und besuche eine Veranstaltung des Ku Klux Clan.

murmele im Schlaf diverse Frauennamen, während deine Frau neben dir liegt.

preise im Münchener Hofbräuhaus die Vorzüge Preußens.

verzehre im Gebäude der Weight Watchers eine Sahnetorte. Lobe dabei lautstark ihren Geschmack.

stelle dich auf den Theraner Marktplatz auf und behaupte: ‘Ich bin ein Ungläubiger und habe mit euren Frauen gepoppt.’

lasse in einem Altenheim einige abfällige Bemerkungen über Hans-Joachim Kuhlenkampf fallen.

singe auf einer schwarzen Messe: ‘Ehre sei Gott in der Höhe.’

lungere mit einem belgischen Nummernschild am Auto und Videokassetten auf der Hutablage vor einem Kindergarten rum, wenn gerade die Eltern zum Abholen ihrer Kinder kommen.

kleide dich wie ein erfolgreicher Geschäftsmann und buche einen Flug nach Beirut.

betrete eine Erdinger Kneipe, setze dich an einen Stammtisch und beginne mit den Worten: ‘Kennt ihr eigentlich den? Also, treffen sich zwei Bayern…’

erwähne den Namen ‘Helmut Kohl’ vor dem Dortmunder Arbeitsamt.

beichte einer griechischen Mutter, dass du soeben ihre jungfräuliche Tochter verführt hast.

fordere beim Bund den Spieß auf, sich gefälligst erst mal sein Hemd ordentlich zuzuknöpfen, bevor er sich erdreistet, deinen Spind inspizieren zu wollen.

gehe als Pilot eines Passagierflugzeuges punkt 16.30 mit einem Fallschirm auf dem Rücken durch die Kabine und behaupte, du hättest jetzt Dienstschluß.

begrapsche im Kaufhaus die Schaufensterpuppen und sage dabei zu deiner Freundin, das diese genauso reagieren würden wie sie beim Sex.

lobe eine Emanze: ‘Für eine Frau hast du echt was auf dem Kasten’

springe mit einer Badehose, die dir 2 Nummern zu groß ist, im Freibad vom Zehnmeterbrett.

besuche ein Fußballspiel von Bayern-München im Schalke-Fantrikot.

verzehre vor Zeugen in einem Schnellrestaurant 20 Hamburger.

fordere auf dem Parteitag der Grünen: ‘Atomkraft? Ja, bitte!’ und ‘Mein Auto fährt auch ohne Wald’

besuche eine Kampflesbentagung, öffne deine Hose und sage laut: ‘He, Willy, ist hier jemand, den du wiedererkennst?’

verbringe eine Nacht im Frankfurter Bahnhofsviertel.

lade die Vorsitzende des Tierschutzbundes zu einem Galadinner mit Nachtigallenzungen und Wachteleiern ein.

erzähle auf einer Beerdigung der Witwe von dem neuen Kontaktanzeigenmagazin, dass du neulich im Zeitschriftenhandel entdeckt hast.

beichte als Trapezkünstler im Zirkus dem Fänger vor der Vorstellung, dass du schon seit Jahren ein Verhältnis mit seiner Frau hast.

tätowiere als Inhaber eines Tatoo-Shops dem Chef einer Rockerbande eine Friedenstaube statt des gewünschten Totenkopfes auf den Oberarm.

frage in einem Nobelrestaurant nach einem Kotzeimer.

erschrecke einen Bombenentschärfer des LKA bei der Arbeit.

bitte einen korsischen Vater, seiner jungfräulichen Tochter eine Einladung zu einer Gruppensexparty zu übergeben.

begebe dich auf den Parkplatz vor dem Vereinsheim des Manta-Clubs Bottrop-Boy, betrachte lange und eindringlich die dort abgestellten Fahrzeuge und sage dann langsam, aber unüberhörbar: ‘Scheißkisten’.

geselle dich nach einer ‘Titanic’-Vorstellung im Kino zu einer Gruppe junger Mädchen und behaupte, der Film wäre ganz O.K. gewesen, wenn die männliche Hauptrolle nicht an diese häßliche Schwuchtel vergeben worden wäre.

organisiere in Nordirland einen ökumenischen Gottesdienst.

frage im Hotel Steigenberger Hof, was ein Zimmer für 2 Stunden kostet.

erkundige dich in einer Wäscherei nach den Tarifen für eine Geldwäsche.

lasse in einer Fernfahrerkneipe verlauten, dass Country ein Musikstil für Schwuchteln sei.

hänge in einer bayrischen Schule alle Kreuze verkehrt herum auf.

Spass bei der Musterung

Also los ging die ganze Sache so ca. 2 Monate nach meinem 17. Geburtstag. Da bekam ich auf einmal nichtnur Post von nervigen Leuten mit DNS-Ähnlichkeiten sondern auch noch vom Ministerium für Abenteuerspielplätze in Entwicklungsländern. Die meinten also, ich sollte den anbeiliegenden Bogen wahrheitsgemäss ausfüllen. Naja, zu diesem Zeitpunkt war mir wahrscheinlich alles sooo egal, dass ich mich wirklich gefreut habe. Da will jemand mit mir spielen? Sag’ ich nicht nein zu. Erstmal angerufen und gemeint, ich könnte nicht lesen & hätte den Brief eh nicht bekommen. Der Sachbearbeiter war verwirrt. Nachdem ich den Bogen dann insgesamt 3 mal besaß, füllte ich alle drei aus. Da mir jeweils noch ein “Empfänger zahlt Porto”-Couvert an’s Kreiswehrersatzamt zustand, empfand ich es als durchaus patriotisch und durchaus sinnvoll, diese Briefe auch zu nutzen. Nun hatte mein Sachbearbeiter diese drei Bögen, einen Liebesbrief und ein Nacktfoto von Mariella Ahrens. Natürlich bekam ich einen vierten Bogen, denn irgendwie kamen diese militärisch-souveränen Schlaufüchse dann wohl doch auf die Idee, jemand der bei “Name:” so schicke Sachen wie “Geilsaft Joe” oder “Suckobert Fuck” einträgt und bereits im Phantasialand Wehrdienst geleistet hat, könne wohl auch die restlichen Angaben nur schwerlich wahrheitsgemäss beantworten. Den vierten Bogen habe ich dann in den Mülleimer geschmissen. Nun kam vor ca. 1 Monat mein Musterungsbescheid. Und hier beginnt eigentlich der Hauptspass.

Am Vortag der Musterung hab’ ich eigentlich nur zwei Packungen polnische Zigaretten geraucht, zweieinhalb Sixpacks Bier getrunken und fast nichts gegessen. Körperlich war ich also am folgenden Morgen ein absolutes Wrack. Dann noch das Frühstück weggelassen und fertig war die Inkarnation aller Misanthropie, die in meiner Brust tobte. Der Termin war für 7.00 angesetzt, um 10.30 stand ich vor dem Kreiswehrersatzamt. Sonnenbrille an, nicht geduscht, keine Sportzeug dabei, Digitalkamera auf Bundeswehrgelände. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, die Checkliste durchgegangen zu sein, nichts vergessen zu haben und mich auf den Spass stürzen zu können.

Als erstes fing ich an, alles zu fotografieren. Natürlich auf Gelände unserer Freunde von der GeStaPo nicht gern gesehen, aber ich hatte eigentlich vor diesen Bericht mit Fotos zu verzieren. Meine Kamera musste ich nach 10 Minuten unter Androhung von Gewalt abgeben. Schade. Aber die beiden juvenil-trendigen Hippie-Soldatenmäuschen an der Rezeption dieses martialistischen Luxusbordells waren auch lustique, wie der frankophile Teil meiner Seele zu schreien scheint. Bermerkt jemand die Verdichtung an Fremdwörtern? Genauso begann ich meinen “Ich geh euch allen auf die Klöten”-Feldzug gegen das Personal. Sonnenbrille weiterhin auf, schrecklich jovial und so ziemlich das arroganteste Miststück überhaupt. Ich habe mich geliebt, in diesem Augenblick. Einfach herrlich. Nun die Dialoge an den einzelnen Stationen (auszugsweise):

1. Datenaufnahme:

Soldatenbürschchen1: “Name?”
Ich: “Die Uniform steht Ihnen, mein postlobotomischer Freund!”
Soldatenbürschen 1 & 2 kichern
Soldatenbürschen2: “Wie heissen Sie?”
Ich: “WAS GEHT SIE DAS VERDAMMTNOCHMAL AN?”
Soldatenbürschen1: “Äh… Entschuldigen Sie, aber wir müssen das wissen.”

Ich erzähle ihnen dreimal Blödsinn woraufhin sie dreimal die unendliche Dummheit aufbringen, tatsächlich in ihren Unterlagen nach “Brauner, Hans” und derartigen Wortwitzen zu suchen. Ich darf mich schlussendlich setzen, flirte aber immernoch – ich Päderast ich – mit Soldatenbürschchen 1 & 2. Diese Luder…

2. Ärztliche Untersuchung (Auszüge):

Medizinmann: “Haben Sie Drogenerfahrung?”
Ich: “Ja, Sie auch?”
Medizinmann (verstört): “Was denn so?”
Ich erzähle von jeder Droge die mir gerade einfällt. Halte Blickkontakt und lächle nicht. Er frisst es. Mir fällt zu spät ein, was ich vergessen habe:
Medizinmann (schluckt): “Auch Heroin?”
Ich: “Hab’ ich nur mal verkauft.”

Danach hatten wir noch Spass mit Kniebeugen (ich erwähnte die starken Zigaretten, oder?), einer Unterhaltung über den Natursekt Fetisch des Arztes – “Urin in Pappbechern? Wenn Sie mir gesagt hätten, dass Sie auf sowas stehen, hätte ich Ihnen ein Glas mitgebracht.” – und meine Blutzuckerwerte. Er meinte, ich solle mich anders ernähren. Wirklich kluger Mann.

3. Ethisch-moralische Untersuchung (Auszüge):

Miliz-Mama betritt den extrem martialisch dekorierten Raum. Eine absolute Turboemanze im Indio-Look. Mein Puls macht sich bemerkbar. Ich muss seit 2h dringend lachen und habe es bisher ausgehalten. Nach dieser Untersuchung ist Pause, aber es wird schwer.

Miliz-Mama: “Könnten Sie auf Menschen schiessen?”
Ich: “Ja, ich will!”
Miliz-Mama: “Wie bitte?”
Ich: “Ich meine… Klingt ja saugeil, wo muss ich unterschreiben?”
Miliz-Mama: “Auch auf unschuldige Menschen?”
Ich: “Klar. Ich glaube sowieso nicht an sowas wie Unschuld. Christlich-dogmatischer Blödsinn.”

Die Tante wird allmählich nervös. Ich merke dass ich dringend etwas frauenfeindlicher werden muss. Mein inneres Lachen ist inzwischen verstummt – es hat Blut in der Lunge.

Miliz-Mama: “Welcher Religion gehören Sie an?”
Ich: “Papiere-technisch bin ich evangelisch, aber konfessionell Mormone.”
Miliz-Mama (lächelt, will Small Talk anfangen um die Situation abzukühlen): “Ach, Mormone? Die kenne ich nur aus dem Fernsehen… ”
Ich: “Naja.. Promiskuität, freier Ephedringebrauch und Frauen ohne Stimmrecht. Was gibt’s besseres?”

Miliz-Mama hält mir eine feministische Predigt über die Notwendigkeit eines Frauenwahlrechts. Ich kontere und verkneife mir dabei verzweifelt das Lachen. Schrecklich schwer.

Miliz-Mama: “Sind Sie rechtsextremer Gesinnung?”
Ich: “Das ist schwer. Ich trauere zwar um den Führer, aber bin ich deshalb gleich Nazi?”
Miliz-Mama (schluckt): “Sie halten Adolf Hitler also für eine grossartige Person?”
Ich: “Wollen Sie das etwa bestreiten?”

Miliz-Mama erhält daraufhin 5 Minuten Nachhilfe in Führerkunde und entlässt mich dann. Ich gehe draussen vor die Tür und lache minutenlang bis ich Angst kriege, mein Zwerchfell könnte reissen. Sollte es einen Gott geben, hat er mit mir gelacht. Herrlichstes Entertainment seit mittlerweile 3h. Göttlich.

4. Abschlussgespräch:

Sachbearbeiter: “Nun, Herr [lalala], Sie werden ausgemustert. T5. Sie müssen weder zu Bund noch Zivildienst.”
Ich: “Och, schade.”

Dies war mit Abstand einer der lustigsten Tage in meinem Leben. Ich danke der Bundeswehr für soviel Spass zum Nulltarif.

Microsoftie und cherry™-Lady tun es

Ein hochbrisantes CIA-Dossier, leider nur fragmentarisch erhalten. Ein Geheimtreffen zwischen einem unbekannten Mann und einer geheimnisvollen Frau. Ihre Decknamen: Microsoftie und cherry™-Lady. Nur einzelne Tastenanschläge waren noch zu identifizieren.

Treffpunkt: ein Hotel in Köln. Die Stimmung knisterte. cherry™-Lady trug einen -Tanga. Microsoftie hätte ihn am liebsten sofort ernt und wäre get. Wie ein Gockel <+>terte er sich auf. “Zieh erst die Vorhänge zu, sonst kann der Nachbar zum reinschauen.” Ihre Lieblingsstellung:
. Er stand zwar eher auf eine schnelle <#>, aber egal, sie hatte zwei tolle <}>, Körbchengröße D. Unter Freunden: die <9> auf einer Skala von bis bis .

Er musste noch eben ins Bad und e ein Weile. Zurück im Schlafzimmer, legte er sich zu cherry™-Lady, spürte einen starken in den Lenden. Sie <[>erte ihre Beine um ihn und hatte seine ganze Leidenschaft ent. Eine hundert<%>ige Gelegenheit: sten Sex, völlig abget… so dachte Microsoftie, bis sie plötzlich sagte: “N<ö>, so nicht, Freundchen. Du bist echt ne <0> im Bett. Da hatte ich schon besseren <6>.”

“Hier werden keine
n gemacht, dein Körpereinsatz ist <=> null. Ich will keinen Blümchen-Sex, sondern ne richtige .” Da sah er aber aus. “Nun mach aber mal einen <.>”, konterte er. Doch dann gab sie ihm <1> auf die , er sah nur noch <*>e. Eine spontane <µ>digkeit überkam Microsoftie, so hatte er sich das das nicht vorgestellt. “Blöde “, dacht er: “cherry™-Lady ist nicht nur eingeet, sondern auch n<€>tisch. Echt ein <->Punkt für sie.”

“Und waren da nicht <$>-Zeichen in ihren Augen? Wollte sie am bloß mein Geld? Und nicht meinen Körper? Ging sie gar auf den <->?”. Jetzt verlor er endgültig sein Bewusstsein. .

Wieviele Microsoft Angestellte braucht man, um eine Glühlampe auszuwechseln?

1.) Keinen, Microsoft erklärt Dunkelheit zum Standard.
2.) Keinen, sie rufen bei INTEL an, weil es ein Hardwareproblem ist.
3.) Vier. Der erste ersetzt die Birne, der zweite ändert die Fassung so, daß Netscape-Glühbirnen nicht reinpassen. Der Dritte baut eine Kurzschlußautomatik ein, die ausgelöst wird, wenn jemand eine Glühbirne von Sun einsetzen will. Und der vierte ueberzeugt das amerikanische Justizministerium, daß das fairer Wettbewerb ist.
4.) 100! Einer, der die Lampe wechselt und 99, die die Fehlermeldungen wegklicken.

Mr. Gorsky

Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit dem Schritt von sich. Ehe er zurück in das “Eagle” – Modul kletterte, machte er eine rätselhafte Bemerkung: “Viel Glück, Mr. Gorsky”.
Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte. Ein Reporter stellte die offene Frage erneut an Neil Armstrong und erhielt eine Antwort.
Einmal, als er noch ein kleiner Junge war, spielte Neil mit seinem Bruder Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn, von Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben, hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie: “Oralen Sex? Du willst oralen Sex? Du kannst oralen Sex haben, wenn der Nachbarsjunge auf dem Mond rumläuft!”

Zwei moralische Fragen…

Beantworte diese beiden Fragen. Nachdem du beide beantwortest hast, kannst du nach unten scrollen. Dort stehen die Lösungen….

Frage 1:
Eine Frau ist schwanger. Sie hat bereits acht Kinder.
Drei sind taub, zwei sind blind, eines ist geistig behindert, und sie ist akut an Syphillis erkrankt. Würdest du unter diesen Umständen eine Abtreibung empfehlen?


Frage 2:

Es ist Zeit, den Leiter einer “Welt-Regierung” zu wählen, und du musst deine Stimme abgeben.
Hier einige Fakten über drei Kandidaten:

Kandidat A:
Pflegt Verbindungen mit korrupten Politikern und läßt sich astrologisch beraten. Er hatte zwei Geliebte, ist Kettenraucher und trinkt 8 bis 10 Martini täglich.

Kandidat B:
Er wurde zweimal aus seinen Ämtern enthoben, schläft bis Mittag, hat als Student Opium geraucht und trinkt allabendlich 1/4 Liter Whisky.

Kandidat C:

Er ist als Kriegsheld ausgezeichnet. Er ist Vegetarier, Nichtraucher, trinkt gelegentlich ein Glas Bier, und hatte nie außereheliche Affären.

Welchen dieser drei Kandidaten würdest du wählen?

Wenn du beide Fragen beantwortest hast, kannst du nach unten scrollen (nicht schummeln!!!)…

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So, zuerst zu Frage 2:
Kandidat A ist Franklin D. Roosevelt;
Kandidat B ist Sir Winston Churchill;
Kandidat C ist Adolf Hitler…

Und nebenbei zu Frage 1:
Wenn du der Abtreibung zugestimmt hättest, hättest du Beethoven umgebracht…

So, jetzt bitte ganz ehrlich: Wieviele von euch hätten Hitler gewählt und Beethoven getötet??

An alle Mitarbeiter

Aus gegebenem Anlaß darf ich hiermit auf die Anlage 1 der betrieblichen Arbeitszeitvereinbarung hinweisen, mit der Bitte um korrekte Beachtung:

Krankheit:
Krankheit ist keine Entschuldigung.
Auch ein Attest Ihres Arztes ist kein Beweis. Denn wenn Sie in der Lage waren, den Arzt aufzusuchen, hätten Sie auch zur Arbeit kommen können.

Todesfall in der Familie:
Wird nicht entschuldigt.
Für den Verblichenen können Sie nichts mehr tun und jemand anderes kann Genauso gut die notwendigen Maßnahmen treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den späten Nachmittag legen, geben wir Ihnen gerne eine halbe Stunde frei – vorausgesetzt Sie sind mit der Arbeit fertig.

Eigener Todesfall:
Hier dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen, wenn Sie uns …
- zwei Wochen vorher über Ihr Ableben informieren, damit wir rechtzeitig eine neue Kraft einstellen Können
- spätestens bis 8.00 Uhr anrufen damit wir entsprechende Maßnahmen einleiten können
- Ihre und die Unterschrift des behandelnden Arztes vorlegen, daß Sie verstorben sind. Liegen beide Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlzeiten vom Jahresurlaub abgezogen.

Operative Eingriffe:

Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskräften sind untersagt. Wir haben Sie so eingestellt, wie Sie sind. Die Entfernung oder Veränderung eines Teiles von Ihnen verstößt gegen den vereinbarten Arbeitsvertrag.

Silberhochzeit oder Goldene Hochzeit:

Für derartige Anlässe kann keine Freistellung gewährt werden. Wenn Sie 25 oder gar 50 Jahre mit dem gleichen Menschen verheiratet sind, sollten Sie froh sein, wenn Sie zur Arbeit gehen dürfen.

Geburtstag:
Daß Sie geboren wurden, ist sicher nicht Ihr Verdienst. Darum sehen wir keine Veranlassung, Ihnen in solchen Fällen Eine Freistellung zu gewähren.

Geburt eines Kindes:
Für derartige Fehltritte unserer Angestellten sind wir nun wirklich nicht verantwortlich; daher ist natürlich auch keine Arbeitsbefreiung vorgesehen.
Sie hatten ja schon Ihren Spaß.

Im Microsoft-Restaurant

Gast: Ober!
Ober: Hallo, mein Name ist Bill und ich werde Sie am heutigen Abend bedienen! Ihr Aufenthalt wird eventuell zum Zwecke der Qualitätssicherung überwacht. Kann ich zuerst Ihre Anschrift und Telefonnummer bekommen? – Gut, was kann ich für Sie tun?
Gast: Da ist eine Fliege in meiner Suppe
Ober: Verlassen Sie das Restaurant und betreten Sie es neu, die Fliege ist vielleicht das nächste mal nicht mehr da.
Gast: Nein, die Fliege ist immer noch da!
Ober: Vielleicht essen Sie die Suppe falsch, probieren Sie es mit der Gabel!
Gast: Selbst wenn ich die Gabel verwende: Die Fliege ist immer noch da!
Ober: Passt denn der Teller zur Suppe? Was für einen Teller verwenden Sie denn?
Gast: Einen SUPPENTELLER!
Ober: Hmmm, das sollte eigentlich funktionieren. Vielleicht ist es ein Konfigurationsproblem: Wie wurde der Suppenteller gebracht?
Gast: Sie brachten mir den Suppenteller auf einem Unterteller – aber was hat das mit der Fliege in meiner Suppe zu tun?
Ober: Können Sie sich an alles erinnern, bevor Sie feststellten, dass eine Fliege in Ihrer Suppe ist?
Gast: Ich setzte mich hier hin und bestellte die Tagessuppe.
Ober: Haben Sie schon daran gedacht, auf die neueste Tagessuppe umzusteigen??
Gast: Sie haben mehr als eine Tagessuppe?
Ober: Ja, wir wechseln stündlich die Tagessuppe.
Gast: Gut, was ist denn die jetzige Tagessuppe?
Ober: Die aktuelle Tagessuppe ist Tomatensuppe.
Gast: Prima, bringen Sie mir die aktuelle Tagessuppe und die Rechnung – ich bin mittlerweile spät dran…

… Der Ober bringt die Suppe und die Rechnung.

Ober: Hier ist alles: Die Suppe und Ihre Rechnung.
Gast: Aber das ist ja Kartoffelsuppe!?
Ober: Ja, die Tomatensuppe verzögert sich um ca. 6 Monate in denen wir ein paar Klümpchen entfernen wollen…
Gast: Na gut, ich bin so hungrig, ich esse die Kartoffelsuppe…

… Ober geht…

Gast: Ober! Da ist eine Mücke in meiner Suppe!!

RECHNUNG:
Tagessuppe: Euro 10,-
Upgrade auf die neue Tagessuppe: Euro 25,-
Support: Euro 120,-

Fehler in der Tagessuppe ohne Aufpreis (wird ab der morgigen Tagessuppe geändert)

Metzgerei

Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei.

Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.
“Einmal von dem Schwarzwälder Schinken”
“100 Gramm?”
“Ja”
“Darf”s etwas mehr sein?”
“Ja klar”
“Sonst noch was?”
“Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst”
“Darf”s etwas mehr sein?”
“Ja gerne”
“Darf”s sonst noch was sein?”

Und dann finde ich die Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal flexibel:
“Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt”

Totenstille in der Metzgerei. Was ist das denn für eine Bestellung? 113 Gramm?
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem “ich habe mich verhört”-Trick:
“100 Gramm Aufschnitt, jawoll”.
Aber nicht mit mir!
“Nein, 113 Gramm”
“113 Gramm?”
“So ist es”.

100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung – zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist. Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und auf die Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. Sie ist schlau.
“Darf”s ein bisschen mehr sein?”
Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich:
“Nein, genau 113 Gramm, bitte”
Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. Ein Huster. Die ganze Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole. In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie will die Wurst gerade einpacken.

“Nein” sage ich “Ich möchte bitte genau 113 Gramm.”
Ich drehe mich zu den Wartenden um.
“Ärztliche Empfehlung” lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die Fäuste. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche Bedienung knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen. Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.

Geschafft.
Das A****loch ist befriedigt. Sie will schon die Wurst einpacken, als ich die Hand hebe.
“Entschuldigung” sage ich “jedoch: sie haben das Papier mitgewogen. Das ist sicher noch ein Gramm.”
“Was GLAUBEN Sie, wo Sie hier sind?” faucht sie mich an.
“WO ICH BIN, WEIß ICH! OB ICH PAPIER BEZAHLE, MÖCHTE ICH WISSEN.”
Sie knallt das Fleisch nebst Papier wieder auf die Waage und schmeißt das bei 114 Gramm abgeschnittene Wurststückchen dazu. Voila, wir haben 114 Gramm inklusive Papier.

“JETZT dürfen Sie einpacken” erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Die empört murmelnden Stimmen “Vollidiot”, “Kniebohrer” und “Knalldepp” hinter mir ignoriere ich.

Ich bekomme mein Fleisch gerade so nicht direkt ins Gesicht geschmissen, zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte freundlich:
“Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und Viertel-Scheiben?”
“Die werfe ich weg, wieso?”
“Och”, sage ich verbindlich, “bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie ja auch mir geben…”

Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren…

Merkel – Ferkel

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein.

Ein Fotograf knipst sie im Schweinestall.
Merkel: “Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie ‘Merkel und die Ferkel’ oder so!”
Fotograf: “Nein nein, geht schon klar.”

Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:
“Merkel (3.v.l.)”

Men

Häufig gestellte Fragen und sonstige Fakten über Männer

  • Warum haben so viele Männer O-Beine?
  • Unwichtiges wird in Klammern gesetzt.
  • Woran baut man länger? An einem Schneemann oder an einer Schneefrau?
  • An einem Schneemann! Das Aushöhlen des Kopfes dauert einfach seine Zeit.
  • Was haben Wolken und Männer gemeinsam?
  • Wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.
  • Was muss eine Frau zuerst ausziehen, um ihren Mann ins Bett zu bekommen?
  • Den Stecker aus dem Fernseher.
  • Die Idealmaße eines Mannes:
  • 80-20-42: 80 Jahre alt. 20 Millionen auf der Bank, 42 Grad Fieber!
  • Was ist ein Mann im Knast?
  • Artgerechte Haltung.
  • Warum sind Blondinenwitze so kurz?
  • Damit auch Männer sie verstehen!
  • Warum haben so viele Männer Holzsplitter in den Fingern?
  • Sie kratzen sich zu oft am Kopf.
  • Es gibt zwei Grundwahrheiten auf dieser Welt:
  • Männer sind klüger als Frauen. Die Erde ist eine Scheibe.
  • Kommt der Erzengel zu Adam und sagt: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist: Der Herr schenkt dir ein Gehirn und einen Penis. – Und die schlechte? – Du kannst nicht beides gleichzeitig benutzen!
  • Wann ist ein Mann einen Euro wert?
  • Wenn er einen Einkaufswagen schiebt!
  • Was ist der kürzeste Männerwitz?
  • Gehen zwei Männer an einer Kneipe vorbei……

Mein Hund Sex

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals “Sex” genannt – es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. “Aber es ist für einen Hund” antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. “Sie verstehen mich nicht”, sagte ich. “Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin.” Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. “Sie verstehen mich nicht”, versuchte ich zu erklären. “Sex hält mich die ganze Nacht wach!”. Aber er meinte nur “mich auch”.
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. “Ich komme wegen meinem Hund” sagte ich. “Welcher ist es denn?” fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. “Hasso oder Bello?” – “Wie wär’s mit Sex?” fragte ich und bekam eine Runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. “Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!” sagte ich dem Richter. “Na und? Ich auch!” antwortete er nur. “Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!” beschwerte ich mich. Er meinte nur: “Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert.”

Ich hasse meinen Job

Falls du heute mal wieder einen dieser “Ich hasse meinen Job” – Tage hast, versuche es mal damit …

Gehe nach Feierabend in eine Apotheke und gehe zu den Fieberthermometern.
Kaufe ein Rektalthermometer der Marke “Jeff & Jefferson”. Versichere dich, dass es dieser Hersteller ist! Wenn du zu Hause bist, schließe deine Türen ab, stecke dein Telefon aus und stelle die Klingel ab. Du darfst nicht gestört werden! Ziehe dir bequeme Kleidung an und mache es dir in deinem Bett so richtig gemütlich. Jetzt öffne die Packung und nehme das Rektalthermometer zur Hand. Lege es vorsichtig neben dir auf das Bett, so dass es nicht beschädigt wird.
Nehme nun die Packungsbeilage aus der Verpackung und lese sie dir durch. Du wirst auf den folgenden Satz stoßen: ‘Jedes Rektalthermometer der Marke “Jeff & Jefferson” ist persönlich getestet.’ Nun schließe deine Augen und wiederhole diesen Satz fünf mal laut: ‘Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskontrolle bei der Firma “Jeff & Jefferson” arbeite!!’.

Merke: Es gibt immer irgendwo jemanden, mit einem schlechteren Job als Deinen!

Mechaniker

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Fluges aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.
Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker.

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf “Höhe halten” einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.

Masggeball

Ein Nackter springt in Basel in ein Taxi: “Ins Casino!! Schnäll!! Dört isch hütt e Masggeball und ich bi scho spot dra!”
“E Masggeball?”, sagt der Taxifahrer verwundert, “Sie hänn jo gor kai Goschdym!”
“Sesch nid das Kirschi?”, meint darauf der Nackte und deutet auf eine Kirsche zwischen seinen Zähnen, “Das isch mi Goschdym. Ich gang nämlich als Mon Cheri! Und jetz fahre Sie ändlig!”
“Minetwäge” brummt der Taxifahrer und fährt los. Er braust durch die St.Alban-Vorstadt dahin, bis er plötzlich eine Notbremsung machen muss. Den Nackten hinten schmeisst es nach vorn, dann nach hinten, und -GLUPS- hat er die Kirsche verschluckt.
“Sinn Sie wahnsinnig?!” herrscht er den Fahrer an. “Was fahre Sie zämme! Ich ha s Kirschli verschluggt. Jetz ha ich kai Goschdym me. Was mach ich nur, was mach ich nur? Ha! Sie göhn jetz sofort in das Geschäft dört ähne und bsorge mir e neu’s Kirschli!”
Maulend steigt der Taxifahrer aus und verschwindet im Laden. Und kommt ewig nicht heraus. Endlich kommt er zurück, wirft dem Nackten ein Konfitürenglas nach hinten und fährt weiter. Der Nackte: “Was isch in däm Glas?”
Der Taxlifahrerr: “Himberigonfi!”
“Ich bruuch aber e Kirschli!”
“Hänn sy kaini gha!”
“Und was söll ich mit dr Himberigonfi?”
“Schmir dir’s in ***** und gang als Berliner!”

Marketing

Marketing weiblich:
Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und sagst: “Ich bin ziemlich gut im Bett!”
Das ist Direktmarketing.

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du fragst nach seiner Handynummer. Am nächsten Tag rufst du ihn an und sagst ihm: “Ich bin ziemlich gut im Bett!”
Das ist Telemarketing.

Du bist mit einigen Freunden auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Einer deiner Freunde geht zu ihm hin und sagt: “Die da hinten ist ziemlich gut im Bett!”
Das ist Werbung.

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und frischst seine Erinnerung auf: “Kannst du dich noch an unser Date vor zwei Wochen erinnern. Weißt du noch, wie gut ich im Bett war?”
Das ist Customer Relationship Management (CRM)

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin und sagst ihm: “Ich bin ziemlich gut im Bett!” Dann ziehst du deine Bluse aus und zeigst ihm deinen Busen.
Das ist Merchandizing.

Du bist auf einer Party. Du siehst einen attraktiven, jungen Mann. Du gehst zu ihm hin, sagst ihm, wie geschmackvoll er angezogen ist und wie gut er riecht. Dann schenkst du ihm ein Glas Wein ein, zündest ihm eine Zigarette an und sagst ihm: “Ich bin ziemlich gut im Bett!”
Das ist PR

Marketing männlich:
Du bist auf einer Party. Du siehst eine attraktive, junge Frau. Du gehst zu ihr hin und sagst ihr: “Ich bin ziemlich gut im Bett und außerdem kann ich die ganze Nacht ohne Pause!”
Das ist irreführende Werbung, und die ist gesetzlich verboten

Brief aus dem Marines-Ausbildungslager

Liebe Mama, lieber Papa,

mir geht es gut. Ich hoffe euch auch. Sagt Bruder Elmer und Bruder Walt, das daß Marine Corps tausendmal besser ist, als für den alten Minch zu arbeiten. Sagt ihnen das sie auch schnell nachkommen sollen, weil sonst vielleicht alle Plätze hier besetzt sind.

Zuerst war ich ein bißchen aufgeregt, weil wir morgens bis fast 6 Uhr im Bett bleiben müssen, aber mittlerweile genieße ich es lange auszuschlafen.

Erzählt Elmer und Walt, vor dem Frühstück muß man nur sein Bett machen und ein paar Dinge zu polieren. Keinen Schweinestall reinigen, kein Futter schleppen oder mischen, kein Holz hacken und kein Feuer anmachen. Also fast nichts. Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, hier gibt es warmes Wasser.

Beim Frühstück achten sie auf gesunde Sachen wie Fruchtsaft, Müsli, Eier, Schinken usw. aber auch Kartoffeln, Speck, Steaks, Eierpfannkuchen, Kuchen und anderes richtiges Essen. Erzählt Walt und Elmer, das sie bei den beiden City Boys sitzen können die sich von Kaffee ernähren. Das Essen von denen und das eigene reicht bis zum Mittag, und da gibt es wieder was zu essen.

Ist kein Wunder das die Jungs aus der Stadt nicht richtig laufen können. Wir machen sogenannte “Route Marsches” von denen der Kompanie Sergant behauptet, es wären lange Märsche um uns abzuhärten. Wenn er das glaubt, werde ich ihm nicht das Gegenteil erzählen. Ein “Route March” ist so lang wie der Weg zu unserem Briefkasten zu Hause. Die Leute aus der Stadt bekommen dann immer Schmerzen an den Füßen und wir werden mit dem LKW zurück gefahren. Die Gegend hier ist sehr schön, aber ziemlich flach.

Der Sergant ist wie ein Lehrer, er nörgelt dauernd herum. Der Captain ist wie eine Schultafel. Majore und Colonels fahren nur herum und schauen sich alles Stirn runzelnd an. Sie ärgern dich aber nicht.

Über das, was ich euch jetzt erzähle, werden Walt und Elmer sich totlachen. Ich habe Medaillen für gutes Schießen bekommen und weis nicht warum. Das Schwarze ist so groß wie der Kopf von einem Chipmunk (am. Erdhörnchen) und bewegt sich nicht. Es schießt auch nicht zurück, wie die Higget Jungs zu Hause. Alles was du tun mußt, ist dich bequem hinzulegen und zu treffen. Du mußt nicht mal die Munition selbst machen, die bekommst du in Kisten.

Danach haben wir das sogenannte Nahkampf Training. Da mußt du mit den Stadtjungs ringen. Ich muß dabei sehr vorsichtig sein, sie sind sehr zerbrechlich. Es ist halt nicht so wie mit dem altem Bullen zu hause zu kämpfen. Ich bin einer der besten, außer vielleicht Tug Jordan aus Silver Lake. Ich konnte ihn bisher nur einmal schlagen. Wir sind zusammen hier angekommen, aber ich bin 5’6″ (168cm) und 130 pounds (59kg) schwer und er ist 6’8″ (203cm) und hat fast 300 pounds (136kg).

Seht zu das Walt und Elmer sich beeilen hierher zu kommen, bevor andere sich dazu entschließen und sich hier breitmachen.

Eure liebende Tochter
Gail

Mann

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: “Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.” Darauf entgegnete der Esel: “50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre.” Und es war so.

Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: “Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben.” Der Hund antwortete: “Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre.” Und es war so.

Dann erschuf Gott den Affen und sprach: “Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst Du für 20 Jahre leben.” Der Affe sprach: “Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre.” Und es war so.

Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: “Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um Dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.” Darauf sprach der Mann: “Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen.” Und so sorgte Gott dafür, daß der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

Der Mann und sein Bier

8 Glas Bier:
Fängt an zu lachen, redet gern und singt. Gesicht wird glänzend.

12 Glas Bier:
Lacht und grölt, Gesicht errötet stark, Augen werden größer und singt nicht mehr.

16 Glas Bier:
Sprache wird undeutlich, schläfriger Ausdruck, fühlt sich stark, eigenartiges Grinsen, Augen fallen fast heraus, Gang wird schwerfällig, fordert Kollegen zum Armdrücken heraus.

20 Glas Bier:
Konzentration ausgeschaltet, Sprache sehr feucht und lallend, grinst nicht mehr, Augen wieder kleiner, aber glasig, Gangneigungswinkel 20 Grad.

25 Glas Bier:
Spricht alle Fremdsprachen, starker Speichelverlust, muss fortwährend zur Toilette, Atem heiß und bläulich – bei offenem Feuer Explosionsgefahr.

31 Glas Bier:
Kennt keine Mitmenschen mehr, total gehbehindert, Hosenboden stark riechend, starker Speiseresteüberlauf.

54 Glas Bier:
Erwartet seinen nächsten Besuch auf der Intensivstation im Krankenhaus.

Das Männermanifest

Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute und alle anderen Frauen,

1. Wenn Du denkst, Du wärst fett, ist das wahrscheinlich auch der Fall! Frag’ mich nicht, ich verweigere die Aussage.

2. Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Um eines klarzustellen: Wir sind simpel. Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren nicht, die auf der Hand liegenden indirekten Fragen auch nicht. Sags einfach wie es ist.

3. Wenn Du eine Frage stellst auf die Du keine Antwort erwartest, wundere Dich nicht, daß eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.

4. Wir sind SIMPEL.
Wenn ich Dich bitte, mir das Brot anzureichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf, daß es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe. Wir sind wirklich Simpel.

5. Wir sind SIMPEL.
Es macht keinen Sinn mich zu fragen an was ich denke! 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.

6. Wir sind SIMPEL.
Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm. Gewöhn Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke, es sei denn Du bist bereit, über Politik, Wirtschaft, Philosophie, Fußball, Saufen, Titten, Hintern oder Autos zu reden.

7. Freitag/Samstag/Sonntag = viel fressen = Freunde = Fußball vorm Fernseher = Bier = schlechte Manieren. Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich!

8. Einkaufen macht keinen Spaß, und ich, ich werde nie Gefallen daran finden!

9. Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwör’s.

10. Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich.

11. Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Ich wiederhole: Wir sind SIMPEL. Wie kommst Du auf die Idee ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu paßt?

12. Einfache Antworten wie Ja oder Nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet! 13. Wenn Du ein Problem hast, bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen. Bitte mich nicht, Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun.

14. Kopfschmerzen die 8 Wochen dauern sind keine Kopfschmerzen! Geh zum Arzt!

15. Wenn ich etwas sage, das auf zwei Arten interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere!

16. ALLE Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!

17. Und was für eine Farbe ist überhaupt Apriko(t), und wie zur Hölle schreibt man das?

18. Bier gefällt uns wie euch Handtaschen gefallen. Ihr versteht´s nicht, wir auch nicht.

19. Wenn ich Dich frage was los ist und Du sagst “nichts”, werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei!

20. Frag nicht: “Magst Du mich?”. Sei Dir sicher, daß ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!

21. Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste!

WIR SIND WIRKLICH SIMPEL!!!!

BITTE DIESES MANIFEST UNTER SO VIEL FRAUEN WIE MÖGLICH VERBREITEN, AUF DASS SIE ENDLICH DIE MÄNNER VERSTEHEN MÖGEN, FÜR EIN UND ALLEMAL. BITTE AUCH UNTER MÖGLICHST VIELEN MÄNNERN VERBREITEN, DAMIT SIE WISSEN, DASS SIE IN IHREM KAMPF NICHT ALLEINE SIND.

Männerhaltung

Grundsätzlich:
Sich einen Mann zu halten, ist heutzutage bei weiten nicht mehr so problemlos wie noch zu Großmutters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zum Mann überhaupt noch lohnt. Wenn sie für manche Dinge durchaus zu gebrauchen sind, so haben sie doch alle einen Fehler. Gottlob gibt es auch einige guten Eigenschaften des Mannes, die jedoch leider sehr selten zu finden sind. Zwei sollte der Auserwählte aber unbedingt aufweisen: Er sollte nützlich sein d.h. brav im Haushalt mithelfen und einigermaßen gut im Bett sein. Er sollte herzeigbar sein d.h. sein Aussehen sollte zumindest kein Mitleid erregen Diese beiden Punkte können nur dann außer Acht gelassen werden, wenn ein Dritter zutrifft: ER ist reich!

1. Anschaffung: Nehmen sie sich genügend Zeit zur Auswahl ihres Mannes und überzeugen sie sich selbst von seinen Fähigkeiten. Tragen sie bitte nicht dazu bei, daß die Zahl der Männer, die später wieder ausgesetzt oder eingeschläfert werden, noch weiter ansteigt.

2. Ernährung:
Wie der Mensch ist auch der Mann ein Allesfresser. Man sollte ihm neben Dosenfutter also auch ab und zu frisches Gemüse vergönnen. Vorsicht jedoch vor Blähungen und Überfütterung! Wenn er zu fett ist, wird er unbeweglich und kann nicht mehr so schnell arbeiten.

3. Unterbringung: Man sollte einem Mann nicht den ganzen Tag über einsperren, da er danach depressiv wird, das Fressen und den Sex verweigert und bald eingeht. Wer einen eigenen Garten besitzt, sollte ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo er etwas Auslauf hat und seine Geschäfte verrichten kann. Als Schlafstätte empfiehlt sich eine warme, trockene Ecke, die man mit etwas Heu auslegen kann.

4. Pflege: Mindestens einmal im Monat sollte man ihm mit lauwarmen Wasser baden und auf Ungeziefer untersuchen. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte sein Bart regelmäßig nachgeschnitten werden.

5. Ausbildung:
Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes. Wenn dies nicht möglich ist, dann ist der Besuch von geeigneten Ausbildungskursen ( werden von erfahrenen und speziell geschulten Männerhaltern zu geringen Kosten angeboten) unbedingt zu empfehlen .

6. Fortpflanzung: Männer sind das ganze Jahr über willig und verhalten sich auch dementsprechend. In den meisten Fällen empfiehlt sich eine Kastration oder Eingabe von Bromtropfen damit er wieder einsatzfähig ist. Wenn sie angeführte Punkte beherzigen, werden sie lange Freude mit ihrem Mann haben.

Männerfeindlich

Männerfeindlich

(Anmerkung des Webmasters: Und hier etwas gegen Männer )

Wieso hat ein Mann eine Gehirnwindung mehr als ein Schwein?
Damit sich der Schwanz nicht einringelt!

Wohnungsrenovierung.
Sie: “Kannst ja schon mal die Fenster streichen.”
Nach einer Weile er: “Fertig Schatz! Die Rahmen auch??”

Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Es kommt doch jeden Tag vor, dass ein Mann geboren wird, der sich später für Gott hält.

Wieviel Männer braucht man, um eine leere Rolle Klopapier auszuwechseln? Das weiss niemand. Es ist noch nie vorgekommen.

Warum ist eine Psychotherapie bei Männern viel kürzer als bei Frauen? Wenn es Zeit ist, mental in die Kindheit zurückzukehren, sind Männer schon da.

Amerikanische Wissenschaftlerinnen haben herausgefunden, warum Moses mit dem Volk Israel 40 Jahre durch die Wüste zog. Männer konnten noch nie nach dem Weg fragen.

Die Idealmaße eines Mannes: 80 – 20 – 42
80 Jahre alt
20 Millionen auf der Bank
42 Grad Fieber

Was sagte Gott, nachdem er den Mann erschaffen hat? – “Das kann ich auch besser.”

Warum erschuf Gott zuerst den Mann?
Er brauchte eine grobe Skizze.

Der blonde Erfinder möchte gern ein Patent auf seine Solartaschenlampe anmelden….

Was macht die Frau morgens mit ihrem Arsch?? — Sie schmiert ihm ein Brot und schickt ihn zur Arbeit!

Was macht eine Frau, wenn ihr mann im Garten zick-zack läuft?
Durchladen, weiterschießen!

Fernseher und Opaschlappen
Dauergeile Jammerlappen
Outfit wie die letzten Penner
Wozu brauchen wir shon Männer

Das dümmste Ding auf Erden
Sollte mal der Affe werden
Doch das ging daneben
Und der Mann begann zu leben

Es gibt 3 Grundwahrheiten:
1. Männer haben immer recht
2. Frauen lieben Männer generell
3. Die Erde ist eine Scheibe

Warum haben viele Männer einen Bierbauch?
Damit der arbeitslose Zwerg wenigstens ein Dach über dem Kopf hat!

Männer haben nie Schnupfen, sondern eine Virusgrippe. Nie Kopfschmerzen, sondern einen Gehirntumor.

Frauen müssen immer noch doppelt so gut sein wie die Männer, um die Hälfte zu erreichen.
Gott sei dank ist DAS nicht allzu schwierig!

Laut WHO leisten Frauen weltweit 2/3 aller Arbeit, haben aber nur 10% des Einkommens und 1% des Vermögens. Wie kommt das? – Altes Sprichwort: Die dümmsten Bauern…

Was sind die vier Wunder eines Mannes?
1. Scheisse machen ohne auf dem Klo zu sitzen
2. Kommen ohne eingeladen worden zu sein
3. Stechen ohne eine Biene zu sein
4. Ein Latte haben ohne im Baumarkt gewesen zu sein!

Was haben ein Einhorn und ein intelligenter Mann gemeinsam?
- Beide gibt es nicht in Wirklichkeit!

Warum dauert es länger einen männlichen Schneemann zu bauen als einen Weiblichen?
- Beim männlichen Schneemann muss man erst den Kopf aushöhlen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Biene und einem Mann?
- Bei der Biene kommt erst der Stich, dann die Schwellung!

Wie nennt man einen Mann mit einer einzigen Gehirnzelle?
- Hochintelligent!

Warum können Frauen nicht einparken?
- Weil Männer ihnen immer erzählen, dass das: |——————–| 20cm wären!

Warum mögen Männer lieber hübsche als intelligente Frauen?
- Weil sie besser sehen als denken können!

Wie nennt man einen Mann, der auf den Mond geschossen wurde?
- Ein guter Anfang!

Der Kopf eines Mannes ist wie eine alte Scheune:
- Aussen Holz, innen Stroh, oben Dachschaden und überall Schrauben locker!

Handys sind das einzige bei dem sich Männer streiten wer das kleinere hat!

Männer sind wie Pantoffeln: Reintreten und wohlfühlen!

Warum sind Blondinenwitze so kurz?
- Damit auch Männer sie verstehen!

Es kann ja sein, dass es vielleicht Männer gibt, die etwas intelligenter als einige Frauen sind…aber davon wird weder der Rasen gemäht noch der Müll runtergebracht und die Garage wird davon auch nicht sauber!

Der Weihnachtsmann, eine Blondine und ein perfekter Mann sehen einen 100€ Schein…wer hebt ihn auf?
- Keiner! Den Weihnachtsmann und den perfekten Mann gibt es nicht und die Blondine hält es für einen plattgetretenen Kaugummi!

Was ist der Unterschied zwischen einem Vibrator und einem Mann?
- Der Vibrator fragt hinterher nicht “Wie war ich?”

Wenn Batterien nicht so teuer wären, bräuchten wir keine Männer mehr!

Männer sind wie Wolken: Verziehen sie sich kann der Tag nur noch schöner werden!

Jungs sind wie Schokolade: Sie sind süß und machen einen dick.

Was ist der Unterschied zwischen einem Jogurt und einem Mann?
- Der Jogurt hat mehr Kultur!

Wofür steht Mann? Mies-Arschloch-Notgeil-Nichtsnutz

Was ist der Unterschied zwischen einem Hammer und einem Mann?
Ein Hammer will nicht alles nageln, was nicht gleich bei drei auf den Bäumen ist!

(Zweite Anmerkung des Webmasters: Danke an die weiblichen slapped.de-User, die mir beim Zusammenstellen dieser Seite geholfen haben )

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Kopp Verlag

Wer versteht schon die Männer

Die anständigen Männer sind hässlich.
Die gutaussehenden Männer sind nicht so anständig.
Die anständigen und gutaussehenden Männer sind homosexuell.
Die gutaussehenden, anständigen und heterosexuellen Männer sind verheiratet.
Die nicht so gut aussehenden aber anständigen Männer haben kein Geld.
Die nicht so gut aussehenden aber anständigen Männer, die Geld haben, glauben dass wir nur hinter ihrem Geld her sind.
Die gutaussehenden Männer, die kein Geld haben, sind hinter unserem Geld her.
Die gutaussehenden, nicht so anständigen, aber ziemlich heterosexuelle Männer finden uns nicht genügend hübsch.
Die Männer die uns hübsch finden, welche auch ziemlich anständig sind und Geld haben, sind Feiglinge.
Die Männer, die ziemlich gutaussehend sind, ziemlich anständig sind, und etwas Geld haben, sind scheu und ERGREIFEN NIE DIE INITIATIVE!!!!!!!!!
Die Männer, welche nie die Initiative ergreifen, verlieren automatisch das Interesse wenn wir die Initiative ergreifen.
Und jetzt, WER VERSTEHT DIE MÄNNER?????

Wenn du zärtlich zu ihnen bist… bist du lächerlich. Sonst… unsensibel.
Wenn du dich nicht schön machst… lässt du dich gehen.
Wenn du es tust… ist es um mit einem anderen zu flirten.
Wenn du nicht arbeitest… bist du einfach eine Hausfrau.
Wenn du arbeitest (und sogar mehr verdienst als sie)… werden sie wütend.
Wenn sie immer zahlen… ist es Ausnutzung.
Wenn du immer zahlst… fühlen sie sich niedriger.
Wenn du mit ihnen schläfst… Bist du eine verrückte Schlampe.
Wenn nicht… liebst du sie nicht.
Wenn sie befördert werden… ist es ihrer Fähigkeiten und Leistungen wegen.
Wenn du befördert wirst… ist es weil du mit dem Chef geschlafen hast.
Wenn sie andere Frauen anschauen… ist es ihre Natur.
Wenn du andere Männer anschaust… bist du untreu.
Wenn du mit einem armen Schlucker ausgehst… Bist du blöd.
Wenn du mit einem Millionär ausgehst… Bist du interessiert.
Wenn sie mit 30 noch nicht verheiratet sind… sind sie begehrte ledige Jungs.
Wenn du mit 30 noch nicht verheiratet bist… hast du den Zug verpasst.
Wenn du schlecht gelaunt bist… bist du eine Neurotikerin.
Wenn sie es sind… Arme Kerle!!! Du verstehst sie nicht!!!
Wenn du hässlich bist… kriegst du Körbe.
Wenn du hübsch und intelligent bist… haben sie Angst vor dir.
Wenn sie fremd gehen und du noch mit ihnen zusammen bist… noch blöder könntest du nicht sein.
Wenn sie fremd gehen und du Schluss machst… bist du intolerant.
Wenn sie eine Geliebte haben… ist es weil sie Zuhause nicht alles bekommen was sie brauchen.
Wenn du einen Geliebten hast… Ah!!! Was für eine Nutte!!!
Wenn sie mit einer jüngeren gehen… Bravo, Bravo, Bravo.
Wenn du mit einem jüngeren gehst… ist es weil du es dringend brauchst.
Wenn sie unausstehlich sind… Versteh sie doch, sie hatten einen schlechten Tag.
Wenn du unausstehlich bist… hast du gerade deine Tage. Wenn du nicht nach ihnen schaust, sie verwöhnst, ihnen das Essen machst, ihre Kleider und das Haus nicht sauber machst… bist du ein Nichtsnutz.
Wenn du alles für sie tust… VERLASSEN SIE DICH WEGEN EINER ANDEREN!!!
WER VERSTEHT SCHON DIE MÄNNER???????

50 Gründe besser ein Mann zu sein

01. Telefongespräche sind innerhalb von 30 Sekunden beendet.

02. Gleiche Arbeit – besseres Gehalt.

03. Du weißt etwas über das Schweizer Sturmgewehr.

04. Für einen 5 Tage Urlaub reicht ein Koffer.

05. Du musst nicht das Sexleben deiner Freunde überwachen.

06. Du kannst alle Marmeladengläser selbst öffnen.

07. Alte Freunde bemitleiden dich nicht, wenn du zunimmst.

08. Beim Zappen bleibst du nicht hängen, wenn jemand weint

09. Dein Arsch spielt niemals eine Rolle in Vorstellungsgesprächen.

10. Alle deine Orgasmen sind echt.

11. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.

12. Du schleppst keine Taschen mit unnötigen Dingen mit dir herum.

13. Du kannst deine Nahrung selbst erlegen.

14. In der Werkstatt gehört alles dir.

15. Du brauchst niemals die Toilette reinigen.

16. Du kannst dich duschen und anziehen in 10 Minuten.

17. Sex kann dir nicht deinen Ruf vermiesen.

18. Wenn jemand vergisst dich einzuladen, ist er nach wie vor dein Freund.

19. Deine Unterwäsche im 3er Pack kostet 5 Euro.

20. Kein Mitarbeiter kann dich zum Heulen bringen.

21. Du brauchst dich unterhalb des Kopfes nicht rasieren.

22. Du musst nicht jede Nacht neben einem haarigen Arsch schlafen.

23. Niemand interessiert es, wenn du mit 34 noch Single bist.

24. Du kannst deinen Namen in den Schnee pinkeln.

25. Alles in deinem Gesicht behält seine Originalfarbe.

26. Du denkst 90% der Zeit, die du wach bist, an Sex.

27. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.

28. Du kannst eine Banane in der Öffentlichkeit essen.

29. Du kannst sagen was du willst, weil dir egal ist, was andere Leute über dich denken.

30. Das Vorspiel ist freiwillig.

31. Keiner unterbricht seinen guten schmutzigen Witz, wenn du den Raum betrittst.

32. Kfz-Mechaniker erzählen dir die Wahrheit.

33. Dich interessiert es einen Dreck, ob jemand deine neue Frisur erkennt.

34. Du bist immer in der gleichen Stimmung.

35. Du kannst Clint Eastwood bewundern ohne zu hungern, um wie er auszusehen.

36. Du kennst mindestens 20 Wege, eine Bierflasche zu öffnen.

37. Du kannst breitbeinig sitzen, egal was du trägst.

38. Die Masse der Pornodarsteller sind weiblich.

39. Graues Haar und Falten verstärken deinen Charakter.

40. Es ist dir egal, wenn Leute hinter deinem Rücken über dich sprechen.

41. Mit 400 Millionen Spermien pro Schuss könntest du in 5 Versuchen die Erdbevölkerung verdoppeln – theoretisch.

42. Die Fernbedienung gehört dir… nur dir.

43. Menschen werfen nie einen Blick auf deine Brust, wenn du dich mit ihnen unterhältst.

44. Wenn andere Jungs auf einer Party die gleichen Klamotten tragen, kann es sein, daß du Freunde fürs Leben findest.

45. Prinzessin Dianas Tod war nur eine weitere Todesanzeige.

46. Der gelegentliche gut dosierte Rülpser wird so gut wie erwartet.

47. Du lässt niemals eine Chance auf Sex sausen, weil du nicht in der Stimmung bist.

48. Pornofilme werden nach deinen Vorstellungen gedreht.

49. Eine Person nicht zu mögen schließt nicht aus, großartigen Sex mit ihr zu haben.

50. Was zum Teufel ist Zellulitis ?!

Männer-WG: Das Ende der Gemütlichkeit

Nach der Geburt muss der Mann noch genau zweimal in seinem Leben einen wärmenden, schützenden Schoss verlassen. Das erstemal, wenn er sein Kinderzimmer räumt. Das zweitemal, wenn er seine kuschelig-miefige Junggesellen-WG verlässt, um mit einer Frau zusammenzuleben. Für viele Männer ist dieser Schritt das wahre Geburtstrauma.

Der Schock ist gross
Die Männer-WG ist ein friedlicher, idyllischer Ort, eine arkadische Landschaft aus verstreuten Tennissocken, Bundesliga-Stecktabellen, getrockneten Zimmerpalmen und Sophie-Marceau-Plakaten. Der Schock ist gross, wenn »Mann« aus diesem Paradies vertrieben wird.

Vielleicht läßt sich die Männer-WG am besten anhand ihres spirituellen Mittelpunktes erklären. Es ist der »Kasten Bier«. Oder, richtiger: »Die Kästen Bier«. Ganz egal, ob aus diesem getrunken wird, oder nicht – es geht immer darum, einen Kasten Bier im Haus zu haben. Dieser Kasten Bier ist der augenfällige Beweis einer grundehrlichen, geradezu bauarbeiterhaften Bodenständigkeit, die wir uns trotz unserer lahmen Schlipsträger-Jobs bewahrt haben.

Ein Mann braucht einen Bierkasten, um einem anderen Mann seine Zuneigung auszudrücken:
»Komm doch mal vorbei, wir haben auch ‘n Kasten Bier im Haus.«

Der Kasten dient ausserdem als Legitimation aller möglichen Aktivitäten, die ohne ihn ziellos, ja läppisch erscheinen würden:
»Dann trommeln wir ein paar Leute zusammen, schnappen uns einen Ball, gehen in den Park, und wir bringen einen Kasten Bier mit.«

Zum Kasten Bier gehören in der Männer-WG zahlreiche Rituale, etwa das, keinen Flaschenöffner zu haben, um die Flasche wortlos mittels
Feuerzeug, Rohrzange, Tischkante oder am Kasten selbst zu öffnen – wobei die letzte Variante sicher die schönste ist, der Kasten Bier als vollkommenes geschlossenes System.

Die internationalen Fussballtuniere
Mit dem Kasten Bier, dessen Bedeutung gar nicht zu überschätzen ist, hängt ein anderes Männer-WG-typisches Phänomen zusammen. Was den Protestanten ihr Kirchentag, den Ravern ihre Love-Parade, den Telekom-Aktionären ihre Hauptversammlung, das sind den in WGs organisierten Männern die internationalen Fussballtuniere EM und WM: ein grosses sinnstiftendes Gemeinschaftserlebnis. Allein das Bewusstsein, dass sich zur selben Zeit Millionen andere genauso mit Erdnussflips und einem Kasten Bier vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben, schafft jenes quasi-erotische Zusammengehörigkeitsgefühl, das man sonst nur durch Einnahme von Ecstasy oder die Ausschüttung einer schönen Dividende erreicht.

Der blaue Müllsack
Fast so wichtig wie der Kasten Bier ist der blaue Müllsack. Er reduziert nicht nur die Gänge zum Container auf einen pro Monat, er garantiert auch, dass der Kontakt zu den Eltern nicht völlig abreisst: Etwa alle sechs bis acht Wochen schleppen WG-Männer ihre Schmutzwäsche in dem von innen feucht beschlagenen blauen Müllsack zu Mama. Denn die Männer-WG hat keine Waschmaschine oder benutzt sie nicht. Das hat nichts mit Faulheit zu tun, ebensowenig wie die diversen Sedimentschichten Schmutzgeschirr.

Physikalische Anomalie und verbale Kommunikation
Vielmehr kommt es in Männer-WGs zu einer physikalischen Anomalie von kosmischen Ausmassen: Das Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen kann, wird in jeder Männer-WG tagein, tagaus aufs neue widerlegt. Energie wird hier spurlos abgesaugt, bis selbst der grösste Ehrgeizling seine Aktivitäten darauf beschränkt, eine Kuhle in die Fernsehcouch zu sitzen und ab und zu machen wir morgen und bloss keinen Stress zu nuscheln. Wenn überhaupt, denn nach jahrelangem Zusammenwohnen beschränkt sich die verbale Kommunikation in der Männer-WG zumeist auf verschiedene Intonationen des Koseworts Alter.

Alter ohne Betonung bedeutet: Hallo, wie geht`s, wie war dein Tag?
Alteeer, gedehnt: Ausdruck grosser Begeisterung und Anerkennung, etwa wenn ein Mitglied der WG Pizza geholt hat.
Alter!, nachdrücklich: Du stehst im Bild.

Vorzivilisatorische Zustände
Man merkt schon, in der Männer-WG herrschen vorzivilisatorische Zustände. Viele dort praktizierten Verhaltensweisen sind nur als tiefverwurzelter Aberglaube zu erklären:

  • Nie den Klosettdeckel runterklappen, das bringt Unglück!
  • Im Stehen pinkeln!
  • Die hinteren Regionen des Kühlschranks sind geschützter Lebensraum fur mutierte Nahrungsmittel und fur Menschen tabu!
  • Comic-Lektüre erleichtert den Stuhlgang!

Das heikle Thema Toilettenlektüre hat in diesem Zusammenhang besondere Beweiskraft: Wir Männer wollen es uns überall so gemütlich wie möglich machen. Wir werden von einem Nesttrieb gesteuert, wie er in der Tierwelt kein zweites Mal vorkommt. Wir haben den Schrebergarten, die Eckkneipe und die Business-Class erfunden, damit wir es überall schön heimelig haben: in der Kolonie kleine Zuflucht, in Lothi`s Prapelstübchen, in der Executive-Lounge. Und eben in der Männer-WG.

Mit einer Frau zusammenziehen – Das Ende der Gemütlichkeit
Aus diesem Biotop werden wir jäh herausgerissen, wenn wir zum ersten Mal in unserem Leben mit einer Frau zusammenziehen. Als unsere Männer-WG von der Faust der heterosexuellen Anziehung zerschmettert wurde, ereilte alle meine Freunde dasselbe Schicksal: Frauen, die in das Zusammenleben uns vorher völlig unbekannte Komponenten hereinbrachten. Vor allem kalte, schneidende Vernunft: Wieso einen ganzen Kasten? Das trinken wir doch nie! Früher kauften wir Lebensmittel stückweise im Spätkauf der Tankstelle, jetzt bekommen wir Einkaufszettel an die Hand, die in der Reihenfolge der Warenregale im Verbrauchermarkt geordnet sind.

Harmonie ade

Vorbei ist es auch mit der geradezu Biolekschen Harmoniesucht, die wir aus der Männer-WG gewohnt waren. Zum ersten Mal stellen wir fest, dass man Probleme auch anders lösen kann, als sie vorm Fernseher oder auf dem Klo auszusitzen. Wir lernen, dass es ausserhalb der Männer-WG nicht zur Versöhnung reicht, dem anderen ein blutiges Steak zu braten.

Das Ende der Gemütlichkeit

Am gravierendsten aber ist das Ende der Gemütlichkeit. In der Männer-WG kamen Kumpels vorbei (Habt ihr `n Kasten Bier da?), heute haben wir Gäste. Wir werden plötzlich gezwungen, uns Gedanken zu machen über Tischdecken, Menueabfolgen und Gesprächsstoff, wo früher die Pizza aus dem Karton alle drei Probleme auf einmal löste (Mann, ist die Pizza heute wieder schmierig. – Kannste laut sagen.- MANN, IST DIE PIZZA…, usw.). (GRÖÖÖÖÖÖÖÖÖHL!)

Vom Höhlenbewohner zum Homo lebensgefaehrtiensislebensgefaehrtiensis ist ein schmerzhafter Prozess, der uns viele Opfer abverlangt.

Kurts Hemden-Trick
Zum Beispiel Kurts Hemden-Trick, der einem das Bügeln ersparte: ein ungebügeltes Hemd einen Tag lang unter einem Pullover anziehen, so dass es am nächsten Tag nicht mehr ungebügelt aussieht, sondern so, als sei es gebügelt worden und dann am Körper zerknittert. Nun kann man das Hemd noch zwei Tage ohne Pullover anziehen! Wir haben ihn dafür bewundert, Beate hat ihm nahegelegt, einen Bügelkurs zu belegen.

Fernbedienung? – Geht auch ohne!
Frank pflegte seinen Sessel so vor den Fernseher zu schieben, dass er den Fuss bequem auf den Fernsehtisch auflegen konnte, um mit der nackten Zehe die Programme zu wechseln und die Lautstärke zu regeln. Eine schöne, körperliche Form von Interaktivität, eine symbiotische Einheit von Mensch und Medium, die langen Fernsehabenden eine geradezu metaphysische Qualität verlieh. Karla hat einfach neue Batterien fur die Fernbedienung gekauft, nachdem sie zusammengezogen sind.

Al dente
Vorbei die Zeiten, da wir uns mit dem heissen Eierwasser einen zeit- und energiesparenden Beuteltee aufgossen. Noch schwerer aber fällt es uns, Nudeln plötzlich ohne Hilfe der Küchendecke zu kochen. In unserer Männer-WG hatten wir nämlich einen genialen Trick entwickelt, auf den man in Christiane Herzogs Kochstudio lange warten kann: Um festzustellen, wann Spaghetti fertig sind, nimmt man ein paar aus dem Topf und schleudert sie an die Decke. Fallen sie wieder herunter, so sind sie noch zu hart. Bleiben sie kleben, sind sie genau richtig. Buon appetito!

Männer allein zu Haus

Liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne das mir anschließend im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss. Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Bier….äh…..Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt lässt sich Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durch’s Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt…..das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr is’ nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat’s 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste “BREHMS TIERLEBEN” drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du die da etwa deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Omma is hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville die 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt……und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert!
Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muss jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Im Nu stand alles in Flammen. Ich hatte Mühe, die Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst!
Tja, wie du dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu tapezieren, war ‘ne Sauarbeit zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einzunähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt du nicht in deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt…..die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse ! Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben komplett abgesoffen. Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle ausnahmslos im Keller sind, Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh! Die Feuerwehr meint, dass sich löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus, den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch!
So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus war und schreibe dir diesen Brief. Hoffe du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik irgendwie vergessen habe, die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen müssen, mein Schatz!
Damit will ich schließen, morgen mehr.
Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.

Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin!

PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen!

Wie man Männer abblitzen lässt

Er: Hab ich dich nicht schon mal irgendwo gesehen?
Sie: Ja, deshalb gehe ich da nicht mehr hin.

Er: Ist dieser Platz frei?
Sie: Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt.

Er: Kann ich dir einen ausgeben?
Sie: Danke, ich möchte lieber das Geld.

Er: Stört es Dich, wenn ich rauche?
Sie: Mich stört es nicht mal, wenn Du brennst!

Er: Wow ist das voll hier, was?
Sie: Dann verpiss Dich doch, dann gibt’s Platz!

Er: Ziemlich laut hier, he?
Sie: Dann halt doch einfach die Fresse!

Er: Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem.
Sie: Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie deinem.

Er: Hatten wir nicht mal ne Verabredung? Oder sogar zwei?
Sie: Es muß eine gewesen sein. Ich mache nie den selben Fehler zweimal.

Er: Wie kommt es, daß du so schon bist?
Sie: Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen.

Er: Gehst du am Samstag mit mir aus?
Sie: Tut mir leid, dieses Wochenende habe ich Kopfschmerzen.

Er: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Köpfe nach dir um.
Sie: Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Magen um.

Er: Ich denke, ich konnte dich sehr glücklich machen.
Sie: Wieso? Gehst du schon?

Er: Was würdest du sagen, wenn ich dich bitten würde, meine Frau zu werden?
Sie: Nichts. Ich kann nicht gleichzeitig reden und lachen.

Er: Sollen wir einen guten Film ansehen?
Sie: Den hab ich schon gesehen.

Er: Wo warst du mein ganzes Leben lang?
Sie: Wo ich den Rest deines Lebens sein werde – in deinen kühnsten Träumen.

Er: Dein Körper ist wie ein Tempel.
Sie: Heute ist aber keine Messe.

Er: Wenn ich dich nackt sehen könnte, wurde ich glücklich sterben.
Sie: Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vor Lachen sterben.

Mädchen sind keine Indianer

Deutsch-Hausaufgabe: Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungs?

Mädchen sind keine Indianer. Indianer kennen nämlich keinen Schmerz und dürfen deshalb nicht weinen. Mädchen weinen aber oft gerne. Jungs weinen eigentlich nie und wenn, dann zeigen sie es keinem, weil es peinlich ist.

Überhaupt haben die Mädchen mehr Gefühl als die Jungen und mehr Haare, die sie lang wachsen lassen. Jungs sind praktischer. Kurze Haare machen wenig Arbeit. Meine große Schwester steht jeden Morgen eine Stunde vor dem Spiegel, ich gar nicht. Da verändert sich ja doch nichts. Bei ihr eigentlich auch nicht – aber sie macht das trotzdem. Mädchen können halt nicht logisch denken.

Jungs wachsen später Haare im Gesicht und auf der Brust. Mädchen wachsen Brüste. Deshalb haben sie auch im Sommer immer obenrum was an. Vielleicht schämen sie sich, weil sie auf einmal anders aussehen.

Jungs brauchen nur eine Hose, auch wenn es heiß ist. Mädchen tragen oft keine Hosen, sondern Röcke. Vielleicht weil sie so stolz auf ihre Beine sind? Aber dann könnten sie ja auch kurze Hosen tragen. Ich glaube, die Frauen kommen alle aus Schottland. Deshalb müssen sie Röcke tragen.

Wenn Mädchen älter werden, fangen sie an, sich im Gesicht zu bemalen. Den Mund rot, die Augen blau und die Backen orange. Jungs machen das nur an Karneval und dann aber richtig bunt. Mädchen sind eitel, sagt mein Papa. Manche Jungs wollen auch wie die Mädchen sein. Die stechen sich dann auch Löcher in die Ohren. In die stecken sie glitzernde Knöpfe rein. Ich finde das doof. Sie sollten froh sein, daß sie Jungs sind. Jungs dürfen nämlich hinterher bestimmen. Das finde ich gut. Gott hat zuerst den Adam gemacht und dann aus seiner Brust die Eva geschnitten. (Vielleicht wachsen Frauen deshalb Brüste?!)

Der Mann war also als erster da. Deshalb darf er bestimmen. Jungs können besser Fußball spielen, und auch alle großen Politiker sind Männer. Wer wichtig ist, tragt nämlich eine Krawatte. Und Frauen machen das nicht. Sogar der liebe Gott ist ein Mann. Dem müssen alle gehorchen. Der braucht keine Krawatte, der hat einen Bart. Unfair finde ich, daß Frauen nicht arbeiten brauchen. Die sitzen nur in der Wohnung und kümmern sich um die Kinder. Wenn der Mann dann nach Hause kommt, fangen sie Streit an. Deshalb kommen manche Männer auch nicht mehr nach Hause.

Jungs müssen die Mädchen beschützen, weil sie stärker sind. Jedes Mädchen braucht einen Jungen. Männer helfen gerne. Deshalb tun sie sich hinterher mit einer Frau zusammen und beschützen sie. Das nennt man “Miteinander-Gehen”. Manche Männer machen das auch mit mehreren Frauen. Die sind dann besonders stark. Jungs sind einfach besser als Mädchen. Wenn der Klapperstorch zu Männern kommen würde, dann könnten wir die Frauen abschaffen.

