Der absolut geilste Kettenbrief

Hallo, mein Name ist Meike.
Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausur- und Examensergebnissen, extremer Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe. Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, dass, wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in Arkansas, das mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für die rettenden OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die „Freak Show“ verkaufen.
Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der „seine“ Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, dass glaube ich nämlich auch …
Um es auf den Punkt zu bringen. Diese Mail ist ein großes FUCK YOU an all die Leutchen da draußen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomieren während ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 nach Christus begonnen hat, von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch Eintrag erhält.

Und hier die drei beliebtesten Typen:

KETTENBRIEF TYP 1:
Hallo.

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Wünsch Dir was.

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Nein, das nicht.

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Nein, das auch nicht – Du kleines Schwein!

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etc. Hahaha

Erst einmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Güllefaß gestoßen. Und das ist wahr!
Weil: DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen. DIESER hier ist WAHR!!!

KETTENBRIEF TYP 2:
Hallo und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedesmal, wenn dieses Mail hier weitergeleitet wird, von AOL ein Euro auf das „Kleine hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto“ überwiesen wird oder alternativ: Visitenkarten zugemailt werden … Automatisch! Uneigennützig!
Ach ja, und vergiß nicht, es gibt keine Mittel und Wege die versandten e-Mails zu zählen, selbst mit NASA und BND-Unterstützung, und das hier alles ist ein großer Hirnfick. Also, mach weiter! Sende diese Mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden.

KETTENBRIEF TYP 3:
Hallöchen da draußen!
Dieser Kettenbrief existiert seit 897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine e-Mails gab!!!
Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn gebrauchen, SONST …:
– Bizarres Horror-Szenario Nr. 1
– Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2
– Noch vieeeel bizarreres Horror-Szenario Nr. 3

War das verständlich?
Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jede weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in seinen Vorgarten stürzt.
Danke!

P.S. Empfehle diese Seite hier weiter und Lady Di und Elvis kommen zurück 😉