Stefan Mielmann (Klasse: 3b)

Anmerkung:
Lieber Stefan, bitte sage Deinen Eltern, daß sie mal zu mir in die Sprechstunde kommen sollten.
Frau Meier

Logisch & Legal

Ein Student fällt bei der Klausur in Logistik + Organisation durch.
Student: ‘Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?’
Professor: ‘Ja, sicher. Sonst wär ich nicht Professor!’
Student: ‘Gut, ich will Sie etwas fragen, wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meinen Fünfer und gehe. Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Eins.’
Professor: ‘Wir machen das Geschäft.’
Student: ‘Was ist legal aber nicht logisch, logisch aber nicht legal und weder logisch noch legal?’
Der Professor kann ihm auch nach langem Überlegen keine Antwort geben und gibt ihm eine Eins. Danach ruft der Professor seinen besten Studenten und gibt ihm die gleiche Frage.
Dieser antwortet sofort: ‘Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat einen 25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch aber nicht legal. Sie geben dem Liebhaber Ihrer Frau eine eins, obwohl er durchgefallen wäre, das ist weder logisch, noch legal, Herr Professor…’

Lieber … als

Lieber eine Bierflasche in der Hand, als einen Sektkübel auf dem Kopf.
Lieber eine blaue Mauritius als eine nüchterne Gabi.
Lieber eine christliche Seefahrt als ein teuflischen Landgang!
Lieber eine grosse Frikadelle im Kofferraum, als eine kleine Delle in der Motorhaube!
Lieber eine gute Gans auf dem Tisch als eine dumme Pute in der Röhre.
Lieber eine heiße Adresse als eine kalte Wohnung.
Lieber eine heiße Amazone als einen kalten Krieger.
Lieber eine heiße Liebe als einen kalten Krieg
Lieber eine Katze im Sack als ein Hund mit Flöhen.
Lieber eine Katze im Sack als einen Kater im Kopf.
Lieber eine kleine Schwester als einen Big Brother!
Lieber eine kleine Taschenlampe als gar keine Leuchte.
Lieber eine Kollegin auf dem Schoß als Mitesser auf der Nase.
Lieber eine mädchenhafte Tante am Hals als ein tantenhaftes Mädchen am Arm.
Lieber eine Muntere geniessen, als eine Schlappe erleiden!
Lieber eine nette Marion als eine Marionette.
Lieber eine Prinzessin auf als eine Erbse unter der Matratze.
Lieber eine Runde im Lokal, als eine Dürre im Bett.
Lieber eine Runde kraulen, als eine Dürre streicheln.
Lieber eine Sause als eine Suse.
Lieber eine Schwäche für Frauen als eine Schwäche bei Frauen.
Lieber eine Straßenbahn als ein Klimmzug.
Lieber eine sündige Meile als fromme zehn Zentimeter.
Lieber eine Taube auf dem Dach als eine Taube auf dem Video-Recorder.
Lieber eine Türschwelle als ein Fenstersturz.
Lieber die S-Klasse als eine Trinker-Gruppe
Lieber die Verkäuferin befriedigen als den Bedarf decken!
Lieber dir selber treu als linientreu.
Lieber Disketten als Ohrringe.
Lieber dödeln als rödeln!
Lieber dumm in Ehren als intelligent und keinen Studienplatz!
Lieber echtes Bier brauen als falsche Augenbrauen.
Lieber ein Aperitiv als ein Imperativ!
Lieber ein Blatt vorm Mund als ein Brett vorm Kopf.
Lieber ein blauen Himmel als eine grüne Hölle!
Lieber ein Brett vor’m Kopf als gar keinen Schatten!
Lieber ein Brett vor’m Kopf, als ein Klotz am Bein!
Lieber ein Bustier als ein Automarder
Lieber ein Couchtisch als hektisch!
Lieber ein Dachgeschoß als eine Panzerfaust
Lieber ein dickes Ei als ein dicken Hund!
Lieber ein Drei-Liter-Auto als eine Fünf-Minuten-Terrine
Lieber ein echtes Hähnchen als ein falschen Hasen!
Lieber ein Eisbein als kalte Füsse!
Lieber ein Erdgeschoss als eine Platzpatrone!
Lieber ein erregter Bekannter als ein unbekannter Erreger.
Lieber ein Freibier als ein besetztes Klo.
Lieber ein fröhliches Schwein als ein trauriger Hund.
Lieber ein geselliger Kreis als ein Warndreieck.
Lieber ein Gipsbein als einen Holzkopf.
Lieber ein Glas Münchner als eine Wanne Eickel.
Lieber eine volle Wein-, als eine leere Wasserflasche.
Lieber einen Bauch vom Essen als einen Buckel vom Arbeiten.
Lieber einen festen Apfel als eine weiche Birne.
Lieber einen guten Tropfen im Glas, als einen kalten an der Nase.
Lieber ausgebildet ausgehen als eingebildet eingehen.
Lieber Auto die fährt als Autodidakt.
Lieber bei Gabi als Beirut.
Lieber Beifall klatschen als Bravo lesen.
Lieber besoffen und offen als nüchtern und schüchtern.
Lieber Bier zapfen als Tannenzapfen.
Lieber Biertheken als Hypotheken!
Lieber Biolek als Biologie.
Lieber blau als schlau.
Lieber Breakdance-Fieber als Schüttelfrost.
Lieber Brot im Haus als gar keinen Schimmel.
Lieber cool auf dem Stuhl als locker auf dem Hocker.
Lieber das gelbe Elend als eine graue Gefahr
Lieber das kleine Schwarze als das große Grauen.
Lieber das Konto überziehen als das Bett.
Lieber den fleißigen Bock zum Gärtner als den faulen zum Ehemann.
Lieber den Himmel auf Erden, als die Hölle im Himmel!
Lieber den Himmel voller Geigen als den Nachbarn am Klavier.
Lieber den Mund halten und dumm scheinen als reden und alle Zweifel beseitigen.
Lieber den Schalk im Nacken, als den Ernst am Hals.
Lieber des Mädchens Hügelwunder als des Knaben Wunderhorn.
Lieber dick als doof. Denn abnehmen kann man immer noch.
Lieber die Hand in der Scheide als das Messer im Rücken!
Lieber die Knete als die Knute.
Lieber die Sau rauslassen als den Hund begraben!
Lieber die Schenkel im Nacken als die Faust am Kinn
Lieber ein großes Helles als ein kleines Schwarzes.
Lieber ein guten Vorsatz als ein schlechten Nachruf!
Lieber ein Haus im Grünen als einen Grünen im Haus.
Lieber ein Hoch auf dem gelben Wagen als eine Tief über Helgoland.
Lieber ein Hoch über Britannien als ein Tief in der Englischstunde.
Lieber ein Jaguar in der Garage als ein Löwe im Salon.
Lieber ein kaltes Bier als eine heiße Birne.
Lieber ein Kirschmund als eine Gurkennase.
Lieber ein Kloß im Hals als ohne Abendbrot ins Bett.
Lieber ein Laster als einen Hänger!
Lieber ein laues Lüftchen als ein graues Grüftchen.
Lieber ein Layout als ein Sit-In!
Lieber ein lebendiger Hund als ein toter Löwe.
Lieber ein Lebkuchen als ein toter Zwieback.
Lieber ein Lied auf den Lippen als ein Pfeifen im Ohr.
Lieber ein Münchner Kindl als ein Frankfurter Würstchen.
Lieber ein neues Jahr als ein altes Nein.
Lieber ein Rennstall als einen Laufstall!
Lieber ein Rowdy als ein Audi.
Lieber ein Schlagzeug zu Hause als eine Standpauke in der Schule.
Lieber ein schlechter Gewinner als ein guter Verlierer.
Lieber ein Schnellgericht als ein Standgericht!
Lieber ein Sechser im Lotto als ein Achter im Fahrrad.
Lieber mit Betty im Wald, als mit Waldi im Bett.
Lieber acht Stunden Büro am Tag, als gar keinen Schlaf.
Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.
Lieber am Hummertuch nagen, als mit Hammer und Sichel essen.
Lieber am Strand braten als am Herd kochen.
Lieber am Zuckerhut als in Salzgitter!
Lieber an der Quelle sitzen als vor einer Mündung stehen.
Lieber Ananas als Maria trocken.
Lieber Anarchie als gar keine Regierung.
Lieber Anna Nicole Smith als Anabolika!
Lieber Aquavit als Aquarell.
Lieber auf dem Land leben als Intercity.
Lieber auf dem Sofa als zwischen allen Stühlen.
Lieber ein Sechszylinder als eine Pickelhaube.
Lieber ein starkes Argument als zehn schwache Ausreden.
Lieber ein totes Gummibärchen als ein lebender Dauerlutscher.
Lieber ein verwanztes Telefon als ein lausiges Fernsehprogramm
Lieber ein Vorspiel mit Doris Decker als ein Endspiel mit Boris Becker.
Lieber ein wackeliger Kneipentisch als eine feste Beziehung.
Lieber ein wackliger Wirtshaustisch als ein fester Arbeitsplatz.
Lieber ein wenig zu viel als viel zu wenig.
Lieber eine arme Rote als die Rote Armee.
Lieber eine Beziehungskiste als gar kein Karton.
Lieber einen Hamburger im Bett als einen Pariser im Nachtschrank.
Lieber einen Korn im Feldbett als ein Bett im Kornfeld.
Lieber einen Lenz als eine Deutschstunde!
Lieber einen Riesen in der Tasche, als einen Zwerg im Vorgarten.
Lieber einen rummachen als anecken!
Lieber einen Sechser im Lotto als einen Achter im Fahrrad.
Lieber einen Spanner im Garten als gar keinen Strom.
Lieber einen Sportwagen als eine Sportkarre!
Lieber einen Strammen in der Hose als einen Schlappen unterm Bett!
Lieber einen Tausender in der Tasche als eine Million im Eimer.
Lieber einen warmen Regen als eine kalte Dusche.
Lieber einen Zwölfzylinder als einen Dreispitz!
Lieber eingelaufene Schuhe als eingelaufene Hemden.
Lieber einmal Schlußlicht als ewig Armleuchter.
Lieber einmal warm essen als zweimal kalt duschen.
Lieber Einsatz in Manhattan als Dreisatz in Mathematik.
Lieber Ente und roh als ganz und gar.
Lieber essen und trinken als Bochum und nüchtern.
Lieber etwas aus dem Ärmel schütteln als aus den Fingern saugen!
Lieber extralang als extrabreit.
Lieber Fallobst als Phallokraten.
Lieber falsch verbunden als richtig verstopft.
Lieber Fasspils als Fusspils.
Lieber ferkeln als werkeln!
Lieber fernsehgeil als radioaktiv!
Lieber Flower Power als Beckenbauer.
Lieber Forelle blau als Rollmops nüchtern.
Lieber Fransen auf dem Kopf – als einen Trottel im Bett.
Lieber Frau Holle im Dirndl als ein Gewitter im Anzug.
Lieber frei und Rocker sein, als ein armes Schülerschwein.
Lieber fremdgehen, als heimfahren!
Lieber Friedenstaube als Kriegsblinde.
Lieber Friedhelm als Stahlhelm.
Lieber frohe Ostern als ein mieser Western.
Lieber fröhlich im Bett als traurig am Schreibtisch.
Lieber fünf Minuten lang feige, als ein Leben lang tot.
Lieber fünf vor zwölf als keine nach eins.
Lieber geil als Cruise Missile!
Lieber Geld wie dumm als Heu wie Stroh.
Lieber gesunde Verdorbenheit als verdorbene Gesundheit.
Lieber gleich auf’m Sofa als auf die lange Bank schieben.
Lieber Gold im Zahn als Blei im Salat.
Lieber Gold in der Kehle als Blei in der Lunge.
Lieber Goldbarren im Safe als Stufenbarren in der Turnhalle.
Lieber grillen als grollen!
Lieber gut drin als fein raus.
Lieber gut drunter als übel drauf!
Lieber gut essen als böse Bochum!
Lieber gut essen als nichts trinken.
Lieber gut geschminkt, als vom Leben gezeichnet.
Lieber Haare auf den Zähnen als gar nichts zum Kämmen.
Lieber Hahn im Korb als Huhn im Topf.
Lieber häßlich als blöd oder beides.
Lieber Hausmaus als Mauerblümchen.
Lieber heimlich gescheit als unheimlich doof.
Lieber heimlich schlau als unheimlich dumm!
Lieber heissblütig als blaublütig!
Lieber heiße Liebe als kalte Hände.
Lieber Himbeergeist als Männerverstand.
Lieber Hitzepickel als Frostbeulen.
Lieber hoch zu Ross als unter aller Sau!
Lieber im Abseits als im Jenseits.
Lieber im Heu gebumst als ins Gras gebissen!
Lieber im Speck ersticken als Knochen flicken.
Lieber in Ascona, als in Aspik!
Lieber in einen sauren Apfel beißen, als einen auf die Birne kriegen.
Lieber in Honkong als in King Kong
Lieber in Kanada schlottern als in Emmendingen stottern.
Lieber irgendwann irgendwo irgendwie als überhaupt nicht.
Lieber kahl als Kohl.
Lieber Kanzler im Amt, als eine Wanze im Kanzleramt verschlampt.
Lieber Käsefüße als Wurstfinger.
Lieber keine Spiegel, als jeden Morgen erschrocken.
Lieber Kies in der Tasche, als Tomaten auf den Augen!
Lieber Kissenschlachten als Robben schlachten.
Lieber knackfrisch als altbacken.
Lieber krankfeiern als gesundschrumpfen
Lieber kurze Haare auf dem Kopf als Haare auf den Zähnen.
Lieber Lametta als Lamento
Lieber Larry 5 als gar keine Aufklärung.
Lieber Läuse auf dem Kopf als eine Wanze im Telefon.
Lieber lebendig als normal.
Lieber leicht athletisch als schwer apathisch.
Lieber leichtfertig als überhaupt nie fertig.
Lieber Lennon mit als Yoko ohne!
Lieber Liebe als Stickoxide.
Lieber Ma nagua als Ni caragua.
Lieber Maibock als your book!
Lieber mal zu weit gehen als immer zu kurz kommen.
Lieber mangelhaft als Einzelhaft.
Lieber Marzipanschweine als Zimtzicken!
Lieber Milch trinken als Quark reden.
Lieber Millionär als gar kein Geld.
Lieber mit dem Fahrrad in die Kneipe als mit dem Mercedes zur Arbeit.
Lieber mit dem Feuer spielen als sich verheizen lassen!
Lieber mit dem Kopf durch die Wand als gar keine Fenster.
Lieber mit dem Rücken zur Wand als die Beine in den Bauch stehen.
Lieber mit den Schuhen ins Bett als mit dem Kopf durch die Wand!
Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen.
Lieber mit Nina in Hagen als mit Victor in Worms.
Lieber mit offenen Beinen empfangen als mit offenen Armen geben.
Lieber mit Zweifeln leben als am Leben verzweifeln.
Lieber Mitschüler als Mitesser.
Lieber Monster leben als in Schönheit sterben.
Lieber Mord als Sport!
Lieber morgens nichts tun, als nachmittags zuviel arbeiten.
Lieber Mundgeruch als den Arsch offen.
Lieber Musik im Blut als Alkohol im Klavier.
Lieber nach Monteviedeo als Video in Paderborn.
Lieber nahtlos braun als kleinkariert.
Lieber Nasenbohren als Arschkriechen.
Lieber nett im Bett als hektisch über den Ecktisch.
Lieber nichts tun als unter Mühen nichts zu schaffen.
Lieber Oberursel als unter Ursel
Lieber Osterhase als Versuchskaninchen.
Lieber Ostern als Western.
Lieber Ostern mit bunten Eiern als Western mit blauen Bohnen.
Lieber Paradies als Paradentose.
Lieber Pazifist als Polizist.
Lieber Pilsbier als Shakespeare.
Lieber polygam als Amalgam.
Lieber Polypen in der Nase – als vor der Tür.
Lieber Pumuckl als Schmutzbuckl.
Lieber Rehagel als Sauwetter
Lieber reich in Rom, als Arm in Gips!
Lieber reich und von Dali gemalt, als arm und vom Schicksal gezeichnet.
Lieber Riesenmöpse als Zwergschnauzer!
Lieber rodeln als jodeln!
Lieber Rosen am Montag als Asche am Mittwoch.
Lieber Rummenigges Füße als Goethes Faust.
Lieber Sägespäne schichten, als sich beim Bund verpflichten.
Lieber saure Sahne als saurer Regen.
Lieber Schmetterlinge als Planierraupen.
Lieber schräge Typen als überhaupt kein Farbband.
Lieber Sekt saufen und rumknutschen als Tee trinken und abwarten.
Lieber selber Kohl reden als Kohl reden hören.
Lieber Sex als nur einen.
Lieber Sidney Rome als Paris Dakar.
Lieber Sonne im Herzen als Eis am Stiel.
Lieber Sonne im Herzen als Seife im Auge.
Lieber Spandau Ballett als gar kein Sport.
Lieber spät rein als früh raus!
Lieber Steinpilz in der Suppe als Atompilz am Horizont.
Lieber stinksauer als stinkbesoffen.
Lieber super als normal!
Lieber süß sein als sauer werden!
Lieber Tassen verscherbeln als Kamele verhökern.
Lieber tief als Hoechst.
Lieber tolle Frauen als Toleranzen!
Lieber tote Hose als gar nichts anzuziehen.
Lieber träumen unter Bäumen, als schaffen unter Affen.
Lieber über die Runden kommen als unter die Kantigen!
Lieber über Nacht versumpfen, als abwarten und Tee trinken!
Lieber ungekämmt als vom Stahlhelm frisiert.
Lieber ungenügend in Mathematik als gar keine persönliche Note.
Lieber unheimlich schlau als unheimlich doof.
Lieber untertauchen als zugrunde gehen.
Lieber Uschis loft als Trautes Heim!
Lieber Vater Rhein als Mutter raus!
Lieber verknallt als verknäuelt!
Lieber verliebt als verlebt.
Lieber volle Lehrer als leere Schulen.
Lieber vom Leben gezeichnet, als von der Sitte fotografiert.
Lieber von Feinden beneidet als von Freunden bemitleidet.
Lieber was Appetitliches zum Nachtisch als was Ungenießbares im Bett.
Lieber Wasser ohne als ohne Wasser.
Lieber Wein, Weib und Gesang als Bier, Mann und Gelaber.
Lieber Western als Ostern.
Lieber Whiskey on the rocks als auf die Hose!
Lieber zänkeln als kränkeln!
Lieber Zecken als Zicken.
Lieber zweifelhaft als Einzelhaft!
Lieber zweimal Dividende erhalten als einmal die Bilanz sehen.
Lieber’n Dachgeschoss als’ne Bombe im Keller.
Lieber eine lose Lippe als ein schlaffes Maul.
Lieber einmal feige als ein Leben lang tot.
Lieber nackt studieren als in Uniform marschieren.
Lieber eine Dürre im Bett als eine Runde im Lokal.
Lieber kein Hemd als kein Geld.
Lieber heimlich schlau als unheimlich bescheuert.
Lieber 40 und würzig als 20 und ranzig.
Lieber im Wald eine wilde Sau als zu Hause eine lahme Frau.
Lieber Ratten im Keller als Verwandte im Haus.
Lieber einen Maulwurf im Garten als einen Raduga in der Wohnung.
Lieber Sex im Auto als eine Acht im Fahrrad.
Lieber Video als gar kein Deo.
Lieber mit dem Fahrrad in den Puff als mit dem BMW zur Arbeit.
Lieber ekelhaft als Einzelhaft.
Lieber häßlich in Paris als sch”n in Phnom Penh.
Lieber einen Anruf vom Chef als einen Nachruf in der Zeitung.
Lieber über Nacht versumpfen als im Sumpf übernachten.
Lieber mit Heidi auf der Heide als mit Waldi im Walde.
Lieber durch die Hölle als zum Teufel gehen.
Lieber Sonne im Herzen als einen Schatten auf der Lunge.
Lieber eine Stunde im Büro als gar keinen Schlaf.
Lieber eine dankbare Sekretärin als einen undankbaren Chef.
Lieber Feste feiern als feste arbeiten.
Lieber Eisbein auf dem Tisch als Raucherbein unter dem Tisch.
Lieber ein Haar in der Suppe als Suppe im Haar.
Lieber Verkehr während der Messe als Messeverkehr.
Lieber im Heu bumsen als ins Gras beiáen.
Lieber den Falschen loben als den Richtigen kritisieren.
Lieber eine Flasche auf dem Tisch als eine Flasche am Tisch.
Lieber eine eingebildete Ausbildung als eine ausgebildete Einbildung.
Lieber eine fette Ente in der Pfanne as eine dumme Gans am Hals.
Lieber After Eight als AIDS im After.
Lieber fernsehmüde als radioaktiv.
Lieber zu dritt im Bett als allein im Sarg.
Lieber eine Stumme im Bett als eine Taube auf dem Dach.
Lieber von Picasso gemalt als vom Streß/Schicksal gezeichnet.
Lieber einen wackligen Stammtisch als einen festen Arbeitsplatz.
Lieber einen Bauch vom Saufen als einen Buckel vom Arbeiten.
Lieber einen zuviel getrunken als einen zuviel bezahlt.
Lieber Senf im Mund als Seife in den Augen.
Lieber blond und eng als Black and White.
Lieber krank feiern als gesund arbeiten.
Lieber eine 5 in Mathe als überhaupt keine persönliche Note.
Lieber reich und gesund als arm und krank.
Lieber intelligent und besoffen als nüchtern und doof.
Lieber eine breitbeinige Sekretärin als einen engstirnigen Chef.
Lieber niederträchtig als hochschwanger.
Lieber schnell geplatzt als langsam ausgedörrt.
Lieber keinen Charakter als keine Hose.
Lieber 50 Jahre gelebt als 70 Jahre dagewesen.
Lieber arm dran als Bein/Arm ab.
Lieber mit der Sekretärin Brust an Brust als mit dem Chef Schulter an Schulter.
Lieber eine dunkle Kneipe als einen hellen Arbeitsplatz.
Lieber Bier im Bauch als Wasser in den Beinen.
Lieber leichte Mädchen als schwere Arbeit.
Lieber Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen.
Lieber siebenmal mit Schneewittchen als einmal mit den Sieben Zwergen.
Lieber einen schlechten Ruf als gar keinen.
Lieber Liliput als Lulli put.
Lieber die Frau des Freundes kennen als den Freund der Frau.
Lieber voll heimkommen als leer ausgehen.
Lieber eine gesunde Verdorbenheit als eine verdorbene Gesundheit.
Lieber mit dem Faltboot nach Hamburg als mit dem Traumschiff nach Havanna.
Lieber einen Blauen in der Tasche als einen Grünen im Nacken.
Lieber einen teuren Abend als eine billige Nacht.
Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.
Lieber die Sekretärin befriedigen als den Chef decken.
Lieber Fremdenverkehr als gar keinen.
Lieber den Schwamm in der Wohnung als den Gerichtsvollzieher vor der Wohnung.
Lieber in Berlin aus dem Gully gucken als in Bitterfeld aus dem Fenster spucken.
Lieber auf Knieen aus dem Puff als im Laufschritt zur Arbeit.
Lieber großes Maul auf dem Gaul als vom Gaul ein’s auf’s Maul.
Lieber eine Kuh melken als mit dem Ochsen ringen.
Lieber einen Fünfer im Lotto als eine Acht im Fahrrad.
Lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen.
Lieber mit einer Dame auf’m Fahrrad als mit einem Damenfahrrad.
Lieber vom Leben gezeichnet als von Sitte gemalt.
Lieber im Stall eine fette Sau als im Haus eine dicke Frau.
Lieber leichte Mädchen als schwere Jungs.
Lieber eine Runde mit der Kaltmamsell als in einer Runde warmer Wiener.
Lieber bis zum Umfallen tanzen als beim Tanzen umfallen.
Lieber keinen Schritt zu weit gegangen als immer im Rollstuhl gefahren.
Lieber weiße Weihnachten als schwarze Füße.
Lieber vorbeugen als nach hinten fallen.
Lieber informiert als deformiert.
Lieber die Sekretärin auf dem Schoß als den Chef im Nacken.
Lieber die Eier in der Hand als Pflaumenmus im Auge.
Lieber mit den Weisen weinen als mit den Narren lachen.
Lieber lang laufen als kurz treten.
Lieber kurz und dick als gar keine Ausstrahlungskraft.
Lieber dumme Fragen stellen als darauf antworten.
Lieber eine Glatze als gar keine Haare.
Lieber Kritik als gar keine Anerkennung.
Lieber eine kühle Blonde als einen warmen Bruder.
Lieber Sommersprossen als gar keine Gesichtspunkte.
Lieber einen dicken Chef als ein dünnes Gehalt.
Lieber viele Schulden als gar kein Geld.
Lieber Goldbrand als Sonnenbrand.
Lieber Schüttelfrost als gar kein Wetter.
Lieber ein zweiter Klarer als eine zweite Klara.
Lieber einen Kloß im Hals als gar nichts zu beißen.
Lieber einen steilen Zahn als gar kein Gebiß.
Lieber eine alte Schraube als eine junge Niete.
Lieber einen Traktor im Hof als einen Hänger in der Hose.
Lieber aus der Welt als aus der Mode.
Lieber den Neid des Feindes als das Mitleid des Freundes.
Lieber heute ein Ei als morgen die Henne.
Lieber ein magerer Vergleich als ein fetter Prozeß.
Lieber einmal gesehen als zehnmal gehört.
Lieber mit den Füßen stolpern als mit der Zunge.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Lieber eine Latte in der Hose als ein Brett vorm Kopf.
Lieber Mulatte als nie Latte.
Lieber breitbeinig als engstirnig.
Lieber ein Zepter in der Hose als eine Krone im Mund.
Lieber immer eine als eine immmer.
Lieber tugendhaft als Jugendhaft.
Lieber am Busen einer Frau als am Arsch der Welt.
Lieber klammheimlich als stammheimlich.
Lieber ein anonymer Alkoholiker als ein stadtbekannter Säufer.
Lieber beschlagen als behämmert.
Lieber einer für alle als alles im Eimer.
Lieber Kies in der Tasche als Sand im Getriebe.
Lieber eine ruhige Pause als pausenlose Unruhe.
Lieber Himbeergeist als gar keinen Verstand.
Lieber Kakerlaken als gar keine Bettwäsche.
Lieber Eis am Stiel als Dreck am Stecken.
Lieber Lebkuchen als toten Zwieback.
Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck.
Lieber Rosinen im Kopf als Haare im Kuchen.
Lieber einen bunten Teller als eine trübe Tasse.
Lieber feuchte Hände/Füße als eine trockene Kehle.
Lieber einen stürmischen Liebhaber als einen windigen Ehemann.
Lieber mit Gretel im Bett als mit Hänsel im Ofen.
Lieber auf den Putz hauen als die Decke auf den Kopf kriegen.
Lieber der Spatz auf der Laube als das Dach in der Hand.
Lieber eine Frau am Hals als eine Kette am Bein.
Lieber einen Sittig im Käfig als eine Meise im Kopf.
Lieber eingleisig als zweitrangig.
Lieber eine Fliege im Porzellanladen als einen Elefanten in der Suppe.
Lieber eingeboren als ausgestorben.
Lieber 5 vor 12 als keine nach 1.
Lieber Gold in der Kehle als Silber im Blick.
Lieber Dampf ablassen als ständig qualmen.
Lieber eine Brille auf der Nase als ein Dorn im Auge.
Lieber ein warmes Eisbein als kalte Füsse.
Lieber Ringe an den Fingern als Ringe unter den Augen.
Lieber ein Frosch im Hals als gar kein Frühstück.
Lieber rumbumsen und Sekt saufen als abwarten und Tee trinken.
Lieber ein Rocker mit Glatze als ein Popper mit Pickel.
Lieber oberaffengeil als unter aller Sau.
Lieber locker vom Hocker als hektisch übern Ecktisch.
Lieber eine nasse Pflaume als eine weiche Birne.
Lieber mit 14 schwanger als mit 41 Jungfer.
Lieber Hand in Hand mit der Freundin als Rücken an Rücken mit der Frau.
Lieber aktiv in der Nacht als passiv am Tag.
Lieber ein kleines Licht als ein großer Armleuchter.
Lieber am Arbeiten hindern als am Hintern arbeiten.
Lieber ein Bier in der Hand als Sein Bild an der Wand.
Lieber einen Tod in Alkohol als vor Langeweile.
Lieber die unendliche Geschichte als zwei Stunden Deutsch.
Lieber auf die Socken machen als die Hose einsauen.
Lieber ein Auge zudrücken als den Mund zu weit aufreißen.
Lieber ein buddhistisches Standesamt als ein statistisches Bundesamt.
Lieber einen Riesen im Geldbeutel als einen Zwerg im Garten.
Lieber eine schmutzige Unterhose als eine saubere Uniform.
Lieber eine Schwester im Puff als einen Bruder bei der Armee.
Lieber einen sitzen haben und nicht stehen können als einen stehen haben und nicht sitzen können.
Lieber einen Floh im Ohr als eine Wanze im Telefon.
Lieber ein lohnendes Wochenende als ein Ende des Wochenlohnes.
Lieber entweder als … oder doch.
Lieber Erdbeeren mit Salz als Kartoffeln ohne Zucker.
Lieber Frank und frei als Erich und Honecker.
Lieber Franzbranntwein als mit Franz zu zwei’n.
Lieber in Fulda frei rumlaufen als in Leipzig an der Leine.
Lieber Falten im Hemd als ganz ohne Muster.
Lieber keinen Spiegel als jeden Morgen erschrecken.
Lieber mit den Titten wippeln als zu Fuß nach Witten tippeln.
Lieber mit kaltem Hoden bocken als auf kaltem Boden hocken.
Lieber mit einer Knoblauchfahne küssen als mit einer Alkoholfahne blasen.
Lieber eine BILD-Zeitung als gar kein Klopapier.
Lieber eine dicke Brieftasche als einen dicken Kopf.
Lieber den Lehrer verprügeln als die Klausur verhauen.
Lieber Maradonnas Füße als Goehtes Faust.
Lieber 007 sehen statt als siebter vorm 00 zu stehen.
Lieber schizophren als ganz allein.
Lieber überlegen als unterstellen.
Lieber unheimlich drauf als total unten durch.
Lieber ausruhen als ausrasten.
Lieber durch Welten und Meere getrennt als durch Mauern und Stacheldraht.
Lieber so als so.
Lieber Trabbi als Rollstuhl.
Lieber ein kleiner Dummer als ein Großer.
Lieber lange Haare als eine lange Leitung.
Lieber Veränderungen vor Ort als Ortsveränderungen.
Lieber ins Gespräch bringen als ins Gerede kommen.
Lieber eine Fahne haben als Flagge zeigen.
Lieber die Ruhe weg haben als die Stille lieben.
Lieber auf die Pauke hauen als die “Trommel” lesen.
Lieber mit Sabine kuscheln als den Walkman auf den Muscheln.
Lieber die Kleidung ablegen als aus dem Anzug fahren.
Lieber verschlungene Pfade als krumme Wege.
Lieber SONY als Zoni.
Lieber Aktion als Fiktion.
Lieber eine graue Maus als ein bunter Hund.
Lieber gute Umsätze als schlechte Vorsätze.
Lieber eine Mietze im Fond als den Tiger im Tank.
Lieber den Tiger im Tank als einen Esel am Steuer.
Lieber eine Biene im Bett als eine Mücke im Zimmer.
Lieber mit Rotwein gurgeln als Wasser trinken.
Lieber ein freier Greis als ein junger Sklave.
Lieber gut ausruhen als schlecht arbeiten.
Lieber ein glücklicher Schuster als ein unglücklicher Ingenieur.
Lieber zwanzig gute Freunde als zweitausend gute Mark.
Lieber alten Kuchen als gar kein Brot.
Lieber ein schlechter General als ein guter Soldat.
Lieber ein Erfahrener als zehn Gelehrte.
Lieber der Kopf im eigenen Haus als der Schwanz im anderen.
Lieber zu Tode gehofft als zu Tode gezweifelt.
Lieber allein laufen als mit Geizkrägen saufen.
Lieber ein Tor das laut quietscht als ein Tor der laut redet.
Lieber ein bunter Abend als drei graue Morgen.
Lieber geschielt als gar blind.
Lieber eine Laus im Kraut als gar kein Fleisch.
Lieber einen Löffel Honig als einen Topf Galle.
Lieber durch Schaden klug als durch Vorteil unklug.
Lieber Lust als Frust.
Lieber die Freundin auf’s Kreuz legen als den Freund.
Lieber Turigerol als Helmut Kohl.
Lieber Anschluß als Kurzschluß.
Lieber Wende als Wände.
Lieber von der Weisheit gejagt als vom Pech verfolgt.
Lieber im Hellen vögeln als im Trüben fischen.
Lieber eine Tante im Westen als einen Onkel im Osten.
Lieber aus dem Leben gegriffen als aus dem Leben geschieden.
Lieber das Messer ablecken als den Löffel abgeben.
Lieber die Kehle ölen als die Handwerker schmieren.
Lieber Hosenträger als gar keinen Halt.
Lieber am Broadway gesungen als beim BND gepfiffen.
Lieber einem gottlosen Herrscher ins Gesicht spucken als ihm gehorchen.
Lieber 007 als 08/15.
Lieber tausend dumme Sprüche als einen Klugscheißer.
Lieber neureich als nie reich.
Lieber einen Ferrari in der Garage als einen van Gogh an der Wand.
Lieber Unrecht haben als Unrecht erdulden.
Lieber einen Broiler auf dem Teller als ein Reh auf der Motorhaube.
Lieber den Magen verrenkt als dem Wirt was geschenkt.
Lieber rosa Wolken als blauer Dunst.
Lieber Schneiders Schnaps als Meiers Most.
Lieber ein Sack voll Moos als mittellos.
Lieber live dabei als im Sessel gefesselt.
Lieber nonstop als stop and go.
Lieber Hundstage als Sauwetter.
Lieber auf den Geschmack als auf den Hund gekommen.
Lieber verSPIEGELt als verBILDet.
Lieber ein dicker Hund als eine dürre Katze.
Lieber den Schalk im Nacken als eine Faust im Gesicht.
Lieber soziales Klimbim als atomares Bumbum.
Lieber Sex in der Wüste als Sand im Bett.
Lieber eine Schüchterne im Bett als eine Tolle im Haar.
Lieber FKK als FDP.
Lieber eine gute Stellung als eine gute Arbeit.
Lieber im Jaguar sitzen als unterm Leoparden liegen.
Lieber Elfmeter im Fußball als 10 Punkte in Flensburg.
Lieber zu spät dahergekommen als zu schnell dahingeschieden.
Lieber Rumkugeln als rum eiern.
Lieber Knoblauchzehen als Wurstfinger.
Lieber total fertig als unvollendet.
Lieber unheimliches Glück als ein unglückliches Heim.
Lieber gleich-berechtigt als später.
Lieber Bleifrei als Bleifuß.
Lieber gut gehangen als schlecht verheiratet.
Lieber eine Eselsbrücke als einen Pferdefuß.
Lieber eine Frau im Negligé als einen Apfel im Schlafrock!
Lieber eine frohe Kunde als eine traurige Verkäuferin!
Lieber eine fünf in Mathe als gar keine persönliche Note!
Lieber eine goldene Brücke als eine goldene Regel.
Lieber eine Goldmine als ein Christstollen.
Lieber taubstumm als Staub-dumm.
Lieber ständig übermüdet als ständig überwach(t).
Lieber kraftlos als Kraftwerk.
Lieber Helmut als gar kein Mut.
Lieber Telekom als Telepat.
Lieber ein Maustreiber von Microsoft als der Rattenfänger zu Hameln.
Lieber Stern als Schnuppe.
Lieber im Cabrio frieren als im Schneematsch flanieren.
Lieber einen Bruch in der Karriere als im Rückgrat.
Lieber eine Pulle Bier als die Pullezei.
Lieber in Grönland schlottern als in Deutschland stottern.
Lieber zehn Waldjäger als ein Feldjäger.
Lieber im Leben seinen Mann stehen als sich nach dem Willen der Frauen drehen.
Lieber mehr Glück als Verstand.
Lieber süßr Nebel als saurer Regen.
Lieber Mitglied als ohne Glied.
Lieber ein Gutschein als ein Jagdschein.
Lieber aussteigen als eingehen.
Lieber Sesamstrasse als Autobahn.
Lieber eingebildet ausgehen als ausgebildet eingehen.
Lieber einen leeren Magen als eine volle Hose.
Lieber Malzbier als Shaekesbier.
Lieber Susi und Sauna als Flora und Fauna.
Lieber natürliche Dummheit als künstliche Intelligenz.
Lieber körperlich anwesend als geistesgegenwärtig.
Lieber ein Tennisposter als den Penis im Toaster.
Lieber Suse auf den Busen küssen als mit der Muse schmusen müssen.
Lieber mit Betti im Wald als mit Waldi im Bett.
Lieber eine volle Blase als ein leerer Beutel.
Lieber fettige Haare als einen schleimigen Charakter.
Lieber Rotz in der Nase als Druck auf der Blase.
Lieber Präservativ als konservativ.
Lieber ein Sechser im Lotto als Sex mit Otto.
Lieber ein tadelloses Verhältnis als einen makellosen Ruf.
Lieber ein verklemmter Reissverschluss am Abendkleid als eine verklemmte Mieze im Morgenrock.
Lieber schlau in die Bluse schielen als dumm aus der Wäsche gucken.
Lieber einen forschen Pimmel als einen Porsche-Fimmel.
Lieber Dreck am Stecken als im Dreck stecken.
Lieber tief als HÖECHST.
Lieber stehend sterben als kniend leben.
Lieber alternativ als alt und naiv.
Lieber ein vollständiges DOS als ein halbiertes Betriebssystem.
Lieber die Sau rauslassen als einen Bullen reinlassen.
Lieber Erotik auf der Matte als ärobik von der Platte.
Lieber einen Pariser im Nachtschrank als einen Hamburger im Bett.
Lieber ein ordentlicher Regen als stetes Tröpfeln.
Lieber Gras rauchen als Heu-schnupfen.
Lieber ein Zebra streifen als die Bullen anfahren.
Lieber einen Sinn für Sex als einen sechsten Sinn.
Lieber Lügen als kurze Beine.
Lieber ein Ekzem am After als ein deutscher Burschenschafter.
Lieber ein Schwimmbecken als einen Tennisarm.
Lieber eine Sauklaue als einen Klumpfuss.
Lieber gut drauf als arm dran.
Lieber breit grinsen als schmal denken.
Lieber [ALT] und [NUM] als Jung und dumm.
Lieber Glück im Unglück als Pech in der Strähne.
Lieber mal auf’m Kopf stehen als immer flach liegen.
Lieber spät und richtig als nie und falsch.
Lieber um den Frieden bumsen als für die Liebe kämpfen.
Lieber Bierzelt als Teestube.
Lieber intim als in petto.
Lieber ich als nich.
Lieber faul und fett als fleißig und frustriert.
Lieber Winterschlaf als Frühjahrsmüdigkeit.
Lieber badisch als unsymbadisch.
Lieber einen Koffer in Berlin als den Führerschein in Flensburg.
Lieber eine Mieze im Bett als einen Kater im Kopf.
Lieber eine süße Neue als eine saure Alte.
Lieber Wein, Weib und Gesang als Bier, Männer und Gebrüll.
Lieber Ostern bei der Oma als Western daheim.
Lieber Einfälle als Abfälle.
Lieber zu viel essen als zu viel wissen.
Lieber zu nichts zu gebrauchen als zu allem bereit.
Lieber Polo fahren als Golf spielen.
Lieber vom Porsche geträumt als einen Panda gefahren.
Lieber eine kleine Jacke als eine große Macke.
Lieber Tieflader als Hochstapler.
Lieber Abendrot als Morgengrauen.
Lieber besoffen und blank als nüchtern und krank.
Lieber zwei Ringe unter den Augen als Einen am Finger.
Lieber eine alte Platte als eine platte Alte.
Lieber ein guter Point als ein verbogener Pointer.
Lieber einen dicken Bauch als gar nichts Hervorragendes.
Lieber Kellergeister im Keller als Handwerksmeister in der Wohnung.
Lieber verpackt als verwickelt.
Lieber meditieren als rumsitzen und gar nichts tun.
Lieber Hahn im Korb als Hähnchen im Wienerwald.
Lieber Penis als Remis.
Lieber Canneloni als Wanne-Eickel.
Lieber Aquavit als Aquaplaning.
Lieber Nonsens als Konsens.
Lieber Rio als Bio.
Lieber Hasch als Dash.
Lieber allright als Orwell.
Lieber Hans im Glück als Hänschenklein.
Lieber Jägermeister als Düsenjäger.
Lieber einen lebendigen Schwanz als einen sterbenden Schwan.
Lieber einen kleinen Beutel Kohle als einen grossen Sack Brikett.
Lieber Frost am Morgen als Frust am Abend.
Lieber Hochstapler als Tiefflieger.
Lieber Rollschuhe als Arbeitsstiefel.
Lieber Ouzo als Juso.
Lieber Bockbier als Ziegenmilch.
Lieber Mixed Pickles als Akne.
Lieber Ente medium als Gansz und gar.
Lieber eine halbvolle Pulle Schnaps als eine volle Ampulle Medizin.
Lieber null Bock als fünf Ziegen.
Lieber Säbelstich als Messerschmidt.
Lieberal als Hering. Libanon als nothing. Libero als abgekocht.
Lieber auf der Lüneburger Heidi als im wunderschönen Land.
Lieber bisexuell als nie sexuell.
Lieber cool als schwul.
Lieber faulenzen als gar nichts tun.
Lieber Delirium als gar keinen Schlaf.
Lieber ein Bier in Trier als eine Bluna in Poona.
Lieber ein Holzbein als ein Holzkopf.
Lieber ein Loch im Strumpf als gar kein Bein.
Lieber ein offenes Ohr als ein offenes Bein.
Lieber eine Dreckschleuder als ein Saubermann.
Lieber einen Anschiss als einen Auftrag.
Lieber einen Bandwurm als gar kein Innenleben.
Lieber einen Edelzwicker im Glas als einen Rüdesheimer Fiesling im Bett.
Lieber Farbe auf’m Klo als Scheisse im Malkasten.
Lieber Fusspilz als Atompilz.
Lieber hier hoch als Dativ.
Lieber Regenschauer als Kugelhagel.
Lieber jedes Mass voll als immer massvoll.
Lieber Kontaktlinsen als Kontaktschwierigkeiten.
Lieber locker vom Hocker als heiter auf der Leiter.
Lieber locker vom Hocker als schwul auf’m Stuhl.
Lieber mal blau sein als sich ewig schwarz ärgern.
Lieber mit ‘nem Keks unterwegs als mit ‘ner Laus zu Haus.
Lieber morgens müde als abends prüde.
Lieber ein warmer Regen als eine kalte Dusche.
Lieber eine Pulle Bier als eine Wanne-Eickel.
Lieber einen Ferrari fahr’n als auf einen Opel spar’n.
Lieber Rotwein als tot sein.
Lieber schwarzfahren als grün anlaufen.
Lieber stockbesoffen als knüppeldick.
Lieber einen Kurzen kurz drin als einen Langen lange draussen.
Lieber ein Eisen im Feuer als eine Kette am Bein.
Lieber einen Haufen Hunde vor – als einen Hundehaufen in der Wohnung.
Lieber Solo im Polo als ein Quartett im Kadett.
Lieber C-pressiv als D-pressiv.
Lieber ein Loch in der Hose als ein Gewitter im Anzug.
Lieber Blödeleien als blöde Laien.
Lieber destruktive Hektik als geistige Windstille.
Lieber stark auf dem Hintern als schwach auf der Brust.
Lieber zweimal Sydney Rome als einmal Paris Dakar.
Lieber rote Socken als braune Kacke.
Lieber traute Zweisamkeit als unverdaute Einheit.
Lieber ein erregter Unbekannter als ein unbekannter Erreger.
Lieber öfter glücklich als einmal verheiratet.
Lieber einen Tennisarm als einen Reiterhintern.
Lieber Trompeter als Pauker.
Lieber Disketten als Vignetten.
Lieber Rosa Luxemburg als Schwarzes Bayern.
Lieber Floppy im Laufwerk als Chappi im Mundwerk.
Lieber zwei Äpfelchen in der Bluse als 100 Birnen am Baum.
Lieber Dialogboxen als Schlammringen.
Lieber bekränzt als begrenzt.
Lieber Lachdrossel als Streithammel.
Lieber Rum trinken als rumstehen.
Lieber Phantasie als Cola Du.
Lieber aufrichtig als falsch drunter.
Lieber Maibock als nie Bock.
Lieber eine lange Geile als Langeweile.
Lieber fein raus als bis zum Hals drin.
Lieber Maria Kron als Klara Korn.
Lieber Zahlen raten als Raten zahlen.
Lieber unter Bäumen träumen als unter Affen schaffen.
Lieber Ladys first als James Last.
Lieber Girls als Beuys.
Lieber O.K. als K.O.

Die letzten Worte…

…der Airbus-Crew: “Das Lämpchen da blinkt – ach vergessen wirs.”

…der Challenger-Crew: “Lasst die Frau mal ans Steuer!”

…der Gehilfin des Messerwerfers an der Wurfscheibe: “Haaaaatschiiiiii…”

…der Geisel: “Du wirst niemals schießen, Feigling!”

…der Jungfrau: “Ooooooh! Neiiiiin! Ooooooooh!”

…der Kuh beim Melken: “Kuuuuurzschluuuuuss…”

…der Putzfrau: “Ich putz’ nur noch schnell das Balkongeländer..”

…des AKW-Sicherheitschefs: “Bei uns kann da nichts passieren…”

…des Architekten: “Da fällt mir doch was ein …”

…des Astronauten: “Nein, nein, meine Luft reicht noch ‘ne Viertelstunde.”

…des Atomphysikers: “Kritische Masse? Nie gehört….”

…des Ausbrechers: “Die Leiter hängt jetzt fest!”

…des Ausländers in Deutschland: “Die werfen die Mollies bestimmt nicht.”

…des Autofahrers: “Wenn das Schwein nicht abblendet, ich tue es auch nicht!”

…des BMW-Fahrers: “Der LKW wird doch wohl nicht ausscheren?”

…des Baumfällers: “Baum fällt!”

…des Baustatikers: “Ich glaube da habe ich mich irgendwo verrechnet…”

…des Beifahrers: “Rechts ist frei!”

…des Bergsteigers: “Das Seil hält”

…des Bergsteigers: “Der Haken hält.”

…des Bergsteigers: “Waren gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken…”

…des Bettnässers: “Mach mal die Heizdecke an…”

…des Biologen: “Die Schlange kenn ich, die ist nicht giftig.”

…des Blinden: “Ich hab’s kommen sehen!”

…des Börsianers: “Sofort alles kaufen.”

…des Bombenentschärfungsteamleiters: “Klar kannst du das Kabel durchschneiden.”

…des Bombenentschärfers: “Ich nehm’ den roten Draht.”

…des Bombenlegers: “Was isn das fürn Draht ?”

…des Bungee-Jumpers: “Hurraaaaaaaa!”

…des Busfahrers: “CCCCCCHHHHHHHHHRRRRRRRRRR”

…des Bürgermeisters von Hiroshima: “Was zur Hölle ist denn das?”

…des Chefs: “Tolles Geschenk! – So ein Feuerzeug in Revolverform!”

…des Chemikers: “Die Säure macht nichts !”

…des Chemikers: “Diese Verbindung nur ganz leicht schütteln”

…des Chemikers: “Darf das warm werden?”

…des Chemikers: “Und nun der Geschmackstest.”

…des Co-Piloten: “Was meinst du mit ‘Ich hab vergessen zu tanken’?”

…des Computer-Freaks: “Auf meinem Rechner gibt es keine Viren!”

…des Computers: “Sind Sie sicher? (J/N)”

…des Crewmitgliedes auf der Estonia: “Hier ist schlechte Luft. Ich mach mal die Klappe auf !”

…des Dachdeckers: “Eigentlich windstill…”

…des Dachdeckers: “Man, ist das wieder windig heute…”

…des Detektivs: “Klarer Fall, Sie sind der Mörder…”

…des Diabetikers: “Zucker?”

…des Do-it-youself-Mechanikers: “Das müsste halten.”

…des Ehemannes: OK (Auf die Frage: reparierst du mal das Bügeleisen, Schatzi?)

…des Elektrikers: “Alles klar, kannst einschalten”

…des Elektrikers: “Ich hab die Sicherung garantiert rausgemacht!”

…des Elektrikers: “Ich schalt jetzt eeeiiiiiiiiiiinnnnn…”

…des Elektrikers: “Ist da Strom drauf?”

…des Elektrikers: “Klar hab ich den Strom abgeschaltet.”

…des Elektrikers: “Was’n des für’n Kabel da?”

…des Erfinders: “So, jetzt versuchen wir es mal…”

…des Fahrlehrers: “Die Ampel ist rot”

…des Fahrlehrers: “Nun versuchen Sie’s alleine.”

…des Fahrlehrers: “Parken Sie bitte dort an der Kaimauer.”

…des Fahrradfahrers: “Guck’ mal, ich kann freihändig fahren.”

…des Fahrstuhlpassagiers: “Abwärts, bitte.”

…des Fallschirmspringers: “Scheiß Motten!”

…des Fallschirmspringers: “So, dieses kleine Wölkchen nehme ich auch noch mit.” (als er in den Bodennebel eintauchte)

…des Fallschirmspringers: “Welcher Notfallschirm ?”

…des Fensterputzers: “Man kann ja auch freihändig auf eine Leiter steigen…”

…des Flugkapitäns: “Wir landen in wenigen Minuten planmäßig”

…des Flugzeugkapitäns: “Wo ist eigentlich mein Co-Pilot?”

…des Gastes im Restaurant: “Ich nehme das Pilzragout.”

…des General Custer: “Wo kommen die verdammten Indianer her?”

…des Generals: “Die können ja noch nicht mal eine Scheunenwand treffen auf diese Entfer…”

…des Gerichtsvollziehers: “… und die Pistole ist auch gepfändet!”

…des Gleisarbeiters: “Nein, der Zug da fährt auf dem Nebengleis.”

…des Großwildjägers: “Eben war er noch da drüben”

…des Handgranatenwerfers: “Bis wie viel sagten Sie, soll ich zählen?”

…des Hardware-Bastlers: “Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran…”

…des Henkers: “Das Fallbeil klemmt? Kein Problem, ich schau mal nach…..”

…des Hifi-Freaks: “Vorsicht, fall nicht über das Kabel!”

…des Holz-Anstreichers: “Xyladecor – für Innen- und Außenanstriche.”

…des Kapitäns eines Walfängers: “So, den hätten wir am Haken.”

…des Kapitäns: “Das Schiff ist unsinkbar!”

…des Löwendompteurs: “Die Löwen haben sich beruhigt. Ihr könnt sie jetzt reinlassen.”

…des Löwenwärters: “Der is net hungrig!”

…des Machos: “Hallo Süße, wie wär’s mit uns beiden?”

…des Mantafahrers: “Da passe ich noch durch, ey.”

…des Mensakoches: “Merkwürdig ruhig da draußen…”

…des Metzgers: “Wirf mir mal das große Messer rüber!”

…des Mitarbeiters einer Wach- und Schließgesellschaft: “Ist jemand da?”

…des Motorradfahrers in der Kurve: “Ööööööööl….”

…des Nachtwächters: “Hallo, ist da wer?”

…des Nitroglyzerinlieferanten: “Fang!”

…des Pilzessers: “Die Art hatte ich noch nicht…”

…des Politikers: “…und wenn ich gewählt werde, verspreche ich…..”

…des Politikers: “Zu keiner Zeit besteht irgendeine Gefahr für die Bevölkerung!”

…des Polizisten: “Sechs Schuss, der hat keine Munition mehr!”

…des Postboten: “Braves Hundchen…”

…des Postboten: “Du bist aber ein lieber Hund….”

…des Präsidentensohns: “Wofür ist dieser Knopf?”

…des Radfahrers: “Der muss anhalten, ich hab ja Vorfahrt.”

…des Rennfahrers: “Die Kurve krieg’ ich doch locker mit 280…”

…des Rennfahrers: “Ob der Mechaniker weiß, dass ich was mit seiner Freundin habe?”

…des Schwimmers: “Nein, hier in den Gewässern gibt es keine Haie.”

…des Sensationsreporters: “Das wird ne tolle Aufnahme.”

…des Software-Entwicklers: “Natürlich habe ich ein intaktes Backup!”

…des Sonnenanbeters: “Welches Ozonloch?”

…des Sportlehrers: “Alle Speere zu mir!”

…des Sportschützen: “Nur noch kurz den Lauf reinigen…”

…des Steinzeitmenschen: “Ich frag mich, was in der Höhle ist…”

…des Stotterers im Auto als Beifahrer, als er gefragt wird “Kommt was?”: “Frei…, frei…, frei…, freilich kommt was!”

…des Studenten: “Ich gehe in die Mensa, kommt ihr mit?”

…des Stuntmans: “Wie? Reality-TV?”

…des Tankwarts: “Hat jemand Feuer?”

…des Tauchers: “Hai”

…des Tauchers: “Scheiß Tiefenmesser.”

…des Trabbifahrers: “Aber ICH habe Vorfahrt…”

…des Trapezkünstlers: “Wir werden das Ding schon schaukeln.”

…des Turmspringers: “Ach, ist das Wasser heute schön klaaaaaaaaaaaar!”

…des Turmspringers: “Wo zur Hölle ist das Wasser?!?”

…des Türvorstehers: “Nur über meine Leiche.”

…des U-Bootkapitäns: “… hier müsste dringend mal gelüftet werden!”

…des U-Bootkapitäns: “Blubb!”

…des Wattwanderers: “Oh – meine Uhr ist stehengeblieben!”

…des Westerndarstellers: “Alles nur Platzpatronen.”

…des betrunkenen Autofahrers: “Scheiß Baum, weich doch endlich aus!!!”

…des deutschen Bomberpilots über England: “Boa ei, tolles Feuerwerk!”

…des säuregeschädigten Baumes: “It’s raining again.”

…von A. Senna: “Irgendetwas klappert da.”

…von Jesus: “Mehr Nägel – ich rutsche!”

…von Jesus: “Scheiß Ostern!”

…von Paul Bocuse: “Das schmeckt aber komisch.”

…von S. Spielberg bei den Dreharbeiten zum ‘Weißen Hai’: “Tolles Modell, sieht aus wie echt….”

…von Tarzan: “Welcher Idiot hat die Liane eingeölt?”

…von U. Barschel: “Ich gebe mein Ehrenwort.”

…zweier Löwenbändiger: “Wie? – Ich dachte du hättest sie gefüttert…”

…des Anstreichers: “Aber sicher ist das Gerüst stabil.”

…des Autoschlossers: “Lass mal die Hebebühne ein Stück runter.”

…des Bergsteigers: “Siehst du, genau so muss man den Knoten machen.”

…des Waffenhändlers: “Sicher kann ich die reinigen, die ist doch nicht geladen…”

…des Schienenarbeiters: “Wenn meine Uhr stimmt haben wir noch 5 Minuten Zeit.”

…des Metzgers: “Kauf dir mal ‘ne Brille, damit diese dauernden Verwechslungen aufhören.”

…des Maschinenschlossers: “Natürlich hab ich die Papierpresse ausgeschaltet.”

…des Sprengmeisters: “Sooo empfindlich ist das Zeug auch nicht.”

…des Ehemannes: “Aber Mausi, du bist doch nicht etwa eifersüchtig?”

…des Fahrstuhltechnikers: “Die Seilhalterung hab ich selbst konstruiert.”

…des Tankwarts: “Jetzt erstmal ‘ne Zigarettenpause.”

…des Möbelpackers: “Wenn dir das Klavier aus der Hand rutscht sag Bescheid.”

…des LKW-Fahrers: “Morgen lass ich mal die Bremsen überprüfen.”

…des Hypochonders: “Glaubst du mir jetzt endlich?”

…des Bademeisters: “Halt durch. Ich rette dich.”

…des Baggerfahrers: “Was ist das da unten denn für ein Metallzylinder? Mal nachsehen…”

…des Blinden: “Ist’s schon grün?”

…des Chemikers: “Und nun der Druckempfindlichkeitstest…”

…des Computerusers: “Der Hersteller sagt, dass sich diese 2 Karten vertragen!”

…des Einbrechers Ede: “Die Bullen lassen sich hier nie sehen!”

…des Informatikers: “Ich bleibe hier, bis das Problem gelöst ist!”

…des Kellners: “Hatt’s geschmeckt?”

…des Kondoms: “Kinderüberraschung!”

…des LKW-Fahrers: “Diese alten Holzbrücken halten ewig!”

…des Matrosen: “Hmm, ich dachte nie, dass ich mal schwimmen müsste.”

…der Mutter: “Ich hab deine Disketten sortiert.”

…des Pastors: “Gott wird uns schon beistehen.”

…des Patienten: “Ist diese Spritze auch ungefährlich?”

…des Reporters: “…und die Lawine kommt mir entgegen…”

…des Schiedsrichters: “Das ist kein Elfmeter!”

…des Schornsteinfegers: “*Hust* Ich seh nichts mehr.”

Lebensweisheiten

Eine Maus wird auf einem Bauernhof von der Katze verfolgt. Sie findet schliesslich vorläufigen Unterschlupf im Kuhstall.
Dort, in die Ecke getrieben, bietet eine der Kühe der Maus an ihr zu helfen. Das lässt sich die Maus natürlich nicht zweimal sagen, wundert sich aber wie die Kuh ihr Angebot der Maus zu helfen wohl nachkommen würde. Hierauf entgegnet die Kuh, die Maus möge sich hinter die Kuh stellen und sie, die Kuh, würde einen Fladen auf die Maus herablassen, so dass die Maus getarnt und so vor der Katze sicher sei.
Gesagt getan, die Maus ist unter dem Fladen versteckt. Die Katze hat ihren Auftritt im Kuhstall, sucht die Maus und findet sie natürlich nicht. Allerdings, kurz bevor die Katze aufgeben möchte, bemerkt sie diesen einen ungewöhnlichen Kuhfladen, nämlich den mit der versteckten Maus. Diese ist nicht ganz getarnt, die Schwanzspitze schaut hervor. Kurzum, die Katze greift die Maus, reinigt und frisst sie.

Moral von der Geschicht:
1) Nicht jeder, der Dich anscheisst, meint es schlecht mit Dir.
2) Nicht jeder, der Dich aus der Scheisse zieht, meint es gut mit Dir.
3) Selbst wenn man tief in der Scheisse steckt, ist es manchmal doch ratsam den Schwanz einzuziehen.

Der perfekte Lebensabend

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

“Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag!!! ”

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “AIDA” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 € pro Tag zahlen!! Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 € pro Tag über. Die kann ich verwenden für:

1. Trinkgelder 10 EUR pro Tag
2. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten wenn ich in eines der Restaurant wackele oder sogar das Essen vom Room-Service mir aufs Zimmer bringen lasse, d. h. : Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
3. Die Aida hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, frei Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunde, nicht wie einen Patienten. Für extra 5 € Trinkgeld lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
7. Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden? Die Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
8. Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich jeden Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen.
9. Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche, komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der “AIDA” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.

Nun das Beste. Mit der “AIDA” kann ich nach Süd-Amerika, Australien, Japan, Asien…. wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern just call shore to ship.

Ich spare auf der “AIDA” damit jeden Tag 50 € und muss nicht einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist:

Werft mich nur gerade über die Reeling. Kostenlos.

Länger können

Ein Mann fragt seinen Arzt, wie es ginge, länger zu “können”. Der Arzt rät ihm, vorher zu masturbieren, dadurch sei es möglich, die Sache wesentlich zu verlängern.

Den Rest des Tages überlegt er, wo er das denn machen könne. Sein Büro stand völlig außer Frage. Er dachte an die Toiletten, aber das war ihm viel zu offen, eine Seitengasse schlichtweg zu riskant. Am Ende schmiedete er seinen Plan.

Auf dem Weg nach Hause stellte er seinen Pick-up auf dem Seitenstreifen ab und legte sich darunter, als ob er den Wagen untersuchen würde und, sich seiner Privatsphäre sicher, fing er an zu arbeiten, schloss die Augen und dachte an seine Geliebte.

Als er kurz vor dem Orgasmus war, spürte er plötzlich ein heftiges Ziehen an seiner Hose. Um nicht seine Fantasie oder den Höhepunkt zu verlieren, hielt er die Augen geschlossen und rief nur verärgert: “WAS??”

Er hörte: “Polizei, darf ich fragen, was da unten vor sich geht?
Der Mann, jetzt richtig sauer, schrie: “Wonach sieht’s denn aus? Ich untersuch die Hinterachse, da ist was nicht in Ordnung.”

Darauf kam die Antwort: “Gut, dann können Sie sich ja auch gleich mal die Bremsen anschauen, denn ihr Wagen ist vor knapp 5 Minuten den Hang runtergerollt.”

NEU: das slapped.de – Forum! Verbesserungsvorschläge, Kritik, Texteinsendungen, … alles im Forum!

Kurzgeschichte

Es begab sich, das eine Raupe durch einen Wald kroch. Sie fand ein riesiges, saftiges, grünes Blatt in ihrem Weg. Also dachte sich die Raupe “Das fress ich jetzt!”. Aber sie zögerte und dachte weiter “Wenn ich noch warte, mich Verpuppe und erst als Schmetterling das Blatt fresse erfreue ich mich an noch länger an den Gedanken und es wird mir noch besser schmecken.”
Was die Raupe nicht wusste war das über ihr im Baum ein Vogel saß. Er dachte sich “Die Raupe fress ich jetzt!” Aber auch er zögerte. “Ich lass sie erst das Blatt fressen, so erfreue ich mich noch länger an den Gedanken die Raupe zu fressen und es wir mir noch besser schmecken.” Gesagt, getan.
Was der Vogel nicht wusste, über ihm im Baum sass eine Katze die sich dachte “Den Vogel fresse ich jetzt!” Jedoch zögerte auch die Katze “Ich warte bis der Vogel die Raupe gefressen hat, so erfreue ich mich noch länger an den Gedanken und es wir mir noch besser schmecken!”

Jetzt kam eine starke Windböhe und die Katze viel in den Fluss unter dem Baum!

Und die Moral von der Geschicht? Je länger das Vorspiel, desto nasser die Muschi!

Künstliche Intelligenz

Computer: “Beep. Hotel International, guten Tag. Womit kann ich Ihnen dienen?”
Anrufer: “Ja, äm, ich wollte wissen, ob Sie ein Doppelzimmer mit Bad haben.”
Computer: “Beep. Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad.”
Anrufer: “Was, alle frei?”
Computer: “Beep. Nach freien Zimmern haben sie nicht gefragt.”
Anrufer: “Also, wieviele haben sie frei?”
Computer: “Beep. Heute haben wir nichts frei.”
Anrufer: “Ich komme ja auch erst übermorgen, nur eine Nacht.”
Computer: “Beep. Ach so. Übermorgen haben wir noch fünf frei. Sie möchten eins dieser herrlichen, preiswerten Zimmer, nicht wahr? Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen.”
Anrufer: “Em. Ü. El. El. E. Er.”
Computer: “Beep. Danke, Herr Emü el Eller. Ich bestätige Ihre Buchung: ein ruhiges Doppelzimmer mit Bad. Übermorgen für eine Nacht, zum Preis von 450 DM. Wann bitte kommen Sie an?”
Anrufer: “Das weiß ich nicht … wo ist denn mein Flugschein?…”
Computer: “Beep. Das weiß die Flugauskunft, ich verbinde, beep.”
Computer: “Honk! Flugauskunft, guten Tag.”
Anrufer: “… ach ja, hier. Flug LH 4523, wann kommt der?”
Computer: “Honk! Flug El Al 4523 ist nicht in der Datei.”
Anrufer: “Nicht El Al, El Ha, El Haaaaaaa, Haaaaarghhh!”
Computer: “Beep. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben behandlungsdürftige Erkältungssymptome. Zur weiteren Diagnose sagen sie bitte ‘aahh’.”
Anrufer: “Aaaa? bin ich denn bescheuert? Ich wollte ein Zimmer buchen und keinen Arzt. Oh, hätte ich doch bloß noch einen guten alten Apple!”
Computer: Beep.
Anrufer: “Hallo, sind Sie noch da?”
Computer: “Zoing! Zentrallager. Entschuldigen Sie die Verzögerung. Ich habe einen Apple, Baujahr 1976 im ‘Used Comp Shop’, Castrop-Rauxel, zu einem Preis von 1800 DM. Möchten Sie ihn haben?”
Anrufer: “Nein. Verpiß dich und vergiß es!
Computer: “Zoing! Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschung von Zentrallagerdaten.”
Anrufer: “Ich will ein Zimmer, Du Depp, Du blöder!”
Computer: “Zoing! String Recognition Error at Susra$(‘damischer’$Aswi44S): Syntax Check at 200DE Rec83749: Error Recovery in Progress. Zoing. Please wait.”
Anrufer: “Herrje, verschwinde. Ich will zurück zum anderen Computer.”
Computer: “Diinngg. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob Sie bescheuert sind, einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Gab es früher Probleme?”
Anrufer: “Du verdammter $&#. Du kannst mich mal, du blöder #$&%@.”
Computer: “Beep, Achtung, hier spricht der Polizeirechner. Ihnen wird eine Straftat nach Paragraph 1523 StPO, Beleidigung zentraler Inteligenzsysteme, zur Last gelegt. Ihre Personal-Chipkarte wird eingezogen. Ich weise Sie auf Ihr Aussageverweigerungsrecht hin. Sie können außerdem einen Computer des Rechtsanwaltverbandes konsultieren.”
Anrufer: röchel…

Kriegserklärung

Liechtenstein erklärt der Volksrepublik China per Fax den Krieg:
“Wir erklären hiermit der VR China den Krieg. Wir sind gut bewaffnet. Wir haben 2 Panzer und 350 Soldaten.”

Noch am selben Tag faxen die Chinesen zurück:
“Wir sind mit der Kriegserklärung einverstanden, doch bitte beachten Sie folgendes: Wir haben 720 Flugzeuge 3640 Panzer und 15,1 Millionen Soldaten.”

Prompt faxt Liechtenstein wieder zurück:
“In diesem Falle sind wir leider gezwungen die Kriegserklärung zurück zu ziehen. Wir haben leider nicht genug Platz für die Kriegsgefangenen.”

Ein Exkurs in die Kreuzchenlehre

Wahljahre sind immer schöne Jahre. Man hat die Gelegenheit, den alten Mist zu beseitigen und neuen zur Führung zu legitimieren. Es darf offiziell gekreuzigt werden und das auch noch zweimal in einem Lokal! Nur Genussmittel sind in diesem nicht erlaubt, aber auf die wird man nach diesem Lehrgang auch gerne verzichten. Denn Kreuzchen machen ist ein Genuss auf höchster Sinnesebene …
Um eines im Voraus zu sagen: die Unsicherheit vieler Menschen ist verständlich, wenn sie vor dem Wahlbogen stehen! Es gilt Entscheidungen zu treffen, etwas zu wählen. Allein der Farbe des Stiftes muss Beachtung geschenkt werden – erlaubt ist nämlich nicht alles, aber dafür ist auch vieles möglich! Da der Stift vor dem Kreuz kam (und nicht wie das Ei vor dem Huhn), heißt auch unser erstes Kapitel:

Die Farbe des Stiftes

Ausschlaggebend bei der Wahl der Stiftfarbe ist natürlich die Partei, die man wählen möchte. Mit der Stiftfarbe wird eine gewisse Grundstimmung ausgedrückt, wer kennt das nicht: ist man traurig, trägt man dunkel, ist man fröhlich, dann hell. So ist der SPD das Rot inhärent, der CDU das Schwarz, den Grünen das … ähm … Grün! und der FDP das Gelb.

Generell muss gesagt werden: keine falsche Scheu! Farben dürfen benutzt werden! Sie erleichtern den Wahlhelfern ihre Arbeit – das Auszählen geht flinker von der Hand, der Alltag wird fröhlicher, Farben ermuntern das Gemüt.

Das Kreuz

Endlich ist es soweit, das erste Kreuz zu setzen. Ein Höhepunkt. Das Kribbeln zwischen Daumen und Zeigefinger sich entlädt in purem Führungsgenuss. Der Stift eine Verlängerung, bringt die politische Einstellung kurz und knapp auf den Wahlbogen. Das Auge derweil versinkt in froher Farbe, die sich über das Weiß des zu 100 Prozent chlorfrei gebleichten Papiers verteilt.

Aber stopp! Kein Kreuzchen vor dem Kurs! Viel kann wieder falsch gemacht werden und nur ein ehrliches Kreuz ist ein gutes Kreuz. Zu unterscheiden gibt es folgende Typen:

Gute Kreuzchen sind:

a) Kreuz „DIN-08/15“
Wohlgeformt, hübsch und eingedeutscht ist der Kreuzchen-Import aus den USA von 1949. Es handelt sich hierbei um zwei sich exakt in der Mitte schneidenden Linien, beide gleich lang, im rechten Winkel zueinander stehend und gedreht um 45 Grad. (Quasi ein X). Jede Linie nicht länger als 1 cm und nicht kürzer als 5 mm.

b) Kreuz „Schnell und gut“
Gleicher Aufbau wie „DIN-08/15“, nur bestehen hier mehr Freiheiten. Exakte Einhaltung der 45-Grad-Ausrichtung ist nicht erforderlich, es dürfen auch gerne 44 oder 46 Grad sein. Auch müssen sich die Linien nicht exak in der Mitte treffen und es muss sich auch keine Normale bilden. Dieses Kreuz ist Standard und sollte von jeder guten Wählerhand beherrscht werden.

Falsche Kreuzchen, oder eher: Jäger im Wolfspelz sind folgende:

c) Kreuz „Peace!“
Speziell Menschen, die Grün als Stiftfarbe wählten, neigen dazu, auch in ihrem Kreuz Zeichen zu setzen. Das drückt sich in einem umgedrehten Y (Mercedes-Stern) mit Verlängerung der senkrechten Mittellinie nach unten hin aus. Aber: Das ist kein Kreuz!

d) Kreuz „Kreuz“
Reiche Spender mit Hang zur Steuerhinterziehung wählen gerne ein Kreuz, bestehend aus Y- und X-Achse, wobei die X-Achse unterhalb des oberen Drittels der Y-Achse ansetzt. Nicht verstanden? Wir sprechen von einem gewöhnlichen Kirchenkreuz. Das gibt Anhängern einer großen Volkspartei einen christlichen Kick bei ihrer Stimmabgabe. Fragen Sie nicht! Aber: das ist kein gutes Kreuz!

e) Kreuz „Häkchen“
Viele Wähler machen einfach Häkchen (bestehend aus zwei Strichen, wobei der linke kürzer als der rechte. Beide 45 Grad nach oben in entgegengesetzte Richtung ausgrichtet, sich treffend in der Mitte unten). Das ist falsch! Häkchen nix gut! Das sein gutes Kreuz: X. Auch zwei Striche, aber sich überKREUZend. Wieso das verdeutlicht werden muss: alles andere verwirrt Wahlhelfer – zumeist noch Schüler oder pensionierte Menschen (also generell: Obacht!). Somit: das ist kein Kreuz!

Generell noch ein wichtiger Hinweis: ein Wahlbogen ist kein Multiple-Choice-Test! Auch wenn Manipulation am Volk vor der Wahl durch eingehende Propaganda stattfand, so sollen die gemachten Kreuzchen aus Überzeugung geschehen und nicht, weil das Setzen derer Freude bereitet. Zugegeben: verlockend ist es schon, mal so richtig fett zu kreuzigen, zumal ja soviele Kästchen frei sind. Wer seinem Trieb freien Lauf lassen möchte kann auf seine Stimme natürlich verzichten und die Mine rauchen lassen.


Wahl über Knopfdruck

Die Technik wuselt überall, sucht sich Wege, findet Wege und macht auch vor der traditionellen Wahl nicht halt. Das ist traurig aber Fakt! Die komplette Kreuzchenlehre wird dadurch in Frage gestellt, mehr noch: macht sie überflüssig (Sie sind ihrer übertrüssig? Sie Gnom!). Das ist traurig, aber rasten Sie vor Ort nicht aus, vermeiden Sie einen Infarkt! Das Rote Kreuz ist auf solchen Veranstaltungen generell nicht präsent, und Sie möchten das Lokal schließlich nicht in einer Urne verlassen … (nein, nicht in der Wahlurne!)

Kreide hinter dem Ohr

Im Büro ist es wieder einmal später geworden. Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Boss auf den Schoss und krault ihm im Nacken. Es wird gemütlich und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird vertrauter und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren. Dort angekommen, geht’s erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.
Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten. Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt:
“Hast du ein Stück Kreide?”
“Was denn für Kreide?” fragt sie.
“Na, einfach ein Stück Tafelkreide!”
Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück. Er nimmt es an sich und verschwindet.

Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage:
“Wo kommst du denn so spät her?”
Er erklärt Ihr in knappen Worten:
“Es ist im Büro mal wieder später geworden … Meine Sekretärin ist mir dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heiß waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach Klasse und so ist es eben so spät geworden…”
Sie grinst ihn an und erwidert:
“Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln! Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr!”

Kostümwahl

Ein Mann mit Glatze und Holzbein, wollte gerne zu einer Karnevalsfeier gehen. Er wußte aber einfach nicht, was er für ein Kostüm tragen sollte, bei dem seine körperlichen Nachteile nicht so auffallen würden. Deshalb schrieb er an eine bekannte Kostümfirma und erklärte Ihnen das Problem.

Bereits ein paar Tage später erhielt er ein Paket von der Firma. Im Begleitbrief stand: “Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Piratenkostüm. Das gepunktete Kopftuch wird Ihre Glatze bedecken und Ihr Holzbein passt so ausgezeichnet zu einem Piraten, dass jeder Sie bewundern wird.”

Der Mann war aber völlig entsetzt, weil dadurch genau sein Holzbein betont wurde, dass er doch am liebsten verheimlichen wollte. Er schickte das Kostüm also zurück und beschwerte sich.

Bereits eine Woche später erhielt er wieder ein Paket und einen Brief, der folgendes besagte: “Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein Mönchskostüm. Das lange Gewand reicht bis zum Boden und verdeckt Ihr Holzbein. Ihre Glatze passt hingegen so ausgezeichnet zu einem Mönch, dass jeder Ihr vollendetet Kostüm bewundern wird.”

Der Mann war fassungslos. Jetzt wurde ausgerechnet seine Glatze betont! Deshalb schickte er auch das Kostüm wieder zurück und beschwerte sich erneut, dabei sparte er nicht mit Beschreibungen über die Unfähigkeit der Kostümerfinder.

Weniger Tage später erhielt er erneut ein Paket der Kostümfirma mit folgendem Begleitbrief: “Sehr geehrter Herr, anbei erhalten Sie ein großes Glas Sirup. Schütten Sie sich den Inhalt über Ihre Glatze, stecken Sie sich Ihr Holzbein in den Allerwertesten und gehen Sie als glasierter Apfel auf die Karnevalsfeier.”

Kondome

George Bush ruft Gerhard Schröder an.
“Gerhard, Du musst uns helfen! Die größte Kondom-Fabrik der USA ist letzte Nacht abgebrannt! Wir brauchen dringend 1.000.000 Kondome, kannst Du uns damit aushelfen?”
“Sicher!” antwortet Schröder. “Das dürfte kein Problem sein…”
“Die Kondome müssen aber in den amerikanischen Nationalfarben rot, blau und weiß geliefert werden. Außerdem müssten sie mindestens 30 Zentimeter lang sein und einen Durchmesser von mindestens 6 Zentimetern haben!”, sagt Bush.
“Wenns weiter nichts ist… Ich kümmere mich darum!” entgegnet Schröder.

Daraufhin ruft Schröder den Chef der größten deutschen Kondomfabrik an:
“Wir müssen dem Amis mit 1.000.000 Kondomen aushelfen! Ist das machbar?”
“Natürlich!” antwortet der Kondom-Fabrikant. “Irgendwelche besonderen Wünsche?”
“Ja. Die Kondome sollen rot, blau und weiß sein, außerdem mindestens 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser.”
“Alles klar. Sonst noch was?”
“Ja” sagt Schröder. “Tun Sie mir einen Gefallen und bedrucken Sie die Kondome mit MADE IN GERMANY- Size: SMALL”

Computer-Anleitung auf züridüütsch

Kompiuter-Ischalt-Zädel für Uswärtigi bi de IT

Kapitel 1: Strom aschalte
Am Chaschte underem Bildschirm, de rächti Knopf inedrucke bis er irastet.
Ufpasse: Ess huupt. Wenns nöd huupt: gaht nöd, no nie passiert.
(Chnopf muess drinne bliebe)

D’Birre – wo links näbed em Chnopf isch wo’d inedrucke muesch – isch d’Birre wo bränne muess damit mer weiss, dass das Ding Saft hät. (Wenn d’Birre nöd brännt, hät das Ding kei Saft.)

Dänn, nöd lang motze, zerscht luege ob die, – die wo hinde us dem Ding wo de Chnopf dra isch, de wo mer inedrucke muess – i dere Dohse drinesteckt, die wo mit dem Stromnetzwerk zäme hängt.
Isch s’Kabel dra, dänn öper andersch rüefe wo Birre wieder zum bränne bringt.

Kapitel 2: Umschalt-Chnopf drucke:
De Chnopf – de wo ob uf dem Ding, det wo all die viele Chnöpf druf sind – das wo obe zwei Pfiil durf sind und wo die grün Lampe drunterisch, runterdrucke. (Nur einmal!) Brännt die grüeni Birre isch es guet! Brännt Sie nöd, au.

(Nur eimal!)
Brännt die grüeni Birre, isches guet! Brännt sie nöd, au.

Kapitel 3: Amälde:
Igäh vo dene Chnöpf – die wo uf dem Ding druff sind, die wo au die zwei Pfiil und die grün Lampe druff sind- die Chnöpf drucke, wo mer drucke muess, wenn mer sich amälde will. Das heisst: Man muss den Knopf drücken, wie man heißt. Druckt mer de falschi Chnopf, heisst mer nöd so. Das heist: Mer muess die richtige Chnöpf drucke.

Kapitel 4 – Agmäldet:
Wenn mer drinne isch, schaffe!

Kapitel 5 – Uschalte:
Uf de Bildschirm luege, und warte bis’s Windwows Logo chunt.

Dänn: Zämepacke und hei gah.

Hessische Übersetzung | Sächsische Übersetzung

Kombjuder-Eischald-Zeddel

Einem hochqualifizierten Team hervorragendster Professoren und Sprachwissenschaftler ist es nunmehr gelungen, die einfache, aber kaum verständliche Babbelschbraach unserer Kunden im hessischen Ausland zu analysieren. Diesem Team ist es erstmals gelungen, eine auch für diese Spezies verständliche Bedienungsanleitung für Computer zu erstellen.

Computer-Anleitung auf hessisch:
Kombjuder-Eischald-Zeddel Fer Auswerddische bei de Eititi

Kabiddel 1 – Saft druff:
Am Kasde unnerm Scherm de reschde Knobb neidrigge bisser eirast.
Ufbasse: Es huubt.
Huubts net: Gibts net, noch net bassiert.
(Knobb muss !!! drinbleiwe)

Des Bernsche – wo links newer dem Knobb wo mer neidrigge muss leit – iss die Bern wo brenne muss, damit mer waas, dass des Ding Saft hot. (Wenn die Bern net brennt, hot des Ding kaan Saft.)

Dann: Net lang maule, erst gugge ob die – die hinne aus dem Ding wo der Knobb draa iss, den mer neidrigge muss – in dere Dohs drinsteggt, die mit dem Iwwerlandwerg zusammehengt.
Iss die Schnur draa, dann aaner rufe, der die Bern zum brenne bringt.


Kabiddel 2 – Umschald-Knobb drigge:

Der Knobb – der wo uff dem annern Ding, wo all die annern Knebb aach druff sinn – der wo zwaa Pfeilscher owwe druff hot unn wo die grie Bern unnedrunner iss, runnerdrigge.
(Nur aamohl!)
Brennt die grien Bern, isses gut! Brennt se net, aach.


Kabiddel 3 – Aamelde:

Eigewwe von dene Knebb – die wo uff dem annern Ding druff sinn, do wo aach der Knobb mit denen zwaa Pfeilscher unn dere grie Bern druff iss – die Knebb drigge, die mer drigge muss, wemmer sisch aamelde will.
Des haasd: Mer muss die Knebb drigge, wie mer haasd.
Driggt mer die falsche Knebb, haasd mer net so.
Des haasd: Mer muss unbedingt die rischdische Knebb drigge.


Kabiddel 4 – Aagemeld:

Wemmer drinn sinn, SCHAFFE!!!


Kabiddel 5 – Abschalde:

Uff de Scherm gugge, awwer konsegwent unn wadde bisses gracht odder die Uhr schdehd.

Dann: Zusammepagge unn nix wie haam.

Züridüütschi Übersetzung | Sächsische Übersetzung

Ein Körper hatte Langeweile

Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.

Ich bin der Boss – sprach das Gehirn,
ich sitz` ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will`s bestreiten?

Die Beine sagten halb im Spasse,
“Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst gross,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!”

Die Augen funkelten und sprühten:
“Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären.”

Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
“Der Boss bin ich – das ist doch klar!”

Selbst Penis strampelte keck sich bloss
und rief entschlossen:”Ich bin der Boss!
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen.”

Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: “Ich bin Boss!”
Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterböse Spässe machten.

Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewusst sich fest verschlossen
- es dachte konsequent bei sich:
“Die Zeit, sie arbeitet für mich.

Wenn ich mich weigere zu scheissen,
werd` ich die Macht schon an mich reissen.”
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,

das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.
Das Arschloch war nicht zu erweichen,
liess hier und da ein Fürzchen streichen.

Zum Schluss da sahen`s alle ein:
“Der Boss kann nur das Arschloch sein!”
Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiss und Arbeit schafft man`s nicht!

Knigge für Katzen

Die meisten Katzen wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tips profitieren. Denkt daran, daß es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepaßt werden können.

A) Es ist serviert!

1.Fresse niemals aus Deiner eigenen Schüssel, wenn Du Essen vom Tisch klauen kannst.
2.Trinke niemals aus Deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser (oder besser noch, mit Milch) steht, aus dem Du trinken kannst
3.Jammere niemals vor Hunger bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Schreie dann aber so, als ob Du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hast.
4.Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.

B) Gäste

1.Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn Du beschimpft wirst, weil Du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: “Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!”
2.Wenn Du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, daß dieser auch einen guten Kontrast zu Deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel: eine weiße Katze sollte sich immer auf dunkle Schöße setzen.
3.Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
4.Falls ein Gast sagen sollte, daß er Katzen liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge Deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an.

C) Türen

1.Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
2.Nachdem Du befohlen hast, daß eine nach draußen führende Tür für Dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison.

D) Waschtag

1.Setze Dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, bis alles sauber ist und vielleicht gar warm vom Trockner. Dieses ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
2.Helfe stets beim Wäschezusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es Deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem Du die Wäsche rumziehst.
3.Helfe stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.

E) Zusammenleben mit Menschen

1.Als allgemeine Regel gilt, daß man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut.
2.Liest einer Deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, Dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze Dich zwischen Buch und Gesicht.
3.Falls Dein Mensch strickt, setze Dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiß aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
4.Wenn Dein Mensch beim Briefeschreiben oder ähnlichem ist, setze Dich immer auf die Papiere, auf denen er gerade schreibt. Wenn sie Dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene. paß gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird. sobald Du noch feuchte Tinte auf Papier siehst, setze Dich drauf. Nach dem zweiten Hinunterheben mußt Du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen,aber einzeln bitte.
5.Auch Schreibmaschinen sollte der Mensch nicht alleine bedienen müssen. Setze Dich auf den Schoß Deines Menschen und versuche, die Typen zu fangen. Wenn es an der Zeit ist , Papier zu beißen, dann warte, bis der Mensch ein perfekt getipptes Blatt aus der Maschine zieht.
6.Noch schöner sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den Computer verläßt und spiele “Katze auf der Tastatur”. Du wirst staunen, was Du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.

Das waren einige Richtlinien, Du kannst weiter improvisieren. Denke daran, daß eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist ; schlafe deshalb fast den ganzen Tag damit Du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen

Klobürsten-Anleitung

Inbetriebnahme
(Bei der Klobürste unterscheidet man “oben” und “unten”. Gängig ist es, den Borstenteil als “unten” und den Griffteil als “oben” zu bezeichnen. Diese Definitionen werden auch im Folgenden verwendet.)
Nach beendeter Defäkation wird die Klobürste locker oben gefaßt und mit einem kurzen Blick das Ausmaß der Verschmutzung in der Kloschüssel festgestellt.

Durchführung
Nun wird der untere Teil der Klobürste in die Schüssel eingeführt und mit schrubbenden Bewegungen die Verschmutzung weggebürstet.
Vorsicht: Eine zu starke “Hin-und-her”-Bewegung ist zu vermeiden! Diese führt häufig zu Spritzern außerhalb der Kloschüssel – ein unangenehmes Gefühl, vor allem, wenn man sie auf die Haut bekommt.
Die Kloschüssel sollte frei von Klopapierresten sein. Das durchweichte Klopapier hat die unangenehme Neigung, sich in den Borsten festzusetzen. Der Anblick einer derart verunzierten Klobürste wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nachfolgende Toilettenbenutzer von der Benutzung der Klobürste abschrecken.

Nachbereitung
Die Klobürste ist nun häufig sehr naß. Um die Flüssigkeit nicht auf den Boden zu tropfen sollte man die Klobürste an Rand der Kloschüssel einige Male sanft abklopfen (Spritzgefahr!) und danach zügig in den Ständer stellen.
Experten können auch durch geschicktes “Blitzdrehen” der Bürste zwischen den Fingern einer Hand (ähnlich dem Andrehen eines Kreisels) das Wasser durch schiere Fliehkraft lösen! Dabei ist darauf zu achten, dass der gesamte Borstenteil unterhalb der Oberkante der Schüssel befindlich ist (Spritzgefahr!). Diese Methode erfordert vielleicht ein wenig Übung, ist dafür aber geräuschlos und es können keine Schäden an Bürstenstiel oder Schüssel/Klobrille auftreten.

Das Ganze hat nun nicht einmal eine Minute gedauert und das Klo sieht bedeutend appetitlicher aus. Bitte arbeiten auch SIE an der Verbreitung dieses bisher offenbar nur wenigen Menschen bekannten Wissens um die Benutzung der Klobürste. Für eine bessere Welt für uns alle!

Hinweis für Toiletteninhaber
Sollten Sie in Ihrer Toilette noch männliche Stehendpinkler zulassen, beachten Sie bitte bei Aufstellung Ihrer Klobürste, daß diese nicht in der Urinspritzzone zu stehen kommt. Eine mit getrocknetem Urin überzogene Klobürste zu benutzen ist kein uneingeschränktes Vergnügen und kann auch überzeugte Klobürstenbenutzer von der Benutzung derselben abbringen!

Neulich auf dem Klo

Gestern saß ich beim Burger-King auf dem stillen Örtchen, als ich eine Stimme durch die Trennwand hörte: “Hi, wie gehts?”
Normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der auf Konversation im Herrenklo steht, aber trotzdem antwortete ich: “Schon okay, danke.”
Und die Stimme sagte: “Was machst du gerade?”
Was für eine Frage? An diesem Ort? Ich dachte es wäre vielleicht unpassend in die Details zu gehen, und meinte: “Na ja. Das Übliche halt!”
Als die Stimme plötzlich fragte: “Kann ich für ne Weile rüberkommen?”
Völlig irritiert flüsterte ich: “Warum denn rüberkommen?”
Schien ein Perverser zu sein weil die Stimme antwortete: “Ich könnte es dir so richtig besorgen!”
Mich packte die Panik, ich sparte mir das Papier, zog schnellstens meine Hose hoch, stotterte ich hätte noch einen dringenden Termin und stürzte nach draußen. Kurz vor der Tür hörte ich dann noch, wie der Typ sagte: “Hör zu! Ich ruf später zurück, irgend ein Idiot quatscht mir ständig dazwischen…”

Cool am Klo

Prolog

Mit leicht schlendernden, aber trotzdem zielgerichtetem Schritt die Klotür anvisieren. Dabei ein dezentes Lächeln aufsetzen, damit andere nicht bemerken, das du dir schon fast in die Hose scheisst. Dann mit kraftvollem, aber wohldosierten Schwung die Tür aufmachen und mit einer halben Drehung durchmarschieren. (Falls durch die Drehung deine Frisur nicht mehr perfekt sitzt, sofort zum Spiegel und korrigieren.

Nun muss alles genau taxiert werden. Musst du pinkeln? Musst du kacken? Oder Beides? Ist eine Kabine frei? etc.
Soviele Fragen auf einmal, sie sind aber für einen so coolen Typen wie dich kein Problem, zumindest nicht nach dem du das hier gelesen hast.

Anfängerkurs – Pinkeln

Mit leicht herablassenden Blick auf die Pissmuschel (Pissoir) zugehen (Sonnenbrille nicht absetzen!). Mit dezent coolen Bewegungen die Hose aufmachen (wenn du unter 5 bist darfst du auch die Hose ganz runterlassen).

Nun wird’s schwierig, akribisch genau muss nun dieses verdammte ovale Ding getroffen werden, ohne dabei seine Hose, Schuhe oder Mitpinkler durch stinkende Pisse zu gefährden. Besonders hervorgetan hat sich eine Sonnenbrille mit Fadenkreuz (Otto Versand, 15 Euro). Nun sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und es ist an der Zeit, die Kraft seines PC-Muskels zu demonstrieren. Mit viel Druck muss der gewaltige Strahl (und der ist immer gewaltig, da du ja wie immer ein paar Bier getrunken hast) reingeschossen werden.
Staunt schon alles?

Wenn nein, PC-Muskel weitertrainieren (das ist der Muskel mit dem du beim Pissen ‘abzwicken’ kannst), einfach jeden Tag eine Minute lang anspannen. Merke: Nur Typen mit kräftigen Strahl sind cool und werden ernstgenommen. Schäme dich und geh gebückt aus dem Klo raus, du Versager!

Wenn ja, den eventuell aufkommenden Applaus gelassen hinnehmen, einpacken und betont langsam rausschlendern, eventuell vorher noch eine Ehrenrunde durch das Klo machen. (Auf gar keinen Fall die Hände waschen!)

Fortgschrittenenkurs – Kacken

Du hast das coole Pinkeln drauf? Sehr gut, nun geht’s weiter zum Scheissen. Gestärkt durch ein kräftiges Chili macht man sich auf den Weg zur Toilette.

Trete ein und mustere das ‘normale Volk’. Hebe zur Begrüßung die die Augenbrauen etwas nach oben und bewege dich langsam nach vorne. Schiele bereits jetzt auf die Türen, um zu sehen welche frei ist. Unbemerkt hast du eine freie Kabine erspäht, du bist der Größte!

Öffne die Türe mit der linken Hand (nur wenn die Kabinen links sind, sonst umgekehrt), damit du wieder lässig mit einer halben Drehung reinschwingen kannst (siehe Prolog). Nun bist du angelangt, am heiligen Ort der Ruhe.

Lass alles störende fallen und setze dich auf deinen Thron. Nun brauchst du einen gut durchtrainierten Schließmuskel, um mit einem kräftigen ‘ppfffrrrmmmmprrmmfff’ ein Exempel für die anderen zu statuieren. Den hast du natürlich, so etwas setze ich für diesen Fortgeschrittenenkurs voraus.

Jetzt ist es an der Zeit etwas zu lesen herauszuholen! Du hast nichts? Du wagst es ohne etwas zu lesen eine Klositzung abzuhalten? Du Perversling! Wenn du zu den Leuten gehörst, wirst du niemals cool werden. Se etwas muss einem echten Mann schon angeboren sein.

Wenn doch, beginne erleichtert mit dem Lesen deiner Lektüre, beende eine Sitzung aber niemals unter 15 Minuten. Der Rest ist nicht mehr so schwer, wisch dir mit gleichmäßigen Bewegungen den Arsch ab (noch cooler: trage Windeln, dann sparst du wertvolle Zeit die du für weiteres Biertrinken verwenden könntest) und stolziere raus, natürlich wieder mit einer halben Drehung. Auch hier gilt wieder: Auf gar keinen Fall die Hände waschen!

Cool am Klo für Frauen: Verschwendet nicht eure Zeit mit solchem Zeug, lernt lieber anständig kochen und besucht regelmäßig Gymnastikkurse.

Klingelmännchen

Während ich im Gebüsch lag und darauf wartete daß sich die Tür öffnet warf ich einen Blick auf meine Uhr. Da fiel mir ein: „Du Idiot, du hast gar keine Uhr.“ Ich schüttelte den Kopf und versuchte herauszufinden wie spät es denn wohl schon sein könnte.

Ich kam einfach nicht drauf und flüsterte quer über den Hof von meinem, zum anderen Gebüsch:

„Hey!“
„Was?“
„Wieviel Uhr?“
„Ist doch scheissegal!“

Blöder Sack. Was hat er bloß. Ich muss wahrscheinlich auch irgendwann nochmal nach Hause. „Jetzt sag doch mal wieviel Uhr es ist.“

Plötzlich ertönte aus dem Gebüsch schräg rechts gegenüber von meinem: „Haltet jetzt das Maul wenn der gleich raus kommt hört der uns!“

Wie immer hatte er Recht. Also nahm ich meinen Stein in die rechte Hand und beobachtete wieder angestrengt die Tür. Ich kniff die Augen zusammen da plötzlich ein Auto auf den Hof gefahren kam und dort richtig elegant, rückwärts vor dem Gebüsch parkte in dem sich mein Kollege versteckt hielt.

„Haaahaaaa“, schoss es mir durch den Kopf. Das hat er jetzt davon dass er mir die Zeit nicht sagen wollte. Ich grinste über beide Wangen bis zu den Ohren und kicherte, ich empfand es als sehr laut, in mein T-Shirt welches ich mir vor dem Mund zusammenknüllte um die Geräusche zu dämpfen.

Erstaunlicherweise hörte man nichts aus dem Gebüsch schräg rechts gegenüber von meinem. Dabei galt er ja sowieso als der Schadenfroheste von uns.

Als gerade der Motor des geparkten Autos ausgeschaltet wurde und sich die Autotür öffnete konnte man plötzlich aus beiden Gebüschen einige gemischte Töne vernehmen. Das Gebüsch hinter dem Auto würgte und hustete gleichzeitig was sich sehr lustig anhörte. Das Gebüsch schräg rechts gegenüber von mir wackelte und gab fast schon japsende Kichergeräusche von sich. Er schien, angespornt durch die lustigen Geräusche des anderen Gebüschs so dermassen zu lachen das man meinen könnte er müsste schneller sterben als der in dem Gebüsch gegenüber von mir.

Ich konnte mich glücklicherweise beherrschen und schüttelte mal wieder den Kopf.

Die Gestalten die aus dem Auto ausstiegen schienen ebenfalls sehr interessiert gewesen zu sein was sich denn da in den Gebüschen auf ihrem Grundstück abspielte.

Gebüsch 1 (gegenüber) würgte mittlerweile nicht mehr. Hustete auch nicht sondern verhielt sich still.
Gebüsch 2 (schräg rechts gegenüber von meinem) bewegte sich nicht mehr, kicherte aber noch.

Die Gestalten aus dem Auto bewegten sich leise und gebückt Richtung Gebüsch 1.

Ich hatte noch den Stein in der Hand. Ich dachte mir ich werf ihn einfach mal in Gebüsch 2 um durch die dann entstehenden Geräusche Gebüsch 1 zu retten, bzw. ihm die Flucht zu ermöglichen.

Nachfolgend warf ich den Stein.

Es ertönte ein dumpfes „klocken“ oder vielleicht auch „ploppen“, gefolgt von einem Erdbebenähnlichem Grummeln gefolgt von knackenden Ästen und einem sehr lauten noch dumpferen Aufschlagen auf… …mmmh Asphalt glaube ich, da das dumpfe Geräusch von einem leichten klatschen begleitet war.

Gebüsch 2 jammerte nun also auf der Strasse und die zwei Gestalten rannten in Richtung Gebüsch 2, worauf Gebüsch 1 plötzlich heftig zu wackeln anfing, ebenfalls knackte aber ein Geräusch von witzigen kleinen Kinderfüssen die durch altes Laub liefen folgen lies. Worauf Gebüsch 1 plötzlich auch sehr still war.

Hmmm, und jetzt wo alles ruhig war gedachte ich mich auch vom Acker zu machen. Stieg also langsam aus dem Gebüsch in dem ich zuvor gelegen hatte und dachte mir dreist könnte nicht schaden wobei ich, mit lockerem Schritt einfach so über den Hof stratzte. Am Eingangstor angekommen drehte ich mich nochmal um, um die Gestalten aus dem Auto zu belächeln als es plötzlich gleissend hell vor meinen Augen wurde, worauf übelste dunkelheit folgte. Als ich aufwachte lag ich neben Gebüschbewohner 1 und 2 auf der Strasse. Leider hatten wir keine Zeit mehr Miteinander zu reden da wir plötzlich fliegen konnten glaube ich.

Aber…

Wer sind diese drei Typen auf der Strasse da eigentlich?

Kleiner Junge und sein Zug

Eine Mutter hört von der Küche aus ihrem 5-jährigen Sohn zu, der im Wohnzimmer mit seiner neuen Eisenbahn spielt. Sie hört den Zug anhalten und ihren Sohn sagen:
“Alle total verblödeten Typen, die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug! Und alle Vollidioten, die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!”

Die total geschockte Mami rennt zu Ihrem Sohn und sagt:
“Du gehst jetzt sofort für 2 Stunden auf dein Zimmer. In diesem Haus wird nicht so gesprochen! Nach den 2 Stunden darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du dich einer höflicheren Sprache bedienst.”

2 Stunden später, hört sie ihren Sohn wieder mit der Bahn spielen.
“Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise.”

Die Mami freut sich schon wie eine Schneekönigin, als sie den Kleinen dann noch hinzufügen hört:
“… und alle die wegen der 2-stündigen Verspätung angepisst sind, beschweren sich bei der Schlampe in der Küche!…”

Klausur

Am Anfang der Klausur sagt der Professor: ‘Sie haben genau 2 Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen.’ Nach 2 Stunden ruft der Professor: ‘Schluss, meine Damen und Herren!’ Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter. Eine halbe Stunde später, der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: ‘Herr Professor, wissen Sie wen Sie vor sich haben?’ – ‘Nein.’ – ‘Großartig’ sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel…

Klassenfahrt

Es ist ein kühler Pfingst-Dienstagmorgen als das ganze Unheil mit dem Klingeln meines verhassten Weckers beginnt. Das verdammte Ding macht bereits um Viertel nach Vier Radau. Langsam schiebe ich mich über die Bettkante und stoße mir wie jeden Morgen den linken großen Zeh an dem gusseisernen Heizkörper der Marke Kruppstahl an.
Bei dem kläglichen Versuch auf einem Bein Richtung Küche zu springen, wobei ich in einen halbgetrockneten Kaugummi trete, ein paar Meter rutsche und mit Hilfe meines Gesichtes als Airbag an der geschlossenen Zimmertür zum Stehen komme, verstauche ich mir etliche Gelenke meines Körpers, die ich noch nicht einmal namentlich kenne.
Und warum das Ganze? Weil mein Klassenlehrer meinte, es sei nötig eine Klassenfahrt ausgerechnet nach England zu machen. Ist es denn verwunderlich, dass ich schlecht in den Tag starte, wenn mir dreizehn Stunden Busfahrt bevorstehen, die mich nach England führen?

Der Bus fährt pünktlich um fünf an der Schule ab.
Zunächst verläuft alles ungewöhnlich ruhig, doch dann macht sich Unruhe breit. Der dicke Ulrich muss wohl ein paar seiner berühmten gefürchteten Gase abgelassen haben. Ich werfe mich panisch kreischend auf den Boden des Busses und versuche unter der Wolke von Ulrich hindurch zu kriechen. Doch ich komme nicht weit, denn ein anderer Betroffener dieser Wolke des Todes bricht vor Anstrengung zu überleben erschöpft zusammen und kippt rücklings auf mich drauf. Man öffnet die Fenster und nach ein paar Minuten ist das Unheil überwunden und alle sind wieder bei Bewusstsein. Der Lehrer sinkt in einem Gefühl größter Souveränität, da er diese Katastrophe überwunden hat, in seinen Sitz zurück und bemerkt das nächste Unheil nicht. Denn in dem Sitz hinter mir hat es sich unser Klassentrommler bequem gemacht, seinen CD-Player und seine Drumsticks ausgepackt und angefangen, lustig auf meinem Kopf herumzutrommeln. Ich bitte ihn mehrmals höflich, doch aufzuhören. Doch als er auch nach dem zehnten Mal nicht aufhört, sehe ich mich als zivilisierter Mitteleuropäer gezwungen ihn mit einer Tafel Schokolade zu bestechen, was dann auch endlich Wirkung zeigt.
Ich widme mich fortan meiner Musik, denn es gibt nichts besseres, als sich von Metallica & Co die Ohren volldröhnen zu lassen. Doch schon bemerke ich, dass heut nicht mein Tag zu sein scheint, denn während ich mich meiner Musik widme, wirft mein Sitznachbar dem Mädchen, das vor mir sitzt einen Wurm auf ihr Sandwich. Ohne zu wissen, was los ist, sehe ich nur noch, wie mein Sitznachbar mit dem Finger auf mich zeigt und dass eine geballte Faust eines Mädchens auf mich zu fliegt. Ich muss wohl mehrere Stunden bewusstlos gewesen sein, denn als ich aufwache habe ich ein Zungenpiercing und zwei Tätowierungen, die mit einer Spritze und Tinte angefertigt wurden, wie mir mein Nachbar erzählt. Ich bemerke, dass meine Hose mit fremdem Urin getränkt ist und begebe mich zur Bustoilette. Dort realisiere ich, dass Ulrich wohl auf der Toilette gewesen sein muss, denn ich fühle mich sofort nachdem ich die Toilette betreten habe, als sei ich gegen eine Wand aus Beton gelaufen und die Toilettenschüssel ist bis zum Rand vollgeschissen. Bei diesem Anblick und Geruch falle ich erneut in Ohnmacht. Ich wache auf, sobald sich der beißende Geruch etwas gelegt hat und realisiere, dass sich der Bus im inneren der Fähre befindet, die uns rüber nach England bringt. Ich nutze die Gelegenheit, allein zu sein um ein paar Dinge zu erledigen.
Zunächst verschließe ich alle Fenster luftdicht mit Superkleber, dann fülle ich die übrig gebliebenen Würmer meines Nachbarn in die Ersatzhose des Mädchens vor mir und feuchte ihren Sitz reichlich mit Saft an, sodass er sich in einen kleinen Sumpf verwandelt, auf dem nur noch ein paar Enten fehlen würden. Als nächstes mische ich eine Mischung aus reichlich Abführmittel und ein paar Schlaftabletten in den Kaffee meines Lehrers und in Ulrichs Cola. Gleichzeitig lege ich mir ein feuchtes Handtuch in meinem Rucksack zurecht und mache ein kleines Feuerchen mit den Drumsticks des Trommlers.

Als die Anderen zurückkommen setze ich mich voller Vorfreude auf meinen Platz und kann es kaum noch abwarten. Die Tussi vor mir steht nach etwa fünf Minuten auf und geht mit ihrer Ersatzhose zur Toilette, da ihre normale Hose durch den Saft feucht geworden ist. Etwa eine Minute später kann man einen ohrenbetäubenden Schrei aus der Toilette vernehmen. Die Tussi kommt im Tanga zu mir gerannt und will schon auf mich losgehen, als ich auf meinen Nachbar zeige, der ehe er etwas merkt schon drei mal die Faust der Tussi im Gesicht hatte.
Nach etwa einer halben Stunde beginnt die Wirkung meines zweiten diabolischen Planes. Mein Lehrer und Ulrich schlafen ein wie die Babies und scheißen sich auch genauso unkontrolliert voll. Die Anderen versuchen verzweifelt die Fenster zu öffnen aber es geht nicht.
Es ist ein wunderbares Bild: Die meisten sind von dem diabolischen Gestank ohnmächtig, die anderen schlagen wütend auf Ulrich und den Lehrer ein, die Tussi jagt meinen Nachbarn durch den Bus und verprügelt ihn, der Trommler hält weinend die Asche seiner Drumsticks in den Händen und ich sitze da, sehe mir alles an und atme durch mein nasses Handtuch.

Der Rest der Busfahrt war sehr angenehm für mich.

(Vielen Dank an Oliver Wedermann für diesen Text)

Have a break, have a kitkat!

Kino

Um es vorweg zu nehmen: Kino ist Scheisse! Und Kino bleibt Scheisse! Lasst mich erklären: Angenommen, Ihr habt ein Date mit einer SUPERFRAU. Und sie schlägt vor: Gehen wir doch in’s Kino! Zuerst denkst Du: “Geil, im Dunkeln gleich rumschrauben! Juhuu!” Aber es kommt alles ganz anders:

Du holst sie ab, machst dafür extra Deine Karre sauber, legst beeindruckende Musik auf und chauffierst sie ins Lichtspielhaus. Vor den Plakaten kommt Hürde eins. Es läuft eine romantische Komödie mit Gerard Depardieu und Barbara Streisand und das amerikanische Horror-Action-Pimper-Massaker “Amoklauf der Supertitten”. Wir beide wissen, welchen Film Du gerne sehen würdest… aber Du schlägst natürlich den anderen vor.

Ab zur Kasse. Du bestellst zwei Karten, der Kassierer sagt: 18 Euro. Du sagst: Nein, ich wollte nur zwei Karten! Der Kassierer sagt: Ja, genau, 18 Euro! Toll! Sich von der Domina Tackernadeln in den ##### schiessen zu lassen kostet auch 18 Euro, macht aber bestimmt mehr Spass. Aber was soll’s, weiter zum Kiosk.

Hier würdest Du natürlich gern ein Bier kaufen. Aber was denkt die Frau dann nur? Also zwei Wasser ( “Ich trink gar net sooo viel, ein Wasser ist mir manchmal echt lieber… BLABLA” ) und die grösste Packung Popcorn die es gibt. 14 Euro. Mit Tiefgarage hat Dich der Abend bisher 36 Euro gekostet… aber es geht noch weiter!

Im Kino stellst Du dann fest, dass der Boden klebt, die Stühle zu klein sind, eine Armlehne zwischen Dir und der Angebeteten prangt (was nebenbei noch zu total bescheuerter Sitzhaltung führt: Entweder, Du überlässt sie ihr und streitest Dich mit dem anderen Nachbarn um eine oder Du zwängst Deinen Ellbogen irgendwie vor, unter oder neben ihren), links neben Euch eine Blase Kids (15 Jahre alt), rechts neben Euch ein klugscheisserischer Penner, der den Film schon mal gesehen hat ( “Jetzt macht er gleich…” ) und vor Dir ein Typ, der aus der Basketball-Mannschaft geflogen ist, weil er zu fett war. Dabei hast Du beide Jacken (Deine und ihre) auf dem Schoss, wodurch Du schon nach zehn Minuten anfängst zu schwitzen wie ein Irrer.

Dann geht der Film los. Von wegen! Die Werbung. Hach, Kino-Werbung ist ja soooo lustig! Ja, vor allem die vom Griechen um die Ecke oder von der FitnessWorld Scheissebach (mit der Videokamera aufgenommen und von der Kassiererin besprochen). Aber endlich hast Du’s geschafft. Der Film beginnt.

Die Kids plärren von links, der Klugscheisser klugscheissert von rechts, der Fettriese vor Dir ist fett und riesig und die Armlehne steht zwischen Dir und der Traumfrau. Aber wenigstens ist der Film nicht so schlecht wie Du befürchtet hast. Er ist noch viel schlechter. Denn er kommt aus Europa und lebt vom Dialog. Prost Mahlzeit! Apropos Mahlzeit:

Vom Wasser musst Du rülpsen wie ein Wasserbüffel (was Du Dir natürlich zu verkneifen versuchst, wobei Dir die Tränen in die Augen schiessen und Du hin und wieder epileptisch zuckst) und das Popcorn hängt Dir in den Zähnen (von wo Du es mit der Zunge herauszuquetschen versuchst, wobei die Zunge langsam taub wird und Dein Gesichtsausdruch irgendwo zwischen Mister Bean und Jim Carrey liegt).

Als das Drama dann nach 2 Stunden (ÜBERLÄNGE) ein Ende hat, schlägst Du natürlich vor, noch in der total hippen Movie-Bar was zu trinken. Du sortierst Deine malträtierten Knochen und schiebst Dich zwischen 250 Idioten langsam aus dem Vorführsaal zur Bar:

Hier bestellt Deine Holde einen “Marylin Monroe” (10 Euro) und Du noch ein Wasser (3 Euro), weil die Kohle langsam knapp wird. Ihr zuzzelt Eure Drinks und lasst den Film nochmal Revue passieren (weil Ihr sonst nichts zu reden wisst), während sich am Nachbartisch zwei Typen lauthals darüber auslassen, wie ENDGEIL der “Amoklauf der Supertitten” war. Inzwischen hat Deine Angebetete einen alten Kumpel getroffen, der ein blaues Bosshemd mit weissem Kragen trägt, in der Werbung arbeitet und gerade von seiner Freundin verlassen wurde. Während sich die beiden angeregt unterhalten zählst Du die Kacheln an der Decke. Nach zwei Stunden (sie hat ihm inzwischen den Rest ihres Cocktails gegeben, sich selbst einen “Demi Moore” (9 Euro) bestellt und sie haben gerade noch ihre Nummern ausgetauscht) bewegt Ihr Euch zurück zum Auto.

Du fährst sie 42 km nach hause, bekommst keinen Gute-Nacht-Kuss und schleichst Richtung Heimat.

Ergebnis: Du hast 58 Euro (+Benzin) ausgegeben (das ist ein ordentlicher Vollrausch in Deiner Stammkneipe!), einen bleibenden Haltungsschaden erlitten, 4 Stunden Zeit vergeudet, nicht gefummelt, nicht geknutscht, einen schlechten Film gesehen, bist Freitag abends um 2 Uhr daheim (das gab’s noch nie!) und hast mal wieder festgestellt…

KINO IST SCHEISSE!

Kindertest

Dreck-Test:
Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Lege ein Fischstäbchen hinter das Sofa und lass es den ganzen Sommer dort.

Spielzeug-Test:
Besorge Die eine 150 l Kiste mit Lego-Steinen. (Ersatzweise tun es auch Heftzwecken oder Schrauben). Lass einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde nun Deine Augen und versuche in die Küche oder das Bad zu gelangen ohne dabei einen einzigen Laut von Dir zu geben: Du könntest das Kind schließlich wecken.

Lebensmittelgeschäft-Test:

Leihe Dir ein oder zwei kleine Tiere. (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen) und nehme sie zu deinem nächsten Einkauf mit. Behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle alles was sie essen oder kaputt machen.

Anzieh-Test:
Besorge Dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuche diesen in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher, dass Du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust.

Fütter-Test:
Besorge Dir eine große Plastik-Tasse. Fülle Sie bis zur Hälfte mit Wasser. Befestige die Tasse mit einem Pendel an der Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern während Du vorgibst ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden. Bleibe gelassen.

Nacht-Test:
Bereite Dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo feuchtem Sand.
Um 6 Uhr Nachmittags beginne mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu laufen, wobei Du ihn permanent hin und her wiegst
Tue dies bis ungefähr 9 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und stelle deinen Wecker auf 2 Uhr nachts.
Um 2 Uhr stehe auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung, singe diesmal einige Schlaflieder dabei.
Stelle den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch Dich an noch mehr Schlaflieder zu erinnern.
Stelle den Wecker auf 7 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor
Wiederhole das ganze Nacht für Nacht , mindestens 3 Jahre lang.
Bleibe tapfer!

Geschicklichkeitstest für Kindergarten/Grundschule:

Nehme einen Eier-Karton. Nehme eine Schere und Wassermalfarben und verwandle den Eierkarton in ein Krokodil. Nun verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze. Jetzt versuche nur aus Tesafilm und Zellophanfolie eine exakte Kopie des Eiffel-Turms herzustellen. Herzlichen Glückwunsch.

Auto-Test:
Verkaufe den BMW und kaufe statt dessen ein Renault KANGOO. Jetzt nehme ein Schokoladen-Eis und platziere es im Handschuhfach. Lass es dort! Nehme ein 10-Schilling Stück und stecke es in den Kassettenspieler Zerkrümle den Inhalt einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz. Zerkratze mit einer Garten-Harke die Türen des Autos.

Körperliche Eignung: (für Frauen)
Nehme einen großen Sack voller Bohnen und Plaziere ihn vor Deinem Bauch. Lass den Sack für 9 Monate da. Jetzt entferne die Bohnen, aber lass den Sack hängen wo er ist.

Finanzielle Eignung: (für Männer)
Gehe zur Bank und richte einen Dauerauftrag ein und lass Dein Gehalt für die nächsten 20 Jahre in gleichen Teilen auf die Konten vom Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Lebensmittelgeschäft und mindestens 10 Vereinen überweisen.

Abschluss-Test:
Finde ein Pärchen, dass schon ein kleines Kind hat. Gebe ihnen gute Ratschläge zu Themen wie: Disziplin, Geduld, Toleranz, Töpfchen-Training und Tisch-Manieren. Mache möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge Betone wie wichtig eine konsequente Erziehung ist Genieße das Experiment, es ist das letzte Mal, dass Du all diese guten Antworten parat hast. Vermutlich ist es auch das letzte Mal dass Du dieses Pärchen siehst!.


Das ist das Ende des Tests. Wenn Du den Test bestanden hast:
Viel Spaß bei der Kinder-Herstellung!

Neulich im Kindergarten

Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.

Als der Kleine sagte: “Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich
vertauscht.

Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.

Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: “Das sind nicht meine Stiefel!”

Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche
Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.

So sagte sie lediglich: “Warum sagst du das erst jetzt?”

Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: “Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.”

In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.

Fertig.

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: “Okay, und wo sind deine Handschuhe?”

Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”

Kinderbücher

Du bist anders als die anderen, und das ist schlecht

Der Junge, der starb, nachdem er sein ganzes Gemüse aufaß

Papas neue Freundin namens “Horst”

Emily hat die falsche Hautfarbe

Hammer, Schraubenzieher und Schere: “Ich kann das schon!”

Per Anhalter reisen für Kinder

Vanessa war böse, deswegen liebt ihre Mama sie nicht mehr

Der neugierige Kevin und der Elektrozaun

Alle Haustiere kommen in die Hölle

Die kleine, feige Petze

Manche Kätzchen können fliegen

Opa bekommt einen Sarg

Die magische Welt der Müllhalde

Das war’s, ich gebe Dich zur Adoption frei

Garfield und die Katzenleukämie

Mama liebt jetzt das neue Baby

Fremde haben die leckersten Süßigkeiten

Heulen, Treten und Jammern öffnen Dir jede Tür

Du warst ein Verhütungsfehler

30 Dinge, mit denen Kinder spielen, die reicher sind als Du

“Plopp!” machte der Hamster und andere lustige Mikrowellenspiele

Rabauken verdienen den Tod

Alpträume sind wahr

Wo willst Du am liebsten begraben werden?

Wie Maria die Windschutzscheibe versaute oder “Hast Du Dich auch angeschnallt?”

Herr Gabel und Frau Steckdose können gute Freunde sein

Orte, and denen Mama und Papa die schönsten Dinge verstecken

Papa trinkt, weil Du weinst

Die Überraschung am Grunde des Teichs

“Ich traue mich doch!” oder “10 Mutproben, die beweisen, daß Du kein Feigling bist”

So lernst Du erwachsene Freunde über das Internet kennen

20 lustige Straßenspiele

Wer dumm ist, wird nie was

Kinderaussagen

WIE ENTSCHEIDET MAN, WEN MAN HEIRATET?

Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fußball hast und dann die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre (recht hast Du)

Man entscheidet nicht wirklich selbst, wen man heiratet. Gott entscheidet dass für dich lange im voraus und dann wirst du sehen wen er dir da an den Hals hängt.
Kirsten, 10 Jahre (da ist was dran)

WAS IST DAS RICHTIGE ALTER ZUM HEIRATEN?

Das beste Alter ist 23 weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst.
Camille, 10 Jahre

Es gibt kein “bestes Alter” zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein um heiraten zu wollen.
Freddie, 6 Jahre (hat wohl schlechte Erfahrungen gemacht…)

WAS HABEN DEINE ELTERN GEMEINSAM?

Sie wollen keine weiteren Kinder mehr.
Aure, 8 Jahre (hehe)


WAS MACHEN LEUTE WÄHREND EINES RENDEZVOUS?

Die Rendezvous sind da um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen um sich besser kennen zu lernen. Sogar die Jungs haben irgendetwas Interessantes zu sagen wenn man ihnen lange genug zuhört.
Linette, 8 Jahre (von wem die das wohl hat? Von der Mutter!)

Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben.
Martin, 10 Jahre


WAS WÜRDEST DU MACHEN WENN DEIN ERSTES RENDEZVOUS VERPATZT WAR?

Ich würde nach Hause gehen und so tun als wäre ich tot. Und dann würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
Craig, 9 Jahre (das würde ich auch machen! )

WANN DARF MAN JEMANDEN KÜSSEN?

Wenn sie reiche Männer sind.

Pamela, 7 Jahre (blond?)

Wenn du eine Frau küsst musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben. So ist das eben.
Henri, 8 Jahre (Ja, leider Henri)


IST ES BESSER LEDIG ODER VERHEIRATET ZU SEIN?

Ich weiss nicht was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau Liebe machen. Ich möchte nicht das sie fett wird.
Théodore, 8 Jahre (der Oberhammer!!!)

Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen….
Anita, 9 Jahre (Oberklassespruch !!)

und jetzt kommt’s….

WAS MUSS MAN TUN DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST?

Man muss der Frau sagen das sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.
Richard, 10 Jahre (absolut die Nummer 1)

Der absolut geilste Kettenbrief

Hallo, mein Name ist Meike.
Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausur- und Examensergebnissen, extremer Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe. Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, dass, wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in Arkansas, das mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für die rettenden OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die “Freak Show” verkaufen.
Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der “seine” Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, dass glaube ich nämlich auch …
Um es auf den Punkt zu bringen. Diese Mail ist ein großes FUCK YOU an all die Leutchen da draußen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomieren während ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 nach Christus begonnen hat, von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch Eintrag erhält.

Und hier die drei beliebtesten Typen:

KETTENBRIEF TYP 1:
Hallo.

Scroll weiter nach unten

Wünsch Dir was.

Scroll weiter nach unten

Nein, das nicht.

Scroll weiter nach unten

Nein, das auch nicht – Du kleines Schwein!

Scroll weiter nach unten

Scroll weiter nach unten

Scroll weiter nach unten

etc. Hahaha

Erst einmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Güllefaß gestoßen. Und das ist wahr!
Weil: DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen. DIESER hier ist WAHR!!!

KETTENBRIEF TYP 2:
Hallo und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedesmal, wenn dieses Mail hier weitergeleitet wird, von AOL ein Euro auf das “Kleine hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto” überwiesen wird oder alternativ: Visitenkarten zugemailt werden … Automatisch! Uneigennützig!
Ach ja, und vergiß nicht, es gibt keine Mittel und Wege die versandten e-Mails zu zählen, selbst mit NASA und BND-Unterstützung, und das hier alles ist ein großer Hirnfick. Also, mach weiter! Sende diese Mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden.

KETTENBRIEF TYP 3:
Hallöchen da draußen!
Dieser Kettenbrief existiert seit 897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine e-Mails gab!!!
Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn gebrauchen, SONST …:
- Bizarres Horror-Szenario Nr. 1
- Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2
- Noch vieeeel bizarreres Horror-Szenario Nr. 3

War das verständlich?
Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jede weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in seinen Vorgarten stürzt.
Danke!

P.S. Empfehle diese Seite hier weiter und Lady Di und Elvis kommen zurück ;)

Keine Lust

Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und Frauen so unterschiedlich sind. Alle diese Geschichten von Mars und Venus… Und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und Frauen mit dem Herz denken.

Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln, zu küssen … Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war.
Aber genau in dem Moment sagte sie mir: “Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deine Arme nimmst, mmh?”.
Ich antwortete: “WAAAAS?”
Sie sagte mir dann die Zauberworte: “Du kannst einfach nicht mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen”..
Am Ende hab ich kapituliert und resigniert. Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex und so bin ich eingeschlafen.

Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in einem Einkaufszentrum bummeln…… Ich sah sie an, als sie 3 schöne aber teuere Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich auf Grund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 600 Euro kosteten. Da habe ich zugesagt, ich fand es richtig…
Danach kam sie noch mit einer Armkette mit Diamanten, die sie entdeckt hatte. Wenn ihr sie gesehen hättet… Sie war total begeistert!!! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub, ich hab ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich wieder “Ja” sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt.
Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln: “Gehen wir zur Kasse zahlen!”
Es war so schwierig, nicht lachen zu müssen, als ich ihr sagte: “Nein Schatz, ich glaub ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen”.
Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr als ich noch dazu sagte: “Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst”.
Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück: “Du kannst mit den finanziellen Möglichkeiten eines Mannes einfach nicht umgehen”.

Ich glaube, ich werde bis 2019 keinen Sex mehr haben … Aber irgendwie war’s mir das wert!

Kaugummi

Ein Deutscher und ein Italiener essen ein Hähnchen. Darauf fragt der Italiener den Deutschen: “Was macht Ihr Deutschen eigentlich mit den Knochen?”
Sagt der Deutsche: “Was sollen wir damit machen? Die schmeißen wir weg.”
Der Italiener: “Wir nicht, die werden bei uns in eine Maschine geschmissen, klack, klack, klack – Mehl für die Deutschen!” Der Deutsche schaut dumm aus der Wäsche.

Nach einiger Zeit aßen sie Kirschen und wieder der Italiener: “Was macht Ihr mit den Kernen?”
Der Deutsche: “Die schmeißen wir auch weg.”
Der Italiener: “Wir nicht, die werden bei uns in eine Maschine geschmissen, klack, klack, klack – Mehl für die Deutschen!” Der Deutsche ist entrüstet.

Nach einiger Zeit kauft der Deutsche sich in einem Sex-Shop eine Packung Kondome. Da fragt der Deutsche den Italiener: “Was macht Ihr eigentlich mit den gebrauchten Kondomen?”
Der Italiener: “Was willste damit? die werden bei uns weggeschmissen.”
Sagt der Deutsche: “Bei uns nicht, die stecken wir in eine Maschine, klack, klack, klack – Kaugummi für die Italiener!”

Katzenfutter

Eine kleine alte Dame ging zum Lebensmittelgeschäft und wollte Katzenfutter kaufen. An der Kasse meinte der Kassierer: “Tut mir leid, aber viele ältere Menschen kaufen Katzenfutter für sich, ich möchte bitte sehen, ob Sie wirklich eine Katze haben.” Die alte Dame ging also ihre Katze holen und bekam das Futter.
Am nächsten Tag wollte die Dame in demselben Geschäft Hundefutter kaufen. Wieder meinte der Kassierer: “Sie wissen ja, viele Ältere kaufen Hundefutter um es selbst zu essen, ich möchte gerne Ihren Hund sehen.” Wieder ging die alte Dame heim und brachte diesmal ihren Hund mit.
Den nächsten Tag brachte sie eine kleine Schachtel mit einem Loch im Deckel herein. Die kleine alte Dame bat den Kassierer darum, seine Finger in das Loch zustecken. Dieser wollte nicht: “Es könnte etwas drin sein, was beisst.” Dies verneinte die alte Dame. Der Kassierer steckt also seinen Finger in das Loch und zieht ihn danach wieder raus. “iiigiiitt, riecht irgendwie wie Scheisse.”
Die alte Dame daraufhin: “So und jetzt hätte ich gerne vier Rollen Toilettenpapier!”

Katze sucht ein neues Zuhause

Hallo slapped.de-Leser,
einer meiner Freunde sucht für seine Katze ein neues Heim.
Die Katze ist wirklich lieb und umgänglich mit Kindern und anderen Haustieren.

Die Frau von meinem Freund sagt allerdings, dass es sie nervös macht, wenn die Katze sie anstarrt und sie will die Katze unbedingt aus dem Haus haben.

Siehe Foto!

Falls ihr jemanden kennt, bitte lasst es mich wissen.

Hier ist das Foto

Wie man einer Katze eine Pille verabreicht

1.
Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2.
Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3.
Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5.
Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6.
Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7.
Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

8.
Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9.
Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10.
Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11.
Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12.
Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13.
Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14.
Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

15.
Werfen Sie ihre Katze über Nachbars Gartenzaun (der Nachbar, der einen großen Pittbullterrier hat) und erfreuen Sie sich an dem Schauspiel…

Karstadt – Das Monster, das im Dunkeln lauert

26.3.
Der Karstadt wird mir unheimlich. Als ich heute morgen einkaufen war, hörte ich zum ersten Mal diese Durchsage: “42, bitte 7.” Was hat das zu bedeuten? Ich legte schnell die Hundebürste zurück, die ich für meinen Dackelrüden kaufen wollte, und verließ das Kaufhaus. Überall Kameras.

27.3.
Auch in der Lebensmittelabteilung also: “20 bitte, 20!” Rätselhaft: Sofort nach der Durchsage nahm die Wurstverkäuferin die von einer Kundin reklamierte Dauerwurst widerspruchslos zurück. Zufall?

28.3.
Posten in der Stoffabteilung bezogen. Schon nach zehn Minuten konnte ich zwei Durchsagen festhalten: “15, bitte!” und “13, bitte 2!” Mag sein, dass ich mich bei der letzten verhört habe. Was soll das? Heisst ‘Fünfzehn’ etwa: “Fräulein Bauer bitte zur Kasse 1″? ‘Dreizehn’ soviel wie “Herr Dr. Mann, bitte zum Chef” und ‘Dreiunddreißig’ “Herr Warnke, wenn Sie sich noch einmal im Schritt kratzen, während Sie bedienen, fliegen Sie raus!”?

30.3.
Ich glaube, hier ist eine fremde, dunkle Macht am Werk. Warum sonst würde man Codes benutzen? Bislang habe ich 93 verschiedene, teilweise auch mit Buchstaben. Pro Tag kommen etwa 20 neue hinzu. Ich brauche mehr Zeit.

2.4.
Ich habe meinen Job gekündigt.

3.4.
Der erste ganze Tag im Karstadt. Zwei Stunden Lebensmittel, drei Elektronik, fünf Autozubehör. Im Cafe kennen sie mich schon. Tarnung?

4.4.
Der Hausdetektiv verfolgt mich. Ich habe Angst. Auch andere Kunden scheinen die Durchsagen wahrzunehmen. Eine ältere Dame zuckte sogar zusammen. Eine ehemalige Verkäuferin? Ihr verhärmtes Aussehen läßt darauf schließen.
Ich folge ihr bis zum Ausgang. Nichts. (Verströmt das Gebläse am Eingang ein Gas?)

5.4.
Die Zahlen werden immer höher. Ich brauche ein neues Notizbuch. Irgendetwas ist im Gange.

6.4.
Stasi?! Ich gehe davon aus. Ich muß Erika warnen. Sie kauft hier immer noch arglos ein. Ich schon seit Tagen nicht mehr. Alles, was ich bei Karstadt gekauft habe, werfe ich weg. Meine Geldreserven sind bald aufgebraucht. Ich gehe nicht mehr ins Karstadt-Cafe. Vermutlich ist im Essen eine Droge, die einen die Durchsage überhören läßt.

8.4.

Heute morgen war ein Reklamezettel von Karstadt in der Post. Ohne Absender. Sie wissen also, wo ich wohne. Anzeige? Erika meint, ich sehe Gespenster. Was soll ich tun?

9.4.
“Wollen Sie eine Tüte?” hat mich die Verkäuferin bei meinem Alibieinkauf gefragt. Sie hatte so etwas Lauerndes im Blick. Natürlich habe ich die Tüte abgelehnt, ich weiß genau, was da drin gewesen wäre.

10.4.
Jetzt wird es ernst: Eine junge, gutaussehende Frau bot mir englisches Mürbegebäck an. Angeblich weil “britische Aktionstage” bei Karstadt sind. Ging zum Schein darauf ein. Entfernte mich rasch und unauffällig und erbrach alles wieder. So leicht kriegen sie mich nicht.

11.4.
Bei der Durchsage “72, sofort 3e!” lief ich in Panik hinaus in die Fußgängerzone und nach Hause. Wenn man meine Anzuggröße zu meinem Alter addiert, ist das Ergebnis “72″. Und was soll “3e” bedeuten? Natürlich: Dritter Stock, sofort eliminieren! Es geht los.

15.4.
Kommissar Böcklin sagte mir heute, dass bei meinem Anschlag niemand getötet wurde. Lediglich in der Elektroabteilung entstand größerer Sachschaden. Der Kommissar trug am Revers ein Namensschild. Darauf stand die Nummer 27.
Also 72 von hinten gelesen. Ich bin verloren …

Kannibalen

Bei einer EDV-Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: ” Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also laßt die anderen Mitarbeiter in Ruhe.”
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: “Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt eine Putzfrau, wißt Ihr was aus der geworden ist?” Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören mit der Sache nichts zu tun haben.
Als der Chef wieder weg ist fragt der Boss der Kannibalen: “Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?” Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: “Ich war es.”
Sagt der Boss: “Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projektmanagern, damit keiner etwas merkt und Du Depp mußt die Putzfrau fressen…!!!”

Was ist echte Kälte ? …alles eine Frage der Einstellung …

+10°C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.

+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C
Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C
Die Katze will mit ins Bett.

-10°C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12°C
Zu kalt zum Schneien.

-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20°C
Der Atem wird hörbar.

-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C
Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.

-39°C

Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.

-40°C
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-44°C
Die Lappen überlegen, evtl. die Fenster zu schließen.

-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.

-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

-120°C
Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.

-268°C
Helium wird flüssig.

-270°C
Die Hölle friert ein.

-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: ‘Ja, es ist etwas kühl, gib’ mir noch einen Schnaps zum Lutschen’

Und jetzt kennt ihr den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen!

Kalorien-Regeln

1. Wenn du etwas ißt und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.

2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade ißt, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.

3. Wenn du mit Anderen zusammen ißt, zählen nur die Kalorien, die du mehr ißt als die Anderen.

4. Essen, das zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac zählt NIE.

5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst.

6. Essen, das als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.

7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

8. Alles was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien weil es ja ein Teil der Essenszubereitung ist.

9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kalorieninhalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).

10. Speisen die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien ein Wärmeeinheit sind.

Rettet die wildlebende Kaffeebohne

Immer wieder kommt es in den Küchen unseres Landes zu einem grausamen Ritual: Die Überreste bestialisch ermordeter, unschuldiger Kaffeebohnen werden von sogenannten “Liebhabern” zu Pulver zermahlen und mit kochendem Wasser überbrüht. Nicht etwa der Lebensnotwendigkeit, nein der schieren Vergnügungssucht unserer Mit”menschen” werden so Jahr für Jahr Milliarden hilfloser Tiere geopfert.

In ihrer ursprünglichen Heimat ist die freilebende Kaffeebohne so gut wie ausgerottet, man findet sie selbst dort nur noch in sogenannten Plantagen, Massentierhaltung der übelsten Art, gegen die das Leid der Batteriehühner ein Paradies erscheint. Kaum ausgewachsen wird die Bohne erst halb ersäuft, dann tagelang ohne jegliches Wasser in riesigen Käfigen “verwahrt”, bis der Tag des Abtransportes nach Europa gekommen ist. Schon hier führt der Mangel an Freiraum oft zum Ausbruch von Aggressionen, denn die durchschnittliche Grösse eines wilden Kaffeebohnenrudels betraegt nur ungefähr ein Pfund. In drangvoller Enge in Säcken über den Ozean transportiert, ist ihr Leiden mit der Ankunft im Bestimmungshafen noch lange nicht beendet. Ohne das man sie auch nur betäubt, werden sie bei lebendigem Leibe verbrannt.
Niemand, der je ein Rudel wilder Kaffeebohnen durch den Urwald hüpfen sah, niemand, der Bernhard Grzimeks denkwürdige Sendung “Durchs Land der wilden Kaffeebohne” vom 1.4.1977 verfolgte, in dem Grzimek einige Exemplare der Gattung Coffea Arabica im Studio vorstellte, kann sich des Mitleids fuer diese einzigartigen Tiere erwehren. In ihrer Heimat von nur einem natürlichen Feind bedroht, dem Enchillada, einem südamerikanischen Verwandten des Dönertierchens (bemerkenswert hier Grzimeks Aufnahmen eines Kaffeebohnenrudels, das von einem ausgewachsenen Enchillada angegriffen, plötzlich zum Gegenangriff übergeht und sich zu Dutzenden in den Gegner verbeisst!), erwuchs dieser so interessanten Spezies in den Eroberern Südamerikas ein Feind ganz eigener Art. Nur der Mensch ist in der Lage, einen Mitbewohner unseres Planeten so rücksichtslos zu verfolgen.

Machen Sie nicht mit, wehren Sie sich gegen die Ausbeutung unschuldiger Tiere.
Schluss mit dem Kaffeekonsum!!!
Rettet die Kaffeebohne!!!

Begegnung mit Jesus


Möchtest du Jesus sehen? Jetzt sofort? Kein Problem. Bleib sitzen und folge den Anweisungen:


- Konzentriere dich 30 Sekunden auf die 4 kleinen Punkte in der Bildmitte (evtl. musst du jetzt aufstehen und etwas näher zum Monitor kommen).
- Anschließend musst du auf eine einfarbige Stelle schauen. Nach ein paar mal blinzeln wirst du eine interessante Entdeckung machen ….
- Nicht ablenken lassen!

Japanische Kommentatoren über deutsche Spieler

Während der WM gaben japanische Kommentatoren u.a. folgende Zitate zum Besten

Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM):

* Auch ein paar Schwarze spielen für Deutschland. Auch Deutschland hatte ja viele Kolonien in Afrika.

* Der Mann, an den sich Angela Merkel da kuschelt, ist der italienische Präsident – Romano Berlusconi. Schon im Zweiten Weltkrieg arbeiteten Deutschland und Italien zusammen.

* Hier in Dortmund sieht man noch deutlich, dass hier früher das kommunistische Ostdeutschland war.
Daraufhin der Ko-Kommentator: Ist das wirklich schon Ostdeutschland?
Inoue: Ja, der Fluss Rhein war früher die Grenze. Wer da rüber wollte, wurde erschossen. Es gab nur eine Brücke, bei Remagen, die ist jetzt wieder aufgebaut.

* Diesen deutschen Spieler kann kein Mensch aussprechen, ich muss mal auf meine Liste schauen: Shi-wai-nu-shi-tai-gari. Nennen wir ihn einfach “Das Lachsgesicht mit der Bürste auf dem Kopf”. (gemeint ist ‘Schweinsteiger’)

* Viele Frauen haben uns angerufen und gefragt, wer denn dieser supergut aussehende Mann auf der deutschen Bank ist. Das ist Biru, einer der drei Trainer der deutschen Mannschaft (gemeint war Oliver Bierhoff).

* Auch er (gemeint war Klinsmann) wurde kritisiert, weil er nicht in Deutschland Steuern zahlt. Das machen viele deutsche Sportler, wie auch der Tennisspieler Beku (gemeint war wohl Boris Becker) und der Rennfahrer Schumi, denn nach der Wiedervereinigung wandern alle Leistungsträger aus Deutschland aus. Die Regierung kassiert alles Geld, um es den armen Ostdeutschen zu geben, die sich noch nicht an Arbeit gewöhnt haben.

Würde man Frauen in IT-Klassen einteilen wollen…

…gäbe es folgende Varianten zur Auswahl

Die Internet-Frau:
Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

Die Server-Frau:
Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

Die Windows-Frau:
Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

Die Powerpoint-Frau:
Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

Die Excel-Frau:
Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen 4 Grundfunktionen.

Die Word-Frau:
Sie überrascht dich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

Die DOS-Frau:
Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

Die Back-up-Frau:

Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

Die Scandisk-Frau:
Wir wissen, dass sie Gutes tut und dass sie nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind NERVT SIE!

Die Screen-Saver-Frau:
Sie ist eigentlich zu nichts gut, aber es gefällt dir, sie anzuschauen.

Die Hard-Disk-Frau:
Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tageszeit.

Die E-Mail-Frau:
Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind 9 absoluter Quatsch.

Die Virus-Frau:

Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust, verlierst du alles

ISAG – Wertstoff Datenblatt -

ELEMENT: WEIB (engl. woman)
SYMBOL: Wo
ENTDECKER: Adam; Datum unbekannt
ATOMARES GEWICHT: Normal 55 kg; Isotope mit abweichendem Gewicht von 35 bis 230 kg sind bekannt.
LÄNGE: 150 bis 185 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht ausgereift.
VORKOMMEN: Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden; nirgends bei Bedarf, sonst überall anzutreffen.
DARSTELLUNG: Trotz vielfältiger Arbeiten auf diesem Gebiet läßt sich keine allgemeingültige Vorschrift angeben, da die direkte Synthese noch nicht gelungen ist. Abbildungen ausgewählter Einzelexemplare hingegen sind überall reichlich in zum Teil natürlichem Zustand zu finden. Die Darstellung aus F + Ra + U unterblieb wegen dem zu erwartenden, äußerst aggressiven Ergebnis.

PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Oberfläche gewöhnlicher Weise mit farbigem Film überzogen, dieser unterliegt meist einem sehr hohen Verschleiß.
2. Farbspektrum reicht von blond bis schwarz in allen Schattierungen.
3. Kocht ohne äußere Einwirkungen und Temperaturerhöhung.
4. Friert ohne Grund; kann innerhalb von Sekundenbruchteilen erstarren.
5. Schmilzt bei besonderer Behandlung.
6. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall bis hin zum gewöhnlichen Erz.
7. Ständige Geräuschemissionen, die nur schwer kontrollierbar sind.
8. Starkes Adhäsionsvermögen.

CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN:

1. Hat große Affinität für Au, Ag, der Pt-Gruppe und Edelsteinen (besonders zu hexagonal kristallinen Kohlenstoff-modifi-kationen).
2. Absorbiert große Mengen teurer Substanzen.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt expotentiell mit der Sättigung in Alkohol.
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel, das dem Mann bekannt ist.
6. Versucht ständig, irgendwelche Ringbindungen einzugehen (siehe auch Sex-Field-Theorie).
7. Bildet bei Koordinatenzahl 1 meist einen stabilen Ehekomplex, häufig mit zeitweiligem Ligandenaustausch. Die ma-ximale Koordinatenzahl ergibt sich nur durch sterische und zeitliche Hinderung der Liganden.

GEWÖHNLICHE VERWENDUNG:

1. Stark dekorativ, besonders in Sportwagen.
2. Vereinzelt auch zu repräsentativen Zwecken geeignet.
3. Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein.
4. Allzweckmittel zur Aufrechterhaltung eines Haushalts.

NACHWEISREAKTIONEN:

1. Echte Spezies werden rot wenn sie in natürlichem Zustand entdeckt werden.
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt.
3. Attraktivität steigt linear mit dem C2H5OH-Spiegel des Betrachters.
4. Unterbinden der Geräuschemission führt zu starker Abkühlung.
5. Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Substanzen führte in Langzeitversuchen zu einer Erhöhung der Massenzahl (vgl Isotope), verbunden mit einer Vergrößerung des Umfangs in der Mitte. Dieser Vorgang ist meist nicht reversibel.

GEFÄHRENPOTENTIAL:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen.
2 Illegal mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert.
3 Bei Aufeinandertreffen zweier Spezies im gleichen Orbital ist mit größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Spezies zu rechnen.
4. In fortgeschrittenem Alterungsprozeß schlecht recyclebarer Sondermüll.
5. Bei unsachgemäßer Bearbeitung kann ein automatischer Reproduktionsprozeß ausgelöst werden, der nach Abschluß praktisch alle Ressourcen beansprucht.
6. Die legale Auflösung einer eingegangenen Ringbindung ist nur mit erheblichem monetären Aufwand möglich.

IQ-Test

Test 1:

Lies dir den folgenden Text durch und zähle wie viele “F” darin vorkommen:

FINISHED FILES ARE THE RE-
SULT OF YEARS OF SCIENTIF-
IC STUDY COMBINED WITH THE
EXPERIENCE OF YEARS

Hast Du’s? Erst unten weiterlesen nachdem Du gezählt hast!
OK.

Na,wie viele? Drei?

Falsch , es sind sechs – probier’s doch nochmal!

FINISHED FILES ARE THE RE-
SULT OF YEARS OF SCIENTIF-
IC STUDY COMBINED WITH THE
EXPERIENCE OF YEARS

Das Gehirn kann “OF” nicht verarbeiten.
Wer alle sechs F auf Anhieb zählt, ist ein Super-Genie (so wie ich *g*) – drei ist normal, vier selten.

Test 2:

Addiere folgende Zahlen:

1000

dann 40 dazu

dann 1000 dazu

dann noch 30 dazurechnen

dann wieder 1000 dazu

dann noch 20 dazu

dann wieder 1000 dazu

dann noch 10 dazu

Nun…wieviel ist das insgesamt ??

5000 ??

….falsch….

4100 ist richtig, rechne nochmal nach, wenn Du die falsche Summe hattest, evtl hilft ein Taschenrechner weiter……das menschliche Gehirn hat Probleme 10er Summen zu addieren.

Internetsucht

Sollten die folgenden 35 Sätze auf dich zutreffen, muss ich dir leider sagen, dass du Internetsüchtig bist!

  • In der Schule erzählt jemand einen Witz und Du antwortest mit “lol”
  • Du vergisst beim Surfen manchmal ausversehen zu atmen…
  • Du doppelklickst auf die TV Fernbedienung
  • Die Badewanne läuft über, weil du nur mal kurz deine Mails checken wolltest
  • Deine Mitbewohner beschweren sich, daß Du im Schlaf nicht mehr redest, sondern nur noch mit den Fingern zuckst
  • Dein Tresenflirt an der Bar beginn mit einem “Hast Du einen PC?”
  • Morgens bist du online, bevor du dir die Zähne geputzt hast (sofern du es manchmal tust..)
  • Der AOL Lotse bittet dich um Hilfe.
  • Die letzte sexuelle Erfahrung war eine “textuelle”.
  • Du schon so gut pfeifen kannst, daß Du auch ohne Modem eine Verbindung zu Deinem Provider aufbauen kannst.
  • Du nicht weißt, was für ein Geschlecht Deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
  • Du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn Du dein Modem ausschaltest.
  • Du Nächte damit verbringst, um den Zähler auf Deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
  • Dein Computer mehr als Dein Auto kostet.
  • Der Anwalt Deiner Frau die Scheidungspapiere per Email schickt.
  • Du Dir selbst eine Email schickst, um Dich an Dinge zu erinnern.
  • Du Dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
  • Du die Homepage Deiner Freundin küßt.
  • Du Deine Emails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und Du es nochmal probierst.
  • Du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
  • Du feststellst, daß Deine Mitbewohner ausgezogen sind, Du aber keine Ahnung hast, wann.
  • Dein Haustier eine eigene Homepage hat.
  • Alle Deine Freunde ein @ im Namen tragen.
  • Du nachts im HTML-Format träumst.
  • Du Stunden brauchst, um alle Deine Email-Adressen abzufragen.
  • Es zu stinken anfängt, weil Dein Haustier verhungert ist.
  • Deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
  • Deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
  • Du bei http://www.wetter.de nach dem Wetter schaust, anstatt aus dem Fenster zu gucken.
  • Du im Internet ausversehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
  • Deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
  • Du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln. :-)
  • Du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
  • Du nie das Besetztzeichen Deines Serviceproviders hörst, weil Du sowieso immer online bist.
  • Du Dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, daß kurz darauf Deine Kinder zur Schule müssen.
  • Du verstehst die Punkte 1 – 35.

Innerer Frieden

Ich veröffentliche dies, weil es bei mir tatsächlich gewirkt hat.

Indem ich dem einfachen Rat folgte, den ich in einem Artikel gelesen hatte, fand ich nun endlich meinen Inneren Frieden.

Im Artikel stand:
Um inneren Frieden zu erhalten, brauchst Du nur alle unvollendeten Dinge zu beenden, die Du begonnen hast.
So suchte ich also seit gestern nach allen Dingen, die ich begonnen aber nicht beendet habe.

Also, heute habe ich eine halbe Flasche Weisswein, eine fast volle Flasche Rotwein, eine große, dreiviertel volle Flasche Baileys, den Rest Wodka, sowie eine große Schachtel Haribo, zwei Tafeln Vollmilch-Nuss Schokolade, die letzten Weihnachtslebkuchen, 2 alte Joints und eine halbe Kiste Bier beendet.

Duh hascht kahaine Aahnnnnung, wiii guut ich miech nnnun füühle.
Schhick dasch an allllle, fon deenen Du dasch Gefüühll hascht, Dasch die Innerren Friedennnn nötich ham.

Du bist Informatiker, wenn …

01. … du weißt, was passiert, wenn man die Iso-Matte an die Phase hängt.

02. … du nicht weißt, wie man die Iso-Matte benuzt, da dich der scheiß Bändel stört.

03. … du dich soeben gefragt hast: “Iso-Matte? Bändel?”

04. … du jemals eine weibliche Informatikerin kanntest.

05. … du jemals eine weibliche Informatikerin warst.

06. … die Hälfte deines Wortschatzes aus Abkürzungen wie TCP/IP, UDP, POP3, SMTP usw. besteht.

07. … du zum Holz-hacken den Computer einschaltest.

08. … du danach am Holzscheit eine Buchse für ein RJ45-Kabel suchst.

09. … du MS (Microsoft) nicht nur aus Prinzip scheiße findest.

10. … du Open-source geil findest, obwohl du die Source nicht begreifst.

11. … du aber trotzdem eine Stunde über der Source brütest, um es zu versuchen.

12. … du schon öfters nachts um 3.45 Uhr fast an einer Koffeinüberdosis gestorben bist.

13. … du auch unter “freiwilliger Vollnarkose” noch das Highscore-File deines Lieblingsspiels im Hex-Editor bearbeiten kannst.

14. … du “DOOM” schon mehrmals während der Mittagspause durchgegamed hast.

15. … du das schaffst ohne dass dir übel wird.

16. … du dir bei jedem neuen Produkt überlegst, wie du es abstürzen lassen könntest.

17. … du wegen der Abnutzung keine Buchstaben mehr auf der Tastatur erkennen kannst.

18. … du die Buchstaben auf deinem Keyboard sowieso nicht mehr brauchst.

19. … du dafür eine saumäßige Handschrift hast.

20. … du versuchst, alle kaputten Elektronikgeräte mittels Löten zu flicken.

21. … du dich nach jeder einigermaßen hübschen Frau umdrehst.

22. … du den Einstieg ins bürgerliche Leben garantiert nicht schaffen wirst.

23. … du s0g4r d4z n0ch flu355i9 l353n k4nn57.

24. … du das aber scheiße findest.

25. … du deine Wörter nur im ASCII-Format von dir gibst.

26. … du vor Kommentaren nicht ” sondern /* schreibst.

27. … du nach Kommentaren nicht ” sondern */ schreibst.

28. … du keine Kommentare schreibst, da das zu mühsam ist.

29. … du Easy-Case hast, weil es Kommentare schreibt.

30. … dir die Rechtschreibung auch in Kunden-Mails egal ist.

31. … du dein Zimmerfenster durch Drücken an der rechten oberen Ecke schließen willst.

32. … du deine Bierbestellungen binär aufgibst.

33. … du einen Pinguin und einen Daemon als Teddy hast.

34. … du den Film “Wargames” geil findest.

35. … du den Film “Hackers” scheiße findest.

36. … du ihn aber trotzdem schaust, weil eine Frau vorkommt.

37. … du, wenn 10 Skins vor dir stehen, “Kill -9 Skinheads” schreißt.

38. … du die Antwort bekommst “Skinheads: No such Process ID”.

39. … du dann “Shutdown -h now” schreißt.

40. … du das Binär-System als 1, 0 und “Vielleicht” definierst.

41. … du deinem Computer einen Namen gegeben hast.

42. … du einen Namen vom Computer bekommen hast.

43. … du deine Geschwister als Childprocess A und Childprocess B anschaust.

44. … du fork() als ein Synonym von Sex benutzt.

45. … du waitpid() als Abtreibung definierst.

46. … du Postkarten an HerrMuster@Dorfstrasse.5.Zürich.8000 schickst.

47. … du das Alphabet immer mit C beginnst.

48. … du sagst: “A, B, C, C++”

49. … du für jede Online-Registrierung eine E-Mail Adresse hast.

50. … du bis hier gelesen hast.

51. … du den ganzen Tag Test-Mails verschickst, weil du nichts zu tun hast.

52. … du sinnlose Listen erstellst, nur um zu testen, ob jemand ein Informatiker ist.

53. … du weitere Punkte an diese Liste anhängst.

54. … du eigentlich nie etwas richtiges zu tun hast.

55. … du endlich mal Arbeit bekommst, aber hinten und vorne nicht rauskommst.

56. … du deshalb trotzdem nichts zu tun hast.

57. … du findest, dass ein Hammer zur Grundaustattung jedes Informatikers gehört.

58. … du aber ein ESD-Band und eine Pinzette für völlig überflüssig hältst.

59. … du mit dem Hammer jedes PC-Problem lösen kannst.

60. … du mit dem Hammer auch User-Probleme lösen kannst.

61. … du den ganzen Tag nichts zu tun hast und darum mit Flash rumspielst.

62. … du etwas zu tun hast und trotzdem mit Flash rumspielst.

63. … du immer ca. 10 Fenster mit wichtigen Projekten offen hast, um beschäftigt auszusehen.

64. … du DAU-Geprüft bist.

65. … du von DAU’s für einen Zauberer gehalten wirst.

66. … du auch zaubern kannst.

67. … du deinen Chef nicht Chef sondern Gimp, Yuppie-fuzzy oder ähnlich nennst.

68. … du deinen PC bis zum geht-nicht-mehr tunest, nur damit dein 486er 66MHz-Rechner, höhere Benchmark-Ergebnisse als der PIII erreicht.

69. … du deinen alten C64-Chip liebevoll in deiner Tastatur weiterverwendest.

70. … du LCD’s schei*e findest, weil man keine Cola-Dosen usw. draufstellen kann.

71. … du das trotzdem versuchst.

72. … du zwei CD-ROM Laufwerke hast, nur damit du auf einem dauernd Audio-CDs hören kannst.

73. … du den Jaguar des Pizzalieferanten ganz alleine finanzierst.

74. … du diese Liste liest und dauernd nickst.

Inder Inside

Liebe Mitarbeiter

Seit Anfang des Monats hat ein neuer Kollege die Arbeit in unserer DV aufgenommen. Herr Mahatma Fahtal Error, ein Computerspezialist aus Indien hat seine Arbeit bereits erfolgreich begonnen. Hiermit setzen wir Sie über Neuerungen in Kenntnis:

Neue Rechner werden künftig mit dem Label “Inder Inside” versehen und mit dem Betriebssystem “Hindus 2000″ ausgeliefert, bei dem anstelle einer Sanduhr ein animierter Guru erscheinen wird. Die neuen Rechner werden mit dem von Herrn Error entwickelten Mother-Theresa-Board ausgerüstet.
Des weiteren wird auf allen Rechnern das bisher genutzte Office-Paket durch “Kaste 98″ ersetzt.

In diesem Zuge möchten wir sie bitten, Ihre Tastatur gegen eine ohne “Q” zu tauschen, da “Q” in Indien als heilig gilt und in der neuen Softwarelandschaft größtenteils unerklärlich interpretiert wird. Der bisherige MS Papierkorb wird durch Nirwana ersetzt, der Task Manager durch Maharadscha und der Desktop durch Taj Mahal abgelöst.

Beim überprüfen Ihrer Festplatte werden Sie feststellen, dass das Pausenprogramm “Moorhuhnjagd” gelöscht und durch “Flying Curry-Chicken” ersetzt wurde. Für den Gang ins Indernet verzichten wir zukünftig auf Explorer und Netscape und werden Himalaya 3.7 installieren, das zusätzlich mit einigen inderaktiven Anwendungen, wie Kamasutra 4.8, ausgerüstet ist. Beim öffnen dieser Programme erscheint ein Punkt auf der Stirn Ihres PC.

Im Laufe der nächsten Monate werden wir die Oracle-Datenbank durch eine Delhi-Datenbank ersetzen.

Folgende Software wird neu installiert: Grafikprogramm Brahmane 2.0, Kalender-Tool Krishna 1.1, Wörterbuch Shiva 7.3 und E-Mail-Tool Atman 3.1.

Weiter möchten wir Sie davon in Kenntnis setzen, dass der Begriff “Workflow” nicht mehr zulässig ist und durch den Begriff “Ganges” ersetzt wird.

Ihre DV

In der Bar

Ein Mann sitzt in ‘ner Bar. Einen Tisch weiter sitzt ‘ne einsame Frau.
“Boah ist die geil!!”, denkt der Typ.
“Verdammt, wie gern würd ich sie jetzt ansprechen … aber was sag ich ihr bloß??? Ich bin so verdammt schüchtern und jedes mal wenn ich ne Frau anspreche, erzähle ich nur lauter Blödsinn … hmm … ich weiß, ich sag ihr dass ich mich auf den ersten Blick in sie verliebt habe … neee, lieber nicht, sonst lacht die mich noch aus … vielleicht sollte ich ihr ja nen Drink spendieren und der Rest läuft dann von alleine??? Oh Mann, was soll ich bloß tun???”

In dem Moment steht die Frau auf und verschwindet.

“Naja … dann hat sich das Problem eben wohl von selbst erledigt. Ist vielleicht auch besser so”, denkt er.

Jedoch kommt die Frau nach ner Weile zurück und setzt sich wieder an den Nebentisch.
“Sie ist wieder da! Das ist es! Das muss ein Zeichen sein! Wir sind füreinander bestimmt, ich spreche sie jetzt einfach an, hoffentlich fällt mir was gescheites ein. OK Alter, jetzt reiss’ dich zusammen und los!”

Er trinkt schnell noch ‘nen Kurzen um sich Mut zu machen, fährt sich rasch durch die Haare, zieht den Bauch ein, drückt die Schultern nach hinten, setzt sich zu der Frau und fragt:

“Na … warste kacken?”

Im Urwald

Flugzeugabsturz. Zwei Kollegen laufen blind durch denn Urwald, bis sie auf einen Kannibalen-Stamm treffen.
Sagt der Chef der Kannibalen: “Unser Stamm hat sich beraten und wir sind zu dem Entschluss gekommen das wir euch leben lassen!”
Die beiden sind erleichtert und umarmen sich.
“…Unter einer Bedingung: Ihr müsst 100 Stück von einem Ding aus dem Urwald sammeln. Was ihr sammelt ist euch überlassen!”
Die Freunde nehmen das auf die leichte Schulter und machen sich auf die Suche. Nach einer Stunde kommt einer mit 100 Beeren zurück.
“Gut, nun musst du dir alle 100 Beeren in denn Arsch reinstecken, ohne zu lachen!”
Alles geht gut bis er bei der 99 Beere anfängt zu lachen. Der Kannibale kann es nicht fassen und freut sich auf ein Mahl, möchte aber dennoch wissen, wieso er gelacht hat.
“Na, ich habe meinen Kollegen gesehen wie er Kokosnüsse sammelt!”

Im Supermarkt

Ich kann es nicht fassen, dass mir so ein Blickfang zuwinkt und obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von woher ich sie kenne.
Dennoch frage ich sie: “Entschuldigung, kennen wir uns?”
Sie erwidert: “Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke Sie müssten der Vater eines meiner Kinder sein!”
Ich erinnerte mich zurück an das einzige Mal, als ich untreu war.
“Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nassem Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in …”
“Nein” unterbricht sie mich kalt. “Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn.”

IKEA

IKEA – schon der Name ist Scheiße. Meine Freundin meint: Lass uns mal wieder zusammen zu IKEA fahren. Ist doch schön, da mal wieder durchzubummeln.
Bummeln… von wegen. Als ob Frauen durch den Schuppen BUMMELN würden. Sie KAUFEN sich durch. Jede von den Weibern reißt riesige Löcher in die Regale.

Natürlich am Samstag. Warum eigentlich ausgerechnet immer Samstags? Kann mir jemand sagen, warum Frauen immer Samstags zu IKEA fahren wollen? Oder Sonntags? Oder Freitags? Ich will nicht zu IKEA.
An keinem Tag. Aber widersprich da mal einer. Also was tun? Klar – was sie alle tun: lächeln, innerlich sterben und mitgehen.
Anfahrt: der Stau reicht zurück bis auf die Autobahn. Von der Ausfahrt bis auf den IKEA-Parkplatz brauchen wir 35 Min. Ich bin innerlich schon am kochen, lasse mir aber nichts anmerken. Auch nicht, als sich ein Fahrer rücksichtslos vorne in die Parklücke drängt. (“Komm her du Arsch. Los steig aus. Dir hau ich ein paar aufs Maul. Depp, blöder. Los trau dich. Wichser”). Nun, er hat sich getraut, meine Freundin nagt an der Unterlippe und mir geht es kurzzeitig etwas besser. Obwohl ich ihm schon gern… Gott sei dank hat sie sich diesmal nicht gleich im ersten Stock ausgetobt. Da hatte sie letztes Mal schon mit einer neuen Couch gedroht: “Die hier ist schön. Und sooo praktisch. Den Bezug kann man abziehen und waschen.” Ich schau aufs Preisschild. (“!!!! Wir werden das Ding höchstens dreimal waschen, also kostet jedes Mal Waschen 1.500.-? Wieso nehmen wir nicht ne billige, schmeißen sie weg, sobald sie nen Fleck hat, und kaufen ne Neue?”) – “Prima. Du hast recht. Sehr schön. Sitzt sich auch bequem. Und gar nicht teuer. Ein echtes Schnäppchen. Willst Du sie gleich haben?” Zum Glück wollte sie das Ding dann doch nicht kaufen.

Härtetest kommt im Untergeschoss: Millionen Dinge, die Frau unbedingt braucht. Jeder Artikel 3978-mal vorhanden. Natürlich will sie nur ein paar Kleinigkeiten, die sie unbedingt schon immer gebraucht hat und nirgendwo sonst und schon gar nicht zu deeem Preis. Ein Nudelklammereisen… oder so. Jedenfalls total praktisch und gar nicht teuer. Und die tollen Gläser mit Stiel. Gibt’s nur im 10er Pack. Aber was soll’s – die alten hatte sie ja schon seit dem letzen IKEA-Besuch vor…was? acht Wochen?? Und die sind ja auch schon nicht mehr schön. Und die praktischen Fressbretter (Brotzeitteller aus Holz – scheiss-schwer!) und diese Kerzenhalter und “sieh doch mal die kleine Leuchte da” und die praktischen zusammenfaltbaren “kannmanimmerbrauchen”-Teile und … Sie stopft mir das Zeug in diese tolle gelbe Umhängetasche, mit der ich aussehe wie ein geistig zurückgebliebener Pfadfinder. Oder Stadtreinigung. Offenbar muss jeder Mann so ne Tasche umhaben, obwohl sie fast alle auch noch einen Wagen schieben müssen. Aber Frauen scheinen die Dinger schick zu finden. Sie scheint jetzt alles zu haben … dann die Schlange an der Kasse. Sie haben jetzt Schilder aufgestellt: “Ab hier 25 Minuten Wartezeit zur Kasse” – eins kann ich von hier aus schon fast lesen. Sie kann nur mühsam verhindern, dass ich die Tasche ins nächste Regal schmeiße.. Ich fasse es nicht: die Frauen schwatzen miteinander oder wuseln noch mal davon, um schnell noch ein paar “hättenwirdochfastvergessen” zu holen, während die Männer wie die Deppen mit ihren Wagen in der Schlange stehen. Das nächste Schild: “Noch 15 Min… bis zur Kasse” veranlasst mich, mit der Tasche Schwung zu holen, aber sie meint, sie könne die Kasse schon sehen… Na gut.

Wuselwuselwusel und schon habe ich noch einen tollen Übertopf für den Dingsbums-Busch im Esszimmer (Das Drecksding werde ich mit Domestos gießen!) in der Tasche. Das nächste Schild kann man schon nicht mehr lesen: das muss wohl jemand umgekickt haben – lauter Fußabdrücke drauf. Aber jetzt kann ich die Kasse auch sehen.

ENDLICH sind wir dran. Nach fünf Minuten Vorzeigen von Driver’s license, Organspenderausweis, ATM-, Visiten-, Kredit- und Krankenversicherungskarte glaubt mir die blöde Kuh an der Kasse (“Mein Freund hat das nicht so gemeint.”) endlich, dass ich mit dem Nachnamen und nicht dem Vornamen unterschrieben habe. (“Ich habs noch ganz anders gemeint…”) Der Tritt gegen den Tresen hat aber auch keinen Schaden hinterlassen.

Abfahrt: auf dem Parkplatz beginnt das Drama von vorn: wie komme ich von IKEA wieder weg?? Die Ausfahrt ist verstopft. Der Parkplatz ist verstopft, der Weg bis zur Ampel ist verstopft, die Autobahnauffahrt ist verstopft. 35 Min für 1,4 km. Aber den blöden Deppen von der Herfahrt habe ich diesmal in eine Parklücke abgedrängt, wo er vermutlich ne Stunde gebraucht hat, um da rückwärts wieder rauszukommen…

IKEA-Schrank

Eine Frau holt den neuen Kleiderschrank von Ikea ab und baut ihn auch sofort zusammen. Sie ist erstaunt darüber, wie stabil ihr neuer Schrank ist. Die Türen schließen richtig und kein Scharnier klemmt. Als die Straßenbahn jedoch am Haus vorbeifährt fällt der Schrank in sich zusammen. Das kann die Frau nicht glauben und baut den Schrank sofort wieder auf.
Der Schrank steht bombensicher, bis die Straßenbahn am Haus vorbeifährt. Die Frau ruft daraufhin den Kundenservice von Ikea an und es kommt auch direkt jemand vorbei, der den Schrank aufbaut. Die Straßenbahn kommt, der Schrank fällt zusammen.
Der Mann von Ikea ist fassungslos und kann sich das ganze nicht erklären. Er baut den Schrank nochmal zusammen und sagt zu der Frau: “Ich stelle mich jetzt in den Schrank und warte, bis die Straßenbahn kommt, dann werde ich sehen, warum der Schrank zusammenfällt.”
So stellt sich der Ikea-Mann in den Schrank und wartete. In diesem Moment kommt der Ehemann nach Hause und bewundert sofort den neuen Kleiderschrank. Beim Öffnen der Tür sieht er den Ikea-Mann. Der sagt nur: “Okay, schlagen Sie mir sofort eine rein, denn wenn ich Ihnen sage, dass ich auf die Straßenbahn warte, glauben Sie es ja doch nicht.”

Habe mich heute entlassen Aus dem Tagebuch einer Ich-AG

16. Juni: Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen.
Trotzdem Vorsicht: Habe vier Wochen Probezeit vereinbart.

2. Juli: Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: Es läuft. Zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon, da bin ich mir einig.

26. Juli: Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt.
Kann ich aber einfach nicht genehmigen. Muss ich mir noch sensibel nahe bringen. Aber die Kunden gehen vor.

13. August: Muss dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht so sein, dass ich einerseits Gewinn mache (Einzelheiten erfährt man ja nicht als Angestellter), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?

17. August: Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt – das kann wohl nicht wahr sein. Erst mal muss ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen. Wahrscheinlich muss ich die Zügel ein bisschen anziehen. Sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.

21. August: Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es anders nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch.
Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung – nicht mit mir.

22. August: Warnstreik! Na warte. Da gibt’s eine gediegene Aussperrung.

23. August: Ha, jetzt habe ich’s mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, ich kenne mich ja aus. Ich als Streikbrecher – da werde ich Augen machen.

26. August: Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich »Dummes Schwein« genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.

27. August: Die Beleidigung hat Folgen – habe mir eine Abmahnung erteilt.
Noch einmal, und ich bin entlassen.

17. September: Seit dem Streikbrecher-Einsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma – kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen.
Man muss eben mal die Instrumente zeigen.

21. Oktober: Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig.
Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.

3. November: Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen.
Tja, clever muss man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender.
Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.

14. Dezember:
Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter?
Oder an der Vorweihnachtszeit?

16. Dezember: Jetzt weiß ich, woran es liegt: Die Lohnnebenkosten sind zu hoch. Habe mir das unmissverständlich klargemacht. Ja, wenn ich ein Türke wäre oder ein Pole, da wär’s vielleicht billiger. Aber so – ich habe zu hohe Ansprüche.

3. Januar: Musste mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich derAktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.

4. Januar: Kurzarbeit. Das fehlte noch. Andererseits – ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.

7. Januar: Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt – der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder Value ist eine tolle Sache.

12. Januar: Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auchan die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch. Obwohl – vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte?
Egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Außerdem, wenn ich dicht halte, kommt es nie raus.

Putzfrau bei IBM … oder auch nicht

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei IBM.
Der Personalleiter lässt sie ein Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit “Sie sind bei IBM eingestellt”. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen”. Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10€ Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160$.
Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrparkt für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten in Deutschland.
Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.
Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: “Kurios – Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!”
Die Frau überlegt und sagt: “Ich wäre Putzfrau bei IBM”.

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei IBM arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail-Adresse.
Lehre Nr. 3: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen Putzfrau zu werden größer als die Millardär zu werden.

Hygienetipps

1. Wenn Ihnen scharenweise Hunde zwischen den Beinen rumschnuppern, sollten Sie wieder mal baden.

2. Wenn Sie das besorgniserregende Gefühl haben, dass sich Ihre Fingernägel abheben,brauchen Sie nicht gleich zu einem Arzt. Versuchen Sie zunächst das Schwarze im vorderen Bereich herauszukratzen. Meist stellt sich danach schnell Linderung ein.

3. Wenn Ihre Katze immer, wenn Sie den Raum betreten, in Panik aus dem Fenster springt, sollten Sie es mal mit einem Deodorant probieren.

4. Wenn Sie beim Hochheben Ihrer Fettschürze feststellen, dass sich darunter Maden angesiedelt haben, hilft nur noch ein starkes Gift (das Sie am besten oral einnehmen).

5. Wenn Sie ein Schinkenbrot essen, es aber intensiv nach Käse stinkt, sollten Sie mal wieder Ihre Füße waschen.

6. Wenn Zimmerpflanzen nicht mehr zum Licht streben, sondern nur noch versuchen, möglichst weit weg von Ihrem Lieblings-Sessel zu kommen, sollten Sie wieder mal eine Dusche nehmen.

7. Wenn Sie Schauspieler sind, und das kleine, ehrgeizige Filmsternchen die Hauptrolle in einem neuen Film an Ihrer Seite kategorisch ablehnt, sollten Sie’s mal mit Zähneputzen und Mundwassergurgeln versuchen.

8. Wenn Insekten, die in Ihren Dunstkreis eindringen, tot zu Boden fallen, und selbst die gemeine Stubenfliege lieber auf der heißen Herdplatte als auf Ihnen landet, sollten Sie mal die Unterwäsche wechseln (auch dann, wenn noch nicht Weihnachten ist).

9. Lernen Sie Yoga, damit Sie sich in einer annehmbaren Haltung kratzen können,wenn Fußpilz und Kopfläuse gleichzeitig dazu Anlass geben.

10. Wenn Ihre Stammtischbrüder alle fünf Minuten aufs Klo rennen um frische Luft zu schnappen, bringen Sie Ihre Kleider umgehend zur chemischen Reinigung (und bleiben Sie drin !)

Der Hund des Gewerkschafters

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte.
Der Buchhalter sagte, er glaubt, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker.
Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er soll einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht.

Alle Männer stimmten darin überein, daß ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könne. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte zu ihm: “Zeig den Jungs mal, was Du kannst!” Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiß auf´s Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

Huhn vs. Frau

Ich bin nicht sicher, dass ich einen Hund anstelle einer Frau haben will. Aber folgende Vorteile bieten Hunde eindeutig gegenüber den Frauen:

Hunde weinen nicht

Hunde lieben es wenn Deine Freunde vorbeikommen

Hunde interessiert es nicht ob Du deren Shampoo benutzt

Hunde glauben, daß Du gut singen kannst

Der Badezimmeraufenthalt eines Hundes beschränkt sich auf einen schnellen Drink

Hunde verlangen nicht, daß Du anrufst wenn Du Verspätung hast

Je später Du bist um so überraschter ist der Hund

Hunde verzeihen Dir wenn Du mit anderen Hunden spielst

Hunde wollen nichts über die anderen Hunde wissen mit denen Du verkehrst

Hunde merken es nicht wenn Du sie mit einem anderen Namen rufst

Hunde verstehen, daß Fürze lustig sind

Hunde lieben rohes Fleisch

Hunde kaufen nicht stundenlang ohne Ende ein

Hunde lieben es wenn Du Sachen auf dem Boden liegen läßt

Hunde alnalysieren die Beziehung nicht

Des Hundes Eltern besuchen Dich nie

Hunde lieben lange Autofahrten

Hunde verstehen, daß Instikte besser sind als nach Erlaubnis zu fragen

Hunde wissen, daß alle Tiere die kleiner als Hunde sind zum Jagen da sind

Hunde mögen Bier

Hunde löseln nicht an ihrer Figur

Kein Hund hat sich jemals ein Kenny G, Cher oder Barbara Streisand Album gekauft

Hunde legen nicht 100 Kilo auf die Wage wenn sie ins hohe Alter kommen

Hunde kritisieren Dich nicht

Hund sind auch der Meinung, daß Du die Stimme heben mußt um Deine Meinung durchzuboxen

Hunde erwarten keine Geschenke und Aufmerksamkeiten

Es ist legal Deinen Hund zu Hause an die Leine zu legen

Hunde lassen nicht Zeitungsartikel ihren Lebensweg bestimmen

Du mußt nie auf Deinen Hund warten

Hunde kann man einfach erschießen wenn sie alt und schrumpelig sind

Hunde haben keinen Nutzen von Juwelen, Blumen und Karten

Hunde leihen sich nicht Deine T-Shirts aus

Hunde mögen harte Spiele

Jeder kann einen gutaussehenden Hunde bekommen

Hunde wollen nicht alles über alle Hunde wissen die Du bisher hattest

Hunde genießen es in der Öffentlichkeit Petting zu betreiben

Hunde finden es amüsant wenn Du besoffen bist

Hunde ziehen dem 3 Gänge Menü einen simplen Burger vor

Hunde diskutieren nicht gerne

Hunde können nicht reden

Warum hat das Huhn die Straße überquert?

KINDERGÄRTNERIN
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

PLATO
Für ein bedeutenderes Gut.

ARISTOTELES
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

KARL MARX
Es war historisch unvermeidlich.

TIMOTHY LEARY
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

SADDAM HUSSEIN
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.

RONALD REAGAN
Hab ich vergessen.

CAPTAIN JAMES T. KIRK
Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.

HIPPOKRATES
Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse.

ANDERSEN CONSULTING
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu berdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine ähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf eingemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

MARTIN LUTHER KING, JR.
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.

MOSES
Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn “Du sollst die Straße überqueren”. Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

FOX MULDER
Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen.
Wieviele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?

RICHARD M. NIXON
Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.

MACHIAVELLI
Das Entscheidende ist, daß das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

JERRY SEINFELD
Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt Niemand darauf zu fragen “Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?”

FREUD
Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, daß das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

BILL GATES
Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nichtnur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

OLIVER STONE
Die Frage ist nicht “Warum überquerte das Huhn die Straße”, sondern “Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten”.

DARWIN
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

EINSTEIN
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

BUDDHA
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

ERNEST HEMINGWAY
Um zu sterben. Im Regen.

CLINTON
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

MURPHY
Weil genau in diesem Moment ein Auto kam.

AL CAPONE
Es konnte einen entsprechenden Vorschlag nicht ablehnen

Louis Farrakhan
Die Straße repräsentiert den schwarzen Menschen. Das Huhn lief über den schwarzen Menschen, um ihn niederzutrampeln und ihn am Boden zu halten.

MICHAEL SCHUMACHER
Es war ein instinktives Manöver, anscheinend hat das Huhn die Straße nicht gesehen, bis es bereits angefangen hatte, sie zu überqueren.

COLONEL SANDERS (berühmt durch Kentucky Fried Chicken):
Ich hab eins übersehen?

C-PROGRAMMIERER
cross_road() wurde von get_other_side() angesprochen

C++-PROGRAMMIERER
chicken->CrossRoad() wurde von chicken->GetOtherSide() angesprochen

RMS
Die Lizenzen für die meisten Straßen sind so gestaltet, dass sie unseren Hühnern die Freiheit nehmen, diese zu überqueren. Ganz im Gegentum die Gallus Öffentliche Straßenlizenz…

GARYLARSON
DIE ANDERE SEITE – Wozu braucht Ihr einen Grund?

MARKETINGABTEILUNG MICROSOFT
Where does your chicken want to go today?

MARVIN
Die andere Seite ist genauso langweilig wie diese hier. Sprecht nicht mit mir über Hühner.

ARTHUR DENT
Warum lief das Huhn über die Straße? 42? Nein, das ergibt keinen Sinn.

GOETHE
Es irrt das Huhn, solang es die Straße übergeht.

HAMLET:
Überqueren oder nicht überqueren, das ist hier die Frage. Ob es ehrenwerter ist zu ertragen die Schleudern und Pfeile der abscheulichen Seite, oder in den Kampf zu ziehen gegen eine Straße voller Schwierigkeiten und diese mit dem Überqueren zu beenden?

THERMODYNAMIKER
Weil der Druck der Hühner auf dieser Straßenseite höher war und das Überqueren des Huhns die Enthropie vergrößert hat.

TOD
Seine Zeit war gekommen.

Horoskop

Wassermann 21.1.-20.2.

Sie sind ein geselliger, freundlicher Mensch, der sich gerne beliebt macht. Sie sind am liebsten unter Menschen, weil Sie sich alleine nicht ausstehen können. Ihre Sexualpraktiken sind mehr als merkwürdig. Geschlechtsumwandlungen sind üblich bei Wassermännern.


Fische 21.2.-20.3
.

Sie sind eine liebe, sanfte Person. Wegen ihres sensiblen Wesens hält man Sie für eine ziemliche Flasche. Ihr Mangel an Ehrgeiz hängt zusammen mit Ihrem Mangel an Talent. Fische sind übrigens gute Platzanweiser.

Widder 21.3.-20.4.

Sie sind energisch und stark begeisterungsfähig. Ihr munterer Unternehmungsgeist macht Ihre Umgebung krank. Sie planen unentwegt zukünftige Erfolge, um sich mit den gegenwärtigen Pannen nicht auseinandersetzen zu müssen. Ihre besten Beziehungen haben Sie zu Menschen, die wesentlich jünger sind, als Sie. Außerdem sind männliche Widdermenschen von einem riesigen Geschlechtsorgan gezeichnet.


Stier 21.4.-20.5.

Sie sind praktisch und beharrlich. Sie besitzen eine verbissene Entschlossenheit und Arbeitswut. Die meisten Menschen halten Sie für starrköpfig und stur. Stiere haben immer Körpergeruch und furzen viel.

Zwillinge 21.5.-21.6.

Sie sind herzlich, überschwenglich und mitteilsam. Ihre Freunde halten Sie für einen geschwätzigen Langweiler. Sie demonstrieren gern Ihre Vielseitigkeit und wissen genau, daß Sie nichts wirklich können. Zwillinge neigen zur Inzucht und sind meist bisexuell.

Krebs 22.6.-22.7.

Sie sind sympathisch und verständnisvoll für anderer Leute Sorgen. Man hält Sie für einen Einfaltspinsel. Dank Ihres ausgezeichneten Gedächtnisses erinnern Sie sich an die langweiligsten Geschichten und scheuen nicht davor zurück, sie Ihren Freunden zu erzählen. Die meisten Sozialhilfeempfänger sind Krebse.

Löwe 23.7.-23.8.

Sie sind stolz, großzügig und vertrauenswürdig. Ihre Beliebtheit resultiert aus der Tatsache, daß man Sie hemmungslos ausnützen kann. In der Regel macht Ihnen das nichts aus, weil Sie zu dumm sind, daß zu merken. Sie sind ein Wichtigtuer jeder Gesellschaft.

Jungfrau 24.8.-23.9.

Sie sind ein logischer Typ und hassen Unordnung. Sie sind kalt, emotionslos und schlafen öfters beim Geschlechtsverkehr ein. Jungfrauen sind gute Omnibusfahrer.

Waage 24.9.-23.10.

Sie sind ein Künstlertyp und kommen schwer mit der Realität zurecht. Sei heulen gern. Wenn Sie ein Mann sind, sind Sie höchstwahrscheinlich schwul. Auch Geschlechtskrankheiten sind bei Waage-Menschen stark verbreitet.

Skorpion 24.10.-22.11.

Sie sind in Geschäftsangelegenheiten klug und man kann Ihnen nicht über den Weg trauen. Sie werden den Gipfel Ihres Erfolges dank Ihres Mangels an Ethik erreichen. Es interessiert Sie nicht, auf wem Sie herumtrampeln. Die meisten Skorpione werden ermordet.

Schütze 23.11.-21.12.

Sie sind optimistisch und enthusiastisch. Sie neigen dazu, auf Glück zu setzen, da Sie absolut keine Begabung haben. Ihre Freunde halte Sie für abnorm. Ehrlichkeit ist Ihnen so wichtig, daß Sie sogar allerdümmste Geschichten von sich erzählen.

Steinbock 22.12.-20.1.

Sie sind konservativ und haben vor jedem Risiko angst. Sie tun überhaupt nicht viel und sind faul. Es gab nie einen berühmten Steinbock. Steinböcke verkalken sehr früh und sind deshalb für ihr blödes Benehmen bekannt.

Sherlock Holmes & Dr. Watson

Sherlock Holmes und Dr. Watson gehen campen. Nach einem guten Essen und einer Flasche Wein legen sie sich schlafen.

Stunden später erwacht Holmes. Er weckt Watson und sagt:
‘Sieh dir den Himmel an und sage mir was du siehst!’
‘Millionen von Sternen!’, antwortet Watson.
‘Und was sagt dir das?’, fragt Holmes.
Watson überlegt kurz und sagt dann: ‘Der Astronomie nach sagt es mir, dass es Millionen von Galaxien gibt. Astrologisch gesehen, dass der Saturn im Zeichen des Löwen steht. Nach der Zeitmessung ist es circa viertel nach drei. Theologisch gesehen, merke ich, dass Gott allmächtig ist. Als Wetterkundler würde ich feststellen, dass wir morgen einen wunderbaren Tag haben werden. Und was sagt es dir, Holmes?’

Holmes schweig eine Zeit lang und sagt schließlich:
‘Watson, du Esel, unser Zelt ist gestohlen worden!’

George Bush in der Hölle

George Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. “Ich weiß nicht was ich machen soll“, sagt der Teufel, “Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst, und Du darfst entscheiden wen.”

Das klingt gut“, denkt sich George, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool, ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder…
Ach nö”, sagt George, “das ist nichts für mich. Außerdem bin ich eh kein guter Schwimmer…

Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder…
Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich tagein, tagaus auf Felsen einzuhauen” sagt George.

Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.
“Na gut, das könnte ich tun”, sagt er und reibt sich die Hände.

Der Teufel lächelt: “Ok, Monica, Du kannst gehen.

Willkommen in der Hölle

Teufel: Warum bist du so verzweifelt.
Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?
Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken.
Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen
Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequilla, einfach alles. Wir trinken bis zum Umfallen.
Mann: Das klingt ja super!
Teufel: Bist du ein Raucher?
Mann: Klar doch.
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot.
Mann: Das ist ja einfach toll.
Teufel: Ich wette du bist ein Spieler.
Mann: Natürlich bin ich einer.
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das…du bist ja tot.
Teufel: Wie sieht es mit Drogen aus?
Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du..
Teufel: Ja natürlich, am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen, die du willst… du bist doch tot, wen juckt das..
Mann: Ich hätte nie gedacht, daß die Hölle so ein cooler Platz ist.
Teufel: Bist du schwul?
Mann: Nein.
Teufel: Oh .. du wirst die Freitage hassen.

Hölle

Dies ist eine Prüfungsfrage aus einer Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington.

Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?

Die meisten Studenten untermauerten ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen (“Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig”, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Ein Student schrieb:
Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die “zur Hölle fahren” und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verläßt.
Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen. Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religionen mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluß, dass alle Seelen in der Hölle enden. Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt.
Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen muss.

Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:
1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.
2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa: “Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe…”. Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 1 falsch sein, was uns zur Lösung bringt: Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

Hirschjagd

Zwei Jäger, ein alter und ein junger auf der Hirschjagd – nach stundelangem Warten erscheint ein prächtiger Hirsch auf der Lichtung. Der junge Jäger reißt das Gewehr hoch, aber der alte drückt es ihm wieder nach unten: “Nein, nicht auf den, der ist noch zu jung!” Weiterwarten, ein anderer Hirsch kommt – wieder will der junge Jäger anlegen, wieder verhindert der alte den Schuss: “Nein, der ist zu alt!” Einige Zeit später kommt ein gar fürchterlich zugerichteter Hirsch aus dem Wald gehumpelt – er hinkt, ist einäugig, ein Ohr fehlt ganz, das andere zerfleddert, löchriges Fell und nur noch ein paar Stummel anstelle des Geweihs. Da sagt der Senior-Jäger: “So, jetzt schieß! Auf den schießen wir auch immer…”

Herr der Ringe

Alle haben den Film schon gesehen und die Meisten sind fasziniert von der Meisterleistung des Regisseurs Peter Jackson.
Aber was würde eigentlich passieren, wenn jemand anderes die Tolkien-Bücher verfilmt hätte??

George Lucas (Star Wars):
Alle Schwerter würden leuchten, die Geschichte besteht aus neun Teilen, die alle ein Happy End haben und von denen zuerst die mittleren drei verfilmt werden. Und die Hobbits “in seltsamer Grammatik sprechse”!

Woody Allen (Der Stadtneurotiker):
Der Film ist in Schwarz-Weiß und Mono gedreht, die Probleme mit den Orks werden ausdiskutiert.

Dieter Wendel (Die Affäre Semmeling):
Handlung egal, Hauptsache es spielen Heinz Hoenig, Mario Adorf und Co dabei!

James Cameron (Titanic, Terminator):
Jeder Film kosten mindestens 400 Millionen Dollar, Frodo steht mit dem Ring am Bug eines Elfenbootes und ruft “Ich bin der König der Welt” und Arnie Schwarzenegger spielt den Sauron.

Michael Bay (Pearl Harbor):
Auf Gimlis Axt steht an der Seite in riesigen Lettern “Wilkinson”, Aragorns Klamotten sind von “Jack Wolfskin”, überall US-Flaggen und während eine Frau in Zeitlupe Klamotten aufhängt fliegen die Nazgul über sie.

Alfred Hitchcock (Die Vögel, Psycho):
Nazgul sehen aus wie Vögel und Frodo sucht vor ihnen in einer Telefonzelle Schutz, Gandalf und Pippin schlafen in Minas Tirith im Bate´s Motel und am Ende stellt sich heraus, dass Frodo schon lange tot ist und Sam die ganze Zeit mit einer Leiche gewandert ist. Und Hitchcock tritt in der Nebenrolle als Gollum auf!

John McTiernan (Stirb langsam):
Frodo stapft verkartert, verraucht, fluchend, unrasiert und im Unterhemd durch das weihnachtliche Mittelerde und brummend die ganze Zeit “… ich liebe solche Tage …”, während er den Orks mal so richtig den Hintern versohlt.

Roland Emmerich (Godzilla, Independence Day):
Der Balrog ist ein Mädchen und hat überall in Moria Eier gelegt, alle halten die Flaggen ihrer jeweiligen Herkunft hoch, raufen sich jedoch nach einer bewegenden Rede von Frodo zusammen um Sauron gemeinsam wegzubomben.

David Fincher (Sieben, Fight Club):
Der Film ist düster, Gandalf eine Einbildung, die Hobbits sind depressive Wracks und am Ende stellt sich Sauron freiwillig, siegt aber trotzdem!

Quentin Tarantio (Pulp Fiction):
Frodo, die coolsten Gangster in ganz Hobbingen, sollen einen geheimnisvollen Ring wieder finden. Der Film strotz vor coolen Sprüchen und guter Musik, jedes dritte Wort wäre eigentlich zensurbedürftig und Frodo und Sam würden Anzüge tragen.

Helden und Bösewichte

Helden:
Filmhelden müssen prinzipiell nie auf die Toilette.

Eine Filmheldin, die 10 Meilen durch das Meer geschwommen, 50 Meilen durch die Wüste gekrochen und im Dschungel nur mit einer Nagelfeile bewaffnet mit einem Tiger gekämpft hat, sieht immer noch aus, als könnte sie ohne nachzuschminken auf eine Coktail-Party gehen.

Ein Filmheld kann Hunderte von Schlägen einstecken, von denen jeder einzelne unter normalen Umständen einen ausgewachsenen Ochsen getötet hätte.

Bekommt der Held eine Flasche über den Schädel gezogen, dann zerbricht nur die Flasche und nicht der Schädel.

Nach dem Genuß von zwei Flaschen Vodka benötigt ein Filmheld nur 5 Minuten, um wieder nüchtern zu werden.

Trifft der Filmheld auf einen Sterbenden, so ist dieser noch in der Lage, “Krieg und Frieden” komplett zu rezitieren. Er stirbt erst, wenn er den Namen des Mörders nennen soll.

Filmhelden können die ganze Zeit bis zum Hals in eiskaltem Wasser stehen und bekommen nicht einmal einen Schnupfen. Wenn ein Filmheld jedoch hustet ist es ein sicheres Zeichen dafür, dass er bald sterben wird.

Selbst im dicksten Feierabendverkehr ist der Held mit dem Auto schneller als der Bösewicht mit der U-Bahn.

Filmhelden haben nie angeborene körperliche Gebrechen.

Helden erleiden immer nur einen Streifschuß am Oberarm oder einen Steckschuß im Oberschenkel – selbst wenn der Bösewicht den Schuß aus drei Meter Entfernung aus einer Panzerhaubize abgefeuert hat.

Ist ein Held auf Reisen, dauert es nur wenige Minuten, bis er in eine Schlägerei oder eine Entführung verwickelt wird.

Betritt der Held eine Bar, dann fragt er entweder nach einer Milch oder bestellt einen doppelten Whiskey, den er in einem Schluck austrinkt. Doch egal, was er auch bestellt, nach spätestens 2 Minuten ist er in eine Schlägerei verwickelt, bei der garantiert der Spiegel, das Treppengeländer und einige Flaschen, Tische und Stühle zu Bruch gehen werden.

Der Held reißt immer alle Traumfrauen auf, auch wenn er selber aussieht wie eine Kreuzung aus Frankensteins Monster auf Entzug und Alfred Biolek auf Tuntenball.

Schlägt der Held einen Soldaten, Wächter oder anderen uniformierten Lakeien des Gegners nieder, dann passen ihm dessen Klamotten wie maßgeschneidert. Mit dieser Verkleidung kann er sich unerkannt im Hauptquatier des Gegners bewegen, ohne das ein anderer Lakei den Austausch bemerkt.

Helden können mindestens 96 Stunden ohne Schlaf auskommen.

Trifft der Filmheld auf eine Frau, die ihn auf das Übelste beschimpft, so braucht er sie nur zu küssen um sie zum Schweigen zu bringen. Dabei kassiert er nie eine Ohrfeige wie jeder andere Normalsterbliche.

Filmhelden in Aktion können eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen und erhalten hinterher anstatt der fristlosen Kündigung auch noch eine formelle Belobigung von ihren Vorgesetzten.

Filmhelden können mit einer Kugel bis zu vier Bösewichter töten.

Gibt es einen Ort, wo Held und Schurke aufeinandertreffen könnten, dann verpasst der Held den Schurken immer nur um wenige Sekunden.

Dem Helden stehen immer schöne Frauen zur Seite, die Heldin hingegen ist einsam und stark.

Einem Helden kann man im offenen Kampf einen Amboss gegen den Schädel werfen, ohne das dieses Folgen für seine Kraft oder Geistesgegenwart hätte. Eine aus dem Hinterhalt auf den Hinterkopf geschlagene Flasche hat jedoch sofortige Bewußtlosigkeit zur Folge.

Der Held kann nur mit einer Wasserpistole bewaffnet eine mit Maschinengewehren, Flammenwerfern und Granaten ausgerüstete Armee aufhalten.

Stürzt ein Held tödlich getroffen zu Boden, dann hatte er zuvor garantiert eine kugelsichere Weste angelegt. Selbst wenn aus 50 Maschinengewehren Salven auf ihn abgefeuert werden, trift keine Kugel die Arme, Beine oder den Kopf.

Trifft der Serienheld auf eine Frau, in die er sich unsterblich verliebt und sich beruht diese Liebe auch auf Gegenseitigkeit, dann faßt die Geliebte gegen Ende der Folge den Entschluß, doch den Job in Borneo anzunehmen, um dort verwaiste Tiegerbabys im Dschungel großzuziehen.

Heiratet ein Held, so wird seine Frau drei Tage nach der Eheschließung von einem irren Terroristen erschossen.

Wenn der Held einen wichtigen Zeugen verhört, steht dieser immer mit dem Rücken zu einem Fenster, um so im richtigen Moment von einem Auftragskiller im Nachbargebäude erschossen zu werden.

Auch wenn der Held sich schon seit 10 Wochen durch den Dschungel von Borneo kämpft, bleibt seine Gesichtsbehaarung auf perfekter Drei-Tage-Bart-Länge.

Jeder Held trägt ein psychisches Problem mit sich rum: Er ist entweder geschieden und hat die Trennung noch nicht überwunden oder er wird durch ein altes Trauma gequält, z.B. der Tod aller Familienangehöriger oder alte Kriegserlebnisse.

Ein Agent, der 5 Jahre in der Gefangenschaft des Feindes war und dabei total umgedreht wurde, braucht nur 30 Sekunden mit dem Helden zu sprechen, um wieder normal zu werden.

Sobald der Vorgesetzte des Helden die Worte ‘Die Aktion wurde sorgfältig geplant, wir haben alles unter Kontrolle’ ausspricht, wird der Held fürchterlich in Schwierigkeiten geraten.

Bösewichte:
Nach Gefangennahme des Helden erzählt ihm der Bösewicht erst einmal seine halbe Lebensgeschichte, anstatt ihn einfach umzulegen.

Nachdem er seine Lebensbeichte abgelegt hat, offenbart der Bösewicht vor dem Helden auch noch seine sämtlichen weiteren Pläne. Meist offenbart der Bösewicht bei der Gelegenheit auch seine einzige Schwachstelle.

Sind Lebensgeschichte & Pläne hinreichend erläutert worden, wird der Held immer noch nicht erschossen. Statt dessen wird er in eine komplizierte Tötungsmaschinerie oder Tötungskammer gesteckt, aus der er in der Regel immer entkommen kann.

Selbst wenn der Held gegen 50 Mießlinge kämpfen muß, greifen diese ihn immer nur nacheinander an. Die nicht im Kampf involvierten Bösewichter warten so lange, bis ihr Kollege K.O. gegangen ist und stürzen sich erst dann auf den Helden.

Selbst ein 20-jähriger Bösewicht zieht langsamer als ein 90-jähriger, bettlägeriger und gichtgeplagter Filmheld.

Obwohl der Bösewicht davon überzeugt ist zu siegen, hat er einen Fluchtplan bereit liegen.

Filmbösewichter können mit riesigen finanziellen, materiellen und personellen Aufwand quadratkilometergroße unterirdische Festungen bauen, ohne das das irgendjemanden auffällt.

Bösewichter greifen nur an, wenn es am Kampfplatz genügend Spiegel, Glasscheiben und Treppengeländer gibt, die zu Bruch gehen können. Stühle zerbrechen am Rücken oder Hinterkopf des Gegners auch dann, wenn sie aus massiven Eichenholz gefertigt sind.

Filmbösewichter gucken immer so verkniffen, als ob sie nicht mehr kacken könnten.

Verlasse dich nie darauf, das der Bösewicht wirklich tot ist. Die meisten Oberfieslinge haben die Neigung, nach einem halbstündigen Kampf, wenn von 20 Kugeln und 80 Messerstichen durchlöchert reglos am Boden liegen, genau in dem Augenblick effektvoll mit einem Urschrei aufzuspringen, wenn der Held sich gerade umdreht um seine Partnerin zu umarmen. Danach kann er entweder noch eine halbe Stunde mit unvermindeter Kraft weiterkämpfen oder wird Sekunden später von einer dritten Person entgültig erschossen.

Mitwisser mit Gewissensbissen statten dem Bösewicht immer einen Besuch ab, um ihm mitzuteilen, dass sie nun alles, aber auch wirklich alles der Polizei erzählen werden. Nach der Beichte werden sie vom Bösewicht umgelegt.

Richtig fiese Bösewichter tragen auch nachts noch eine Sonnenbrille.

Macht ein Aushilfsschurke einen Fehler, wird er sofort vom Oberbösewicht getötet. Trotzdem hat dieser keine Probleme, weiterhin Nachwuchs für seine Truppe zu rekrutieren.

Der Oberbösewicht tötet immer alle seine Komplizen, um die Beute für sich allein zu haben.

Der Oberschurke wird immer von einem Oberbodyguard beschützt, der aussieht, als ob er schon seit 10 Jahren unter Verstopfung leidet.

Ist der Bösewicht gerade im Begriff, den Helden zu erschießen, so wird er im letzten Moment von Hinten von einer Person erschossen, die sich im bisherigen Filmverlauf noch nicht profilieren durfte. Selbst wenn die Kugel seinen Schädel durchdrang, hat der Schurke noch genug Zeit, einen ungläubigen Gesichtsausdruck aufzusetzen und dann anschließend dramatisch zu Boden zu sinken.

Stützt ein Schurke von einer Klippe, Hochhaus, Flugzeug oder wasauchimmer in die Tiefe, so wird er einen mindestens dreißigsekündigen Todesschrei zu besten geben, selbst wenn er taubstumm war und von einer Kugel in die Lunge getroffen wurde.

Zeugen, die im Hauptquatier des Bösewichtes dessen Geheimpläne belauschen können, versuchen nie, sich möglichst schnell in Sicherheit zu bringen. Statt dessen rufen sie den Helden von einem Telefon aus an, dass sich direkt neben dem Zimmer befindet, in dem sich der Bösewicht mit seinem gesamten Killerstab aufhält. Trotz des Risikos ist die Nachricht anscheinend nicht so dringend, da er sie nicht sofort am Telefon weitergeben möchte. Statt dessen vereinbart er mit dem Helden ein Treffen Stunden später an einem sicheren Ort, z.B. um Mitternacht im Central Park. Daraufhin wird er vom Bösewicht ertappt und erschossen.

Zeugen, die vom Bösewicht tödlich verletzt wurden, können sich noch 200 km zu Fuß bis zu der Wohnung des Helden schleppen, um dort auf der Türschwelle zusammenzubrechen und mit den Worten: ‘Ich muß sie vor *Röchel, Hust, Spuck* warnen’ zu sterben.

Schurken können in der Innenstadt 10 Minuten aus allen Rohren ballern und danach noch mit gezückten Waffen einen halbstündigen Kriegsrat abhalten, ohne das ein Polizeifahrzeug auftaucht. Anschließend können sie problemlos den Tatort und die Stadt verlassen, ohne in eine Polizeisperre zu geraten.

Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass Helden und Bösewichter bei Schießereien die Fensterscheiben mit dem Pistolengriff einzuschlagen haben. Es scheint verpönt zu sein, ein Fenster auf normalen Wege zu öffnen.

Alle Auftragskiller sind so gut, dass sie ohne Vorbereitung und bei Windstärke zehn von einem Hochhausdach ihr im gegenüberliegenden Gebäude hinter einer Doppelverglasung stehendes Opfer genau in den Hinterkopf treffen können.

Wenn der Gehilfe des Oberschurken arm-, bein- oder kieferamputiert ist, dann schränkt ihn seine Behinderung keineswegs ein. Ganz im Gegenteil: Seine künstlichen Gliedmaßen verfügen über mehr Funktionen als ein Schweizer Armeetaschenmesser und sind so robust gebaut, das mit ihnen problemlos Stahlplatten durchschnitten oder ganze Wälder gerodet werden können.

Heckspoiler

Der Heckspoiler wird immer noch zur Großgruppe der Ungeziefer gerechnet. Ähnlich dem Schimmelpilz befällt er sein Wirtstier meist wenn dieses in einem schwachen Zustand ist. Das Heckspoilermännchen befällt Autos mitten in der Nacht und saugt sich am Heck des Wagens in Kofferraumhöhe fest. Wenn der Autobesitzer am frühen morgen in die Garage schaut und den Schädlingsbefall bemerkt ist es meist zu spät.

Viele Wagenbesitzer versuchen den Heckspoiler auf der Autobahn mit großen Geschwindigkeiten abzuschütteln, doch ohne Erfolg. Das Tierchen beginnt zu pfeifen und drückt das Auto besonders fest auf die Straße. Im Innerstädtischen Bereich beginnen neuerdings staatliche Ordnungskräfte mit einer Anti- Heckspoiler-Kampagne. Sie stellen Blitzgeräte am Straßenrand auf und versuchen mit starken Lichtblitzen die Heckspoiler so zu erschrecken, dass sie vom Wirtsauto ablassen. Der Autofahrer muss allerdings für jeden einzelnen Blitz bezahlen.

Autodesigner haben vieles versucht um die Heckspoilerplage in den Griff zu kriegen. Sie bauen Kraftfahrzeuge mit Frontspoilern – dem natürlichen Feind des Heckspoilers – und rüsten die Motoren großzügig mit Pferdestärken aus. Französische Forscher haben entdeckt: je hässlicher der Autofahrer, desto anfälliger sein Wagenheck für das Schmarotzertierchen. Je länger sich ein Heckspoiler am Wagen festsaugt, desto größer die Gefahr auch für den Wagenlenker. Die Wurzeln des Tieres kriechen durch einzelne Lüftungsschlitze und beginnen im Endstadium aus dem Hirn des Fahrers Saft zu saugen. Man erkennt die Befallenen daran, dass sie sich von heute auf morgen Goldkettchen um den Hals schlingen, große Stereoanlagen ins Auto installieren und das Auto tieferlegen um dem Heckspoiler das abspringen zu erleichtern. Im letzten Krankheitsstadium klebt der Autofahrer Buchstaben wie “KENWOOD” und “FANATIC” an die Heckscheibe. Uns Biologen zeigt das dann: Dies ist ein hoffnungslos Befallener.

Nützliche Haushaltstipps

Ihr falschgeparktes Auto wird nicht mehr abgeschleppt, wenn Sie es einfach an die Stoßstange des nächststehenden Kraftfahrzeuges ketten.

Nachbarn denken, es hätte bei Ihnen gebrannt, wenn Sie einfach die Matratzen in den Garten werfen und die Fensterscheiben von innen mit schwarzer Schuhcreme bestreichen.

Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und außerdem länger haltbar.

Teilen Sie Ihren Garten in kleine Planquadrate ein, indem Sie Pflöcke (oder Heringe) und Paketschnur benutzen. Sie können so z.B. einem Freund per Telefon ihre exakte Position im Garten beschreiben, die dieser dann in einer Gitternetztabelle nachzeichnen kann.

Drücke ich während der Fahrt das mittlere Pedal in meinem Wagen, kann ich jederzeit vor Kreuzungen oder Ortschaften die Geschwindigkeit drosseln.

Brot trocknet nicht so rasch aus, wenn man es stets in einem Eimer mit Wasser lagert.

Feiern Sie die jährliche Wiederkehr Ihre Geburtstages doch mit einer Torte und einer schönen Party, zu der sie Freunde und Verwandte einladen.

Sollte im Fernsehen ein Programm kommen, das Ihnen nicht gefällt, drehen sie einfach den Ton ab und schließen Sie die Augen, bis die Sendung vorüber ist.

Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birne aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen sollte.

Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Seifestückchen ins Glas tun.

Videorekorder zu teuer? Einfach einen Toaster längsseits unter den Fernseher legen – Ihre Freunde werden keinen Unterschied feststellen.

Zwei große schwarze Pappscheiben in die oberen Ecken Ihres Fernsehschirmes kleben – jetzt sieht jeder Nachrichtensprecher aus wie Micky Maus.

Autodiebstahl wird unmöglich, wenn man nach dem Parken das Benzin absaugt und in zwei großen Plastikeimern mit sich trägt.

Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächtnisstütze zur rechtzeitigen Bücherrückgabe.

Kein Risiko auf Schiffsreisen eingehen. Einfach die Hosen unten mit Fahrradklammern verschließen und dann mit Tischtennisbällen auffüllen: Ein sicherer Schutz vor dem Ertrinkungstod.

Fettflecken halten sich viel länger, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.

Volle Abfallsäcke erkennen sie daran, dass sich der Abfallkübel nicht mehr schließen lässt, Millionen von kleinen Mücken sich auf ihr Butterbrot stürzen und der Hausabwart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen sie, indem sie den Müll in den Kühlschrank werfen.

Abblätternde Farbanstriche werden regelmäßig mit einer Mischung aus 3 Teilen Wasser, 2 Teilen Morgenurin und 1 Teil Flüssigdünger besprengt. In spätestens einer Woche glänzen die Blätter wieder grün und saftig, ja, es bilden sich sogar neue Triebe !

Mit Senf verschmierte Türklinken lassen sich mittels bromsaurem Radiumbikarbonat mühelos reinigen.

Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunziation wegen Drogenhandel!

Hustende Zierfische im Aquarium ? Werfen sie ein eingeschaltetes Elektrogerät (Staubsauger, Fax, Klimaanlage) ins Aquarium und – ZACK! – herrscht Ruhe!

Bei jedem kleinen Windhauch rollen ekelhafte, staubige Haarklumpen über den Wohnzimmerboden? Ganz einfach können sie diesem Treiben Einhalt gebieten! Leimen sie die Klumpen in einer Ecke fest, oder geben sie ihnen Namen (Würg, Klumpen-Karl, Staubsau) und lassen ihnen einen Marschbefehl zukommen. Eine auch fürs Auge befriedigende Lösung ist das Festschrauben der fusseligen Ekeldinger an der Decke, wo sie einen originellen Gag abgeben, um den sie ihre fette, dumme Nachbarin beneiden wird.

Sticken Sie Ihren Vornamen in schwarz auf Ihr weißes Hemd. Sie wissen dann immer, wenn es gewaschen werden muss, nämlich dann, wenn man Ihren Namen nicht mehr lesen kann.

Getönte Scheiben für Ihr Auto bekommen Sie, wenn Sie sie mit gebrauchtem Toilettenpapier einreiben.

Sollte beim Waschen der Wäsche diese absolut nicht weiß werden, könnte es sich um Buntwäsche handeln.

Kekskrümel im Bett pieken weit weniger, wenn man darauf uriniert.

Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh belässt.

Hähnchen bleiben besonders lange frisch, wenn man sie leben lässt.

Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.

Hundertmark- und andere Geldscheine, die man des öfteren auf der Straße findet, eignen sich hervorragend dazu, die Löcher in Ihrer Geldbörse zu stopfen.

Falls Sie Kettenbriefe in der Post finden, denken Sie daran: Nur die Briefe kommen ins Altpapier, die Ketten kommen in die gelbe Tonne.

Die Auskunft der Telekom ist sehr teuer geworden. Sparen Sie Geld und trainieren Sie Ihr Gedächtnis, indem Sie das Telefonbuch auswendig lernen. Fortgeschrittene lernen zusätzlich die Gelben Seiten, Profis die komplette DInfo – CD.

Hatschi

Eine Erkältung ist der beste Beweis für die Unvollkommenheit des Menschen. Wieso lässt der Liebe Gott zu, dass mir in regelmäßigen Abständen sinnloses Zeugs aus der Nase läuft? Wieso wurde beim Bauplan des Homo Sapiens kein eingebauter Sekret-Filter berücksichtigt – ähnlich einem Rußpartikelfilter beim Auto? Ist gar mein Auto vollkommener als ich, da es einen Rußpartikelfilter hat und ich schneuzen muss?

Ein entscheidender Tag für die Geschichte der Erkältung war der 29.01.1929. Originellerweise ein Tag im Winter, der Hochzeit des Schniefen und Schneuzens. Unter der Warenzeichennummer 407752 ließen sich an besagtem Tag die Vereinigten Papierwerke Nürnberg die Marke „Tempo“ schützen. Heute benutzt jeder zweite die Eigenmarken von Aldi oder Lidl redet aber dankbarerweise trotzdem noch von „Tempo“ statt von „cien“ oder „kokett“. Die spannende Frage ist nun: gab es bereits Erkältungen von dem 29.01.1929 oder wurden diese zeitgleich erschaffen um für ein sinnloses Produkt gleichzeitig eine geeignete Zielgruppe zu kreieren? Leider kenne ich niemanden, der die Zeit vor 1929 bewusst miterlebt hat und mir meine These bestätigen kann. Wenn dem so war, war es eine Einzeltat oder wurde die selbe Vorgehensweise beispielsweise auch bei o.b. angewandt? Ich beschließe, mir darüber keine weiteren Gedanken zu machen und schnäuze erneut. Wie viel Zeit verbringt ein Mensch eigentlich mit einem Taschentuch vor der Nase und wie viel könnte er in seinem Leben mehr leisten, wenn dem nicht so wäre?
Ich gehe in Gedanken sämtliche mir bekannten Filme durch und mir fällt auf, dass man im Kino nie einen Helden niesen oder schneuzen sieht. Nehmen wir „Superman“ – wer eine Folge kennt, in der Clark Kent neben einem Zug herfliegt und nebenher heldenhaft in ein Taschentuch niest, soll sich bitte bei mir melden, denn das könnte in der jetzigen Situation mein angekratztes Ego aufpolieren… Oder Frodo aus „Herr der Ringe“ – der arme Hobbit durchkreuzt die halbe Welt in Regen, Sturm und Kälte und kommt erkältungstechnisch ungeschoren davon. Ich wiederum gehe nur einmal in einer zu dünnen Jacke Zigaretten holen und prompt nisten sich Hunderte von Viren in meiner Nasenschleimhaut ein. Okay, Frodo ist ein Hobbit und kein Mensch – das könnte ein möglicher Erklärungsansatz sein.

Ich erinnere mich an die Worte meines Hausarztes bei der letzten Erkältung: „Viel trinken – wenig rauchen!“. Also mache ich es mir mit einem Bier auf der Couch gemütlich und rauche eine Marlboro Menthol. Das sind ja keine Zigaretten im eigentlichen Sinn sondern Hustenbonbons in rauchbarer Form. Mein Arzt müsste somit sehr zufrieden mit mir sein! Und in drei bis fünf Tagen bin ich wieder wie Superman: ich kann zwar immer noch nicht fliegen, brauche jedoch kein Taschentuch mehr…

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

Hase und Bär

Der Bär und der Hase leben gemeinsam in einer WG. Der Bär ist total böse auf den Hasen weil der sich jeden Abend hemmungslos besäuft. Kommt der Hase sturzbetrunken nach Hause, wird er immer vom Bären verschlagen. Um wieder gemeinsam in Frieden leben zu können vereinbaren sie, dass der Bär den Hasen nicht mehr verschlägt und der Hase dafür nicht mehr trinkt.
Eines abends wird der Hase zu einem Geburtstag eingeladen und vereinbart deshalb mit dem Bäre, dass er an diesem Abend trinken darf.
Am Morgen wacht der Hase mit abgeknickten Ohren, ausgeschlagenen Zähnen völlig blutverschmiert auf und ist stocksauer auf den Bär und stellt ihn sofort zur Rede. Darauf der Bär: „Nachts besoffen nach Hause zu kommen ist eine Sache, mich aufs Übelste zu beschimpfen und zu beleidigen eine andere, aber ich kann beides ausnahmsweise akzeptieren. Aber nachts in die Ecke zu scheißen, Zahnstocher rein zu stecken und zu behaupten, der Igel schlafe heute hier geht eindeutig zu weit!“

Der Hase mit dem Joint

Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht sich nen Joint, ist glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, kichert leise vor sich hin.

Da kommt der Biber an: ‘Ey Hase, was is’n mit dir los? Krass alder. Haste was geraucht Mann? Ich will auch was abhaben’
Hase: ‘Nee alles meins. Das brauch ich selber noch’
Biber: ‘Och meno, biiitteeee! Ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und will das einmal ausprobieren’
Hase: ‘Okay, aber nur einen Zug. Aber damit sich der wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehtste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst einmal durch den ganzen See!’

Der Biber tut wie im geheißen, zieht, taucht einmal durch den ganzen See, atmet aus und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite philosohiert über sich und das Gute in der Welt und chillt so vor sich hin.

Da kommt das Nilpferd an: ‘Biber, was geht ab Mann? Du hast bestimmt was geraucht, gib mir auch mal was ab Alder!’
Biber: ‘Nee mann, hab ich selber nur geschnorrt. Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer durchtauchen.’

Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen. Der Hase chillt in seinem Liegestuhl vor sich hin, wacht auf, starrt das Nilpferd mit großen Augen an und schreit:

‘Biiiiiiber, du musst auch wieder ausatmen!!!’

Hase, Bär und Fuchs

Hase, Bär und Fuchs sollen zur Musterung. Keiner von ihnen hat Lust auf Bundeswehr.
Ganz traurig sitzen sie zusammen und wissen nicht, wie sie dem Ganzen entkommen sollten.
Sagt der Fuchs: “Ich bin doch der schlaue Fuchs, mir fällt schon was ein.” Überlegt kurz und sagt dann: “Ich binde mir einfach meinen Schwanz weg, denn ein Fuchs ohne Fuchsschwanz, was ist das schon?”
Gesagt, getan. Geht hinein zur Musterung und kommt erleichternd lächelnd zurück heraus.
Die anderen fragen: “Und, untauglich?” Der Fuchs nickt. Die anderen: “Was haben die gesagt?”
Der Fuchs: “Na, ein Fuchs ohne Fuchsschwanz – das können die nicht brauchen.”
Nun wäre der Hase an der Reihe. Der Fuchs überlegt und sagt: “Weißt du was, wir binden dir deine Ohren weg, denn ein Hase ohne seine Löffel ist doch auch nix.”
Gesagt, getan. Der Hase geht rein und kommt lächelnd heraus. Sie fragen: “Und, untauglich?” Der Hase nickt.
Die anderen: “Was haben die gesagt?” Der Hase: “Tja, ein Hase ohne Hasenohren konnten die nicht gebrauchen, das sei nix.”
Plötzlich wird der Bär ganz traurig. Eine Träne kullert seine Wange runter.
Er seufzt: “Mich wollen die bestimmt. Ich bin groß, ich bin stark, ich kann gut kämpfen… ich muss sicher ins Heer…”
Er blickt ganz traurig drein. Der Fuchs überlegt wieder kurz und findet auch prompt eine Lösung:
“Weißt du was”, meint er zum Bären, “ich schlage dir einfach deine Zähne ein, denn ein Bär ohne Zähne, was ist das schon?”
Gesagt, getan, holt aus und “rumms” dem Bären mitten ins Gesicht. Die Zähne wackeln, ein paar fallen raus. So geht der Bär zur Musterung.
Dann kommt er lächelnd wieder heraus. Hase und Fuchs fragen: “Und, untauglich?” Der Bär nickt.
Sie weiter: “Was haben die gesagt?”
Darauf der Bär: “Isch bin tschu dick…”

Handyregeln

Sprich am Handy immer besonders laut und deutlich, schließlich haben Deine Mitmenschen das Recht, das komplette Gespräch mitzuhören. Menschen wie Du führen sicher nur Gespräche auf höchstem Niveau.
Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, greife wie selbstverständlich zu Deinem Gerät, damit jeder sieht, dass Du auch eines besitzt. Anschließend bemerke, mit filmreifer Überraschung, dass es gar nicht Dein Handy war, das geklingelt hat.
Bevor Du einen Anruf entgegennimmst warte ein paar Sekunden. Das wirkt besonders cool und außerdem registriert so garantiert jeder das Klingeln.
Dann greife mit einem Spruch wie z.B.: ‘Können die denn keine Entscheidung ohne mich fällen?’ mit genervtem Gesichtsausdruck zu deinem Mobilfunk-Gerät.
Sollte das Handy klingeln wenn Du allein bist, ignoriere es. Wenn keiner zusieht macht es schließlich keine Freude. Du solltest natürlich, in der Hoffnung, der Anrufer versucht es nach kurzer Pause erneut, schnell in eine Fußgängerzone laufen.
Besonders geeignet zum telefonieren mit Handy sind die folgenden Orte: Museen, Bibliotheken, Opern, Klavierkonzerte, Intensivstationen, Friedhöfe (besonders bei Beerdigungen) und Kirchen.
Beachte auf keinen Fall das Handy-Verbot in Flugzeugen. Das ist doch albern, die sind alle nur neidisch!
Autofahren und Handy-Benutzung sind überhaupt nicht wirklich gefährlich. Im Gegenteil, es trainiert dem Fahrer ganz besondere Fähigkeiten an. Oder konntest Du früher blind und freihändig zugleich fahren? Beim Wählen einer neuen Nummer oder beim Bedienen der Spezial-Funktionen (mit gleichzeitigem Nachschlagen im Handbuch) ist dies absolut unersetzlich!

Handygespräch

Einige Männer plaudern gelassen in der Sauna, als plötzlich ein Handy klingelt…

- Hallo Schatz, ich bin gerade vor einer Boutique. Die haben einen Nerzmantel ausgestellt zu einem unglaublichen Preis! Was meinst du, soll ich ihn kaufen?

Der Mann überlegt kurz:

- OK, kauf ihn ruhig!

- Oh danke Liebster. Übrigens, auf dem Weg hierher habe ich bei der Mercedes Garage das neueste Coupé gesehen. Weißt du, Lederinterieur, Metallisierter Lack, full optional….Nur 65000 Euro. Ich will ja nicht von deiner Güte profitieren aber was meinst du dazu?

- Na ja, wenn es so ist, kauf es!

- Vielen Dank. Apropos, weißt du noch als wir an der Côte d´Azur in den Ferien waren, das Haus auf dem Hügel mit Schwimmbad und Tennisplatz? Die verkaufen es für nur 4 Millionen Euro! Ein echtes Schnäppchen!

- Na gut, kauf auch das Haus..

- Liebster, du bist ja so einen Schatz! Das ist der schönste Tag meines Lebens. Ich liebe dich. Bis heute Abend.

- Bis heute Abend Schatz.

Der Mann legt auf, schaut aufs Handy, lächelt vergnügt, hebt seine Hand, beginnt mit dem Handy rumzuwinken und schreit:

- WEM GEHÖRT DIESES HANDY???

Han-dy-lemma

Fünf Uhr drei. Mitten in der Nacht. Hektisch kippe ich den letzten Schluck Kaffee hinunter, schnappe meine gepackte Tasche und schleiche mich aus dem Haus. Die Stadtbahn wird mich zum Bahnhof bringen, von wo aus ich mich dann auf den Weg zu meinem mehrtägigen Seminar mache. Während ich strammen Schrittes zur Haltestelle gehe, verrät mir ein kurzer Blick auf die Uhr, dass mein Zeitplan exakt eingehalten wurde – keine Minute zu spät, jedoch auch Keine zu früh.

Leider! Denn als ich auf dem Weg noch nach frisch erhaltenen SMS Ausschau halten will (als ob mir jemand mitten in der Nacht eine solche schreiben sollte), offenbart mein Handy plötzlich eine bislang unbekannte Verhaltensweise: es glänzt. Jedoch nicht durch frisch aufgetragener Politurpaste sondern vielmehr durch blanke und gnadenlose Abwesenheit! Ich fühle mich in meinem Schockzustand kurz wie gelähmt. Was soll ich tun?

Variante eins: ich gehe zurück, hole mein Handy, verpasse meine Bahn und komme mit dem nächsten Anschluss grob geschätzte zwei Stunden zu spät.
Variante zwei: ich verbringe drei unbeschwerte Tage ohne portable Telefoniereinheit.
Mein Herz tendiert zu eins, mein Kopf zu Variante zwei. Nach kurzem und heftigem Kampf gewinnt letztendlich der Kopf und mies gelaunt marschiere ich weiter.

Als ich in der Stadtbahn sitze, wird mir das ganze Ausmaß meiner Misere bewusst: ich bin für drei Tage nackt, unerreichbar, unwichtig, ohne Digicam, mp3-Player, Taschenrechner, Terminkalender, E-Mail-Client, Spielekonsole und Wecker. Ein schwacher Trost: auf den Euro-Umrechner und die Weltzeituhr kann ich in München getrost verzichten.

Ich muss dringend meiner Freundin Bescheid sagen. Was wird sie sonst denken, wenn ihre SMS unbeantwortet bleiben und ich ihr nicht Bescheid gebe, dass ich gut angekommen bin?
Was ist, wenn mich meine Kollegen aufgrund dramatischer Ereignisse, welche die ganze Existenz des Unternehmens gefährden, erreichen wollen und dringend meine Expertise benötigen? Nicht, dass das jemals passiert und überhaupt auch nur annährend realistisch wäre, aber man weiß ja nie…

Verliere ich nun Freundin und Job, weil sich mein Handy auf der Kommode statt in meiner Hosentasche befindet? Ich könnte ja einfach eine SMS schreiben… Ach Mist! Tausend weitere Eventualitäten schießen mir durch den Kopf, eine beunruhigender als die andere.

Am Bahnhof angekommen freue ich mich wie noch nie in meinem Leben zuvor über die Existenz eines Münzfernsprechers, der von mir prompt dazu verwendet wird, meine Freundin aus dem Schlaf zu reißen um ihr mitzuteilen, dass ich mein Handy vergessen habe. Etwas irritiert, was ich ihr denn nun genau damit sagen will, nimmt sie den Sachverhalt mehr schlafend als wach zur Kenntnis.

Nachdem ich dann noch einem Kollegen die selbe Information auf dem Anrufbeantworter hinterlassen habe, bin ich um einiges beruhigter. Für letzteres Telefonat benötige ich jedoch drei Versuche, da sich das Nummergedächtnis der „Generation Telefonbuch”, zu deren Anhänger ich mich zähle, stark regressiv entwickelt.

Ich steige in meinen Zug und beginne, mich über mich selbst zu amüsieren. Früher ging es doch auch ohne Handy. Früher gab es beispielsweise auch kein google und dennoch hat man es meistens geschafft, die unwichtigen Fragen des Alltags beantwortet zu bekommen, auch wenn ich heute nicht mehr genau weiß, wie. Zugegeben: ganz früher ging es auch ohne Feuer, das Rad und den aufrechten Gang und trotzdem will man all das heute nicht mehr missen.

Dennoch wächst proportional zur Entfernung von zu Hause meine feste Überzeugung, dass ich drei Tage vor mir habe, die mir gut tun werden und an denen es mir an nichts fehlt – Handy hin oder her. Es wird die befreiende Telefon-Askese, eine strahlenfreie Reise ins Ich. Die telefonierenden Menschen um mich herum tun mir auf einmal nur noch leid. Wie gerne würde ich in diesem Moment meine frisch gewonnenen Erkenntnisse mit ihnen teilen!

Mir geht es so richtig gut und als ich letztendlich total entspannt am Ziel ankomme, bleibt bis Seminarbeginn noch ein klein wenig Zeit. Ich glaube, die nutze ich, um mir ein billiges Prepaid-Handy zu besorgen. Einfach nur so, zur Sicherheit….

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

Brennendes Hamstergeschoss

Tatsachenbericht aus der LA Times

Im Nachhinein gesehen war der grosse Fehler das Streichholz anzuzünden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen,” hat EricTomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt.
Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.
“Ich habe ein Papprohr in sein Rektum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen.” erklärte er. “Wie gewöhnlich hat Kiki ‘Armageddon’ gerufen, das Zeichen dafür, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe das Licht würde ihn anlocken.” Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Nächstes geschah.
Das Streichholz entzündete eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr.Tomaszewski’s Haare fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Ausserdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten welche im Gegenzug eine noch grössere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draussen wie eine Kanonenkugel.
Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.

Die TOP 11 beängstigensten Fakten dieser Geschichte:
11. “Ich habe ein Papprohr in sein Rektum eingeführt.” – Guter Anfang.
10. “Wie gewöhnlich hat Kikki ‘Armageddon’ gerufen” – Die machen das öfter? (Zumindest haben sie es öfter als einmal getan!).
9. “also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht.” -Tut mir leid, aber das ist so als würde man mit einem Teleskop in die Hölle schauen. Ich würde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.
8. Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefühl leidet) wird aus dem Arsch des Typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhörnchen.
7. Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis “Tunnel der Liebe” auch nicht mehr taufrisch.
6. Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.
5. Das ist in Salt Lake City passiert. Was für eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie.
4. “Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus.” Macht das, das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Haemorrhoiden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach so etwas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muss in der Top5 der schlimmsten Gerüche auf Gottes Erde sein.
3. Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein polinesisches Wort ist für: “Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen.
2. Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz für so etwas?
1. Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben. Tut mir leid, aber ich hätte mir irgendein Ammenmärchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die in mein Haus eingebrochen sind und mich dann mit einem Stück glühender Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe. Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen zum Arzt zu gehen und zu sagen: “Nun Herr Doktor, es war folgendermassen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster, genannt Raggot, und wir haben ein Papprohr genommen …

Hammerwerfen

Als erster nimmt der Amerikaner, 120kg schwer und 1,95m groß, den Hammer in die Hand, dreht sich ein paar Mal um seine Achse und wirft den Hammer 125m weit hinaus – neuer Weltrekord!!
Die Reporter stürzen sich auf den Amerikaner und fragen ihn: “You american, new worldrecord how?
Der Amerikaner antwortet mit einem Lächeln: “My grandfather was an ironworker, my father was an ironworker, I`m an ironworker, we are all very strong!

Als nächstes ist der Russe, 125kg und 2,05m groß, an der Reihe. Er nimmt den Hammer in die Hand dreht sich und wirft den Hammer auf 132m – wieder neuer Weltrekord!!
Die Reporter eilen zu ihm und fragen: “Du Ruski neuer Weldrekortski – wi??
Mit eiserner Miene antwortet der Russe: “Großvater war Holzarbeiter, Vater war Holzarbeiter, ich bin Holzarbeiter – haben alle viel Kraft!

Zum Schluß kommt ein Deutscher, 55kg und 1,60 groß, nimmt den Hammer, wirft ihn, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu drehen, auf 151m – der dritte Weltrekord an diesem Tag!!
Die Reporter laufen zu ihm und fragen ihn: “Wenn man dich so anschaut, kann man sich nur fragen, wie hast du das geschafft?
Der Deutsche antwortet: “Mein Großvater war Sozialhilfeempfänger, mein Vater war Sozialhilfeempfänger, ich bin Sozialhilfeempfänger und mein Vater hat mir einmal gesagt: Junge, wenn dir irgendjemand einmal ein Werkzeug in die Hand drückt, dann wirf es so weit weg wie es nur geht!

Habemus Pampam

Es war das erste mal für Vertreter meiner Generation, dass sie…. jetzt geht es schon los… dass sie etwas miterleben durften, was mit dem unwahrscheinlichsten aller möglichen Artikel versehen ist: das Konklave. Der Konklave, die Konklave – alles hätte vertrauter und logischer in unseren weltlich geschulten Ohren geklungen als „das Konklave“. Aber irgendwie passt es ja auch zur katholischen Kirche, dass Vertrautheit und Logik bereits im verwendeten Artikel für die besagte Institution zu fehlen scheinen.
Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, weil ich mich in der siebten Klasse gegen Latein und für Französisch entschieden habe und somit meine klerikale Karriere bereits im zarten Alter von 13 Jahren verspielte.

Zurück zum Konklave: wir schreiben also das Jahr 2005 und die halbe Welt (wenn nicht noch mehr) schaut gebannt auf……. einen Kamin. Die Regeln hab ich nun auch endlich kapiert: schwarzer Rauch heißt „Nochmal alles von vorn“, bei weißem Rauch gibt’s einen neuen Papa.

Dann geht’s wieder los! Ein Dienstag im April um kurz nach 18 Uhr – beinahe zur Chips-und-Bier-Primetime. Doch was ist das: schwarzer Rauch? Grauer Rauch? Weißer Rauch? Ich zünde mir eine Zigarette an um die Farben zu vergleichen. Ob die Kardinäle in der sixtinischen Kapelle wohl auch rauchen dürfen?

Allein schon die Tatsache, dass sich – mitten im Medienzeitalter – 115 Kardinäle einschließen um die Vibrations des Heiligen Geistes zu empfangen und fortan mit der Außenwelt nur noch über Rauchzeichen kommunizieren, hat etwas sehr eigenartiges, gleichwohl aber auch faszinierendes an sich: keine Live-Berichterstattung aus den heiligen Hallen, keine Interviews, kein „Mittendrin-statt-nur-dabei“ und keine aktuellen Hochrechnungen der „Forschungsgruppe Wahlen“.

Alles ist so fremd, antiquiert und irgendwie auch erfrischend anders. Vielleicht ist genau das der Grund, warum sich auch zig-tausende junger Menschen auf dem Petersplatz versammeln als ginge es um ein Gratis-Konzert von Robbie Williams. Auf einmal gibt es für die Zuschauer kein halten mehr. Doch nicht Robbie himself betritt die Bühne, sondern ein gewisser Joseph Ratzinger aus Marktl am Inn in Bayern. Seines Zeichens 78 Jahre alt und neuer Oberhirte von einer Milliarde Katholiken. Irgendwie wäre ich jetzt auch gerne in Rom dabei und bin etwas enttäuscht, dass der ganze Zauber schon vorüber ist. Und irgendwie scheint die Welt in solchen Momenten näher zusammenzurücken als bei allen Robbie Williams – Konzerten zusammen.

Ich hoffe übrigens, dass Herr Ratzinger auch brav auf’s deutsche Konsulat im Vatikan gegangen ist, um sich „Papst Benedikt XVI.“ als „Ordens- und Künstlernamen“ in seinem Personalausweis eintragen zu lassen.

Gutes Vorbild

Ein Vater wollte seine Tochter vor den Gefahren des Lebens bewahren. Als die Zeit gekommen war und sie zu einer wahren Blume der Schönheit gedieh, nahm er sie zur Seite und klärte sie über die Gemeinheit und Hinterhältigkeit der Welt auf:
“Liebe Tochter, denke an das, was ich dir sage. Alle Männer wollen nur das Eine. Die Männer sind raffiniert und stellen Fallen, wo sie nur können. Du merkst gar nicht, wie du immer tifer in dem Sumpf ihrer Begierden versinkst. Ich will dir den Weg des Unglücks zeigen: Erst schwärmt er für deine von deinen Vorzügen und bewundert dich. Dann lädt er dich ein, mit ihm auszugehen. Dann kommt ihr an seinem Haus vorbei und er sagt dir, dass er nur seinen Mantel holen wolle. Er fragt dich, ob du ihn nicht in seine Wohnung begleiten möchtest. Oben lädt er dich zum Sitzen ein und bietet dir Tee an. Ihr hört gemeinsam Musik und wenn die Stunde gekomme ist, wirft er sich auf dich. Damit, bist du geschändet, wir sind geschändet, deine Mutter und ich. Unsere Familie ist geschändet und unser Ansehen ist hin.”

Die Tochter nahm sich die Worte des Vaters zu Herzen. Einige Zeit später kam sie stolz lächelnd auf ihren Vater zu:
“Vati, bist du ein Prophet? Woher hast du bloß gewusst, wie sich alles abspielt? Es war genauso, wie du es beschrieben hast. Erst hat er meine Schönheit bewundert. Dann hat er mich eingeladen. Wie durch Zufall sind wir an seinem Haus vorbei. Da merkte der Ärmste, dass er seinen Mantel vergessen hatte, und, um mich nicht alleine zu lassen, bat er mich ihn mit in seine Wohnung zu begleiten. Wie es der Anstand befiehlt, bot er mir eine Tasse Tee an und verschönte die Zeit mit herrlicher Musik. Nun dachte ich an deine Worte und ich wusste genau, was auf mich zukommt, aber du wirst sehen, ich bin würdig deine Tochter zu sein. Als ich den Augenblick nahen fühlte, warf ich mich auf ihn und schändete ihn, seine Eltern, seine Familie, sein Ansehen und seine guten Ruf!”

Vielen Dank an Rilana

Guter Service ist nicht alles

Nach Langem habe ich mich wieder einmal von meiner Frau beschwatzen lassen mit ihr essen zu gehen. Ich hasse so etwas eigentlich – aber was tut man nicht alles für den Frieden im Haus.
Es ging damit los das die Kleiderfrage geklärte werden musste.
“Schatz, was soll ich denn anziehen ? Das Abendkleid oder etwas legeres ?” fragte meine Frau.
“Ach Liebes – Du siehst in allem toll aus” antwortete ich schon etwas genervt – schließlich hatte ich Hunger und mir war es egal wie sie aussah.
“Was meinst Du wo wir hingehen sollen ? Ins Parkhotel, zum Seegasthof oder in die Alte Post?”
Langsam wurde sie nervig – egal wohin – war alles gleich teuer.
“Ich schlage den Seegasthof vor” antwortete ich letztlich. Da gab es wenigstens gute Steaks.

Nach einer mehr oder minder langen Irrfahrt kamen wir schließlich am Restaurant an – doch dann gingen die Probleme erst richtig los. Am Eingang stand der Parkservice.
“Wir parken Ihnen Ihr Fahrzeug – möchten Sie das es in der Tiefgarage oder auf dem Parkplatz steht ?”

Eine durchaus wichtige Frage – schließlich war die letzte Rate gerade erst bezahlt.
“Ach ich denke der Parkplatz genügt.”

Am Eingang ging es weiter : “Haben Sie reserviert ?” wollte der Empfangskellner wissen.
“Nein , ich hoffe Sie haben noch etwas frei” lächelte ich ihn mehr oder minder freundlich an.
“Aber ja doch – möchten Sie im Kaminzimmer, im Wintergarten oder in der Fischerstube sitzen?”
Mann – egal wo – hauptsache ich bekomme bald was zu essen.
“Ich denke wir setzen uns in den Wintergarten.”
“Gut – Raucher oder Nichtraucher ?”
“Bitte was ??”
“Einen Tisch im Raucher oder im Nichtraucherbereich ?”
“Raucher bitte.”
“Möchten Sie am Fenster sitzen ?”
Der Typ begann zu nerven und mir taten von den viel zu engen Schuhen schon die Füße weh.
“Ja – bitte einen Tisch am Fenster.”
“Möchten Sie einen Tisch mit Blick aus den See, auf den Park oder auf die Berge ?”
Es war stockfinster draußen – was interessierte es mich auf welche Dunkelheit ich schaute ?
“Mit Blick auf den See bitte.”
“In Ordnung – folgen Sie mir bitte.”
Langsam setzte er sich schließlich in Bewegung – ich dachte schon ich müßte am der Eingangstür verhungern.

Endlich am Tisch angekommen kam auch schon unser Kellner.
“Guten Abend – mein Name ich Pierre und ich bin heute Abend ihr Kellner” stelle er sich vor.
Ist nicht war – er ist Kellner – ich dachte es wäre ein sprechender Pinguin.
“Möchten Sie die Speisekarte oder darf ich Ihnen die heutige Spezialität empfehlen ?” wollte er wissen.
Ich wollte die Karte – ganz klar – aber meine Frau wollte natürlich erst wissen was die heutige Spezialität war.
“Nun als Vorspeise gibt es gebratene Entenleber an winterlichen Blattsalaten, als Suppe Gemüsesud mit mariniertem Blaukraut, dannach Seeteufel in Krebssahne, als Hauptgericht einen Lammrücken in der Meerrettichkruste, dannach Käse vom Brett und als Dessert Kokosparfait mit Früchten.”
Ich war schon fast eingeschlafen als er endlich fertig war.
Meine Frau wollte natürlich genau das was er da erzählt hatte – ich die Karte.
Getränke ? klar doch.
“Einen passenden Wein zum Menü und für mich ein Bier” nahm ich ihm die Frage ab.
“Alt, dunkel oder Pils ?”
“Bitte was ?”
“Das Bier, alt, dunkel oder Pils?”
“Ein Pils.”
“Export ?”
“Nein.”
“Vom Fass oder aus der Flasche ?”
Der Typ wollte mich provozieren – das war klar.
“Aus der Flasche, bitte.” Ich gab mir Mühe nett zu bleiben.
“Alkoholfrei ?”
“NEIN !”
“Haben Sie ihr Essen schon ausgewählt?”
“Ja – ich möchte das Steak.”
“Filetsteak, Rumpsteak, Schweinerückensteak oder das Holzfällersteak?”
“DAS Rumpsteak..” Ich hasse den Typen.
“180 g , 220 g oder 280 g ?”
“Wo ist da schon der Unterschied ??”
“Im Gewicht” grinste der Pinguin selbstsicher.
“220 g.”
“Rar, medium oder well done ?”
“WAS ?? Achso – Medium.” Erwähnte ich schon das ich der Typen hasse ??
“Was möchten Sie als Beilage?”
“Kartoffeln.”
“Bratkartoffeln, Rösti, Salzkartoffeln oder Ofenkartoffel?”
Ich stand kurz vorm Kollaps.
“Eine Ofenkartoffel !”
“Mit Sauerrahm, Creme Fraiche, Butter oder ohne alles?”
“Mit Sauerrahm” Oh wie ich ihn hasse….
“Zum Steak – Sauce oder Kräuterbutter ?”
“Sauce…”
“Pfefferrahmsauce, BBQ-Sauce oder Knoblauchsauce ?”
“Das mit dem Pfeffer..” Der nervt echt.
“Scharf oder mild ?”
“Scharf !”
“Möchten Sie Salat als Beilage?”
“JA !”
“Vom Salatbuffet oder als Beilagensalat ?”
“Als Beilage !” Seh ich aus wie ne Kuh ?
“Blattsalat, Tomatensalat, Krautsalat, Feldsalat oder gemischten Salat?”
“Gemischten Salat.”
“Groß oder klein?”
Ich wollte ihm schon eine langen aber meine Frau hielt mich leider fest.
“Klein.”
“Welches Dressing ? French-, Italian-, Kräuter-, Joghurt-, Senfdressing oder Essig und Öl ?”
“Ist mir egal – irgendwas.”
“Dann empfehle ich ihnen das Kräuterdressing.”
“Ja – Kräuter – auch gut.”
“Möchten Sie noch Baguette zum Salat?”
“Nein.”
“Oh – ich würde Ihnen aber empfehlen etwas dazu zu nehmen – es rundet es perfekt ab.”
“Nagut – Baguette dazu.”
“Pur, mit Kräutern oder Knoblauch ?”

Jetzt platze mir der Kragen. Ich sprang auf und prügelte auf den Pingiun ein.
Obwohl er so schmächtig war – ich glaube er machte Judo oder sowas in der Art. Ich flog durch die Luft und krachte mit dem Rücken auf den Nachbartisch.
Als ich mich hochrappente war der Restaurantleiter schon da – er entschuldigte sich vielfach und bot uns an das , das Essen aufs Haus ging.
“Kann ich Ihnen irgend etwas bringen ?” wolle er besorgt wissen.
“Nur ein Glas Wasser” antwortete ich benommen.
“Selters, Stilles, Mineral- oder Leitungswasser ??”

Wie gesagt – machmal ist der Service eben zu gut.

Gut – Schlecht – Hässlich

Gut: Deine Frau ist schwanger
Schlecht: Es sind Drillinge
Hässlich: Du bist vor fünf Jahren sterilisiert worden

Gut: Dein Sohn lernt viel in seinem Zimmer
Schlecht: Du findest dort versteckte Porno-Filme
Hässlich: Du kommst darin vor

Gut: Dein Sohn wird langsam erwachsen
Schlecht: Er hat eine Affäre mit dem Mädchen von gegenüber
Hässlich: Du auch

Gut: Deine Frau spricht nicht mit Dir
Schlecht: Sie will die Scheidung
Hässlich: Sie ist Anwältin

Gut: Dein Sohn geht mit jemand Neuem aus
Schlecht: Es ist ein Mann
Hässlich: und Dein bester Freund

Gut: Deine Tochter hat einen neuen Job
Schlecht: als Prostituierte
Hässlich: Deine Mitarbeiter sind ihre Kunden
Superhässlich: Sie verdient mehr als Du

Gummibärchen

Eine Gummibärentüte sieht aus wie die andere – so wird der naive Gummibärenkonsument meinen. Aber weit gefehlt: Bei genauerem Hinsehen werden diffizile Unterschiede gewahr, die nach unserem heutigen Kenntnisstand eindeutig Einfluß auf das Sozialverhalten der Bärchen haben.

Die Tütengröße:
Wie schon Traxler (Aus dem Leben der Gummibärchen, S. 54, Zürich: Diogenes, 1992) feststellt, werden Gummibärchen, die auf zu engem Raum in einer Tüte zusammenleben, aggressiv und verlieren das Interesse an der Fortpflanzung. “Aggressives Gummibärchen”

Daraus wurde abgeleitet: Je günstiger das Verhältnis von Tütengröße und Anzahl der in ihr lebenden Gummibären ist, desto mehr Nachwuchs ist zu erwarten und um so friedlicher verhalten sich die Bärchen. Es zeigte sich aber, wie so oft in der Forschung, daß die einfache Lösung nicht die richtige ist. In einer Untersuchung wurde bei konstant gehaltener (handelsüblicher) Tütengröße (15 x 10 cm) die Anzahl der Gummibärchen manipuliert. Die Ergebnisse lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

1 Gummibärchen:
geht vor Einsamkeit schnell ein.

2-5 Gummibärchen:
finden sich meist nicht in der großen Tüte, insbesondere dann nicht, wenn man sie anfänglich in verschiedenen Ecken positioniert.

6-30 Gummibärchen:
Optimale Anzahl für eine 15 x 10 cm große Tüte. Es wird reichlich Nachwuchs erzeugt. Da die Population schnell anwächst, müssen ständig Bärchen entnommen werden, um Probleme zu vermeiden, die bei Überbevölkerung auftreten (s.u.). Oft wird von Unkundigen aber aus reiner Gier der fatale Fehler begangen, daß sie zu viele der Bären gleichzeitig entnehmen, und dann wegen zu geringer Populationsdichte eine weitere Vermehrung verhindert wird (s.o.). Bei kontrollierter Entnahme kann der Inhalt einer einzigen Tüte aber ein ganzes Forscherleben versüßen.

31-100 Gummibärchen:
Agressives Verhalten, kein Interesse mehr an der Fortpflanzung. Wird eine solche Tüte geöffnet, springen einem garstige Bärchen entgegen, die völlig ungenießbar sind.

Die Farbzusammensetzung:
Die ursprüngliche Farbzusammensetzung einer Tütenpopulation hat entscheidenden Einfluß auf das Sozialverhalten, wie Untersuchungen zum Zusammenhang von Farbe und Charakter anzeigen. (Natürlich bleibt die Farbzusammensetzung einer Tütenpopulation nicht konstant, sondern es kommt aufgrund von Kreuzungen zu Änderungen.)

Rote Gummibärchen schmecken am besten. Darauf sind sie sehr stolz, ja, man muß sie sogar als eingebildet bezeichnen. Ihr ganzes Streben ist darauf gerichtet, ihre geschmackliche Note mit den verschiedensten Methoden zu verbessern. In Tüten halten sie sich bevorzugt in den unteren Regionen auf, verdeckt von Bären anderer Farbe, so daß möglichst kein Luftstrom ihr herrliches Aroma verwässern kann. Gelingt ihnen das nicht optimal, dann pressen sie sich eng an andere Bären, um ihnen Feuchtigkeit zu entziehen und das eigene Aussehen zu verbessern: rote Bären sind Schmarotzer. So mancher Tütenbesitzer hat sich schon gewundert, warum die roten Bären so frisch aussehen und fruchtig schmecken, während alle andersfarbigen Bären schon längst verdorrt und knittrig am Tütenboden liegen.

Gelbe Gummibärchen gelten als tendentiell aufsässig. Sie wuseln meist orientierungslos durch die Tüte, ohne auf die Bedürfnisse ihrer Mitbären Rücksicht zu nehmen. Tütentumulte, die sich durch immer lauter werdendes Rascheln ankündigen, werden durch kollektives Gelbgummibärenwuseln ausgelöst.

Orange Gummibärchen sind Kreuzungen aus roten und gelben Gummibärchen. Ihre Charaktereigenschaften sind – ganz anders als die ihrer gelben und roten Eltern – mit prosozial, hilfreich und friedlich zu bezeichnen. Sie sind es, die die Tütengemeinschaft davor bewahren, im Chaos zu versinken. Verfügt eine Tüte nur über wenige oder gar keine orangen Bären, kann man ihr nur wünschen, einem Kind in die Hände zu fallen, dessen ES noch ungehindert schalten und walten kann.

Farblose Gummibärchen sind entweder krank (alle kranken Gummibärchen verlieren ihre Farbe) oder sie geben in der Tüte politisch den Ton an. Wie auch unsere Politiker sind sie glasklar, durchsichtig und haben nichts zu verbergen. In Tüten mit vorwiegend farblosen Bären ist entweder eine Seuche ausgebrochen (dann lassen sich natürlch keine Vorhersagen des Sozialverhaltens aufgrund der Farbe machen), oder man hat es mit einem Haufen Bären zu tun, die sich alle berufen fühlen, die Geschicke ihrer Mitb´ären zu lenken. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen. Es kommt zu spontanen Farb- und damit auch zu Charakteränderungen, so daß das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.

Grüne Gummibärchen sind charakterlich eher zurückhaltend, angepaßt, friedlich und unauffällig. Das ist erstaunlich, da sie Nachkommen von blauen und gelben Eltern sind, die ja eher als aufsässig und nichtsnutzig gelten.

Blaue Gummibärchen gibt es nicht mehr. Sie sind schon lange ausgestorben. Man sagt ihnen allerdings nach, daß sie nie zu den tragenden Säulen der Gummibären-Gesellschaft gehörten. Man muß sich eine Tütenpopulation mit vorwiegend blauen Gummibärchen wahrscheinlich als verlottert vorstellen.

Weitere Einflüsse auf das Sozialverhalten:
Neben den beiden hier ausführlich besprochenen Punkten (Tütengröße, Farbzusammensetzung) ist eine Reihe weiterer Bedingungesfaktoren für das Sozialverhalten ausgemacht worden:

  • Verweildauer in einer geschlossenen Tüte
  • Käufereigenschaften (z.B. Alter)
  • Lagerung der geöffneten Tüte (Klima)
  • Jahreszeit (Stichworte: Karneval, Fastenzeit) usw.

Gruss von Oma

Meine lieben Enkelchen!

Ich bin sehr glücklich im Altersheim, welches Ihr mit so viel Liebe und Geduld für mich ausgesucht habt.
Auch wenn ich schon zwei Wochen krank bin und meine junge Zimmergenossin im zarten Alter von 96 Jahren gestorben ist, kann ich mit Stolz sagen, dass ich mein Alter sehr gut trage.
Es ist schon zwei Jahre her, seit Ihr mich letztes Mal besucht habt und das Darlehen abgeholt habt. Aber ich habe volles Verständnis dafür, daß ihr halt sehr beschäftigt seid.
Deshalb sende ich Euch ein Foto von mir.

Alles Liebe

Eure Omi

Hier geht’s zum Foto

Grippe Unterschied: Frau – Mann

SO MACHT SIE ES:
08.00 Uhr: Spürt beim Aufwachen einen Anflug von Kopf- und Gliederschmerzen.
08.07 Uhr: Macht sich eine heiße Zitrone und spült zwei Aspirin damit runter.
08.13 Uhr: Nimmt ein heißes Bad mit Eukalyptus-Extrakt.
08.45 Uhr: Ruft Kollegin an, um eventuelle Verspätung anzukündigen.
08.55 Uhr: Sucht Apotheke auf, um Echinacea, Emser Pastillen, eine Großpackung Taschentücher und reichlich Vitamin C zu kaufen.
09.17 Uhr: Erscheint 17 Minuten zu spät im Büro, macht sich einen ordentlichen Becher Tee mit Honig.
18.30 Uhr: Geht , wie immer, zur Boxercise-Stunde.
Zwei Wochen später: Klappt wegen der verschleppten Erkältung mit akuter Influenza zusammen .

SO MACHT ER ES:
08.00 Uhr: Spürt beim Aufwachen einen Anflug von Kopf- und Gliederschmerzen.
08.03 Uhr: Überlegt kurz, ob am Abend zuvor gesoffen wurde, und stellt fest, dass es sich nicht um einen Kater handeln kann.
08.04 Uhr: Wimmert leise, dreht sich um und fällt in einen unruhigen, vermeintlich fiebrigen Schlaf.
09.44 Uhr: Quält sich zum Telefon, um im Büro seine schwere Krankheit mit den Worten: “Ich glaube, ich muß sterben…” anzukündigen.
09.48 Uhr: Durchwühlt Badezimmerschrank auf der Suche nach Drogen, die seine Leiden lindern könnten.
09.50 Uhr: Ruft Freundin an und bittet sie, für ihn auf dem Nachhauseweg zur Apotheke zu gehen.
09.55 Uhr: Ruft Mutter an und bittet sie, für ihn einkaufen zu gehen.
10.00 Uhr: Schleppt Spielkonsole ins Schlafzimmer und beginnt, vom Bett aus zu daddeln.
11.55 Uhr: Versteckt Konsole unter der Bettdecke, als Mutter mit Einkäufen und frisch zubereiteter Hühnersuppe erscheint.
15.55 Uhr: Mutter bleibt vier Stunden, umsorgt Sohnemann, wischt das Parkett, reinigt die Fenster und bereitet ein leichtes Abendmahl vor. Sie schimpft nebenher über den Ordnungs- und Fürsorgesinn der potentiellen Schwiegertochter.
15.58 Uhr: Widmet sich wieder der Konsole und Super Marios ultimativem Kart Race.
18.25 Uhr: Bringt Konsole rechtzeitig zurück ins Wohnzimmer, um Freundin wimmernd vom Bett aus zu begrüßen.
18.30 Uhr: Läßt sich erneut bemuttern. Diesmal von der Freundin.

Genau richtig, wie ER es macht, denn ER bricht nicht zusammen und hat nebenbei noch eine aufgeräumte Wohnung.

Grabsprüche


Hier ruhen meine Gebeine,
Ich wollt, es wären deine.

Hier unter diesem Stein
Liegt begraben allein
Der Vater und seine Tochter
Der Bruder und seine Schwester
Der Mann und sein Weib
Und sein doch nur zwei Leib

Hier ruht ein seltner Advokat,
Der Unrecht nie verteidigt hat
Und Eintracht jedermann empfahl -
Er starb im Hospital.

Hier liegt der alte Abenthau,
Er starb an einer jungen Frau!

Hier liegt ein junges Öchselein,
Des Tischlers Ochs sein Söhnelein.
Der liebe Gott hat nicht gewollt,
Dass es ein Ochse werden sollt,
Drum nahm er es aus dieser Welt
Zu sich ins schöne Himmelszelt.
Der alte Ochs hat mit Bedacht,
Kind, Vers und Sarg, alles selbst gemacht.

Olympia schläft unter diesem Stein,
Wie sie nur selten schlief – allein!

Hier liegt Amasia zur Seite ihres Manns begraben.
Und wo die anderen, die bei ihr gelegen haben?
Oho! Da müsste ganz allein,
Für sie ein eigner Kirchhof sein.

Hier ruht mein Weib, Gott sei’s gedankt!
Solang sie lebte, war nur Zank.
Geh, Wanderer, gehe flugs von hier,
Sonst steht sie auf und zankt mit dir!

Mein Weib deckt dieser Grabstein zu,
Für ihre und für meine Ruh!

Nur drei zählt man der Furien, der Hölle Zier;
Xanthippe stieg hinab – jetzt zählt man vier.

Er lebte, nahm ein Weib und starb!

Grabinschriften für alle Fälle

Hier liegen meine Gebeine, ich wollte es wären Deine.

Hier liegt Amasia zur Seite ihres Mann´s begraben;
Und wo die ander´n, die bei ihr gelegen haben?
Oho – da müsste ganz allein
Für sie ein eigner Kirchhof sein.

Dass ich gestorben bin,
Das weißt du;
Ob ich im Himmel bin,
Das fragst du. Nicht sterben, aber im Himmel sein,
Das willst du.

Percha (Pustertal):
Hier ruht Herr Tobias Meier, Bürgerlicher Metzgermeister
und seine noch lebende Gattin.

Hier liegt Joachim Trott,
Der sich zeitlebens tot gesoffen hat.
Jetzt liegt er trocken hier.
Im Himmel gibt´s kein Bier.

Hier unter diesem Leichenstein
Ruht eine Jungfrau, Rosa Klein;
Sie suchte lang vergebens einen Mann;
Zuletzt nahm sie der Totengräber an.

Ich leb´, weiß nit, wie lang,
Ich stirb und weiß nit, wann,
Ich fahr´, weiß nit, wohin
Mich wundert, dass ich fröhlich bin.

Erst hab ich gesungen weit und breit:
´Zillertal, du bist mei Freud´.
Dann tat ich einen Stolperer
und fiel herab vom Olperer*.
Nun sing´ ich in der Englein Chor, Bahnbeamter Josef Mohr.
(*Olperer = mit 3476 m höchster Gipfel der Zillertaler Alpen)

Hier liegt der Gruber Florian,
der hat ein Leid sich angetan
indem er heftig sich erschoss
was hinterher ihn arg verdross.

Ihr half kein Arzt, ihr half kein Tee;
drum ging sie in die Himmleshöh`.

Von dem Eck da drüben
Sind schon elf Leut verschieden.
Sei so gut und mach das Dutzend voll
Hoch Tirol!

Für einen Rechtsanwalt Dr. Seltsam:
Hier ruht ein ehrlicher Advokat und das ist Seltsam.

Einem in der Ostsee Ertrunkenen:
Die Ostsee war mein kühles Bette;
Um Mittag war mein Ende nah!
Vergebens rief ich: rette, rette!
- Obgleich man mich ertrinken sah.
Drum schlief ich denn ganz ohne Pein
So nach und nach im Wasser ein.

Hier neben meiner Gattin ruhe einst auch mein Gebein.
Unsere Verbindung war im Leben die glücklichste,
sie werde im Grabe die engste
und in der Ewigkeit die seligste.
Ja, die Liebe bleibt und der Geist, so wie Gott,
der beides ist und beide schuf.
Daher aufwärts mit dem Blick,
künftiger Mitgenosse des Himmels,
wenn es den Kampf gilt mit dem Schicksal oder dem Tode
Der Geist ist ewig und die Tugend der Lohn.
Das Auge bricht, der Mensch steht auf,
und das Grab ist leer.

Grab des Dichters F. Sauter auf dem Friedhof Hemals bei Wien:
Viel genossen, viel gelitten,
Und das Glück lag in der Mitten;
Viel empfangen, nichts erworben,
Froh gelebt und leicht gestorben,
Fraget nicht nach der Zahl der Jahre
Kein Kalender ist die Bahre,
Und der Mensch im Leichentuch
Ist ein zugeklapptes Buch.
Darum, Wand´rer, zieh dich weiter,
Denn Verwesung stimmt nicht heiter.

In München widmete ein Mann seiner verstorbenen Frau die Worte:
Tränen können sie nicht mehr lebend machen darum weine ich.

Unter diesem Eisenkreuze ruhet wohlgeborgen
Der Herr Forstmeister Florian Ohnesorgen.
Er war als Jägerlateiner niemals faul
Und traf wenig mit der Büchse und mehr mit dem Maul.
Dafür haben in löblicher Bereitwilligkeit
Die Wilderer sein Revier von Hasen und Rehen befreit.
Allen christlichen Lesern zu Frommen und Nutz
Gestiftet von dem dankbaren Wildschützenverband “Jagertrutz”

Hier liegt begraben
die ehrsame Jungfrau J.B.
gestorben ist sie im siebzehnten Jahr,
Just als sie zu gebrauchen war.

Hier ruht der Apotheker Trapp
Gewogen hat er immer knapp.
Geld nahm er doch stets zu viel.
Jetzt ist er hier am Ziel.

Hier schläft zu keines Menschen Leid
Eine reichlich angejahrte Maid,
Die von der Wiege bis zu diesem letzten Hause
Schwätzte und zankte ohne Atempause.

Als Jungfrau geboren,
als Jungfrau gelebt,
als Jungfrau gestorben.
Kurz gesagt: Ungeöffnet zurück!

Gombjudor-Einschald-Zedd’l

Einem hochqualifizierten Team hervorragendster Professoren und Sprachwissenschaftler ist es nunmehr gelungen, das einfache, aber kaum verständliche Genuschel unserer Kunden im sächsischen Ausland zu analysieren. Diesem Team ist es erstmals gelungen, eine auch für diese Spezies verständliche Bedienungsanleitung für Computer zu erstellen.

Computer-Anleitung auf sächsisch:
Gombjudor-Einschald-Zedd’l für Auswerddsche bei dor Eidiiih

Bungd Eens – Schdroom druff:
An dor Gisde undorm Guggfensdor uff denn reschdn Gnubb driggn bisser hängnbleibd.
Bissl uffbassn: s’ huubd.
Huubds ni: Gibds ni, nor nie bassierd.
(Gnubb muss !!! drinne hängnbleibm.)
De kleene Funzel – die lings nehm dem Gnubb wo mer druffdriggn muss leuchdn duud – iss de Funzel die leuchdn muss, damit mer weees, ob Schdroom druff iss. (Wenn de Funzel ni leuchdn duud, iss oooch kee Schdroom druff.)
Dornaach: Ni bleede rumquadschn, erscht ma guggn, ob dor Schdrigg, där hindn aus dor Gisde rausguggd, wo mer denn Gnubb neindriggn muss, ooch in dor Dohse drinneschdeggt, die mid’n Schdroomvordeelerhäusl zamm’hengd.
Iss dor Schdrigg drinne, da muss’de een anruffn, der de Funzel zum leuchdn bringd.

Bungd Zwee’e – Umschald-Gnubb driggn:
Dor Gnubb – der uff dehm andern Ding, wo de gansen andern Gnebbe ooch druff sinn – und der zwee Feile ob’n druff had und wo de griene Funzel undndrunder iss, runderdriggen.
(Noch eemah!)
Leuchded de griene Funzel, isses gutt! Leuchded se ni, ooch.

Bungd Drei’e – Anmeldn:
Nuu nehm mer de Gnebbe die uff dem Ding druff sin, wo de Feile druff sin und de griene Funzel leuchded und driggn die Gnebbe die mer driggn muss, wenn mer’sch anmeldn will.
Das heesd: Mer muss de Gnebbe driggn, wie mer heesd.
Driggd mer de vergehrdn Gnebbe, heesd mer ni so.
Das heesd: Mer muss uff alle Fälle die rischdschn Gnebbe driggn.

Bungd Vier’e – Angemelded:
Wemmer drinne sinn, E BISSL RUMMEEHRN!!!

Bungd Fümf’e – Ausschaldn:

Uff’s Guggfensdor guggn, aber gonsegwend und wardn bis so e kleenes Loogoo hinundherhubbn duud.

Und nuu: Zambaggn und nischd wie heem!

Züridüütschi Übersetzung| Hessische Übersetzung

(Vielen Dank an Udo Trepte!)

Tagebuch eines Golfers

Es ist Sonntag Morgen am 12 August. Die Sonne scheint. Die Uhr zeigt 8:00 und das Thermometer 21 Grad. Das richtige Wetter für eine Runde Golf. Auf dieses Wochenende habe ich mich schon seit drei Wochen gefreut.
In einem Prospekt habe ich einen herrlich gelegenen 18 Loch Platz entdeckt. Für erfahrene Spieler, steht in der Bahnenbeschreibung, aber immerhin spiele ich jetzt schon eine Saison und sehe der Herausforderung gelassen entgegen.
Mein Golfbag ist im Auto verstaut, das richtige Outfit angezogen und ich mache mich in froher Erwartung auf den Weg zum ersten Abschlag.

So da wären wir. Das Greenfee ist bezahlt, der Ball aufgeteet und die Scorekarte bereit für ein Paar auf dem ersten Loch.

Loch 1:
So, mit dem Driver ordentlich ausholen und…
…rausholen, nämlich einen neuen Ball denn der erste ist gerade rechts in einem Wasserhindernis verschwunden das sich malerisch in die Landschaft einfügt. Na was solls, das war nur ein Übungsschlag der nicht zählt.
Ein neuer Ball und ja, in einem wunderschönen Bogen fliegt der Ball Richtung Grün. Ein herrliches Gefühl.
Ich mache mich auf den Weg zu meinem Ball. Vielleicht hätte ich doch ein paar Eisen zuhause lassen sollen das Bag ist ganz schön schwer. Aber ich bin ja noch jung und gut durchtrainiert.
Meinen Ball finde ich sofort, denn mein gelber Spielball zeichnet sich wunderbar auf dem hellen Beige des Bunkersandes ab in dem er gelandet ist.
Ha, alles kein Problem ein 20m Chip aufs Grün und dann wird eingelocht. Ich zieht meinen Pullover aus, es muss jetzt schon 25 Grad haben.
So den Ball Ansprechen, Schwung und … verflixter Sand. Der Ball hat sich 20 cm bewegt, der Sand wesentlich weiter. Ein neuer Versuch und wirklich der Ball rollt Richtung Grün ….und darüber hinweg in den nächsten Bunker. Verflucht! Hab ich schon erwähnt das ich Sand hasse.
Das Bag drückt auch ordentlich auf die Schulter.
Beim dritten Versuch befördere ich den Ball aufs Grün. So das haben wir geschafft. Jetzt raus mit dem Putter. Ungefähr 5 Meter mit leichtem Gefälle nach Links und leicht bergab. Jetzt heißt es das Tempo gut dosieren und… der Ball rollt natürlich am Loch vorbei und denkt nicht daran langsamer zu werden. Ob der Ball wohl einen eigenen Willen hat? Nein das ist Schwachsinn. Der zweite Put hat die gleiche Länge wie der erste, jedoch jetzt natürlich leicht bergauf. Nach zwei weiteren Versuchen habe ich das erste Loch bezwungen.
War doch nicht so schwer. Ich notiere eine 9 auf meiner Scorekarte und begebe mich zum 2. Abschlag.

Loch 2:

Es ist jetzt bereits 11:00 und die Sonne brennt bereits unerträglich auf mein Haupt. Mein Rücken schmerzt vom Bag. So jetzt heißt es die Fehler vom ersten Loch nicht zu wiederholen.
Ein neues Tee und aufgehts.
Als Golfer weiß man wenn man einen perfekten Schwung macht. Mein Schwung beim 2. Abschlag ist perfekt. Der Ball ist davon allerdings wenig beeindruckt und grinst mich vom Tee aus an. Ich habe ihn verfehlt. Ob er vielleicht ausgewichen ist? Er grinst mich schadenfroh an.
Ich treibe ihm sein freches Grinsen aus und schicke ihn auf eine 250 Meter lange Reise über das Fairway.
Leider ist das 2. Loch ein 150 Meter langes Paar 3 und der Ball verschwindet weit hinter dem Grün tief im Wald. Suche zwecklos. Vielleicht hätte ich mehr Bälle mitnehmen sollen.
Ich wische mir den Schweiß aus dem Gesicht und schaffe es schließlich mit 6 Schlägen und unter schweren Verlusten (2 weitere Bälle) auf Grün. Der Ball weigert sich beharrlich ins Loch zu fallen. Ich glaube der Ball hasst mich. Jetzt ist er endlich drin.
Zu meiner 9 auf der Scorekarte gesellt sich eine 12.

Memo an mich selbst: Sicherstellen das keiner meiner Freunde die Scorekarte zu Gesicht bekommt.

Loch 3:

Das Loch der Profis. Das Grün liegt auf einer kleinen Insel in einem See. Das wird schwer! Meine Schulter brennt wie Feuer und mein Rücken schmerzt. Die Uhr zeigt 12:00 und die Sonne steht in ihrem Zenit. 35 Grad hat es jetzt schon sicher und der Schweiß rinnt mir in Strömen am Körper hinunter.
Was ist das nur für ein beschissener Sport. Nachdem ich die ersten 2 Bälle im Wald vergeblich gesucht habe, verschwinden die folgenden 2 im Wasser. Die Bälle haben sich gegen mich verbündet. Und die Löcher wechseln im Minutentakt ihre Position. Außerdem habe ich gehört wie sich meine Schläger etwas zugeflüstert haben.
Ich nehme meinen vorletzten Ball aus dem Bag, das jetzt ein wenig leichter ist da ich 3 Eisen im Wald vergraben habe, die einen heimtückischen Anschlag auf mich vorhatten, und werfe Ihn aufs Grün. Mit dem Fuß befördere ich ihn ins Loch. Jetzt noch ein großer Stein oben drauf. Da kommt er nicht mehr heraus.
Auf meine Scorekarte schreibe ich eine 15.

Loch 4:
Ich habe mein Bag zurückgelassen und ziehe nur mit dem Putter bewaffnet weiter. Den Ball zu schlagen bereitet mir Freude. Je öfter desto besser. Mein Leibchen und meine Hose habe ich ausgezogen um meinen Ball aus einem Teich zu bergen. Ich hab sie nicht mehr angezogen da es sowieso sauheiß ist. Mit dem 36 Schlag erreiche ich das Grün. Ich höre Stimmen aus den Bunkern. Sicher haben sich dort die Bälle verschanzt und warten auf ihre Chance mich fertigzumachen. Aber das Überraschungsmoment ist auf meiner Seite. Ich stürme auf sie zu und schlage mit dem Putter auf sieh ein. Tööööten Töööööten Töööööööööööööten!!!

Alls ich wieder erwache habe ich schreckliche Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht bewegen. Ich rolle mich zur Seite und der Boden ist angenehm weich, selbst die Wände sind weich und alles was ich sehe ist weiß. Ich genieße das Gefühl der Zwangsjacke. Mit gebundenen Händen kann man keine Schläger halten und weit und breit gibt es keine Bälle, Löcher oder Bunker Ich fühle mich sicher, glücklich und geborgen. Es ist ein wundervoller Tag.

(c) by Roadrunner

Wie viele Mailinglistenleser braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?

Antwort: 1692(!)

1 der die Glühbirne auswechselt und an die Mailingliste schreibt, daß sie ausgewechselt wurde.

14 die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten und schreiben, wie man die Glühbirne anders hätte wechseln können.

7 die auf die Gefahren des Glühbirnenauswechselns hinweisen.

27 die auf Tippfehler und grammatikalische Fehler hinweisen, die in den Glühbirnenpostings gemacht wurden.

53 die die Grammatiker beleidigen und anschnauzen.

156 die die Listen-Administratorin anschreiben, sich über die Glühbirnenmails beschweren und der Meinung sind, dass diese Mails hier nicht hingehören.

41 die die Beleidigungen der Grammatiker berichtigen.

109 die in die Liste schreiben, daß diese Liste nicht für Gl\xfchbirnen gedacht ist und dass man die Diskussion in alt.lite.bulb weiterführen sollte.

203 die verlangen, dass die Crosspostings nach alt.grammar, alt.spelling und alt.punktuation aufhören.

111 die die Mail verteidigen, weil wir alle Glühbirnen benutzen und die Mail daher sehr wohl in diese Liste gehört.

306 die darüber debattieren, welche Glühbirnenwechselmethode \xfcberlegen ist, wo man die besten Glühbirnen bekommt, welche Sorte Gl\xfchbirnen am besten ist und welche Marken fehlerhaft sind.

27 die URL’s posten, wo man Glühbirnen sehen kann.

14 die sagen, dass die vorherigen URL’s falsch sind und die richtigen Adressen posten.

3 die Links mailen, die sie in den URL’s gefunden haben, die relevant für die Mailingliste sind, was zeigt, daß Glühbirnen auch relevant für die Liste sind.

33 die alle Mails zusammenfassen, komplett zitieren (inklusive Header und Footer), um darunter zu schreiben: “Me Too”

12 die verkünden, daß sie die Mailingliste abbestellen, weil sie diese Glühbirnendiskussion nicht länger ertragen können.

19 die die “Me Too’s” zitieren, um “Me Three” darunter zu setzen.

4 die vorschlagen, dass die Poster sich die Glühbirnen-FAQ durchlesen.

1 der vorschlägt, dass die Newsgroup alt.change.light.bulb eingerichtet wird.

47 die sagen, daß alt.physic.cold_fusion für das Thema vorgesehen ist.

143 die für die Einrichtung von alt.change.light.bulb stimmen.

27 die einfach nur ‘unsubscribe’ von sich geben, da sie nicht kapiert haben, daß sie an den Listserver, statt an die Liste schreiben m\xfcssen.

42 die maximal große Bilder vom Halogen-Birnchen bis zum mannshohen Suchscheinwerfer an die Liste mailen.

78 die sich darüber aufregen.

1 die seit den Bildern Probleme hat, ihre Mail abzuholen, da ihr Modem/Festplatte/Rechner da nicht mehr mitspielt.

1 der vorschlägt, man könnte das doch live diskutieren im IRC auf dem Channel #bulbs und nach Wochen vergeblichem Wartens auf Response aufgibt.

5 die vorschlagen, eine extra Mailingliste aufzumachen für das unerschöpfliche Thema “Glühbirne”.

35 die dem obigen zustimmen (natürlich auf der Liste).

126 die dagegen sind und das natürlich auch lautstark auf der Liste kundtun.

und 1 der meint daß die Glühbirne nicht gewechselt werden müßte…

Der riesige Glaskrug

Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper: “Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?”
Sagt der Barkeeper: “Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!”
“Und was sind das für Aufgaben?”
“Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!”
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
“Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!”
Gerhard meint: “Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!” “Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas.”
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‘Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!’ und er ruft dem Barkeeper zu: “He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche?
Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus!
Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: “So das wäre geschafft! Und wo is´n jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn …… ?!”

Der GEZ-Scherge

30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge: “Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter…..blabla……blabla”

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je…

GEZ-Scherge: “……….blabla……..sind sie FRAU ANJA K.?”

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.

GEZ-Scherge: “Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher…….blabla……..verpflichtet ……….blabla……..anzumelden……”

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

GEZ-Scherge: “Was haben sie denn solange gemacht?”

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel geschnitten werden.

GEZ-Scherge: “So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie erlebt….”

Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit. Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: “Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung……blabla……. das wird sehr teuer für sie……blabla”.

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: “Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?”

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. “Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos.”

GEZ-Scherge: “Haben sie diese angemeldet?”

“Nein, bisher leider nicht.”

GEZ-Scherge: “Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?”

“Ca. 10-12 Jahre.”

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2 Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

GEZ-Scherge: “Wo wohnen sie denn?”

Ich: “Wissen sie das nicht?”

GEZ-Scherge: “Nee”

Ich: “Super, schönen guten Abend”

Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei.

Ein gewichtiges Problem…

Die Naturwissenschaften förderten bis heute einige unumstößliche Gesetzmäßigkeiten an den Tag:

1.) Die Erde ist eine Kugel, die sich ellipsenförmig um die Sonne dreht
2.) Raum-Zeit ist in der Nähe großer Massen gekrümmt
3.) Raum und Zeit entstanden durch das Zusammenspiel von Materie, Antimaterie und Energie
4.) Frauen finden sich grundsätzlich zu dick

Letzterer Punkt ist ein Phänomen, das – bis heute noch unzureichend erforscht – für das Zusammenleben von Menschen auf diesem Planeten enorm gefährlich ist.

Das Grundsätzliche Problem hierbei ist die Verhaltensweise des Mannes. Die ideale Antwort auf die geäußerte These einer Frau, dass sie zu dick sei wird momentan weltweit mit Hochdruck erforscht. Bisher erfolglos, denn die Auflösung ist schwierig und mathematisch nicht lösbar. Frauen folgen nämlich keinen mathematischen Gesetzen. Denn ansonsten würde sie die Zahlen auf der Waage ablesen und als Indikator dafür akzeptieren, ob sie wirklich zu dick sind oder nicht. Aber Waagen lügen ja bei Frauen grundsätzlich – angeblich. Komisch, dass sie das nur beim weiblichen Geschlecht tun – bei mir stimmen sie immer.

Wie soll es bitteschön eine Waage schaffen, das Geschlecht des zu Wiegenden vorab zu erkennen und dann zu denken: „Ach, is ja ne Frau…. da geb’ ich mal lieber zu wenig an…. sonst tritt sie mich wieder achtlos gegen die Wand…. als Waage kann ich ja auch mal Fünfe gerade sein lassen“. Grundsätzlich zwar technisch machbar – jedoch nicht bei einer 20 Euro-Waage von Aldi oder Lidl. Man könnte somit aus der These, dass sich Frauen grundsätzlich zu dick finden unmittelbar schließen, dass dem weiblichen Geschlecht darüber hinaus noch der technische Sachverstand fehlt… Aber diese These würde ich natürlich niemals unterschreiben.

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

Gesundheitsreform

Die zehn größten Veränderungen nach der Gesundheitsreform:

  • Während der Operation ruft Ihnen der Arzt Summen zu, die Sie möglichst lange mit “Hab’ ich!” beantworten sollen.
  • Die neue Notrufnummer beginnt mit “0190 …”
  • Im Behandlungszimmer Ihres Frauenarztes entdecken Sie rundherum kleine Sehschlitze, die sich regelmäßig für eine Minute öffnen.
  • Krankenhäuser werben mit dem Spruch: “Wir sterilisieren Ihren Mann, während Sie in Ruhe einkaufen.”
  • Politiker mit Prostataleiden werden direkt im Plenarsaal operiert.
  • Kleinere Operationen werden vom Chefarzt ambulant auf dem Golfplatz durchgeführt.
  • Statt Pflaster gibt es Aufkleber von “adidas”.
  • Ihr Chirurg ist gelernter Filmregisseur und sagt vor der Operation: “Ruhe im OP! Läuft die Kamera, Ton, Narkose? Na, dann los! Herzklappe – die Erste!”
  • Ihr Hals-Nasen-Ohren-Arzt verkauft nebenbei gebrannte Mandeln.
  • Wer gerade die Hände frei hat, operiert.

Geschwindigkeit

Mal angenommen, Du sitzt am Steuer deines Autos und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf Deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Deiner rechten Seite befindet sich ein Lastwagen der Feuerwehr und fährt die gleiche Geschwindigkeit. Vor Dir reitet ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto. Hinter Dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben ebenfalls Deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst du um anzuhalten?

Lösung: siehe unten

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Geh sofort runter von dem Kinderkarussell!
Also mal ehrlich, findest Du nicht auch, dass Du dafür etwas zu alt bist?

Kurze Geschichte!

Ich habe neulich diese eMail bekommen und natürlich gleich online gestellt:

Tacho (übrigens der Autofahrergruß),
ich hab hier ein paar nette Geschichten die bestimmt gut auf deine Seite passen würden. Ich habe sie von einer ehemaligen Klassenkammeradin die eigentlich immer sehr glaubwürdig war:

Sie erzählte mir von einem Kollegen ihres Vaters, der eines schönen Sommermorgens auf dem weg zu seiner Arbeit einen Kieselstein in seinen Sandalen bekam. Ich denke jeder war schon mal in dieser Situation und weiß das es sehr nervenaufreibend sein kann einen solchen durch bloßes Schütteln des Fußes los zu werden. Nun war der Mann aber schon sehr spät und zog es vor sich lieber zu beeilen als mit dem Stein unnötig Zeit zu verschwenden. Als er an der Baustelle, auf der er arbeitete, ankam war es nun Zeit sich von seinem neuem störendem Freund zu trennen. Er lehnte sich an einen Stromkasten und schüttelte seinen Fuß wie verrückt. Dies sahen zwei seiner Kollegen. Sie dachten er stehe unter Spannung und ohne lange zu überlegen schlugen sie ihn mit der nächst bessten Holzlatte von dem Kasten weg. Der Mann lag daraufhin die nächsten fünf Wochen mit angebrochener Wirbelsäule im Krankenhaus.

Vielen Dank an Hannes!

Wenn ihr auch lustige Sachen (Flashs, Texte, Songs ….) könnt ihr sie mir an mail@slapped.de schicken.

Gereizt

Dir geht es so richtig schlecht? Du hast Ärger mit deinem Chef? Oder suchst du den ultimativen Spaß für langweilige Schulstunden im Computerraum?

Hey, dann bist du hier genau richtig.
Mit dem Programm “Gereizt” kannst du zehn verschiedene Sprüche (z.B.: “Fresse da vorne”, “Schnauze du Lutscher”, …) per Mausklick abpsielen.

Download: “gereizt.zip” (270 kb)
(c) by Uwe Chalas

Geographie-Unterricht

DIE GEOGRAPHIE EINER FRAU:

Im Alter zwischen 14 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien. Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit Buschland um die fruchtbaren Deltas.

Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Amerika oder Japan. Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben.

Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien. Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewusst.

Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien. Sie wurde während des Krieges vielleicht zur Hälfte zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort zum Besuchen sein.

Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der Irak. Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt. Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada. Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch beispiellos, aber das frostige Klima hält die Leute fern.

Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei. Mit einer glorreichen und alles erobernden Vergangenheit, aber ohne die gleiche Zukunft.

Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan. Jeder weiß, wo es ist, aber keiner will hin.

DIE GEOGRAPHIE EINES MANNES:

Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie die USA – regiert von einem Dödel.

Ein gelungener Tag

Mein Tag beginnt um vier Uhr morgens. Ich liege im Bett und lausche der Toilettenspülung des Gäste-WCs, wie die Fluten versuchen die braune Insel meines Vaters in den Abgrund zu reißen. Während sich der Spülkasten wieder füllt, erreicht das Zischen der Duftsprayflasche mein Ohr. Die Tür des Klos schließt sich und es kehrt wieder Ruhe ein.

Gegen fünf Uhr höre ich, wie sich die Haustür schließt. Exakt sechseinhalb Minuten später, vernehme ich ein Kratzen in schneller Folge an meiner Tür. Die Katze. Fest entschlossen den verlausten Mitbewohner für diesen Frevel zu verprügeln, bleibe ich liegen, greife nach meinen linken Hausschuh und katapultiere diesen an die Tür. Es herrscht wieder friedvolle Ruhe.
Es folgt ein gedankenfreies Starren an die Decke. Um sechs Uhr beginnt mein allmorgendliches Ritual, das dem meines Vaters stark ähnelt. Gegen halb sieben betätige ich dann die Spülung, entledige mich meiner Kleidung und gehe duschen. Viertel nach sieben ist auch diese Tätigkeit beendet. Da ich meiner empfindlichen Haut kein Handtuch zumuten will, begebe ich mich, zwecks Lufttrocknung, zum Balkon.
Ich hebe meine Arme in eine Mosesgleiche Pose und schicke einen lauten Afterwind aus, um mir Gehör zu verschaffen. Nachdem ich nun die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Grundschüler und deren Eltern genieße, begrüße ich die vor mir Versammelten mit einem freundlichen “Einen wunderschönen guten Morgen”. Ich lasse die Blicke der Entsetzten noch einige Augenblicke auf mir ruhen, bevor ich mich, nun trocken, wieder in die Wohnung begebe und ankleide.

Gerade als ich den letzten Schuh angezogen habe, läutet die Türglocke. Vermutlich mein Fahrdienst zur Schule. Ich öffne die Tür und stehe zwei Polizisten gegenüber. Diese fahren mich mit einem kleinen Zwischenstop beim Bäcker, wo ich mir von Wachtmeister Müller gleich mein Frühstück, ein Salamibrötchen, mitbringen lasse, zum Revier.
Nachdem die freundlichen Polizisten meine Personalien aufgenommen haben, verlasse ich die Polizeistation Richtung Schule. Auf dem Weg dorthin mache ich an einer Dönerbude halt und bestelle mein zweites Frühstück. Nach dem Verzehr der orientalischen Delikatesse kaufe ich mir am Kiosk nebenan ein Bier zum Nachspülen. Da man ja bekanntlich nach einer guten Mahlzeit ruhen soll, begebe ich mich zum Unterricht.

Warum ich eine Stunde zu spät komme, werde ich kurz nach dem Durschreiten der Tür von einem kleinen, halbverhungerten, in einem Holzfällerhemd gekleideten Brillenträger, der sich wahrscheinlich für eine Autoritätsperson hält, gefragt. Ich unterdrücke ein Lachen, murmel etwas in meinen drei-Tage-Bart und setzte mich neben ein kleines, untersetztes, dazu noch außerordentlich häßliches Irgendwas. Bevor ich mit diesem Zwittergleichen Wesen eine Konversation starte, fange ich lieber an den Unterricht mitzugestalten. Ich starte also mein anarchistisches Kontrastprogramm, um den Unterricht aufzulockern und meinen Mitschülern eine Alternative zum Lehrplan zu bieten. Ich flirte ein bisschen und demonstriere meine Körperbeherrschung, indem ich abwechselnd aus meinen primären Körperöffnungen Luft entweichen lasse. Als die ersten Methanwolken den Hobby-Holzfäller erreichen, färbt sich seine helles, fast geisterhaft weißes, Gesicht grünlich. Dann vor Wut rot. Ich werde aufgefordert den Unterricht vorzeitig zu verlassen.
Die verbleibenden zehn Minuten der Unterrichtszeit verbringe ich auf dem Mädchenklo. Von den Oberstufenschülerinnen ignoriert, von denen der Mittelstufe akzeptiert und von den Mädchen der Unterstufe entsetzt angestarrt, pinkel ich in das Waschbecken. Es folgt ein feuchter Furz. Da mir aber das Schulklopapier schon immer zu rauh war, entscheide ich mich jenen Klecks einfach trocknen zu lassen. Angewiedert von dem Waschbecken gehe ich auf das Jungenklo nebenan und wasche mir die Hände, man ist ja schließlich kein Schwein.

Die Klingel klingelt. Auf zum Biologieraum. Dort will ich meine Kritiker mit Wissen und gutem Benehmen beeindrucken. Kurz nach dem Betreten der Schülerfolterkammer begebe ich mich zum Aquarium und füttere die Fische. Das Bier war wohl doch zu früh. Leicht geblässt setze ich mich hin und hauche meine Tischnachbarin an, erhalte als Reaktion eine Ohrfeige und konter selbst mit einer geraden Rechten. Die Lehrerin schaut mich erst verdutzt an, kommt dann aber grinsend auf mich zu. Mit der Erwartung auf einen Schulterklopfer als Lob für diese heroische Tat, setze ich mich aufrecht hin. Es kommt jedoch zu keinem Schulterklopfen, stattdessen erhalte ich meine zweite Ohrfeige an diesem Tag. Mit der bewehrten geraden Rechten wird abermals gekontert. Zwei K.O.s in einer halben Minute. Mann, bin ich heute gut drauf.
Da die Lehrerin sich für die Bewusstlosigkeit entschieden hat, sehe ich keinen Grund dafür meine kostbare Zeit noch länger hier zu vergeuden. Ich mach mich vom Acker.

Im Raucherbereich der Sekundarstufe II angekommen, schnorre ich mir einen Glimmstengel und berichte meinen Mithäftlingen des Bildungswahn von meinen bisherigen Glanztaten des heutigen Tages. Bei der zweiten Kippe kommt eine musäugige und vorallem schlecht gelaunte Biologielehrerin, flankiert von zwei großen kräftigen Sportrefrendaren, auf mich zu maschiert. Ich verhalte mich diplomatisch und werde darauf zur Direktorin eskortiert.
Nach einer altbekannten Standpauke und der Androhung eines Schulverweises, lasse ich meinen Charme spielen. Es ist nicht schwer die sechzigjährige, sexuell frustrierte Direktorin zu verführen und schon steht sie in Unterwäsche da. Schnell ein paar Schnapschüsse mit dem Handy gemacht, der Androhung diese zu veröffentlichen und schon habe ich für den Rest meiner Schullaufbahn Narrenfreiheit.
Ich stolziere aus dem Direktorenbüro und zwinker der wutschnaubenden Biologin zu. Sie stürzt sich auf mich, stellt aber keine Bedrohung dar, da ich einfach einen Schritt seitwärts mache. Der mit Wissen angerreicherte Kopf knallt dumpf gegen die Wand. Während sie wieder bewusstlos am Boden liegt empfinde ich für den Bruchteil eines Augenblicks Mitleid. Dieses Mitleidgefühl wird aber schnell durch pure Schadensfreude ersetzt als ich sehe wie eine stattliche Beule auf ihrer Stirn heranwuchert. Mit einem Grinsen setze ich meinen Weg zur Sporthalle fort.

Meine Kleidung stinkt sowieso schon, also sehe ich keine Notwendigkeit mich umzuziehen. Da ich mich alleine in der Halle langeweile, entschliesse ich mich in der Mädchenumkleidekabine nachzufragen, wann die Damen gedenken mir Gesellschaft zu leisten. Ich klopfe wie ein Gentelman an und öffne die Tür. Leider erblicke ich das zwittergleiche Irgendwas. Nackt. Geblendet und mit einem aufsteigenden Übelkeitsgefühl taumele ich rückwärts die Treppen hinab. Mein Augenlicht kehrt zurück. Das Kotzgefühl bleibt.

Mittlerweile haben sich einige Exemplare des Zipfelgeschlechts in der Turnhalle eingefunden. Während wir uns mit einem Basketball beschäftigen, lausche ich den Gesprächen meiner Mitsportler. Ich erfahre, dass es heute Abend in der Schule eine Party geben soll. Jeder darf kommen. Der Haken an der Sache: Eintritt. Da ich mein letztes Geld in das Hopfen/Malz-Fischfutter investiert habe, stehe ich vor einem finanziellen Problem. Mein nächstes Ziel: Geldbeschaffung.

Nach dem ereignislosen, jedoch flatulenzreichen Sportunterricht, lasse ich mich kostengünstig von einem Mitschüler in die Stadt fahren. Wo und wie kann ich jetzt zu Geld kommen? Bahnhof? Nee. So dringend brauch ich das Geld nicht. Ein Geistesblitz durchzuckt mich. Die Fotos. Nächster Halt: Zeitung. Für die ekligen Fotos bekomme ich nur ein paar Euro. Mit der dazugehörigen Geschichte gibts schon mehr. Mit Fünfhundert Euro in der Tasche bin ich gerüstet. Auf zur Schule.
Dort angekommen kommt die Ernüchterung. Auch die Lehrerschafft ist an wesend. Naja. Wenigstens potentielle Mitspieler für Saufspiele. Auf meinem Erkundungsrundgang durch die schick dekorierte Aula werde ich von dem Musikgeschmack eines vierzehnjährigen Nachwuchs-DJs, oder besser gesagt einem Arschkriecher aus der achten Klasse, gequält. Auf Wolfgang Petry folgt Modern Talking. Das Sixpack Bier, das ich auf den Weg hierhin geleert habe, steigt auf. Mit einem kräftigen Schluck aus der Kräuterflasche beruhige ich meinen Magen wieder.
Ich begebe mich Richtung Theke. Dort angekommen zeigt sich mir ein recht interresantes Bild. Zwei Stehtische mit reichlich leerer Bierflaschen. Am rechten Tisch die Mathematikerabteilung der annonymen Alkohliker, am linken die Vereinigung der Fremdsprachler. Fasziniert beobachte ich diese Prachtexemplare des Beamtentums. Erstaunlich wie die Mathelehrer mit ihrem Arm im rechten Winkel die Flasche ansetzen und mit einer konstanten Fließgeschwindigkeit von 50ml/sec. leeren.
Aber auch die Leistung der Französich-, Latein- und Englischlehrer ist nicht zu verachten. Durch ihren übermäßigen, allerdings mich kaum beeindruckenden, Alkoholgenuß haben sie die universelle Sprache des Lallens perfektioniert. Das sind Lehrer, die wirklich ihrer Rolle als Vorbild nachkommen. An der Theke angekommen frage ich den Oberstufenschüler des Abschlussjahrgangs freundlich nach einem kühlen Durstlöscher. Da der Mann mich kennt, füllt er mir gleich drei Krüge mit Gerstensaft. Mit einem Zug ist das erste Behältnis leer. Mit den anderen Beiden verabschiede ich mich von dem zukünftigen Wirtshauslehrling.
Mein Weg führt mich zur Tanzfläche, wo ich sehen muss, wie sich ein pädophiler Pädagoge an eine attraktive Zehnklässlerin ranmacht. Sein eigenartiger Tanzstil, ich glaube er heißt Atrithis, stimmt mich milde, zudem kommt mir eine alte Lebensweisheit in den Sinn: “Sie sind nie zu jung, höchstens zu eng”. Über diese Weisheit schmunzelnd setze ich meinen Weg fort.
Während der zwei Bierkrüge suche ich die gesamte Aula nach bekannten Saufkumpanen ab. Leider ohne Erfolg.

Ein stechender Schmerz im Unterleib zwingt mich zu Toilette. Dort treffe ich auf die Mathelehrer, stelle mich an das letzte freie Stehbecken, packe aus und schaue zur Seite. Diese Mathelehrer sind einfach erstaunlich. Sinus- und Cosinusförmig und sogar einmal in Parabelform wird der Urin ausgeschieden. Wahre Meister ihres Fachs. Nicht immer zielsicher, aber dafür begabt. Nach der Vorstellung klagt der Herr neben mir über die kalte Wassertemperatur. Ich verkneif mir ein Lachen und verpiss mich.

Oben angekommen, beginne ich die Party aktiv mitzugestallten. Als erstes hole ich die gelbe Tupperdose aus meiner Tasche. Deren Inhalt: Gemahlene bewusstseinsveränderne Pilze, die ich nach meinem Besuch bei der städtischen Tageszeitung erworben habe. An der Theke zwei neue Bier bestellt, nutze ich die Unaufmerksamkeit des Wirtes aus und gebe das Pulver in die riesige Punschschale. Zweimal umgerührt und schon kann der Spaß beginnen.
In den folgenden zwei Stunden beobachte ich unter ständigen Bierzunahme, wie die Punschschale von dem Leherkollegium geleert wird. Mittlerweile umringt von Gleichgesinnten beobachte ich die Wirkung auf die Lehrer. Diese reichen von leicht verwirrten Gesichtsausdrücken bis zu Koordinationsschwierigkeiten, bis jetzt.
Einer meiner Kameraden macht mich auf etwas aufmerksam. Meine Nemesis hat die Party betreten. Ein ehemaliger Waldorfschullehrer. Ein Fanatiker. Kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Körperpflege. Obwohl ich sein meist tierisches Verhalten verachte, respektiere ich ihn. Sein instinktives Handeln ist schon an so manchen Tadel schuld. Auch jetzt scheint er wieder etwas zu wittern. Er schaut seinen Kollegen in die Augen, nickt wissend und kommt geradewegs auf mich zu.
Angst kommt in mir auf. Er bleibt in fünf Metern Entfernung stehen und winkt mich zu sich. Ich gehe zu ihm. Seine nach Fisch riechende Hand legt sich auf meine Schulter, sein Kopf neigt sich zu meinem Ohr, sein Mundgeruch bringt mir Übelkeit. Er fragt mich mit einem kaum wahrnehmbaren Flüstern was ich getan habe. Wohlwissend dass er eine Lüge sofort durchschauen würde, erzähle ich ihm von den Pilzen. Ich zucke zusammen. “Wäre es chemisch, würde ich jetzt die Bullen rufen”, sagt er mir. Ich steh wie versteinert da, als er geht. Ich kann kaum glauben was er gerade gesagt hat.

Ich kehre zur Bierbestellungsstelle zurück. Auf den Schreck erstmal einen Doppelten. Hop und Ex. Hmm, immer noch geschockt. Noch einen. Die anderen schauen mich fragend an, als Antwort gibt es von mir nur einen lauten Knall aus dem Rektalbereich.
Die ersten Takte eines Britney Spears Gejaule schaffen es. Ich raste aus. In geschlossener Formation folgen mir meine Untertanen zum DJ. Ein schneller Zugriff in SEK-Manier und wir haben die Kontrolle über das akustische Folterinstrument des Schleimers, dieser verbringt den Rest des Abends in der Abstellkammer der Putzfrauen, zwischen Meister Proper und irgendwelchen anderen gesundheitsschädlichen Mitteln.
Während wir den kleinen Musikbanausen zur Kammer begleiten, übernimmt einer meiner Gefolgsleute die Herrschaft über die Musik. Die geilste Partymucke der Welt läuft an: Dead Kennedys gefolgt von den Flippers und anderer WDR4-Größen. Durch den Alkohol und die gemahlen Pilze ihrer Steifheit beraubt, rekeln sichdie Lehrer auf der Tanzfläche. Wer hätte gedacht das man deutschen Schlagermit einer Mischung aus Foxtrott und Breakdance verbinden kann.
Die Halle füllt sich bis 22Uhr. Die Unterstufe wird von den wenigen nüchternen Lehrern vorsorglich nach Hause geschickt und die Oberstufe liefert sich mit den Lehrern so manches Wettsaufen. Auch die ersten Joints kreisen.
Nachdem der Marihuanageruch sich in der ganzen Halle verbreitet, hat entscheide ich mich für das Finale diesen Abends. Ich informiere alle Schüler das Schulgelände binnen zehn Minuten zu verlassen. Während sich alle aufmachen, telefoniere ich und befreie den von Putzmitteln benebelten DJ. Nachdem ich ihn nach oben gebracht habe, schütte ich vor seinen Augen leckeren Rum in seinen Computer und verschwinde. Als ich das Treppenhaus verlasse, höre ich bereits die Polizei. Ich beschleunige meinen Schritt und mache mich auf den Weg nach Hause guten Wissens mindestens den Rest der Woche keine Schule mehr zu haben.
Alles in allem ein gelungener Tag.

(© Stefan Götze – Vielen Dank!)

Verhalten der Geschlechter am Geldautomaten

Männer:

  • Motor abstellen
  • Austeigen, In die Sparkasse gehen
  • Karte reinstecken
  • Code eingeben
  • Karte und Geld nehmen und gehen

Frauen:

  • Ankommen
  • Make-Up im Rückspiegel kontrollieren
  • Motor aus
  • Schlüssel in die Handtasche stecken
  • Reingehen
  • Karte in der Handtasche suchen
  • Karte reinstecken
  • In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist
  • Code eingeben
  • Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren
  • “Abbruch” drücken
  • Code wieder eingeben
  • Kontostand prüfen
  • Briefumschlag in der Handtasche suchen
  • Stift in der Handtasche suchen
  • Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
  • Bedienungsanleitung studieren
  • Geld ziehen
  • Ins Auto steigen
  • Make-Up kontrollieren
  • Schlüssel suchen
  • Motor anlassen
  • Make-Up kontrollieren
  • Losfahren
  • Anhalten
  • Umkehren
  • Aussteigen
  • Karte aus dem Automat nehmen
  • Einsteigen
  • Karte in die Brieftasche stecken
  • Quittung wegstecken
  • Geldentnahme notieren
  • In der Handtasche Platz fuer die Brieftasche machen
  • Make-Up kontrollieren
  • Losfahren
  • Fünf Kilometer weit fahren
  • Handbremse lösen

Geld Drive-In

Beschreibung zur Benutzung eines Drive-In Geldautomatens


FÜR MÄNNER:

1. Fahre vor bis zum Automaten.
2. Öffne das Fenster.
3. Schiebe die Geldkarte im Schlitz und gebe dein Pin rein.
4. Jetzt den Geldbetrag eingeben.
5. Nehme die Karte raus und dann das Geld
6. Mache das Autofenster wieder zu
7. Fahre weiter

FÜR FRAUEN:
1. Fahre vor bis zum Automaten
2. Fahre einmal rückwärts damit du näher heran kommst am Automaten
3. Lass das Auto wieder an.
4. Öffne das Fenster.
5. Suche die Handtasche und schütte den Inhalt auf den Beifahrer sitz, damit du besser die Geldkarte finden kannst.
6. Suche erst die Schminksachen und kontrolliere dein Make up im Spiegel.
7. Versuche die Geldkarte im Automaten reinzustecken.
8. Öffne die Autotür um besser ran zu kommen.
9. Schiebe die Karte im Schlitz.
10. Drehe die Karte um!
11. Suche den Kalender in der Handtasche und lese dein Pincode, den du auf der erste Seite aufgeschrieben hast.
12. Gebe jetzt deine Pinnummer rein.
13. Klicke “wiederholen“, und tippe die richtige Nummer.
14. Jetzt den gewünschten Geldbetrag eingeben.
15. Kontrolliere wieder dein Make up im Spiegel.
16. Nehme das Geld.
17. Lehre deine Handtasche noch einmal um deine Geldbörse zu suchen. Lege das Geld in die Geldbörse.
18. Kontrolliere das Make up.
19. Fahre vor, zwei Meter.
20. Fahre rückwärts zum Automaten.
21. Nehme die Geldkarte aus dem Geldautomaten.
22. Schütte noch mal die Handtasche aus, um die Karten-Hülse zu finden, damit du die Karte verstauen kannst.
23. Kontrolliere ein letztes Mal dein Make up.
24. Starte den Motor! Fahre weg vom Automaten.
25. Fahre ein par Kilometer.
26. Löse jetzt die Handbremse.

Übersetzt von Renate Okkenga

Gegen Männer … Männerfeindliche Witze

Warum haben Männer keinen Busen?
Sie können mit Doppelbelastung nicht umgehen.

Warum haben Männer so ein reines Gewissen?

Sie haben es noch nie benutzt.

Warum sprechen Blondinen nicht mit Männern?

So blöd sind sie auch wieder nicht.

Was macht eine Frau, wenn ihr Mann aus dem Fenster springen will?
Sie gibt ihm den Müll mit.

Was ist schlimm daran, wenn 2 Männer in einem Ford Fiesta mit 150 km/h gegen eine Betonmauer fahren?
Das ist Platzverschwendung. Da hätten 5 reingepasst.

Welchen Titel trägt das dünnste Buch der Welt?
Was Männer über Frauen wissen.

In welchen Fällen behaupten Männer, dass Frauen nicht logisch denken können?
Wenn die Frauen nicht ihrer Meinung sind.

Am besten sucht Frau sich einen Mann mit Piercing.
Er kann Schmerzen ertragen und hat schon mal Schmuck gekauft.

Was weiß man auf den ersten Blick, wenn man einen gut gekleideten Mann trifft?
Seine Frau hat einen guten Geschmack, was die Auswahl der Kleider betrifft.

Was ist der Beweis dafür, dass Märchen frei erfunden sind?
Weil der Prinz immer ein intelligenter, gutaussehender Single ist.

Was ist der schnellste Weg zum Herzen eines Mannes?
Durch die Brust mit einem scharfen Messer.

Wann kann ein Mann aufrecht stehen?
Wenn das Bier im obersten Regal steht.

Warum arbeiten Männer auch am Wochenende?
Damit man sie am Montag nicht neu anlernen muss.

Was haben ein Mann und ein Gebrauchtwagen gemeinsam?
Beide sind leicht zu kriegen, billig und unzuverlässig.

Warum mögen Männer intelligente Frauen?

Gegensätze ziehen sich an.

Wie zeigt ein Mann, dass er Zukunftspläne macht?
Er kauft zwei Kisten Bier.

Warum ist es schwierig, Männer zu finden, die sensibel, aufmerksam und gutaussehend sind?

Weil sie alle schon einen Boyfriend haben.

Was ist der Unterschied zwischen einem Yoghurt und einem Mann?

Der Yoghurt hat Kultur!

Was ist der Unterschied zwischen einer weißen Bluse und einem Mann?
Mit einer weißen Bluse kann eine Frau sich überall sehen lassen.

Wie nennt man einen Mann, der 90 % seiner Denkfähigkeit verloren hat?
Einen Witwer.

Was versteht ein Mann unter einem 7-Gänge Menü?
Einen Sechserpack Bier und die Bildzeitung.

Warum haben so viele Männer Holzsplitter in den Fingern?
Sie kratzen sich zu oft am Kopf.

Warum hat ein Mann ein Gen mehr als ein Pferd?

Damit er beim Autowaschen nicht aus dem Eimer säuft.

Was haben Männer und Bierflaschen gemeinsam?
Beide sind Hals aufwärts hohl.

Kolumbus ist das unvergessliche Vorbild aller Männer.
Er wusste nicht, wohin er fuhr, wo er war, und er tat es mit dem Geld einer Frau.

Ein anständiger Mann stirbt mit 40,
damit seine Frau noch was vom Leben hat.

Geburtstagsgeschenk

Sitzen 3 Männer an der Bar und sie reden darüber, was sie ihren Frauen zum Geburtstag gekauft haben.

Einer beginnt und sagt: “ich hab meiner Frau etwas gekauft was in 6 Sekunden von 0 auf 100 geht”. Die anderen zwei Männer wissen nicht was er meint. Sagt der Mann “Ich habe ihr einen schwarzen Porsche gekauft. Meine Frau ist schwarz und der schwarze Porsche passt gut zu ihrem outfit”.

Sagt der zweite Mann: “Nun, ich hab meiner Frau etwas gekauft was von 0auf 100 in 4 Sekunden geht.”
“Das muss ein Ferrari sein!”
“Richtig”, sagt der Mann. “Er ist rot, weil dieser so gut zu ihren roten Lippen passt.”

“Aber was hast du gekauft?”, fragen die zwei Männer den dritten. “Nun ich will nicht angeben aber ich hab meiner Frau etwas gekauft was von 0 auf 100 in 1 Sekunde geht und genau zu ihrem Erscheinungsbild passt.”
“Das kann nicht sein” sagen die zwei Männer, “der Ferrari ist doch das schnellste Auto”
Sagt der Mann, “ich hab auch kein Auto gekauft, sondern…”

… [siehe Bild]

Geburtstagsgedicht


Etwas grau und etwas kahl,
auch die Jugend war einmal,
doch was nützt denn das Gewimmer,
lieber Freund, es kommt noch schlimmer.
Haare wachsen aus den Ohren,
der Geruchssinn geht verloren,
dabei hast Du noch zu kämpfen,
um den Nasensaft zu dämpfen,
der sich an der Spitze sammelt,
und als Tropfen runter bammelt.
Flach und trüb ist die Pupille,
trotz der scharf geschliffenen Brille.
Du bekommst Parodontose,
Deine Zähne werden lose,
schmerzhaft wie sie einst gekommen,
werden sie Dir rausgenommen,
und Dein künstliches Gebiß,
ist ein arges Hindernis.
Schweigen wir von Nierenschmerzen,
von dem starken Klopf am Herzen,
von dem Magen, diesem Hund,
keinesfalls ist er gesund.
Unten ist die Bauchwand faltig,
der Urin ist zuckerhaltig.
Der Popo, einst straff und rund,
leidet stark an Muskelschwund.
Wenn Dir mal ein Wind entfleucht,
wird Dir gleich die Hose feucht.
Und des Mastdarms volle Falten,
können kaum den Stuhlgang halten.
Oftmals stören Deinen Frieden,
walnußgroße Hämorrhoiden.
Und die sogenannte gute,
vielgepriesene Wünschelrute,
hängt als leicht gekrümmter Schlauch,
unterm faltenreichen Bauch.
Nur zum Pinkeln lediglich,
dient der Schnippeldillerich.
Er ist an dieser Stelle,
wirklich keine Freudenquelle,
und die holde Weiblichkeit,
wittert dies und weiß Bescheid.
Schonungslos kommt sie zum Schluß,
er ist sittsam, weil er muß.
Doch trotz allem, lieber Knabe,
bring ich Dir als gute Gabe,
Wünsche für das nächste Jahr.
Dein Urin wird wieder klar,
alle Glieder soll’n sich straffen,
Du sollst klettern wie die Affen,
kurz: Du sollst zum Playboy werden,
viele Jahre hier auf Erden.

Installation von Gattin 1.0

Folgender Mailverkehr zwischen virtuellem Support und einem überforderten männlichen User stammt aus dem Internet. Hier für euch nun auch zum Nachlesen:

Sehr geehrte Damen und Herren vom technischen Dienst.
Vergangenes Jahr bin ich von der Version Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt.

In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich Gattin 1.0 in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.

Die Anwendungen Kartenspielen 10.3, Umtrunk 2.5 und Fußballsonntag 5.0 funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.

Leider kann ich Gattin 1.0 auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm Freundin 7.0 zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von Gattin 1.0 erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm Scheidung 1.0 auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.

Können Sie mir helfen?
Danke, ein User

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Lieber User,

das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 um, weil sie zweiteres zur Gruppe der “Spiele & Anwendungen” zählen. Gattin 1.0 ist aber ein Betriebssystem und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren.

Es ist unmöglich, von Gattin 1.0 wieder auf Freundin 7.0 zurückzugehen. Bei der Installation von Gattin 1.0 werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von Freundin 7.0 unmöglich machen.

Einige User probierten die Installation von Freundin 8.0 oder Gattin 2.0 gekoppelt mit Scheidung 1.0, aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Ich empfehle Ihnen daher, bei Gattin 1.0 zu bleiben und das Beste daraus zu machen.

Alles in allem ist Gattin 1.0 ein sehr interessantes Programm – trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten.

Das häufige Ausführen des Befehls C:\UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe. unterstützt die fehlerfreie Funktion von Gattin 1.0. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von Gattin 1.0 zu steigern. Ich empfehle Ihnen Pralinen 2.1 und Blumen 5.0 in Deutsch.

Viel Glück! Ihr Technischer Dienst

PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.3! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

Bilder und Audiofiles zu diesem Text auf: SWR3

Gangster

orgens wirst du durch deine Mutti geweckt (“Schätzchen, aufstehen. Es ist Zeit für die Schule”). Genervt scheuchst du sie weg (“Mama ich bin doch kein Baby mehr!”). Nun stellst du dich vor den Spiegel. Wieder merkst du, dass du viel zu klein und dünn bist. Aber das kaschierst du wie immer mit den XXL-Klamotten. Ein Griff in den Schrank genügt und schon hast du ein T-Shirt und eine Hose in der Hand. Beides ziehst du sofort an. Danach betrachtest du dich wieder im Spiegel. Das T-Shirt reicht dir fast bis zu den Knien. Doch was ist das? Deine Hose hat weder die gewünschte Länge noch die gewünschte Weite. Du ziehst sie wieder aus und schaust auf das kleine Schildchen mit der Größenanzeige. XL! Stinksauer pfefferst du die Hose in die Ecke. Tausendmal hast du deiner Mama schon gesagt, dass sie dir die Klamotten in Größe XXL kaufen soll! Du stürmst in das Zimmer deines übergewichtigen Bruder und schnappst dir eine XXL-Hose. Du ziehst dir die Hose und ein paar Socken an. Die Hose steckst du dir anschließend in die Socken, damit du besser gehen kannst. Jetzt suchst du dir noch eine passende Kopfbedeckung aus und ziehst deine strahlend weißen Sneakers an.

Nachdem dein Outfit endlich perfekt ist, wirfst du einen Blick auf deinen Stundenplan. Na Toll! Lesen in der ersten Stunde. Ausgerechnet das was du nicht so gut kannst. Seufzend packst du noch schnell dein Bilderbuch ein (Mein Bauernhof) und machst dich auf dem Weg zum Auto. Dort wartet schon deine Mama auf dich. Sie öffnet dir die hintere Autotür, setzt dich in deinen Kindersitz und schnallt dich gut an. Dein fetter Bruder, der wieder nur am mampfen ist, darf natürlich vorne sitzen. Das ist so gemein! Wütend streckst du ihm die Zunge raus. Den Rest der Fahrt verbringst du schmollend auf der Rückbank. 2 Ecken vor deiner Schule hält deine Mutti an. Schließlich darf dich keiner in eurem teuren BMW sehen. Du kommst ja aus dem Ghetto. Ohne ein Wort des Abschiedes schnappst du dir deine Tasche und springst aus dem Kindersitz ins freie. Nun musst du ganz vorsichtig und auch noch lässig gehen. Du darfst auf keinen Fall über deine Hose stolpern.

Endlich hast du es bis zur Rütli Schule geschafft. Nach langem bitten und betteln, hatten deine Eltern dich von der teuren Privatschule genommen und dich an der einzig wahren Gangsterschule angemeldet. Deine Homies warten schon vor dem Schuleingang auf dich. Lässig schlenderst du zu ihnen rüber. Nach eurem 15 minütigen Begrüßungsritual macht ihr euch auf dem Weg zum Unterricht. Natürlich kommt ihr zu spät. Doch das kümmert weder euch noch eure kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehende Lehrerin. Du quälst dich durch 2 Unterrichtsstunden. Du schreibst weder mit noch hörst du zu. Geht halt wieder ein blauer Brief an deine Eltern. Das juckt dich nicht die Bohne.

In der großen Pause geht ihr rüber zum nahegelegenen Mcdonalds und haut euch ein paar Burger rein. Danach pafft jeder noch eine Zigarette. Du musst höllisch aufpassen, dass du den Rauch nicht in deine Lungen kriegst. Sonst brennt das wieder so gemein und du musst ganz schrecklich husten. Den übrig gebliebenen Zigarettenstummel wirfst du auf den Boden und trittst ihn mit deinem Schuh aus. Danach zieht ihr durch die Kauhäuser. Schule ist unwichtig. Schließlich willst du später sowieso Gangsterrapper werden. Irgendwann werdet ihr von der Polizei aufgregriffen und zurück zur Schule gefahren. 5 Minuten nachdem ihr eure Plätze eingenommen habt, klingelt es. Du hast die Schule hinter dir. Nach eurem 15 minütigem Abschiedsritual begibst du dich zu dem Treffpunkt, den du mit deiner Mutter vereinbart hast. Beim Mittagessen heulst du deiner Mutter die Ohren voll, weil sie die Hosen von heute morgen nicht aus der XXL-Abteilung gekauft hatte. Danach beauftragst du sie deine Hausaufgaben zumachen und begibst dich wieder nach draußen.

Ihr trefft euch alle beim Anführer eurer Gang zum saufen (Cola). Nachdem du eine halbe Flasche davon geext hast wird dir schlecht. Du stürmst ins Badezimmer und kotzt erstmal alles wieder aus. Deinen Freunden geht es nicht viel besser. Nachdem ihr eure Mägen ausgeleert habt, seid ihr so fertig, dass ihr nur noch wie ein Sack Kartoffeln auf dem Sofa hängen und echten Gangsterrap hören könnt. Irgendwann schaust du auf die Uhr und merkst, dass es schon 10 vor sieben ist. Du springst auf, murmelst nur ein “Tschüß”(für das Abschiedsritual hast du keine Zeit mehr) und rennst so schnell wie es geht nach Hause. Dabei stolperst du mindestens fünfmal über deine Hose. Zu Hause angekommen stürmst du sofort in dein Zimmer, schmeißt den Fernseher an und… Puh! Nochmal Glück gehabt! Fast wärst du zu spät zum Sandmännchen gekommen! Zufrieden lehnst du dich zurück und orderst ein paar geschmierte Brote und Kakao auf dein Zimmer. Zwei Minuten später sitzt du kauend und glücklich vor dem Fernseher. Nachdem das Sandmännchen vorbei ist, bist du so müde, dass du nur noch aus deinen Klamotten schlüpfst und erschöpft ins Bett fällst. Zähne putzen? Duschen? Schlafanzug? Brauchst du alles nicht! Schließlich bist du ein echter Gangster!

Horrortrip in der Fußgängerzone

Als junger, dynamischer (wenngleich erfolgloser) Typ hat man hin und wieder das Bedürfnis, sich neue Klamotten zuzulegen. Spätestens wenn sämtliche Pullis ausgeleiert, die meisten Shirts verwaschen oder ungewollt verfärbt, und die Lieblings-Treter bis zur Schnee-Schuh-Größe ausgelatscht sind, ist es mal wieder soweit: EINKAUFEN!!!

So raffte ich mich dieses Wochenende auf, packte meine EC-Karte ein und bewegte mich zielsicher und mit der festen Absicht, mein Geld loszuwerden, in Richtung Fußgängerzone, wo mein Konsumverlangen gestillt werden sollte. Die erste Frustration erwartete mich jedoch schon im erstbesten Schuh-Laden: Die Produktion der Schuhe (eben genau jener Schuhe), die ich wollte, war eingestellt worden! — EIN SCHOCK —

Nun, es gab zwar ähnliche dieser Marke und diverse Plagiate; die schauten aber alle bescheuert aus, oder irgendwo prangte (natürlich gut sichtbar) irgend ein hässliches Firmen-Logo. Nachdem ich sämtliche Schuhläden der Stadt abgegrast hatte und immer nur den gleichen Müll zu Gesicht (respektive zu Fuß) bekam, stellte ich sogar schon Überlegungen an, ob es möglich wäre, die auf den Schuhen aufgestickte Logo-Scheiße wieder zu entfernen…

Eigentlich konnte ich mich mit keinem einzigen Modell anfreunden: Anscheinend werden seit zwei Jahren nur mehr Schuhe produziert, deren Sohlen größer und höher sind, als der komplette Schuh. Wer – in Gottes Namen – rennt freiwillig mit diesen Bremsklötzen durch die Gegend??? Na, ich auf jeden Fall nicht! Und wenn ich mir Jutesäcke um die Füße binden muss! Na gut, dann eben nicht… Ich sprach mir Mut zu für mein nächstes Vorhaben, nen Sweater oder nen Strickpulli käuflich zu erwerben. Natürlich wurde ich auch hierbei herb enttäuscht: Sowas gibt es einfach nicht! Nirgends! Niemals! Undenkbar! Ausser man ist dazu bereit, mit Sprüchen wie “Athletic Hero Fighters” oder “Cool Warez Fashion” auf der Brust in die Disco zu gehen. — GRAUSAM —

Was des Thema Strickpulli betrifft, habe ich schon nach dem zweiten Lappen, den ich in Händen hielt, aufgegeben: Erstens fallen die Dinger bereits beim Ansehen auseinander, und zweitens ist es anscheinend zur Zeit schick, die Bündchen an Kragen und Ärmeln einfach wegzulassen. Stattdessen ringelt sich die Wolle an besagten Stellen unschön ein. Nicht mit mir, lieber Einzelhandel!!! Nicht, dass ich nicht bereit wäre, für ne anständige Oberbekleidung, nen Batzen Geld liegenzulassen, aber wofür bitteschön? Ich drück doch nicht einen Haufen Taler ab, nur um für die Herrschaften “Adihasch” , “Mike” und wie sie alle heißen, auch noch Werbeplattform zu spielen! Eigentlich müssten solche Firmen dafür zahlen, wenn jemand mit ihrem Firmen-Emblem auf dem Sweatshirt rumrennt. Tief in mir hege ich schon lange den Verdacht, dass es sowas wie ne Geheimorganisation geben muss. Irgendwas wie damals die Freimaurer… Wenn man Mitglied ist, bekommt man auch vernünftige Klamotten.

Das stelle ich mir dann ungefähr so vor:

Ich: Guten Tag, ich möchte mir ein schönes Sweatshirt kaufen (unbemerkt zeige ich der Verkäuferin meinen Mitgliedsausweis…)

Sie: Oh, guten Tag. Wie ich sehe, sind Sie mit unserem “normalen” Sortiment nicht zufrieden. Bitte folgen Sie mir in unsere Lagerräume.

Ich: Gerne… Haben Sie einen beige-farbenen Sweater mit schwarz-abgesetzten Bündchen, mit Kapuze, aber ohne Eingrifftaschen am Bauch und OHNE Firmenlogo – in XXL?

Sie: Aber natürlich, wir haben hier alles…

Jäh werde ich auf dem Nachhause-Weg aus meinen Wunschträumen gerissen, denn auf der gegenüberliegenden Straßenseite kommt mir ein ca. 25-jähriger Kerl entgegen, der nen sehr schönen Strickpulli anhat – seine Schuhe sind auch nicht schlecht… Kurz entschlossen renne ich zu ihm hin, überwältige ihn und reiße ihm sämtliche Kleider vom Leib. Ich nehme den Mann in die Mangel, drücke ihn zu Boden und quetsche sein Gesicht auf den dreckigen Asphalt. Nur unter Schmerzen und dem Weinen nahe gibt er sein Geheimnis preis, wo er – die von mir so begehrten – Kleidungsstücke her hat: “Die Schuhe *schluck* habe ich mir schon vor drei Jahren *heul* in Amerika gekauft. Und den Pulli hat mir *würg – schniff* meine Oma zu Weihnachten gestrickt.”
Diese Zeilen schreibe ich aus dem hiesigen Gefängnis (was musste dieser Idiot auch Strafanzeige gegen mich erstatten…). Die Gefängnis-Kleidung, die sie den Insassen hier geben, ist gar nicht so schlecht…

Funkspruch zwischen einem Amerikaner und einem Kanadier

Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat.
Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern Sie Ihren Kurs.

Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: Sie ändern Ihren Kurs.

Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER “USS LINCOLN”, DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIK-FLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET.ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINS FÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier: Dies ist ein Leuchtturm. Sie sind dran.

Regeln für Frauen!

Wir bekommen immer Regeln von Euch Frauen um die Ohren gehauen.
Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Bitte beachte, dass alle mit “1″ nummeriert sind. ABSICHTLICH!

1. Lerne endlich mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein grosses Madchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, Ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.

1. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.

1. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptiert das!

1. Lass Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. Und dann kommen wir aus der Ehe nicht mehr raus

1. Einkaufen ist KEIN Sport ! Nein, das wird auch niemals so sein!

1. Weinen ist Erpressung.

1. Frag, wenn Du was willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was Du willst!

1. Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist.

1. “Ja” und “Nein” sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.

1. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das Du lösen willst. Das können wir. Wenn Du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu Deinen Freundinnen.

1. Die Kopfschmerzen, die Du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Geh zum Arzt.

1. Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst Du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.

1. Wenn Du glaubst, Du seist dick, bist Du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden Dir darauf keine Antwort geben.

1. Wenn wir etwas gesagt haben, dass man auf zwei Arten interpretieren kann; eine Art davon macht Dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.

1. Wenn es irgendwie geht, sag das, was Du zu sagen hast … aber bitte in den Werbepausen.

1. Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.

1. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten nach unserem Kennenlernen. Finde Dich damit ab. Und beschwere Dich nicht immer darüber bei Deinen Freundinnen.

1. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei den Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was “malve” ist.

1. Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.

1. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafur, dass Du uns nichts bedeutest.

1. Wenn wir Dich fragen, was los ist, und Du antwortest: “Nichts”, dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los sei. Wir wissen, dass Du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht Wert.

1. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die Du nicht hören willst.

1. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was Du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!

1. Frag uns nicht, was wir denken. Außer wenn Du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.

1. Du hast genügend Kleider.

1. Du hast zu viele Schuhe.

1. Ganz ehrlich, Du hast wirklich zu viele Schuhe.

1. Es ist weder in Deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.

1. Bier ist für uns so spannend, wie für Euch Handtaschen.

1. Ich bin in Form. Rund ist auch eine ….

1. Danke, dass Du dies hier gelesen hast. Ich weiss, ich weiss, ich werde heute nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast Du gewusst, dass wir das sogar mögen? Das ist fast so wie Zelten.

Fuchsjagd

Während ich diesen Text schreibe, ist es nachts um halb zwei. Seit einer halben Stunde bin ich Persona non grata – ich werde die nächsten sechs Monate nur noch mit Sonnenbrille vor die Tür gehen. Oder mit Schleier. Vielleicht ziehe ich auch ganz um. Und alles wegen des verdammten Fuchses…
Ich ging mit Kira nochmal runter, zum üblichen Zubettgeh-Gassi. Während mein Hund gegenüber beim Nachbarn unter dem Balkon sich anschickte, ihre Geschäfte zu erledigen (immer dort, weil, der Nachbar hat einen Bewegungsmelder; und das ist der einzige Platz, wo sie nachts Licht auf dem Klo hat…), stand ich unter dem blütenübersäten Baum, sah durch die Zweige in die Sterne und genoß die laue Frühlingsluft. Bis, ja, bis fast vor meinen Füßen ein stattlicher, sichtlich verträumter Fuchs langmarschierte, der mich offensichtlich noch nicht erspäht hatte. Ich erstarrte kurz, drehte mich langsam zu meinem Hund um und betete, sie möge den ungebetenen Gast nicht bemerken, bevor ich bei ihr sei. Oh Hoffnung, Du bist noch trügerischer, als die Männer!! Der blöde Fuchs war schneller – er rannte bei der ersten Bewegung meinerseits los, Kira fast vor die Nase; machte, seinen Fauxpas bemerkend, auf dem Absatz kehrt und schoß in die andere Richtung. Der Hund natürlich hinterher.

Was tut nun ein hundeschulegestählter, hintergrundwissenbewanderter Hundebesitzer in so einem Moment? Klar, er stößt den wirksamen Rückholpfiff aus, läuft, den Fuchs ignorierend, in die andere Richtung, und ruft den Hund KEINESFALLS beim Namen. Zumindest in der Theorie. In der Praxis hatte ich das Rechenzentrum um die Uhrzeit wohl schon runtergefahren; und das einzige, was mir einfiel, war, aus vollem Halse “KIRA!!!” zu brüllen. In den Häusern gingen die ersten Lichter an. Kira, solchermaßen angestachelt, brach promt in aufgeregtes Jagdbellen aus, welches auch sofort von sämtliches Hunden in der Nachbarschaft eifrigst beantwortet wurde. Mein “Kira”-Geschrei hatte zumindest den Erfolg, daß auch die letzten Nachbarn wußten, wer für den Höllenlärm verantwortlich war, der wenige Sekunden später losging, als der Fuchs auf seiner wilden Flucht die Tonnen mit dem Altglas rammte.
Ich sah gerade noch, wie die gehbehinderte ältere Dame von nebenan sich mitsammt ihren Krücken durch einen Sprung in die Büsche rettete, als die wilde Jagd vorbeiflog – dann waren die Viecher weg. Ehrlich, was macht eine alte Frau um die Uhrzeit auch noch vor der Tür?? Ich verbarg mich pflichtschuldigst hinter dem Blütenbaum und war einigermaßen erleichtert, als ich sie – empört, aber unverletzt – wieder aus der Hecke kriechen sah.
Sobald sie im Haus verschwunden war, machte ich mich auf die Suche nach meinem Hund, angefeuert von wütenden Gestalten im Schlafrock, die auf den Balkonen und in den Schlafzimmerfenstern lehnten und mir Schmähungen nachriefen.
Ich fand Kira 500 Meter weiter, sichtlich erschöpft, die Zunge am Boden. Nach einer halben Stunde, die ich auf der Schaukel des Kinderspielplatzes verbrachte, schaffte ich sie auf Schleichwegen wieder ins Haus.
Den blöden Fuchs hat sie nicht gekriegt. Und ich muß morgen ganz früh los, um mir eine Sonnenbrille zu kaufen…

Vielen Dank an Kerstin für diesen Text!

Die Fuchsfalle

Ein österreichischer und ein bayrischer Fuchs spazieren durch den Wald. Plötzlich – fapp, fapp – schnappen zwei Fangeisen zu. Der bayrische Fuchs beginnt zu winseln: “Mei, wos tun mir jetz’na?”
Der österreichische Fuchs überlegt kurz: “Bevor der Jäger kommt und uns erschießt, da beiß’ ich mir lieber den Fuß ab und humple davon.”
Gesagt, getan – der österreichische Fuchs beißt sich das Bein ab und humpelt davon. Nach 500 Metern bleibt er stehen und wartet auf den bayrischen Fuchs. Es vergehen fünf Minuten, zehn Minuten, eine Viertelstunde, nach zwanzig Minuten humpelt er zurück.
Dort sitzt immer noch der Bayer und jammert: “Mei – hob mir drei Hax’n obissen und häng’ trotzdem noch…”

Freunde – Ein Kurs für die glücklichsten Tage des Lebens

Also erstens, bevor wir anfangen, versuchen wir mal zu begreifen, was Freunde eigentlich sind und uns bedeuten: NICHTS!

Sie sollten uns nichts bedeuten, denn sie nerven nur, auch die sogenannten besten Freunde sind nur eine große Anhäufung nervender, kleiner, kriechender Würmer. Sie haben es meistens nur auf unsere Kohle abgesehen und fressen uns die Kühlschränke leer. Schlimmer noch, sie zwingen uns ihren selbstgekochten Fraß zu verschlingen. Wir, die natürlich höflich sein wollen, stopfen uns diese Matsche in den Körper und müssen uns stundenlang mit Magenkrämpfen und Kotzgefühlen herumschlagen. Und dabei verziehen wir noch freundlich unser Gesicht und machen auf: “Hm, das schmeckt aber”, obwohl wir diese Pampe samt Soße und Gastgeber lieber ins Klo schütten würden!

Es ist also gar nicht so einfach mit diesen Menschen, unseren Freunden und Bekannten, auszukommen, wollen wir sie nicht verletzen. Darum hier nun einige Punkte wie ihr mit diesem abgeranzten Volk umgehen könnt, vom Freundschaft heucheln, bis zum endgültigen Todesstoß… Übrigens, ich habe tatsächlich noch einige Freunde, nach diesem Text wahrscheinlich nicht mehr … Gott sei Dank!!!

Neue Freundschaften
Uhhhaaarr … Da kommt mir schon die Magensäure aus dem Hintern, also schafft euch bloß keine neuen Freunde an, die alten sind doch schon widerlich. Wenn es unbedingt nicht zu verhindern ist, dann macht ihnen klar, das ihr selten Zeit habt und euer Leben lieber mit euren Haustieren verbringt. Zumindest seht ihr die Neuen dann nicht so oft … hoffentlich.

Geld verleihen

Ha! Dann könnt ihr eure schwergesparte Kohle ja gleich nach Afrika schicken. Glaubt ihr im Ernst, ihr seht euer Geld jemals wieder? Freunde haben die Eigenschaft solange Freunde zu bleiben, bis man ihnen Geld borgt. Plötzlich rufen sie nicht mehr an und wenn ihr sie anruft hängt ein Anrufbeantworter dran. Und wenn ihr sie dann endlich doch mal erwischt, dann wirken sie sehr unfreundlich, denn ihr schlechtes Gewissen sagt ihnen, dass ihr endlich euer Geld wiederhaben wollt. Meistens endet das alles mit Geschrei und Zank und später vor Gericht. Spart euch also das. Wenn die Bande Geld braucht, dann sollen sie sich Geld von der Bank leihen und wenn sie es da nicht kriegen dann können sie ja immer noch auf die Straße betteln gehen wie’s die anderen Nieten machen die das Leben verpasst haben! Wenn ihr dagegen Geld braucht, dann zeigt ihnen wie wertvoll sie für euch sind. Je nachdem wie hoch die Summe ist die ihr braucht, bringt ihnen ab und zu kleine, preiswerte Geschenke mit, irgendwas vom Trödel oder aus`m Keller, etwas wird euch da schon einfallen. Nur teuer darf’s halt nicht sein, ihr braucht ja schließlich Geld. Macht der Dame des Hauses großspurige Komplimente wie gut sie kochen und nähen kann (obwohl diese dusslige Kuh nicht mal ein Knopf ans Hemd rankriegt). Dem Herrn des Hauses versorgt ordentlich mit Männergesprächen, denn seit dem dieser arme Vollidiot verheiratet ist, hat der sowieso zu Hause nichts mehr zu sagen. Zeigt ihm, dass ihr ihn versteht, aber bedauert ihn nicht zuviel, das könnte ihn kränken. Geht mit ihm öfters ein Bier trinken (natürlich auf seine Kosten und mit dem schon kleinen Hinweis, dass ihr im Moment nicht gut bei Kasse seid) Schleimt euch bei diesem Arsch so richtig ein. Wenn ihr das gut macht, frisst euch dieser Penner bald aus der Hand, und ihr könnt alles von seinem Konto kriegen was er zu entbehren hat!

Essen gehen

Klar warum nicht. Geht mit euren Freunden gut essen. Nur, denkt daran dass ihr sie bezahlen lasst. Haltet euch mit Einladungen eurerseits stark zurück. Diese Leute könnten sonst glauben, dass ihr gut bei Kasse seit und dann könnten sie auf die dumme Idee kommen, dass ihr sie ja auch mal einladen könntet. Wenn’s soweit ist, dann schickt diese Leute ins Nirwana. Die sind für euch wertlos geworden und wahrscheinlich ist von denen dann nichts vernünftiges mehr zu erwarten (siehe: GELD LEIHEN).

Freundschaftliche Besuche
Freundschaftliche Besuche müssen sein um eine überflüssige Freundschaft gelegentlich genauso zu pflegen wie man sein Auto wäscht. Aber nur die Freunde besuchen, kommt nicht auf die Idee sie zu euch kommen zu lassen. Die versauen euch nur die Wohnung. Wenn die dann auch noch rauchen, könnt ihr bald euren Teppich wegschmeißen wegen der vielen Brandlöcher. Denkt auch an den Abwasch den ihr habt, und kochen müsst ihr für diese Vielfrasse auch noch. Macht es so wie ich: Leider kann man es nicht immer verhindern dass sich Besuch ankündigt. Die Rasselbande steht einfach vor der Tür und hat Hunger. In diesem Fall rufe ich dann irgendeinen Pizzaservice der nicht so teuer ist, oder ich schmeiß `n Paar Popcorn in die Mikrowelle. Die dann noch richtig salzen und euer Besuch hat mehr Durst als Hunger. Und da ich dann zufällig nicht eingekauft und noch kein Geld vom Konto geholt habe, biete ich reichlich und gern Leitungswasser an. Mit `nem bisschen Eis verziert sieht das Ganze doch recht appetitlich aus. Besser ist es, sie besuchen zu gehen. Dann könnt ihr, wenn ihr Hunger habt, euer Lieblingsessen verlangen und deren Wohnung vollschmieren. Aber denkt dran, beim Essen nicht so zuzulangen, es könnte eurem verwöhntem Magen nicht gut bekommen und ihr sitzt dann den ganzen Abend mit Durchfall auf’m Klo!

Spiele mit Freunden
Wenn sie euch zu einem Spieleabend eingeladen haben, dann achtet darauf die Freunde gewinnen zu lassen. Diese armseligen Würstchen glauben dann, sie wären euch im Intellekt über. Das freut sie so sehr, dass sie euch dann immer wieder gerne einladen. Was euch wiederum viel Kostgeld spart, denn gefuttert wird dann bei denen…

Freundschaftsdienste
Vergesst das wieder, eure Zeit könnt ihr besser verbringen. Geht ins Kino oder nutzt irgend `ne Tussi fürs Bett aus, aber hütet euch davor für eure Freunde irgendwas zu tun. Manch einer kommt ja so auf die Idee euch darum zu bitten beim Umziehen zu helfen, oder bei der Wohungsrenovierung mit anzufassen. Ekelhaft! Vielleicht noch am Sonntag wenn ihr Dienstfrei habt und euch entspannen wollt. Dümmer geht’s ja wohl nimmer! Lieber gammelt im Bett rum und langweilt euch, aber um Gottes Willen, geht nicht helfen! Ihr seid doch keine Samariter. Wozu gibt’s Arbeitslose? Anzeige in die Zweite Hand: “Suche Hilfe!” Und das war’s. Aber haut euch nicht euren schönen Sonntag für die Freunde um die Ohren. Kann ja wohl nicht wahr sein! Solltet ihr Hilfe bei Renovierungen und Umzügen brauchen, so ist es ganz klar, dass ihr eure Freunde um Hilfe bittet! Seid ihr etwa so bekloppt und gebt in der Zweiten Hand einen Hilfetext auf? Wohl kaum, dann müsst ihr ja diese Leute bezahlen. So dicke hat’s doch keiner. Und wozu sind gute Kumpels denn da? Na also! Habt kein Scheu, bittet sie und sie kommen in Scharen nur um euch zu helfen. Freunde sind ja so dämlich, nutzt das aus. Seit schamlos, gebt ihnen zu tun bis sie zusammenbrechen. Und wenn sie fertig mit der Arbeit sind, gebt ihnen als Dankeschön einen feuchten Händedruck. Gute Freunde nehmen für Freundschaftsdienste kein Geld. haltet euch daran! (Umgekehrt natürlich, wenn ihr euch doch habt zu irgend was einspannen lassen, dann lasst euch das teuer bezahlen, schließlich ist es eure Freizeit die für diesen ganzen Kram draufgeht. Denkt dran, ihr seid kein guter Freund, ihr müsst egoistisch sein).

Sorgen anhören
Manchmal kommt es vor, dass Abends das Telefon klingelt und euch einer eurer Freunde sein Herz ausschütten will. Wahrscheinlich hat er oder sie wieder Probleme mit dem Partner oder ist mal wieder arbeitslos geworden. Und nun quasseln die euch voll, stundenlang, ohne Ende. Da kann man ja zum Alkoholiker werden. Für solche Situation habe ich ein entsprechendes Tonbandgerät vorbereitet das periodisch immer wieder Folgendes von sich gibt: “Ja”, “Nein”, “Ach”, “So was”, “Ist es möglich?”, “Das tut mir aber leid!”, “Nein, wirklich?”, “Lass dir das doch nicht gefallen”, “Das freut mich aber”, “Ist ja toll..” und so weiter, und so weiter! Diese Dumpfbacken denken doch tatsächlich, dass ihr immer noch in der Leitung hängt und ihrem Gelaber zuhört, dabei seid ihr in Wirklichkeit damit beschäftigt eure frisch angemachte Braut zu lieben oder euren Terrier zu bürsten. (was im Endeffekt auch sinnvoller ist).

Mit Freunden ins Kino gehen
Im Grunde eine gute Sache, wenn ihr euch einladen lasst und den Film bestimmen könnt. Sonst hängt ihr den ganzen Abend in einem Film der euch anwidert und langweilt. Solltet ihr nun tatsächlich das Pech haben in einen langweiligen Film zu sitzen den eure Freunde ausgesucht haben, dann rächt euch für diesen kaputten Abend bei ihnen: Kauft Knabberzeugs in Tüten das gut rascheln kann. Damit habt ihr dann die Möglichkeit eure kleine sadistische Ader zum Vorschein kommen zu lassen. Raschelt den ganzen Abend bis eure Freunde kurz vorm Nervenzusammenbruch sind. Und wenn sie dann bitten, doch etwas leiser mit den Tüten zu rascheln, fangt an zu rülpsen, pupst herum (vorher ordentlich Bohnen und Zwiebeln essen) und wenn ihr dem Ganzen noch eine kleine Krönung geben wollt, dann erzählt ihnen während des Films was wohl gleich alles in der Handlung passieren könnte. Das nervt ungemein und kann sie bis zur Raserei treiben. Die werden euch so schnell nicht wieder ins Kino einladen. Und genau das ist ja auch das Ziel gewesen.

Die Frau des Freundes

Nun kommt es ja auch mal vor, dass die Frau oder Freundin eures Kumpels wirklich toll aussieht, und in euch der Wunsch aufsteigt, diese tolle Braut zu vernaschen, so richtig schön durchzuknallen. Ja und? Gibt’s da ein Problem? Pfeift auf jede Art von Moral, nehmt euch die Tussi und besorgt es ihr richtig, natürlich wenn euer Kumpel nicht daheim ist. Und wenn ihr richtig gut drauf seid, dann macht es ihr im Ehebett eures Freundes. Sollte sich daraus eine Beziehung entwickeln, dann sorgt dafür, dass dies nur von kurzer Dauer ist, sonst habt ihr das Pech, dass die Tussi eines Tages mit ihren Koffern und dem Spruch vor eurer Tür steht: “ICH HABE IHN VERLASSEN, NUN KÖNNEN WIR HEIRATEN!” Und so dämlich werdet ihr ja wohl nicht sein, oder doch? Nein, niemand ist so dämlich!

Gemeinsamer Urlaub
So mancher Mensch schreckt ja vor nichts zurück. Da kommt dann einer von euren Freunden auf die Idee mit euch seinen Urlaub zu verbringen. Nun gut, wenn der die meisten Kosten trägt, soll es recht sein. Ansonsten rate ich davon ab, bringt nur Scherereien. Das geht schon mit den Zimmern los. Doppelzimmer sind ja preiswerter. Nun liegt ihr mit dem Kumpel im Doppelbett und hättet lieber `ne schöne Braut um euch, an der ihr “nagen” könntet. Statt dessen müßt ihr jede Nacht dem sein dummes Geschnarche ertragen. Dann furzt der Typ auch noch laut vor sich hin und wenn der vorher richtig Knoblauch gegessen hat, könnt ihr euch ausmachen, was ihr die ganze Nacht ertragen müsst. Lasst es lieber sein und fahrt alleine in den Urlaub!

Die Kinder eurer Freunde

Es soll ja tatsächlich vorkommen, dass man unter seinen nutzlosen Freundespack einige kennt die verheiratet sind und Kinder haben. Schrecklich. Nun seid ihr auch noch der liebe Onkel. Ein übler Gedanke. Doch wie geht man nun mit diesen Rotzgören um, wenn die um einen herumschlawenzeln? Eigentlich sollte man nur dafür sorgen, dass die Bälger schnell das Weite suchen und finden. Gebt ihnen etwas Geld, oder `n Lutscher. Besser noch, einen Tritt in den Hintern, ist immer noch billiger. Und wenn euch die Eltern dafür die Freundschaft kündigen, dann ist das auch egal, seit ihr wenigstens diese Penner los. Freunde die Kinder haben sind sowieso nur stressig und wollen, dass ihr den Gören immer wieder was mitbringt und das kostet. Denkt dran, Eltern müssen die meiste Kohle für die Kinder ausgeben, d.h. sie haben kaum Geld das ihr für euch verbuchen könnt. Also sind diese Freunde auf Dauer für euch sowieso nur hinderlich, und für die Brieftasche zu belastend. Vor allem, lasst euch nie darauf ein auf die Bälger aufzupassen, nur weil die vergnügungssüchtigen Erzeuger ins Kino oder Theater wollen. Was geht euch denn das an? Sollen die sich doch ‘ne Tagesmutter besorgen. Es sei denn, ihr lasst euch das gut bezahlen, aber das muss schon eine sehr gute Bezahlung sein. Damit ihr auch den ganzen Abend über Ruhe habt, stopft die Kinder sofort ins Bett, gebt ihnen ordentlich Baldrian damit die Rotznasen sofort einschlafen, und dann fresst den Kühlschrank leer…(sofern das Essen genießbar ist).

Freunde wieder loswerden
Wenn ihr eure Freunde loswerden wollt, dann zeigt ihnen was für Nieten sie sind, zieht ihnen bei jedem Spiel die Hosen aus, verspottet sie, erniedrigt sie, zeigt ihnen wo der Hammer hängt. Tut alles um ihr Seelenheil zu vernichten. Zum Schluss macht ihnen ihre eigene Wohnung madig. Sagt ihnen, dass ihre Lebensweise ranzig ist und ihr Mülleimer stinkt. Und das neue Auto das sie gekauft haben, ein alter Ladenhüter ist. Wenn sie dann auch noch Kinder haben, schmeißt ihnen ihre unmögliche Kindererziehung vor. Sagt ihnen wie doof ihre Bastarde sind und aus denen nicht mehr wird als Müllfahrer, Kinokartenabreißer oder Kloputzer. Wenn das alles noch nicht reicht lasst immer wieder mal Essen oder vollgefüllte Gläser zu Boden fallen, am besten mit Rotwein oder Tomatensaft. Diese herrlichen Flecke gehen so gut wie niemals wieder raus und wenn ihr ganze Arbeit leisten wollt, dann reibt noch ordentlich mit dem Schuh darüber, damit der Fleck auch richtig Tiefenwirkung hat. Macht die ganze Bande unmöglich, überall. Solange bis die sich nie wieder aus dem Hause wagen oder gar die Stadt verlassen. Geil, wa?

So Leute, das war’s. Ich hoffe mein kleiner Kurs war wieder mal sehr lehrreich für euch. Und vergesst nicht, dieser Text ist nur Spaß, in Wirklichkeit liebe ich meine Freunde, ich verehre sie, vergöttere sie, sie sind mir das Liebste was ich auf dieser Welt neben McDonalds, Star Trek und meinem Computer habe. Und nun, verpfeift euch!

Fremdgehen

“Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: “Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust”. All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035 Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: “40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt”. Sie antwortete: “Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt.” Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: “In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen.” Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: “Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?” “Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!”

Kommentar daraufhin von einem Mann:

Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik:

1.)
Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5 (Pfandwert/Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen, um auf diese Summe zu kommen.

2.)
Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen.

3.)
Der Genuss von 5,5 Bier am Tag (Mo – So) hätten diese Frau (so schön sie auch sein mag) auf Dauer fett und alkoholabhängig gemacht.

4.)
Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau schlafen würden.

5.)
In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 Euro-Schein durch Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent Pfand. Also Hartgeld.

6.)
Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und doppelt so vielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen lässt um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo unter dem Bett hervorzuziehen.

7.)
Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist natürlich noch nicht “Luft”, die zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in eine “Schachtel”, geschweige denn noch 3 leere Flaschen.

8.)
Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr abgespielt haben.

9.)
Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das Fremdgehen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5 Minuten beanspruchen…. obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500 ccm, also ca. einen halben Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330 ml) 145 Klogänge …… usw. ….

10.)
Außerdem trinken Frauen kein Bier.

Weisheiten bekannter Persöhnlichkeiten über Frauen

Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.
Mario Adorf

Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können.
Samuel Beckett

Ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht. Er wartet, bis sie es selbst tut.
Humphrey Bogart

Feminismus existiert nur, um häßliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
Bukowski

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.
Enriyeu Castaldo

Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer.
Maurice Chevalier

Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, daß es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten.
Johannes Cotta

Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit.
Rainer Werner Fassbinder

Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen.
W.C. Fields

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: ‘Was will eine Frau eigentlich?
Sigmund Freud

Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.
Irisches Sprichwort

Womit verhüten Emanzen – mit dem Gesicht.
Oskar Lafontaine

Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.
Rosa Luxenburg

Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst geschlagen haben.
Jacques Marchand

Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
John Milton

Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muß sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf.
Thomas Niederreuther

Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weißt du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
Helen Rowland

Einmal weiblich, immer weiblich. Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest.
Saki

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.
Arthur Schopenhauer

Frauen sind wie Übersetzungen: die schönen sind nicht treu, und die treuen sind nicht schön.
George Bernard Shaw

Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten. Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet zu bleiben wie er kann.
George Bernard Shaw

Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat.
Jacque Tati

Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
Anton Tschechow

Mit den Mädchen muß man schlafen, wozu sind sie sonst da!
Kurt Tucholsky

Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex.
Esther Vilar

Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht.
Voltaire

Es ist nicht wahr, daß Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet, es genügt ihnen einer, der viel verdient.
Unbekannt

Männer beantworten Frauenfragen

Was wäre, wenn in Frauenzeitschriften statt Kummerkasten-Tanten Männer die Fragen beantworten würden…

F: Mein Ehemann sehnt sich immer noch nach seinen alten Freundinnen. Ich befürchte, daß er untreu ist.

A: Eines Mannes Liebesvermögen ist grenzenlos. Es ist bewiesen, daß ein Mann sich durch die Menge seiner Sexualpartnerinnen verbessert. Wenn er andere Frauen hat, verbessert er also nur seinen Sex für dich. Das Beste was du machen kannst, ist ihm ein teures Geschenk kaufen, ihm ein gutes Essen kochen und nie sein Verhalten erwähnen.

F: Mein Ehemann ist abends zuoft mit seinen Kumpels unterwegs.

A: Das ist natürliches Verhalten – und es sollte “gefördert” werden. Der Mann ist ein Jäger und will sich das mit anderen Männern zusammen beweisen. Vergnügen? Dies ist eine stressige Angelegenheit und zu dir zurück zukehren ist eine Erleichterung für ihn. Erinnere dich daran, wie glücklich er ist, wenn er in sein trautes Heim zurückkehrt. Das Beste, was du machen kannst, ist ihm ein teures Geschenk kaufen, ihm ein gutes Essen kochen und erwähne nie sein Verhalten.

F: Mein Ehemann will Dreier-Sex mit mir und meiner Schwester.

A: Dein Ehemann ist eindeutig treu. Er kann nicht genug von dir bekommen, deshalb fährt er auf das dir ähnlichste Mädchen ab – deine Schwester. Dies ist kein Ärgernis, das wird deine Familie zusammenschweißen. Warum läßt du nicht deine Mutter mitmachen? Wenn du immer noch ängstlich bist, dann laß ihn seine Zeit mit den Verwandten verbringen, kaufe ihm ein teures Geschenk, koche ihm ein gutes Essen und erwähne nie sein Verhalten.

F: Mein Ehemann will immer Oral-Sex.

A: Mach es. Sperma schmeckt nicht nur gut sondern hat außerdem pro Löffel nur 10 Kalorien. Es ist nahrhaft und gesund und hilft dir, deine Figur zu behalten und gibt ein schönes leuchten auf der Haut. Interresanter Weise, weiß ein Mann dieses. Sein Angebot Oral-Sex zu machen ist selbstlos. Oral-Sex bereitet dem Mann große Schmerzen. Das zeigt, daß er dich liebt. Das Beste was du machen kannst ist, ihm zu Danken, ihm ein schönes, teures Geschenk kaufen und ihm ein gutes Essen kochen.

F: Mein Ehemann weiß nicht, wo meine Klitoris ist.

A: Deine Klitoris hat keine Bedeutung für deinen Mann. Wenn du mit ihr “spielen” mußt, mach es in deiner eigenen Freizeit. Um die Haushaltskasse aufzubessern, kannst du dich dabei filmen und die Videos verkaufen. Um dich von deiner Schuld zu “erleichtern”, kauf deinem Mann ein schönes, teures Geschenk und koch ihm ein gutes Essen.


F: Mein Mann schläft nach dem Sex immer gleich ein – wir haben keine Zeit zu reden.

A: Sex ist sehr schwierig für den Mann. Danach benötigt er eine Pause. Es ist wirklich so, daß es je mehr er dich liebt, umso härter ist für ihn Liebe zu machen und umso längere Pausen braucht er. Höre auf, ihn zu zwingen. Kauf ihm ein schönes, teures Geschenk und koch ihm ein gutes Essen.


F: Mein Ehemann bumst mich nur 30 Sekunden.

A: Er liebt dich sehr. Dein Ehemann ist so geil auf dich, daß er sich nicht mehr kontrollieren kann. Es ist Tatsache: je kürzer der Akt, umso mehr liebt er dich. Zeige ihm, daß du ihn auch liebst, in dem du ihm ein schönes, teures Geschenk kaufst und ihm ein gutes Essen kochst.

F: Mein Ehemann macht nie ein Vorspiel.

A: Vorspiel ist etwas sehr beleidigendes für einen Mann. Das bedeutet, daß du deinen Mann nicht genug liebst, ihn aber mehr lieben solltest – er hat viel zu tun, um dich in Stimmung zu bringen. Gebe alle Wünsche auf diesem Gebiet auf und laß dir von IHM ein schönes teures Geschenk kaufen und ein gutes Essen kochen.

F: Mein Mann bringt mich nie zum Orgasmus.

A: Der weibliche Orgasmus ist eine Sage. Sie wurde von militanten, Männer-hassenden Feministinnen erfunden! Erwähne ihn nicht mehr, zeig ihm deine Liebe, in dem du ihm ein großes teures Geschenk kaufst. Vergiß aber das gute Essen nicht!

Frauenfeindlich

(Anmerkung des Webmasters: Es tut mir leid! Ich wurde gezwungen die folgenden frauenfeindlichen Bemerkungen online zu stellen )

Was macht eine Frau nach dem Sex? Sie Stört!

Was ist der Unterschied zwischen einer Batterie und einer Frau?
Die Batterie hat auch eine positive Seite.

Warum bekommen Frauen ihre Tage?
Der liebe Gott war sauer auf Eva, weil Sie Adam zum Apfelessen verführt hat.
Gott ( zornig): dafür musst du bluten.
Eva: OK! Kann ich in Raten bezahlen?

Willst Du einen Mann verstehen, musst Du ein Mann sein.
Willst Du eine Frau verstehen, musst Du Gott sein.

Damit das Leben schön ist sollten Frauen sein wie der Mond:
In der Nacht “kommen” und bei Anbruch des Tages verschwinden!

Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit. Alles was der Mann danach noch sagen könnte, wäre der Beginn einer neuen Debatte.

Frau heiratet Mann in der Erwartung, dass er sich ändert, aber er ändert sich nicht.
Mann heiratet Frau in der Erwartung, dass sie sich nicht ändert – doch sie tut es.

Jeder verheiratete Mann sollte seine Fehler vergessen.
Es brauchen sich ja nicht zwei Personen das gleiche zu merken!

Verheiratete Männer leben länger als unverheiratete, aber sie sind viel eher bereit zu sterben.

Um mit einem Mann glücklich zu werden, muss man ihn sehr gut verstehen und ihn ein bisschen lieben.
Um mit einer Frau glücklich zu werden, muss man sie sehr lieben und darf gar nicht erst versuchen sie zu verstehen.

Eine Frau sorgt sich um die Zukunft, bis sie einen Ehemann findet.
Ein Mann macht sich nie Sorgen um die Zukunft, bis er eine Ehefrau findet.

Woran erkennt man, dass eine Frau im Weltall war?
Der große Wagen ist kaputt.

Warum werden Männer so dick, wenn sie verheiratet sind?
Der Junggeselle kommt abends nach Hause, geht an den Kühlschrank, nichts Anständiges drin, dann geht er ins Bett.
Der Ehemann kommt abends nach Hause, geht ins Bett, nichts Anständiges drin, dann geht er an den Kühlschrank.

Warum täuschen Frauen den Orgasmus vor?
Weil sie denken, dass es uns interessiert…

Jetzt endlich gibt es auch Viagra für Frauen!
Warum? Damit sie in der Küche länger stehen……

Warum können Frauen nicht boxen?
Weil Sie keine Rechte haben

Er: Gnädige Frau, würden Sie für 100.000 Mark mit mir schlafen?
Sie: Nun ja, für 100.000 Euro – das ließe sich machen.
Er: Ginge es auch für 50 Euro?
Sie: Für was halten Sie mich eigentlich?
Er: Das, Süße, haben wir bereits geklärt. Jetzt geht es nur noch um den Preis.

Frauen sind total unbestechlich: Manche nehmen nicht einmal Vernunft an.

Warum ist es so schwer für Frauen, aus der Küche herauszukommen?
Das liegt an der Herdanziehungskraft.

Warum wurden die Frauen Jahrhunderte unterdrückt?
Weil es sich bewährt hat.

Manche Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die ein Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis käme…

Drei Männer sind auf einer einsamen Insel, Über was reden sie?
Sport, Auto, Frauen
Drei Frauen sind auf einer einsamen Insel, über was reden sie?
Zwei Frauen schließen sich zusammen und quatschen über die Dritte!

Er: “Ich habe gesehen, wie Du heute jemanden geküsst hast. War es der Postbote oder der Milchmann?”
Sie: “War es um sieben oder um neun?”

Es ist nicht nötig, den Frauen zu widersprechen.
Das erledigen sie selbst.

Was haben eine dicke Frau und ein alter Esel gemeinsam?
Es macht Spaß, auf beiden zu reiten, aber es ist peinlich, wenn man dabei beobachtet wird.

Was kommt dabei raus, wenn man eine Krake und eine Frau kreuzt?
Tja, das weis keiner so genau, aber es kann bestimmt gut putzen.

Hätte Gott gewollt, dass Frauen Piloten werden, wäre der Himmel rosa.

Was sind die vier Wunder der Frauen?
1. Sie werden feucht, ohne dass es regnet.
2. Sie bluten, ohne sich verletzt zu haben.
3. Sie geben Milch ohne Gras zu essen.
4. Sie reden ohne gefragt zu werden.

Warum hat Gott von Adam eine Rippe geklaut und daraus eine Frau gemacht?
Er wollte zeigen, dass bei einem Diebstahl nichts Vernünftiges rauskommt!

Die Männer würden den Frauen gern das letzte Wort lassen wenn sie sicher sein könnten, dass es wirklich das letzte ist.

(Zweite Anmerkung des Webmasters: Gerne stelle ich auch männerfeindliche Sachen online. Schickt sie mir! )

Frauen

Mir kommen gleich die Tränen

Die Sommermonate bieten dem geneigten Betrachter immer wieder das gleiche, seltsame Bild:

Die Frauen, welche den ganzen langen Winter hochgeschlossen, fast unbemerkt an einem vorübergingen, beginnen sich so zu kleiden, als hätten sie vergessen, sich in der Badeanstalt umzuziehen.

Schlimm ist, dass einige normale Männer nicht ohne seelischen Schaden einem geregelten Leben nachgehen können. Und diese Frauen kapieren noch nicht einmal, wo der Hammer hängt!

Nehmen wir beispielsweise einen gewöhnlichen Freitag Nachmittag, Mitte Juli, der Planet brutzelt ohne Ende. Wir Männer haben uns den ganzen langen Tag im Büro oder bei der Arbeit abgerackert, während die meisten Frauen wieder mal mit unseren Kreditkarten die Baggerseen unsicher gemacht haben. Nun muss dieser ohnehin schon etwas angegriffene Mann, ein Typ wie Du und ich, sich in einem dieser kühlen, ungemütlichen Supermärkte noch etwas für’s Wochenende besorgen. Müde nimmt er sich den Einkaufswagen, um ein paar Bier, ein paar Fertiggerichte und zwei Schachteln Zigaretten einzusammeln. Genau dann passiert diese seelische Grausamkeit. Sie ist etwa einsfünfundsiebzig groß und hat ihre langen, dunklen Haare leicht hochgesteckt, ihre samtbraune Haut glänzt leicht verschwitzt. Sie trägt kurze, löchrige Jeans, deren oberster Knopf geöffnet ist, und das dunkelblaue, eng anliegende Top endet kurz über dem Bauchnabel. Und während sie die Bananen wiegt, lächelt sie Dir zu wie eine Amazone.

Genau dies sind die Momente, an denen es zu sterben wert wäre, mein Freund, denn das, was die Frau gerade denkt, hat nichts mit der Realität zu tun. “Oh, dem scheine ich zu gefallen. Der möchte mich bestimmt gerne kennen lernen.” Oder auch: “So wie der guckt, findet der mich wohl schon ziemlich ansprechend.” Genau so denken sie, die Frauen. Sie verkennen eine Situation total, und das ist das Problem. Wir denken nämlich nicht an “nett”, “ansprechend” oder “schön”, noch nicht einmal an “erotisch”, “aufreizend” oder an “ganz schön heiss”. Der normale, durchschnittlich gepolte Mann denkt, wenn man es auf den Punkt bringt, nur satte vier harte, aber ehrliche Worte: “Ich will sie ficken.”

Er denkt darüber nach, wie man sie denn am besten über die Gemüsewaage legen könnte. Er denkt darüber nach, sie vorher und nachher zu wiegen, um zu sehen, was er gerade geleistet hat. Seine Vorstellungen schweifen hin zum schnellen, harten Sex, mit der Gurke im Arsch und der Salami im Maul, hart und ehrlich wie die Welt des Marlboro-Manns.

Frauen denken da anders. Sie schauen auf die Hände oder die Schuhe. Nebensächlichkeiten. Sie interessieren sich für die inneren Werte. Wer braucht die zum Bumsen? Frauen denken romantisch, ein gepflegtes Abendessen, eine tolle Unterhaltung, ein geordnetes Bankkonto. Alles gequirlte Scheisse nach einem langen, frustrierenden Tag. Schlimm genug, dass wir Männer nie genau wissen, ob die Gemüsewaage alles aushält.

Genau genommen würde wahrscheinlich kaum eine Frau so herumlaufen, wenn sie nur ahnen würde, was diese scheinbar harmlosen Männer so denken.

In diesem Zusammenhang wollen wir auf ein anderes Problem eingehen: Männer bumsen, weil es tierisch Vergnügen bereitet. Aber warum bumsen Frauen? So richtig Spaß scheint es ihnen ja nicht zu machen, denn wenn es ihnen wirklich den gleichen Freudentaumel wie den Männern bereiten würde, wäre jeder über 16jährige schon gegen halb zehn morgens von durchschnittlich zwei Frauen gebumst worden. Ist dies der Fall? Nein.

Zweifelsfrei sind einige volljährige Männer noch komplett unbescholten, was nicht gerade für die Frau mit Spaß am Vögeln spricht. Nichtsdestotrotz muss ja auch die Frau eine Motivation haben, sonst wäre wohl tote Hose in unseren Betten.

Und genau so sieht deren Ansporn aus: Sie sind ihrer gesamten Zahl ein riesiges Dienstleistungsunternehmen, welches bestens organisiert ist, aber noch nie eine Rechnung geschrieben hat.

“Fickst Du mich, fick ich Dich.” Ist das Leitbild dieses Giga-Unternehmens, wenn sie wieder mal Deine Kreditkarte heiß laufen lassen oder Du sie teuer zum Essen ausführst. Mal ehrlich, jeder Mann würde auch bumsen, wenn er vorher nicht ein Vermögen beim Nobelitaliener verpulvert hätte. Doch die Frau will das, schließlich will sie ja bezahlt werden. Vergiss diese treuen, lieben Augen. Wenn Du nicht mehr zahlen kannst, fliegst Du raus. Du bist nur ein Kunde, und sie ist nicht auf Dich angewiesen, denn es gibt genug von uns.

Scheisse..

Wörter, die Frauen gebrauchen … und was sie tatsächlich bedeuten

GUT
Das ist das Wort, mit dem Frauen einen Streit beenden und sich im Recht fühlen, während du jetzt deine Klappe halten solltest. Benutze “GUT” nie, um zu beschreiben, wie eine Frau aussieht. Es wird zu solch einem Streit führen.

FÜNF MINUTEN
bedeutet “eine halbe Stunde”. Dies sind dieselben fünf Minuten, die dein Fussballspiel noch dauert, bevor du den Müll rausträgst. Also im Prinzip ein faires Geschäft.

NICHTS
Das bedeutet “etwas” und du solltest auf der Hut sein. Normalerweise bringt es den Wunsch einer Frau zum Ausdruck, dir die Rübe runterzureißen. “Nichts” kündigt normalerweise einen Streit an, der “fünf Minuten” dauert und “gut” endet.

UND WEITER? (mit gehobenen Augenbrauen)
Eine Falle. Normalerweise wird sich dann eine Frau über “nichts” aufregen und mit dem Wort “gut” abschliessen.

UND WEITER? (mit normalen Augenbrauen)
Das bedeutet “Mach doch was du willst, geht mir am Arsch vorbei!”. Minuten später folgt ein “UND WEITER? (mit gehobenen Augenbrauen)”, gefolgt von “NICHTS” und “GUT”, und in FÜNF MINUTEN wird sie dann weiterreden, sobald sie sich beruhigt hat.

LAUTES SEUFZEN
Kein echtes Wort, eher ein Gefühlsausdruck. Sie hält dich in diesem Moment für den grössten Idioten und fragt sich, warum sie ihre Zeit damit verschwendet, über NICHTS zu streiten.

LEISES SEUFZEN
Wieder ein Gefühlsausdruck. Sie ist zufrieden. Atme nicht, sprich nicht, bewege dich nicht, und sie wird zufrieden bleiben.

DAS IST IN ORDNUNG
Das hinterhältigste überhaupt. Es bedeutet, sie braucht Zeit, um darüber nachzudenken, wie sie dir das wieder heimzahlen kann.

DANKE
Eine Frau bedankt sich. Fall nicht in Ohnmacht, sag einfach: “Bitte!”

VIELEN DANK
Genau das Gegenteil. Sie fühlt sich brüskiert “wie noch nie in ihrem GANZEN Leben!”. Meistens folgt dann ein lauter Seufzer. Frage dann NIEMALS nach, was los ist, sonst folgt ein NICHTS!!!

Frauen im Bett

Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett!

Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager “wie Mann und Frau” teilte, sprich vom Einschlafen bis zum Aufstehen.

Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema “Mücken”. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: “Ich bin völlig zerstochen.” Mit einer Stimme die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen “Sicherheitsbeamten” ist klar: “Steh auf und geh Mücken jagen.” Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und “Da!” rufen. Ich weiss vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Am liebsten schlafe ich in der Löffelstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die “Meine Decke gehört mir”- Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückgewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: “Du schnarchst.” So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man früh´morgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken – und dann kommen sie: kalt, eiskalt Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die m\u0160nnlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. “Da ist doch jemand”, raunen sie, “Da hat doch was geknackt” oder “Hörst du diese komischen Geräusche?” Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteterdinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnern zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann, Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage “Kannst du auch nicht mehr schlafen?” geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: “Halt die Klappe und mach Tee!” Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es. Ich habe – nun ja – jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in Ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

21 Schritte eine Frau zu werden

1. Sei gereizt.

2. Wenn dich jemand fragt: “Ist was?”, antworte: “Nein!” und sei beleidigt, wenn man dir glaubt.

3. Verguck´ dich in jemanden, der aus sich ´rausgeht und Party macht, verabrede dich öfter mit ihm und verlange dann, dass er sein Verhalten grundlegend ändert.

4. Du sollst immer eine Stunde länger als angekündigt benötigen, um dich für den Abend zurechtzumachen.

5. Verstecke sehr wichtige Ereignisse in besonders harmlosen/nichtssagenden Ankündigungen, so dass du sauer sein kannst, wenn dein Freund aufgrund anderweitiger Pläne keine Zeit hat. Zum Beispiel sagst du: “Es ist nicht so wichtig, aber ich habe mich gefragt, ob du dieses Wochenende eventuell mit mir meine Eltern besuchen willst, wenn du nicht zu schwer beschäftigt bist …”, wenn du meinst: “Wenn es überhaupt etwas Wichtiges an diesem Wochenende geben könnte, ist das unser gemeinsamer Besuch bei meinen Eltern!”

6. Weine.

7. Wenn du schlafen willst, liegt das an deinem nahezu übermenschlichen Arbeitspensum. Wenn er schlafen will, ist er faul.

8. Egal was, er kann es nicht so gut wie einer deiner Ex-Freunde.

9. Wenn er sich um dich kümmert, klammert und nervt er.

10. Wenn er dir Raum gibt, ignoriert er dich.

11. Beschwer´ dich.

12. Hasse jede Kneipe, die er mag.

13. Fordere Gleichberechtigung und -behandlung in allen Bereichen, mit Ausnahme von Schlägen und dem Zahlen der Rechnungen für das Essen / die Klamotten / das Bier / Kino / Flugzeugtickets, etc. Das sind alles Liebesbeweise.

14. Menstruiere nach Belieben. Sollte er deinen Zyklus kennen, sag´ ihm, du bist wegen dem ganzen Stress in deinem Leben aus dem Takt gekommen. Siehe auch Pkt. 7.

15. Erinnere dich daran, dass JEDE Frau, die deinen Freund so intensiv anguckt, wie die Schlampe da drüben, eigentlich nur eine Hure sein kann und verbreite diese Neuigkeit so schnell es geht im Freundeskreis.

16. Mach´ ihm das Leben schwer und ein schlechtes Gewissen, sobald er irgendwelchen anderen Vergnügungen als deinen nachgeht.

17. Brich ohne ersichtlichen Grund in Tränen aus und benutze dann Pkt. 2.

18. Frag´ nach Hilfe und schnapp´ ein, wenn du sie bekommst.

19. Sieh zu, dass du im Freundeskreis deines Freundes unterkommst, mach´ dann Schluss und sei den ganzen nächsten Monat bei jedem Treffen.

20. Sieh´ so aus wie Claudia Schiffer und Co.

21. Sei neidisch auf alle, die so aussehen wie Claudia Schiffer und Co.

Fragen, die wir uns schon immer gestellt haben

• In welcher Farbe läuft ein Schlumpf an, wenn man ihn würgt?

• Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

• Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?

• Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

• Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

• Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?

• Warum nennt man einen Mann, der Frauen schmutzige Sachen sagt, einen Sexist, während eine Frau, die Männern schmutzige Sachen sagt, eine Mark pro Minute kriegt?

• Warum trägt ein Kamikazepilot einen Helm?

• Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?

• Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht – ist das dann eine Geiselnahme?

• Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?

• Wenn Schwimmen gut sein soll für die Entwicklung von Armen und Beinen, warum haben Fische weder Arme noch Beine?

• Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo das Rauchen verboten ist?

• Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen Parkplätze?

• Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne festgemacht?

• Kriegt ein Fisch genau wie ein Mensch Krämpfe, wenn er direkt nach dem Essen schwimmen geht?

• Wie heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?

• Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss in der Tür?

• Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

• Wenn Maisoel aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?

• Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

• Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

• Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

• Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?

• Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?

• Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärts fährt?

• Warum sind Möhren orangener als Orangen?

• Warum ist einsilbig dreisilbig?

• Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

• Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

• Warum hat Tarzan keinen Bart?

• Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?

• Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?

• Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?

• Gibt´s ein anderes Wort für Synonym?

• Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?

• Ist der Begriff Selbsthilfegruppe nicht widersinnig?

• Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

• Warum laufen Nasen, während Füße riechen?

• Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

• Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?

• Warum ist “Abkürzung” so ein langes Wort?

• Warum benutzt man für “Tödliche Injektionen” in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?

• Haben blinde Eskimos Blinden-Schlittenhunde?

• Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

• Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

• Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

• Auf den meisten Verbrauchsgütern steht “Hier Öffnen”. Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: “Woanders öffnen”?

• Wenn die sog. “Black Box” eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

• Warum stellt jemand Fragen wenn er eh keine Antwort haben möchte?

Fotograf

Die Regierung hat ein neues Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht wird ein von der Regierung bestimmter Mann beauftragt, “alles Notwendige zu unternehmen, was eine Frau zur Mutter macht”. Die folgende Geschichte ereignet sich am Morgen des sechsten Hochzeitstages eines kinderlosen Ehepaares.
Er: “Also, Liebling, ich gehe jetzt ins Geschäft, der Mann von der Regierung wird wahrscheinlich heute kommen. Halte Dich tapfer und füge Dich in das Unvermeidliche.”
Der Mann geht mit gesenktem Kopf aus dem Haus. Die Frau macht in der Hauswirtschaft weiter. Es klingelt .. es ist aber nicht der erwartete Mann von der Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der
Hausnummer geirrt hatte und wegen Babyaufnahmen vorsprechen wollte. Sie öffnet – und es entwickelt sich folgendes Gespräch:

Er: “Guten Morgen, gnädige Frau, Sie werden sicher wissen, weshalb ich…”
Sie: “Ja, ich weiß schon Bescheid, Herr …”
Er: “Jahn ist mein Name, ich bin Spezialist … in …”
Sie: “Ja, ich weiß schon, nehmen Sie bitte Platz.”
Er: “Ihr Gatte ist selbstverständlich einverstanden?”
Sie: “Ja, wir beide haben gerade heute morgen davon gesprochen und glauben, dass wir die Angelegenheit am besten hier zu Hause erledigen.”
Er: “Nun, wenn es soweit ist, können wir am besten sofort beginnen.”
Sie: “Ich bin allerdings mit dieser Art nicht so recht vertraut, womit fangen wir an?”
Er: “Das überlassen Sie bitte mir, gnädige Frau. Ich denke an ein- oder zweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne unbekleidet, während wir auf dem Teppich ein Höschen oder ein Hemdchen anziehen könnten.”
Sie: “Ach du lieber Gott, muss es denn so oft sein?”
Er: “Ja, wissen Sie, gnädige Frau, nicht einmal der Beste von uns kann garantieren, dass es das erste Mal was wird. Aber so nach sechs Versuchen klappt es bestimmt.”
Sie: “Sie werden entschuldigen, aber das hört sich alles so formlos an.”
Er: “Das ist es ja gerade, gnädige Frau, in der Zwanglosigkeit liegt der Reiz. Darf ich Ihnen erst einmal einige Muster meiner bisherigen Arbeit vorlegen?”
Sie: “Muster Ihrer Arbeit? Ja bitte, es ist ja auch nicht notwendig, dass wir uns beeilen.”
Er: “Nein, gewiss nicht, ein Mann meines Berufes kann nichts Gutes leisten, wenn er sich so hasten muss. (Er öffnet das Bilderalbum) Sehen Sie sich dieses Baby an. Ist es nicht ein Meisterwerk? Ich brauchte etwa vier Stunden dazu. Es ist aber auch eine Schönheit geworden.”
Sie: (schluckt ein paarmal) “Ja, es ist wirklich reizend, aber ist es nicht ein bisschen viel – vier Stunden?”
Er: “Na ja, einige Ruhepausen werden natürlich nicht zu vermeiden sein. Schauen Sie sich aber auch dieses Bild nochmal’s an, ob Sie glauben oder nicht, ich habe es auf dem Dach eines Omnibusses gemacht.”
Sie: “Ich habe noch nie gehört, dass man sowas auf dem Dach eines Omnibusses machen kann.”
Er: “Es ergab sich so, gnädige Frau. Eine Dame, die meinen Beruf kannte, bat mich darum. Sie wollte Ihren Gatten damit überraschen. Es ist aber nicht so schwer, wenn man seine Sache versteht. In diesem Fall wurde mir die Arbeit direkt zum Genuss. Aber sehen Sie bitte dieses Bild: Ich habe es am hellen Nachmittag im Park gemacht.”
Sie: “Im Park? Da ist es aber sehr belebt. Können Sie denn so etwas machen? Wenn Ihnen dabei soviele Menschen zuschauen?”
Er: “Ja, wissen Sie, gnädige Frau, das ist mir egal! Ich kann aber sagen, dass durch viele Zuschauer meine Leistungen sich wohl noch steigern. In diesem Fall hatte es aber eine besondere Bewandtnis. Die Mutter war Schauspielerin und wollte dadurch bekannt werden. Seien Sie versichert – sie wurde es.”
Sie: “Ach du liebe Zeit.”
Er: “Ja, gnädige Frau, von zwei bis fünf Uhr nachmittags. Ich habe nie unter schwereren Bedingungen gearbeitet, als damals. Es war bitter kalt. Die vielen Zuschauer, die in fünf Reihen hintereinander standen,
behinderten mich doch sehr. Sie haben sich dermaßen gedrängt, um einen Blick von meiner Arbeit zu erhaschen.”
Sie: “Fünf Reihen hintereinander??? Oje, oje!”
Er: “Ja, wo man hinschaute, nur Menschen. Als die Leute vor Begeisterung klatschten, wurden die Mütter nervös. Es war nur gut, dass ich meine Ruhe behielt. Nachher musste aber die Polizei kommen und mir helfen. Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen, aber es wurde dann doch zu kalt. So, (er klappt das Album zu) ich glaube, wir können jetzt anfangen. Kann ich meinen Ständer jetzt herausholen?”
Sie: … (wird ohnmächtig)

Die neuen Fortbildungskurse für Männer

ab sofort buchbar sind folgende Fortbildungskurse:

* Zahncremetuben: Die wiederverschließbaren Wunder!
* Socken: Kleidungsstücke, deren man sich vor dem zu Bett gehen entledigen kann.
* Taschentücher: Weniger als 1 m² ist ausreichend und beult die Hosen nicht aus.
* Toilettendeckel …oder… was hoch geht, geht auch wieder runter!
* Kochkurs I / Maggi Kochstudio (Anfänger)
* Kochkurs II / Ein Tag ohne Steak (fortgeschrittene Anfänger)
* Wäsche waschen leicht gemacht!
* Bügeleisen: Kein Buch mit sieben Siegeln!
* Verkehrserziehung: Auto fahren ohne Macho-Allüren
* Grippe: Eine heilbare Krankheit!
* Abnabelung von Mama ohne Schwierigkeiten!
* Kreative Freizeitgestaltung ohne Sportsendungen.
* Das Auto: Statussymbol oder Fortbewegungsmittel?
* Bierbäuche und Spiegeleier….
* Hairstyling …oder… Lange Haare quer über der Glatze sind immer noch eine Glatze
* Spaß am Sex …oder… Nicht immer hat der erste gewonnen.
* Spaß am Sex ohne ein abturnendes: “Wie war ich?”
* Stilkunde: Schwarze Socken haben nicht immer etwas mit Beerdigungen zu tun.
* Stilkunde: Wie man Shorts auch ohne Kniestrümpfe und Sandalen kombinieren kann.
* Rhetorik für Anfänger: Nur wer miteinander redet, kann sich auch verstehen.
* Kultur: Warum ein Museumsbesuch nicht weh tut.
* Tischkultur: Alles über den Gebrauch von Messer, Gabel und Löffel.
* Hausarbeit: Positive Nutzung des angeborenen Abenteuerdrangs zur Entdeckung von Neuland!
* Kulturelle Weiterbildung durch Bücher!
* Kindererziehung: Möglichkeiten der Pädagogik abseits der Couch!
* Pflanzenkunde: Wie Hecken und Bäume überleben ohne angepinkelt zu werden.
* Architektur: Warum Hauswände, die nicht angepieselt werden, nicht einstürzen.
* Verkehrserziehung: Wo bringe ich meinen Popel unter, den ich an der roten Ampel mühevoll gefischt habe?
* Innenarchitektur: Gestaltung des Wohnraumes durch Bilder, auf denen nicht immer Pamela Anderson zu sehen sein muß.
* Kultur: Nicht nur Pornohefte sind Lektüre.
* Wegweiser durch die Videothek: Halten Sie die Augen offen und Sie werden sehen, dass nicht nur Pornofilme zum Verleih bereitstehen.
* Freizeitgestaltung: Warum nicht jedes Saufgelage im Puff enden muß!

So kannst du Leute in einem Forum etwas ärgern

Eröffne einen neuen Thread mit folgendem Text:

So. Ich bin seit über 4 Monaten mit meiner Freundin zusammen. Wir haben wirklich sehr viel Spass miteinander. Unser Freundeskreis spricht sogar von eine Traumbeziehung und es war wirklich so bis vor ein paar Wochen.

Sie hat sich in letzter Zeit sehr komisch verhalten – war nicht mehr die Frau die ich kennengelernt habe ….. Es hat vor genau 3 Wochen angefangen. Sie hat die Firma gewechselt und eine andere Ausbildung angefangen und ging öfters mit Ihren Arbeitskollegen fort. Ich habe immer wieder gefragt ob ich vielleicht mitkommen könnte, aber sie meinte es wäre für mich sehr langweilig. Ich habe kein Problem, daß sie alleine fortgeht – das haben wir öfters getan, aber es war dann 3 bis 4 mal die Woche. Ich habe ihr angeboten sie abzuholen, aber das hat sie abgelehnt und meinte, sie nimmt ein Taxi. Naja, sie kommt dann sehr spät nach Hause und ich höre ein Auto, aber es parkt immer um die Ecke und bleibt ziemlich lang stehen. Ziemlich komisch dachte ich mir.

Und dann die vielen Telefonate. Es ist so oft passiert, daß ich ein Zimmer betrete und sie telefoniert. Sie schaut mich an und sagt “Ich kann jetzt nicht reden”, legt auf und läuft weg. Letzte Woche hat ihr Handy geklinget und ich wollte es Ihr bringen. Sie ist völlig ausgeflippt als ich fragte wer das war und meinte ich sei eifersuchtig und will ihr nachspionieren. Ich bin mir 100% sicher, dass sie jemand anderen kennengelernt hat.

Gestern Abend ist sie wieder fortgegangen und da habe ich mich entschlossen, herauszufinden was los ist. Es war gegen 23.00 und ich bin nach draussen gegangen um auf sie zu warten und sie zu erwischen. Keine schöne Sache aber ich war einfach am Ende. Ich habe das Auto gehört und habe mich dann hinter meinem Auto versteckt. Das andere Auto kam an, das war kein Taxi, und ich bin mir sicher das sie sich ziemlich lang geküsst haben….. Und dann habe ich gesehen, dass mein Auto einen großen Rostfleck an der hinteren Tür hat.

So jetzt die Frage an Euch:
Sollte ich es selber reparieren, oder machen lassen?

(Gerne kannst du auch einfach diese Seite im Forum verlinken… :P )

Beunruhigende Flugzeugdurchsagen

1. Liebe Passagiere, Ihre Sitze und Kopfkissen können sie auch als Schwimm-Hilfe verwenden.
2. Liebe Passagiere, wer mir sagt wo wir sind, erhält eine Extrapackung Erdnüsse.
3. Liebe Passagiere, ein Flug knapp über den Baumkronen ist Teil des Sight-Seeing-Programms der Fluglinie.
4. Liebe Passagiere, der Verlust eines Triebwerkes und Teile der Flügel lässt uns viel wirtschaftlicher Fliegen.
5. Liebe Passagiere, es ist jetzt angebracht, die Fensterschieber zu schließen und sich auf den Film zu konzentrieren.
6. Liebe Passagiere machen Sie Ihre Fallschirme klar.
7. Liebe Passagiere, schreiben Sie Ihren Namen auf kleine Zettel und verteilen Sie diese überall auf Ihrem Körper.
8. “Willkommen an Bord. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug, ich und mein Copilot Johnny Walker.”
9. “So, und jetzt lege ich für euch alle erst mal meine neue Heino – Kassette ein!”
10. “Mal sehen, wer zuerst ausweicht, wir oder der Tower!”
11. “Guten Tag, heute melde ich mich mal nicht aus dem Cockpit, sondern live aus der Flugzeugtoilette.”
12. “Eine dringende Durchsage an die Stewardess: Wir haben kein Bier mehr hier vorne!”
13. “Wow, hier sind ja viel mehr Knöpfe und Lämpchen als früher im Straßenbahn-Führerhäuschen.”
14. “Hey, wo kommen denn plötzlich all die Gibbons im Cockpit her?”

Flugübelkeit

Das homosexuelles Pärchen Horst und Reinhard sitzen im Flugzeug nach Amerika. Da fasst Horst die Hand des anderen und sagt:
H: „Ich bin so geil, ich will dich auf der Stelle nehmen!“
R: „Bist du Wahnsinnig? Die Toilette ist zu eng und hier sie überall Menschen, dass würde man doch sofort bemerken.
H: „Ach komm schon, es würde eh keine Sau interessieren – ich beweise es dir!“
Plötzlich steht Horst auf und fragt lautstark nach der Uhrzeit. Keiner antwortet. Und beide legen auf der Stelle los.

Als das Flugzeug landet, läuft eine Stewardess einem Mann vorbei der sich von oben bis unten vollgekotzt hat.
S: „Wieso sind Sie so bebrochen?“
M: „Wissen Sie, mir wird immer so furchtbar übel beim Fliegen..“
S: „Wieso haben Sie denn nichts gesagt? Wir haben doch Medikamente dagegen an Bord. Sie hätten sich doch bloß mal melden brauchen.”
M: „ Bin ich den Wahnsinnig? Vorhin hat bloß einer nach der Uhrzeit gefragt und wurde sofort arschgefickt!

Flaschengeist 3

Ein Ehepaar spielt Golf. Er stellt sich zum Ball, zieht durch …
… und trifft genau ins Fenster eines Anwohners. Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort in das Haus hinein um den Eigentuemer zu verständigen. Beide rufen laut, doch niemand antwortet. Sie gehen in den Raum, wo das zerbrochene Fenster ist und sehen eine kaputte Vase, daneben ein Mann mit einem Turban auf dem Kopf.
“Sind Sie der Eigentümer des Hauses?” fragt der Ehemann.
“Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand hat diesen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit!”, antwortet daraufhin der Geist.

Der Ehemann, nicht dumm, fragt auch gleich:
“Oh, Sie sind ein Flaschengeist!”
“Korrekt. Ich erfülle euch 2 Wünsche. Weil ich so geizig bin, behalte ich den dritten für mich.”

Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich:
“Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 Euro, steuerfrei!”
“Ist gemacht. Dein zweiter Wunsch?”
“Och… immer leckeres Essen!”
“Auch das ist gemacht. … Nun mein Wunsch: Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige denn angelangt. Lass mich mit Deiner Frau ins Bett gehen!”
Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich der Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet.
“Wie alt ist dein Ehemann?”, fragt der Geist.
“31!” antwortet die Frau.
“Und da glaubt er noch an Flaschengeister?”

Flaschengeist 2

Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf einmal findet er im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit einem grossen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche – und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit grossem Bauch und einem Turban auf dem Kopf.

Der Geist: “Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und du hast jetzt einen Wunsch frei.
Der Mann (… überlegt …): “Ich wollte immer schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank. Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren. Ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!”
Der Geist: “Bist Du verrückt? Weisst Du wie lang so eine Brücke ist? Und wie viele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 Meter tief !!! Wir müssten ausserdem alle paar hundert Kilometer eine Tankstelle errichten, da kein Auto eine so grosse Strecke nonstop zurücklegen kann. Ausserdem gibt es Ärger mit den Behörden und Greenpeace; die Zeiten, als man als Geist noch jeden Scheiss machen konnte, sind vorbei. Denk Dir was anderes aus !!!
Der Mann: “Also gut, wenn es zu schwierig ist. Mal überlegen … Weisst Du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn sehe. Mein Wunsch ist es, die Frauen endlich verstehen zu können.”
Der Geist: “… um nochmals auf die Brücke zurückzukommen: zweispurig oder vierspurig?”

Flaschengeist

Kommt einer ins Wirtshaus und sagt zum Wirt: “Wenn ich dich verblüffen kann, zahlst du mir meine Zeche.” Der Wirt ist einverstanden, weil ihn so leicht nichts überrascht. Der Gast macht seine Jacke auf, und ein 20 cm großes Männchen hüpft heraus, verbeugt sich und sagt: “Grüß Gott, ich bin der Mario SIMMEL, ich bin Komponist.” Dreht sich um, und verschwindet wieder in der Jacke.
Der Wirt verblüfft: “Deine Zeche hast du dir verdient, aber, wo hast du denn den her?” Meint der Gast: “Draußen steht eine Wunderlampe, da musst du dran reiben, und ein Geist erscheint, der dir einen Wunsch erfüllt.” Gesagt, getan!
Der Geist erscheint dem Wirt auch und fragt und nach seinen Wunsch. Der Wirt überlegt, und meint, na ja so 10 Millionen wäre ne feine Sache. So sagt er zum Geist: “10 MILLIONEN IN KLEINEN SCHEINEN HÄTT ICH GERN!”
Doch was zaubert ihm der Geist? 10 Schweine mit Zitronen im Maul.
Geht der Wirt stinksauer zum Gast und sagt: “Du hättest mir schon sagen können, daß der Geist schlecht hört! Ich wollte 10 MILLIONEN IN KLEINEN SCHEINEN, und was hab ich bekommen? 10 ZITRONEN IN KLEINEN SCHWEINEN!”
Darauf der Gast: “Meinst du etwa, daß ich eine 20-ZENTIMETER LANGEN SIMMEL wollte???

FKK All Inclusive

Ein Rentner bucht einen FKK Urlaub “all inclusive”. Er fiebert dem Urlaub entgegen und ist schon ganz nervös. Endlich ist es soweit und es geht los.
Schon beim Betreten der Hotelhalle haut es Ihn von den Socken. Alle Gäste und auch die Hotelangestellten laufen völlig nackt durch die Gegend. Ein junges (nacktes) Mädchen bringt Ihn auf sein Zimmer. Sie wünscht Ihm einen schönen Aufenthalt, erinnert Ihn aber noch einmal daran, dass er alle Annehmlichkeiten des Hotels nutzen könne sofern auch er nackt sei. So begibt er sich nackend an den Pool und sieht all’ die schönen Mädchen.
Sofort regt sich sein bestes Stück woraufhin sich eine Dame sofort von ihrer Liege erhebt und Ihn anspricht:
“Sie haben gerufen?”
Er ist ganz verdutzt und weiß gar nicht was er sagen soll.
“Nun”, sagt sie “Ihre Erektion bedeutet bei uns, das sie Sex haben wollen. Möchten Sie mit mir auf’s Zimmer gehen?”
Das geht ja gut los, denkt er und verbringt eine herrliche Stunde auf dem Zimmer.
Während er sich von seiner Erschöpfung erholt denkt er: “Ein kurzer Saunagang wäre jetzt nicht schlecht”, und so macht er sich auf den Weg. Die Sauna ist vollkommen leer. Klasse denkt er, alles für mich alleine, da kann ich mich richtig entspannen.
Als er so eine Weile liegt und immer noch niemand dazugekommen ist läßt er erst mal ordentlich einen “fahren”. Sofort geht die Tür auf und ein hünenhafter Neger kommt herein.
“Sie haben gerufen?”
Der Alte ist wieder ganz verdattert.
“Furzen ist bei uns das Zeichen, dass sie es einmal richtig von hinten besorgt haben möchten”, sagt der Neger und vernascht den Alten sofort.
Am nächsten Morgen steht der Alte angezogen und mit gepacktem Koffer in der Hotelhalle.
“Ich möchte abreisen”, sagt er zu dem Mädel an der Rezeption.
“Aber warum denn”, fragt sie “Sie haben doch eine ganze Woche all inclusive gebucht”.
Daraufhin sagt der Rentner:
“Wissen Sie junges Mädel, ich bin in einem Alter wo ich einmal in der Woche einen Ständer bekomme, aber zehnmal am Tag furzen muß”.

Fischverein

Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.
“Ich bin der Papst!”
“Papst, Papst”, murmelt Petrus. “Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.”
“Aber… ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!”
“Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?”, sagt Petrus verblüfft. “Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt…”
Der Papst läuft krebsrot an. “Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!”
“Katholische Kirche… nie gehört”, sagt Petrus. “Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef.”
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: “Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?”
“Nee”, sagt Gott. “Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!!!!”
Jesus kommt angerannt. “Ja, Vater, was gibts?”
Gott und Petrus erklären ihm die Situation. “Moment”, sagt Jesus, “ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.”
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. “Ich fass es nicht”, japst er. “Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt’s immer noch!”

In den Finger geschnitten – und dann?

FRAUEN:
denken “aua”, stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.

MÄNNER:

schreien “Scheiße”, strecken die Hand weit von sich, sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden, sie müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd, erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert, weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, daß es für die große Wunde viel zu klein sei, schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft, lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben, wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen, lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während Sie schnell mal das Fleisch für ihn brät, verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen, heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während Sie zur Tankstelle fährt und Bier holt, drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet, machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt, wimmern unterdrückt, wenn Sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt, können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft, sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich, schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig, nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, daß sie wirklich keine Blutvergiftung haben, klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl, dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die “Kleinigkeit” wirklich nicht der Rede wert wäre …

Filmgesetze

- Jeder Polizeieinsatz führt mindestens einmal in einen Strip-Club.
- Jede US-Telefonnummer beginnt mit 555.
- Wenn Du durch die Stadt gejagt wirst, ist der beste Ort, sich zu verstecken, eine St. Patricks Day Parade. Unabhängig davon, welchen Tag wir haben oder ob Du zufällig in Nagasaki bist.
- Betten haben spezielle L-förmige Laken, die bei Frauen bis zur Brust reichen, aber nur bis zur Taille bei Männern.
- Alle Einkaufstüten enthalten mindestens ein Baguette.
- Jeder kann ein Flugzeug landen, solange einer im Tower sitzt und die Gebrauchsanweisung vorbetet.
- Lippenstift verschmiert nie. Auch nicht beim Tauchen.
- Das Belüftungssystem ist das perfekte Versteck. Auch wenn das ganze Gebäude auf den Kopf gestellt wird, dort sucht Dich niemand, außerdem kannst Du so jeden beliebigen Punkt im Gebäude erreichen.
- Falls Du nachladen musst, wirst Du Munition parat haben. Selbst wenn Du vorher keine mehr hattest.
- Du überlebst mit sehr großer Wahrscheinlichkeit jeden Krieg. Solange Du niemals ein Foto Deiner Geliebten zuhause herumzeigst.
- Du musst nicht Deutsch sprechen, um als Deutscher Offizier durchzugehen. Ein entsprechender Akzent reicht völlig.
- Wenn eine Stadt von einer Katastrophe und/oder Monster bedroht wird, gilt die Hauptsorge des Bürgermeisters den Tourismuseinnahmen oder seiner Ausstellung.
- Der Eiffelturm kann von jedem Fenster in Paris gesehen werden.
- Ein Mann wird, ohne mit der Wimper zu zucken, Schläge, Tritte und Kugeln einstecken, aber zusammenzucken, sobald eine Frau versucht, die Wunden zu versorgen.
- Ein Schaufenster dient nur dazu, jemanden durchzuwerfen.
- Um ein Taxi zu bezahlen, greif einfach in die Brieftasche und ziehe einen Schein raus. Es wird der richtige sein.
- Fortpflanzung ist mit jeder Kreatur im Universum möglich.
- Küchen haben keine Lichtschalter. Das Licht vom Kühlschrank reicht völlig aus, um alles genauestens zu beleuchten.
- In einem Spukhaus gehen Frauen unheimlichen Geräuschen immer in der Unterwäsche nach, die möglichst viel zeigt.
- Computer haben weder Betriebssystem noch gibt’s Textverarbeitungsprogramme. Das Display zeigt grundsätzlich ‘Enter Password’ und nach Eingabe des richtigen gibt’s automatisch einen Ausdruck des gewünschten Textes.
- Mütter kochen ständig Eier, Kaffee und sonstiges, unabhängig davon, ob’s irgendwer jemals isst.
- Der Polizeichef suspendiert ständig seinen besten Mitarbeiter – oder gibt ihm noch 48 Studen, um den Job zu erledigen.
- Ein Streichholz reicht, um ein Gebäude von der Größe der Stadthalle auszuleuchten. Ein Halogenscheinwerfer jedoch wird die eine alles entscheidende Ecke im Dunkeln lassen.
- Bauern aus dem Mittelalter haben perfekte Zähne.
- Obwohl man im 20. Jahrhundert Waffen auf Kilometer exakt ins Ziel lenken kann, wird diese Technologie bis zum 23. Jhd. auf mysteriöse Art und Weise in Vergessenheit geraten.
- Jeder, der aus einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen, schwitzen und keuchen.
- Auch wenn die Straße perfekt gerade ist, muss man wild links-rechts lenken.
- Alle Bomben haben eine Menge Drähte, rote blinkende Lichter und eine Digitalanzeige, die genau zeigt, wie lang’s noch dauert.
- Es gibt immer einen Parkplatz vor dem Gebäude, in das man will.
- Polizisten lösen Fälle nur, wenn sie suspendiert sind.
- Wenn Du anfängst, auf der Straße zu tanzen, wird jeder sofort mittanzen und auch die Schritte genau kennen.
- Jeder Laptop ist stark genug, um außerirdische Kommunikation zu stören oder ihr Verschlüsselungssystem zu knacken.
- Unabhängig davon, wie zahlenmäßig Dir der Feind im Nahkampf überlegen ist, sie werden schön abwarten und um Dich herumtanzen, um einzeln anzugreifen.
- Wenn jemand mit einem Kopftreffer zu Boden geht, hat er nie ernsthafte Verletzungen. Es sei denn, es passt ins Drehbuch.
- Polizisten arbeiten grundsätzlich mit Partnern zusammen, die das genaue Gegenteil von ihnen sind.
- Wenn sie unter sich sind, sprechen Ausländer grundsätzlich in der Landessprache, auch wenn sie’s bestenfalls radebrechend sprechen.
- Wenn Du eine Kettensäge brauchst, ist eine da.
- Jedes Schloss kann kinderleicht mit einer Büroklammer oder einer Scheckkarte geknackt werden. Außer es gehört zu einem brennenden Gebäude und ein Kind ist drinnen eingesperrt.
- Ein elektrischer Zaun, der stark genug ist um einen Dinosaurier umzuhaun, wird an einem achtjährigen Kind keinen bleibenden Schaden hinterlassen.
- Nachrichtensendungen enthalten zumindest einen Beitrag, der Dich persönlich betrifft.
- Weglaufende Frauen stolpern immer und verdrehen sich dabei den Knöchel.
- Kugeln prallen von Supermann ab, aber er wird sich ducken, wenn die Waffe nach ihm geworfen wird.
- Die bösen Jungs verlieren immer.
- Jede Frau, die unverheiratet Sex hatte, stirbt spätestens eine Stunde später.
- Pferde sind unempfindlich gegen Kugeln, Schwerter, Pfeile und Speere, stolpern aber über ein Büschel Gras im schlechtestmöglichen Moment. (Wenn der Reiter eine Frau war, wird sie sich den Knöchel verdrehen, hatte sie zuvor Sex, war’s das).
- Alle Priester sind aus Irland.
- Kellnerinnen sind aus Georgia, Kellner aus New York.
- Darsteller aus Soap Operas sind (leider!) unsterblich.
- … es sei denn, sie wollen mehr Geld.
- Autos passen in Garagen.
- Gottes Stimme ist ein tiefer Bass, mit einem wohlklingenden Echo.
- Auf Raumschiffen gibt es keine Toiletten.
- Dazu passend: Hochbeamen ist schwerer als Runterbeamen.
- Der naive Flüchtling, Auswanderer, etc., der nur einen einzigen banalen Wunsch hat, z. B. die Freiheitsstatue zu sehen, überlebt nicht mal die erste halbe Stunde des Films.
- Alle talentierten Kinder haben saufende, prügelnde oder verständnislose Eltern.
- In Horrorfilmen finden halbnackte Zerstückelungsopfer nie den sicheren Weg in die Freiheit, sondern immer das einzige Zimmer, aus dem es keinen Ausweg gibt.
- Autos springen in dunklen Wäldern nicht an.
- Jeder Held, der vor drohenden Gefahren/Katastrophen warnen will, scheitert zunächst an einem dickbäuchigen, donutfressenden Polizisten oder Möchtegern-Experten.
- Der Held, der seine Mieze (Kind/Freund) aus großer Not erretten kommt und vom Bösewicht überrascht wird, bindet niemals erst den Gefangenen los.
- Elektrischer Strom fließt nie den Weg des geringsten Widerstandes, sondern den, bei dem die meisten Menschen getötet werden.
- Wird ein Fußgänger von einem Auto verfolgt, so läuft er solange es geht geradlinig vor dem Auto her, anstatt sich hinter eine Ecke zu werfen.
- Selbst das stärkste und schnellste Auto schafft es nicht, ihn einzuholen.
- Es gibt keine Schusswaffe, die einen flüchtenden Verbrecher treffen kann.
- Jeder Außerirdische, der auf die Erde kommt, bekommt als erstes Baseball erklärt.
- Jedes Auto, das einen Abhang herunterrutscht oder einen einen ähnlichen Unfall hatte, explodiert sofort, wenn ein Böser drinsitzt.
- Sitzt ein Guter drin, explodiert es erst, wenn er herausgekrochen und zehn Meter weggelaufen ist.
- Wenn du in einem Auto auf der Flucht bist, werden alle Kugeln, die auf dich abgeschossen werden, alle Autoscheiben und Rückspiegel zerstören, keine einziges Geschoss jedoch den Fahrer treffen.
- Wenn man dann mit dem Auto ins Wasser fällt, hat man immer noch genug Zeit, unter einen Steg zu tauchen, bevor die bösen Jungs kommen.
- (Segel-)Schiffe geraten immer Nachts in Seenot. Schiffsbrüchige wachen erst am nächsten Tag am Strand auf.
- Der Böse, der sich während des Films in einen Helden verwandelt, stirbt vor dem Ende des Films.

Dinge, die Computer nur im Film können:

- Textverarbeitungsprogramme zeigen niemals einen Cursor.
- Man muss niemals die Leertaste benutzen, um lange Sätze einzugeben.
- Filmcharaktere machen niemals Tippfehler.
- Alle Bildschirme zeigen 5cm große Buchstaben.
- High-Tech-Computer, wie die von der NASA, dem CIA oder solchen Regierungsinstitutionen, haben einfach zu bedienende grafische Oberflächen.
- Diejenigen, die keine grafische Oberfläche haben, haben unglaublich gute textbasierte Eingabeaufforderungen, die englische Sätze korrekt verstehen und ausführen.
- Kommandozeileninterpreter geben einem Zugriff zu jeglicher Information, die man benötigt, wenn man einfach “ACCESS THE SECRET FILES” auf der nächsten Tastatur eingibt.
- Man kann ebenfalls einen Computer mit einem zerstörerischen Virus infizieren, indem man einfach “UPLOAD VIRUS” eingibt
- Alle Computer sind verbunden. Man kann auf Informationen auf dem Desktop-Computer des Bösewichts zugreifen, selbst wenn dieser ausgeschaltet ist.
- Leistungsstarke Computer piepen jedesmal, wenn man eine Taste drückt oder der Bildschirm sich ändert. Einige Computer verlangsamen sogar die Ausgabe auf dem Bildschirm, damit es nicht schneller geht als man lesen kann (wirklich hervorragende Computer emulieren dazu noch das Geräusch eines Nadeldruckers).
- Alle Computerpanels arbeiten mit tausenden Volt und haben explosive Geräte direkt unter ihrer Oberfläche. Fehlfunktionen werden von einem hellen Lichtblitz, einer Rauchwolke, einem Funkenschauer, und einer Explosion, die dich wegschleudert, angezeigt.
- Leute, die etwas auf einem Computer eingeben, können ihn ohne Datenverlust sofort ausschalten.
- Hacker können jederzeit in die gesichertsten Computer der Welt einbrechen, indem sie das geheime Passwort mit zwei Versuchen erraten.
- Man kann die “PERMISSION DENIED”-Nachricht durch Verwendung der “OVERRIDE”-Funkion umgehen.
- Computer brauchen nur 2 Sekunden, um hochzufahren, anstatt den durchschnittlichen 30 Sekunden für Desktop-PCs und 30 Minuten für größere Systeme, die 24 Stunden am Tag, 265 Tage im Jahr ohne ein Reset laufen.
- Komplexe Berechnungen und das Laden von riesigen Datenmengen werden innerhalb von maximal 3 Sekunden ausgeführt. Film-Modems scheinen gewöhnlich Daten mit einer Geschwindigkeit von zwei Gigabyte pro Sekunde zu übertragen.
- Wenn der Kraftwerkscomputer überhitzt, werden alle Control-Panels explodieren, kurz bevor das gesamte Gebäude in die Luft fliegt.
- Wenn man eine Datei auf dem Bildschirm anzeigt und jemand löscht die Datei, verschwindet sie ebenfalls vom Bildschirm.
- Wenn eine Diskette verschlüsselte Daten enthält, wird man automatisch nach einem Passwort gefragt, wenn man sie einschiebt.
- Computer können mit jedem anderen Computer kommunizieren, unabhängig vom Hersteller oder der Galaxie, der sie entsprungen sind.
- Computerdisketten funktionieren auf jedem Computer, der ein Diskettenlaufwerk hat und jede Software läuft auf jeder Platform.
- Je höher entwickelt das Equipment ist, desto mehr Tasten hat es.
- Man muss extrem gut ausgebildet sein, um mit den High-Tech-Computern arbeiten zu können, denn die Tasten haben keine Beschriftung, ausser der “SELF-DESTRUCTION”-Taste.
- Die meisten Computer – egal wie klein – haben realitätsgetreue 3D-Animation und photorealistische grafische Möglichkeiten.
- Laptops haben unglaubliche Echtzeit-Videokonferenz Fähigkeiten und eine Leistungsfähigkeit ähnlich der von CRAY Supercomputern.
- Jedesmal wenn eine Person auf einen Bildschirm schaut, ist das Bild so hell, dass es auf das Gesicht der Persion projiziert wird.
- Internet-Suchen ergeben immer das, wonach gesucht wurde – egal wie ungenau und vage die Schlüsselwörter waren.
- Eine Überbelastung der CPU führt zur Explosion des Monitors.
- Wenn man den Monitor scannt, erhält man den Inhalt der Festplatte.
- Großcomputer können sich selbst verteidigen, indem sie über die Tastatur Stromschläge verteilen.
- Computer können auf jedes elektronische Gerät zugreifen und es fernsteuern. Egal, wie primitiv es ist.
- Ein ausgeschalteter Computer kann per Modem angewählt und geknackt werden.
- Je größer der Computer ist, desto langsamer ist er. Einem Raumschiffcomputer mit isolinearen Chips und bioneuralen Gelpacks kann man beim Anzeigen eines Textes zusehen.
- Wenn eine Datei verschlüsselt wird, verwandelt sich der Bildschirminhalt mit der Eingabemaske mit in Zeichensalat.
- Bevor ein Computer (wegen Überlastung) explodiert, beginnt er, sich in ihrer Frequenz und ihrem Abstand zueinander ändernde Piepstöne abzugeben.
- Jeder kann alle unbekannten Geräte/Fahrzeuge/Computer ohne Einweisung steuern.
- Kurz bevor man den rettenden Ausgang erreicht wird man entweder von Bösewichten gestellt oder der Ausgang wir durch eine Explosion verschüttet.

Ihr Feuerwehrmann

Wichtige Tipps zur Handhabung und Pflege Ihres Feuerwehrmannes

Die Feuerwehr kommt, wenn Sie die Feuerwehr brauchen! Um dem Feuerwehrmann eine gewisse Planung zu ermöglichen, sollten Sie Brände und schwere Unfälle nur nach vorheriger Terminabsprache durchführen.

Bitte vermeiden Sie, dass die Feuerwehr über Sirene an Ihren angemeldeten Brand erinnert wird. Feuerwehrleute, die durch diesen Krach aufgeschreckt werden, reagieren oft unpassend und machen zuviel kaputt. Besser ist es, wenn Sie die Feuerwehrleute einfach von Zuhause abholen. Vermeiden Sie dazu Essens-, Pausen-, und Schlafenszeiten.

Bei Großbränden sollten Sie auch einige Kleinbrände vorbereiten, damit auch weniger erfahrene Feuerwehrmänner auf ihre Kosten kommen. Bei Kleinbränden verfahren Sie bitte umgekehrt.

Heizen Sie Ihr Feuer auf etwa 400 bis 600 Grad. Weniger macht dem Feuerwehrmann keinen Spaß und bei zu hohen Temperaturen geht er zu leicht kaputt.

Ausgewachsene Feuerwehrmänner sind 3x täglich, mindestens jedoch nach jedem Genuß von Kaffee, Tee, Suppe oder Kakao kräftig von innen mit Alkohol zu reinigen. (Merke: Nicht am falschen Ende sparen) Dadurch behält er die für seine Rasse typischen glänzenden Augen, sein glattes Fell und seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei Mangelerscheinungen wie z.B. ruhige Händen, ist sofort ein erfahrener Gastronom zu Rate zu ziehen.

Sollten Sie einen schlafenden Feuerwehrmann finden, sollten Sie ihn nicht wecken, erschrecken oder gar einstecken. Treffen Sie vielmehr Sorge dafür, dass:
· er in seinem erholsamen und wohlverdientem Schlaf nicht gestört wird.
· warm und weich zu liegen kommt (Lagertemperatur 18-22 Grad).
· er nach dem aufwachen eine warme Mahlzeit vorfindet.
Streicheln Sie Ihren Feuerwehrmann niemals gegen den Strich.

Im Übrigen ist es ratsam:
· Ihn nicht zu hetzen.
· Ihn nicht zu reizen.
· Ihn niemals nicht von der Seite oder sogar laut und barsch anzureden.
· Ihm immer zu zeigen wie sympathisch er Ihnen ist.
· …und natürlich ab und zu eine nicht zu kleine Aufmerksamkeit…
Ja, dann werden Sie lange und viel Freude an Ihrem Feuerwehrmann haben.

Verwenden Sie nur Original Feuerwehrmänner:

Best.Nr. Artikelbezeichnung
0815-112 - Feuermann, Standart
4711-112 - Feuermann, Modell Schön
2006-112 - Feuermann High Tech
007-112 - Feuermann, mit der Lizenz zum Löschen

Das neue Feuerlöschmittel

Vorwort
Heute von unserem Korrespondenten Frederic Frinthcough
Mittlerweile scheint es gesichert, was zuvor noch als Gerücht gehandelt wurde: Großbritanniens größter Chemiekonzern ICI entwickelte unter höchster Geheimhaltung ein neues Feuerlöschmittel. Fachleute nennen dieses hochkomplizierte chemische Produkt, dessen Entwicklung ICI mehrere Jahre und viele Millionen Pfund gekostet hat, kurz W.A.S.S.E.R. (Wirkungs-Aktives SchnellSpritz EnergieReservoir).

Es heißt, das WASSER hervorragend zur Bekämpfung von Bränden in Wohn-, Büro-, und Lagerhäusern geeignet ist. Es soll sich auch relativ billig herstellen lassen. WASSER-Gegner stehen der Planung skeptisch gegenüber, dass WASSER in der Nähe dichtbesiedelter Objekte in Mengen von rund 50000 Hektolitern in offenen (!) Teichen oder großen Tanks zu speichern.

Schwere Bedenken

Die Konsumenten und Umweltschützer hegen allerdings schwere Bedenken gegen die Verwendung des WASSERs. Einer hat darauf hingewiesen, dass ein Mensch, der seinen Kopf in einen Eimer WASSER steckt, in etwa drei Minuten tot ist. Da jeder der von ICI geplanten Tanks genug Wasser für eine halbe Million Eimer zu je acht Litern enthält und jede Eimerfüllung ein paar hundert mal verwendet werden kann, würde ein einziger (!) Tank ausreichen, um die Bevölkerung Großbritanniens auszurotten. Dieses allein sollte der Regierung zum Anlass sein, ein sofortiges Stop der WASSER – Produktion zu erlassen. Doch wie ein Pressesprecher bekannt gab, stehe die Entscheidung noch aus und werde vorher durch Fachausschüsse geprüft werden müssen.

Ein Sprecher der Feuerwehr wollte wissen, wie das neue Mittel auf extreme Hitze reagiert. Er hatte erfahren, dass man WASSER auch zum Bierbrauen verwendet, und fürchtet nun, dass die Dämpfe die Feuerwehrleute betäuben könnten.

Der Vorstandsvorsitzender der real-rechts-und-links-fundierten Politos der Abgeordnete der ‘Grünen’ hat festgestellt, dass es Baumwolle zum Einlaufen bringt und will wissen, was es dann wohl erst auf den Menschen für eine Wirkung haben mag. Er sieht die persönliche Entfaltung des Einzelnen in einem wesentlichen Punkte gefährdet.

Seitens ICI sind zu diesen Vorwürfen noch keine Stellungnahmen zu verzeichnen.

Der britische Innenminister ist im Unterhaus gefragt worden, ob er die Herstellung und Lagerung der lebensgefährlichen Flüssigkeit nicht lieber verbieten wolle. Seine Antwort: Zunächst einmal müsse man die Sache gründlich untersuchen. Er werde die verantwortlichen Stellen mit der Ausarbeitung eines umfassenden Berichts beauftragen

Faulheit

Treffen sich drei Freunde und streiten sich wer wohl der Faulste sei. Sagt der Erste: “Ich bin gestern durch Frankfurt gelaufen, da lag ein Hundertmarkschein vor mir und ich war zu faul ihn aufzuheben.”

Sagt der Zweite: “Das ist ja noch nichts. Ich hab letzte Woche im Preisauschreiben einen 7er BMW gewonen und war zu faul ihn abzuholen!”

Lacht der Dritte nur und sagt: “ICH war gestern im Kino und habe zwei Stunden lang nur geschrien.”

Die Anderen: “Was ist daran denn faul??”

Der dritte wieder: “Ich hab mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul aufzustehen…”

Familie Meyers

Die Familie Meyers – eine Familie wie jede andere auch? Vielleicht.
Als der 11-jährige Sohn Karl-Heinz der Meyers bei seinen Hausaufgaben saß und über die Frage “Ist der Walhai ein Säugetier?” brütete, kam sein Vater, Herr Meyers, von der Arbeit nach Hause. Er ging als erstes in die Küche. Dies war jedesmal, wenn er nach Hause kam, sein erster Gedankengang: Küche -> Kühlschrank -> Essen. Dass er noch nicht durchs Haus rollte statt zu laufen war alles. Er bemerkte, dass sein Sohn nicht mit dieser überaus schweren Hausaufgabe klar kam und erklärte ihm auf geschickte Weise die Antwort: “Der Walhai ist ein Säugetier, sonst hätte er wohl kaum den Begriff Wal im Namen und Wale sind ja bekanntlich Säugetiere.”
Diese überaus geniale Erklärung bekam zufällig die 16-jährige Tochter Gretchen mit, die natürlich kaugummikauend in die Küche getrampelt war. Sogleich schob sie ihren Vater bei Seite und erklärte dem verdutzten Jungen, dass der Vater Unrecht habe und der Walhai ein Fisch, um genau zu sein ein Knorpelfisch, sei. Sofort war der Vater empört, denn wie könnte eine Pubertierende einfach seine elterliche Authorität untergraben, wo er doch als Vater Vorbildfunktion hat, indem behauptet wird er habe Unrecht.
Ja, wie kann das bloß sein? Unglaublich. Die vernichtende Aussage seiner Tochter konnte er natürlich nicht auf sich sitzen lassen und es entbrannte zwischen ihnen ein Wortgefecht, dass selbst den medienerfahrensten Politiker ohne Weiteres bei einem TV-Duell in die Enge getrieben hätte. Es endete damit, dass der Sohnemann, nun völlig verwirrt, einen Hyperventilationsanfall erlitt.
Danach herrschte zwangsweise Ruhe, jedoch konnte sich die Tochter es nicht verkneifen als Antwort “Fisch” zu husten und Herr Meyer daraufhin etwas, was entfernt nach “Säugetier” klang, zu rülpsen um das letzte Wort zu haben. Soetwas nennt sich familärer Alltag bei den Meyers.
Aber damit nicht genug. Es ist Freitagabend, d.h. etwas in den Köpfen der Pubertierenden Jugendlichen schaltet von “Null Bock haben”-Marnier auf “It´s Partytime” um. So auch bei der 16-jährigen Gretchen. Nach 5 Stunden Beautysession zur Vorbereitung für den anstehenden Abend, traut sie sich endlich aus dem Bad mit dem beängstigenden Ergebnis, dass sie immernoch genauso aussieht wie vorher auch. Als es schließlich an der Haustüre klingelt und der 11-jährige Karl-Heinz zur Tür geht und den angewidertguckenden Freund der Tochter in der Nase popelnd fragt:”Wat willst du? wer bist du Versager denn überhaupt?”, sieht man nur noch etwas nahe der Grenze zur Lichtgeschwindigkeit zur Tür rennen und wie der 11-jährige in Zeitlupe und mit einem überraschten Gesichtsausdruck in Mama´s Petunien im Garten aufkommt.
Nun schien das Schlimmste, also ihr peinlicher Bruder, abgewendet zu sein, aber halt, da rollt sich mit einem Ächzen, als ob ein überfahrenes Reh gerade die irdische Welt verlässt, Herr Meyers von der Couch und wackelt zur Haustüre. Die 16-jährige Tochter wird ersteinmal kräftig angeschnauzt, sie liefe zu freizügig herum und wird aufs Zimmer zum Umziehen geschickt, obwohl der Rock den sie trägt schon auf dem Boden schleift und die Putzarbeiten erspart.
Doch jetzt geht es erst richtig los, denn nachdem lästige Zeugen aus dem Weg geräumt waren, konnte Herr Meyers seine lange heimlich vor dem Spiegel geübte Möchtegerneinschüchterungspose einnehmen und sein Sprüchlein aufsagen: “Junge…es gibt dinge die solltest du wissen, dazu zählen, dass ich im besitz eines Luftgewehres bin, eine Schaufel sowie jede menge Platz im Garten habe und dich niemand vermissen wird…”
Obwohl nun jegliche Farbe aus dem Gesicht des Jünglings verschwunden war, blieb er immernoch, wenn auch leicht verunsichert, an der Haustüre stehen, obwohl jeder mit auch nur dem IQ eines Strohhalms in diesem moment die Flucht als wesentlich bessere Entscheidung in die Tat umgesetzt hätte. Aber er ist ja einer der ganz harten Sorte. Sofort legt Herr Meyers eine “Wer wird Millionär?”-Miene auf und beginnt mit der ersten Frage: “In welchem Wagen gedenkst du meine Tochter mitzunehmen?”
Während der Jüngling von einem pinken Ford KA mit den neuesten und modernsten Sicherheitsaustattungen schwärmt, postitioniert er sich mit seiner langen Gestalt so vor Herrn Meyers in dessen Gesichtsfeld, dass diesem die Sicht auf einen Schrotthaufen versperrt ist, den man wohl vor langer Zeit vermutlich tatsächlich einmal “VW Golf” nennen konnte. Dass der Wagen schon 2mal durch Anwohner für die Schrottpresse abgeschleppt worden war, seit 2 Jahren keinen Tüv mehr hat, sämtliche Teile sich durch Rost verabschieden, keine Airbags oder gar Servolenkung besitzt, die Frontscheibe immer mehr Risse bekommt und er bei Tempo 160 auf der Autobahn nur Knapp einem Auffahrunfall entgangen ist, verschweigt er lieber.
Da die Antwort dem Herr Meyers reicht, geht es direkt mit der nächsten Frage weiter, die für Herrn Meyers, von der Bedeutung her, wie die 1 Million-Frage für Günther Jauch ist: “Wie würdest du den Begriff Verhütung erklären?”
Mit einem sehr irritierten und verständnislosen Gesichtsausdruck muss sich der Jüngling nun etwas einfallen lassen. Denn dies ist die Frage aller Fragen, sie entscheidet über Leben und Tod. Aber er bringt nur ein fassungsloses “Äh, entschuldigen Sie, wie war die Frage nochmal?” hervor und bemerkt, dass er damit einen höchstfatalen Fehler begangen hat. Herr Meyers hatte nur darauf gewartet, fuchtelt mit dem Zeigefinger vor dem Gesicht des Jünglings rum und ruft triumphierend in einer Lautstärke, dass es selbst der schwerhörige Rentner 5 Häuserblocks weiter hört: “HA!!! Hab ichs doch gewusst! Du kennst dich damit nicht aus! Oh mein Gott und so einer alleine unterwegs mit meiner Tochter, ich würde den Sorgentod schlechthin sterben. Näherst du dich meiner Tochter auch nur 15m mach ich das mit Gewehr und Garten wahr, hast du das verstanden?!”
Der Jüngling beeilt sich bestätigend zu nicken und in der nächsten Sekunde hört man nur noch quietschende Reifen und von dem Jüngling war nie mehr was gehört.
Ganz normaler Alltag? Wer weiß das schon so genau.

Vielen Dank an Denise aka virgelzimble

Langeweile im Fahrstuhl?

Also wenn du mal wieder Fahrstuhl fährst und nicht weiß, was du mit dir anfangen sollst, hier ein paar Vorschläge:

Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.

Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.

Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die Falschen.

Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.

Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: “Hallo Jörg, wie war dein Tag?”

Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will, dann brüll ihn an: “Das ist meiner!”

Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.

Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.

Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.

Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.

Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.

Frage die Leute: “Haben sie das gerade gespürt?”

Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.

Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: “Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen.”

Schlage nach nicht-existenten Fliegen.

Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.

Rufe: “Gruppenumarmung!” Und fang damit an.

Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst “Seid doch still, seid doch endlich alle still!”

Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: “Kriegt ihr auch genug Luft da drin?”

Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.

Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: “Du bist einer von IHNEN!” Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.

Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.

Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.

Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.

Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: “Also ICH trage frische Socken”.

Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.

Ersatz für Frauen?

Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotikeinmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager “wie Mann und Frau” teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.”Nächte des Grauens” ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte,zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Dauneausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema “Mücken”. Vorweg muß ich sagen,daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: “Ich bin völlig zerstochen”. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen”Sicherheitsbeamten”, ist klar: “Steh auf und geh Mücken jagen”. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und “Da!” rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage. Sex… am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe dieseSchlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich Anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich “löffeln”, sich aber,wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen.Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: “Du schnarchst!”. So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal,ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsamzwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mannzuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. “Da ist doch jemand”, raunen sie, “Da hat doch was geknackt” oder “Hörst du diese komischen Geräusche?” Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens umsieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: “Kannst du auch nicht mehr schlafen?” geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: “Halt die Klappe und mach Frühstück!” Kurz danach fiel dieWohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbstmachen. Gibt es keine Hoffnung?
Doch, die gibt es!!!
Ich habe – nun ja -jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen.Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt. Aber welche Katze ist das nicht?

Der Erlkönig

2003
Wer surft so spät durch Nacht und Netze?
Es ist der User in wilder Hetze!
Er hält sein Windows fest im Arm,
und auch dem Modem ist schon warm.

‘Mein Windows, was birgst du so bang dein Gesicht?’
Siehst, User, du das Virus nicht?
Den Trojanerkönig mit Macro und Wurm? -
‘Mein Windows – es ist nur ein Datensturm.’

‘Betriebssystem, komm geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch’ bunte WebSites sind an dem Strand,
und auf den Servern gibt’s viel Tand.’

Mein User, mein User, und hörest du nicht,
was der Virus mir leise verspricht? -
‘Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt.’

‘Willst feines Windows, du mit mir gehn?
Mein Macro soll dich kitzeln schön,
meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln,
und löschen und deine Dateien gut rütteln!’

Mein User, mein User, und siehst du nicht dort
Trojaners EXE am düsteren Ort? -
‘Mein Windows, mein Windows, ich seh’s genau;
es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau.’

‘Ich liebe dich, mich reizt deine DLL;
und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell.’
Mein User, mein User, die Platte läuft an!
Trojaner hat mir ein Leid angetan!

Dem Surfer graust’s, er klickt geschwind,
und in der Leitung das Bit gerinnt;
er kappt die Verbindung mit Müh’ und Not,
jedoch zu spät – der Bildschirm bleibt tot


Aus den 40er Jahren

Wer knattert so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Der Vater mit seinem Sohne Fritz
Auf BMW mit Soziussitz.

“Mein Vater, mein Vater, mir wird so bang,
Siehst Vater du nicht den Bahnübergang,
Der unüberwacht in nebliger Ferne?”
“Mein Sohn, wir haben ‘ne Boschlaterne!”

“Mein Vater, siehst du dort jene Gestalt?”
“Sicherlich, sie rennt durch den Wald!”
Sie fahren mit hundert an ihr vorbei.
“Oh Vater, mein Vater, hörst du diesen Schrei?”

“Sei ruhig, mein Sohn, wir überfuhren sie,
Ich kanns nicht erklären, ich weiss nicht wie!”
“Mein Vater, siehst du den Schupo dort nicht
Mit Bleistift, Papier und strengem Gesicht?”

Mein Kind, mein Kind, das geht uns nichts an,
Wir haben ‘ne falsche Nummer dran.
Und übrigens fahren wir viel zu schnell,
Jetzt ist es dunkel und nicht mehr hell.”
“Mein Vater, mein Vater, jetzt fahr aber zu,
Dort hinten kommt einer auf NSU”
“Wir lassen uns von diesem nicht schlagen!!”
Will Fritz in der nächsten Kurve sagen.

Doch zu schnell gehts, er schnappt nach Luft,
Weil der Vergaser so fürchterlich pufft.
“Mein Sohn, mein Sohn, das erklär’ ich dir später,
Der hat doch nur zwei Kubikzentimeter!”

Es dröhnet und kracht,
Das Unheil rast durch die Nacht.
Die Telephonstangen werden zu Wänden.
Der Vater zittert und friert an den Händen.

Sie fahren wie Schurken die Straße dahin,
Es schwindet ihnen Verstand und Sinn.
Dem Vater grauset’s, er gibt mehr Gas:
“Halt’ dich, mein Sohn, sonst passiert noch was!”

Er erreicht als erster das Haus am Meer…
Der Sozius hinter ihm……. war leer.

Erleuchtung

Es klingelt ausgiebig. Ich öffne verärgert. Ein junges Pärchen steht vor der Tür.
“Was wollen Sie ?” frage ich gleichgültig und betrachte ausgiebig das Zifferblatt meiner Armbanduhr. Es ist eine Citizen.
“Wir kommen von der Freien kektoistischen Kirche.” sagt der sittsam gekleidete junge Mann mit angenehm beruhigender Stimme. “Wir möchtten gern über den Sinn des Glaubens mit Dir Sprechen.” beeilt sich das sittsam gekleidete Mädchen glockenhell hinzuzufügen.
Weil ich sie scharf finde, lasse ich die beiden hinein und biete Kaffee an.
“Koffein ist im Sinne unseres Glaubens schon eine Droge genau wie Nikotin.” erklärt mir der Hampelmann im Anzug gestreng. “Aber ein Früchtetee wäre nett.” ergänzt sie beschwichtigend.

Als ich mit gefüllten Tassen, Kanne und Zucker auf dem Tablett zurück komme finde ich sie interessiert vor meinem Bücherregal herumlungernd. Ich weise beiläufig mit der Hand auf das Sofa und sie setzen sich sofort. Offensichtlich ist ihre Empfänglichkeit für stumme Winke geschult. Mir fällt auf, wie sie sich mit einem Blick über mich verständigen. Ich schiebe ihnen die Tassen hin, sorgsam darauf bedacht, nichts zu verschütten.
“Woran glaubst Du ?” fragt der junge Mann ernst und beugt sich bemüht interesiert vor.
“An das Universum, seine Endlichkeit und das sich ergänzende Prinzip von Gut und Böse.” rassle ich und zünde mir eine Zigarette an.
“Das hört sich sehr interessant an” Er pustet in seine Teetasse und nimmt einen großen Verlegenheitsschluck.
“In gewisser Weise glauben auch wir an eine durch den Schöpfer bestimmte Endlichkeit des Universums die in Bälde durch eine Apokalypse unvorstellbaren Ausmaßes Ausdruck finden wird.” springt sie in die Bresche.
“Ach so, ja.” sage ich. “Und wie seid ihr darauf gekommen, dass es eine Apokalypse geben wird ?”
Sie sieht mich sehr lange an. “Es gibt Schriften.” sagt sie dann. “Sehr sehr alte Schriften.” setzt er fort und schiebt gähnend drei Hochglanzbroschüren über den Tisch.
“Wacht auf!” steht auf der einen in Großbuchstaben, “Das nahe Ende und die Erlösung durch den Heiland” auf einer anderen. Der junge Gläubige beginnt erneut lange und ausgiebig zu gähnen. Sie schaut ihn verwundert an.
Vermutlich beginnt das Valium, dass ich in den Tee gemischt hatte zu wirken. “Gesundheit.” sage ich freundlich und er dankt vertrant.
“Hast Du schon mal etwas über die Freie Kektoistische Kirche gehört?” fragt sie und starrt dabei angestrengt auf mein buntes Hemd.
“Nein.” räume ich ein und stelle fest, dass ihre Pupillen extrem erweitert sind. Das LSD schickte wohl ein erstes Hallo in die Tiefen ihrer Großhirnhälften.
“Hat es geklingelt ?” fragt sie verwirrt und reibt sich angestrengt die Stirn.
“Irgendwie schon.”grinse ich. “Ich geh mal nachsehen.”
Als ich zurückkomme ist der junge Mann eingeschlafen und schnarcht leise. Sie zerrt an ihm herum.
“Jürgen!” zischt sie eindringlich, “Jürgen!”
Er sabbert ein wenig auf sein Seidenhemd.
“Vielleicht sollten wir ihn einfach ein Bißchen schlafen lassen.” schlage ich vor und sie nickt unschlüssig.
“Welche Glaubensmaximen liegen eurer Religion zugrunde ?” mache ich einen auf neugierig.
“Hm…” Sie reibt sich angestrengt die Stirn. “Wir…könnte ich ein Glas Wasser haben ?”
Ich hole es ihr.Als ich zurückkomme kreischt sie “Danke!”und beginnt hysterisch zu lachen, wobei sie gleichzeitig bemüht ist, sich dafür zu entschuldigen. Ich nicke freundlich.
“Euer Messias kann doch in jeder Gestalt auftreten, oder?” frage ich.
“In jeder.” nickt sie überzeugt.
“Woran würdest ihr merken, dass ihr ihm gegenüber steht?”
Sie schaut sehr nachdenklich. “An…an einem Gefühl der Erleuchtung.” murmelt sie und reibt sich wieder die Stirn.
“Und wie fühlst Du dich jetzt ?” frage ich schelmisch und zünde mir eine neue Zigarette an.
“Heiland!” ruft sie verstört und sinkt auf die Knie. “Vergib mir!”
Sie fängt an meine Hand zu lecken. “Nicht dort.” sage ich gnädig und streiche ihr langsam über das Haar.

Entschuldigung

An alle Kolleginnen und Kollegen.

Als ich heute früh ins Büro kam, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass gar manche/r eine gewisse Abneigung gegen mich zu hegen scheint.

Nachdem einige mich mit dem Titel “Drecksau” belegt haben, reifte der Verdacht in mir, dass man mir die kleinen Ausrutscher während der Jubiläumsfeier am letzten Donnerstag noch immer Übel nimmt.

Dann rief auch noch mein Chef an, um mich zur Schnecke zu machen. Ich möchte daher diese Gelegenheit nutzen, um mich bei allen zu entschuldigen. Vor allem, da alle, mit denen ich Versuche zu sprechen, einen Anfall von Taubstummheit bekommen.

Also, fangen wir gleich mal mit dem Chef an: Es tut mir wirklich leid, mit welchen Namen ich Sie im Laufe der Feierlichkeiten tituliert habe. Ich weiss sehr wohl, dass Ihr Vater kein Volldepp und Ihre Mutter keine Straßenhure war. Ihre Frau ist sehr nett und die Geschichte, dass Sie sie für 50 Cent in Thailand aus dem Puff ausgelöst haben, ist natürlich auch frei erfunden.

Genauso wie die Tatsache, dass Ihre Kinder nicht von Ihnen sind. Ich hoffe die operative Entfernung der Sektflasche aus Ihrem Allerwertesten verlief schmerzfrei.

Liebste INGE!!! Entschuldige bitte tausendmal, aber ich habe wirklich geglaubt, das Geländer hält die paar Stöße locker aus. Vor allem wo wir beide doch gerade so viel Spaß hatten. Kann ja nicht jeder wissen, dass die in dieser Firma sogar bei den baulichen Maßnahmen sparen. Trotzdem war es schon geil, als wir auf die untere Treppenebene gestürzt sind. Ich glaube so gewaltig bin ich noch nie gekommen. Du aber auch nicht – Deinem Schreien nach zu urteilen. Das waren nicht nur Schmerzen, oder? Mach dir keine Sorgen, so ein paar gebrochene Wirbel kriegen die schon wieder hin. Und Deine Beine spürst Du sicher auch bald wieder.

Mensch Broti, altes Haus. Das war doch nur ein Scherz, dass ich den Feuerwehrleuten gesagt habe, Du hättest den Feueralarm betätigt. Ich habe nicht gewusst, dass die ihren Schlauch auf dich halten und Dich voll abspritzen. Die haben aber auch einen Druck auf diesen Dingern und kalt ist das Wasser bestimmt auch.

Hallo Heiko, hallo Kathrin. Ich wollte euch nur ein wenig erschrecken, als ich die Tür zur Putzkammer aufriss. Heiko, dass Du dir gleich zwei Vorderzähne raushaust, weil du mit der heruntergelassenen Hose hingefallen bist, dafür kann ich wirklich nichts. Wenn es dir wieder besser geht, laden wir Dich und Deine Frau mal wieder zum Abendessen ein. Okay? Von Kathrin rede ich natürlich kein Wort!!

Janine – die einzige Entschuldigung, dass ich Dir die Klamotten ausgezogen und versteckt habe, während du Deinen Rausch im Krankenzimmer ausgeschlafen hast, ist, dass ich sturzbesoffen war. Ich weiß auch wirklich nicht mehr, wo ich Deine Sachen hin getan habe. Ehrenwort! Dass Dein Mann jetzt die Scheidung will, weil Du im Blaumann vom Hausmeister nach Hause kamst, tut mir wirklich leid.

Und ich entschuldige mich bei natürlich allen, dass ich in die Bowle gepinkelt habe und es erst erzählte, als auch das letzte Glas leer war.

Ich hoffe Ihr könnt mir alle verzeihen und ich würde mich freuen, wenn wir uns bald wieder mit gegenseitigem Respekt begegnen können.

Euer Azubi Jürgen

PS: Ich freue mich jetzt schon auf unser Sommerfest!!!

Entenjagd

Ein deutscher und ein holländischer Jäger sitzen im Dickicht an der Grenze und warten darauf Enten zu schiessen.Plötzlich schrecken ein paar Enten hoch und beide schiessen zeitgleich. Eine Ente ist getroffen und fällt genau auf den Grenzstein. Beide stehen auf und streiten sich, wem denn wohl die Ente gehöre.
Darauf der Deutsche: “Ich hab ne Idee: Wir treten uns so lange in die Nüsse bis einer von uns aufgibt, der Sieger bekommt dann die Ente.
Der Holländer willigt ein und der Deutsche beginnt. Er holt aus und trifft den Holländer genau in die 12.
Der Holländer windet sich vor Schmerzen und rafft sich nach kurzer Zeit wieder auf. “So“, röchelt er, “jetzt bin ich dran“.
Darauf der Deutsche mit einem breiten Grinsen: “Lass gut sein , kannst die Ente behalten“.

Enten

Daniel Küblböck, Jürgen Drews und Dieter Bohlen sterben und kommen in den Himmel. Am Himmelstor redet Petrus mit ihnen “Obwohl ihr die Menschen sehr genervt habt werde ich noch einmal ein Auge zu drücken und euch einlassen…aber nur unter einer Bedingung: Ihr dürft nicht auf die Enten treten! Wenn ihr auf eine Ente tretet werdet ihr hart bestraft!”.
Die drei versprechen auf keine Ente zu treten und Petrus öffnet das Himmelstor. Als sie den Himmel sehen bekommen sie einen Schock. Der ganze Boden ist übersäht mit Enten. Alles ist voll von Enten. Man kann kaum gehen, so viele Enten sind dort. Daniel Küblböck tut den ersten Schritt und latscht sofort auf eine Ente. Petrus hat dieses beobachtet und ruft “Komm mit, Daniel und nehme deine Bestrafung entgegen”. Daniel folgt ihm. Er wird mit einer Eisenkette an einen großen Stein gebunden. Dann sieht er eine hässliche Frau auf ihn zukommen. Es ist wahrscheinlich die hässlichste Frau des Universums…tausendmal hässlicher als Daniel selbst und alles andere als ein schöner Anblick. Sie ist so widerlich, dass man sich am liebsten wünscht blind zu sein, wenn man sie sich ansieht. Petrus kettet diese Frau neben Daniel Küblböck. “Du wirst nun bis in alle Ewigkeit an diesen Stein mit dieser Frau gekettet sein”, sagt Petrus bevor er verschwindet.

Jürgen Drews und Dieter Bohlen sind im Himmel vergnügt. Sie bemühen sich auf keine der Enten zu treten und schaffen dieses auch einige Monate. Doch irgendwann übersieht Jürgen Drews eine Ente und tritt auf sie. Petrus ruft Jürgen Drews: “Du hast auf eine meiner Enten getreten. Komm mit…du wirst bestraft” Jürgen Drews muss hinterhergehen. Er wird an einen Stein gekettet mit einer potthässlichen Frau, sowas von hässlich, dass man einen Brechreiz bekommt wenn man auch nur an ihr Aussehen denkt. “Du bist verdammt bis in alle Ewigkeit neben dieser hässlichen Frau an diesen Stein gekettet zu sein”. Dann geht er.

Dieter Bohlen hat eine schöne Zeit im Himmel. Gekonnt überspringt er jede Ente, verrengt sich um keine Ente zu berühren. Viele Jahre vergehen. Immernoch ist er auf keine Ente getreten. Irgendwann kommt Petrus zu ihm: “Du bist nun so lange Zeit auf keine einzige Ente getreten. Niemand hat das so lange ausgehalten. Ich möchte dich dafür belohnen!” Dieter Bohlen strahlt über das ganze Gesicht und folgt ihm. Er wird an einen großen Stein gekettet. Neben ihm eine wunderschöne Frau. So traumhaft schön, dass sie nicht von dieser Welt zu sein scheint. Wahrscheinlich die schönste Frau des Universums. “Du wirst hier nun bis in alle Ewigkeit angekettet bleiben”, sagt Petrus und geht.
Dieter Bohlen ist glücklich. “Wow..neben so einer geilen Frau bis in alle Ewigkeit. Du bist echt hübsch..weißt du das? Wie bist du denn hierher gekommen?” ,fragt Dieter.
Die Frau verzieht das Gesicht und antwortet: “Bin auf ne Ente getreten”.

Ende der Märchen

Rotkäppchen wird vom bösen Fleischwolf geschnappt und dreht durch.
Den Heinzelmännchen wird wegen Schwarzarbeit der Prozeß gemacht.
Schneeweißchen erliegt dem Treibhauseffekt. Rosenrot stirbt an Überdüngung.
Der Rattenfänger von Hameln verklagt die Stadt wegen Nichteinhaltung des Vertrages auf Schadenersatz in Millionenhöhe.
Dornröschen findet beim besten Willen keine Firma mehr, die noch Spindeln herstellt, und nimmt stattdessen am VHS-Kurs “Kreatives Töpfern” teil.
Der Flaschengeist kommt zum Altglas und wird wiederverwertet.
Den Sieben Geißlein läuft kein Wolf mehr über den Weg; sowas kann in einer modernen Mastfarm zum Glück nicht mehr vorkommen.
Die Krankenkasse bezahlt Zwerg Nase eine plastische Gesichtsoperation.
Der Däumling erhält Wachstumshormone und spielt jetzt in seiner Freizeit Center in einer Basketball-Mannschaft.
Die kleine Meerjungfrau endet in einer Dünnsäureverklappung.
Schneewittchen wird von einem adretten Notarzt gerettet, der aber leider schwul ist.
Hänsel und Gretel schlagen die nette, alte Frau nieder, als sie die Plätzchen aus dem Backofen holen will, und behaupten später, es sei Notwehr gewesen: Die geile Alte habe sie vernaschen wollen.
Aschenputtel haut von zu Hause ab, wird Putze, heiratet und bekommt zwei Kinder: Ihren Mann nennt sie liebevoll “ihren Märchenprinzen” – er schlägt sie wirklich nur sehr selten.
Rumpelstilzchen wird kalt von der Rasterfahndung erwischt; bei Kindesent- führung kennt das BKA kein Pardon.
Die Klimaveränderung erledigt Frau Holle (im Vertrauen: eigentlich war es eine Leberzirrhose).
Das tapfere Schneiderlein verläßt der Mut, und, um nicht auch noch die Unterstützung vom Arbeitsamt zu verlieren, willigt er in eine Umschulung ein.
Beim Fensterputzen bleibt Rapunzel mit ihrem Haar hängen und stürzt aus dem fünften Stock des Hochhauses ab (Dies bestätigt wiederum die Statistik, nach der die meisten Unfälle im Haushalt passieren).
Von dem einen, der auszog, das Fürchten zu lernen, hört man noch die Geschichte, er sei an der nächsten Kreuzung unter einen 40-Tonner geraten, was wirklich fürchterlich gewesen sein muß.
Die Bremer Stadtmusikanten wandern, da kein Halter ausfindig gemacht werden kann, ins Tierheim, wo sie eingeschläfert werden, weil ihr Gejohle und Geschrei auf Dauer nicht zu ertragen ist.
Der Hase läuft vor die Flinte eines Sonntagsjägers und der Igel kurz darauf vor dessen Auto: Technisches K.O..
Die Polizei greift das kleine Mädchen auf, als sie gerade Sterntaler auffangen will, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in Tateinheit mit Umweltverschmutzung, und schiebt sie in ein Waisenhaus ab.

Auf Grund der Darstellung außergewöhnlich brutaler Gewaltszenen indiziert die Bundesprüfstelle die Geschichten der Gebrüder Grimm, welche von jetzt an nur noch ab 18 in einschlägigen Geschäften erhältlich sein werden.

Dies ist ein manueller E-Mail-Virus

Sein Entwickler hat leider keine Zeit und keine Ahnung, um einen echten zu programmieren. Bitte wählen Sie die ersten 50 Adressen aus Ihrem Adressbuch aus und senden Sie diesen Virus weiter! Danach …

… löschen Sie bitte einige Dateien aus Ihrem Systemverzeichnis.

Falls heute Freitag der 13. ist, formatieren Sie bitte ihre Festplatte.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Was Eltern von ihren Kindern lernen können…

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.
3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant.
4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.
5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.
6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball nicht auf.
7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von “Oh weia”, ist es schon zu spät.
8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.
9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.
10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.
11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
12. Kraftkleber hält ewig.
13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming-Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.
14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.
15. Videorecorder spucken keine Sandwichs aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.
19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.
20. Die Feuerwehr ist innerhalb von 5 Minuten da.
21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.
22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.
23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.

Wer jagt wie Elefanten?

  • Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und dann ein Element der Restmenge fangen.
  • Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.
  • Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.
  • Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
  1. Gehe nach Afrika
  2. Beginne am Kap der guten Hoffnung
  3. Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
  4. Fuer jedes Durchkreuzen tue:
  5. Fange jedes Tier, das Du siehst
  6. Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
  7. Halte an bei Übereinstimmung
  • Erfahrene Programmierer verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.
  • Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.
  • COBOL-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.
  • BASIC-Programmierer bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, dessen Bremsen ständig angezogen sind.
  • C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schiessen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.
  • C++-Programmierer bestehen darauf, daß der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.
  • PASCAL-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, daß Niklaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.
  • MODULA-Programmierer importieren einen Elefanten aus einem Zoo.
  • LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich ein Elefant darin verirrt.
  • Java-Programmierer erstellen je ein Applet fuer den Rüssel, die Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.
  • Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.
  • WINDOWS NT Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.
  • WINDOWS 95 Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.
  • Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, daß jeder einen bräuchte und daß dieser die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.
  • UNIX-Administratoren jagen Elefanten, indem sie den Busch katalogisieren und dann per NFS nach /dev/afrika einbinden.
  • MVS-Operatoren jagen Elefanten nur, wenn ihnen jemand einen Job und ein Formular dafür zur Verfügung stellt und das Fach groß genug für den Output-Elefanten ist.
  • Ingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant bezeichnen, wenn sein Gewicht um nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.
  • Ingenieure für Qualitätssicherung prüfen zusätzlich, ob das gefangene Tier einen Rüssel hat und schicken gegebenenfalls Nashörner zur Nachbesserung zum Tierarzt.
  • Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon ü berzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlen würde.
  • Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Sie jagen eigentlich gar nichts. Man kann sie aber gegen Honorar engagieren, um sich gute Tips für die Elefantenjagd geben zu lassen.
  • Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal, definieren diese Stichprobe als repräsentativ, wen sie getroffen haben und nennen es Elefant, wenn die Grundgesamtheit (Herde) groß genug war.
  • Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.
  • Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Sie verbringen ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die noch gar nicht gefangen wurden und versprechen einen Liefertermin, der mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegt.
  • Software-Vertriebsbeauftragte versehen das erste graue Ding, das sie erwischen kö nnen, mit einer Versionsnummer, verschicken es mit UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei.
  • Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken aber nach einer Woche Briefe, in denen sie ein Upgrade auf indische Elefanten anbieten.
  • Hardware-Vertriebsbeauftragte fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und verkaufen sie als Elefanten mit dem Hinweis, die Baugröße ihrer Produkte mit denen der Konkurrenz zu vergleichen, da die Miniaturisierung große Fortschritte gemacht habe.
  • Führungskräfte jagen Elefanten, indem sie so lange Meetings abhalten, bis der Elefant sich von selbst erlegt hat.

Elefanten

F: Warum ist der Elefant groß, grau und runzlig?
A: Wenn er klein, weiß und glatt wäre, dann wäre er ein Aspirin.

F: Wie erschießt man einen blauen Elefanten?
A: Mit einem Gewehr für blaue Elefanten.

F: Wie erschießt man einen roten Elefanten?
A: Man würgt ihn so lange, bis er blau anläuft und dann mit dem blauen Gewehr.

F: Wie erschießt man einen grünen Elefanten?
A: Erzähl’ ihm einen üblen Witz, damit er rot anläuft, würge ihn, bis er blau anläuft und dann mit dem blauen Gewehr.

F: Wie erschießt man einen gelben Elefanten?
A: Schon mal einen gelben Elefanten gesehen?!

F: Was sagt Tarzan zu Jane, wenn Elefanten über’n Hügel kommen?
A: Da kommen Elefanten über’n Hügel.

F: Was sagt Tarzan zu Jane, wenn Elefanten mit Sonnenbrillen über’n Hügel kommen?
A: Nichts – er blickt das nicht.

F: Was ist der Unterschied zwischen einer Traube und einem Elefanten?
A: Eine Traube ist violett.

F: Warum trinken Elefanten keine Martinis?
A: Schon mal versucht, eine Olive aus der Nase zu bekommen?

F: Wie läuft man über einen Elefanten?
A: Am Schwanz hinaufklettern, zum Kopf springen und den Rüssel hinunterrutschen.

F: Warum lackieren sich Elefanten die Fußnägel grün?
A: Damit sie sich im Erbsenstrauch verstecken können.

F: Warum lackieren Elefanten ihre Fußnägel rot, grün und orange?
A: Damit sie sich im Smarties-Schachteln verstecken können.

F: Warum malen Elefanten Ihre Fußsohlen gelb an?
A: Damit können sie sich kopfüber in Senf verstecken.

F: Hast Du schonmal einen Elefanten im Senf gesehen?
A: Nicht? So gut können sie sich verstecken.

F: Warum legen sich Elefanten auf den Rücken mit den Füßen in der Luft?
A: So können sie Vögel fangen.

F: Wie nennst Du einen Elefanten in einem Bus?
A: Passagier.

F: Was macht bumm- bumm- bumm- quietsch- bumm- bumm- bumm- quietsch?
A: Ein Elefant mit einem weißen Tennisschuh.

F: Wie kommt ein Elefant in eine Eiche?
A: Er setzt sich auf einen Schößling und wartet.

F: Wie kommt ein Elefant von einer Eiche herunter?
A: Er setzt sich auf ein Blatt und wartet auf den Herbst.

F: Warum haben Elefanten flache Fußsohlen?
A: Vom aus-den-Bäumen-springen.

F: Warum tragen Elefanten Sandalen?
A: Damit sie nicht in den Sand sinken.

F: Warum stecken Strauße den Kopf in den Sand?
A: Damit sie die Elefanten sehen, die keine Sandalen anhaben.

F: Warum fahren Elefanten kein Fahrrad?
A: Weil sie keinen Daumen zum Klingeln haben.

F: Warum hat ein Elefant blaue Tennisschuhe an?
A: Die rosafarbenen sind schmutzig.

F: Warum treibt ein Elefant auf dem Rücken den Fluß hinunter?
A: Damit seine Tennisschuhe nicht naß werden.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in eine Schreichholzschachtel?
A: Die Streichhölzer herausnehmen.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in eine Telefonzelle?
A: Die Tür öffnen.

F: Wie bekommt man vier Elefanten in einen Mini?
A: Zwei vorne, zwei hinten und die Rüssel in den Kofferraum.

F: Wie verstecken sich Elefanten im Dschungel?
A: Sie lackieren ihre Hoden gelb und stellen sich zwischen Orangenbäume

F: Was ist das Lauteste im Dschungel?
A: Ein Eingeborener, der Orangen pflückt.

F: Was ist das Schnellste im Dschungel?
A: Ein Eingeborener mit Orangen.

F: Was ist das schwarze Zeug unter Elefantenfüßen?
A: Langsame Eingeborene.

F: Wie bekommt man einen Elefanten in den Kühlschrank?
A: Tür öffnen, Elefant rein, Tür zu.

F: Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?
A: Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.

F: Wie erkennt man, daß ein Elefant im Kühlschrank war?
A: Stapfen in der Butter…

F: Wie erkennt man, daß zwei Elefanten im Kühlschrank waren?
A: Zwei verschiedene Stapfen in der Butter…

F: Wie erkennt man, daß drei Elefanten im Kühlschrank waren?
A1: Drei verschiedene Stapfen in der Butter…
A2: Die Tür ist nicht ganz zu.

F: Wie kann man erkennen, daß vier Elefanten im Kühlschrank waren?
A: Ein Mini ist davor geparkt.

F: Warum haben Enten so breite Füße?
A: Um Waldbrände austreten zu können.

F: Warum haben Elefanten so flache Füße?
A: Um die brennenden Enten austreten zu können.

F: Warum haben Giraffen so lange Hälse?
A: Um auf brennende Elefanten spucken zu können.

F: Warum mögen Elefanten keine blauen Unterröcke?
A: Wer sagt, Elefanten mögen keine blauen Unterröcke?

F: Was ist der Unterschied zwischen einem Elefanten und einem Briefkasten?
A: Schonmal einen Brief in einen Elefanten eingeworfen?

F: Warum geben Elefanten keine guten Polizisten ab?
A1: Sie können sich nicht hinter Litfaßsäulen verstecken.
A2: Blau (Grün) steht ihnen nicht.

F: Wie kann man erkennen, daß ein Elefant im Aufzug ist?
A: An den herumfliegenden Erdnüssen.

F: Wie kann man erkennen, daß ein Elefant im Bett ist?
A1: Er hat ein E auf seinem Pyjama.
A2: Es ist eine Tüte Erdnüsse unter dem Kissen.

F: Wie kann man sehen, ob ein Elefant unter dem Bett ist?
A: Deine Nase stößt an die Decke.

F: Was ist grau und leuchtet?
A: Ein elektrischer Elefant.

F: Was ist grau, hat große Ohren und einen Rüssel?
A: Eine Maus in den Ferien.

F: Was ist der Unterschied zwischen einer Pflaume und einem Elefanten?
A: Beide sind violett – außer dem Elefanten.

F: Wie verhindert man, daß Elefanten zuviel einkaufen?
A: Die Kreditkarten wegnehmen.

F: Warum tragen Elefanten Turnschuhe?
A: Damit es nicht so rummst, wenn sie aus den Bäumen springen.

F: Warum ist es gefährlich, zwischen 2 und 4 im Dschungel zu sein?
A: Um diese Zeit springen die Elefanten aus den Bäumen.

F: Warum sind Pygmäen so klein?
A: Sie waren zwischen 2 und 4 im Dschungel.

F: Warum ist um 9 Uhr Sperrstunde im Dschungel?
A: Damit Elefanten das aus-den-Bäumen-springen üben können.

F: Warum sind Krokodile so flach?
A: Sie kümmern sich nicht um die Sperrstunde.

Urlaub auf einer einsamen Insel

Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das Unvermeidliche passierte: das Schiff sank.

Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.

Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte angerudert. Staunend fragt er:
“Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?”
“Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging”, antwortete sie.
“Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit angespült worden ist.”
“Ach, das hier, nein. Das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten sind aus Eukalyptusholz”
“Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug.”
“Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen.”

Der Mann war schockiert. “Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne.”, schlug die Frau vor. Nach ca. 10 Minuten legte das Boot an einem kleinen Kai an.

Der Mann fiel fast aus dem Boot vor erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiß und blau angemalt war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie:
“Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, – einen Drink?”
“Nein, – Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!”
“Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu einem Pina Colada?”
Sie setzen sich auf ihr Sofa und erzählen sich ihre Geschichte. Dann sagt sie:
“Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat.”
Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. “Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert.” denkt er.

Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien. Sie bittet ihn, sich zu ihr zu setzen.

“Sag mir,” sagt sie verführerisch, während sie sich näher an ihn setzt, “wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest…
….Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten mußtest… Du weißt… ” Sie schaut Ihm tief in die Augen.

Er kann nicht glauben was er da hört.

Er schluckt: “Meinst Du…? Ist das möglich…?? …kann ich wirklich meine E- Mails von hier aus lesen???”

Einkaufsvergleich

Auftrag: Kaufe eine Unterhose bzw. einen bequemen Slip

Weg eines Mannes:
01. Eingang
02. H&M
03. 5 Minuten später das Kaufhaus verlassen
=> Ausgabe: 15 EUR

Weg einer Frau:
01. Eingang
02. Direkt falsche Richtung einschlagen
03. Im Schmuckgeschäft landen
04. Teuren Ring kaufen, mit der Kreditkarte des Mannes
05. Danach ein Piccolo für 25EUR im Feinschmecker-Restaurant kippen
06. Angeheitert zu Kaufhof rennen
07. Schickes Kleid kaufen, passende Schuhe gleich dazu
08. An der Kasse merken, dass die Schuhe nicht zum Kleid passen
09. Einfach noch ein Paar Schuhe kaufen
10. Im nächsten Laden, nur um sicher zu gehen, 5 weitere Paar Schuhe kaufen
11. Zufällig die Freundin treffen
12. Mit der Kreditkarte des Mannes gemeinsam Einkauf fortführen
13. Zusammen ein Piccolo kippen
14. Am Fitnesscenter vorbeikommen
15. Denken, man sei zu fett
16. Beschließen etwas dagegen zu tun
17. Sich vom smarten Fitnesstrainer ein Drei-Jahres-Karte andrehen lassen
18. Für Fitnesscenter: Sportbekleidung kaufen
19. Mit samt den Einkäufen einen Piccolo kippen
20. Dabei mit Kellner flirten
21. Einkauf fortsetzen
22. Für die Party von der Freundin noch elegante Abendgarderobe kaufen
23. Passende Schuhe nicht vergessen
24. An Dessous-Geschäft vorbeikommen
25. Sich dort mit verschiedenen Sachen eindecken
26. Sich an den smarten Fitnesstrainer erinnern
27. In dieser Erinnerung weitere Dessous kaufen
28. Anfangen zu träumen
29. Dadurch etwa eine Halbe Stunde Zeit verlieren
30. Von der Freundin über die Ehe beraten lassen
31. Von der Freundin eine Scheidung empfohlen bekommen
32. Im Anwaltsbüro nachfragen
33. Nochmals nachfragen, genaue Rechtsberatung
34. Danach kurz einen Abstecher zu H&M machen
35. Aus Frust und Ratlosigkeit mehrere Sachen für 16-jährige kaufen
36. Erkennen, dass die nicht passen –> Frust
37. Zufällig irgendein Slip auswählen
38. Zur Kasse gehen, Kassierer vollschnauzen
39. Heimfahrt
40. Rückkehr
41. Mann anschreien
42. Aus Frust einkaufen gehen

=> Ausgaben: 4386 EUR

Eignungstest

*Logisches Verständnis I*

Welcher Gegenstand passt nicht in die Reihe?

a) Toaster
b) Toaster
c) Glühbirne
d) Toaster

*Logisches Verständnis II*

Welcher Gegenstand passt sehr gut in die Reihe?

a) Eifelturm
b) 2 Zahnbürsten
c) Wecker (analog)
d) Fahrrad (Baujahr 1956)

*Visuelles Differenzierungsvermögen I*

Welches Schwarz ist das Schwärzeste?

a) Pechschwarz
b) Kohlrouladenschwarz
c) Kohlrabenschwarz
d) Stockfinster

*Optische Täuschungen I*

Welche der 4 Linien ist die Längste?

a)
b)
c)
d)

*Optische Täuschungen II*

Welches Dreieck ist am dreieckigsten?

a) ein Dreieck
b) ein anderes Dreieck
c) ein Dreieck mit den Winkeln 60°+55°+65°=180°
d) ein Dreieck mit den Maßen 90-60-90

*Allgemeinwissen I*

Welches der nun folgenden Geräte ist kein Modem?

a) ein Modem
b) ein anderes Modem
c) wieder das erste Modem
d) kein Modem

*Allgemeinwissen II*

In welchem der nun folgenden Werke spiele 20 Zwerge eine große Rolle?

a) In dem Roman “Frau Wirtin und die zwei Fussballmannschaften ohne Torwart.”
b) In dem Bühnenklassiker “Pygmälion”
c) In dem von Heino so bekannt-gemachten Volkslied “Zwergvagabunden”
d) In dem Grimms-Märchen “Die 3 Schneewirrchens”

*Geographie*

In welchem EU-Land gilt, nach der einer Verpackungseinheit von mehr als 10 Streichholzschachteln an, eine Gebrauchsanleitung beigelegt werden muss?

a) Belgien
b) Guatemala
c) Auf jeden Fall Belgien
d) Bodensee

*Literatur*

Der Roman “Die drei Musketiere” des Franzosen Alexandre Dumas machte über Nacht drei Männer weltberühmt, die mit Mantel und Degen für König, Vaterland und Muttersprache fochten.
Frage: Wie heißen die drei Haudegen?

a) Artos und Portos
b) Odysseus und Frank
c) Portos und Aramis
d) fünf hießen Portos und 20 hießen Artos

*Kino*

In der Schlüsselszene des Films “Casablanca” gibt Humphrey Bogart seiner Vermieterin die Appartement-Schlüssel zurück. Dabei spricht er einen Satz, der für Millionen von Kino-Fans zum kultischen Ereignis werden sollte.
Frage: Wie lautet dieser Satz?

a) Ich klau’ dir gleich die Pflaumen, Kleines !
b) Ich kaue gleich am Daumen, meiniges !
c) Ich hau’ dir auf die Augen, Kleines !
d) Ich schau dir in die Ohren, Kleines !

*Astrologie*

Frage: Welches Sternzeichen des Chinesischen Horoskops hatten Sie, wenn Sie am 10. Oktober 1970 um 20.27 Uhr in Lüdenscheid als Kind eines arbeitslosen Sandsackfabrikanten und einer sozial engagierten Telefonlackiererin geboren wären?

a) Wildschein mit Aszendent Räucheraal und einer ausgeprägten Konjunktion von Büffel und Trüffel im Speisesaal
b) Eineiiger Goldhamster mit Aszendent Dackel und Hundekuchen im vierten Haus.
c) Ich wär 31 und sonst nix.
d) Ich hätte das Sternzeichen Sattelschlepper mit Aszendent Umleitung und einer Konfirmation zwischen dem dritten und vierten Haus neben der Schlossallee.

Ehemann 1.0

Liebe Hotline!

Ich habe letztes Jahr ein System von “Freund 5.0″ auf “Ehemann 1.0″ aufgerüstet und stelle jetzt fest, dass das neue Programm unvorhersehbare Änderungen an meiner Konto-Software vornimmt, speziell begrenzt es den Zugang zu den Programmen “Kleidung”, “Blumen” und “Schmuck”, die alle unter “Freund 5.0″ hervorragend funktionierten. Davon stand nichts in Ihrem Begleithandbuch.
Darüber hinaus deinstalliert “Ehemann 1.0″ viele andere wertvolle Programme wie “Dinnerdancing 7.5″, “Kreuzfahrt 2.3″ und “Opernball 6.1″. Dafür werden neue, völlig sinnlose Programme wie “Pokernacht 1.3″, “Samstagsfußball 5.0″, “Golf 2.0″ und “Unordnung 4.5″ installiert. “Konversation 8.0″ läuft auch nicht mehr, sondern lässt jedes Mal das System abstürzen. Auf gar keinen Fall bekomme ich “Windelwechsel 14.1″ oder “Hausputz 2.0″ zum Laufen. Ich habe “Nörgeln 5.3″ laufen lassen, aber selbst dieses Allzweckprogramm konnte nicht viel ausrichten.
Bitte helfen Sie mir!

Jane

Liebe Jane!

Dies sind relativ häufig auftretende Probleme, die besonders von Frauen gemeldet werden. Sie beruhen allerdings auf einem grundliegenden Missverständnis. Viele Leute rüsten Ihr System von “Freund 5.0″ auf “Ehemann 1.0″ auf, ohne zu bedenken, dass “Freund 5.0″ vor allem ein Spielprogramm ist. “Ehemann 1.0″ ist dagegen ein Betriebssystem und wurde von seinen Programmierern so ausgelegt, dass es mit möglichst wenig anderen Programmen auskommt.
Darüber hinaus können Sie “Ehemann 1.0″ nicht einfach deinstallieren und zu “Freund 5.0″ zurückkehren, da das bei “Ehemann 1.0″ nicht vorgesehen ist. Gewisse versteckte Dateien in Ihrem System würden “Freund 5.0″ veranlassen, das System “Ehemann 1.0″ wieder herzustellen, so dass Sie nichts gewinnen würden.
Sie können “Ehemann 1.0″ weder löschen noch deinstallieren oder anderweitig aus Ihrem System entfernen, wenn es einmal installiert wurde. Neue Programme können nur einmal im Jahr installiert werden da “Ehemann 1.0″ nur einen beschränkten Speicher verwenden kann. Fehlermeldungen sind normal und integraler Bestandteil von “Ehemann 1.0″. In Ihrer Verzweiflung haben einige Frauen versucht, ihre alten Lieblingsprogramme wieder (bzw. neue, interessantere Programme) lauffähig zu bekommen, indem sie “Freund 6.0″ oder “Ehemann 2.0″ installierten.
Leider ergeben sich in den meisten Fällen mehr Probleme als bei “Ehemann 1.0″.Lesen Sie in Ihrem Handbuch unter dem Modul “Scheidung/Unterhalt” nach. Sie werden feststellen, dass dieses Programm nur sehr unzuverlässig funktioniert und nur zusammen mit der Software “Herzleid 1.3″ läuft. Unsere Empfehlung: Bleiben Sie bei “Ehemann l.0″ und lernen Sie mit dem unlogischen Programm umzugehen. Da ich selbst “Ehemann 1.0″ installiert habe, empfehle ich das genaue Studium des Kapitels Allgemeine Partnerschaftsfehler (AP). Dies ist ein hervorragendes Hilfsprogramm, das versteckt im Hintergrund, mitläuft und integraler Bestandteil von “Ehemann 1.0″ ist. “Ehemann 1.0″ muss dadurch die GESAMTE Verantwortung für ALLE Fehler und Probleme im Umgang mit dem Programm auf sich nehmen, auch wenn sie vom Bediener ausgelöst wurden. Dieses Hilfsprogramm rufen Sie mit dem Befehl: ,,C:\Ich_dachte_du_liebst_mich” auf. Manchmal muss gleichzeitig bei der Eingabe des Befehls das Programm “Tränen 6.2″ im Hintergrund mitlaufen, damit das Utility startet. In der Regel reagiert “Ehemann 1.0″ mit dem Start der Programme “Entschuldigung 12.3″ und “Blumen+Schokolade 7.6″.

Technik-Tipp:

Rufen Sie dieses Utility nicht zu häufig auf. Ein Missbrauch kann die Ursache von weiteren AP’s werden und Ihrerseits die Eingabe von “C:\Entschuldigung” erfordern, bevor “Ehemann 1.0″ seinen normalen Betrieb wieder aufnimmt. In extremen Fällen veranlasst ein Missbrauch auch “Ehemann 1.0″, die Anwendung “Tagelanges_Grummeln 2.5″ aufzurufen oder, was noch schlimmer ist das System auf “Schweigsames_Couchhocken 6.0″ herunterzufahren. In diesem Betriebszustand produziert “Ehemann 1.0″ “Fettbauch-Dateien” und “Schnarchmusik-Wavedateien”, die sich nur schwer wieder aus dein System entfernen lassen.

Folgen Sie stattdessen diesem technischen Tipp:
Denken Sie immer daran: Das System übernimmt automatisch alle Verantwortung für AP’s und läuft weitgehend berechenbar. Durch diesen rechenintensiven Ablauf kann “Ehemann 1.0″ allerdings nur begrenzt die Programme ausführen, die unter “Freund 5.0″ wie selbstverständlich gestartet werden konnten. “Ehemann 1.0″ ist ein tolles Programm. Es besitzt allerdings nur geringe Speicherkapazität und ist nur begrenzt lernfähig. Mit geschickter Auswahl von Zusatzsoftware können Sie die Systemleistung enorm steigern. Ich persönlich empfehle “Kochkunst 3.0″ oder “Dessous 5.3″ und “Geduld 10.1″. Laufen alle drei Zusatzprogramme gleichzeitig, schwingt sich “Ehemann 1.0″ zu Hoechstleistungen auf.
Nach einigen Jahren werden Sie “Ehemann 1.0″ besser kennen und viele wertvolle Features wie “Klempner 2.1″, “Kuscheln 4.2″ und “Besterfreuend 7.6″ entdecken.

Noch eine letzte Warnung! Installieren Sie NIEMALS “Schwiegermutter 1.0″, wenn Sie “Ehemann 1.0″ aktiviert haben. “Ehemann 1.0″ ist zu diesem Programm nicht kompatibel und wird das Betriebssystem teilweise herunterfahren. Lauffähig sind dann nur noch “Angeln 6.4″ und “Kneipe 5.2″. Wird “Schwiegermutter 1.0″ wieder entfernt, kehrt “Ehemann 1.0″ wieder in den normalen Betriebszustand zurück.

Ich hoffen, diese Hinweise haben Ihnen weitergeholfen.
Vielen Dank, dass Sie “Ehemann 1.0″ gekauft haben.
Wir von der Hotline wünschen Ihnen viel Erfolg in den nächsten Jahren. Wir sind überzeugt, dass Sie unser Produkt mit den Jahren immer besser beherrschen lernen!

Ehe-Statistik

Meine liebe Ehefrau!

Da Du für dieses Thema nicht zu sprechen bist, habe ich folgende Statistik für Dich erstellt:

Im letzten Jahr habe ich mich 365 mal um Dich bemüht! Nur 36 mal hatte ich Erfolg. Das ergibt einen Durchschnitt von 1 mal in 10 Tagen.

Die Gründe für meine Mißerfolge waren folgende:

1. Es war zu kalt. 17 mal

2. Es war zu warm. 15 mal

3. Die Kinder waren wach. 5 mal

4. Du warst müde. 52 mal

5. Aus technischen Gründen nicht möglich. 93 mal

6. Es war zu früh. 5 mal

7. Es war zu spät. 10 mal

8. Das Fenster war auf und es hätte jemand etwas hören können. 9 mal

9. Du hattest Kopfschmerzen.
25 mal

10. Du hattest Rückenschmerzen.
5 mal

11. Du hattest zuviel gegessen.10 mal

12. Du warst nicht aufgelegt dazu.
21 mal

13. Das Kind weinte. 7 mal

14. Es war ein schöner Film im Fernsehen. 7 mal

15. Du hattest eine neue Frisur. 12 mal

16. Du mußtest am nächsten Tag zum Arzt. 7 mal

17. Du kamst zu spät von der Arbeit. 29 mal

In den 36 Fällen, wo ich zum Erfolg kam, war es aus folgenden Gründen auch kein Vergnügen:

21 mal hat Du gebeten, ich solle machen, daß ich fertig werde …

2 mal hast Du mir die Inspiration genommen, weil Dich die verschmutzten Gardinen störten …

2 mal störte Dich, daß das Bett quietschte …

11 mal mußte ich Dich wecken, um Dir zu sagen, daß ich fertig bin …

Und das alles in einem Jahr!

Es grüßt Dich ganz herzlich,
Dein Ehemann

(http://www.slapped.de/funx/ehe-statistik.php)
Mehr lustige Texte auf www.slapped.de

Echt gemein ist…

… Wenn man einem Einbeinigen einen Roller schenkt.

… Wenn man mit einem Blinden in einen Stummfilm geht.

… Wenn ein dicker Mann eine dünne Frau dick macht und sich dann dünn macht.

… Schenk einen Tauben eine Hörspielkassette..

… Sag einen Stummen er soll dir aus dem Buch vorlesen

… Die Klobrille mit Klarsichtfolie bekleben.

… Wenn man eine alte Oma die Treppe runterstößt und fragt, warum sie so schnell rennt!

… Wenn man den Blindenhund mit einem Würstchen von der anderen Straßenseite anlockt!

… Mit einem Flugzeug über Ätiopien fliegen, wo drauf steht, “Snickers, wenn Dich der Hunger packt”..

… Wenn man eine Fernsehsendung moderiert und dazu noch Barbara Eligmann heißt.

… Wenn man jemandem 60-70 Tropfen Tabasco ins Bier kippt!!

… Wenn man jemandem OS /2 als absturzsicheres und funktionstüchtiges Betriebssystem verkauft

… Einem Opa auf die Glatze zu spucken und dann zu fragen warum er denn so schwitzt

… Wenn man Seine Frau die Treppe runterstößt und sagt, “bring Bier mit, wenn Du wieder raufkommst!”

… Wenn man kleinen Kindern ‘Wassereis’ aus gefrorenem Essig schenkt!

… Wenn man einem kleinen Jungen sagt: ‘Nimm dir doch die Bonbons vom Regal dort oben!

… Wenn die Ehefrau nach der Hochzeitsnacht fragt: ‘Und, hast Du gestern noch lange gemacht?’

… Wenn ein Elefant an einem nackten Mann herunterblickt und dann fragt: “Und DAMIT kannst Du atmen?”

… Wenn man zu einem Armlosen sagt: ‘Nimm’ dir ruhig ein paar Kekse aus der Dose’

… Einen Blinden nach seiner Lieblingsfarbe fragen.

… Seinen Chef vom Stuhl schubsen und hinterher auf einen Kollegen zeigen “Er war es”.

… Einen Autohändler zu entführen und hinterher zu sagen: “Es war nur eine Probefahrt”

… Sich im Schuhgeschäft eine halbe Stunde lang Schuhe zeigen lassen und hinterher zu sagen: “Ich glaube, ich behalte doch lieber meine alten”

… Mit überfülltem Einkaufswagen an der ebenso überfüllten Kasse zu stehen und zu sagen: “Ich glaube ich hab mein Geld vergessen”

… In überfüllten Behörden auf taubstumm zu markieren und zu versuchen, dem Beamten mit Zeichensprache seine Lebensgeschichte zu erzählen.

… Die Auslandsauskunft anzurufen um zu fragen, was zum Beispiel ein Kondom in China kostet, oder wie viele Beine ein Tausendfüssler hat.

… Mit einer Blockflöte die Bahn betreten und Elvis größte Hits vortragen.

… Die intimsten Geheimnisse der Freundin /Freund vor Publikum erzählen.

… Wenn die Mutter bei der Werbung den Ton wegschaltet, einfach weitersingen.

… So zu tun, als wenn man in der Nase bohren würde und dann die Hand zum Schütteln hinhalten.

… Bei der Hochzeit anstelle von Reis, Golfbälle zu werfen.

… An der Ampelschaltung rumspielen, so dass alle Seiten gleichzeitig grün bekommen.

… Sich in öffentlichen Verkehrsmitteln Personen gegenüber zu setzen und sie anzustarren (aber nicht weggucken, wenn sie aufsehen).

… Dem Bruder eine Zigarette anbieten, um dann bei der Mutter zu petzen.

… In öffentlichen Verkehrsmitteln bei anderen in der Zeitung mitlesen.

… In öffentlichen Toiletten auf die Brille pinkeln und das Klopapier mitnehmen.

… Wenn jemand vor der Badezimmertür steht und dringend auf’s Klo muss, den Wasserhahn aufzudrehen.

… Einem Schlafenden die Hand in warmes Wasser halten.

… Im Kaufhaus mit der warmen Unterhose (gut sichtbar) in die Umkleidekabine zu gehen und sie auszuprobieren und nach Möglichkeit diese wieder zurücklegen.

… Eine Plüschkatze auf den Baum zu werfen und dann die Feuerwehr zu rufen: “Meine Katze ist auf dem Baum und kommt nicht mehr runter”.

… Zu Weihnachten Nägel im Kamin aufstellen.

… Im Zirkus dem Jongleur rohe Eier zuwerfen.

… Im Golfclub einen Ball mit einem rohen Ei vertauschen..

… Im Restaurant eine halbe Stunde nach dem Kellner rufen um dann ein Glas Wasser zu bestellen.

… Sich in Bus und Bahn als Fahrkartenkontrolleur ausgeben und von den Schwarzfahrern Geld zu kassieren.

… Bei einer Live-Sendung im Radio anrufen und auf die Frage, welches der Lieblingssender sei, mit der Konkurrenz zu beantworten.

… In der Telefonzentrale einen Kunden in der Warteschleife zu hängen und essen zu gehen.

… Bei Kontrollen in öffentlichen Verkehrsmitteln dem Nachbarn die Fahrkarte wegnehmen und als eigene Vorzuzeigen.

… Dem Freund / der Freundin alle Uhren und Wecker eine Stunde vorzustellen.

… Beim Arbeitgeber eines Bekannten anrufen, sich als diesen auszugeben und sich krank zu melden.

… Unter falschem Namen eine Pizza liefern lassen, (möglichst wenn das Opfer gerade unter der Dusche steht).

… Jemanden aus dem Flugzeug zu schmeißen und den Fallschirm hinterher zu schmeißen.

… Wenn jemand um ein Taschentuch bittet, ihm ein gebrauchtes geben.

… Den Ehepartner Sonntag morgens wachrütteln und ihn zur Arbeit zu schicken.

… Mit Blindenstock und Sonnenbrille in die Damenduschräume zu gehen.

… Schlüssellöcher mit Kaugummi zukleben.

… Endloskassetten von der Kelly-Familie zu verschenken.

Ebay – Sucht

Du merkst, dass du eindeutig ebay-süchtig bist, wenn …

… du im Media-Markt den Verkäufer fragst, wo du die Bewertung für den letzten Kauf abgeben kannst.

… du zum Frühstück ausschließlich Käsebrötchen isst, die du bei ebay gekauft hast.

… ebay für dich eine eigene Kategorie erstellt hat.

… bevor du mit jemand ausgehst, schaust du dir seine Bewertungen an!

… Frauen/Männer, die mit dir ausgehen wollen, verweist du erstmal auf deine “über mich”-Seite!

… du alle ebay-Sterne schon ergattert hast und neben deinem Nickname steht kein Stern, sondern eine Super-Nova.

… im Laden einer vor dir einen Artikel für 8 € kaufen will, du 8,51 € bietest.

… wenn du vor jedem Supermarkt-Einkauf erst mal im Forum nachfragst, ob der Verkäufer und seine Angebote wohl vertrauenswürdig sind.

… du den Besitzer des Tierladens anzeigst, weil er lebende Tiere verkauft.

… du alle anderen im Laden für Faker hältst.

… du den Typ vor dir an der Kasse fragst, warum er eine Sonnenbrille hat.

… du Artikelpreise im Laden misstrauisch beäugst und befürchtest, dass der Verkäufer ein Pusher ist!

… du nach dem Aufstehen sofort den Rechner hochfährst, während der lädt, dir einen Kaffee machst und dann sofort auf ebay klickst!

… du eine E-Mail an sicherheit@aldi.de schreibst.

… du auf jede dumme Frage, eine noch dümmere Antwort findest.

… du schon seit Wochen mit leerem Portemonnaie herumrennst, ohne es zu merken.

… du dir für ebay eine Flat anschaffst.

… du die Portogebühren der Deutschen Post besser kennst als der Angestellte hinter dem Postschalter. (“Nein, eine Büchersendung muss nicht durch den Schlitz passen!”)

… du nicht zur Party von der besten Freundin gehen kannst, weil Auktionen auslaufen.

… du jeden unfreundlichen Verkäufer nach dem Namen fragst, um ihn deiner Blacklist hinzuzufügen.

… du eine Stunde durch den Media-Markt rennst, weil Du die Abteilung “mein Media-Markt” nicht finden kannst.

… du am Kiosk nach Versandkosten und Kontodaten fragst.

… du durch die Wohnung läufst und nur überlegst, was du noch verkaufen könntest!

… du überlegst, ob du für einen 3-wöchigen Urlaub den PC mitnehmen sollst…

… du gar nichts mehr zum Verkaufen in der Wohnung hast.

… du alle deine Bekannte anbettelst, für sie etwas einstellen zu dürfen!

… die dir sagen, „Du hast doch schon alles vertickt!“

… du freitags zwischen 10 und 12 Uhr vor Langeweile umkommst (da ist eBay “zu”).

… freitags zwischen 10 und 12 für dich die einzige Zeit zum Einkaufen ist…

… du es automatisch vermeidest, in Liebesbriefen Wendungen wie “war schön mit Dir” zu benutzen.

… du krampfhaft überlegst, nach was du noch suchen könntest.

… du für einen Artikel mehr bezahlst, als er im Laden kostet…

… sich sämtliche Paketzusteller bei dir heimisch fühlen!

… der Paketbote nur noch die Karte in den Kasten wirft und schnell wegfährt, bevor du an die Sprechanlage kommen kannst, nur damit er nicht jeden Tag drei Pakete in den dritten Stock schleppen muss!

… du bei jedem Laden neben der Hausnummer den Stern suchst- und die Kassiererin fragst, ob man die Bewertungen mal einsehen kann.

… du jeden, den du kennenlernst, nach seinem ebaynamen fragst.

… du am Ende der Auktion feststellst, dass du im Eifer deine eigene Auktion überboten hast.

… das erste Wort deines Kindes “ebay” ist, weil es denkt, das wäre dein Name.

… du am Wochenende nix zu Essen zuhause hast, weil alle Lebensmittel-Auktionen erst nächsten Mittwoch auslaufen.

… du mittlerweile nur noch “ONLINE” Kartoffeln essen gehst…

… du eine Krise bekommst, weil du mal einen Tag kein Internet hast…

… dich der Postbeamte duzt.

… dein/e Frau/Mann freudestrahlend vom Einkaufen kommt, dir vorzeigt, was sie/er alles gekauft hat und du eine Krise bekommst, weil du das alles bei ebay für nur ein Viertel ersteigert hättest…

… du dich jede Woche auf Freitag freust, weil du da 2 Stunden am Stück schlafen kannst, ohne dass der Wecker klingelt, weil eine Auktion ausläuft.

… du vor deinem Kauf erstmal im Sicherheitsforum nachschaust, ob über den Laden gerade eine heiße Diskussion läuft.

… du bei jedem Real-Life-Einkauf immer erst überlegst, ob du das denn auch gut wieder bei ebay verkauft bekommst.

… du anderen Leuten an der Kasse schnell die Sachen aus dem Wagen nimmst, bevor sie bezahlen können, weil du dich auf Last-Minute-Shopping-Schnapp-und-Weg spezialisiert hast.

… du jeden Freitag um 10.00 Uhr eine Beruhigungsspritze, einen Joint oder einen zehnfachen Schnaps brauchst, um die Zeit bis 12.00 Uhr einigermaßen zu überstehen…

… du mal wieder was ersteigerst was du eigentlich nie haben wolltest.

… du dir die Zeitung abonnierst, nur um Stopfmaterial zu haben.

… du hinter jedem leerem, an der Straße stehenden Karton herguckst und überlegst „Anhalten und mitnehmen?“

… deine Online-Kosten die Auktionseinnahmen bei weitem übersteigen.

… du morgens rotumrandete Augen hast, weil du am Abend zuvor nur mal “ganz kurz” nach deinen Auktionen sehen wolltest.

… du das erste Telefonat, mit deinem Traummann/Traumfrau unterbrichst, weil Auktionen auslaufen.

… deine Freunde und Arbeitskollegen zur Begrüßung nicht fragen “Wie geht es dir?” sondern “Wie läufts bei ebay?”

… dein Partner auf deinen PC eifersüchtig wird.

… dein Haushaltsbuch zu 90% Einträge mit dem Text “ebay-Kauf” und “ebay-Verkauf” sowie “ebay-Gebühren” und “ebay-Portokosten” enthält!

… deine Freundinnen nicht mehr gern mit dir Shoppen gehen, weil du überall nur sagst “Das bekommst du aber bei ebay billiger!”

… dein Paketbote dir zuwinkt, wenn er dich auf der Straße sieht, obwohl du erst vor 5 Monaten in die Stadt gezogen bist.

… du bei der nächsten Hauptversammlung der Post Ehrengast bist, da du ganz alleine die Post wieder in die Gewinnzone gebracht hast.

… du deinem PC Kaffee ans Bett bringst und bei deinem Freund die Reset-Taste suchst.

… du es auf einmal nicht mehr so tragisch findest für Wochen an zwei Krücken gehen zu müssen; ebay geht gemütlich im Sitzen!

… du im OBI wissen willst, wo die Tapetenabteilung ist und das Eingabeformular “Frage an den Verkäufer” suchst.

… du im Laden nachfragst, ob das auch als Warensendung geht

… du rote Kreuz-Säcke plünderst, um den Inhalt zu Verkaufen.

… du die Krise kriegst, wenn gerade keine Rot-Kreuz-Sammlung ist.

… du deinen Nachbarn im ebay-Forum kennengelernt hast.

… du alles über Dasunddasmitglied weißt, dir aber nicht den Namen deines Chefs merken kannst.

… du bei deinem Bewerbungsgespräch fragst, ob du für 3, 5, 7 oder 10 Tage eingestellt wirst.

… dein Nachbar regelmäßig mittags bei dir zu Besuch ist, weil ein Paket für dich bei ihm abgegeben wurde.

… bei der Hochzeit der Tante das traumhafte Brautkleid laut kommentiert wird “Boah, war das ein Sofortkauf?”

… du deinen Fernseher erst ein paar Sekunden vor Ende des gewünschten Films einschaltest.

… du eine Kaufmann-Lehre beginnst, weil du “denkst” das hilft bei ebay-Geschäften…

… deine Frau nicht mehr zum Doktor geht, sondern sich von Hackern beraten lässt.

… dein Ebay-Nick im Personalausweis unter “Ordens- und Künstlername” eingetragen ist.

… du vergessen hast wie man einen PC abschaltet…

… du im Kaufhaus mit dem Artikel in der Hand untätig stehen bleibst, weil du auf die “endofauction-mail” wartest.

… du jeden Tag einen festen Termin bei deinem Rechtsanwalt hast, um die neusten rechtlichen Fragen zu klären und die anstehenden Gerichtstermine zu koordinieren…

… dein Anwalt auf seinem neuen Porsche einen Aufkleber “sponsored by ebay” hat.

… du dem Polizist bei der Verkehrskontrolle mit einer Rachebewertung drohst.

… du nicht mehr deinen Geburtstag, sondern den Tag deiner Anmeldung bei ebay feierst.

… der Tag deiner Geburt der Tag deiner Anmeldung bei ebay ist (dann sind auch deine Eltern ebay-süchtig).

… du jeden erdenklichen Link (“Liste für gesperrte Bieter”, “Gutschrift beantragen” etc.) in ebay kennst, aber nur mit den Schultern zucken kannst, wenn du in dem Ort, in dem du aufgewachsen bist, nach einer Straße gefragt wirst.

… du von der Post deine eigene Großkunden-Postleitzahl zugeordnet bekommst (und damit deine Verkäufer sich die Straßenangabe sparen können).

… die Post auf eigene Kosten eine kleine Halle samt Postschalter und Andockrampe für LKW (zur täglichen Abholung der Pakete) an dein Haus anbauen lässt.

… wenn du bei einer Kontaktanzeige als Hobby ebay angibst und dich wunderst, dass du keine Antworten bekommst…

… du einfach nicht offline gehen kannst, bevor ebay aktualisiert hat und wenn es eben 5 STUNDEN dauert!

… du nicht mehr in der Lage bist, das Wort “Aktion” auszusprechen ohne, dass daraus immer “Auktion” wird!

… deine Haustiere sich schon mal versandfertig machen.

… du den Schichtdienst tauschst, weil Auktionen auslaufen.

… du weißt, du bist ebay-süchtig, wenn fast alle oben genannten Punkte auf dich zutreffen und es dir nichts ausmacht!!!

Duschen

So duschen Sie wie eine Frau:

1. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden Wäschekorb (weiße Wäsche / Buntwäsche)

2. Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell wie möglich ins Badezimmer.

3. Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, dass Sie einen Bauch bekommen haben.

4. Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht, den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den Dusch-Schwamm und den Bimsstein.

5. Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.

6. Waschen Sie Ihre Haare erneut ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen.

7. Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-Öl und getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten einwirken.

8. Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, dass Ihre Haut gereizt ist.

9. Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muss mindestens 15 Minuten dauern, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut ausgespült sind.

10. Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber doch dazu, dies mit Wachs zu tun.

11. Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen lässt.

12. Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu.

13. Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm. Sprühen Sie ein Anti-Schimmel Spray auf die Dichtungen der Duschwanne.

14. Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das 2x so groß ist wie Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch.

15. Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln. Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe einer Pinzette aus.

16. Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und mit dem Handtuch auf dem Kopf.

17. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich einschliesen und 1 1/2 Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen.

So duschen Sie wie ein Mann:

1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen.

2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind.

3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhouette im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlich haben Sie keine). Bewundern Sie die Größe Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.

4. Gehen Sie unter die Dusche.

5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).

6. Waschen Sie Ihr Gesicht.

7. Waschen Sie sich unter den Achseln.

8. Furzen Sie lautstark und freuen Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine.

9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum.

10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen.

11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.

12. Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu.

13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln.

14. Spülen Sie sich ab.

15. Steigen Sie aus der Dusche. Übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben.

16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.

17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Größe Ihres Penis etc.

18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus.

19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.

20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem “Wow, hast Du DAS Ding gesehen?”.

21. Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an.

Durch den Konsum

Die Drogentüte ist schon leer,
ey mein kopf ist voll davon und schwer
Und vor mir hüpft die letzte Pille weg…

Ich warte schon ne Ewigkeit
endlich ist es jetzt soweit …
da hinten kommt endlich Luigi an…

Ich muss durch den Konsum,
über den Koks,
ans Ende der Nacht,
bis der Cannabis fällt…
Mit LSD
Am Abgrund entlang und wenn ich wieder kann bin ich schon dran…
Irgendwann schniefen wir zusammen durch den Konsum, dann wird alles gu
t

Ein alter Sack verreckt vor mir,
war er eben auch schon hier?
Und hat er wirklich viel zu viel geschluckt?

Ich weiß, dass ich gut koksen kann,
seh deine Mudda im Orkan
Ich glaub noch mehr davon vertrag ich nicht…

Ich muss durch den Konsum,
über den Koks,
ans Ende der Nacht,
bis der Cannabis fällt…
Mit LSD
Am Abgrund entlang und wenn ich wieder kann bin ich schon dran…
Irgendwann schniefen wir zusammen, weil uns einfach keiner stören kann
- Durch den Konsum

(Koks! Koks!)
Ich schnief mich durch die Drogen
hinter diesem Schrank,
werde sie wegschniefen und dann
führen sie mich zu dir

Dann wird alles gut, dann wird alles bunt, wird alles froh – alles froh…

Ich muss durch den Konsum,
über den Koks,
ans Ende der Nacht,
bis der Cannabis fällt…
Mit LSD
Am Abgrund entlang und wenn ich wieder kann bin ich schon dran…

Irgendwann schniefen wir zusammen,
weil uns einfach keiner stören kann
Durch den Konsum
Durch den Konsum
Dann wird alles bunt
Durch den Konsum
Dann wird alles froh

(Vielen Dank an *Eichhörnchen* für diesen Liedtext)

Dunkel war’s …


Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die runde Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war,
saß ein blondgelockter Knabe
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ‘ne alte Schachtel,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
kaute eine Buttersemmel,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen.
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

Dunkel hier drin

Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jaehrige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen.
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: Dunkel hier drin!
Der Mann fluestert: Stimmt!
Der Sohn: Ich habe einen Fussball.
Der Mann: Schön für Dich.
Der Sohn: Willst Du den kaufen?
Der Mann: Nee, vielen Dank!
Der Sohn: Mein Vater ist draussen!!!
Der Mann: OK, wieviel?
Der Sohn: 250 EUR!

In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: Dunkel hier drin!
Der Mann: Stimmt!
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe.
Der Mann in Erinnerung gedanklich seufzend: Wieviel?
Der Sohn: 500 EUR!

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine Fussballsachen und lass uns eine Runde spielen.

Der Sohn: Geht nicht, habe alles verkauft.
Der Vater: Für wieviel?
Der Sohn: 750 EUR!
Der Vater: Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen.

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schliesst die Tür.

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Der Sohn: Dunkel hier drin!
Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheisse!!!

Dumme Geschichten

Menschen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier “verewigt”. Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt – so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.

> Ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen. Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden Landstraßenstück um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, daß das Fahrzeug ca. 450 km/h erreicht hatte, als es nach 6 km einen metertiefen Krater in eine Felswand schlug. Da die Reifen diese Geschwindigkeit (und die panischen Bremsversuche des Fahrers) nicht aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher fliegend zurück (Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff erschöpft ist…).

> Bei den Versuchen, eine Cola-Dose ohne Bezahlung aus einem Automaten zu entnehmen, wurde der Täter vom umstürzenden Automaten erschlagen.

> Ein Mann, der seine Schrotflinte am Lauf packte, um die Windschutzscheibe des Autos seiner Exfreundin wie mit einer Keule einzuschlagen. Aus der (geladenen!) Waffe löste sich durch die Wucht des Aufpralls ein Schuß, der den Täter in die Brust traf und sofort tötete.

> Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem 23. Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis zu reinigen – von einem Drehstuhl mit Rollen aus!

> Ken Charles Barger, 43, aus Newton, North Carolina: als er spät abends stark alkoholisiert auf dem Bett liegend angerufen wurde, griff er statt zum Telefon zum Revolver Kal. 38. Beim “Abheben” löste sich ein Schuß und traf ihn in den Kopf.

> Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im 24. Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später auf dem Boden auf und war sofort tot.

> Michael Anderson Godwin, wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe wurde in lebenslänglich umgewandelt. Er wurde auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren.

> Gregory David Pryor, 19, wurde durch einen Schuß aus dem Vorderladergewehr seines Vaters getötet. Er hatte versucht, mit einem Feuerzeug in den Lauf zu leuchten, um dessen Sauberkeit zu kontrollieren. Die Flamme entzündete Pulverreste, die Waffe explodierte.

> Zwei Landarbeiter in Polen wurden beim “Elektrofischen” getötet. Sie wollten die Fische erbeuten, indem sie ein Stromkabel in den Teich hielten. Einer der beiden urinierte gerade in den Teich, als der Stromstoß einsetzte. Der andere ließ das Kabel fallen und wollte seinem Freund helfen; auch er starb an den Folgen des Stromstoßes.

> John Pernicky und Sal Hawkins versuchten stark angetrunken, ein Open-Air-Konzert zu erreichen. Da man den Einlaß verweigerte, wollten sie über einen 3 Meter hohen Zaun klettern. Dazu benutzten sie ihren Pickup als Leiter. Als der erste über den Zaun sprang, bemerkte er, daß sich auf der Rückseite ein 15 Meter tiefer Graben befand. Nach 4 Metern Fall verfing er sich jedoch mit seinen Shorts in den Ästen eines Baumes. Er schnitt sich aber mit seinem Taschenmesser los, woraufhin er den Rest im freien Fall zurücklegte und sich beide Beine brach. Sein Freund wollte ihn heraufziehen und warf ihm deswegen ein Seil zu, dessen anderes Ende er am Pickup befestige. Betrunken und aufgeregt, wie er war, erwischte er jedoch den falschen Gang. Das Fahrzeug durchbrach den Zaun und stürzte den Abhang hinunter auf seinen Freund. Beide wurden bei dem Unfall getötet.

> Santiago Alverado, 24, starb in Lompoc, Kalifornieren, bei einem versuchten Einbruch. Er hatte sich eine MagLite-Taschenlampe zwischen die Zähne geklemmt, um die Hände frei zu haben. Er stolperte im dunkeln, fiel vornüber auf sein Gesicht. Die Taschenlampe wurde in den Rachen gedrückt und zerstörte seine Nackenwirbel.

> Steven Hill Epperson, 36, wollte als Partygag den 20 cm langen Tropenfisch des Gastgebers lebendig verschlucken. Er erstickte jedoch an dem Fisch, da dieser Rückenstacheln aufrichtete, als er verschluckt wurde.

> Ein 49-jahriger Börsenmakler aus San Francisco starb beim Joggen, als er eine 60 Meter hohe Klippe “übersah”. Seine Frau sagte später aus, ihr Mann würde bei seinem Sport immer völlig abschalten.

> Ein 41jähriger Vertreter aus Detroit ertrank im 30 cm tiefen Wasser eines Straßengullies bei dem Versuch, seinen Autoschlüssel aus dem Gully zu holen. Er war mit den Schultern in der Umrandung stecken geblieben.

> Zwei schießfreudige Texaner tranken in der Wüste Bier und schossen mit Schrotflinten auf Kaktuspflanzen, bis diese umfielen. Am nächsten Morgen war einer von beiden noch nicht wieder zurück. Man fand ihn abends, erschlagen von einer der Kakteen, die er “gefällt” hatte.

> In Mineral Wells, Texas, wurden zwei Mexikaner bei dem Versuch getötet, Kupferkabel von einer Baustelle zu stehlen. Zwei der Kabel waren noch angeschlossen und standen unter Starkstrom.

Nicht immer enden Fehlversuche tödlich. Daß Dummheit aber auch strafbar sein kann, sieht man hier:

> Die 45jährige Amy Brasher wurde in San Antonio, Texas, wegen Rauschgiftbesitzes verhaftet. Sie hatte 18 Kilo Marihuana im Motorraum ihres Autos versteckt, als sie dieses zum Ölwechsel in eine Werkstatt brachte. Der Mechaniker fand das Rauschgift und verständigte die Polizei. Mrs. Brasher sagte später aus, ihr sei nicht klar gewesen, daß zum Ölwechsel die Motorhaube geöffnet werden müsse.

> Karen Lee Joachimi, 20, wurde in Lake City bei einem Überfallversuch auf ein Motel verhaftet. Sie hatte als einzige Waffe eine elektrische Kettensäge, und diese war nicht angeschlossen.

Die Briten erfinden nen Draht

Einen Draht, der so dünn ist, dass sie nicht in der Lage sind ihn zu messen.

Sie grübeln und grübeln, da sagt einer der Wissenschaftler: “Hey, wir schicken ihn in die USA, die können doch immer alles” Gesagt getan, Paket gepackt, Zettel drauf “Hey Amis, messt mal bitte unsern Draht” Nach zwei Wochen kommt das Paket zurück, Zettel der Amis: “Sorry Briten, is echt zu dünn”

Die Briten überlegen weiter und irgendwann meint einer: “Schicken wir das Teil halt zu den Japsen, sind doch so Technik-Freaks” Paket gepackt, Zettel drauf “Hey Japsen, messt mal bitte unsern Draht, is echt extrem dünn” Nach zwei Wochen kommt das Paket wieder zurück, Zettel der Japaner: “koni chi wua, tut uns echt leid, is WIRKLICH zu dünn!”

Die Briten überlegen und überlegen ob sie die Deutschen fragen, aber die mag man ja nicht so und überhaupt sind die ja immer so stur… Nuja, Draht in den karton, zu den Deutschen geschickt. Nach 5 Tagen kommt das Päckchen zurück, Zettel der Deutschen: “Hey Briten, wir haben zwar keine Ahnung was wir mit eurem Draht sollen, aber wir haben ihn einfach mal hohlgebohrt und n Gewinde drauf geschnitten

Dschungelcamp und seine Folgen

18. Januar 2004
Die Dschungel-Show bei RTL nähert sich ihrem Ende – und damit, so könnte man meinen, auch der Medien-Hype. Doch es dürfte alles noch viel schlimmer kommen. Werfen wir einen Blick in eine trübe Fernsehzukunft:

20. Januar

14 Millionen Zuschauer verfolgen das Finale der Show, für das RTL sein gesamtes Programm geändert hat. Die Übertragung beginnt um 18 Uhr MEZ, unterbrochen von “RTL aktuell”, das Peter Kloeppel direkt aus dem Dschungel moderiert. Der Sieger Daniel Küblböck verläßt das Camp um zwei Uhr morgens und erleidet vor Rührung einen zwanzigminütigen Weinkrampf, den RTL in voller Länge überträgt. Die Sendung endet gegen drei Uhr mit den erschütternden Bildern von Costa Cordalis, der aus dem Camp getragen wird, nachdem er freiwillig nicht gehen wollte. Bei Sat.1 hat kurz zuvor Ulrich Meyer versucht, die RTL-Show als Fake zu entlarven: Seine “Akte 04″-Reporter haben vor Ort herausgefunden, daß die Luftfeuchtigkeit statt angeblich 95 nur 92 Prozent beträgt. Zudem erzählt ein anonymes Mitglied der australischen Crew, daß die Wasserspinne, die Küblböck fast zu Tode erschreckte, eventuell aus Gummi gewesen sei. Der erhoffte Skandal bleibt aus.

21. Januar
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse fordert RTL auf, dem “unwürdigen Spektakel” ein “baldiges Ende” zu setzen.

22. Januar
RTL gibt bekannt, daß die Urwald-Utensilien der Stars zu Charity-Zwecken versteigert werden – Hüte, T-Shirts, Badehosen, Bettzeug, Massagebälle. Vom März an will RTL zudem Pilgerreisen ins Camp organisieren.

27. Januar

In einer nach dem Urteil der Moderatorin “ergreifenden” Sendung schildert Susan Stahnke bei Maischberger unter Tränen die entbehrungsreiche Zeit im Dschungel. Bessere Quoten hat mal wieder Kerner, der seine vier Sendungen in dieser Woche dem Sieger Küblböck gewidmet hat. Den journalistischen Scoop gelandet hat jedoch tags zuvor schon Beckmann: Er hat aus Caroline Beil herausgekitzelt, daß sie an der Show allein deshalb teilgenommen hat, “um berühmt zu werden”.

Februar
Alle Dschungel-Stars sind gut im Geschäft. Nicht nur tauchen sie ständig bei “Bild” und in “Promi-Shows” auf, sie bekommen sogar eigene Sendungen: Lisa Fitz eine Kochshow bei Vox, Carlo Thränhardt ein Extremsport-Magazin im DSF. Der zweite Teil von Daniel Küblböcks Biographie, der seine Mannswerdung im Urwald schildert, führt die Bestsellerliste an, gefolgt von “Gefangen im TV-Dschungel”, einem Gemeinschaftswerk der Medienwissenschaftler Lothar Mikos und Jo Groebel. Mariella Ahrens, Susan Stahnke und Caroline Beil erhalten Angebote, sich für den “Playboy” auszuziehen. Die beiden letzten lehnen ab, weil sie das längst getan haben.

März
Musikalisches Comeback für Werner Böhm: Seine “Polonaise Blankenese” im Remix von Westbam stürmt die deutschen Charts. Sein Auftritt als Gottlieb Wendehals wird zum Meilenstein der “Top of the Pops”-Geschichte.

April

Sat.1 kündigt die Show “Ich bin berühmt und will hier weg” mit Barbara Salesch und Thomas Koschwitz an; versprochen werden noch mehr Kakerlaken und noch tiefere Tümpel.

Juni
ARD-Programmchef Günter Struve verkündet die Verpflichtung Sonja Zietlows. Sie sei ein “frisches Gesicht” und passe hervorragend zur ARD, so Struve; mit Bärbel Schäfer, Margarethe Schreinemakers und Zietlow habe man ein Trio starker Frauen versammelt, “um das man uns beneidet”. Weniger Glück hat Co-Moderator Dirk Bach, dessen ZDF-Serie “Der kleine Mönch” eingestellt wird: Das Publikum findet ihn als Mann Gottes jetzt unglaubwürdig.

September
Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises wird “Ich bin ein Star” als “Beste Unterhaltungssendung”, als “Beste tägliche Sendung” und als “Beste Comedy” gekürt. Einen Eklat erzeugt Harald Schmidt, als er sich weigert, die Preise zu überreichen.

Oktober
Für Aufregung sorgen Berichte, wonach auch das ZDF eine Camp-Show plant. Man müsse mit der Zeit gehen, sagt Intendant Schächter auf Nachfrage, betont aber, daß “die Handschrift des ZDF” erkennbar bleibe. In der Tat: ZDF-Stars wie Peter Hahne, Dieter Kürten, Gaby Dohm und Rolf Schimpf campen auf einer Lichtung im Odenwald. Hungern müssen sie nicht, doch es gibt nur Trennkost und alkoholfreies Bier. Auf die “menschenverachtenden Dschungel-Prüfungen” (Schächter) wird verzichtet; statt dessen stellen die Moderatoren Marianne und Michael “heitere Quizfragen”.

Dezember
Dschungel-Shows laufen bei Sat.1, Pro Sieben und Viva; Super RTL zeigt eine Variante mit Kindern. RTL 2 arbeitet an “Ich bin ein Popstar”, wo sich im Urwald eine Band formen soll.

Januar 2005
Endlich kehrt das Original zurück: RTL startet “Ich bin ein Star”, Teil zwei. Die Besetzung ist noch illustrer als in Runde eins: Sonya Kraus, Carsten Spengemann, Alexandra Kamp, Michel Friedman, Lucy von den “No Angels”, Guildo Horn, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Michaela Schaffrath, Hellmuth Karasek und, zum zweiten Mal, Costa Cordalis ziehen in den Dschungel – diesmal für acht Wochen. Es gibt die Zeitschrift zur Show, alle Stars schreiben Tagebuch, die Werbebuchungen sind gut. Die Quoten aber enttäuschen: Selbst die Sendung, in der Costa Cordalis einen lebenden Python verspeist, wollen nur zwei Millionen sehen. Nach drei Wochen bricht RTL die Zelte ab. Das Publikum, meint Senderchef Zeiler lakonisch, habe sich an den Prominenten einfach sattgesehen.

Oktober 2006
Eine Touristengruppe entdeckt im australischen Urwald einen verwildert aussehenden Mann, der sich von Käfern ernährt, eine Gitarre bei sich trägt und mit griechischem Akzent spricht. Er sei, so sagt er auf Nachfrage, ein Star.

Drive-In

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
“Hiere Bechelun hippe,” knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In’er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: “Haben Sie etwas vom Huhn ?”
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit “…icken” endet. Deshalb antworte ich: “Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen.”
Etwas lauter tönt es zurück: “TSCHIKKEN!”
“Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?”
“Hamburger?”, fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: “Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?”
“WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?”
“Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen.”
“Schieß”
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren.”
“OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?”
“Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet.”
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun “Aber sicher doch” oder “Du *PIEP* ” lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: “was dazu?”.
“Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.”
“Also Pommes?”
“Von mir aus auch die.”
“Groß, mittel, klein ?”
“Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine.”
“WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?”
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: “Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?”
“Gut, gut. Etwas zu den Pommes?”
“Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti.”
“ICH KOMM’ DIR GLEICH RAUS UND GEB’ DIR BLUTIG !!!”
“Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht.”
“SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig.”
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: “Tut mir leid, aber ich hab’s nicht größer.”
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: “Kein Problem,” und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen. Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph: “Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschäftsessen.”

Drehen

Ein Mantafahrer fährt im Sauerland rückwaerts einen steilen Berg hinauf. Ein Polizist hält ihn an und fragt warum er das tut?
Der Mantafahrer darauf: “Ey man ey, da oben wohnt ein Kumpel ey und da soll man nich drehen könnn, ey?!”
10 Minuten später kommt der Mantafahrer rückwaerts den Berg wieder runter und ruft zum Beamten: “Boah ey, da konnte man doch drehen, ey??”

Der Drache und der Prinz

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: “Hallo! Was machst denn Du hier?”
Prinz: “Äh – häm – also ….”
Drache: “Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gibs zu, du wolltest mich töten!”
“Naja – also – ja …”
“Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir
eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf.”
“Hm – bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig …”
“Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen – ich finde Dich!”
“Na gut – und wie lautet die Frage ?”
“Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?”

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie “Schönheit”, “Reichtum”, “Macht”, “Einen lieben Mann…”.
Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig Falsch hielten.
Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.
Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.
Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:
“Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können”.

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleibt ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.
Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene
Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau – oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich aussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre – tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

Wie hat er sich wohl entschieden?

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST: WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?


Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich – im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.

Dose öffnen

Man kann recht unterschiedlich eine Dose öffnen. Ein paar Beispiele:

Der 08-15-Typ:
Dieser hält die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die Dose gebracht und der Öffner wird mit dem Zeigefinger langsam, unter dem mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensäure, nach oben gebogen. Sobald die Dose auf ist, wird der Öffner wieder zurückgebogen.

Der coole Typ:
Er öffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den Finger unter den Öffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nachoben und reisst sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensäure ist übermässig laut, um auch genügend Aufsehen zu erregen.

Der Rambo – Typ:
Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht die auslaufende Cola zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen übrigens fehl, da sich die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmässig verteilte. Die Kohlensäure kommt erst gar nicht zum Zischen.

Der Säufer:
Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, hält dieses an den Mund und öffnet die Dose (fast genauso wie der 08-15-Typ, jedoch schneller!). Die rausströmende Cola ist in ca. 3-5 sek. verschwunden (In der Regel im Magen, manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Mägen) nach weiteren 3-5 sek. wieder ausserhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensäure wird vom Rauschen der Cola überlagert!

Der Snob:
Zieht sich erst mal die weissen Handschuhe an und desinfiziert die Cola-Dose mit einem Spray. Dann hält er die Dose mit einer Hand fest. Mit dem Daumen und dem Zeiger packt er den Öffner (mit ausgespreiztem Kleinem Finger, wichtig!) und zieht den Öffner so leicht nach vorn, dass kaum ein Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Öffner zurück. Er setzt den desinfizierten, vergoldeten Schütt-Aufsatz auf die Dose und schüttet sich einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

Der gewalttätige Typ:
Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hören.

Der Programmierer:
Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann eine Simulation, die ihm das öffnen einer Cola-Dose erklärt. Aus dem selbstgeschriebenem Doc-File kann er dann weitergehende Informationen entnehmen und so die Dose öffnen. Das Zischen ist normal bis etwas lauter.

Der Bastler:
Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Öffnungs-Automaten. Das öffnen erfolgt über einen Kran-ähnlichen Arm, der über der Dose angebracht wird. Bastler, die über einen Computer verfügen steuern das öffnen natürlich über ihre Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenügendem Ansteuern der Schrittmotoren zischt es beim öffnen etwas lauter.

Der Physiker:
Er berechnet den optimalen Aufzieh-Winkel unter Beachtung des geringsten Energie-Aufwandes. Anschliessend leistet er Verformungsarbeit beim Aufziehen des Öffners. Die Cola ist für ihn die unwichtigste Sache überhaupt. Ihn interessiert die Vektor-Addition der Kräfte, die beim öffnen auftreten oder der Energie-Gehalt des entweichenden Gases. (Wobei er das Gas nachweist!). Das Zischen ist auch nicht lauter als normal.

Der Chemiker:
Sprengt den Öffner plus Deckplatte mit einem selbstgemachten Sprengstoff ab. Der Knall übertönt das Zischen. Er analysiert die Zusammensetzung, wartet auf das Ergebnis, liest es, fängt an zu schwitzen und stellt die Dose weg.

Der Mathematiker:
Er definiert die Dose einfach als offen.

Der Mantafahrer:
Obwohl an Manta-Fahrer noch keine Cola verkauft werden darf (Jugend-Schutz-Gesetz- Irgendwer muss ja die Jugend vor denen schützen!) kommen einige Manta-Fahrer doch an eine Cola-Dose. Nachdem sie 3 Std. an der Dose rumgekratzt haben (mit dem Autoschlüssel) und den Öffner (ohne die Dose zuöffnen) im Eifer ihres Unwissens abgebrochen haben, legen sie die Dose auf die Strasse und heizen einmal mit ihrem Manta rüber und dann noch mal über die ausgelaufene Cola, um die Bakterien abzutöten. Anschliessend schlürfen sie die Cola auf.

Der Sozial-Psychologe:
Versucht die Cola-Dose zu überreden, sich von selbst zu öffnen, Selbstinitiative zu ergreifen. Wen das nach 5 Std. härtester Konversation (sofern man davon sprechen kann, bis jetzt hat noch keine Cola-Dose geantwortet) nichts hilft und die Dose immer noch zu ist, bricht er heulend vor der Dose zusammen. Bis jetzt ist noch kein Sozial- Psychologe gesehen worden, der eine Cola trinkt, daher also auch kein Zischen.

Der Ostfriese:
Er sucht 2 Std. auf der Unterseite nach dem Öffner. Anschliessend geht er ins Geschäft und reklamiert die Dose und kauft sich dafür lieber einen Küstennebel, weil man den oben aufschrauben kann! Kein Zischen (logisch!) !

Der Indianer:
Er macht einen Regentanz um die Dose. Es fängt an zu regnen. Anschliessend wartet er, bis die Cola-Dose genügend oxidiert ist, bis er sie skalpieren kann. Das Zischen ist bei dieser Methode auch gleich Null.

Der Proll:
Er setzt die Cola-Dose in einen Dosenhalter im Golf-GTI-Look und holt seinen vergoldeten Dosenöffner aus der Hose (Ach so, der Dosenöffner war das…), an dem Glöckchen hängen, damit auch alle gucken! Anschliessend setzt er den Dosenöffner an und hebelt die Dose auf. Beim letzten Hebeln jedoch rutscht er ab und bricht sich die Hand. Beim Trinken reisst er sich die Lippen an den Schnittstellen auf und beim Abnehmen des GTI-Dosen-Halters bricht er sich die andere Hand, worauf er wutentbrannt gegen eine Mauer tritt und sich den Fuss bricht. Aber das Wichtigste: Er ist Mittelpunkt des Abends (und später im Krankenhaus!)

Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist

• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.
• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.
• Alle Leute, die du beim Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.
• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.
• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden.
• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für “das Ding” hast.
• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.
• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.
• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.
• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.
• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.
• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.
• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.
• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.
• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut “RAUS !!!!” rufen.
• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.
• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.
• Dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, “wo der Hund es nicht erreichen kann”, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.
• Du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren ausgezogen sind.
• Du deckst den Tisch für fünf Personen und hast nur vier Stühle.
• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.
• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.
• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 DM und du hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft.
• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein Auto auf und ab wippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.
• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen verankert.
• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem Unschuldsblick “Na ich fresse doch gar nix…” an.
• Du hast speziell markierte “Sabber-Tücher” im ganzen Haus verteilt.
• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.
• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.
• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.
• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.
• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines Privatflugzeuges.
• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.
• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür “reitest”.
• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.
• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…
• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: “Mein Hund macht grössere Sch…häufen.”
• Dein Nachbar ruft dich ganz aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.
• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.
• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.
• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.
• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!

Richtige Pflege von Disketten

Niemals die Diskette im Laufwerk lassen, es besteht die Gefahr, das Daten auslaufen, und die interne Mechanik des Laufwerks beschädigen. Disketten sollten aufgerollt im Bleistifthalter aufbewahrt werden.

Disketten sollten wöchentlich gereinigt und gewachst werden. Mikroskopisch kleine Metall- Partikel können mit einem starken Magneten, den man über die Oberfläche führt, entfernt werden. Widerspenstige Späne können mit Scheuerpulver und Seife entfernt werden. Dies erlaubt es der Diskette, sich schneller zu drehen, woraus sich eine bessere Zugriffszeit ergibt.

Disketten nicht knicken, es sei denn, sie passen nicht in das Laufwerk. “große” Disketten kann man falten, und in “kleinen” Laufwerken benutzen.

Niemals eine Diskette falsch herum einlegen. Es besteht die Möglichkeit, dass Daten aus der Diskette fallen, und die komplizierte Mechanik des Laufwerks zerstört.

Es ist nicht möglich Sicherheitskopien von Disketten, mit einem Kopierer anzufertigen. Wenn sie Ihre Daten Sichern wollen, stecken Sie einfach zwei Disketten in das Laufwerk. Wenn Sie Ihr Dokument sichern, wird es automatisch auf beiden Disketten gesichert

Disketten sollten niemals in das Laufwerk oder aus dem Laufwerk getan werden, solange das rote Licht leuchtet. Missachtung dieser Regel, hat zur Folge, das die Texte verschmieren oder unlesbar werden Gelegentlich blinkt das rote Lämpchen, was soviel bedeutet wie “hung” oder “hooked”. In diesem Fall, müssen Sie vermutlich ein paar Geldstücke einwerfen.

Wenn die Diskette voll ist, und Sie mehr Platz brauchen, nehmen Sie einfach die Diskette aus dem Laufwerk und schütteln Sie sie 2 Minuten lang. Dies packt die Daten ausreichend (Datenkompression) um weitere Daten auf sie zu schreiben. Bitte vergewissern Sie sich, das Sie vorher alle Öffnungen mit Tesa-Film zugeklebt haben. Dies verhindert Datenverlust.

Die Datenzugriffszeit kann durch dass schneiden von Löchern in die Diskettenhülle vergrößert werden. Dies sorgt für mehrere gleichzeitige Zugriffsstellen auf der Diskette.

Disketten können als Untersetzer für Gläser verwendet werden, vorausgesetzt sie wurden im voraus richtig eingewachst. Passen Sie darauf auf, dass Sie die Disketten vor Gebrauch abwischen.

Niemals eine Schere und Kleber benutzen, um Dokumente manuell zu bearbeiten. Die Daten sind für das bloße Auge zu klein. Es besteht die Gefahr, dass Sie Daten von einem Anderen Dokument in Ihr Dokument stecken. Rasierklingen und Tesa-Film sollten benutzt werden, vorausgesetzt der Benutzer ist mit einem Elektronen-Mikroskop ausgerüstet.

Die Disketten, sollten zeitweise mit Insektenvernichtungsmittel eingesprüht werden, um zu verhindern dass sich Viren ausbreiten

Dinner for one

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie “lebendige Wirkung” bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: ” Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! ” Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte ersich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. “Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!”, sagte sie und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und pfffffffffffffrrrrrrrrrttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess den heissen feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten zehn Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch wirklich nicht gespickt habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:

” Überraschung! “

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf andere Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten!

Dienstweihnachtsbaum

An alle Geschäftsstellen

Arbeitsorganisationsrichtlinien über die Handhabung und Verwendung von Nadelbäumen kleineren und mittleren Wuchses, die in Geschäftsräumen Verwendung als Dienstweihnachtsbäume finden Dienstweihnachtsbäume
Dienstweihnachtsbäume (Dwbm) sind Weihnachtsbäume natürlichen Ursprungs oder natürlichen Bäumen nachgebildete Weihnachtsbäume, die zur Weihnachtszeit in Geschäfts-Räumen aufgestellt werden.

Aufstellen von Dwbm

Dwbm dürfen nur von sachkundigem Personal nach Anweisung des unmittelbaren Vorgesetzten aufgestellt werden. Dieser hat darauf zu achten, dass

A der Dwbm mit seinem unteren, der Spitze entgegengesetzten Ende in einen zur Aufnahme von Baumstämmen geeigneten Halter eingebracht und befestigt wird.

B der Dwbm in der Haltevorrichtung derart verkeilt wird, dass er senkrecht steht.
In schwierigen Fällen ist ein zweiter Angestellter hinzuzuziehen, der das Senkrechtstellen überwacht und ggf. durch Zurufe wie „mehr links“, „mehr rechts“ usw. korrigiert.

C im Umfallbereich des Dwbm keine zerbrechlichen oder durch umfallende Dwbm in ihrer Funktion zu beeinträchtigende Anlagen vorhanden sind.

Behandeln von Beleuchtung

Die Dwbm sind mit weihnachtlichem Behang nach Maßgabe des Bezirksdirektors/-leiters zu versehen. Dwbm-Beleuchtungen, deren Leuchtwirkung auf dem Verbrennen eines Brennstoffes mit Flammwirkung beruht (sogen. Kerzen), dürfen nur Verwendung finden, wenn

A die Angestellten über die Gefahren von Feuersbrünsten hinreichend unterrichtet sind und

B während der Brennzeit der Beleuchtungskörper ein in der Feuerbekämpfung unterrichteter Angestellter mit Feuerlöscher bereitsteht.

Aufführen von Krippenspielen und Absingen von Weihnachtsliedern

In Geschäftsstellen mit ausreichendem Personal können Krippenspiele unter Leitung eines erfahrenden Vorgesetzten zur Aufführung gelangen. Zur Besetzung sind folgende, in der Personalplanung vorzusehende Personen notwendig:

Maria: möglichst weibliche Mitarbeiter oder ähnliche Personen

Josef: älterer Angestellter mit Bart

Kind: kleinwüchsiger Angestellter oder Auszubildender

Esel und Schafe: geeignete Mitarbeiter aus verschiedenen Laufbahnen

Heilige Drei Könige: sehr religiöse Angestellte

Die Rolle der Heiligen Drei Könige kann auch von ausländischen Arbeitnehmern übernommen oder auf Wunsch dem Betriebsrat angeboten werden.

Bei der Besetzung der Rollen ist der Betriebsrat, bei der Besetzung der Rolle „Kind“ mit einem Azubi ist auch die Jugendvertretung zu beteiligen.

Zum Absingen von Weihnachtsliedern stellen sich die Angestellten unter Einweisung durch einen Vorgesetzen ganz zwanglos nach Dienstgraden geordnet um den Dwbm auf. Evtl. vorhandene Weihnachtsgeschenke können bei dieser Gelegenheit durch einen Vorgesetzten (in Gestalt eines Weihnachtsmannes) und einem Mitglied des Betriebsrates (in Gestalt eines „Hans Muff“ oder „Knecht Ruprecht“ an die Untergebenen verteilt werden.
Über den Ablauf der Veranstaltung ist eine Niederschrift zu fertigen und dem DdG zuzusenden; aus Gründen des Datenschutzes sind in dieser Niederschrift die Namen der Personen, die die Rollen „Esel und Schafe“ bzw. „Heilige Drei Könige“ übernommen haben, auf Wunsch unkenntlich zu machen.

Rückfragen bitte an die Projektleitung Dwbm Herrn Nico Laus Tel. –0813

Die Überraschung

Als Herr Q. am Morgen erwachte, war es ein Tag wie jeder andere. Halt nein, Stopp! Er hatte an diesem Tag etwas ganz Besonderes vor!

Freudig sprang er aus dem Bett und begab sich unter die Dusche. Er dachte daran, wie seine Frau wohl reagieren würde, wenn sie von seinem Vorhaben wüsste… verwischte den Gedanken jedoch rasch wieder. Schließlich erwartete er sie erst am späten Abend zurück – das war gut so – und bis dahin würde er genügend Zeit haben.

Nach dem Frühstück machte er sich zurecht und sah sich noch einmal in der Wohnung um. Es war alles bereit für seinen Plan – nur noch der Wein fehlte. Bevor er das Haus verließ, betrachtete er im Flur sein Spiegelbild. “Du hast heute viel vor, also steh’ deinen Mann!” Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg und begab sich zunächst direkt zu einer Weinhandlung, um drei Flaschen teuren trockenen Rotwein zu besorgen.

Anschließend fuhr er in freudiger Erwartung zu der vereinbarten Adresse, wo SIE ihn schon sehnsüchtig erwartete – noch nie hatte er sie vorher gesehen und war begeistert… sie war wunderschön und genau in dem Alter, das er sich erhofft hatte – ca. 20 Jahre jünger als er! Er nahm sie mit nach Hause, wo er ungestört mit ihr sein durfte. Es war das erste Mal, dass er so etwas vorhatte und in ihm erwachte ein Gefühl großer Erregung. Heute konnte er sich einmal so richtig gehen lassen und seinen animalischen Trieben freien Lauf lassen. Stürmisch entblößte er sie. Da lag sie nun bäuchlings vor ihm auf dem Tisch – breitbeinig und nackt! Endlich war es soweit! Er streichelte ihre zarte Haut, griff spontan nach einer gewaschenen Karotte, die in seiner Reichweite lag, und drang damit erst zaghaft und schließlich genussvoll in sie ein, während sie ein leises zufriedenes Grunzen von sich gab…!

Oh welche Freude ihm das bereitete… er hätte nie gedacht, dass es so schön und aufregend werden würde, etwas Neues auszuprobieren. Nun fesselte er ihre Beine, ließ sie jedoch für einen Moment schmoren, weil er durstig war und widmete sich der ersten Flasche Wein. Die Kleine war ja sowieso keineswegs mehr in der Lage, ihm zu entkommen. Rasch entkorkte der die Flasche und füllte zwei Gläser. “Mmmmhh…”, der Wein war genau richtig temperiert und schmeckte vorzüglich. Während er an seinem Glas unaufhörlich nippte, nahm er das andere Glas und goß dessen Inhalt lukullisch über ihren nackten Körper. Der Wein beflügelte zusehends seine Phantasie und seine unbändige Lust, so dass er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte, die Kleine nach Herzenslust so richtig heißzumachen bis sie nur noch wohlige, gurgelnde Geräusche von sich gab. Anschließend deckte er sie – hilflos und nackt wie sie war – fürsorglich zu und begab sich mit der angebrochenen Flasche Wein ins Wohnzimmer.

Während er noch ganz versonnen und völlig mit sich zufrieden auf dem Sofa saß, hörte er, wie die Wohnungstür geöffnet wurde. Oh nein!! Seine Frau kam viel früher nach Hause, als er erwartet hatte! Er eilte zu ihr in den Flur, um sie abzufangen… doch es war zu spät. Sie hatte sofort bemerkt, dass etwas nicht stimmte und längst den Braten gerochen! Ihr Blick schweifte durch das Esszimmer. Erst dann sah sie ihn mit großen Augen an und war fassungslos: “Ich hätte nie damit gerechnet, dass du es wagst… womit habe ich das verdient? Wo ist diese Gans?”

Er grinste sie an und gab zur Antwort: “Ich habe nicht so früh mit dir gerechnet. Sie muss noch eine Viertelstunde im Ofen bleiben! Ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen, dich mit einem neuen Rezept zu verwöhnen, alles gute zum Hochzeitstag.” Sie konnte ihre Freude nicht verbergen und küsste ihn für diese wunderschöne und gelungene Überraschung.

Copyright by Doris Rodig

Der Unterschied zwischen Männer und Frauen

Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne.
Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.
Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.

Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus: “Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?”

(Stille)

Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt: “Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt”

Und Gerhard denkt sich “Wow, 6 Monate.”

Und Susanne denkt sich: “Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt?”

Und Gerhard denkt sich: “Hm, das heißt, es war … mal sehen … Februar, als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heisst … wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig für einen Ölwechsel!”

Und Susanne denkt sich: “Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden.”

Und Gerhard denkt sich: “Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt.”

Und Susanne denkt sich: “Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher.”

Und Gerhard denkt sich: “Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!”

Und Susanne denkt sich: “Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss.”

Und Gerhard denkt sich: “Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in …”

“Gerhard”, sagt Susanne laut.
“Was?” sagt Gerhard erschrocken.
“Bitte quäl dich nicht so”, sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen. “Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fühle mich so …”

(Sie verstummt, schluchzt)

“Was?” sagt Gerhard.

“Ich bin so dumm”, schluchzt Susanne, “Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd.”

“Es gibt kein Pferd?”, fragt Gerhard.

“Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?”, sagt Susanne.

“Nein!”, sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.

“Die Sache ist die … es ist einfach so … ich brauche ein wenig Zeit”, sagt Susanne.

(Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten.

Endlich fällt ihm etwas ein,das funktionieren sollte:)

“Ja”, sagt er.

(Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand)

“Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?” fragt sie.

“Worüber?” fragt Gerhard.

“Über ein wenig mehr Zeit” sagt Susanne.

“Oh”, sagt Gerhard, “Ja.”.

(Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie:)

“Danke, Gerhard”, sagt sie.

“Ich danke Dir:”, sagt Gerhard

Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint.

Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschliesst er, nicht weiter darüber nachzudenken.

Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden. In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des gesagten zu finden, und um jede mögliche Variante durchzugehen. Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden.

Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen

“Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?”.

Und DAS ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.

Der Socken

Mein Kopf steckt in der Trommel der Waschmaschine. Eine äußerst unbefriedigende Situation für einen Menschen, die unter anderen Umständen einen Verstoß gegen die Genfern Konventionen bedeuten würde. Nur weil das blöde Ding nicht mehr richtig schleudert, verbringe ich meinen Abend damit, mich von meiner Waschmaschine entwürdigen zu lassen. Ich bete, dass kein weiterer Mieter die Waschküche betritt und mich mit dem Kopf im Inneren vor der Maschine knien sieht. Es wäre, als würde man beim Sex an einem öffentlichen Ort in Flagranti erwischt. Nur, dass Sex etwas schönes ist.

Ich drücke mühevoll meinen rechten Arm in die Trommel. Zum einen, damit mein Kopf nicht so alleine ist, zum anderen um mit der Taschenlampe das verdammte Ding auszuleuchten. Irgendwo hier drin lauert etwas! Das Grauen wird vermutlich die Gestalt eines einsamen Sockens oder eines aus den Taschen gefallenen Irgendwas annehmen. Mir fällt die Geschichte vom Schmetterling ein, der angeblich einen Orkan auslösen kann. Kleine Ursache, große Wirkung. Ein einsamer, liegengebliebener Socken hat vermutlich schon Tausende von Beziehungen zerstört und ist gerade dabei, meinen Abend zu ruinieren.

Ich habe vor kurzem gelesen, dass verschwundene Socken in Paralleluniversen überführt werden. Ist eine Waschmaschine etwa das Tor zu anderen Welten? Liegt das wahre „Stargate“ in der Trommel meiner Maschine? Was passiert wenn ich meinen Kopf wieder frei bekomme? Werde ich in einer Welt landen, in der ich reich und schön bin – oder in einer, in der ich als Waschmaschinen-Installateur arbeite?

Habe ich das verdammte Ding eigentlich ausgesteckt oder kann jederzeit ein Waschprogramm losgehen? Was würde dann auf meinem Grabstein stehen? „Als Held gestorben – den Socken fand er dennoch nicht“? Würde ich im Fernsehen kommen, in „Die dümmsten Todesfälle der Welt“?

Tausende von Fragen gehen mit durch den Kopf und während ich die Trommel von innen Loch für Loch untersuche zieht mein Leben an mir vorüber. Ich lasse den Gedanken freien Lauf und scheine meine dämliche Situation langsam zu vergessen. Auf einmal sehe ich ihn: den Zipfel eines schwarzen Sockens. Ein Gefühl des Triumphs durchfährt meinen Körper – noch nie hat mich ein Socken so glücklich gemacht.

Vorsichtig ziehe ich ihn Stück für Stück zwischen der Gummi-Manschette und der Trommel hervor. Endlich ist es soweit: ich halte ein zerfetztes, grau bis schwarzes Etwas in der Hand. Der Anschließende Schleudervorgang – meinen Kopf habe ich zwischenzeitlich wohlgemerkt wieder aus der Trommel gezogen – verläuft erfolgreich.

Wenn nur alles im Leben so einfach wäre: man zieht einen einsamen Socken aus der Versenkung hervor und das ganze Leben läuft wieder rund…

Mit freundlicher Genehmigung von R. Krauleidis

Der Schwächste fliegt

Die besten Zitate aus der gleichnamigen RTL-Sendung

Frage: Welcher Schokoriegel trägt den gleichen Namen wie der römische Kriegsgott?
Antwort: Snickers.

Frage: Was stand in den 80er Jahren auf vielen der Populären Anti-Atomkraftbuttons? Atomkraft, Nein…
Antwort: Nein. (Anm: Oh Nein…)

Frage: An welchem Verkehrsmittel befindet sich in der Regel eine Galionsfigur?
Antwort: An der Ampel.

Frage: Wie wird die Kinderkrankheit Mumps im Volksmund auch genannt?
Antwort: Hackepeter. (Mahlzeit…)

Frage: Welche menschlichen Extremitäten sind dem Kopf am nächsten?
Antwort: Die Haare.

Frage: Welcher Krieg bildet die Kulisse zu Francis Ford Coppolas Film “Apocalypse Now”?
Antwort: Krieg der Sterne. (Marlon, die Macht sei mit Dir…)

Frage: Welches häufig rundliche Körperteil ist beim Menschen durch den Hals mit dem Rumpf verbunden?
Antwort: Der Bauch. (wohl aus dem hohlen Kopf entschieden…)

Frage: Welches Kleidungsstuck für Frauen wird auch als “kleines schwarzes” bezeichnet?
Antwort: Slip. (sehr klein…)

Frage: Wenn Die Intelligenz einer Person mit “Bohnenstroh” verglichen wird, ist die Person dann dumm oder klug?
Antwort: Klug. (Jau…)

Frage: Welcher Monat liegt zwischen Dezember und Februar?
Antwort: Juli.

Frage: Wie lautet der Titel des zehnten James-Bond-Films von 1977? Der Spion, der…
Antwort: Alles wusste. (Har Har)

Frage: Welchem deutschen Bundesland ist der Schwarzwald zuzuordnen?
Antwort: Schleswig-Holstein.

Frage: Wie heißen die kurzen Haare an den Aussenkanten der Augenlider?
Antwort: Kotletten.

Frage: Mit wie vielen “M” schreibt sich das Wort Kommunikation nach der Rechtschreibreform?
Antwort: Vier.

Frage: Seit welchem Jahrzehnt werden in Deutschland Fernsehsendungen in Farbe ausgestrahlt?
Antwort: Seit 1900. (Deutschland, Land der Erfinder…)

Frage: Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?
Antwort: Die Milz. (daher auch “Milzinfarkt” oder “Doppel-Milz”…)

Frage: Braue, Wimper und Lid schützen welches Sinnesorgan?
Antwort: Das Gesicht. (Frankensteins Monster…)

Frage: Für einen Einkaufsbummel in Düsseldorf musst du in welches Bundesland reisen?
Antwort: Rheinland-Westfalen. (Da hilft nicht mal ein Falkplan…)

Frage: In der Sendereihe “Vorsicht Falle” wurde vor Neppern, Schleppern und vor wem noch gewarnt?
Antwort: Mähdreschern. (Saugeil…)

Frage: Welchen französischen Namen tragen die knäuelartigen Quasten, die zur Grundausstattung jedes Cheerleaders gehören?
Antwort: Tampons. (Man stelle sich das mal vor…)

Frage: Unter welcher Telefonnummer erreichst du den Notruf der Feuerwehr?
Antwort: 010. (Warum nicht 0190?)

Frage: Welches Pedal entfallt bei einem Wagen mit Automatikgetriebe?
Antwort: Das Gas. (Das erklärt die vielen Sonntagsfahrer mit Hut und Klorolle…)

Frage: Wie wird der Tüllrock von Balletttänzerinnen bezeichnet?
Antwort: Töff töff (War wohl eher auf der Greger-Racing Show…)

Frage: Was reimt sich auf “tief”?
Antwort: Runter.

Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort: Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe. (Ich kann nicht mehr…)

Frage: Nennen Sie etwas, das einen Schnabel hat.
Antwort: Hering. (Tschernobyl…?)

Frage: Nennen Sie ein Tier, das Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.

Der Professorenbart

Ein Professor, der einen langen Bart trägt, wird während einer Vorlesung von seinem Studenten gefragt: “Legen Sie beim Schlafen den Bart eigentlich auf oder unter die Decke?
Der Prof weiß jedoch selbst nicht, wo er den Bart beim Schlafen platziert.
Nach einer Woche wird der Student von dem nunmehr überaus schlechtgelauntem Professor angefahren: “Was hast du angerichtet!? Ich kann weder so noch so einschlafen!

Der Hahn

Ein Bauer braucht einen neuen Zuchthahn. Er sucht sich aus dem Katalog einen ausgezeichneten Champion aus und bestellt ihn. Als der Hahn dann auf der Farm angekommen und aus seiner Box raus ist, flitzt er geradewegs zu den Hennen ins Gehege und nimmt sich eine nach der anderen vor. Der Bauer kann es gar nicht fassen. Kaum ist der Hahn mit der letzten Henne fertig, zischt er ab in den Schweinepferch und nimmt sich die Säue vor. Der Bauer ist noch sprachloser. Und dem nicht genug, denn nach getaner Arbeit bei den Schweinen zieht es den Hahn in den Kuhstall. Nach einiger Zeit torkelt der Hahn aus dem Stall und fällt mitten auf dem Hof um. Der Bauer denkt sich ‘Der ist hinüber’ und geht hin um sich zu vergewissern. Mittlerweile kreisen schon erwartungsvoll die Geier über der Szenerie. Als sich der Bauer über den Hahn beugt und ihn anstößt, schlägt dieser ein Auge auf und flüstert: ‘Alter, wenn Du mir die Nummer mit den Geiern vermasselst, nehm’ ich mir deine Frau vor………..’

2. Teil:
10 Hahnenjahre später ist der gleiche Gockel ziemlich ruhig geworden. So ruhig, dass der Bauer beschließt, einen jungen Hahn zu kaufen. Als der Alte den Jungen erblickt, marschiert er auf ihn zu und sagt: “Pass auf, Jungspunt. Meine Zeit ist abgelauf